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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2022/2023
 Beitrag Verfasst: Samstag 15. April 2023, 21:01 
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YB könnte schon in einer Woche Meister werden – unter diesen Umständen

Am Wochenende beginnt das letzte Viertel der Super-League-Saison. Das erwartet die Fans bis zum letzten Spieltag.

Wie sieht das Restprogramm aus?

Die letzten neun Runden der Saison werden innert gut sechs Wochen ausgetragen. Die Schlussrunde findet am Pfingstmontag, 29. Mai statt. Während YB und Lugano am Sonntag, 4. Juni den Cupfinal bestreiten, stehen für den Tabellenletzten der Super League die Barrage-Spiele gegen den Dritten der Challenge League an. Die definitiven Termine dafür hat die Liga noch nicht festgelegt.

Wann wird YB Meister?

17 Punkte Vorsprung weist YB auf seinen ersten Verfolger auf. Längst ist klar, dass die Berner ihren 16. Meisterschaftstitel gewinnen werden. Doch wann? Rein rechnerisch haben derzeit alle Teams bis auf Sion und Winterthur noch die Möglichkeit, den 1. Platz zu erobern. Diese Gruppe wird sich in den nächsten Spieltagen allerdings stark dezimieren. Gewinnt YB am Sonntag gegen Basel, könnten die Berner bereits im darauffolgenden Heimspiel – mit einem weiteren Erfolg gegen Servette – Meister werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Genfer am Samstag gegen Lugano Punkte abgeben und kein anderes Team die Marke von 42 Punkten erreicht. Es wäre das dritte Mal nach 2019 und 2021, dass YB bereits nach dem 29. Spieltag den Titel feiern könnte.

Egalisiert oder bricht YB weitere Rekorde?

Eher nein. Die meisten Siege in einer Saison (29) sowie die meisten Punkte (91) sind Werte, die für die Young Boys nicht mehr zu erreichen sind. Die 17 Punkte Abstand auf Servette sind zwar beträchtlich, der Rekord – ebenfalls von YB aufgestellt (2020/21) – liegt jedoch bei 31 Zählern. Sollten die Berner ungeschlagen bleiben, würden sie den Rekord für die wenigsten Niederlagen in einer Saison egalisieren. Es wäre das vierte Mal, dass ein Team eine Saison mit nur zwei Niederlagen beendet (2013/14 sowie 2016/17 Basel, 2020/21 YB).

Um was geht es für die anderen Teams?

Hinter YB sind die Teams nahe beieinander. Das zweitplatzierte Servette liegt nur sechs Punkte vor dem siebtplatzierten GC. Der Tabellenrang der Genfer ist indes begehrt. Zum ersten Mal seit 2019 berechtigt dieser zur Teilnahme an der Qualifikation für die Champions League. Die Mannschaften auf den Plätzen 3 und 4 bestreiten die Qualifikation für die Conference League. Zählt der Cupsieger zu den besten vier Teams, kommt auch der Fünftklassierte auf der europäischen Bühne zum Zug. Es können sich also noch praktisch alle Teams Hoffnungen machen.

Gibt es so viele Unentschieden wie noch nie?

In der letzten Saison, in der die Super League mit zehn Mannschaften durchgeführt wird (seit 2003), dürfte es so viele Unentschieden geben wie noch nie. Bisher gab es drei Spielzeiten mit insgesamt 51 Punkteteilungen (darunter die beiden letzten). Dieser Wert wird wahrscheinlich übertroffen – vielleicht sogar deutlich. Denn in den bisher 27. Spielrunden (135 Spiele) gab es bereits 48 Unentschieden.


https://www.watson.ch/sport/fussball/46 ... hnerei-aus

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2022/2023
 Beitrag Verfasst: Samstag 15. April 2023, 21:03 
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YB: Diese Rekorde können die Berner noch knacken

Noch diesen Monat dürfte sich YB zum Schweizer Meister krönen. Danach geht es für Gelb-Schwarz noch um das Erreichen einiger Bestmarken.

Das Wichtigste in Kürze

- YB führt die Tabelle souverän an und steht vor dem nächsten Meistertitel.
- Spannend bleibt einzig, ob die Berner in dieser Saison noch Rekorde brechen.
- Im Fokus steht vor allem die Marke mit den wenigsten Gegentoren.

Neun Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung von YB auf «Verfolger» Servette satte 17 Punkte. Die Spannung an der Tabellenspitze ist schon seit Wochen weg.

Bereits kommenden Samstag könnte Gelb-Schwarz die Meisterschaft mit einem Sieg im Direktduell entscheiden. Dies, falls die Genfer heute gegen Lugano nicht gewinnen und die Berner morgen in Basel drei Punkte holen.

Tritt dieser Fall ein, würde das Team von Trainer Raphael Wicky seinen eigenen Rekord aus der Saison 2018/19 einstellen. Damals fixierten die Young Boys den Titel auch bereits am 29. Spieltag.

Mit nur zwei Pleiten könnte auch die Marke der wenigsten Niederlagen in einer Saison noch egalisiert werden.

Ein deutlicher Rekord winkt in Sachen wenigste Gegentoren. In der Saison 2020/21 liess man nur deren 29 zu – aktuell stehen gar erst 19 zu Buche. Im Schnitt liegt also noch ein Gegentor pro Partie drin, um diesen Bestwert zu unterbieten.

Eher unrealistisch scheint allerdings, dass YB seinen eigenen Rekord in Sachen Tordifferenz brechen. In der Spielzeit 18/19 betrug diese nämlich +63 bei 99 Toren und 33 Gegentoren. Aktuell hat man 43 Treffer mehr erzielt als man hinnehmen musste.

Ebenfalls ausser Reichweite liegt wohl der grösste Vorsprung aller Zeiten. Diesen Rekord halten ebenfalls die Berner inne. Vor zwei Jahren lagen sie am Saisonende 31 Punkte vor dem FC Basel.

Bereits nicht mehr möglich ist, dass YB seinen eigenen Punkterekord aus der Saison 2018/19 knackt. Damals holte man unter Gerardo Seoane satte 91 Zähler, heuer liegen noch maximal deren 84 drin.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-di ... n-66472442

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2022/2023
 Beitrag Verfasst: Samstag 15. April 2023, 21:11 
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So könnten bei YB bereits nächsten Samstag die Champagner-Korken knallen

Die Frage ist längst nicht mehr ob, sondern wann die Young Boys ihren 16. Meistertitel in trockene Tücher bringen. Bereits am kommenden Wochenende könnte dies der Fall sein.

Darum gehts

- Der Champagner dürfte in Bern längst kaltgestellt sein.
- Doch wann knallen in der Bundesstadt die Korken?
- 20 Minuten rechnet die verschiedenen Szenarien vor.

Am Samstag, dem 22. April, um ca. 22.30 Uhr wird YB als Meister feststehen. So früh? Gut möglich. 20 Minuten rechnet vor.

Holt Servette diesen Samstag zu Hause gegen Lugano keine drei Punkte und die Berner schlagen am Sonntag die vom Nizza-Spiel müden Basler, kann YB am Wochenende darauf im Direktduell gegen Verfolger Servette vor eigenem Publikum den 16. Meistertitel klarmachen. Siegen die «Grenats» gegen Lugano, würde die Meisterfeier vertagt – und die Rolle der Meistermacher den Zürcher Clubs GC und FCZ zugeschoben.

Zürcher als Meistermacher?

Wie kommts: Am Dienstag, dem 25. April spielt YB auswärts bei GC, am Tag danach empfängt Servette den FCZ. Ist der Titelkampf am 22. April noch nicht entschieden, wird er es wohl am 25. oder 26. April fallen – entweder mit einem YB-Sieg im Letzigrund, oder am Folgeabend vom Sofa.

Am darauffolgenden Wochenende empfängt YB am Sonntag den FC Luzern, Servette bereits am Samstag St. Gallen. Spätestens dann dürfte die Messe definitiv gelesen sein. Gut möglich aber schon eine Woche vorher.

Heisser Kampf um Europa

Während an der Tabellenspitze das Geschehen eigentlich nur noch für die Berner Partyplaner relevant ist, bahnt sich um die Europa-Plätze 2 bis 4 ein spannender Saisonfinal an. Stand jetzt darf Servette in die CL-Quali und St. Gallen (3.), sowie Luzern (4.) dürfen um die Conference League spielen.

Dahinter lauert punktgleich Lugano (5.), gefolgt von Basel (6.) mit einem Punkt weniger und GC (7.) mit zwei Zählern Rückstand. Im Fall von Lugano, das sich zum zweiten Mal in Folge für den Cupfinal qualifiziert hat, wäre der dritte Schlussrang letztlich wohl attraktiver als der zweite.

Dies, weil bei letzterem Szenario in der zweiten Runde der CL-Quali antreten müsste und im Falle nach einer Niederlage nach 180 Minuten bereits ausgeschieden wäre. Der Cupsieg an sich würde immerhin die EL-Playoffs bedeuten – und so wäre zumindest die Gruppenphase der Conference League auf sicher.

Gibt Winti die Rote Laterne ab?

Mit Zürich (8.), Sion (9.) und Winterthur (10.) befinden sich neun Runden vor Schluss drei Teams im Abstiegskampf. Zur Erinnerung: Das Schlusslicht muss in die Barrage gegen den Dritten der Challenge League. Einen direkten Absteiger gibt es in dieser Saison aufgrund der Ligaaufstockung nicht. Aufsteiger Winti hat momentan einen Zähler Rückstand auf den Zweitletzten Sion. Hier wird sich wohl noch etwas tun. Und länger spannend bleiben als an der Spitze.


https://www.20min.ch/story/so-koennten- ... 9766532759

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2022/2023
 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. April 2023, 18:50 
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Zuschauerrekord

Die Super-League-Stadien sind so voll wie nie zuvor

Der Fussball bewegt die Leute in der Schweiz. Das zeigen die Zuschauer-Zahlen der Super League vor dem Saisonendspurt. Die Stadien sind im Schnitt so gut gefüllt, wie noch nie.

Auch wenn die Young Boys seit Wochen und Monaten einsam an der Tabellenspitze stehen, zieht der Fussball Herr und Frau Schweizer ins Stadion. Gemäss Berechnungen der Swiss Football League beträgt der Zuschauerschnitt pro Spiel 13'052. Das ist der höchste Durchschnitt nach 27 Runden in der Geschichte des Schweizer Fussballs.

Die bisherige Bestmarke nach 27 Runden stammt aus der Saison 2012/13 mit 12’224 Fans pro Spiel. Die Aussicht ist gut, dass die Super League auch Ende Saison erstmals über 13'000 Zuschauer pro Spiel kommt. Der bisherige Rekord im Saison-Durchschnitt liegt bei 12'253 aus der Saison 2011/12.

Einzig Schottland hat eine höhere Quote

Die Runde 13 der laufenden Saison war mit total 92'006 Fans die zweitbeste besuchte Runde aller Zeiten. Der Rekord liegt bei 104'495 Zuschauern in der letzten Runde der letzten Saison.

Besonders im Verhältnis zur Bevölkerung wird ersichtlich, wie fussballverrückt die Schweiz wirklich ist. Wir haben hinter Schottland die zweithöchste Quote an Stadiongängern und liegen ungefähr gleichauf mit Dänemark.

Nur FCB mit leichtem Minus

Neun von den zehn Super-League-Klubs haben im Vergleich zur letzten Saison mehr Leute im Stadion (Winterthur im Verhältnis zu Lausanne). Leader YB hat den grössten Zuwachs mit fast 4000 zusätzlichen Zuschauern. Einzig der FC Basel verzeichnet ein leichtes Minus von 440.

YB (28'669), St.Gallen (17'639), der FCZ (14'779) und Winterthur (8'207) haben ausserdem den höchsten Schnitt der gesamten Klubgeschichte. Der Rekord gehört allerdings noch dem FC Basel: 29'775 in der Saison 2011/12 – das kann YB auch dann nicht mehr erreichen, wenn die letzten fünf Heimspiel noch ausverkauft werden.

Apropos ausverkauft: Schon 18 Mal gab es in dieser Saison volle Hütten in der Super League. Dominant ist dabei ausgerechnet das Schlusslicht: Aufsteiger Winterthur konnte die Schützenwiese schon neunmal ausverkaufen. YB hat das sechsmal geschafft, St.Gallen dreimal.


https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 01099.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2022/2023
 Beitrag Verfasst: Montag 17. April 2023, 23:01 
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Nun schaffts YB in jedem Fall mit zwei Siegen

Es grassiert die Angst vor dem Sofameister

Das Triple als frühester Meister kann YB diese Saison nicht mehr erreichen. Dazu hätte man in der nächsten Runde alles klarmachen müssen. Jetzt wird Dienstag in einer Woche als D-Day immer wahrscheinlicher.

Zwei Siege in den nächsten zwei Spielen. Und es braucht keine Rechnerei. Dann ist auch egal, was die Konkurrenz macht. Doch gewinnt YB am nächsten Samstag gegen den ersten «Verfolger» Servette nicht, könnte alles hinausgeschoben werden. Die Genfer würden im (theoretischen) Rennen bleiben. Luzern und Lugano auch, je nach eigenem Resultat. Ja selbst St. Gallen und Basel, wenn die siegen.

Eine Quasi-Meisterschaft feiert niemand. Niemals

Und dann droht der ganz «eklige» Fall: der Sofameister! Denn YB könnte am Dienstag in einer Woche gegen GC wohl gewinnen, wäre zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht Meister. Das würde erst passieren, wenn am Mittwoch und Donnerstag Servette und Luzern nicht siegen. Und sogar Lugano könnte im Rennen bleiben, wenn YB gegen Servette zuvor verliert und die Ticinesi ihre beiden Partien gewinnen. Sie hätten dann 18 Punkte Rückstand auf YB bei sechs ausstehenden Spielen. In einem solchen Fall der Quasi-Meisterschaft wird aber nicht gefeiert. Nirgends. Niemals.

Doch interessieren diese Rechnereien die Spieler überhaupt? Christian Fassnacht sagt: «Irgendwo ist sicher eine Rechnerei da. Allerdings: Ich habe drei Gelbe Karten. Aber ich taktiere da auch nicht.» Bedeutet: Fassnacht schaut nicht darauf, die vierte Gelbe, die eine Sperre nach sich zieht, in Spiel x zu holen, damit er in Spiel y gesperrt – und danach in Spiel z wieder spielberechtigt ist.

Sofameister? Lieber nicht

Er sagt weiter: «Ich hoffe, dass wir den Titel irgendwann holen. Im übernächsten, im überübernächsten Spiel. Das nehmen wir, wie es kommt. Aber ich hoffe vor allem, dass wir es aus eigener Kraft schaffen, auf dem Platz. Sofameister ist nicht unbedingt das, was man will.» Captain Fabian Lustenberger hingegen sagt: «Ich habe es noch nie auf dem Sofa erlebt. Deshalb weiss ich gar nicht, wie das ist …» Doch auch der Luzerner denkt: «Es geht auch um Emotionen. Und die wären sicher höher, wen wir es direkt auf dem Feld schaffen können. Definitiv.»

Wie immer sehr unverbindlich bleibt Trainer Raphael Wicky: «Am Schluss wollen wir Meister werden. Es liegt an uns, die Begegnungen konzentriert zu spielen. Wir wissen nun, dass wir es nächste Woche sicher nicht schaffen können. Zuerst wollen wir aber gegen Servette gewinnen.»


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 95046.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2022/2023
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. April 2023, 23:40 
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Autobahn-Unfall in Kerzers FR – es war Ex-YB-Spieler (†47)

In der Nacht auf Dienstag spielt sich auf der A1 bei Kerzers FR eine Tragödie ab. Ein Mann (†47) erliegt vor Ort seinen Verletzungen. Es ist ein Ex-YB-Spieler.

Das Wichtigste in Kürze

- Ein Mann (†47) stirbt in der Nacht auf Dienstag bei einem Autounfall bei Kerzers FR.
- Dabei handelt es sich um den ehemaligen YB-Spieler Dominik Neff (†47).

Auf der A1 bei Kerzers FR kommt es in der Nacht auf Dienstag zu einem tödlichen Autounfall.

Ein 47-jähriger Mann kollidiert mit seinem Auto mit der Sicherheitseinrichtung. Daraufhin verlässt er sein Auto und gerät auf die Gegenfahrbahn, wo er von drei Autos erfasst wird.

Obwohl die Rettungskräfte schnell vor Ort sind, verstirbt der Mann noch vor Ort. Die Autobahn wird während fünf Stunden für den Verkehr gesperrt.

Nau.ch weiss: Das Opfer ist ein ehemaliger YB-Spieler.

Dominik Neff absolvierte zwischen 1994 und 1997 insgesamt 21 Einsätze für die Young Boys. Er wechselte damals als quirliger, schneller Stürmer vom FC Aarberg zu den Bernern und war ein grosses Talent. Er hinterlässt zwei Kinder.

Der BSC Young Boys entbietet der Trauerfamilie via Twitter heute sein tief empfundenes Beileid.


https://www.nau.ch/sport/fussball/autob ... 7-66476409

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2022/2023
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. April 2023, 23:46 
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Tragödie in Kerzers FR

Ex-YB-Spieler bei Autounfall ums Leben gekommen

Der BSC Young Boys trauert um seinen ehemaligen Spieler Dominik Neff (†47), der bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen ist.

Am Dienstag kam es auf der Autobahn A1 auf Höhe der Ausfahrt Kerzers FR zu einem tödlichen Unfall. Wie Nau.ch berichtet, handelt es sich beim Opfer um Dominik Neff (†47), ehemaliger Spieler des BSC Young Boys.

Neff kollidierte aus noch unbekannten Gründen mit einer Sicherheitseinrichtung und schleuderte gegen die Mittelleitplanke, woraufhin er sein Fahrzeug verliess und auf die Gegenfahrbahn geriet, wie die Kantonspolizei Freiburg in einer Mitteilung schreibt. Dort wurde er von drei Fahrzeugen erfasst. Neff verstarb noch an der Unfallstelle.

21 Spiele für YB

Am Donnerstag veröffentlicht der Berner Klub die Trauermeldung. «Mit grosser Fassungslosigkeit haben wir erfahren müssen, dass unser ehemaliger Spieler Dominik Neff verstorben ist. Der BSC YB entbietet der Trauerfamilie sein tief empfundenes Beileid.»

Der frühere Mittelfeldspieler stiess im Sommer 1994 vom FC Aarberg zu den Bernern und absolvierte bis 1997 21 Pflichtspiele in der 1. Mannschaft.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 05532.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2022/2023
 Beitrag Verfasst: Freitag 21. April 2023, 15:42 
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Kontinuität in der Youth Base

Der BSC Young Boys setzt in der Youth Base (Nachwuchsabteilung) auch in der Saison 2023/24 auf bewährte Kräfte, um den erfolgreichen Weg weiterzugehen. Als neuer Assistent für die U21 von Cheftrainer Joël Magnin konnte mit Christian Schneuwly ein weiterer ehemaliger YB-Spieler als Staffmitglied der Youth Base gewonnen werden. Matthias Kretschmer, der bisherige Assistent, übernimmt neu die Leitung der Athletikabteilung im Nachwuchs.

YB führt aufgrund der Strukturanpassungen des SFV neu ab Sommer eine U19-Mannschaft (bisher U18-Team). Diese wird künftig vom bisherigen U18-Trainer André Niederhäuser betreut. Die U17 wird von Fabian Siegenthaler geleitet (bisher U16), während Mario Raimondi die U16 übernimmt (bisher U17). Manuel Affolter wird Trainer der U15 (bisher FE14).

Eric Schafer, der bisherige U15-Trainer, übernimmt den Posten als Ausbildungschef T3 (U15 und U16), Ernst Graf wird neben seinem Amt im YB-Verwaltungsrat weiterhin auch in der Nachwuchsabteilung tätig sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2022/2023
 Beitrag Verfasst: Freitag 21. April 2023, 20:29 
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21.04.2023

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«Seine Lebensfreude charakterisierte ihn»

Ex-YB-Trainer Conz trauert um Dominik Neff (†47)

Der BSC Young Boys trauert um seinen ehemaligen Spieler Dominik Neff (†47), der bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen ist. Sein ehemaliger Jean-Marie Conz Coach ist bestürzt.

Am Dienstag kam es auf der Autobahn A1 auf Höhe der Ausfahrt Kerzers FR zu einem tödlichen Unfall. Wie Nau.ch berichtet, handelt es sich beim Opfer um Dominik Neff (†47), ehemaliger Spieler des BSC Young Boys.

Neff kollidierte aus noch unbekannten Gründen mit einer Sicherheitseinrichtung und schleuderte gegen die Mittelleitplanke, woraufhin er sein Fahrzeug verliess und auf die Gegenfahrbahn geriet, wie die Kantonspolizei Freiburg in einer Mitteilung schreibt. Dort wurde er von drei Fahrzeugen erfasst. Neff verstarb noch an der Unfallstelle.

Jean-Marie Conz (69), der Neff von 1994 bis 1996 bei YB trainierte, erfährt durch Blick vom tragischen Unfall und ist bestürzt: «Das ist doch nicht wahr! Was für eine traurige Nachricht. Ich habe Dominik immer für seine menschlichen Qualitäten und sein Talent geschätzt. Seine menschlichen Qualitäten und die Lebensfreude charakterisierten Dominik. Sein tragischer Unfall macht mich wortlos und sehr traurig. Ich bin von ganzem Herzen bei Dominiks Familie - seine Persönlichkeit wird für immer in meinem Herzen bleiben.»

21 Spiele für YB

Am Donnerstag veröffentlicht der Berner Klub die Trauermeldung. «Mit grosser Fassungslosigkeit haben wir erfahren müssen, dass unser ehemaliger Spieler Dominik Neff verstorben ist. Der BSC YB entbietet der Trauerfamilie sein tief empfundenes Beileid.»

Der frühere Mittelfeldspieler stiess im Sommer 1994 vom FC Aarberg zu den Bernern und absolvierte bis 1997 21 Pflichtspiele in der 1. Mannschaft.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 05532.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2022/2023
 Beitrag Verfasst: Freitag 21. April 2023, 23:48 
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21.04.2023

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Die «gelb-schwarze» Party steht an – aber wann?

Dass der BSC Young Boys Schweizer Meister 2023 wird, daran zweifelt mittlerweile wohl niemand mehr – auch nicht die Konkurrenz. Vielmehr stellt sich die Frage, wann es so weit sein wird, und die Fans nach dem verpassten fünften Titel in Folge letztes Jahr wieder feiern dürfen. So viel sei gesagt: Es gibt etliche Eventualitäten!

Acht Runden vor Schluss der diesjährigen Spielzeit in der Super League kann man sagen: Ja, der dritte Platz in der Saison 2021/22 war, nachdem YB zuvor viermal in Folge Schweizer Meister wurde, definitiv ein «Ausrutscher». Die «Gelb-Schwarzen» aus der Schweizer Hauptstadt haben wieder zu alter Stärke gefunden, sind in der höchsten Schweizer Spielklasse einmal mehr das Mass aller Dinge und stehen nun auch kurz vor dem nächsten Titelgewinn – dem 16. in der mittlerweile rund 125-jährigen Vereinsgeschichte (weitere Infos zum Jubiläum).

Zweifel daran, dass sich der BSC Young Boys den Meisterpokal schnappt und nach zuletzt «zuschauerfreien Meisterfeiern» endlich wieder gemeinsam mit den Anhängern feiern kann, gibt es eigentlich keine mehr. Die Zahlen sprechen für sich: 28 Spiele, 16 Siege, zehn Unentschieden und lediglich zwei Niederlagen. Komfortable 17 Punkte beträgt der Vorsprung auf den ersten Verfolger Servette aus Genf, 19 sind es auf den Tabellendritten Luzern.

Mit zwei Siegen ist alles klar

Die Rechenspiele sind damit eröffnet beziehungsweise waren sie schon vor dem Auswärtsspiel von YB letzte Woche beim FC Basel. Theoretisch hätte nämlich die Möglichkeit bestanden, dass die Berner schon letzte Woche im Joggeli Titel Nummer 16 hätten bejubeln können – die Niederlage gegen Servette vor drei Wochen machte dieses Szenario aber zunichte.

Und auch im nächsten Heimspiel, eben gegen den ärgsten Verfolger aus der Westschweiz, wird es für die YB-Fans nach dem 1:1 gegen Basel nichts zu feiern geben – zumindest nichts Meisterliches. Die Berner können sich gegen den «Angstgegner» aus Genf aber eine gute Ausgangslage verschaffen, um dann kommende Woche im Duell mit den Grasshoppers aus Zürich alles klarzumachen. Gewinnt YB nämlich sowohl das Heimspiel am Samstagabend (20.30 Uhr) gegen Servette wie auch die Auswärtspartie in Zürich steht man – egal, was die Konkurrenz macht – als Meister der Saison 2022/23 fest.

Es ist die einfachste aller doch recht zahlreichen Möglichkeiten für die nächsten beiden Spieltage. Werden Punkte geteilt oder gibt es Niederlagen, ist YB definitiv auf die Konkurrenz angewiesen. Untenstehend haben wir für Sie aufgelistet, was die möglichen Szenarien sein könnten.


Das sind die möglichen Szenarien für nächsten Dienstag

Den Meistertitel auswärts in Zürich einzutüten, entspricht sicherlich nicht der Wunschvorstellung der YB-Anhänger. Und dennoch: Die Wahrscheinlichkeit, dass es kommenden Dienstag im Letzigrund so weit ist, ist durchaus gegeben. Nachfolgend die möglichen Szenarien:

YB gewinnt das Heimspiel am Samstag gegen Servette

- Bei einem Sieg gegen GC ist man, egal, was Servette macht, sicher Meister. Auch was der Drittplatzierte FC Luzern gegen Basel und Winterthur macht, ist dann irrelevant.
- Bei einem Unentschieden gegen GC darf Servette sein Spiel gegen den FC Zürich nicht gewinnen (gewinnt Servette, könnten sie in den letzten sechs Runden punktemässig mit YB zwar noch gleichziehen – doch aufgrund des deutlich schlechteren Torverhältnisses wären die Berner nur noch theoretisch einzuholen). Der Drittplatzierte FC Luzern darf gleichzeitig gegen Basel und Winterthur aber nicht mehr als vier Punkte holen.
- Bei einer Niederlage gegen GC darf Servette beim FC Zürich nicht gewinnen. Der Drittplatzierte FC Luzern darf gleichzeitig gegen Basel und Winterthur nicht mehr als drei Punkte holen.

YB spielt im Heimspiel gegen Servette unentschieden

- Bei einem Sieg gegen GC darf Servette gegen Zürich nicht gewinnen. Luzern darf gegen Basel und Winterthur derweil nicht mehr als vier Punkte machen.
- Bei einem Unentschieden gegen GC kann YB nicht Meister werden. (Servette läge bei einer Niederlage gegen Zürich sechs Runden vor Schluss 18 Punkte zurück und könnte theoretisch noch gleichziehen mit YB – aber nur theoretisch!) Luzern darf gegen Basel dabei nicht mehr als zwei Punkte holen.
- Bei einer Niederlage gegen GC gibt es definitiv keinen Meistertitel für YB.

YB verliert das Heimspiel gegen Servette am Samstag

- YB kann, egal, wie das Spiel gegen GC endet, nicht Meister werden. (Zwar könnte man bei einer Servette-Niederlage den Punktevorsprung auf 18 Zähler ausbauen, rein rechnerisch wären die Berner in den letzten sechs Runden aber noch einzuholen).

Lieber dann wieder gegen Luzern

Wie erwähnt ist es nach einer so dominanten Saison gut möglich, dass der Branchenprimus aus der Hauptstadt zwei Siege einfährt und sich dann im Letzigrund zum Meister küren lassen kann. Insgeheim dürfte es zumindest den YB-Fans, aber möglicherweise auch den Spielern sicherlich lieber sein, wenn man vielleicht noch ein, zwei Punkte abgibt und dann am 31. Spieltag zu Hause gegen Luzern alles fix macht.

Moment, da war doch was? Genau, gegen Luzern wurde damals in der Saison 2017/18 am 32. Spieltag mit einem 2:1-Erfolg auch der erste Meistertitel nach 32 Jahren eingetütet – wieso also nicht noch mal!?

Letztlich dürfte der genaue Zeitpunkt, wann der 16. YB-Meistertitel feststeht, aber zweitrangig sein. Hauptsache, es gibt ihn! Und die Hauptstadt wird so oder so für mehrere Tage in «Gelb-Schwarz» gehüllt sein, ähnlich wie es zum 125-Jahr-Jubiläum war!

Ein Rekord noch möglich

Hinsichtlich Rekorde wird der BSC Young Boys in diesem Jahr aber wohl nicht an die vor zwei Jahren aufgestellten anknüpfen können. Damals wurde man bereits in der 29. Runde Meister, so früh wie noch kein anderes Team – Gleiches gelang YB übrigens auch in der Saison 2018/19. Ebenfalls nicht purzeln wird der Rekord mit den meisten Punkten am Saisonende. 91 waren es in der Saison 2018/19 – dieses Jahr kann YB, sollte es in den letzten acht Runden acht Siege geben, noch auf 82 Zähler kommen.


Meister der letzten zehn Jahre und Zeitpunkt des Titelgewinns

- Saison 2021/22 FC Zürich in der 32. Runde
- Saison 2020/21 BSC Young Boys in der 29. Runde
- Saison 2019/20 BSC Young Boys in der 35. Runde
- Saison 2018/19 BSC Young Boys in der 29. Runde
- Saison 2017/18 BSC Young Boys in der 32. Runde
- Saison 2016/17 FC Basel in der 30. Runde
- Saison 2015/16 FC Basel in der 31. Runde
- Saison 2014/15 FC Basel in der 33. Runde
- Saison 2013/14 FC Basel in der 35. Runde
- Saison 2012/13 FC Basel in der 36. Runde

Einen Rekord könnte das Team um Erfolgscoach Raphael Wicky aber dennoch knacken. Und zwar jenen «Des Meisters mit dem grössten Punktevorsprung am Saisonende»! 2020/21 waren es satte 31 Zähler Vorpsrung auf den Vizemeister aus Basel. Aktuell stehen die Berner wie gesagt bei 17 Punkten – bei noch 24 zu vergebenden Zählern könnte diese Bestmarke durchaus noch wackeln. Insbesondere wenn sich die anderen Teams hinter YB, wie schon die ganze Saison über, die Punkte gegenseitig wegnehmen!

Eine Klasse für sich

YB wartet nach den vier Meistertiteln von 2018 bis 2022 nun also nur noch darauf, sich wieder als Schweizer Meister feiern zu lassen – die Spannung besteht also rein darin, wann genau dies der Fall sein wird. Hinter YB, die in diesem Fussballjahr quasi in einer eigenen Liga spielten, geht es daher äusserst spannend zur Sache. Gleich mehrere Mannschaften haben noch die Möglichkeit, um den Vizemeistertitel zu spielen. Und auch im Abstiegskampf ist bisher noch keine Vorentscheidung gefallen – sogar der FC Basel, derzeit auf Platz sechs, könnte noch in den Abstiegsstrudel geraten.

In der letzten Super-League-Saison in diesem Modus – ab kommender Saison spielen dann zwölf Teams im Schweizer Oberhaus im schottischen Modell – ist also nochmals für Hochspannung gesorgt. Allerdings nicht im Meisterrennen, denn da lässt der BSC Young Boys in den nächsten Wochen wohl kaum noch etwas anbrennen!


https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/209249/

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