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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 14. Februar 2023, 13:13 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 18. Februar 2023, 02:05 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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BSC Young Boys - FC Lugano
Vorverkaufsstand / Personelle Situation
Bis am Freitagnachmittag wurden 23'400 Tickets abgesetzt (davon 20'335 Saisonkarten). Bei YB fehlen der gesperrte Elia (letzte von vier Sperren nach Roter Karte) und die verletzten Camara, Rüegg und Von Ballmoos.
«Chappi und ich – wir waren ein starkes Duo»
Leandro, der am Valentinstag seinen 48. Geburtstag gefeiert hat, absolvierte die Saison 2003/04 bei YB. Zusammen mit Stéphane Chapuisat bildete der Brasilianer den Angriff. Nun ist er auf der Suche nach einem Job im Fussball.
Leandro, blicken wir zuerst zurück. 2003/04 hast Du eine Saison bei YB verbracht. Welche Erinnerungen hast Du? Es war eine wunderschöne Zeit. Wir belegten mit YB den zweiten Platz – und mir lief es auch persönlich sehr gut. Nach meinen 17 Treffern in der Meisterschaft wechselte ich in die Bundesliga zu Hannover 96. Bei YB hatten wir eine tolle Mannschaft: Gürkan Sermeter, Thomas Häberli, Joël Magnin, Roman Friedli, Joël Descloux, Marco Wölfli, mit dem ich vor Spielen oder im Trainingslager jeweils das Zimmer teilte… Ich könnte wohl heute noch alle Teamkollegen aufzählen. Und einer, den ich sowieso nie vergessen werde, ist Stéphane Chapuisat, er war mein Partner im Angriff.
Was machte Chapuisat aus? Er überzeugte mit seiner enormen Klasse und hatte in seiner Karriere so viele Erfolge gefeiert, bevor er zu YB kam. In bester Erinnerung ist natürlich der Triumph mit Borussia Dortmund in der Champions League 1997. Er war der einzige Schweizer, den ich wirklich kannte, als ich 1995 aus Deutschland nach St. Gallen kam – und auf einmal spielte ich mit ihm zusammen… Chappi und ich - wir waren ein starkes Duo, verstanden uns bestens und stehen heute noch in Kontakt.
Wo hast Du aktuell Deinen Lebensmittelpunkt? Eigentlich lebe ich in Brasilien, aber derzeit bin ich in der Westschweiz. Zum einen möchte ich Zeit mit meinen Söhnen Silvio und Fabio verbringen, zum anderen schaue ich, ob ich in der Schweiz eine reizvolle Aufgabe finde – am liebsten in einer Trainerrolle. Fussball ist und bleibt meine grosse Leidenschaft.
Bist Du selber noch aktiv? Ich spiele noch regelmässig. Natürlich ist meine Physis nicht mehr dieselbe wie vor 20 Jahren, aber mit dem Ball kann ich immer noch sehr gut umgehen. Und nun habe ich für die Rückrunde eine Lizenz für das 3.-Liga-Team von La Sarraz erhalten. Dort kicken meine beiden Jungs.
Wie verfolgst Du den Schweizer Fussball, wenn Du in Brasilien bist? Ich informiere mich im Internet und bin interessiert, wie sich meine ehemaligen Klubs schlagen. Und davon gibt es einige… (lacht) Wenn ich in der Schweiz bin wie jetzt, schaue ich am liebsten im Stadion zu. Am vergangenen Sonntag war ich bei YB - St. Gallen – und ziemlich beeindruckt: YB ist die beste Mannschaft der Schweiz und wird 2023 den Meistertitel holen, davon bin ich überzeugt. Da wird von allen sehr gute Arbeit geleistet. Von den Verantwortlichen kenne ich übrigens Sportchef Steve von Bergen noch aus gemeinsamen Spielerzeiten: Wir waren Teamkollegen bei Xamax.
Croci-Torti wünscht sich einen mutigen Auftritt
Lugano hat Mitte Januar den Vertrag mit seinem Trainer Mattia Croci-Torti bis 2025 verlängert. Der 40-Jährige hat ans Wankdorf-Stadion gute Erinnerungen: Mit den Tessinern wurde er im Mai 2022 in Bern Cupsieger.
Der Auftakt ins neue Jahr gelang dem FC Lugano wunschgemäss. Im Wallis setzte er sich gegen Sion 3:2 durch – in der 94. Minute gelang Zan Celar das entscheidende Tor. In diesem Stil ging es aber nicht weiter: Dem 1:1 gegen GC folgte ein 0:1 in Winterthur und schliesslich endete die Partie im heimischen Cornaredo gegen Luzern am letzten Sonntag mit einem 1:1. Dennoch machte Trainer Mattia Croci-Torti keinen unzufriedenen Eindruck: «Der Punkt ist gut, die Leistung war es auch.» Und: «Ich bin nicht beunruhigt, dass wir dreimal in Folge nicht gewonnen haben. Die Liga ist hinter Leader YB sehr ausgeglichen.» Mit Blick auf die bevorstehende Aufgabe in Bern fügte er an: «Wir haben natürlich Respekt vor YB. Aber Angst müssen wir nicht haben.» Er wünscht sich einen mutigen FC Lugano im Wankdorf.
Croci-Torti trägt seit September 2021 die Verantwortung und feierte in seiner bisherigen Amtszeit bereits einen Grosserfolg. Am 15. Mai 2022 sicherte sich Lugano mit einem 4:1 gegen St. Gallen im Wankdorf den Cupsieg. Croci-Torti überzeugte mit seiner Arbeit die Klubleitung: Der Vertrag mit dem 40-Jährigen wurde unlängst bis 2025 verlängert.
Die vergangene Saison schlossen die Tessiner auf Rang 4 ab, aktuell belegen sie nach 20 Runden Platz 4 – mit gleich vielen Punkten wie das drittklassierte St. Gallen. 31 Treffer haben sie erzielt, 10 davon gehen auf das Konto von Zan Celar. Der bald 24-jährige Stürmer aus Slowenien verwertete zuletzt gegen Luzern einen Penalty. In der Torschützenliste steht Celar auf Rang drei hinter dem YB-Duo Jean-Pierre Nsame (12) und Cedric Itten (11).
Die bisherigen zwei Duelle in dieser Meisterschaft gingen an YB. Am 11. September 2022 gewannen die Berner 3:0 (Nsame 2x, Itten), am 19. Oktober doppelten sie nach. Die Torschützen beim 4:1 im Cornaredo: je einmal Nsame und Itten, dazu Ulisses Garcia und Kastriot Imeri.
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. Februar 2023, 12:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.02.2023  Zitat: Itten im Torrausch
Festung Wankdorf: Gelingt YB der fünfte Heimsieg in Serie?
In der 21. Runde der Super League empfängt YB zuhause den FC Lugano. Können die Berner ihre Heimserie fortsetzen?
19. März 2022: YB unterliegt im ersten Spiel unter Interimscoach Matteo Vanetta dem späteren Meister FCZ. Das 1:2 sollte bis heute die letzte Meisterschaftsniederlage der Berner im heimischen Stadion bleiben.
In die neue Saison sind die Berner mit Raphael Wicky gestartet. Unter dem Walliser sind die Young Boys zuhause noch ungeschlagen – saisonübergreifend seit inzwischen 14 Partien. Gegen Lugano haben die Berner die Möglichkeit, als erste Mannschaft in dieser Spielzeit fünf Heimspiele in Serie zu gewinnen.
Duell der Stürmer
Massgeblich beteiligt an der Aufrechterhaltung dieser Leistung ist Cedric Itten. Der Stürmer, welcher auf diese Saison hin zurück in die Schweiz kam, ist mit 11 Treffern weit oben auf der Torjägerliste zu finden. Einzig Sturmpartner Jean-Pierre Nsame steht ihm mit einem Tor mehr auf dem Konto noch vor der Sonne. In den letzten drei Spielen erzielte Itten 5 Tore – Ligahöchstwert.
Ihm gegenüber steht Lugano-Stürmer Zan Celar. Der Slowene erzielte im letzten Spiel gegen Luzern sein 10. Saisontor. So viele Tore gelangen ihm in der gesamten letzten Spielzeit. Beim FC Lugano gab es mit Ezgjan Alioski (16 Tore in der Saison 2016/17) und Carlinhos Junior (13 Tore, 2018/19) nur zwei Spieler, welche mehr einnetzten. Dem 23-jährigen Celar bleiben aber noch 16 Spiele, um diese Werte einzuholen.
Lugano kämpft um Europa
Auf Celars Treffsicherheit ist Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti angewiesen, denn seit dem Jahreswechsel befindet sich Lugano in einem kleinen Formtief. Nur eines der vier Spielen konnten die «Bianconeri» gewinnen. Dazu kommen zwei Unentschieden und eine Niederlage. Croci-Torti zeigt sich aber gelassen: «Ich bin nicht beunruhigt, dass wir dreimal in Folge nicht gewonnen haben. Die Liga ist hinter Leader YB sehr ausgeglichen.»
Um im Kampf um Europa weiterhin involviert zu bleiben, wären die Südschweizer auf einen Sieg angewiesen – aber gelingt dies ausgerechnet in der Festung Wankdorf? https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... g-in-serie
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shalako
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Verfasst: Samstag 18. Februar 2023, 12:30 |
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18.02.2023  Zitat: Renato Steffen: Nati-Flügel sorgt mit Interview-Aussagen für Wirbel
Seit gut einem halben Jahr läuft Renato Steffen (31) für den FC Lugano auf. So richtig angekommen scheint der Nati-Spieler im Tessin aber (noch) nicht.
Das Wichtigste in Kürze
- Renato Steffen (31) kommt beim FC Lugano bisher nicht auf Touren. - Im Interview mit dem «Corriere del Ticino» spricht der Nati-Flügel über seine Situation. - Mit seinen deutlichen Aussagen sorgt der Angreifer im Tessin für Wirbel. - Heute Samstag trifft Steffen mit Lugano auswärts auf YB (20.30 Uhr).
Im letzten Sommer kehrt Renato Steffen in die Super League zurück. Nach viereinhalb Jahren bei Wolfsburg in der Bundesliga unterschreibt er beim FC Lugano einen Vertrag bis 2025.
Seither absolviert der 29-fache Nati-Spieler 16 Spiele für die «Bianconeri», erzielt dabei drei Tore. Aufblühen kann Steffen bisher jedoch kaum. Wirklich angekommen scheint er im Tessin bisher nicht.
Das unterstreicht ein Interview, welches der Angreifer kürzlich gibt. Im Gespräch mit dem «Corriere del Ticino» äussert sich Renato Steffen offen über seine momentane Situation. Und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.
«Mir geht es nicht sehr gut»
Auf die Frage, ob es ihm gut gehe, antwortet der Fussballer: «Sagen wir mal, ich bin okay. Meine Nackenprobleme haben sich in den letzten Wochen verbessert, aber ich habe immer noch Hüftbeschwerden. Alles in allem würde ich sagen, dass es mir nicht sehr gut geht.»
Das ist die körperliche Komponente. Allerdings gibt es offenbar auch «einige, ganz allgemeine Dinge», welche Steffen auf dem Herzen liegen. Er fühle sich «unvollständig», sagt er.
Die Situation löst bei Steffen eine Art Frustration aus. Als ehemaliger Bundesliga- und aktueller Nati-Spieler wird beim FC Lugano viel von ihm verlangt. Zu viel?
Die Kritik, welche er zuletzt einstecken musste, bezeichnet Steffen als «nachvollziehbar». Allerdings bekräftigt der 31-Jährige: «Man kann nicht von mir allein erwarten, dass ich die Mannschaft zum Sieg führe, so einfach ist das nicht.»
Renato Steffen wünscht sich mehr Unterstützung
Steffen erweckt mit seinen Aussagen den Eindruck, dass er in der Mannschaft noch nicht richtig integriert ist. «Vieles dreht sich um deine Teamkollegen, ob sie dich so akzeptieren, wie du bist. Und da gibt es Widerstände. Ich will ein Leader sein, aber ich will mich nicht verbiegen.»
Er wisse, dass er kein einfacher Spieler im Umgang ist, so Steffen. «Im Laufe der Jahre bin ich teilweise ruhiger geworden, ich atme ein paar Mal mehr durch. Aber ich bin nach wie vor nicht sehr formbar.»
Wenn die Menschen um ihn herum verstehen, wie sie mit ihm umgehen müssen, dann könne er wirklich viel geben. «Ich brauche nur ein wenig Verständnis, in jeder Hinsicht. Von Zeit zu Zeit brauche ich auch Hilfe und Unterstützung. Und wenn ich merke, dass ich sie nicht bekomme, dann werde ich sehr sauer», sagt Steffen.
Lugano-Sportchef unterstellt Zeitung «Übersetzungsfehler»
Mit seinem Interview schlägt Renato Steffen im Tessin hohe Wellen. Luganos Sportchef Carlos da Silva behauptet, dass dem «Corriere del Ticino» bei der Übersetzung des Gesprächs Fehler unterlaufen seien. Diese hätten den Ton von Steffens Aussagen verändert.
Die Vorwürfe weist die Zeitung entscheidend zurück.
Sportlich geht es für Renato Steffen und den FC Lugano heute Samstag weiter. Die Tessiner treten um 20.30 Uhr auswärts bei Leader YB an. https://www.nau.ch/sport/fussball/renat ... l-66424439
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. Februar 2023, 00:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.02.2023  Zitat: Leader punktet dank Nsame – Berner drehen nach schwachem Start auf
Tabellenführer YB traf am Samstagabend auf Lugano und ging dabei früh in Rückstand. Am Ende reichte es den Bernern dank Jean-Pierre Nsame aber zumindest noch zu einem 1:1.
Die Szene des Spiels
In der 90. Minute hatte Nsame den Matchball auf dem Fuss, doch der YB-Goalgetter scheiterte am überragend parierenden Lugano-Goalie Amir Saipi. Solche Chancen macht der Kameruner normalerweise im Schlaf. Nicht weniger gross war dann in der 95. Minute die Chance von Luganos Stürmer Babic, dessen Schuss Racioppi sensationell parierte.
Die Schlüsselfigur
Raphael Wicky. Der YB-Trainer muss offenbar in der Halbzeit die richtigen Worte gefunden haben und schaffte es, dass sein Team deutlich engagierter auftrat als noch zuvor.
Die bessere Mannschaft
In der ersten Halbzeit enttäuschte YB komplett, schaffte es kaum Torgefahr zu entwickeln und wackelte hinten immer wieder. Nach der Pause änderte sich dieses Bild aber deutlich. Die Berner steigerten sich markant und verdienten sich das Remis.
Das Tribünengezwitscher
Der Ausgleichstreffer gegen Lugano war Nsames 118. Tor für Gelbschwarz. Damit hat der Kameruner Guillaume Hoarau in der ewigen YB-Torschützenliste eingeholt und hat nur noch zwei Spieler vor sich. Ernst Wechselberger schoss 151 Treffer für die Berner, Geni Meier gar deren 313.
Die Tore:
38.’ I 0:1 I Milton Valenzuela: Steffen tankt sich auf der rechten Seite stark durch und flankt dann zur Mitte, wo Valenzuela den Ball alles andere als wunschgemäss trifft. Der Ball kullert trotzdem an Lustenberger und Racioppi vorbei ins Tor.
48.’ I 1:1 I Jean-Pierre Nsame: Rrudhani hat draussen alle Zeit der Welt und flankt. Nsame sagt danke und köpfelt ein zum Ausgleich.
Sandro Lauper (YB): «Man muss Lugano loben. Sie haben uns gut zugestellt. Wir sind irgendwie nicht gut reingekommen und hatten die zweiten Bälle nicht. Der Trainer hat uns in der Pause die Lösung gegen ihr Pressing gegeben. Er meinte, wir müssen uns besser aufteilen. Zuletzt war für mich eine mühsame Zeit mit den Verletzungen. Ich bin aber froh, jetzt wieder fit zu sein.»
Renato Steffen (Lugano): «Es ist immer schwierig, sich selbst zu bewerten. Ich kann heute aber mit meiner Leistung zufrieden sein. Wir haben Lugano nicht spielen lassen. Dass YB wenig Chancen hatte, zeigt, dass wir einen guten Job gemacht haben. Ich wäre lieber als Sieger vom Platz gegangen. Am Ende war es aber sicher ein verdientes Unentschieden. Es ist ein guter Punkt auf dem Kunstrasen, den wir uns nicht gewohnt sind. Wir sind viel gelaufen und haben YB gut Paroli geboten.»
Amir Saipi (Lugano): «Bis zum letzten Schuss hatte ich nicht viel zu tun. Es war gut, wieder 90 Minuten in den Beinen zu haben. Die Mannschaft hat das super gemacht. Ich bin stolz auf die Mannschaft. Es war nicht leicht auf dem Kunstrasen. Ich bin glücklich über den Punkt. Wir nehmen diesen gerne mit. Wir wussten, es würde schwierig werden. Es war bitter, gleich beim ersten Angriff von YB in der zweiten Hälfte den Gegentreffer zu kassieren. Wir haben aber gut weitergespielt und nehmen den Punkt mit zurück ins Tessin.»
Der Ausblick
YB reist nächsten Samstag zum Auswärtsspiel beim Noch-Meister FCZ. Lugano bekommt es dann tags drauf zuhause mit dem FCB zu tun. https://www.20min.ch/story/leader-yb-em ... 6886938443
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. Februar 2023, 00:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.02.2023  Zitat: Unentschieden trotz hektischer Schlussphase – YB und Lugano teilen die Punkte
Der souveräne Leader Young Boys gibt zu Hause wieder einmal Punkte ab. Lugano verdient sich dank guter Organisation ein 1:1.
Als drittes Team in dieser Saison nach GC und Sion erkämpfte sich Lugano in Bern ein 1:1-Unentschieden. Eine Halbzeit lang waren die vor allem in der Defensive ersatzgeschwächten Tessiner sogar das bessere Team. Nur zweieinhalb Minuten nach der Pause gelang dem YB-Topskorer Jean-Pierre Nsame mit seinem 13. Saisontor der Ausgleich, der bis zum Ende Bestand hatte.
Die Berner taten sich mit den kompakt stehenden Luganesi schwer und kamen nur zu sehr wenigen Torchancen. Während ein erster Treffer Nsames wegen Offsides nicht anerkannt wurde, stolperte auf der Gegenseite Milton Valenzuela eine Massflanke des sehr aktiven Renato Steffen ins Tor. Es war das erste Super-League-Goal des aus der amerikanischen Major League Soccer ins Tessin gewechselten Argentiniers.
Das sagt Nsame nach dem Spiel: «Heute hat uns die Intensität gefehlt, die haben wir eigentlich im Blut, aber heute haben wir sie nicht auf den Platz gebracht. So können wir gegen jede Mannschaft in Schwierigkeiten geraten. Ich will nicht zu pessimistisch sein, wir haben einen Punkt geholt, aber jetzt liegt es an uns, im nächsten Spiel zu agieren und nicht nur zu reagieren.» quelle: srf
Zu Beginn der zweiten Hälfte schalteten die Young Boys einen Gang höher und wurden sogleich mit dem Ausgleich Nsames belohnt. Der Kameruner ging energischer ins Kopfball-Duell gegen Fabio Daprelà. Er hatte gleich darum nochmals eine gute Chance mit dem Kopf, damit war das Feuerwerk aber bereits wieder zu Ende.
Erst in den Schlussminuten suchten beide Teams nochmals den Siegtreffer, doch am Ende konnten beide gut mit dem Unentschieden leben, auch wenn Lugano zum vierten Mal in Folge nicht gewann. YB bleibt immerhin zu Hause ungeschlagen.
Das sagt Lugano-Coach Croci-Torti: «Wir hatten gute Möglichkeiten, das Spiel zu gewinnen, mehr Schüsse als YB, und haben souverän gespielt. Ich bin sehr stolz, weil das Team verstanden hat, wie ich spielen wollte, nämlich offensiv. Ich bin sehr zufrieden.»
Young Boys - Lugano 1:1 (0:1) 24'648 Zuschauer. SR Cibelli. Tore: 38. Valenzuela (Steffen) 0:1. 48. Nsame (Rrudhani) 1:1. Young Boys: Racioppi; Blum (84. Maceiras), Lustenberger, Zesiger, Benito (70. Garcia); Fassnacht, Lauper, Rrudhani (80. Ugrinic); Rieder (63. Niasse); Itten (70. Monteiro), Nsame. Lugano: Saipi; Doumbia, Hajrizi, Daprelà; Macek (70. Mahou), Sabbatini, Mahmoud (24. Bislimi), Valenzuela; Steffen (84. Amoura), Celar (84. Babic), Aliseda. Bemerkungen: Young Boys ohne Elia (gesperrt), Camara, Rüegg und von Ballmoos (alle verletzt), Lugano ohne Hajdari (gesperrt), Arigoni, Espinoza, Mai (alle verletzt). Verwarnungen: 19. Sabbatini. 40. Zesiger. 45. Steffen. 75. Blum. https://www.watson.ch/sport/super%20lea ... kte-liegen
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. Februar 2023, 00:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.02.2023  Zitat: Lugano trotzt Heimmacht YB ein Remis ab
- Die Young Boys und der FC Lugano trennen sich in der 21. Runde der Super League 1:1 unentschieden. - Milton Valenzuela für die Tessiner und Jean-Pierre Nsame für die Berner erzielen die Tore. - Im anderen Spiel vom Samstag spielen Winterthur und Sion ebenfalls 1:1.
Am Schluss mussten die Young Boys mit dem einen Punkt gegen Lugano zufrieden sein. In der 95. Minute hatte Boris Babic nämlich die grosse Chance, die Partie für die Gäste zu entscheiden. YB-Keeper Anthony Racioppi parierte aber herausragend. Diese Chance war der Schlusspunkt einer turbulenten Schlussphase. In der 87. Minute war Racioppi gegen Hicham Mahou und Mohammed Amoura zur Stelle. Wenig später zeigte auf der Gegenseite Amir Saipi im Lugano-Tor gegen Jean-Pierre Nsame seine Klasse.
YB mit schwacher erster Halbzeit
So blieb es beim letztlich gerechten 1:1 und die beeindruckende Heimserie der Young Boys hat damit weiter Bestand. Die letzte Liga-Niederlage im eigenen Stadion resultiert vom 19. März 2022. Die letzten beiden Heimspiele gegen St. Gallen und Winterthur hatte YB jeweils gar mit 5:1 gewonnen. Gegen Lugano war von der Heimstärke der Berner zunächst aber wenig zu spüren.
Die Tessiner waren lange das bessere Team, die Young Boys ihrerseits taten sich gegen stets aufsässige Luganesi schwer und hatten ihre einzige aussichtsreiche Aktion in der ersten Halbzeit in der 26. Minute. Nach wunderbarer Vorlage von Lewin Blum stand Nsame bei seinem erfolgreichen Abschluss aber im Abseits.
Nsames Antwort auf Valenzuelas kuriosen Treffer
Lugano belohnte sich dann in der 38. Minute für den engagierten Auftritt. Jonathan Sabbatini lancierte Renato Steffen auf der rechten Seite perfekt. Dieser flankte zur Mitte, wo Milton Valenzuela frei stehend zum Abschluss kam. Der Verteidiger traf den Ball allerdings nicht richtig, trotzdem fand dieser den Weg zum 1:0 für die Gäste ins Tor.
In der Pause schien Trainer Raphael Wicky dann die richtigen Worte gefunden zu haben. Gleich mit dem ersten Angriff kamen die Gastgeber zum Ausgleich, Liga-Topskorer Nsame war per Kopf erfolgreich. YB trat auch in der Folge deutlich zielstrebiger auf, setzte den Gegner immer wieder unter Druck. Gegen die gutstehende Lugano-Defensive blieben gefährliche Aktionen aber weiterhin Mangelware. Erst in der Schlussphase nahm das Spiel noch einmal richtig Fahrt auf, noch einmal reüssieren konnte aber weder YB noch Lugano.
So geht's weiter
Die Young Boys, die zumindest vorübergehend einen Vorsprung von 14 Punkten an der Tabellenspitze aufweisen, sind am kommenden Samstag in der 22. Runde zu Gast beim FC Zürich im Letzigrund. Lugano, dank dem Punkt nun auf Rang 3, empfängt tags darauf um 16:30 Uhr den FC Basel. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... n-remis-ab
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. Februar 2023, 00:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.02.2023  Zitat: Mit diesem Monsterreflex verhindert Racioppi die YB-Pleite gegen Lugano
Anthony Racippoi war gegen Lugano in der Nachspielzeit gefordert und rettete YB mit einer starken Parade den Punkt. Alle Highlights im Video. https://www.20min.ch/video/mit-diesem-m ... 5994099766
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. Februar 2023, 00:16 |
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18.02.2023  Zitat: Tessiner holen Punkt im Wankdorf Steffen irritiert mit Interview – und brilliert dann mit AssistLugano trifft kurz vor, YB unmittelbar nach der Pause. 1:1 endet das Spiel im Wankdorf. Das SpielÜberragende 16 Tore erzielte YB in den vergangenen vier Heimspielen (vier Siege) zu Hause im Wankdorf. Gegen Lugano glückt dem Wicky-Team nach einem durchschnittlichen Auftritt nur ein regulär erzielter Treffer. Topskorer Nsame netzt für die Berner ein. 137 Sekunden nach dem Seitenwechsel ist er für das 1:1 verantwortlich. In der ersten Halbzeit trifft der Kameruner ebenfalls, aber wegen einer Abseitsposition zählt dieses Goal nicht. Kurz vor Schluss hat er das 2:1 auf dem Fuss, Torhüter Saipi pariert mit dem rechten Fuss. Durch einen couragierten Auftritt verdient sich Lugano den Punktgewinn. Insbesondere in der Startphase stellen die Tessiner den Leader vor Probleme. Ein Tor gelingt den Gästen allerdings erst kurz vor der Halbzeit. Ein zweites verpassen sie in den hektischen letzten zehn Minuten. Das gab zu redenLuganos Renato Steffen ist vor dem Spiel Mittelpunkt eines Zoffs zwischen dem Klub und des «Corriere del Ticino». Im Interview mit der Zeitung offenbart der Nati-Star, dass er gerne ein Leader sein möchte, sich aber nicht von allen Mitspielern akzeptiert fühle. Heftige Aussagen, auf die Lugano-Sportchef Carlos Da Silva mit der Ausrede reagiert, Steffen sei falsch zitiert worden. Der «Corriere» schlägt zurück, stellt klar, Steffens Aussagen seien von Spieler und Klub autorisiert worden. Steffens Reaktion auf den Wirbel: Mit einer punktgenauen Flanke auf Valenzuela bereitet er das zwischenzeitliche 1:0 für die Gäste vor. Die Tore38. Milton Valenzuela 0:1 | Von rechts flankt Steffen auf den total blanken Valenzuela, welcher den Ball regelrecht ins Tor stolpert. 48. Jean-Pierre Nsame 1:1 | Rrudhani findet mit seinem hohen Zuspiel in der Mitte den Kopf von Nsame, der zu wenig eng bewacht wird und sein 13. Saisontor erzielt. Der BesteLiga-Topskorer Jean-Pierre Nsame trifft zwei Mal: Das erste Tor wird zurecht wegen Abseits aberkannt, beim 1:1 kurz nach der Pause köpfelt der Kameruner in seiner unwiderstehlichen Art ein – und verhindert die erste YB-Heimniederlage seit März 2022. Der SchlechtesteFür YB-Flügel Christian Fassnacht ists ein gebrauchter Abend: Nach vorne gelingt ihm nichts, beim 0:1 durch Valenzuela lässt er den Torschützen einfach laufen. Die Noten So gehts weiterAm kommenden Samstag duelliert sich YB auswärts mit dem FC Zürich (20.30 Uhr). Lugano spielt am Tag darauf zu Hause gegen Basel (16.30 Uhr). YB – Lugano 1:1 (0:1) Wankdorf, 24'648 Zuschauer. - SR Cibelli. Tore: 38. Valenzuela (Steffen) 0:1. 48. Nsame (Rrudhani) 1:1. YB: Racioppi; Blum, Lustenberger, Zesiger, Benito; Lauper; Rrudhani, Rieder, Fassnacht; Itten, Nsame. Lugano: Saipi; Doumbia, Hajrizi, Daprela; Macek, Sabbatini, Mahmoud, Valenzuela; Steffen, Aliseda; Celar. Einwechslungen YB: Niasse (63. für Rieder). Monteiro (70. für Itten). Garcia (70. für Benito). Ugrinic (70. für Rrudhani). Maceiras (84. für Blum). Einwechslungen Lugano: Bislimi (24. für Mahmoud). Mahou (70. für Macek). Amoura (84. für Steffen). Babic (84. für Celar). Gelb: 19. Sabbatini (Foul). 40. Zesiger (Foul). 45.+2 Steffen (Foul). 75. Blum (Foul). Bemerkungen: YB ohne Elia (gesperrt), Imeri (krank), Von Ballmoos, Camara, Rüegg (verletzt), Keller (ohne Aufgebot). Lugano ohne Hajdari (gesperrt), Arigoni, Bottani, Mai, Espinoza, Facchinetti (verletzt). https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 28623.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 19. Februar 2023, 00:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.02.2023  Zitat: Für einmal kein YB-Schaulaufen
Punkteteilung im Wankdorfstadion: Die Young Boys lassen gegen Lugano nicht unverdient Punkte liegen. Nsame gleicht nach der Pause aus – zu mehr reicht es nicht.
Lugano mindestens ebenbürtig
5:1 gegen Winterthur, 5:1 gegen St. Gallen – viele YB-Fans diskutieren im Vorfeld der Partie gegen den FC Lugano einzig über die Höhe des Sieges. Sie haben ihre Rechnung ohne die Tessiner gemacht. Diese sind – angeführt von einem vor allem in der ersten Halbzeit omnipräsenten Renato Steffen und trotz vieler verletzungsbedingter Ausfälle – von Beginn an ein Gegner auf Augenhöhe.
Die Führung für die Gäste in der 38. Minute fällt denn auch nicht unverdient, aber kurios. Nach einer Flanke von Steffen zur Mitte, verspringt Valenzuela – der den Angriff bereits herrlich eingeleitet hat – der Ball komplett. Trotzdem findet dieser den Weg ins Tor.
Aus der Pause kommen die Young Boys wie verwandelt. Bereits nach 145 Sekunden können sie ausgleichen. Am Ende eine schönen Angriffs flankt Rrudhani auf Nsame, der per Kopf zum 1:1 trifft. YB hat nun mehr vom Spiel, doch je länger dieses dauert, desto mehr gleicht sich das Geschehen wieder aus.
Dramatisch wird es in der Schlussphase. In der 90. Minute vergibt Nsame, schön lanciert von Ugrinic, den Lucky Punch. Lugano-Goalie Saipi ist noch am Ball. Noch gefährlicher wird es in der Nachspielzeit auf der anderen Seite. Babic scheitert aus der Drehung vom Elfmeterpunkt aus am hervorragend parierenden Racioppi (96.!). Dann ist Schluss im Wankdorfstadion.
In der Tabelle kann der Tabellenzweite Servette am Sonntag, mit einem Sieg in Basel, den Rückstand auf Leader YB auf 11 Punkte verkürzen. https://www.bernerzeitung.ch/zu-hause-e ... 3627545822
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