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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Gonzo
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Verfasst: Freitag 19. August 2005, 23:03 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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FCZ: Schneider forfait, Margairaz fraglich
Marc Schneider wird am Sonntag im Stade de Suisse (16.15 Uhr live auf Sat.1) nicht zum Einsatz kommen. Der Rechtsaussen des FC Zürich klagt über eine Entzündung der Achillessehne. Xavier Margairaz leidet seit dem Spiel gegen Xamax an einer Verletzung am Knöchel, was seinen Einsatz fraglich macht. Mihai Tararache ist nach der vierten gelben Karte gesperrt.
Top11, 19.08.05
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. August 2005, 11:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 20.08.2005
Das Warten auf ein Erfolgserlebnis
Gelingt YB gegen den FC Zürich endlich wieder ein Sieg (morgen, 16.15 Uhr)? Von der Partie gegen die Zürcher hängt einiges ab, nicht zuletzt auch die Zukunft von Trainer Hans-Peter Zaugg. Dieser bleibt aber ruhig.
Nach zuletzt drei sieglosen Partien steht am Sonntag, wenn der FC Zürich im Wankdorf zu Gast ist, für die Young Boys einiges auf dem Spiel: Die als Mitfavoriten in die Saison gestarteten Berner müssen gegen den FCZ punkten, um den Kontakt an die Tabellenspitze nicht bereits nach sechs Runden abreissen zu lassen. Mannschaft und Fans warten zudem noch immer auf den ersten Pflichtspielsieg im neuen Stadion. Und schliesslich dürfte es für YB-Trainer Hans-Peter Zaugg im Falle einer erneuten Niederlage ganz eng werden bezüglich seines Jobs. Der Coach ficht diese Überlegungen nicht an, reagiert darauf allerdings unaufgeregt: «Dass meine Position in einem solchen Moment diskutiert wird, gehört zum Geschäft. Verrückt machen lasse ich mich davon nicht. Das Team und ich haben während der Woche ganz normal gearbeitet», so Zaugg.
Einfach werde es gegen den sehr soliden FC Zürich nicht: «Es braucht von uns mehr Risikobereitschaft als zuletzt, ohne jedoch naiv zu agieren und dadurch ausgekontert zu werden», führt Zaugg aus.
Systemdiskussion unnötig
Obwohl im Verlaufe der Woche der chinesische Stürmer Shi Jun zu den Young Boys gestossen ist, setzt der Coach gegen die Stadtzürcher wohl erneut auf Neri als einzige Berner Sturmspitze. Dies, obwohl diese Aufstellung den Young Boys gegen GC, Aarau und Schaffhausen wenig Erfolg gebracht hat. Allerdings ist die Frage nach dem Spielsystem für Zaugg ein leidiges Thema. «Der FC Thun spielt mit nur einem Stürmer und wird von allen bejubelt. Zürich kommt am Sonntag als Leader nach Bern und hat vorne nur Alhassane Keita.» So daneben könne das System also nicht sein, schliesst Zaugg daraus.
«Dem Trainer Zeit lassen»
Auch für das Team sei die Diskussion, ob YB mit einem oder mit zwei Stürmern auflaufe, ziemlich uninteressant, sagt Joël Magnin. «Alles, was uns zurzeit fehlt, ist ein Erfolgserlebnis im neuen Stadion.» Der Romand ist zwar zurzeit nicht Stammspieler, als offizieller Captain ist er aber dennoch einer der Wortführer der YB-Equipe. Als solcher vertritt er die Meinung, die Vereinsführung sollte dem Trainer die Zeit geben, zu den gewünschten Resultaten zu kommen.
Hoffen auf mehr Ruhe
«Ich habe schon oft beobachtet, wie ein Team nach einem Trainerwechsel während der ersten zwei bis drei Spiele besser agierte. Doch bald gab es wieder die genau gleichen Probleme wie zuvor.» Solches sollte man bei YB unbedingt vermeiden, so Magnin. Am einfachsten wäre es – das ist auch Magnin klar –, wenn YB den FCZ am Sonntag bezwingt: «Wenn wir gewinnen, dann hat es der Trainer in der nächsten Woche ruhiger als jetzt.»Alexander Wäfler
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. August 2005, 12:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 20.08.2005
«Man muss alles in Betracht ziehen»
Marcel Hottiger, der neue YB-Sportchef, sagt, der Trainer sei meist der erste Buhmann
YB-Sportchef Marcel Hottiger äussert sich vor dem Heimspiel vom Sonntag gegen den FC Zürich (16.15 Uhr) über den Zustand der Mannschaft und die teilweise harschen Kritiken an Trainer Zaugg.
«BUND»: Worüber haben Sie sich zuletzt in Ihrer Funktion als YB-Sportchef aufgeregt?
MARCEL HOTTIGER: Ich möchte nicht über negative Sachen sprechen, sondern den Blick lieber nach vorn richten. Es gibt im Moment sehr viel Ärger, das ist klar. Aber es gibt auch positive Sachen.
Welche Dinge meinen Sie?
Das Team ist trotz herber Kritik, die teilweise zu Recht erfolgt ist, ruhig geblieben und will zusammenwachsen. Man darf nicht vergessen: Die Mannschaft ist neu formiert worden. Das braucht Zeit. Dieser Prozess ist nicht in ein, zwei Monaten abgeschlossen. Auch wenn Fussball ein Tagesgeschäft ist, dauert es vier, fünf Monate, bis ein Team als richtige Einheit auftreten kann.
Nicht zuletzt die YB-Führung hat die Mannschaft arg unter Druck gesetzt und von der ersten Minute an im neuen Stadion «Vollgas» gefordert.
Nein, nein. Ich habe immer betont, dass wir Zeit brauchen.
Peter Jauch beispielsweise hat aber andere Töne angeschlagen.
Es ist schwierig für mich, Zitate anderer zu kommentieren. Wichtig ist, zu wissen, dass die Verantwortlichen im sportlichen Bereich stets darauf hingewiesen haben, dass man Geduld haben muss. Ich will nichts schönreden, aber hätten wir drei Punkte mehr, könnten wir ganz anders arbeiten.
Die letzten Spiele – 0:3 gegen GC, 0:0 gegen Aarau, 2:3 in Schaffhausen – haben teilweise heftige Reaktionen zur Folge gehabt.
Fussball lebt von Emotionen, das kommt auf allen Ebenen zum Ausdruck. Auf die Mannschaft wird von aussen enorm Druck ausgeübt, bedingt auch durch das neue Stadion. Den Zusammenhalt im Team fördern und Druck abbauen, das ist schwierig zu erreichen. Das Team versteht es noch nicht, mit der grossen Erwartungshaltung umzugehen. Nehmen wir Mario Raimondi als Beispiel: Er befindet sich im Vergleich zu seiner Thuner Zeit in einer ungewohnten Lage. Bereits nach einem misslungenen Spiel hintersinnt er sich. Es braucht Zeit, sich an die neue Herausforderung zu gewöhnen.
Sie waren vor Ihrem YB-Engagement Trainer Concordia Basels. Fiel Ihnen die Umstellung auf den neuen Posten leicht?
Ich musste das Umfeld kennen lernen. Es ging mir darum, gewisse Nägel einzuschlagen und Baustellen zu erkennen. Worum es sich dabei handelt, möchte ich noch nicht an die Öffentlichkeit tragen. Vielleicht in einem Jahr wird man sehen, was zu bewirken war.
Ein Jahr ist eine lange Zeit.
Es geht nicht um die erste Mannschaft. Dort könnte man nicht warten, sonst würde man die Fans auf den Arm nehmen. Aber als Gesamtunternehmen ist es wichtig, Leitplanken für längerfristigen Erfolg zu setzen.
Haben Sie Verständnis für jene Fans, die nach der Startphase der Saison sehr unzufrieden sind?
Alles hat eine Vorgeschichte. Ich habe die Zeit auf dem Neufeld nur am Ende miterlebt. Dabei habe ich gespürt, dass der Druck auf Verein und Trainer sehr gross ist, wenn es dem Team nicht läuft. Fans und Medien messen die Mannschaft am Erfolg vor einem Jahr. Viele dachten, der zweite Platz müsste doch wieder möglich sein.
Wie erklären Sie sich die Tatsache, dass Trainer Hans-Peter Zaugg von einem Teil der Anhänger bereits heftigen Gegenwind zu spüren bekommt?
Der erste Buhmann ist meist der Trainer. Im Glauben des Publikums hat er nach einer Heimniederlage fast alles falsch gemacht. Dennoch bin ich überrascht, wie wenig Kredit Zaugg hat. Das habe ich in diesem Ausmass noch nie erlebt. Christian Gross musste zu Beginn in Basel auch gegen Vorurteile kämpfen, aber er bekam immerhin ein bisschen Kredit.
Worauf führen Sie die teilweise harsche Kritik an Zaugg zurück?
Man darf einen Trainer kritisieren, aber nie unter der Gürtellinie. Das ist aber verschiedentlich passiert, vor allem im «Berner Bär». Diese Stimmungsmache kann ich als Sportchef nicht tolerieren. Zaugg gibt alles für YB, er führt erstklassige Trainings durch und besitzt sehr hohe Fachkompetenz. Aber Fussball ist zu einem Tagesgeschäft geworden. Auch der Trainer weiss, wie das Geschäft läuft, wenn die Resultate ausbleiben.
Was passiert, sollte YB am Sonntag gegen den FCZ erneut verlieren?
Man muss alles in Betracht ziehen. Wir wollen aber nicht alles von diesem Spiel abhängig machen. Gewinnen wir am Sonntag, würde dieser Sieg das gesamte Umfeld beruhigen. Unabhängig vom Verlauf dieses Spiels ist nach sechs Partien der Zeitpunkt gekommen, um eine Analyse vorzunehmen.
Zaugg wird vorgeworfen, nur auf einen Stürmer zu setzen. Was halten Sie von diesem Vorwurf?
Er ist zu kurz gegriffen. Eine Mannschaft darf nicht von einem System abhängig sein. Sie lebt von ihren Typen. Chelsea und der FC Barcelona spielen auch nur mit einem Stürmer. Entscheidend ist dann, wie sich die Spieler hinter der Spitze verhalten. Bisher ist uns die Umsetzung nicht optimal gelungen. Aber zuletzt in Schaffhausen waren Korrekturen erkennbar.
Hakan Yakin hat gesagt, er fühle sich mit zwei Stürmern vor sich besser.
Er ist klar ein Spieler, der zwei Stürmer vor sich braucht. Aber der Trainer sagt, Yakin sei für die defensiven Laufwege noch nicht ganz bereit, weshalb meist eine zusätzliche Absicherung nötig ist und Yakin als hängende zweite Spitze mit vielen Freiheiten auftritt. Zaugg nimmt Rücksicht auf Yakin. In drei Wochen muss Yakin so weit sein, dass er sein offensives Potenzial zur Zufriedenheit aller ausschöpfen kann. Sonst können wir mit dem, was mit ihm abgelaufen ist, nicht zufrieden sein.
Der neue Abwehrchef Tiago agierte in seinen ersten Spielen für YB überzeugend, fiel zuletzt aber in ein Leistungsloch. Haben Sie eine Erklärung dafür?
Als klar war, dass er den FC Barcelona verlassen würde, kam er in der zweiten Mannschaft nur noch sporadisch zum Einsatz. Dieser Tatsache muss er nun Tribut zollen, nachdem er zu Beginn bei YB auf Topniveau gespielt hat. In den Trainings wird gegenwärtig vermehrt in Gruppen gearbeitet, um auf die einzelnen Bedürfnisse der Spieler besser einzugehen. Tiago muss im konditionellen Bereich Stabilität erreichen. Bei ihm besteht kein Zweifel: Er ist eine grosse Persönlichkeit und wird uns noch sehr viel helfen.
Es ist offensichtlich, dass YB im Angriff Defizite hat. Seit Wochen befinden Sie sich auf der Suche nach einem Angreifer. Weshalb ist der Sturmpartner von Francisco Neri noch nicht gefunden worden?
Wir haben uns darauf fixiert, unseren Fans jemanden zu präsentieren, mit dem sie sich identifizieren können. Es soll ein Name sein, von dem das Publikum sagt: «Wow, der kommt zu YB!» Aber bringen Sie einmal einen der – sagen wir – 200 besten Spieler der Welt in die Schweiz. Da geht es nicht nur um Geld, sondern auch um den Stellenwert unseres Fussballs, der nicht hoch genug ist.
Julio Hernan Rossi war der Wunschkandidat, aber Basel will die Konkurrenz nicht verstärken.
Rossi reisst alles mit. Ein Spieler mit ähnlichen Qualitäten, der aber vor dem Tor vielleicht noch stärker ist, würde uns gut tun. Einer, der auch einmal einen Treffer aus dem Nichts erzielt.
Für so einen Stürmer muss viel Geld investiert werden.
Es ist klar, dass ein solcher Spieler nicht nur wegen des Stadions zu YB kommt. Dieser Transfer würde sich auf einer Stufe bewegen, die mit dem YB-Budget nicht gestemmt werden kann. Die Investoren müssten den Transfer absegnen. Wir sind sehr nahe dran, einen neuen Stürmer zu präsentieren, der absolut top ist. Ich bin überzeugt, dass YB grosses Potenzial hat. Aber dieser Stürmer könnte das Pünktchen auf dem i sein.
Mit Shi Jun ist ein chinesischer Stürmer in Bern eingetroffen. Was erwarten Sie von ihm?
Er ist ein künftiger Nationalspieler, ein Juwel, ein typischer Stürmer, der weiss, wie man sich im Strafraum durchsetzt. Sein Zuzug steht vor dem Hintergrund, dass wir etwas Aussergewöhnliches machen wollten. In China gibt es 16 Sportzeitungen. Über Shi Jun wurde fast täglich berichtet. Ein Reporter aus China war bereits hier. YB wird dort als Young Men, nicht als Young Boys beschrieben.
Erhoffen Sie sich durch diesen Zuzug auch marketingmässig einen Schub?
Natürlich. Sollte er sich bei uns durchsetzen, woran ich fest glaube, dürften unsere Spiele manchmal auch in China übertragen werden und uns Einnahmen verschaffen. Alle westlichen Sportarten boomen im Fernen Osten.
Was erwarten Sie im Heimspiel vom Sonntag gegen Zürich?
Wir haben am letzten Sonntag mit der Mannschaft eine Aussprache gehabt. Ein gutes Team zeichnet aus, dass es in schwierigen Phasen wie Pech und Schwefel zusammenhält. Ich möchte eine Mannschaft sehen, die sich füreinander zerreisst, mit Feuer und Dynamik spielt. System hin oder her.
Welche Zuschauerzahl wäre für Sie ein Aufsteller?
Gleich viele Zuschauer wie gegen Aarau (15 179, die Red.) wäre nach den letzten Resultaten erfreulich. Jene, die YB im Herzen tragen, sollten eine Jetzt-erst-recht-Stimmung entwickeln und das Team unterstützen. Mehr als 15 000 Zuschauer wären sensationell. Die Qualität des Teams stimmt. Ich bin ein wenig enttäuscht, wenn nur davon gesprochen wird, dass YB bloss mit einem Stürmer spiele. Stattdessen sollte man erkennen, dass ein junges, hoffnungsvolles Team am Werk ist.
Mit welchen Gefühlen verfolgen Sie Thuns Höhenflug in der Champions-League-Qualifikation?
Der Thuner Trainer ist ein Freund von mir. In Thun spielen einige, die ich in der Vergangenheit betreut habe. Aber ich bin bei YB angestellt. Hier wollen wir in einen Bereich vorstossen, der Gedanken an den Meistertitel zulässt.
Werden Sie am Dienstag bei Thun - Malmö im Stadion sein?
Natürlich. Ich werde Thun die Daumen drücken. Das gilt auch für den FC Basel am Mittwoch im Spiel gegen Bremen.
Der dritte Anlauf
Die ersten beiden Meisterschaftsspiele im neuen Stadion sind nicht nach dem Gusto der Young Boys verlaufen – 0:3 gegen GC, 0:0 gegen Aarau. Am Sonntag soll gegen den FC Zürich der erste Vollerfolg realisiert werden (Stade de Suisse, 16.15 Uhr). Dies würde die Situation bei den Young Boys, für die sieben Punkte aus fünf Spielen zu Buche stehen, wesentlich beruhigen. Personell ist YB im Vorteil. Während die Berner aus dem Vollen schöpfen können, fehlen dem FCZ wichtige Spieler: Schneider und Margairaz sind verletzt, Tararache ist gesperrt. Dazu kommen weitere angeschlagene Akteure.
In die Kritik geraten ist bei YB vor allem Hans-Peter Zaugg. Der Trainer lässt sich aber nicht beirren. «Dieser Druck ist in diesem Geschäft normal», sagt Zaugg. «Für mich zählt, wie sich das Team am Sonntag auf dem Platz präsentiert. Alles andere kann ich nicht beeinflussen. Klar ist, dass wir nicht verlieren sollten.» Zaugg erwartet eine engagierte Leistung und dosiertes Risiko im Angriff, um dem Gegner nicht ins offene Messer zu rennen. Ob er mit einem zweiten nominellen Stürmer spielen wird, lässt Zaugg noch offen. «Dies wird zwar allenthalben gefordert. Aber auch GC musste erkennen, dass dies gegen den FCZ nicht das probate Mittel ist, und agierte nach der Pause mit drei offensiven Spielern mehr über die Seite.» (gui)
_________________ For Ever
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Claude
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Verfasst: Samstag 20. August 2005, 12:17 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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Diesmal bitte mit zwei Stürmer Herr Zaugg!
............................................Wöfli.............................................
.......Portillo................Tiago...............Steinsson...........Hodel........
..........................................Schwegler.......................................
.......Sermeter.........................................................Raimondi.....
...........................................Yakin.............................................
......................Häberli................................Neri...........................
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shalako
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Verfasst: Samstag 20. August 2005, 12:19 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bieler Tagblatt, 20.08.2005
Zaugg im Clinch
Obschon erst der 6. Spieltag bevorsteht, ist die Nervosität bei den Young Boys und im FC Aarau kaum mehr zu übertreffen. Von Floskeln über Ultimaten bis hin zu öffentlichen Entschuldigungen gelangte dieser Tage fast alles an die Öffentlichkeit. Groteskerweise könnte YB mit einem Sieg gegen den FC Zürich zum sehr gut platzierten Gegner aufschliessen. Verlieren die Berner zu Hause hingegen ein zweites Mal, werden sich die Kritiker von Hans-Peter Zaugg noch dezidierter zu Wort melden und dürfte es dem Coach schwer fallen, einen weiteren Fehltritt seiner vorzüglich, aber nicht ausgewogen besetzten Equipe zu erklären.
Präsident Peter Mast riet der YB-Gemeinde Anfang Woche, den Ball flach zu halten. Was der einflussreichere Peter Jauch von der gut gemeinten Ur-Berner Gelassenheit hält, bleibt abzuwarten. Die Situation Zauggs sei nicht so gut, liess er in einem Interview mit «Blick» verlauten. Damit schuf Jauch - ob gewollt oder nicht - Raum zu Spekulationen. Und Mast widersprach Zaugg (unbeabsichtigt), indem er die Probleme ausdrücklich nicht nur auf die Vakanz im Sturm reduzieren wollte.
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Marc
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Verfasst: Samstag 20. August 2005, 13:00 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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Zitat: In drei Wochen muss Yakin so weit sein, dass er sein offensives Potenzial zur Zufriedenheit aller ausschöpfen kann. Sonst können wir mit dem, was mit ihm abgelaufen ist, nicht zufrieden sein.
hoppla, da gibts schon das erste ultimatum in richtung yakin. 
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weeder
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Verfasst: Samstag 20. August 2005, 15:01 |
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Registriert: Freitag 12. August 2005, 14:17 Beiträge: 44
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Finde das scheisse mit  was wot dä
söu gschider luege daser nid imer so fiu verspricht säge au ja die fans wei zfiu derbi muesme luege was üs imer versproche wirt
ja ja eine wome seit wow zu yb machtmi grad agro wöu währ aune ihre troum aber dafür si de aui wider entüscht wes nume wie erwartet e normale oder gar keine isch 
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Pesche
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Verfasst: Sonntag 21. August 2005, 06:31 |
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Registriert: Montag 3. Mai 2004, 13:48 Beiträge: 128
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Der FCZ machts Bidu Zaug eigentlich recht einfach, seinen Kopf nochmals durch die Schlinge zu ziehen. Schaut Euch mal die mögliche Aufstellung und vor allem die Ersatzbank des Tagesanzeigers an:
Leoni
Nef-Filipescu-Von bergen-Stucki
Di jorio-Dzemaili-Rapisarda-Cesar
Rafael-Keita
Verletzt: Stanic, Petrosyan, Hohl, Schneider, Margairaz
Gesperrt: Tararache
Bank: Taini, Lado, Abdi und 2-3 Nachwuchskicker
Also wenn da kein Sieg drinliegt? 
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Haribo
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Verfasst: Sonntag 21. August 2005, 19:22 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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ahhhh, dä sieg gäge züri tuet eifach guet! ha no dänkt dr zaugg isch rächt muetig dr neri nid la z'spiele ev. bis sim letschte meischterschaftsspiel. aber isch nomau guet gange für ihn.
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El Buitre
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Verfasst: Sonntag 21. August 2005, 19:39 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 13:53 Beiträge: 184
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Endlich!!! Der erste Sieg im neuen "Wohnzimmer" Wankdorf für YB. Die erste Halbzeit war sehr gut. Engagiert aufgetreten und die Bälle gingen diesmal auch rein. In der zweiten Halbzeit verloren einige ein bisschen die Konzentration und verursachten bei Zaugg bestimmt einige Herzyrhytmusstörungen. Tiago hat einige male recht geschlafen und auch Portillo war nicht immer sicher. Die Abwehr macht mir noch ein wenig Sorgen. Vor allem wenn YB auf Mannschaften wie GC, Basel oder St. Gallen trifft welche starke Knipser in ihren Reihen haben. Ich denke den Sieg darf man trotzdem nicht überbewerten, den Zürich hatte viele verletzte Spieler, zudam war Tararche gesperrt.
Aber auf dieser Leistung lässt sich fürs St. Gallen Spiel aufbauen!
Hopp
Es grüsst der Geier
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