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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 24. August 2021, 15:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.08.2021  Zitat: Für YB geht es heute Abend um rund 30 Millionen Franken
Für die Berner Young Boys steht am Dienstagabend beim Rückspiel im CL-Playoff gegen Ferencvaros das wohl wichtigste Spiel der Saison an. Dabei geht es auch für die anderen Schweizer Clubs um viel Geld.
Darum gehts
- YB spielt am heutigen Dienstag (21.00 Uhr, 20 Min tickert live) in Budapest um den Einzug in die Champions League.
- Die Berner würden mit einem Weiterkommen gegen Ferencvaros mindestens 25 Millionen einnehmen.
- Auch die anderen Super-League-Clubs könnten dabei eine stolze Solidaritätsprämie einstecken.
Drei Jahre ist es her, seit die Superstars von Manchester United und Juventus Turin im Wankdorf zu Gast waren. Die Crème de la Crème des Weltfussballs um Grössen wie Cristiano Ronaldo oder Paul Pogba traten in der Champions League gegen YB an und versetzten eine ganze Stadt in einen Ausnahmezustand. Nun könnten Ronaldo & Co vielleicht bald schon wieder in Bern gastieren. Dann nämlich, wenn YB die Gruppenphase der Champions League erreicht.
Nachdem sich der Schweizer Meister mit einem 3:2-Sieg im Hinspiel des Playoffs gegen Ferencvaros Budapest in eine relativ komfortable Ausgangslage brachte, fehlt ihm nun also nur noch ein letzter Schritt zum Einzug in die Liga der besten 32 Teams von Europa.
Fast 1 Million Solidaritätsbetrag pro Super-League-Club möglich
Nicht nur Königsklasse, sondern auch geradezu königlich Kasse machen würde es dann für YB lauten. Den neben sportlichem Prestige und Punkten im Uefa-Ranking geht es für die Berner gegen den ungarischen Meister auch um garantierte Einnahmen von 25 Millionen Franken. Mit Ticketerlösen aus den sehr wahrscheinlich ausverkauften Flutlichtabenden gegen die hochdekorierten Superstars würde sich dieser Betrag dann nochmals auf wohl über 30 Millionen Franken erhöhen. Scheitert das Team von David Wagner an der Hürde Ferencvaros, würden immerhin zwölf Millionen Franken Antrittsprämie für die Gruppenphase der Europa League auf dem Konto der Berner landen, in der YB dann im Herbst weiterspielen würde.
Auch die meisten anderen Super-League-Clubs würden finanziell direkt von einer Champions League mit YB-Beteiligung profitieren. Jeder Verein der höchsten Schweizer Liga, der in dieser Saison nicht an einer europäischen Gruppenphase teilnimmt, würde von der Uefa einen Solidaritätsbeitrag erhalten, der aller Voraussicht nach zwischen 750’000 und 900’000 Franken anzusiedeln ist.
Ein Indiz, wie wichtig ein YB-Erfolg gegen Ferencvaros für den ganzen Schweizer Fussball wäre, ist auch der Fakt, dass die Berner bei der Liga erfolgreich beantragten, das Meisterschaftsspiel gegen Lugano zu verschieben. Anstatt am vergangenen Samstag sich gegen die Tessiner abzumühen, konnte sich der Meister regenerieren und optimal auf die wegweisende Begegnung in Budapest vorbereiten. Ferencvaros hatte am letzten Wochenende jedoch ebenfalls spielfrei, da ihre Partie gegen Puskás ebenfalls verlegt wurde.
Von Ballmoos rechtzeitig fit für den Showdown in Budapest
Aus sportlicher Sicht spricht am Dienstagabend viel für YB, da die Berner im Hinspiel kämpferisch und auch spielerisch zu überzeugen wussten, und das, obwohl sie nach einer umstrittenen Roten Karte gegen Silvan Hefti über eine Stunde in Unterzahl auskommen mussten.
Der nun gesperrte Rechtsverteidiger ist beim zweiten Kräftemessen mit Ferencvaros, mit Ausnahme der beiden langzeitverletzten Lustenberger und Nsame, der einzig fehlende Berner Leistungsträger. Goalie David von Ballmoos und Sandro Lauper meldeten sich rechtzeitig für das Spiel des Jahres wieder zurück. Zudem kann YB-Trainer David Wagner wieder auf Michel Aebischer zählen, der nach einer Gelbsperre zurückkehrt.
Budapest-Coach Stöger setzt auf Fan-Unterstützung
Im Wankdorf erwiesen sich die von Ex-BVB-Trainer Peter Stöger trainierten Budapester vor einer Woche als schlagbar. Im Rückspiel zählt Ferencvaros nun auch auf die Unterstützung der heimischen Fans. Die Ungarn erwarten, dass die 22’600 Zuschauern Platz bietende Groupama Aréna am Dienstagabend nahezu ausverkauft sein wird. Stöger betonte bei der Pressekonferenz vor dem Spiel, die Ambiance im Stadion könne ein ähnlicher Vorteil sein, wie ihn der Kunstrasen im Hinspiel in Bern für YB dargestellt habe.
David Wagner gab sich derweil im Vorfeld der Partie optimistisch und betonte, mit den ähnlichen Tugenden wie im Hinspiel den grossen Coup schaffen zu können: «Wir brauchen den gleichen Spirit, die gleiche Mentalität, den gleichen Hunger. Dann haben wir eine Chance, den letzten Schritt zu machen.» https://www.20min.ch/story/fuer-yb-geht ... 5863407306
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shalako
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Verfasst: Dienstag 24. August 2021, 15:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.08.2021  Zitat: Das 13-Millionen-Franken-Spiel: YB und der letzte Schritt in Richtung Königsklasse
Die Young Boys spielen in Budapest heute um den Einzug in die Champions League. Die Ausganglage ist gut.
Wäre alles gewöhnlich gelaufen, wäre YB am Samstag gegen Lugano in der heimischen Liga aufgelaufen. Es hätte wohl eine B-Elf gespielt in jenem Wettbewerb, der für den Serienmeister in dieser Phase der Saison zur Nebenrolle verkommen ist. Und doch wären einige Akteure mit müden Beinen in den Flieger in Richtung Budapest gestiegen.
Doch weil die Liga dem Wunsch der Berner zugestimmt hat, das Spiel zu verschieben, sind die Beine leicht, der Kopf erholt. Die Entscheidung zu dieser Verschiebung zeigt, wie wichtig die Partie für YB und den Schweizer Fussball ist. Endlich hat wieder ein Team die Chance, in die Champions League einzuziehen. Für den Klub geht es um nicht weniger als 13 Millionen Franken. Für die Teilnahme an der Königsklasse gibt es 25 Millionen, in der Europa League gäbe es «nur» 12 Millionen Antrittsprämie. Dazu kommen in beiden Fällen Ticketeinnahmen und Prämien.
Die Berner steigen mit Rückenwind in das Rückspiel gegen Ferencváros Budapest (heute, 21 Uhr, Blue Sport). Nach dem 3:2-Heimsieg am letzten Mittwoch, den Trainer David Wagner als «nicht alltäglich» zusammenfasst, reicht den Berner ein Remis. Der Sieg war trotz einer 65-minütigen Unterzahl verdient, weil sich die Young Boys zwar vermehrt zurückzogen, aber dennoch die besseren Torchancen herausgespielt hatten. Silvan Hefti war wegen einer harten roten Karte vom Platz gestellt worden, den fälligen Elfmeter hatten die Ungaren zwar zunächst verwertet, nach Videokonsultation war der Treffer jedoch aberkannt worden. Der Weg zum YB-Sieg war trotz Unterzahl geebnet. «Unser Charakter ist 1a. Das haben wir gezeigt», fasste es Innenverteidiger Cédric Zesiger zusammen.
Zwei ausgeruhte Teams in Topbesetzung
Unter Zugzwang sind nun nicht die Berner, sondern das Heimteam von Ferencváros Budapest. Eine Quali-Runde zuvor hatte der ungarische Champion überraschend den tschechischen Meister Slavia Prag bezwungen, gegen YB aber enttäuschte das Team von Peter Stöger. Der ehemalige Köln- und Dortmund-Trainer fordert für das Rückspiel eine klare Leistungssteigerung. Auch sein Team musste in der Liga am Wochenende nicht antreten, das Spiel gegen Puskás wurde ebenfalls verlegt.
Und so treten zwei ausgeruhte Mannschaften in der derzeitigen Topbesetzung gegeneinander an, wobei der gesperrte Hefti fehlen wird. Ansonsten wird Wagner wohl auf eine ähnliche Aufstellung wie im Hinspiel setzen – und auf eine ähnliche Leistung hoffen. «Wir brauchen den gleichen Spirit, die gleiche Mentalität, den gleichen Hunger. Dann haben wir eine Chance, den letzten Schritt zu machen.»
Doch er stellte in dieser frühen Phase der Saison fest, dass sein Team noch zu viele Fehler macht und so den Gegner zum Toreschiessen einlädt. «Fakt ist, dass wir die Tore zu einfach hergeschenkt haben. Es gab zu viele Fehler, das müssen wir verbessern.» Die Schwäche im Berner Kader ist derzeit in der Defensive auszumachen. Mohamed Ali Camara hat Potenzial, steckt aber in einem Formtief. Er hat seinen Platz im Team dennoch, weil es an Alternativen mangelt.
Klappt es für die Young Boys mit der Qualifikation zur Champions League, käme es zur ersten Teilnahme der Berner seit 2018. Damals hatten die Berner zu Hause Juventus bezwungen. Von einer solchen Kür träumt YB wieder. Zuerst braucht es aber die Pflicht in Budapest.
Die möglichen Aufstellungen
Ferencvaros Budapest – Young Boys Dienstag, 21.00 Uhr. - SR Karassew (RUS)
Ferencvaros Budapest: Dibusz; Wingo, Blazic, Kovacevic, Botka; Laidouni, Zachariassen, Somalia; Uzuni, Boli, Subkow.
Young Boys: Von Ballmoos; Maceiras, Zesiger, Camara, Garcia; Fassnacht, Sierro, Aebischer, Moumi Ngamaleu; Elia, Siebatcheu.
Bemerkungen: Ferencvaros Budapest ohne Charatin (gesperrt), Siger, Nguen und Dwali (alle verletzt). Young Boys ohne Hefti (gesperrt), Lustenberger, Nsame, Lefort, Petignat und Monteiro (alle verletzt). https://www.watson.ch/sport/fussball/51 ... nigsklasse
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shalako
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Verfasst: Dienstag 24. August 2021, 15:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.08.2021  Zitat: YB: Ungarn hadern vor Rückspiel mit der Auswärtstorregel
90 Minuten trennen YB noch vom zweiten Einzug in die Champions League. Bei Ferencvaros hadert man nach dem 2:3 in Bern mit dem neuen Regelwerk.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Unentschieden reicht YB heute Abend in Budapest zum Einzug in die Champions League. - Anpfiff zum Playoff-Rückspiel gegen Ferencvaros ist um 21 Uhr. - Im Hinspiel gewann YB zuhause mit 3:2. Die Auswärtstorregel gilt bekanntlich nicht mehr.
Heute Abend geht es um 25 Millionen! YB spielt das Playoff-Rückspiel gegen Ferencvaros in Budapest – bei einem Unentschieden stehen die Berner in der Champions League. Vorteil YB: Der Schweizer Meister geht mit einem 3:2-Polster in die Partie.
Den Sieg in Bern hat man sich dank einer tollen Moral erkämpft. Insgesamt 65 (!) Minuten spielen die Young Boys nach einer (übertriebenen) Roten Karte gegen Silvan Hefti in Unterzahl.
Dennoch reicht es zum 3:2 – auch wenn der zweite, späte Gegentreffer durch Stürmer Boli schmerzt.
Neue Regel setzt Ungarn gegen YB unter Druck
Für die Ungarn ist das Hinspiel-Resultat umso bitterer. Denn: Weil die Auswärtstorregel im Sommer abgeschafft wurde, helfen Ferencvaros die beiden Treffer nur marginal. Noch in der letzten Saison hätte man sich bei dieser Ausgangslage sogar eine 1:2-Niederlage erlauben können.
Jetzt steht der ungarische Meister unter Zugzwang, muss auf jeden Fall einen Sieg einfahren. Bei einem 1:0 nach 90 Minuten käme es zur Verlängerung.
Ferencvaros hofft auf Heimspiel-Bonus
Bei «Fradi» glaubt man aber weiterhin an den Einzug in die Königsklasse. Dabei verlässt man sich vor allem auf die Stimmung im eigenen Stadion. «Das volle Haus wird unser grosses Plus sein», so Trainer Peter Stöger. Zudem habe man für den Fall der Fälle auch Penaltyschiessen trainiert.
Steht es nach einer allfälligen Verlängerung nämlich unentschieden, wird die Playoff-Begegnung vom Punkt aus entschieden. Auch das eine Folge der Regeländerung. «Aber natürlich sind Elfmeter unter diesem Druck kaum trainierbar», so Stöger.
Anpfiff in Budapest ist um 21 Uhr. YB kann im Rückspiel auf die genesenen Stammspieler David von Ballmoos und Sandro Lauper zurückgreifen. Und bei einem Sieg winken dem Schweizer Meister zwischen 20 und 30 Millionen Franken! https://www.nau.ch/sport/fussball-int/y ... l-65987540
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shalako
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Verfasst: Dienstag 24. August 2021, 17:18 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.08.2021  Zitat: Stöger vor dem Champions-League-Kracher
«Die Fans sind beeindruckend. YB ist ein cooler Klub!»
Peter Stöger (55) ist der Star bei Ferencvaros Budapest. Der Wiener Kulttrainer aus Kölner Zeiten über die Hoheit über die Fernbedienung – und über den Kracher von heute.
Peter Stöger, wäre das Erreichen der Champions League der grösste Erfolg in Ihrer Trainerlaufbahn? Peter Stöger: Ich habe das im Nachgang des Spiels in Bern erst so richtig wahrgenommen, dass nicht mancher österreichischer Trainer die Qualifikation für die Champions League geschafft hat. Dann stellt sich die Frage: Was ist der grössere Erfolg? Dem 1. FC Köln das Weiterleben mit dem Aufstieg in die erste Bundesliga ermöglichen? Oder Fradi in die Königklasse bringen? Rein persönlich wäre es schon das Zweite.
Bis im Sommer waren Sie bei der Austria, Ihrem Herzensklub. Der Erfolg hielt sich im Rahmen. Was lief da schief? Ich hatte da eine klar umrissene Mission. Die Austria steckt seit Jahren in einem schwierigen Prozess. Das Stadion ist zu teuer. Wirtschaftlich darbt man. Ich war Sportchef und auch Trainer. Es ging darum, dem Klub die Augen zu öffnen, dass man kleinere Brötchen zu backen hat. Das ist gelungen.
Budapest liegt zweieinhalb Fahrstunden von Wien weg. Gab die Nähe zu Ihrer Heimatstadt den Ausschlag zugunsten der Ungarn? Nein. Köln liegt ja auch nur eine Flugstunde von Wien weg. In den drei Monaten, in denen ich in Ungarn bin, war ich nur zweimal in Wien. Jetzt lebe ich hier. Aber mein Lebensmittelpunkt bleibt natürlich Wien. Dort habe ich meine Familie und meine Freunde.
Auch Ihre Partnerin Ulrike Kriegler, die Schauspielerin und Kabarettistin? Meine Frau auch, ja.
Sie sagen «Frau». Sie sind aber nicht verheiratet - oder? Soll ich sagen «Freundin»? Na das würde dann komisch klingen … Wir sind seit 23 Jahren zusammen. Da kann man schon von seiner Frau sprechen. Um auf die vorherige Frage zurückzukommen. Sie hat ihren eigenen Job, wie ich, und ist viel unterwegs.
Wenn Sie mal zusammen sind und es kommt Fussball im TV – setzen Sie sich da durch? Meine Frau ist extrem sportbegeistert. Sie hat früher Geräteturnen gemacht. Sie geht gern mit ins Stadion. Von da her musste ich mich noch nie durchsetzen, weil sie auch sehr gerne Fussball schaut.
Welchen Eindruck haben Sie im Hinspiel von YB gewonnen? Das Stadion war halb voll. Die Fans aber enorm beeindruckend. Ein cooler Klub!
Und Ferencvaros? Ein Klub mit grosser Vergangenheit. Die Grösse des Klubs ist auch einer der Gründe, warum ich zugesagt habe, hier zu arbeiten. Nur zählt das alles jetzt nichts. Es zählt nur das Hier und Jetzt. Aber klar würde man gerne in 20 Jahren hören, dass da mal dieser österreichische Typ war, der in Budapest diesen Grosserfolg mit Fradi gegen YB gefeiert hat. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 77023.html
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Gonzo
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Verfasst: Dienstag 24. August 2021, 19:49 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Hauptstadt
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Verfasst: Dienstag 24. August 2021, 22:04 |
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Yeaaahhhhh Champions League !!!
Bravo Jungs !!!
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chato
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Verfasst: Dienstag 24. August 2021, 22:14 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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sie haben es sich absolut verdient, mit der zweiten halbzeit in budapest und mit dem hinspiel im wankdorf sowieso! gratulation! 
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shalako
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Verfasst: Dienstag 24. August 2021, 23:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.08.2021  Zitat: 3:2-Sieg gegen Ferencvaros:
Champions League! YB qualifiziert sich für die Königsklasse
Dank einem 3:2-Sieg gegen Ferencvaros stehen die Berner Young Boys in der Gruppenphase der Champions League! Es ist das zweite Mal in der Clubgeschichte.
Auch in Budapest war es ein Krimi, wie bereits im Hinspiel in Bern. Da hatte YB Moral bewiesen und sich in Unterzahl den 3:2-Sieg gesichert. Auch im Rückspiel ging es hin und her. Bereits in der 4. Minute erzielte Cédric Zesiger nach einer Ecke per Kopf das 1:0. Was für ein perfekter Start für die Berner.
Danach machte YB wenig nach vorne, das rächte sich in der 18. Minute. Bei einem ungarischen Angriff stimmte die Zuteilung bei den Bernern nicht, Goalie David von Ballmoos parierte einen ersten Abschluss obwohl der Ball wohl neben das Tor gegangen wäre. Ferencvaros traf im Nachschuss. Nur sieben Minuten später brachte Samy Mmaee Ferencvaros per Kopf sogar in Führung.
In der zweiten Halbzeit gestaltete YB das Geschehen ausgeglichener, bis Christian Fassnacht in der 56. Minute nach Vorarbeit von Meschack Elia den Ball aus nächster Nähe ins Tor zum 2:2 hämmerte.
Mambimbi erlöst YB
In der 64. Minute überstürzten sich die Ereignisse: Zuerst traf Ngamaleu nur den Pfosten, dann trat Siebatcheu am Ball vorbei. Nur wenig später wurde Aissa Laidouni nach seiner zweiten Gelben Karte vom Platz gestellt. Es kam noch besser, nach einem Foul gab es Penalty für YB. Doch Jordan Siebatcheu verschoss diesen in der 70. Minute.
Felix Mambimbi erlöste YB mit seinem 3:2 in der 93. Minute. So gelang es YB zum zweiten Mal nach der Saison 2018/19 wieder in die Champions League einzuziehen. Nun sind den Bernern Einnahmen von 25 Millionen Franken sicher. https://www.20min.ch/story/schafft-yb-d ... 4603920655
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shalako
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Verfasst: Dienstag 24. August 2021, 23:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.08.2021  Zitat: «Es ist ein erfüllter Bubentraum» – YB steht in der Champions-League-Gruppenphase
3:2-Sieg im Hinspiel in Bern, 3:2-Sieg auch im Rückspiel in Budapest gegen Ferencvaros: Die Young Boys stehen zum zweiten Mal nach 2018 in der Gruppenphase der Champions League.
Nicht ganz unerwartet stand es im Vergleich der beiden ähnlich starken Traditionsklub vor der vierten Halbzeit unentschieden (4:4). Von vier Halbzeiten kann man in den K.o.-Duellen des Europacups nach der Abschaffung der Auswärtstore-Regel sprechen.
In dieser letzten Halbzeit, in der es um alles ging, zeigten die Berner ihre besten 45 Minuten in der Champions-League-Qualifikation. Sie nahmen nach einer aus ihrer Sicht durchzogenen ersten Hälfte das Heft schon in die Hand, noch bevor der am Penaltypunkt allein gelassene Christian Fassnacht, von Meschack Elia hervorragend eingesetzt, das 2:2 erzielte, das für die im Gesamtstand das 5:4 bedeutete.
Danach strapazierten die Berner ihre Geduld selbst. Nicolas Moumi Ngamaleu traf mit einem Lupfer von der Seite den Pfosten, und Jordan Siebatcheu scheiterte mit einem Foulpenalty an Goalie Denes Dibusz. Die Sache hätte hier längst klar sein können. Andererseits konnten die Berner den Match gut kontrollieren, nachdem der kurz nacheinander zweimal verwarnte Aissa Laidouni in der 65. Minute vom Platz gestellt worden war. So liessen die Young Boys in der letzten halben Stunde das Weiterkommen nicht mehr in Gefahr geraten. Mehr noch: Der eingewechselte Felix Mambimbi schoss Sekunden vor dem Schlusspfiff den Sieg heraus.
Nachlassen nach früher Führung
Im Hinspiel in Bern, als sie ab der 25 Minute nach der Roten Karte gegen Silvan Hefti zu zehnt spielen mussten, hatten die Young Boys mit einer starken und vor allem konzentrierten Defensivleistung überzeugt. Es ist möglich, dass ihnen das sehr frühe Führungstor – der baumlange Verteidiger Cedric Zesiger traf nach einem gezirkelten Corner von Vincent Sierro – den Bernern eine Sicherheit einflösste, die trügerisch war.
«Es ist unglaublich, wir mussten hart dafür kämpfen. In der ersten Halbzeit waren wir nicht gut, trotz des guten Starts. Aber wir haben als Mannschaft unglaublich reagiert. Es ist ein Bubentraum, der in Erfüllung geht. Es sind ein paar Tränen geflossen.» Cédric Zesiger.
Jedenfalls wirkten sie in der ersten Halbzeit eine Zeitlang weniger konzentriert. So mussten sich die Ungarn keine eigentlichen Torchancen herausspielen, um die Partie noch in der ersten Halbzeit zu drehen.
YB im Millionengeschäft
Der Zugang zum Honigtopf namens Champions League bringt für die Berner einen Geldsegen. Für einen Schweizer Klub, der mit einem kleineren Budget arbeitet, bedeuten die Millionen viel mehr als für ein Real Madrid oder einen FC Bayern München, bei denen allein in den Transferaktivitäten pro Saison Hunderte von Millionen Franken umgesetzt werden.
«Es sind pure Glücksgefühle. Es waren schwierige Spiele mit vielen Hindernissen, wir haben sie alle beseitigt und können es jetzt geniessen.» Christian Fassnacht
Allein die Teilnahme an der Königsklasse spült den Bernern ein Antrittsgeld von über 16 Millionen Franken in die Kasse. Pro Sieg in der Gruppenphase kämen weitere 2,9 Millionen Franken hinzu, pro Remis immerhin fast eine Million. Sollten sie im Winter in die Achtelfinals vorstossen, kämen sie dank einer weiteren Bonusausschüttung auf deutlich über 30 Millionen Franken – zumal sie ja dann automatisch schöne Prämien für Siege und Unentschieden eingefahren hätten.
Der Geldsegen wird dem Klub mittel- oder sogar langfristig die Planung stark erleichtern und den latenten wirtschaftlichen Druck wegnehmen. Man ist jetzt weniger als je darauf angewiesen, die besten Spieler an potente ausländische Klubs zu veräussern. Und die Position des Vereins bei Transferverhandlungen ist deutlich gestärkt. Überdies ist es für die Spieler selber ein höherer Anreiz, weiter in einem Klub zu spielen, der auf Champions-League-Niveau mittut. Auch die Schweizer Liga kommt nicht zu kurz: Die Teilnahme an der Champions League bringt vier Punkte im Nationenranking der UEFA ein.
Ferencvaros Budapest - Young Boys 2:3 (2:1) 22'000 Zuschauer. - SR Karassew (RUS). Tore: 4. Zesiger (Sierro) 0:1. 18. Wingo (Ryan Mmaee) 1:1. 27. Ryan Mmaee (Uzuni) 2:1. 56. Fassnacht (Elia) 2:2. 93. Mambimbi (Moumi Ngamaleu) 2:3. Ferencvaros Budapest: Dibusz; Wingo, Blazic, Kovacevic, Civic; Somalia (86. Mak), Uzuni, Zachariassen (76. Loncar), Laidoun; Boli (70. Zubkow), Ryan Mmaee. Young Boys: Von Ballmoos; Maceiras, Camara, Zesiger, Garcia; Fassnacht, Sierro (63. Aebischer), Martins, Moumi Ngamaleu; Elia (85. Lauper), Siebatcheu (85. Mambimbi). Bemerkungen: Ferencvaros Budapest ohne Charatin (gesperrt), Siger, Nguen und Dwali (alle verletzt). Young Boys ohne Hefti (gesperrt), Lustenberger, Nsame, Lefort, Petignat und Monteiro (alle verletzt). 22. Pfostenschuss Maceiras. 64. Gelb-rote Karte gegen Laïdouni (Foul). 70. Dibusz hält Foulpenalty von Siebatcheu. Verwarnungen: 31. Zachariassen (Foul). 68. Martins (Foul). 69. Kovacevic (Foul). 69. Wingo (Foul). 81. Ryan Mmaee (Foul).
Die Mannschaften in der Champions League:
Topf 1: Chelsea, Villarreal, Atlético Madrid, Manchester City, Bayern München, Inter Mailand, OSC Lille, Sporting Lissabon.
Topf 2: Real Madrid, Barcelona, Juventus Turin, Manchester United, Paris Saint-Germain, Liverpool, Sevilla, Borussia Dortmund.
Topf 3: Porto, Ajax Amsterdam, RB Leipzig, Atalanta Bergamo, Zenit St.Petersburg, Benfica Lissabon.
Topf 4: FC Brügge, AC Mailand, Malmö FF, VfL Wolfsburg, BSC Young Boys, Sherrif Tiraspol/Dinamo Zagreb.
Einteilung noch unklar: Besiktas Istanbul, Dynamo Kiew, Monaco/Schachtar Donezk, FC Salzburg/Bröndby IF. https://www.watson.ch/sport/fussball/51 ... uppenphase
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 24. August 2021, 23:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.08.2021  Zitat: Champions League: Ferencvaros – YB
Erlösung in der Nachspielzeit: YB steht in der Champions League
Den Millionen-Jackpot geknackt: Die Berner erreichen nach einer turbulenten Partie die Gruppenphase der Königsklasse. Wir berichteten live.
YB muss zittern bis zum Schluss, aber der eingewechselte Mambimbi erlöst die Berner in der 93. Minute mit dem dritten Treffer für den Schweizer Meister. 3:2 gewinnen die Young Boys das Rückspiel im Champions-League-Playoff gegen Ferencvaros und erreichen dank einem Gesamtskore von 6:4 die Gruppenphase der Königsklasse.
Nach früher Führung für YB dreht das Heimteam die Partie rasch, sodass der Berner Vorsprung aus dem Hinspiel dahin ist. Nach der Pause kann sich YB steigern, Fassnacht erzielt den Ausgleich. Danach sieht Ferencvaros-Spieler Laidouni Gelb-Rot, und Siebatcheu verschiesst wenig später noch einen Penalty. Die Young Boys müssen also leiden – bis Mambimbi mit seinem herrlichen Schlenzer alles klarmacht. https://www.bernerzeitung.ch/packen-die ... 2189384945
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