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 Beitrag Verfasst: Montag 7. Februar 2022, 15:26 
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BSC Young Boys - FC Basel

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Stadion Wankdorf, Bern
Sonntag, 13. Februar 2022
Zeit: 14.15 Uhr

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Webseiten FC Basel:
http://www.fcb.ch
http://www.rotblau.ch
http://www.ravens.ch
http://www.joggeli.ch
http://www.bahndamm-c2.ch
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-basel ... in_26.html
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Basel
http://de-de.facebook.com/pages/FC-Base ... 1126076406
http://de-de.facebook.com/pages/FC-Basel/8236313426
http://www.stades.ch/StJakobPark-photos.html

Forum FC Basel:
http://www.fcbforum.ch/forum

Statistiken / Vergleiche FC Basel:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc-basel-1893
https://www.transfermarkt.ch/spielberic ... ht/3587843
https://www.football-lineups.com/team/F ... 22/fixture
https://de.soccerway.com/teams/switzerl ... basel/2174
https://de.soccerway.com/matches/2022/0 ... el/3524279
https://de.soccerway.com/matches/2022/0 ... /head2head
https://www.fussballdaten.de/schweiz/2022/21
https://www.fussballdaten.de/vereine/yo ... n/fc-basel
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... c-basel/11
https://de.fcstats.com/vergleich,bsc-yo ... 81,883.php
https://footystats.org/clubs/bsc-young-boys-94
https://footystats.org/switzerland/fc-b ... -h2h-stats
https://www.kicker.de/young-boys-gegen- ... /spielinfo


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 8. Februar 2022, 18:12 
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BISHER 26'500 TICKETS ABGESETZT

Der Vorverkauf für das Spitzenspiel vom Sonntag gegen den FC Basel (14:15 Uhr) im Stadion Wankdorf läuft gut. Bis am Dienstagmittag wurden 26'500 Tickets (davon 19'850 Dauerkarten) abgesetzt. Der Sektor D und der Family Corner sind ausverkauft, in allen anderen Sektoren sind noch Tickets erhältlich unter tickets.bscyb.ch sowie auf der YB-Geschäftsstelle.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 11. Februar 2022, 14:29 
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Personelle Situation / Vorverkaufsstand

Verletzt / rekonvaleszent:
Von Ballmoos, Zbinden, Petignat, Maier, Fassnacht, Elia.

Fraglich:
Mambimbi, Monteiro

Gesperrt:
Zesiger

Vorverkauf:
Es sind noch rund 1000 Tickets verfügbar (Stand: Freitagnachmittag). YB geht davon aus, dass das Spiel vom Sonntag vor ausverkauftem Haus über die Bühne gehen wird.


Vorschau auf das Spiel gegen Basel mit David Wagner

YB-Trainer David Wagner über die Vorbereitung auf das Spiel vom Sonntag, die Zuzüge Cheikh Niasse und Kevin Varga sowie Afrika-Cup-Rückkehrer Nicolas Moumi Ngamaleu.





Der FCB schreibt den Titel nicht ab

Der Rückstand des Tabellenzweiten auf Zürich beträgt zwar neun Punkte. Aber Trainer Patrick Rahmen ist trotzdem um Zuversicht bemüht: «Die Meisterschaft dauert noch lange.»

Eine Woche nach dem 3:0 in Luzern zum Start ins Jahr musste sich der FC Basel wie YB mit einem 3:3 begnügen. Gegen Sion führten die Basler zwar 2:1 und 3:2, aber nach 83 Minuten mussten sie den Ausgleich hinnehmen. «Wir haben den Sieg leichtfertig aus der Hand gegeben», sagte Captain Valentin Stocker und fügte an, dass im Meisterrennen zwei Punkte verschenkt worden seien.

Auch Trainer Patrick Rahmen, der wegen einer Sperre gegen Sion nicht an der Seitenlinie stehen durfte, vermochte seine Enttäuschung nicht zu kaschieren. Ein Punkt im eigenen Stadion, das sei zu wenig für die eigenen Ansprüche. Der FCB verteidigte zwar den zweiten Tabellenplatz, aber der Rückstand auf den Leader wuchs auf neun Punkte an. «Und wenn der FC Zürich seine Pace halten kann, wird es schwierig, ihn einzuholen», sagte Rahmen. Aber er ist trotzdem um Zuversicht bemüht. Man werde nun versuchen, im Wankdorf drei Punkte zu holen, erklärte er. Und: «Die Meisterschaft dauert noch lange.»

Bei den Baslern kam es in der Winterpause zu einigen Wechseln im Kader. Der Brasilianer Arthur Cabral, der in der Torschützenliste mit 14 Treffern immer noch führend ist, wechselte zu Fiorentina in die italienische Serie A. Edon Zhegrova zog es zu Lille in die französische Ligue 1. Und Eray Cömert gab jüngst sein Debüt bei Valencia in der spanischen La Liga. Dafür verpflichtete der FCB unter anderen den deutschen Verteidiger Noah Katterbach (Köln) sowie den russischen Stürmer Fedor Chalov (ZSKA Moskau).

Gegen YB sind Fabian Frei, Matias Palacios und Sebastiano Esposito nach ihren Sperren wieder einsatzbereit, derweil muss Taulant Xhaka zuschauen, der vor einer Woche die vierte gelbe Karte sah.
In dieser Saison begegneten sich YB und Basel bislang zweimal, und zweimal endete die Partie 1:1. Ende August führten die Berner im St. Jakob-Park dank Jordy Siebatcheu, ehe Esposito ausglich; am 15. Dezember gelang Meschack Elia das 1:0, worauf Liam Millar mit dem 1:1 antwortete.


Mini Jakobsen: «Hey Lars, wo sind die anderen Spieler?»

Er stürmte von Anfang 1991 bis Sommer 1993 für YB: Der Norweger Mini Jakobsen (56) erzählt, worüber er in Bern am Anfang staunte – und er hofft als Fan, dass es diese Saison erneut mit der Titelverteidigung klappt.

Mini, wie bist Du heute dem Fussball verbunden?
Ich arbeitete während 17 Jahren als Experte für das Fernsehen. Heute mache ich vor allem Videoblogs und beschäftige mich da vor allem mit Themen aus dem norwegischen Fussball.

Aber Trainer bist Du nicht?
Nein. Als ich daran war, Kurse zu absolvieren, fragte meine Frau einmal: «Willst du wirklich Trainer werden?» Ich sagte: «Ich weiss es noch nicht.» Darauf antwortete sie: «Dann hören wir jetzt besser auf.» Sie wollte nicht mehr, dass jedes Wochenende wieder dem Fussball gehörte. Und für mich war das auch okay. Aber Spiele sehe ich natürlich trotzdem viele, vor allem in Trondheim, wo ich wohne, und von Bodø/Glimt. Das sind zwei meiner ehemaligen Vereine in Norwegen.

Gespielt hast du auch für YB. Wie verfolgst Du den Club?
Ich besorge meine Informationen übers Internet und über die sozialen Medien. YB interessiert mich immer. Leider habe ich am Sonntag Geld verloren, weil ich auf einen Sieg gesetzt hatte. Ich erzielte 1992 einmal drei Tore in St. Gallen, wir gewannen damals 4:2, und da dachte ich: Das ist doch ein gutes Omen für diesmal. Es sah lange gut aus, aber dann… Leider reichte es nicht.

Welche Erinnerungen hast Du an Deine Zeit in Bern?
Sehr schöne! Unvergessen ist der Anfang, als an einem Mittwochmorgen nur acht Spieler zum Training erschienen. Ich fragte meinen Landsmann Lars Bohinen, der auch hier spielte: «Hey Lars, wo sind die anderen?» Er sagte: «Die arbeiten.» Ich war sehr erstaunt, weil ich glaubte, hier, im Ausland, seien im Spitzenfussball alle Profis. Und ich war es gewohnt, Cola zu trinken. Bis Martin Trümpler mein Trainer bei YB wurde, er machte mir klar, dass das nicht gut ist. Sportlich hätte es uns insgesamt besser laufen können. 1991 verloren wir den Cupfinal gegen Sion, 1992/93 waren wir zwar Wintermeister, konnten es aber nicht durchziehen. Trotzdem: Ich erlebte zweieinhalb wunderbare Jahre.

Wo hast Du damals gewohnt?
In Worblaufen. Ich liebte die Region, die so viel bot. In Wengen fuhr ich oft Ski zusammen mit Lars Bohinen, im Sommer verbrachten wir viele Stunden mit unserem Gummiboot auf der Aare, und wir zwei machten auch das Tauchbrevet in der Schweiz.

Und wann sieht man Dich wieder einmal in Bern?
Hoffentlich sehr bald. Ich will mit meiner Frau die Schweiz besuchen und natürlich ein Spiel von YB sehen. Und ich drücke die Daumen, dass die Titelverteidigung in dieser Saison doch noch gelingt – ich bin immer ein Fan von YB geblieben.


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 Beitrag Verfasst: Freitag 11. Februar 2022, 18:10 
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11.02.2021

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FC Basel: Trainer Rahmen erwartet vor Spitzenkampf druckvolles YB

Der FC Basel bestreitet am Sonntag (14.15 Uhr) in Bern das Verfolgerduell gegen Meister YB. Trainer Patrick Rahmen erwartet druckvolle Berner.

Das Wichtigste in Kürze

- Der FC Basel trifft am Sonntag im Spitzenspiel in Bern auf die Young Boys.
- Trainer Patrick Rahmen warnt vor einem druckvollen Meister.
- Beim FCB kehren drei in der letzten Runde gesperrte Spieler zurück ins Spiel.

Am Sonntag kommts in der Super League zum Spitzenkampf zwischen YB und dem FC Basel. Das Spiel wird um 14.15 Uhr im Stadion Wankdorf angepfiffen. Der Verlierer des Duells der Schweizer Meistern der letzten zwölf Jahre, muss sich mit grosser Wahrscheinlichkeit aus dem Titelrennen verabschieden.

Auch Patrick Rahmen ist sich der Brisanz des Spiels bewusst. Am Freitag Nachmittag betont der Trainer des FC Basel, dass dieses Spiel eine grosse Bedeutung für die Meisterschaft hat.

Rahmen sagt: «Wir werden gut gegen den Ball arbeiten, uns gegenseitig unterstützen müssen und unsere Chancen nutzen. Es wird Druckphasen von YB geben, die wir überstehen müssen. Dieser Umgang mit den verschiedenen Spielphasen wird in Bern enorm wichtig sein.»

Beim FC Basel kehren mit Fabian Frei, Matias Palacios und Sebastiano Esposito drei Spieler zurück ins Team. Sie fehlten am letzten Wochenende beim Remis gegen Sion gesperrt.

Siegen fällt den Young Boys und den Bebbi schon seit einigen Monaten schwer. Seit Ende Oktober gewann YB lediglich ein Drittel seiner Matches, Basel sogar nur knapp ein Viertel. Die Partien am letzten Wochenende standen symptomatisch für die Probleme der beiden Meisterschaftsfavoriten: Rot-Blau reichte eine zweimalige Führung daheim gegen Sion nicht zum Sieg, während YB in St. Gallen einen 3:0-Vorsprung nicht über die Zeit brachte.


https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-ba ... b-66105669

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 Beitrag Verfasst: Samstag 12. Februar 2022, 14:07 
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12.02.2022

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YB – FCB: Spiel der letzten Chance?

Spycher und Degen arbeiten auf der gleichen Baustelle

Ein Vorsprung, wie ihn der FCZ nach 20 Runden aufweist, wurde in der Super League noch nie verspielt. Die Young Boys und der FC Basel wirken bislang nicht so, als ob sie das ändern könnten.

Berner und Basler, einfach mal die Augen schliessen. Die Gedanken fokussieren. Und sich eine Tabelle vorstellen, in der die Rollen vertauscht sind. Eine Tabelle, in der YB oder der FCB nach 20 Runden an der Spitze steht. Mit neun und mehr Punkten Vorsprung vor dem Rest der Liga.

Und? Gibt es in diesen beiden imaginären Konstellationen Zweifel am Ausgang der Meisterschaft? Gibt es noch Hoffnung für den Zweit-, den Drittplatzierten, dass er am Ende zuoberst steht und den Titel feiert? Wahrscheinlich nicht.

Die Realität ist bekanntlich eine andere. Eine mit dem FC Zürich an der Tabellenspitze, neun Punkte vor Basel und zehn Zähler vor YB. Auch eine mit Zweifel bei der Konkurrenz. Zweifel am gelb-schwarzen und rot-blauen Potenzial – und dessen Entfaltungsmöglichkeit.

Der FCZ hat dafür gesorgt, dass die Zweifel an ihm zuletzt Runde für Runde kleiner wurden. In Bern und Basel leben sie längst mehr von der Hoffnung als davon, was ihre Titel in der Vergangenheit begleitete: Überzeugung. Das sind die fünf Probleme, die beide Clubs teilen.

1. Der grosse Rückstand

In der Geschichte der Super League waren neun Punkte Rückstand nach 20 von 36 Runden bisher immer eine zu grosse Hypothek, um wettgemacht zu werden. Sollte dies dem bisher besten Aufholjäger FCB (acht Punkte im 2010 auf die Young Boys) oder gar YB gelingen, würden beide eine Bestmarke realisieren.

2. Viele Ausfälle, viele Abgänge

Ob YB oder der FCB – beide Mannschaften waren in dieser Saison noch nie so richtig eingespielt. In der Hinrunde fehlten den Young Boys die Stammkräfte reihenweise, nach zwei Spielen in der Rückrunde sind es mit Meschack Elia und Christian Fassnacht bereits wieder zwei Leistungsträger, die ausfallen. Derweil kämpfen die Basler mit den Folgen der Transferpolitik der neuen Clubführung um David Degen. Diese wechselte im Sommer nicht nur die halbe Mannschaft aus, sondern fügte am allerletzten Transfertag auch noch vier neue Elemente zu einer Equipe, die bis dahin einen überraschend positiven Lauf hatte, der in der Folge und auch unter dem Eindruck häufiger Rotation nicht fortgesetzt werden konnte.

Der Basler Kader-Umbau wurde in der Winterpause fortgesetzt. Dabei liess man mit Arthur Cabral und Edon Zhegrova nicht nur die beiden zuvor besten Offensivkräfte für gutes Geld ziehen, sondern man ist bei der Suche nach Ersatz auch gemächlich unterwegs: Mit Fjodor Tschalow wurde erst einer von zwei gesuchten Mittelsturm-Nachfolgern für Cabral verpflichtet – und auch er erst nach Rückrundenstart.

Der Berner Kaderumbau indes setzte nach einem verhaltenen Sommer dann unerwartet heftig ein. Gleich neun Spieler verliessen in der Winterpause den Club, wobei vier Abgänge besonders ins Gewicht zu fallen scheinen: Silvan Hefti, Michel Aebischer, Christopher Martins und Jean-Pierre Nsame zog es allesamt in eine grössere Liga; der Abgang des Quartetts stand nicht auf der Rechnung jener Auguren, die in der Rückrunde ein YB in alter Frische und reif für eine Siegesserie hin zum fünften Titel in Folge erwarteten.

Hatte Sportchef Christoph Spycher es zuvor stets verstanden, die Mannschaft im Winter nur punktuell zu verändern, musste er nun – unter dem Eindruck des deutlich reduzierten Pensums mit dem Ausscheiden in Cup und im europäischen Geschäft – dem Motto nachkommen, wonach man Reisende nicht aufhalten soll. Jedenfalls nicht, wenn die Kasse stimmt. Neu dazu stiessen Cheikh Niasse und Kevin Varga. Der Defensivspieler und der Flügel müssten sofort liefern. Können sie das?

3. Das Fragezeichen Trainer

David Wagner hat YB erst im Sommer übernommen; trotz des Erreichens der Champions League hat der Deutsche bisher noch nicht den Nachweis erbracht, dass er so richtig zu den Young Boys passt. Lange Zeit vertraute er nicht der ganzen Kaderbreite, was eine stärkere Belastung für andere mit sich brachte.

Und dass der Basler Patrick Rahmen ganz gut zu seinem Herzensverein FCB passt, glauben viele – aber nicht unbedingt jene, die bei Rot-Blau das Sagen haben, was zum Ende der Hinrunde nicht nur fast zur Trennung führte, sondern das Wirken des Trainers latent begleitet und zuweilen auch zu beeinflussen scheint.

4. Die Fragezeichen bei den Führungsspielern

Bei beiden Clubs ist man sich nicht mehr so sicher, ob einige der Leaderfiguren des früheren Erfolgs noch immer dazu taugen, diese Rolle auf höchstem Niveau auszufüllen. Ist Fabian Lustenberger nach seiner schweren Verletzung in Bern noch immer der Anführer der Gegenwart und nahen Zukunft? Ebenso Cédric Zesiger, der vor seiner Pause in bestechender Form war? Und wann und wie wird Stammgoalie David von Ballmoos zurückkehren? Wird Miralem Sulejmani noch einmal wichtig für YB?

Kann Taulant Xhaka in Basel wieder jener unerbittliche Zweikämpfer mit einem Schuss offensiven Beitrag werden, der er vor seiner Knie-OP war? Und was sagt es über Captain Valentin Stocker und seine Perspektiven aus, wenn er wie in der Hinrunde phasenweise nicht mehr erste Wahl ist?

5. Ein Gegner ohne Baustellen

All das verleitet zum Gedanken, dass sich die beiden bestimmenden Schweizer Fussballkräfte des vergangenen Jahrzehnts eher im Umbruch denn auf Aufholjagd befinden. Beide haben Fragen und Probleme, die sie beim FC Zürich derzeit nicht haben. Der Leader ist fast unverändert in die Rückrunde gestiegen. Und hat als einziger der Titelkandidaten seine ersten beiden Spiele gewonnen und damit den Vorsprung ausgebaut. So eben, dass man das langjährige Gipfeltreffen der Liga sowohl für die Young Boys als auch den FC Basel als Spiel der letzten Chance empfindet, wenn YB am Sonntag um 14.15 Uhr im Stadion Wankdorf den FCB empfängt.

Der Sieger dieser Partie verliert zumindest nicht an Boden. Oder verkürzt im optimalen Fall gar den Rückstand. Doch was ist eigentlich, wenn es im Wankdorf auch beim dritten Messen zwischen Bernern und Baslern (nach zweimal 1:1) keinen Sieger gibt – und der FC Zürich am Sonntag zu Hause gegen Lugano gewinnt? Vielleicht wird es dann erst in der nächsten Saison wieder spannend.


YB – Basel

Sonntag, 14.15 Uhr, Stadion Wankdorf. SR Schnyder.

So könnte YB spielen: Racioppi; Maceiras, Camara, Lustenberger, Lefort; Rieder (Varga), Lauper, Sierro (Niasse), Ngamaleu; Kanga, Siebatcheu. – Es fehlen: Von Ballmoos, Zbinden, Petignat, Maier, Fassnacht, Elia (alle verletzt), Zesiger (gesperrt). – Fraglich: Mambimbi, Monteiro.

So könnte der FCB spielen: Lindner; Lang, Pelmard, Burger, Katterbach; Frei; Ndoye, Males, Palacios, Millar; Tschalow. – Fraglich: Kasami. – Verletzt: Padula, Essiam, Petretta. – Gesperrt: Xhaka. – Kein Aufgebot: Nikolic.

Im Verkauf sind noch rund 1000 Tickets, die Partie dürfte vor ausverkauften Rängen stattfinden.


https://www.bernerzeitung.ch/spycher-un ... 7562810637

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Jetzt spricht der neue YB-Mittefeldchef Sandro Lauper

Von Brett- und anderen Spielen vor dem Basel-Match

Nach dem Abgang von Michel Aebischer ist Sandro Lauper der neue Chef im YB-Mittelfeld. Der Konolfinger macht sich wegen des FCZ-Vorsprungs keinen Kopf.

Als Sandro Lauper (25) nach seinem zweiten Kreuzbandriss vor rund einem Jahr zurückkommt, muss er nach acht Einsätzen im Mittelfeld lange Zeit nur noch Aushilfsdienst als Innenverteidiger versehen. Dort ist die Verletztenliste lang. Mittlerweile aber herrscht da Vollbestand. «Der Trainer hat mir klar kommuniziert, dass ich nun wieder eins nach vorne rücke», so der Konolfinger. Und im zentralen Mittelfeld übernimmt er nach dem Abgang von Michel Aebischer zu Bologna auch gleich die Chefrolle.

«Ob es so ist, müssen andere beurteilen», erwidert er auf seine Rolle angesprochen. Er werde einfach versuchen Verantwortung zu übernehmen, so wie er es schon zuvor gemacht habe. «Auf jeden Fall spüre ich das Vertrauen von Mitspielern und Coach.»

«Was in den letzten Minuten los war, darf nicht sein»

Auch am Sonntag im ultimativen Verfolgerduell gegen den FC Basel dürfte Lauper im Mittelfeld spielen, obwohl mit Cédric Zesiger einer der arrivierten Innenverteidiger gesperrt fehlt. Ali Camara ist nun seit zwei Wochen zurück vom Afrika-Cup. «Er ist wieder bereit», so Lauper.

Das war YB auch in St. Gallen. Der Matchplan, etwas tiefer zu stehen als üblich, den Gastgebern den Ball mehr zu überlassen und auf Konter zu setzen, geht eine gute Stunde voll auf. «Ja sogar noch länger. Ein Gegentor in St. Gallen kann immer passieren. Doch was in den letzten Minuten los war, das darf nicht sein», so Lauper. «Wir haben plötzlich nicht mehr konsequent verteidigt und Stellungsfehler begangen.» So macht St. Gallen noch zwei Tore in den letzten zehn Minuten. Zwei weitere Punkte weg. Der Rückstand auf den FCZ beträgt nun zehn Punkte. Schon sehr viel Tobak nach erst zwei Rückrundenspielen!

Berner spielen Brettspiele

Wie hat das Team das Vorlegen des FCZ am Samstag erlebt? «Nach St. Gallen reisen wir immer am Vortag an. Also waren wir im Hotel. Ich habe es mit einem Auge verfolgt, während wir Brändi Dog spielten.» Brändi Dog? Nichts Playstation. Nichts Smartphone. Ein gutes altes Brettspiel? Lauper: «Brändi Dog steht bei uns hoch im Kurs …»

An diesem Wochenende spielt der FCZ auch am Sonntag. Wie Basler und Berner. Also wird es kein Vorlegen am Vortag geben. Was aber an den zehn Punkten Vorsprung nichts ändert. «Was sollen wir uns da einen Kopf machen?», sagt Lauper rhetorisch. «Wir können immer noch Meister werden und setzen alles daran. Doch anstatt uns mit Spekulationen zu belasten, müssen wir unsere eigenen Spiele analysieren und dafür sorgen, dass wir zum Beispiel nicht mehr zweimal gegen GC nur unentschieden spielen wie in der Vorrunde oder ein 3:0 hergeben wie in St. Gallen.»

Und auch den FCB erstmals diese Saison bezwingen und auf Platz zwei vorrücken.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 30419.html

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 Beitrag Verfasst: Samstag 12. Februar 2022, 14:15 
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Eine Prise Gnadenlosigkeit: Vor YB - FCB fragt plötzlich niemand mehr, wer die Nummer 1 ist im Schweizer Fussball

Der Serienmeister YB wird einfach nicht zu dieser Mannschaft, für die er gehalten wird – und für die er sich selber hält. Im Spiel YB - FC Basel vom Sonntag kämpfen beide Teams um den Verbleib im Titelrennen. Und gegen die Zweifel, ob in der Winterpause die richtigen Entscheide gefällt worden sind.

Es war Mitte März 2018, als der Rückstand des FC Basel auf 16 Punkte angewachsen war. 16 Punkte lag der Serienmeister hinter YB, und der FCB-Sportdirektor Marco Streller stand im Stadion von Lausanne, wo der FCB wieder einmal Federn gelassen hatte. Streller sagte: «Es gibt Punkte, die wir intern miteinander ansprechen. Wir haben kontroverse Diskussionen.»

Dieses Spiel in Lausanne war eine Ankündigung, einen Monat später waren die Young Boys Schweizer Meister. Sie schafften es ein zweites, drittes, viertes Mal – und wie oft ist in den letzten Jahren gefragt worden, ob YB die neue Nummer 1 sei im Schweizer Fussball; ob YB den FCB als Branchenprimus abgelöst habe. Am Sonntag treffen die Schweizer Schwergewichte aufeinander – und bemerkenswerterweise geht es plötzlich darum, wer sich mehr schlecht als recht im Titelrennen hält und wer kaum noch.

Wirklich so simpel?

Vor zwei Wochen, vor dem Rückrundenstart, bliesen beide Klubs zur Aufholjagd. Aber schon am vergangenen Sonntag mussten sie Punkte abgeben, der FCB beim 3:3 gegen Sitten, YB beim 3:3 in St. Gallen. Nach 20 Runden liegt der FCB neun Punkte hinter dem Leader FC Zürich und YB zehn.

Genau so wollte es David Wagner nicht mehr. Dieses Gerede, dieses Rechnen. «Wir sagen das heute einmal – und dann ist auch gut», sagte der YB-Trainer vor dem Rückrundenstart. Ein einziges Mal wollte Wagner darauf hinweisen, wie angriffslustig die Berner Fussballer seien. Aber er mochte sich nicht immer aufs Neue vorrechnen lassen, wie gross oder klein der Rückstand sei.

Und nun sagte die TV-Reporterin von «blue» am vergangenen Sonntag: «Jetzt hat Zürich wieder drei Punkte geholt, YB nur einen Punkt – wie fest schauen Sie noch auf den FCZ?» Wagners Antwort: «Schon lange nicht mehr.»

Zuvor hatte YB in St. Gallen einen 3:0-Vorsprung hergegeben. Mit drei Toren bis zur 50. Minute stellten sich die Berner selber auf die Probe, ob sie im neuen Jahr angekommen sind; ob sie sich in ein unaufhaltsames Team verwandelt haben. Sie bekamen die Antwort, die sie nicht hatten hören wollen.

Im Herbst 2021 schien es immer wieder nur eine Frage der Zeit, dass die Young Boys zu dieser Mannschaft werden, für die sie gehalten werden – und für die sie sich halten. Und doch gaben sie wiederholt leichtfertig Punkte her, gerade auch ab Ende November, beim 0:1 gegen den FCZ, beim 1:2 gegen Servette, beim 1:1 gegen den FCB.

Sie haderten mit Verletzten, mit Schiedsrichterentscheiden, mit schlechter Chancenverwertung und mit der Fahrlässigkeit, mit der sich Christopher Martins zweimal vor der Pause eine rote Karte einhandelte – alles nachvollziehbar. Und vor der Rückrunde sagte Wagner: «Für uns war es relativ simpel: Wir haben zu wenig Punkte gemacht. Und zu wenig Punkte haben wir gemacht, weil wir zu wenig Tore geschossen und zu viele bekommen haben.»

Diese Sicht der Dinge klingt wiederum so simpel, dass für die Berner zu hoffen ist, intern sähen sie alles etwas komplexer. Oder wie Streller 2018 sagte: dass es Punkte gibt, die sie intern miteinander ansprechen; dass sie kontroverse Diskussionen haben. Etwa: ob dieses 3:3 in St. Gallen eine Botschaft enthielt. Es gibt immer wieder solche Momente, in der YB-Meistersaison 2019/20 war es beispielsweise ein 0:1 gegen Thun. Der damalige YB-Trainer Gerardo Seoane erzählte später: «Wir hätten auch sagen können: ‹Nicht so schlimm.› Aber in dem Moment sagten wir klar: ‹Das wollen wir nicht.› Man kann Fehlpässe machen und das Tor verfehlen – aber man kann nicht Zweikämpfen ausweichen.»

Ein 3:3 gegen St. Gallen nach einem 3:0 – nicht so schlimm? Ein 3:3 gegen Sitten nach einer 2:1- und 3:2-Führung – nicht so schlimm? Es ist nicht so schlimm, wenn die richtigen Schlüsse gezogen werden. Die bevorstehende Partie zwischen YB und dem FCB hat etwas Gnadenloses. YB müsse «jetzt eine Serie starten», sagte der Mittelfeldspieler Fabian Rieder.

Die Basler denken nicht anders. Aber höchstens ein Team wird am Sonntag auch loslegen. Im Extremfall – falls es in Bern einen Sieger gibt und der FCZ Lugano bezwingt – liegt YB 13 oder der FCB 12 Punkte hinter dem FCZ. Wieder dieses Rechnen, das Wagner gar nicht will. Aber vielleicht ist es auch zu seinem Vorteil: Wer rechnet, zweifelt nicht am Trainer. Wagner führte YB im Sommer in die Champions League. Gegen den FCB muss er zeigen, dass er es auch schafft, YB im Meisterrennen zu halten.

Die Frage des Umgangs

YB - FCB wird einiges zu erzählen wissen – wer wie stabil ist, welche Mannschaft und welcher Klub. Welche Mannschaft stemmt sich wie gegen eine Niederlage? Und welcher Klub ginge wie mit einer Niederlage um?

Beide Klubs haben sich erst gerade für eine gewisse Ausrichtung für die Rückrunde entschieden. Der FCB verlängerte den Vertrag mit dem Coach Patrick Rahmen und engagierte zwei neue Assistenten, Guillermo Abascal und Boris Smiljanic. YB zählt weiter auf Wagner und liess einige Leistungsträger ziehen (Hefti, Aebischer, Nsame, Martins). Alles nach bestem Wissen und Gewissen.

Käme ein Klub in Versuchung, diese Strategie schon wieder zu hinterfragen? Wie fragil sind Wissen und Gewissen in Bern und Basel? Der FCB unter der Leitung von David Degen und Dani Büchi steht für eine gewisse Unberechenbarkeit – YB unter dem Sportchef Christoph Spycher gerade nicht. Aber es kam auch schon lange nicht mehr vor, dass YB so sehr um den Anschluss im Meisterrennen ringen musste.

Bei den Young Boys hiess es immer, ihnen sei bewusst, dass sie eines Tages nicht mehr Meister würden. Und ja, dank Champions-League-Reibach und Transfereinnahmen lässt sich dieses Bewusstsein auch ziemlich unbeschwert leben. Und nein, an der Diskussion, wer die Nummer 1 im Schweizer Fussball sei, beteiligten sich die Berner gar nie aktiv. Aber so war es wohl auch nicht gemeint: dass diese Diskussionen unvermutet abflachen sollten.


https://www.nzz.ch/sport/fussball-super ... ld.1669293

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«Klassiker» in Super League

Spielen YB und Basel dem FCZ in die Karten?

Für YB und Basel geht es am Sonntag darum, den Rückstand auf den Leader FC Zürich nicht weiter anwachsen zu lassen.

Basel und YB, sie haben das letzte Dutzend Jahre im Schweizer Fussball dominiert. Von 2010 bis 2017 triumphierte der FCB in der Super League 8 Mal in Folge. Seither jubelten die Berner 4 Mal in Serie über den Meistertitel. Derzeit deutet vieles darauf hin, dass diese Dominanz im Mai ihr Ende nehmen wird. Der FCZ führt die Tabelle mit 9 Zählern vor Basel an. Einen Punkt dahinter befindet sich YB.

Das Verfolgerduell im Wankdorf könnte deshalb schon so etwas wie vorentscheidenden Charakter haben. Und keines der beiden Teams befindet sich aktuell so richtig «im Strumpf». Seit Ende Oktober gewann «Gelbschwarz» in der Liga nur 4 von 10 Matches, die «Bebbi» sogar nur 2 von 9. In der gleichen Zeitspanne haben die Zürcher 8 von 9 Einsätzen siegreich gestaltet.

Die Patzer vergessen machen

Die Partien am letzten Wochenende standen symptomatisch für die Probleme der beiden Meisterschaftsfavoriten: Dem FCB reichte eine zweimalige Führung daheim gegen Sion nicht zum Sieg, während YB in St. Gallen einen 3:0-Vorsprung nicht über die Zeit brachte. Der Ärger bei den Bernern war danach riesig, wie Trainer David Wagner zugab. «Aber wir sind dann auch schnell dazu übergangen, uns auf das zu konzentrieren, was wir beeinflussen können – nämlich den Match gegen Basel.»

Mit Kevin Varga, dem ungarischen Neuzugang, und Nicolas Ngamaleu, dem Rückkehrer vom Afrika-Cup, stehen zwei weitere personelle Optionen zur Verfügung. Dafür fällt neu Christian Fassnacht verletzt aus. In Basel hofft Coach Patrick Rahmen unter anderem auf Impulse des letzte Woche erstmals eingesetzten russischen Stürmers Fjodor Tschalow.

Ein Remis wäre wie ein FCZ-Sieg

Die Statistik dürfte aber weder YB noch Basel Freude bereiten, sondern dem FCZ. Denn: In den ersten beiden «Klassikern» der Saison resultierte je ein 1:1-Remis. Gut möglich also, dass das Ensemble von Trainer André Breitenreiter am Sonntagabend wieder einmal der lachende Dritte ist – und beim Finale der Meisterschaft gleich nochmals?


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... die-karten

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FCB will seine Durststrecke im Wankdorf beenden

Im Duell der Verfolger ist der Siegesdruck für beide Mannschaften gross. Für den FCB wäre es der erste Auswärtssieg gegen YB seit über fünf Jahren.

Am Sonntag kommt es zum Duell der Verfolger. Der FCB will nach elf erfolglosen Ligaspielen im Wankdorf gegen die Young Boys endlich wieder einen Sieg feiern. Am 22. Mai 2016 gewinnen die Basler in Bern mit 3:2. Es ist der letzte Basler Auswärtssieg gegen die Berner. Seither spielte der FCB im Wankdorf dreimal unentschieden und kassierte ganze acht Niederlagen.

Gute Ausgangslage

Da inzwischen bereits einige Jahren verstrichen, kann sich FCB-Trainer Patrick Rahmen nicht mehr an den letzten Sieg erinnern. Er fokussiert sich lieber auf das aktuelle Spiel: «Die Situation zählt. Wir freuen uns extrem auf das Spiel. Wir wissen, dass das Stadion wahrscheinlich ausverkauft sein wird und es ein Spiel mit grosser Bedeutung ist.»

Die Zeichen stehen nicht schlecht, dass der FCB heute endlich wieder einmal in Bern gewinnen kann. Einerseits kommen bei den Baslern mit Fabian Frei, Sebastiano Esposito und Matias Palacios drei wichtige Spieler zurück. Andererseits kam es in der Winterpause auch im Kader der Berner zu einigen gewichtigen Veränderungen.

Meisterzug noch nicht abgefahren

«Es ist sicher so, dass sie nicht mehr die Breite haben, die sie mal gehabt haben. Aber wenn sie mit den ersten Elf beginnen, haben sie nach wie vor sehr viel Qualität auf dem Platz. Dass es natürlich speziell ist, auf dem Kunstrasen zu spielen, ist immer so. Die Mannschaft und ich wollen das aber nicht all zu gross thematisieren. Diese Woche haben wir uns vorbereitet, damit wir im Kopf und fussballerisch bereit sind», sagte Cheftrainer Rahmen an der Medienkonferenz zwei Tage vor dem wichtigen Spiel.

Obwohl der Abstand zum FCZ bei einer allfälligen Niederlage garantiert nicht kleiner und YB die Basler in der Tabelle überholen würde, wäre auch dann laut Rahmen der Meisterzug noch nicht abgefahren. Trotzdem wäre nun natürlich ein optimaler Zeitpunkt, die Negativserie im Wankdorf endlich hinter sich zu lassen.

Das Spiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Basel wird am Sonntag, 13. Februar 2022, um 14:15 Uhr angepfiffen. Ab dann sind Sie mit dem Live-Ticker auf telebasel.ch und in der Telebasel-App mit von der Partie.


https://telebasel.ch/2022/02/13/fcb-wil ... nel=105110

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 13. Februar 2022, 11:33 
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YB und Basel stehen im heissen Verfolgerduell unter Druck

Für die Young Boys und Basel geht es in der 21. Runde der Super League darum, den Rückstand auf den FC Zürich nicht weiter anwachsen zu lassen. Sie müssen im Direktduell am Sonntag auf Sieg spielen.

Siegen fällt den Young Boys und dem FC Basel schon seit einigen Monaten schwer. Seit Ende Oktober gewann YB lediglich ein Drittel seiner Matches, der FC Basel sogar nur knapp ein Viertel. Die Partien am letzten Wochenende standen symptomatisch für die Probleme der beiden Meisterschaftsfavoriten: Dem FCB reichte eine zweimalige Führung daheim gegen Sion nicht zum Sieg, während YB in St. Gallen einen 3:0-Vorsprung nicht über die Zeit brachte.

Für die Berner waren die Punktverluste ein Ärgernis, wie Trainer David Wagner zugab. «Aber wir sind dann auch schnell dazu übergangen, uns auf das zu konzentrieren, was wir beeinflussen können, nämlich den Match gegen Basel.» Mit Kevin Varga, dem ungarischen Neuzugang, und Nicolas Moumi Ngamaleu, dem Rückkehrer vom Afrika-Cup, stehen zwei weitere personelle Optionen zur Verfügung. Dafür fällt neu Christian Fassnacht verletzt aus.

FCZ strebt neunten Sieg in Folge an

In Basel hofft Coach Patrick Rahmen unter anderem auf Impulse des letzte Woche erstmals eingesetzten russischen Stürmers Fedor Tschalow.

Zürich strebt kurz nach dem Schlusspfiff in Bern seinen neunten Erfolg in Serie an. Mit Lugano wartet einer der formstärksten Konkurrenten. Im dritten Sonntagsmatch stehen sich Luzern und Sion gegenüber.


https://www.bluewin.ch/de/sport/fussbal ... 86851.html

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