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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Sonntag 14. August 2005, 22:05 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Passt vielleicht am besten hier rein.
Berger muss in Rostock gehen
Fußball-Zweitligist FC Hansa verliert schon nach zwei Spieltagen die Nerven. Trainer Jörg Berger wurde am Sonntag (14.08.05) entlassen. Das gab der Verein während einer Pressekonferenz bekannt.
Nach der 1:4-Niederlage am Freitag bei 1860 München forderte allen voran der kommissarische Aufsichtsratschef Wolfgang Holz Konsequenzen für Berger. "So geht es nicht weiter. Es muss dringend etwas passieren", sagte Holz.
"Die Zusammenarbeit mit Jörg Berger wird nicht fortgesetzt. Wir haben uns von unserer Zielstellung zu weit entfernt", sagte Vorstandsvorsitzender Manfred Wimmer, der den direkten Wiederaufstieg zum Saisonziel erklärt hat.
Vorerst wird Ex-Keeper und Torwarttrainer Perry Bräutigam als Interimscoach die Mannschaft betreuen. "Wir werden uns bei der Suche nach einem Nachfolger nicht unter Druck setzen lassen", sagte Wimmer.
Als Kandidat für die Berger-Nachfolge wird bereits Frank Pagelsdorf gehandelt, der den Klub 1995 in die Bundesliga führte. Pagelsdorf wurde bereits vor wenigen Wochen im Ostseestadion gesichtet. Der frühere Nationaltrainer Bahrains, Wolfgang Sidka, der in München auf der Tribüne der Allianz-Arena saß, dementierte hingegen eine mögliche Zusammenarbeit mit Hansa. Schon nach dem 1:2 beim missglückten Heimdebüt gegen Aufsteiger Kickers Offenbach waren Stimmen laut geworden, dass es zwischen Berger und der Mannschaft atmosphärische Störungen gäbe.
Revolte der Spieler?
Der peinliche Auftritt der Norddeutschen bei den Münchner "Löwen" verstärkte den Eindruck, die Mannschaft spiele gegen den Trainer. Zumal Abwehrspieler Denis Lapaczinski unverblümt behauptete, der Saisonstart sei das Ergebnis der Vorbereitung, die Mannschaft sei nicht fit.
Trotz des öffentlichen Affronts gegen den Trainer stützte Wolfgang Holz Lapaczinskis Position: "Natürlich ist diese Aussage heftig. Aber wir leben immer noch in einem Land der freien Meinungsäußerung." Dass derartige Vorwürfe ausgerechnet Berger treffen, muss nicht als Zufall gewertet werden. Im Jahr 1996 hatten die Spieler von Schalke 04 wegen ähnlicher Ansichten über ihren körperlichen Zustand gegen Berger revoltiert und dessen Rauswurf erfolgreich provoziert.
Quelle, ARD, 14.08.2005
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Haribo
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Verfasst: Montag 15. August 2005, 04:55 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Zaugg wohl weiter im Amt
Hottiger stärkt Zaugg den Rücken
In der Trainerfrage konnte sich Präsident Mast am Samstagabend gegenüber Radio BE1 zu keinem Bekenntnis zum Trainer durchringen. Auch auf mehrmaliges Nachhaken wollte Mast nicht bestätigen, dass Zaugg am nächsten Sonntag gegen den FC Zürich noch auf der Trainerbank sitzt. "Diese Dinge besprechen wir intern", so ein sichtlich wütender Mast. Die Analyse der Situation nach der bitteren Pleite in Schaffhausen fand gemäss Sportchef Marcel Hottiger heute Morgen bereits statt. "Ich habe das Gefühl, die Mannschaft stehe noch hinter ihrem Trainer und gehe davon aus, dass Bidu Zaugg auch weiterhin Coach bleibt", so Hottiger heute Nachmittag. Den bei den Fans umstrittene Zaugg bereits zu diesem frühen Zeitpunkt zu entlassen wäre heikel, konnte sich der Fussballlehrer doch praktisch nach eigenem Wunsch ein Team zusammenstellen. Schnellschüsse hat YB in der Vergangenheit genug produziert, nun ist Geduld gefragt.
442.ch
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shalako
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Verfasst: Montag 15. August 2005, 10:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 15.08.2005
Was passiert mit Hans-Peter Zaugg?
Nach dem unglücklichen 2:3 in Schaffhausen spitzt sich die Trainerdiskussion bei YB zu. Sportchef Marcel Hottiger steht zu Hans-Peter Zaugg, während Präsident Peter Mast kein klares Bekenntnis für den Coach ablegte.
Am Tag nach dem erneuten Tiefschlag in Schaffhausen betrieben die Young Boys Krisenbewältigung. Sportchef Marcel Hottiger sprach in der Kabine zu den verunsicherten Spielern und setzte sich dabei für Hans-Peter Zaugg ein. Der Trainer leitete auch die sonntägliche Übungseinheit und beobachtete am Nachmittag den nächsten Gegner Zürich. «Ich übe mein Amt nach wie vor gerne aus und freue mich auf die nächsten Partien», erklärte Zaugg. Und: «Solange man mich nicht entlassen hat, bin ich YB-Trainer.» Die Luft aber wird immer dünner für den Trainer, auch wenn Hottiger sagt: «Wenn es nach mir geht, ist Hans-Peter Zaugg auch in einer Woche gegen den FCZ unser Coach.»
Hottigers Erklärungen
Die Niederlage in Schaffhausen sei unglücklich gewesen, «und die Moral der Spieler ist intakt, schliesslich haben wir zweimal einen Rückstand aufgeholt», sagte Hottiger. Klar ist aber auch, dass von der verstärkten Equipe im neuen Wankdorf mehr erwartet wird, als nur im Mittelfeld der Liga zu stehen. «Wir haben sieben neue Fussballer geholt», sagt Hottiger dazu, «das braucht seine Zeit.» Auch Zaugg erwähnt den Aspekt, dass man nicht innerhalb weniger Wochen ein neues Team aufbauen könne. «Alle erwarten aber, dass wir gleich um den Titel mitspielen. Das macht unsere Arbeit überhaupt nicht einfacher.»
Von Ausreden und Durchhalteparolen haben indes viele YB-Anhänger genug – sie wollen offensiven, attraktiven und vor allem erfolgreichen Fussball sehen. Der Unmut der Anhängerschaft gegenüber dem unbeliebten Zaugg wird von Tag zu Tag grösser. «Es kann uns nicht egal sein, was unsere Fans denken», sagt Hottiger, «doch man muss Verständnis haben, wenn sich ein Team nach derart vielen Wechseln nicht sofort findet.»
Kein Ultimatum à la Egli
Auf ein ähnlich dämliches Ultimatum wie die Verantwortlichen Aaraus verzichten die YB-Verantwortlichen. Andy Egli darf jetzt Trainer in Aarau bleiben, auch wenn er nur fünf statt sechs Punkte aus den letzten drei Spielen geholt hat. Viel geschickter allerdings sind die Äusserungen des Verwaltungsratspräsidenten der YB-Betriebs-AG, Peter Mast, nicht. Auf die Frage, ob Zaugg am nächsten Sonntag noch auf der YB-Trainerbank sitze, antwortete Mast: «Personaldiskussionen führen wir intern.» Ein klares Bekenntnis für den eigenen Trainer sieht anders aus. Peter Mast allerdings ist letztlich wohl auch nur Befehlsempfänger des mächtigen Peter Jauch, derzeit in den Ferien weilend.
Hans-Peter Zaugg steckt in einer sehr ungemütlichen Situation. Nach vielen Pleiten und Pannen rund um die Stadioneröffnung des Stade de Suisse hat sich der Ärger vieler Fans in der Person des Trainers kanalisiert. Zaugg wehrt sich: «Ich bin nicht für alles verantwortlich.» Er hat zwar viele Wunschspieler erhalten, aber noch immer keinen neuen Stürmer. In der Saison 2003/2004, als YB unter Zaugg Vizemeister wurde, waren Leandro und Chapuisat an rund 50 Toren beteiligt. Beide sind nicht ersetzt worden – ein grosser Fehler. Zahlreiche Teststürmer werden im Training erwartet, bis Ende August soll der neue Angreifer präsentiert werden. Immerhin: Der Chinese Shi Jun trifft heute endlich in Bern ein.
Bereits vor der letzten Saison hatte Zaugg darauf hingewiesen, dass es gefährlich sei, keine starken Spieler zu holen und erst im neuen Stadion zu investieren. Obs Zaugg hilft, dass er Recht behalten hat?
_________________ For Ever
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Rino
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Verfasst: Dienstag 16. August 2005, 09:45 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Ruhe bei den Young Boys
Die Young Boys sind ausser Form und ihr Trainer Hans-Peter Zaugg in die Schusslinie der Kritiker geraten.
Mit dem Umzug ins neue Stadion ist die Geduld der Anhänger nicht grösser geworden. YB-Präsident Peter Mast will gleichwohl die Ruhe bewahren.
Schon in der letzten Rückrunde enttäuschten die Young Boys mehrheitlich. Nun reichten eine vermeidbare 2:3-Niederlage in Schaffhausen, ein 0:0 gegen Aarau und das 0:3 bei der Premiere im Stade de Suisse zur Überhitzung der Gemüter.
Ein Berner Kommentator reduzierte Zauggs Raum zur Korrektur der Schräglage auf eine letzte Chance. Die Führungscrew ist zu ungewohnt frühem Zeitpunkt mit harten Vorwürfen konfrontiert. Noch reagieren die Entscheidungsträger gelassen, demonstrieren Solidarität.
«Zaugg bleibt Trainer von YB, ganz sicher.» Der Satz mit eindeutigem Inhalt stammt von Peter Mast. Der Präsident mag keine weiteren Mutmassungen über die nähere Zukunft des Chef-Trainers mehr zulassen. Den Spekulanten will der stämmige Berner «den Wind aus den Segeln nehmen».
«Ich habe selber einmal da oben (meint die Liga) gespielt und war Trainer, ich kenne die Regeln. Und von Ultimaten oder ähnlichen Massnahmen halte ich gar nichts, das kommt nicht in Frage.»
Zu seiner Aussage, bei YB würden Personaldiskussionen (wenn überhaupt) nur intern geführt, stehe er aber nach wie vor. Nur an der Art und Weise der medialen Interpretation störe er sich. «Überhaupt bin ich einer sehr aggressiven Grundhaltung begegnet. Aber die gewünschten Quotes werde ich nicht liefern.»
Es gebe halt grundsätzlich immer zwei Möglichkeiten: «Ich kann mich als Präsident mit geschliffenen Aussagen profilieren, oder ich bleibe sachlich.» Mast entschied sich bislang für die wenige spektakuläre Variante.
Eine ausserordentliche Vorstandssitzung hielten die Berner Verantwortlichen nach der Enttäuschung in Schaffhausen nicht für nötig. «Aber der Sportchef (Marcel Hottiger) hat sich am Sonntag länger mit der Mannschaft unterhalten. Ich war anwesend, habe aber nichts gesagt.»
Auch wenn es ihm fern liege, die Lage zu beschönigen, «werden wir vorderhand nichts ändern und uns ganz bestimmt nicht von aussen her vorschreiben lassen, was und wann wir etwas zu beschliessen haben».
Die Erwartungshaltung ist in Bern nach sieben teils prominenten Transfers und elf Abgängen hoch - vielleicht ungesund hoch. Zaugg muss mit der stark umformierten, kaum eingespielten Equipe sofort Erfolg haben.
Einspielzeit gesteht ihm das nervöse weitere Umfeld keine zu. Sollte YB gegen das formstarke Zürich am kommenden Sonntag verlieren, was keine Überraschung wäre, ist mit einer Zuspitzung der Lage zu rechnen. Obwohl Mast schon jetzt allen rät: «Wir müssen den Ball flach halten.»
Quelle, Fussball.ch, 16.08.2005
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Rino
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Verfasst: Dienstag 16. August 2005, 09:47 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zitat: Die Erwartungshaltung ist in Bern nach sieben teils prominenten Transfers und elf Abgängen hoch - vielleicht ungesund hoch. Zaugg muss mit der stark umformierten, kaum eingespielten Equipe sofort Erfolg haben.
Soweit ich mich erinnern kann, wurde von den Bossen immer wieder gesagt im Wankdorf werde alles anders werden. Man wollte doch da so einen roten Knopf drücken welcher uns zum Meistertitel bringen soll. 
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Grizzly
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Verfasst: Mittwoch 17. August 2005, 21:07 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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überigens lars lunde sehnt sich bereits nach höheren aufgaben und brachte sich bei albi sahner herrlich ins gespräch als neuen yb trainer. 
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fan22
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Verfasst: Mittwoch 17. August 2005, 23:45 |
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Registriert: Mittwoch 17. August 2005, 23:31 Beiträge: 1 Wohnort: 3008 bern
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Hallo YB-Fans
Habe im Forum gelesen ,dass die eine Person,auf eine Niederlage von
YB gegen den Fc ZÜRICH hofft.
Kann diese Person gut verstehen.
Aber ich zweifle daran,dass Herr Zaugg nach einer Niederlage seinen
Trainerposten abgeben muss.
Daher werde ich am Sonntag ins WANKDORF !!!!!!! gehen und "GÜGI"
und seine Jungs anfeuern.
(Wollte nie Herr Zaugg als YB-Trainer,wurde uns einfach vorgesetzt.)
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Hauptstadt
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Verfasst: Freitag 19. August 2005, 16:04 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Der Sioux Indianer ist zurück vom Ballermann.

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black_panther
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Verfasst: Freitag 19. August 2005, 16:23 |
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Registriert: Sonntag 14. August 2005, 12:25 Beiträge: 1122 Wohnort: Zollikofen
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Wot ja nid schwarz male, aber dä Jauch meint doch würklech, das fiu lüt chöme z'Spiu gäge FCZ cho luege, ob si jez guet si oder nid. Aber das entspricht nid würklech dr Tatsach, dünkt mi. aber äbe, i de VIP-Lounges überchunt meh das ja gar nid mit.
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Schiri
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Verfasst: Freitag 19. August 2005, 17:37 |
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Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04 Beiträge: 215 Wohnort: Bern
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Ich glaube nicht daran, dass Zaugg nach einer Niederlagen gegen den FCZ entlassen würde. Jauch ist einer, der primär ans Geld denkt, er möchte sicherlich nicht zwei Trainerlöhne auf einmal bezahlen.
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