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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 6. Februar 2023, 21:12 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 11. Februar 2023, 00:24 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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BSC Young Boys - FC St. Gallen
Vorverkaufsstand / Personelle Situation
Bis am Freitagnachmittag wurden 25'300 Tickets abgesetzt (davon 20'325 Saisonkarten). Bei YB fehlen der gesperrte Elia (dritte von vier Sperren nach Roter Karte) und die verletzten Camara, Rüegg und Von Ballmoos.
Cédric Zesiger: «Ich mag die Spiele gegen St. Gallen»
Der 24-jährige Cédric Zesiger hat zwiespältige Erinnerungen an die erste Begegnung mit den Ostschweizern in dieser Saison – und er lässt sich vom grossen Vorsprung, den YB als Leader aufweist, nicht blenden.
Cédric, sieben Punkte in drei Spielen: Wie bilanzierst Du den Auftakt ins neue Jahr? Grundsätzlich ist es ein guter Start. Natürlich hatten wir uns in Luzern mehr erhofft als ein 1:1, aber das ist klagen auf hohem Niveau. Wir wissen, wo wir stehen – und in welchen Bereichen wir uns steigern können.
Nämlich? Grundsätzlich bewegen wir uns auf einem sehr guten Niveau. Trotzdem ist es unser Anspruch, dass wir uns kontinuierlich verbessern. Dieser Antrieb passt zu YB. In einzelnen Partien hätten wir noch eine Spur cooler und souveräner agieren können.
YB führt die Tabelle nach 19 Runden mit deutlichem Vorsprung an. Besteht die Gefahr, dass man sich davon blenden lässt? Ich bin sicher, dass wir damit umgehen können, weil wir uns alle bewusst sind, wie schnell ein schönes Polster weg sein kann. Die Lage, in der wir uns befinden, haben wir uns erarbeitet. Jetzt geht es darum, mit derselben Mentalität und Leidenschaft weiterzumachen. Dann können wir die hohen Ziele erreichen. Wir sind in der Meisterschaft sehr gut unterwegs und stehen im Cup-Viertelfinal – das sind tolle Perspektiven.
Am Sonntag trifft YB im Wankdorf auf St. Gallen. Wie erklärst Du Dir, dass Spiele gegen die Ostschweizer meistens spektakulär verlaufen? Das hat sicher mit der Spielweise der beiden Mannschaften zu tun. Die St. Galler setzen auf Intensität und Pressing, wir lassen den Ball gerne zirkulieren. Dadurch läuft immer etwas auf dem Platz, der Rhythmus in diesen Partien ist immer hoch, weil sich der Gegner nicht zurückzieht. Ich mag solche Spiele, weil ich nicht nur mental, sondern auch körperlich total gefordert werde und in vielen Zweikämpfen bestehen muss. Wir geben alles für den Sieg; er wäre ein weiteres Zeichen an die Konkurrenz.
An das erste Duell mit St. Gallen in dieser Saison hast Du aber nicht nur gute Erinnerungen: Nach 72 Minuten hast Du die Gelb-Rote Karte gesehen. Und YB verlor 1:2. Ja. Aber ich bin heute noch nicht ganz einverstanden mit dem Platzverweis… Wenn ich schon auf diesen Match angesprochen werde, dann denke ich lieber daran, dass ich da mein erstes Saisontor erzielt habe (schmunzelt).
Du bist unumstrittener Stammspieler. Wie sieht Deine persönliche Planung über den Sommer hinweg aus? Ich habe das Ziel, einmal ins Ausland zu wechseln, und glaube auch, dass ich das mit entsprechenden Leistungen schaffen kann. Aber ich bin jemand, der nicht zu langfristig plant. Mich interessiert gegenwärtig nur YB.
St. Gallen mit gestärktem Selbstvertrauen
Die Ostschweizer liegen nach dem 3:0 gegen Servette auf Rang 2. Sie haben YB in dieser Saison die bislang einzige Niederlage beigefügt.
Nach dem 1:1 gegen Basel und dem 0:1 beim FC Zürich landete St. Gallen vor acht Tagen im dritten Anlauf den ersten Sieg im neuen Jahr: Gegen Servette setzte sich die Mannschaft von Trainer Peter Zeidler 3:0 durch. Nach dem achten Saisonsieg beträgt der Rückstand auf Leader YB 14 Punkte.
«So klar, wie es das Ergebnis vermuten lässt, war die Sache gegen Servette nicht», sagte Zeidler, «wir benötigten auch etwas Glück.» Und die St. Galler konnten sich auf einen starken Rückhalt verlassen: Goalie Lawrence Ati Zigi, WM-Teilnehmer mit Ghana, wehrte beim Stand von 1:0 einen Penalty von Dereck Kutesa ab. Gemäss der Statistik der Swiss Football League parierte der 26-Jährige in der laufenden Meisterschaft bereits 73 Schüsse, so viele wie kein anderer Torhüter der Liga.
Auf sich aufmerksam machte gegen Servette auch Willem Geubbels. Der 21-jährige Franzose, in der Winterpause aus Monaco gekommen, ersetzte in der 70. Minute Jérémy Guillemenot und feierte kurz vor Schluss bei seinem zweiten Einsatz in der Credit Suisse Super League seine Torpremiere.
Der Erfolg stärkt das Selbstvertrauen der St. Galler. «Wir fahren nach Bern und haben auch da eine Chance», sagte Zeidler vor einer Woche. Eine der bisherigen zwei Partien gegen YB in dieser Saison entschied der FCSG für sich: In der 7. Runde Anfang September 2022 fügte er den Bernern beim 2:1 die erste Niederlage bei. Knapp einen Monat später revanchierte sich das Team von Raphael Wicky in Bern mit demselben Ergebnis.
Jenes 2:1 steht auch für die positive Bilanz, die YB gegen St. Gallen im heimischen Stadion vorweisen kann: 32-mal in Folge gab es keine Heimniederlage.
Den letzten Sieg feierte St. Gallen auf Berner Boden im Neufeld im Frühling 2005. Und letztmals verlor YB im Wankdorf gegen den FCSG noch vor Einführung der Credit Suisse Super League: Am 26. September 1998 sicherte Hakan Yakin mit seinem 1:0 in der 11. Minute die drei Punkte für den Gast. Das öffentliche Interesse an jener Partie der Nationalliga A hielt sich in Grenzen – gerade einmal 4'200 Zuschauende waren vor Ort. Am Sonntag dagegen werden über 25'000 erwartet.
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shalako
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Verfasst: Samstag 11. Februar 2023, 01:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.02.2023  Zitat: Schüpfen vergibt Gratistickets für Spiel der Young Boys
Wie die Gemeinde Schüpfen berichtet, erhalten Bewohner für das Fussballspiel am 12. Februar 2023 Young Boys gegen St. Gallen kostenlose Eintrittskarten.
Am Sonntag, 12. Februar 2023, 16.30 Uhr, findet das Fussballspiel zwischen Young Boys und St. Gallen statt.
Schüpfen hat für dieses Spiel 1000 Gratistickets gewonnen, die von den Schüpfenern noch bis am 10. Februar 2023 bei der Gemeindeverwaltung abgeholt werden können.
Wer noch keine Tickets hat und gerne ein Fussballspiel live erleben möchte: Es hat noch Tickets.
Zusatzangebot der BLS
Für die An- und Rückreise von und nach Schüpfen, wird am Sonntag, 12. Februar 2023 von der BLS AG ein attraktives Zusatzangebot für die Schüpfener zu den regulären Preisen zur Verfügung gestellt.
Der Extra-Fahrplan ist auf der Webseite der Gemeinde einzusehen.
Für die Rückreise nach Schüpfen besteht aufgrund der Einschränkungen am Bahnhof Wankdorf im Zusammenhang mit der Heimreise der St.-Gallen-Fans keine Möglichkeit für den Einsatz eines Extrazuges.
Aber dafür hält der IR65 um 18.46 ausserordentlich im Wankdorf und um 18.53 in Schüpfen. https://www.nau.ch/ort/lyss/schupfen-ve ... s-66416648
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shalako
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Verfasst: Samstag 11. Februar 2023, 01:35 |
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10.02.2023  Zitat: FCSG-Trainer Peter Zeidler vor dem Spiel bei Leader YB: «Die Young Boys sind nicht unantastbar»
FCSG-Trainer Peter Zeidler vor dem Spiel bei Leader YB: «Dann können wir ja in St.Gallen bleiben»
Natürlich sei es ein Spitzenspiel, sagt St.Gallens Trainer Peter Zeidler. «Erster gegen Zweiter ist immer ein Spitzenspiel. Auch wenn der Abstand gross ist.» In der Super League ist bereits im Februar klar, wer den Meistertitel gewinnen wird.
Die Young Boys ziehen an der Spitze einsam ihre Kreise, es wäre übertrieben, St.Gallen als ersten Verfolger zu bezeichnen.
Den zweiten Rang im Blick
Allerdings steht für die Ostschweizer, die sich am vergangenen Samstag mit dem 3:0 gegen Servette den ersten Sieg in diesem Jahr gesichert haben, doch einiges auf dem Spiel. Hält sich die Mannschaft bis zum Saisonende auf dem zweiten Rang, bestreitet sie sportlich und finanziell (allenfalls drei) reizvolle Qualifikationsrunden zur Champions League.
Die Gelegenheit in dieser Saison wäre günstig, da der FC Basel schwächelt und auch die anderen Teams nicht stärker scheinen als die St.Galler. Nur: Servette muss noch das Nachtragsspiel in Winterthur absolvieren. Und das zweitplatzierte St.Gallen und das letztklassierte Winterthur trennen gerade einmal neun Zähler.
«Dann könnten wir in St.Gallen bleiben»
Am Sonntag wartet der härteste Brocken auf die Ostschweizer: Zu Hause haben die Young Boys seit März 2022 nicht mehr verloren.
Hinzu kommt die hinlänglich bekannte Statistik: Seit das neue Stadion 2005 eröffnet wurde, gelang es dem FC St.Gallen noch nie, in Bern zu gewinnen - weder im Cup noch in der Meisterschaft. Zeidler sagt: «Die Young Boys sind nicht unantastbar. In einem Spiel ist es möglich, sie zu besiegen. Würden wir nicht daran glauben, können wir ja gleich in St.Gallen bleiben.»
Es gab in dieser Saison einen Moment, als die St.Galler mit den Bernern auf Augenhöhe schienen: Am 4. September bezwangen die Ostschweizer die Mannschaft von Trainer Raphael Wicky im eigenen Stadion mit 2:1 und übernahmen die Tabellenspitze. «Die Erinnerungen können helfen», so Zeidler.
Der frühere St.Galler Cedric Itten (Mitte, gegen Winterthurs Roy Gelmi) ist mit neun Treffern zweitbester Torschütze der Super League. Bild: Peter Schneider/Keystone
Allerdings relativiert er auch gleich und spricht von den besonderen Umständen, die damals herrschten: Nach dem Horrorfoul an Fabian Schubert kassierte Ulisses Garcia in der 21. Minute die rote Karte, 20 Minuten vor Spielschluss musste auch Cédric Zesiger nach der zweiten Verwarnung vom Platz.
Nach diesem Erfolg geriet St.Gallen in eine Resultatkrise und verlor den Anschluss an die Young Boys. Auswärts unterlagen die Ostschweizer in der Vorrunde aber knapp und unglücklich durch ein Eigentor kurz vor Schluss mit 1:2.
Was passiert mit Vallci?
In Bezug auf die Aufstellung mochte sich Zeidler am Freitagmittag nicht in die Karten blicken lassen. Noch stünden zwei Trainingseinheiten aus, sagte er. «Aber im Prinzip haben wir es gegen Servette gut gemacht. Und ich will nicht jede Woche etwas ändern.»
Zurückhaltend bleibt der Coach auch bei der Frage, ob sich Albert Vallci mit der vielversprechenden Leistung gegen die Genfer als Sechser in die Mannschaft gekämpft habe. «Er kann auf unterschiedlichen Positionen spielen», so Zeidler. «Aber es stimmt: Sein Auftritt gegen Servette war gut.»
Hinzu komme, dass der 27-Jährige, der im vergangenen Sommer nach fast einem Jahr Verletzungspause aus Salzburg nach St.Gallen gekommen ist, seit Anfang Januar jedes Training bestritten habe und deshalb je länger desto besser in Form komme.
Latte Lath möglicherweise dabei
Langsam aber sicher kürzer wird die Verletztenliste: Patrick Sutter und Isaac Schmidt sind wieder fit, auch Emmanuel Latte Lath gehört am Sonntag möglicherweise dem Kader an. Fehlen dürften, nebst Fabian Schubert, weiterhin Randy Schneider und Julian von Moos.
In Bern nicht auf der Ersatzbank Platz nehmen wird Teammanager Ramin Pandji, der am vergangenen Sonntag die rote Karte gesehen hatte. Er wurde für zwei Spiele gesperrt. Gefährdet ist auch der Trainer: Gegen Servette zeigte ihm der Schiedsrichter zum dritten Mal eine gelbe Karte, bei einer vierten Verwarnung wäre er für das nächste Spiel gesperrt.
Mögliche FCSG-Formation: Zigi; Stillhart, Stergiou, Maglica, Kempter; Görtler, Vallci, Witzig; Alves; Dajaku, Guillemenot. https://www.tagblatt.ch/sport/ostschwei ... ld.2414623
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shalako
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Verfasst: Samstag 11. Februar 2023, 12:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.02.2023  Zitat: Spitzenkampf mit Sicherheitsabstand
Die Young Boys empfangen am Sonntag St. Gallen zum Duell Erster gegen Zweiter. Die klaren sportlichen Verhältnisse verunmöglichen einen spannungsgeladenen Spitzenkampf. Emotional könnte es aber aufgrund der jüngsten Vergangenheit dennoch werden.
Es ist ein Spitzenkampf, das Duell zwischen den Young Boys und St. Gallen. Schliesslich stehen sich am kommenden Sonntag (16.30 Uhr) im Berner Wankdorf der Leader und der Zweitplatzierte der Super League gegenüber. Es gibt aber nicht ganz unwichtige Details, welche zur Einordnung dieser Partie von Bedeutung sind: Zwischen YB und dem FCSG liegen aktuell 14 Punkte. Und: Die Liga ist hinter dem souveränen Leader aus der Hauptstadt dermassen ausgeglichen, dass pro Spieltag meist mehrere Teams die Chance haben, eben diesen zweiten Rang und damit das Etikett des potenziellen Spitzenkampf-Teilnehmers zu erobern.
Heftige Emotionen neben dem Platz
Die sportliche Brisanz ist also überschaubar, zumal die Young Boys mit dem erwarteten Heimsieg einfach einen weiteren Schritt in Richtung ihres fünften Meistertitels in den letzten sechs Saisons machen würden. Und St. Gallen könnte mit einem Überraschungscoup und dem ersten Sieg in Bern seit dem 20. März 2005, als Julio Lopez, Moreno Merenda und Dusan Pavlovic den von Heinz Peischl trainierten Ostschweizern im YB-Exilstadion Neufeld einen 3:2-Sieg bescherten, wohl trotzdem nicht zur grossen Aufholjagd ansetzen.
Doch zwischen YB und St. Gallen hat sich in den letzten Jahren ungeachtet der aktuellen Konstellation eine gewisse Rivalität entwickelt, die auf dem Platz meist in strittigen Szenen, hitzigen Diskussionen und vielen Emotionen mündet. So wie im Februar 2020, kurz bevor die Corona-Pandemie die Welt ein erstes Mal zum Stillstand bringen sollte.
Zigis zu frühe Bewegung
Die St. Galler hatten sich in dieser Phase als erster Verfolger der Young Boys etabliert – und mit einem Heimsieg wären die Hoffnungen auf den ersten Meistertitel seit 2000 in der Ostschweiz weiter geschürt worden. Als Lukas Görtler in der 91. Minute das 3:2 schoss, gab es für die Mehrzahl der 19'000 Zuschauer kein Halten mehr, und als Lawrence Ati-Zigi gegen Ende der Nachspielzeit einen Elfmeter von Guillaume Hoarau parierte, herrschte endgültig Ekstase. Doch der ghanaische Goalie hatte sich zu früh von der Linie bewegt. Im zweiten Versuch war Hoarau erfolgreich und half YB, die St. Galler in Schach zu halten. Ob die Dramatik und die Emotionen trotz klarer sportlicher Verhältnisse und kühler Temperaturen auch diesmal Einzug halten werden, wird sich zeigen. https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/207333
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 13:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.02.2023  Zitat: YB empfängt St. Gallen
Nicht spannungsgeladen, aber doch emotional
YB empfängt am Sonntag St. Gallen. Die klaren sportlichen Verhältnisse verunmöglichen einen spannungsgeladenen Spitzenkampf. Emotional könnte es aber aufgrund der jüngsten Vergangenheit doch werden.
Es ist ein Spitzenkampf, das Duell zwischen den Young Boys und St. Gallen. Schliesslich stehen sich am Sonntag (16.30 Uhr) im Berner Wankdorf der Leader und der Zweitplatzierte der Super League gegenüber. Es gibt aber nicht ganz unwichtige Details, welche zur Einordnung dieser Partie von Bedeutung sind: Zwischen YB und dem FCSG liegen aktuell 14 Punkte. Und: Die Liga ist hinter dem souveränen Leader aus der Hauptstadt dermassen ausgeglichen, dass pro Spieltag meist mehrere Teams die Chance haben, eben diesen 2. Rang und damit das Etikett des potenziellen Spitzenkampf-Teilnehmers zu erobern.
Die sportliche Brisanz ist also überschaubar, zumal die Young Boys mit dem erwarteten Heimsieg einfach einen weiteren Schritt in Richtung ihres fünften Meistertitels in den letzten sechs Saisons machen würden. Und St. Gallen könnte mit einem Überraschungscoup und dem ersten Sieg in Bern seit dem 20. März 2005, als Julio Lopez, Moreno Merenda und Dusan Pavlovic den von Heinz Peischl trainierten Ostschweizern im YB-Exilstadion Neufeld einen 3:2-Sieg bescherten, wohl trotzdem nicht zur grossen Aufholjagd ansetzen.
Doch zwischen YB und St. Gallen hat sich in den letzten Jahren ungeachtet der aktuellen Konstellation eine gewisse Rivalität entwickelt, die auf dem Platz meist in strittigen Szenen, hitzigen Diskussionen und vielen Emotionen mündet. So wie im Februar 2020, kurz bevor die Corona-Pandemie die Welt ein erstes Mal zum Stillstand bringen sollte.
Zigis zu frühe Bewegung
Die St. Galler hatten sich in dieser Phase als erster Verfolger der Young Boys etabliert – und mit einem Heimsieg wären die Hoffnungen auf den ersten Meistertitel seit 2000 in der Ostschweiz weiter geschürt worden. Als Lukas Görtler in der 91. Minute das 3:2 schoss, gab es für die Mehrzahl der 19'000 Zuschauer kein Halten mehr, und als Lawrence Ati-Zigi gegen Ende der Nachspielzeit einen Elfmeter von Guillaume Hoarau parierte, herrschte endgültig Ekstase. Doch der ghanaische Goalie hatte sich zu früh von der Linie bewegt. Im zweiten Versuch war Hoarau erfolgreich und half YB, die St. Galler in Schach zu halten.
Ob die Dramatik und die Emotionen trotz klarer sportlicher Verhältnisse und kühler Temperaturen auch diesmal Einzug halten werden, wird sich zeigen. https://www.bluewin.ch/de/sport/super-l ... 24443.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 13:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.02.2023  Zitat: Ein neuer Klassiker steht in den Startlöchern
Die Partie zwischen YB und St.Gallen entpuppt sich immer mehr als Super-League-Klassiker. Ein Blick in die Vergangenheit verrät: Beim heutigen Spitzenkampf (16.30 Uhr live auf blue Sport) ist Spektakel
Ein Spiel, das zum Schnalzen mit der Zunge anregt: Spielen die Young Boys und der FC St.Gallen gegeneinander, ist alles mit dabei, was das Fussballherz begehrt: Emotionen, leidenschaftlicher Kampf und Tore. Viele Tore.
Über dreimal pro Spiel hat das Netz in den letzten zehn Direktbegegnungen durchschnittlich gezappelt. Vier, fünf oder mehr Tore sind bei dieser Affiche keine Seltenheit, auch eine grosszügige Prise Brisanz ist immer mit von der Partie. In den letzten Jahren hat sich zwischen YB und St.Gallen eine gewisse Rivalität entwickelt, die einem Klassiker gerecht wird. Ein Schweif zurück in die jüngere Vergangenheit:
Der FC St.Gallen schlägt zur Aufholjagd und kommt nach einem 0:3-Rückstand zurück
Die Berner Young Boys treten im Februar 2022 zum Schaulaufen in St.Gallen an. Knapp die Hälfte der Spielzeit ist um, und Gelbschwarz führt mit 3:0. Doch dann wird den Bernern die «eigene» YB-Schlussviertelstunde zum Verhängnis: Die «Espen» kämpfen sich in extremis zurück.
Dramatisches 3:3 im Kybunpark – Schiedsrichter lässt in der Nachspielzeit Penalty wiederholen
Drei zu drei zwischen YB und St.Gallen? Das kommt bekannt vor. Im Februar 2020 kommt es zum Spitzenkampf zwischen dem amtierenden Meister YB und dem beflügelten FC St.Gallen. Die «Espen» gehen in der Nachspielzeit durch Captain Lukas Görtler in Führung – Ekstase pur im Kybunpark. Anschliessend erhalten die Berner einen Hands-Penalty zugesprochen, den Keeper Zigi pariert. Doch die Parade nützt nichts, der Penalty wird wiederholt und YB-Knipser Hoarau verwandelt zum 3:3.
Ein Horror-Foul überschattet das Tor des Jahres und einen spektakulären Spitzenkampf
Ein Spitzenkampf, der einiges verspricht. Ein Spitzenkampf, der vieles bietet. Der FC St.Gallen will im September 2022 zuhause an die Tabellenspitze und YB vom Thron stossen. Dies gelingt. Doch die hochstehende, intensiv geführte Partie wird von einem Horror-Foul überschattet: Ulisses Garcia holt Fabian Schubert von den Beinen. Die Diagnose: Waden- und Schienbeinbruch. Die darauffolgende Rote Karte für Garcia bleibt nicht die einzige in der Partie, auch YBs Abwehrhüne Cédric Zesiger fliegt vom Platz.
St. Gallen wartet seit über 16 Jahren auf einen Auswärtssieg
Heute bitten die Berner St.Gallen im Wankdorf zum Tanz. In der aktuellen Saison ist die Statistik zwischen der beiden Mannschaften ausgeglichen. Ein Sieg für Grünweiss, ein Sieg für Gelbschwarz. Doch für das heutige Spitzenspiel besagt die Historie, dass ein YB-Sieg wahrscheinlicher ist.
Die Young Boys sind zuhause eine Macht. Die letzte Niederlage gegen St.Gallen auf heimischem Terrain ist schon ein Weilchen her: Am 20. März 2005 unterlag YB den FCSG mit 2:3. Damals stand noch ein gewisser Stéphane Chapuisat auf dem Platz. Es war auch die Zeit, als «Schnappi, das kleine Krokodil» die Hitparade stürmte.
Die sportliche Brisanz des heutigen Spitzenkampfs ist überschaubar. Zwischen Leader YB und dem Tabellenzweiten FCSG liegen aktuell 14 Zähler. Die Berner wären mit einem Sieg ein Schrittchen näher am Meistertitel, für St.Gallen dürfte die Aufholjagd auch mit einem Sieg eine Herkulesaufgabe werden. Nichtsdestotrotz dürfen Fussballliebhaber auf folgendes hoffen: Emotionen, leidenschaftlicher Kampf und Tore. http://www.bluewin.ch/de/sport/super-le ... 19290.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 21:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.02.2023  Zitat: YB-Schützenfest im Spitzenspiel St. Galler Albtraum nach Top-StartYB feiert zu Hause den zweiten 5:1-Sieg in Serie. St. Gallen sündigt im Spitzenspiel mehrfach und büsst dafür. Das SpielYB und St. Gallen liefern einmal mehr Spektakel. Während der weit enteilte Leader mit gnadenloser Effizienz besticht, lassen die Gäste aus der Ostschweiz in den ersten 45 Minuten reihenweise Top-Chancen liegen. «Wahnsinn, dass wir mit einem 1:2 in die Kabine gehen», sagt Captain Görtler, der Torschütze zum 1:0 in der dritten Minute, zur Pause im «blue»-Interview. Am Ende setzt es für die Espen, die zweimal an der Latte scheitern, eine 1:5-Klatsche ab. Mit zwei Toren in der zwölften und 17. Minute dreht YB das Spiel. Ittens zweiter Streich – nach einem Handspenalty (siehe «Das gab zu reden») – entscheidet den Match. Schiedsrichter Schnyder spricht den Bernern anschliessend noch einen zweiten Elfmeter zu. Für St. Gallen bleibt Bern ein schlechtes Pflaster. Der letzte Sieg auswärts gegen YB datiert vom 26. September 1998. Die Tore3. Lukas Görtler 0:1 | Einen Stillhart-Kopfball nach einem Corner wehrt Racioppi zur rechten Seite ab. Görtlers Nachschuss sitzt, Benito ist zu wenig nah beim Captain der Espen. 12. Cedric Itten 1:1 | Monteiro kann Itten in Szene setzen, da Stillhart ein Stellungsfehler unterläuft. Der Linksschuss des ehemaligen St.-Gallen-Stürmers aus 16 Metern in die weite Ecke beschert YB den Ausgleich. 17. Kastriot Imeri 2:1 | Guillemenot verliert nach seiner Balleroberung das Spielgerät sogleich wieder. Im Sechzehner beweist Fassnacht Geduld und Übersicht. Sein hohes Zuspiel verwandelt Imeri direkt per Dropkick. 54. Cedric Itten 3:1 | VAR Horisberger schreitet ein, weil Görtler der Ball, als er die Kugel abschirmen will, an die Hand springt. Ref Schnyder gibt den Penalty. Itten versenkt rechts unten. 62. Christian Fassnacht 4:1 | Die Hereingabe von Benito kommt bis zu Fassnacht durch, der per Direktabnahme vollendet. Kempter lässt dem Torschützen zu viel Raum. 66. Fabian Rieder 5:1 | Stergiou greift Imeri vor den Augen von Schnyder ins Gesicht. Dieses Mal läuft Rieder zum Penalty an, sein Geschoss schlägt oben rechts ein. Der BesteCedric Itten legt leistungsmässig bei YB Schippe um Schippe drauf. Er bereitet Tore vor. Er schiesst sie selber. Und hat den erst im Verlauf des Spiels eingewechselten Jean-Pierre Nsame als Penaltyschütze Nummer eins abgelöst. Der SchlechtesteSchwierig, denn bei St. Gallen ist trotz fünf Gegentoren defensiv auch viel Pech im Spiel. Aber Leonidas Stergiou lässt sich doch das eine oder andere Mal zu leicht ausmanövrieren und verursacht das Penaltyfoul an Imeri zu Rieders 5:1. Die Noten Das gab zu redenDer Handspenalty, den Lukas Görtler mit einem Streichler verursacht. Ref Schnyder siehts nicht, wie alle anderen im Stadion. VAR Horisberger hingegen detektiert die Tat. Wobei: Nach wie vor brauchts laut Reglement «Absicht». Görtler schaut in eine andere Richtung. Die Armhaltung und -bewegung ist total natürlich. Vorsatz? Fahrlässigkeit? Eventualvorsatz? Keine Absichtsform trifft zu. Nur die Hilfskonstruktion, dass der Arm nicht am Körper ist. In der Bundesliga ist in der letzten Runde sowas mal gepfiffen worden, mal nicht. So ist das halt … So gehts weiterYB empfängt anlässlich der 21. Super-League-Runde am kommenden Samstag Lugano (20.30 Uhr). St. Gallen trifft in sieben Tagen zu Hause auf Luzern (14.15 Uhr). YB – St. Gallen 5:1 (2:1) Wankdorf, 27'164 Fans, SR: Schnyder (4). Tore: 3. Görtler (Stillhart, Quintillà) 0:1, 12. Itten (Monteiro) 1:1, 17. Imeri (Fassnacht, Itten) 2:1, 54. Itten (Handspenalty) 3:1, 62. Fassnacht (Benito) 4:1, 66. Rieder (Foulpenalty) 5:1. YB: Racioppi; Blum, Lustenberger, Zesiger, Benito; Niasse; Fassnacht, Imeri; Rieder; Monteiro, Itten. St. Gallen: Zigi; Stillhart, Stergiou, Maglica, Kempter; Quintillà; Görtler, Witzig; Vallci; Guillemenot, Dajaku. Einwechslungen YB: Nsame (70. für Itten), Lauper (70. für Niasse), Ugrinic (70. für Imeri), Amenda (77. für Lustenberger), Rrudhani (78. für Fassnacht). Einwechslungen St. Gallen: Alves (22. für Maglica), Akolo (66. für Stillhart), Schmidt (66. für Kempter), Guidotti (76. für Dajaku), Geubbels (76. für Guillemenot). Gelb: 65. Stergiou (Foul). Bemerkungen: YB ohne Elia (gesperrt), Von Ballmoos, Camara, Rüegg (verletzt). – St. Gallen ohne Nuhu, Schubert, Von Moos, Schneider (verletzt). – Lattenkopfbälle Maglica (8.) und Vallci (42.), Pfostenschuss Dajaku (61.) https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 09419.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 21:27 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.02.2023  Zitat: FCSG-Captain regt sich über Penalty auf
«Finde es schwach, dass man sich hinter der Regel versteckt»
Der FC St. Gallen verliert klar gegen die Young Boys. Captain Lukas Görtler regt sich danach vor allem über die Auslegung der Handspielregel auf. Cedric Itten von den Young Boys ist hingegen zufrieden. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 11275.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. Februar 2023, 21:31 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.02.2023  Zitat: Wenns läuft, dann läufts
In der ersten Halbzeit ein packendes Spitzenspiel, in den zweiten 45 Minuten ein YB-Schaulaufen: Der Leader gewinnt gegen St. Gallen nach frühem Rückstand mit 5:1 – und baut seinen Vorsprung an der Tabellenspitze weiter aus.
Zwei unterschiedliche Halbzeiten
Ein Spitzenspiel, das seinem Namen zu Beginn alle Ehre macht. In einer fulminanten Startphase erzielt Lukas Görtler bereits in der 3. Minute das 1:0. Die Ostschweizer drücken in der Folge aufs 2:0 – Maglica scheitert nach einem Eckball per Kopf an der Querlatte – ehe die Berner innert fünf Minuten das Spiel drehen. Itten und Imeri erzielen die Tore für das Heimteam. St. Gallen bleibt in der Folge das gefährlichere Team, hat aber erneut Pech: Nach einer Ecke verhindert wieder der Querbalken einen Treffer (41./Vallci).
Nach der Pause können die Ostschweizer das hohe Tempo der Berner nicht mehr mitgehen – und bekommen dann auch noch unglücklich, aber reglementarisch korrekt, einen -Handelfmeter gegen sich gepfiffen. Itten bleibt vom Punkt eiskalt.
St. Gallen stemmt sich noch einmal dagegen. Dajaku erzielt fast den Anschlusstreffer – ehe Fassnacht im Gegenstoss zum 4:1 trifft. Die Entscheidung. Fünf Minuten später darf sich auch noch Rieder vom Punkt versuchen. Erfolgreich – und wie! Der Youngster hämmert den Ball zum 5:1-Endstand in den rechten Winkel.
In der Tabelle liegt YB jetzt bereits 16 Punkte vor dem ersten Verfolger, der nach der Niederlage St Gallens wieder Servette heisst. https://www.bernerzeitung.ch/spitzenspi ... 3311978715
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