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 Beitrag Verfasst: Dienstag 8. Dezember 2020, 11:36 
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BSC Young Boys - Servette FC

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Stadion Wankdorf, Bern
Sonntag, 13. Dezember 2020
Zeit: 16:00 Uhr

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Webseiten FC Servette FC:
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Forum Servette FC:
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Statistiken / Vergleiche vs. Servette FC:
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https://de.soccerway.com/matches/2020/1 ... ve/3361659
https://de.soccerway.com/matches/2020/1 ... /head2head
https://www.fussballdaten.de/schweiz/2021
https://www.fussballdaten.de/vereine/yo ... vette-genf
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... -geneve/11
https://de.fcstats.com/vergleich,bsc-yo ... 1,1337.php
https://www.kicker.de/4678037/spielinfo ... vette-genf


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 Beitrag Verfasst: Samstag 12. Dezember 2020, 00:42 
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Alles zum Spiel YB - Servette


Gérard Castella: «Servette strebt immer spielerische Lösungen an»

1999 holte Servette seinen bislang letzten Meistertitel. Der Trainer damals ist der heutige Ausbildungschef der Young Boys: Gérard Castella (67).

***

Gérard, blicken wir zuerst noch einmal auf den Donnerstag zurück. Was ging Dir durch den Kopf, als YB gegen Cluj in der Europa League kurz vor Schluss in Rückstand geriet?
Ich war ziemlich schnell davon überzeugt, dass uns der Ausgleich noch gelingen würde, weil ich eine Reaktion der Spieler beobachtete: Das Gegentor wirkte wie ein Weckruf. Mag sein, dass bis zum 0:1 etwas die Ruhe fehlte, aber was die Mannschaft danach zeigte, ist für mich auch ein Ausdruck ihrer starken Mentalität. Es ist ein gutes Zeichen, auf einen Rückschlag so reagieren zu können. Und bei dieser Ausgangslage ist am Ende nur eines wichtig: Wir haben die nächste Runde erreicht.

Nun geht es in der Super League gegen Servette weiter. Und an Servette hast gerade Du eine spezielle Erinnerung: den Gewinn der Meisterschaft 1999.
Das ist natürlich ein schönes Erlebnis, die Bilder habe ich abgespeichert. Aber es ist nicht so, dass ich oft daran denke. Mehrheitlich werde ich von Leuten darauf angesprochen. Es war eine wunderschöne Zeit mit einem Team, das hervorragend funktionierte, gerade auch auf menschlicher Ebene.

Welches Bild hast Du von Servette in der Saison 2020/21?
Ich sehe eine Mannschaft, die immer spielerische Lösungen anstrebt. Diese Philosophie gefällt mir. Servette verfügt über einige individuelle Klasse, es hat Spieler wie Miroslav Stevanovic, Grejohn Kyei, Kastriot Imeri, Koro Koné, Timothé Cognat, dazu solche, die schon seit langem dabei sind wie Anthony Sauthier. Ausserdem wird auch auf einheimische Junge gesetzt. Die Mischung ist sehr gut. Und ich glaube auch, dass sich die Genfer mit diesem Team bestens identifizieren können. Meines Erachtens hat Servette das Potenzial, um zur Spitzengruppe der Liga zu zählen.

Was für ein Spiel erwartest Du nun im Wankdorf?
Eines zwischen zwei Mannschaften, die sich nicht verstecken. Beim Match in Genf bot YB eine dominante Leistung, auch wenn es am Ende nicht zum Sieg reichte. Nun glaube ich, dass wir uns auf ein schönes Spiel in Bern freuen dürfen.


Die personelle Situation bei YB

Verletzte und rekonvaleszente Spieler:
Lauper, Lustenberger, Petignat, Sierro, Spielmann.

Einsatz fraglich:
Fassnacht, Zesiger.


Matchprogramm

Das Matchprogramm zum Spiel YB - Servette gibt es in digitaler Form.

PDF: https://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/ ... te_WEB.pdf
ISSUU: https://issuu.com/bscyb1898/docs/20201213-yb-servette


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 Beitrag Verfasst: Samstag 12. Dezember 2020, 13:44 
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Ambitionierter Neu-Sportchef in Genf

«Ich träume gern und oft»

Philippe Senderos will Servettes Zukunft mitprägen und auch in seiner neuen Rolle Entschlossenheit zeigen. Zu tun hat er genügend: Die Genfer liegen am Tabellenende.

Der Mann hat forsche Pläne, er will Grenzen verschieben und gross denken. Er sagt über sich: «Ich träume gern und oft. Träume sind wichtig, um im Leben voranzukommen.» Philippe Senderos sitzt in seinem Büro neben dem Stade de Genève, er ist jetzt nicht mehr der Spieler, der sich furchtlos in jeden Zweikampf stürzt, sondern der Sportdirektor, der verhandelt und diskutiert. Und eben: der davon träumt, Servette in eine titelreife Verfassung zu bringen. Eines betont er aber: «Wir sind noch weit davon entfernt.» Die aktuelle Super-League-Tabelle liefert die Bestätigung: 7 Spiele, 5 Punkte – Rang 10. Das 1:0 gegen Basel Ende September ist das einsame Highlight der bisherigen Saison.

Philippe Senderos. 35 ist er, seit August zurück in seiner Heimatstadt, da, wo alles begonnen hat. Und wenn er darüber redet, was er im neuen Abschnitt vorhat, passt das ideal zu seiner Geschichte als Profi.

Er wächst in Genf auf, in ein paar Minuten ist er zu Fuss in der Charmilles, dem ehemaligen Stadion von Servette. José Sinval, Sonny Anderson, Oliver Neuville, Patrick Müller – sie sind Helden für ihn, der bei Heimspielen Ballbub sein darf. Aber in seinem Kinderzimmer hängen auch Poster von Spielern aus Weltvereinen wie Real Madrid. Die Vorstellung, einmal die ganz grosse Bühne zu betreten, treibt ihn als Junior an, fleissig zu sein.

Die blutige Nase an der WM

Senderos entwickelt früh Ehrgeiz und Unnachgiebigkeit. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, lässt er sich das von niemandem mehr ausreden. Unter Lucien Favre debütiert er 2002 in der damaligen Nationalliga. Mit 18 unterschreibt er bei Arsenal, mit 20 vertraut ihm Trainer Arsène Wenger ein erstes Mal in der Premier League. Die Reise führt ihn später unter anderem zu Milan und Valencia, er bringt es auf 57 Länderspiele, und es gibt da dieses eine Bild, das untrennbar mit seiner Geschichte verbunden bleibt: das Kopftor an der WM 2006 gegen Südkorea, als er zwar eine blutige Nase davonträgt, für so viel Mut und Kompromisslosigkeit aber gefeiert wird.

Es sind Eigenschaften, die ihn früher schon auszeichneten, 2002 etwa an der U-17-EM in Dänemark. Senderos war der Captain, «extrem reif schon», sagt der damalige Coach Markus Frei, «sein Wort hatte Gewicht». Als es auf den Final zuging, spürte Frei, wie sich eine gewisse Unruhe im Team ausbreitete, weil einige Spieler ahnten, dass für sie kein Platz in der Startformation sein würde. Frei setzte sich mit dem Mannschaftsrat zusammen. Und bekam von Senderos zu hören: «Trainer, wir lösen das Problem.» Er suchte mit den Kollegen das Gespräch und machte ihnen klar: «Es braucht jeden Einzelnen im Kader, um das Ziel zu erreichen.» Dann herrschte Ruhe. Und die Schweiz gewann den EM-Titel gegen Frankreich.

«Philippe war der Chef unter den Chefs im Team», sagt Frei. Und: «Er war nicht der begnadetste Techniker, er lebte eher von der Physis und mentalen Stärke. Er konnte sich einschätzen. Und war immer bereit, einen hohen Aufwand zu betreiben.»

Der Kurs in Madrid

Senderos sah es damals als seine Pflicht an, Verantwortung zu übernehmen. Er scheute sich auch als Profi nicht davor, und jetzt will er das nicht anders handhaben. Er sagt: «Ich werde alle Energie in die Arbeit stecken, um einen optimalen Ertrag bei Servette zu erzielen.»

Auf seine neue Rolle vorbereitet hat er sich unter anderem in Spanien. Im ersten Halbjahr 2020 waren jeweils die Montage für einen Sportmanagementkurs in Madrid reserviert, den der spanische Verband in Zusammenarbeit mit der Universität anbietet. Jetzt ist Senderos eingetaucht in die Praxis, ein Lehrling noch, aber jederzeit bereit, von Mitarbeitern zu lernen: «Ich habe nicht das Gefühl, alles besser zu wissen als Leute, die schon lange in diesem Metier tätig sind.»

Nicht unwichtig scheint ihm, die Genfer Mentalität zu verstehen. Die Erwartungen sind hoch, die Menschen kommen ins Stadion, wenn ihnen schöner, spektakulärer Fussball geboten wird. Sie verlangen bedingungsloses Engagement – und, natürlich, positive Resultate. Die Ansprüche schrecken Senderos aber nicht ab: «Sie spornen mich an, etwas Nachhaltiges aufzubauen.»
Der siebensprachige Sportchef

Nicht scheitern wird er an seinen kommunikativen Fähigkeiten. Senderos spricht neben Französisch auch Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und – dank seiner iranischen Frau – Farsi. Ebenso vorteilhaft ist sein Beziehungsnetz. Er kann sich mit Lucien Favre austauschen, der ihn als Trainer prägte. Er hat einen direkten Zugang zu Arsène Wenger, der ihm bei Arsenal beibrachte, wie der Alltag in einem grossen Verein funktioniert. Und regelmässig telefoniert Senderos mit Victor Orta, dem Sportchef von Leeds United.

«Servette hat das Amt des Sportchefs mit einer Persönlichkeit besetzt, die in Genf ein hohes Ansehen geniesst», sagt Bernard Challandes, der als Coach Senderos 2002 in die Schweizer U-21 berufen hatte, «es ist eine kluge Strategie, auf glaubwürdige Leute zu setzen, die eine Verbindung zum Club haben. Senderos ist nicht einer, der auffallen will, er ist alles andere als ein Angeber. Er tut Servette einfach gut.»

Das Schlusswort von Senderos: «Es ist an mir zu beweisen, dass ich in der Lage bin, in diesem Amt gute Arbeit zu leisten. Aber nichts wird zufällig passieren, nichts wird mir geschenkt.» Er ist bereit, anzupacken. Und gleichzeitig ein bisschen zu träumen.


https://www.bernerzeitung.ch/ich-traeum ... 8223580710

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 13. Dezember 2020, 13:28 
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Der Leader gegen die «Grenats»

Der Lieblingsgegner von YB ist Servette beileibe nicht

Nach überstandenem Europa-League-Krimi empfängt YB in der heimischen Liga Servette. Die Genfer sind ein unbequemer Gegner.

Als Servette im Spätfrühling 2019 in die Super League zurückkehrte, verteidigten zeitgleich die Young Boys ihren Titel von 2018. Die Berner standen vom 1. bis zum 36. Spieltag auf Rang 1 und waren in der Schweiz das Mass aller Dinge. Sie sind es bis heute geblieben.

Man dürfte annehmen, dass YB seither gegen Servette eine gute Bilanz aufweist. Dem ist aber nicht wirklich so. Aus 5 Partien gegen die «Grenats» konnten die Stadtberner nur eine gewinnen. Gegen keinen anderen aktuellen Super-Ligisten sammelte YB aus den letzten 5 Duellen bloss 6 Punkte.
27 Schüsse, kein Tor

Am Sonntag um 16:00 Uhr gastiert also nicht unbedingt der Lieblingsgegner der Young Boys im Wankdorf. Im 1. Vergleich in dieser Saison musste sich Gelb-Schwarz in Genf mit einem 0:0 begnügen. Das Spezielle an jener Partie: YB gab nicht weniger als 27 Torschüsse ab, ohne auch nur einmal zu treffen. Ein Rekordwert, seit es die detaillierte Datenerfassung gibt.

Geht die Nsame-Serie weiter?

Nicht alltäglich sind die Duelle mit Servette immer auch für Jean-Pierre Nsame. In der Saison 2016/17 schoss der Stürmer für die Genfer in der Challenge League 23 Treffer und wechselte danach zu YB. Nsame hat in den letzten 6 Pflichtspielen (Super und Europa League) immer ein Tor erzielt.

Gegen Servette tat sich Nsame indes regelmässig schwer. Ihm gelang nur ein Penaltytor, zudem flog er einmal mit Rot vom Platz. Dies war bis zur Schlussphase am Donnerstag in der Europa League gegen Cluj Nsames einziger Platzverweis bei den Profis gewesen.

Das Seoane-Jubiläum

YB-Trainer Gerardo Seoane steht gegen Servette zum 100. Mal in einem Super-League-Spiel an der Seitenlinie. Aus den bisherigen 99 Partien (81 für YB, 18 für Luzern) holte der 42-Jährige einen Punkteschnitt von 2,24 pro Spiel. Seit Gründung der Super League punktete kein Coach besser.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... eibe-nicht

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 13. Dezember 2020, 13:42 
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YB-Youngster Fabian Rieder (18) vor seinem schon 12. Spiel

Nach Weltmeister Pedro wartet Alt-Star Clichy

Erst acht Wochen ist es her, dass Fabian Rieder sein Debüt bei den Profis gab. Gegen Servette. Und nun geht es bereits wieder gegen die Genfer.

Manchmal hat man das Gefühl, dass die Zeit fliegt. Wenn ein Fussballteam alle drei Tage spielt, verstärkt sich dieses Gefühl. So ist es bei YB, dass sich in der Europa League in die K.o.-Runde gekämpft hat. Mittendrin: Der erst 18-jährige Fabian Rieder, den Anfang Oktober noch kaum jemand kannte.

Waren seine ersten Spiele gegen Servette und die AS Roma glanzvoll, so bekundete er zuletzt doch ein bisschen Mühe, auch gegen Cluj. Allerdings wie viele seiner Teamkollegen. «Mit meinen Leistungen zu Beginn habe ich die Messlatte hoch gesetzt, weil sie ziemlich gut waren. Das ist das eine. Dann ist der Druck auch grösser geworden. Gegen Cluj wars, sagen wir mal, solid. Nicht restlos überzeugend, aber auch nicht schlecht. Offensive Akzente konnte ich kaum setzen. Aber ich hatte ganz wenige Ballverluste.»

«Derzeit an der Grenze mit Schule, Arbeit und Fussball»

Wäre er denn gar froh um eine Pause gegen Servette, zumal Christopher Martins nun zurück ist? «Natürlich möchte ich jedes Spiel machen. Aber ich laufe derzeit an der Grenze mit Schule, Arbeit und strengem Programm im Fussball, auch wegen der Reisen nach Rumänien und Rom. Ich hatte seit längerem keinen freien Tag. Aber ich nehme das selbstverständlich sehr gern hin. Es ist eine überaus spannende und lehrreiche Zeit. Und ich bin ja erst seit drei Monaten im Profi-Fussball unterwegs. Deshalb ist es natürlich auch okay, wenn ich auf der Bank sitze, um dann mit vollem Einsatz reinzukommen», sagt der KV-Lehrling, der nächsten Frühling abschliessen soll.

Drei Monate. Aber das erste Spiel liegt erst acht Wochen zurück. 17. Oktober in Genf. Und schon hat man das Gefühl, der junge Berner sei ewig dabei. Am Sonntag würde er schon zu seinem 12. Einsatz kommen. «Das zeigt, wie schnell es in diesem Business geht. Es ist aber in erster Linie einfach cool, das zu erleben.» Und dann noch nach Romas Pedro mit Servettes Gaël Clichy gegen den nächsten europäischen Star spielen zu können. Wie ist das? Rieder: «Cool …»


https://www.blick.ch/sport/fussball/yb- ... 43735.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 13. Dezember 2020, 19:30 
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Servette überrascht in Bern

Doppelter Schalk versenkt Meister YB

Servette macht seinem Namen als Angstgegner YBs alle Ehre: Die Grenats gewinnen im Wankdorf 2:1.

Das Spiel: Gegen Angstgegner Servette verzichtet Seoane zu Beginn auf Topskorer Nsame – und das rächt sich! Sein Ersatzmann Siebatcheu scheitert in der Startphase erst am Pfosten, dann am hervorragend reagierenden Servette-Goalie Kiassumbua. Zuvor rettete er bei Fassnachts Kopfball bereits auf der Linie – ob der Ball drin war oder nicht, ist ohne Torlinientechnik nicht zu erkennen. YB drückt, YB spielt. Und dann kommt plötzlich der Schock von dem sich der Meister nicht erholt: Mit dem ersten Torschuss schiesst Schalk Servette in Führung – und versenkt YB in der zweiten Halbzeit mit dem 2:0 definitiv. Die trübe YB-Bilanz gegen Servette: Aus den letzten sechs Spielen resultierten magere sechs Punkte gegen die Genfer.

Die Tore:

22. Minute, Schalk: Erste Chance der Gäste und gleich klingelts im Kasten von YB. Valls wird nicht konsequent angegriffen, spielt überlegt in den Rückraum, wo Schalk einläuft und mit einem strammen Schuss in die entfernte Ecke zur Führung trifft.

65. Minute, Schalk: Cognat nimmt Ngamaleu die Kugel ab und lupft sie zu Schalk. Der Stürmer tanzt Camara aus und hämmert die Kugel aus spitzem Winkel via Pfosten an von Ballmoos vorbei ins Tor.

Der Beste: Alex Schalk, Doppeltorschütze gegen Meister YB in dessen Wohnzimmer. Chapeau!

Der Schlechteste: Mohamed Ali Camera, der YB Abwehrchef ist heillos überfordert und sieht beim 0:2 uralt aus.

Das gab zu reden: Gegen Basel und Vaduz steht Miroslav Stevanovic nach einer Verletzungspause wieder in der Startformation. In Vaduz stellt er letzten Mittwoch mit dem 1:0 die Spur der Genfer auf Sieg und heute gegen Meister YB ist der Bosnier überzählig. Geschont für das Kellerduell am Mittwoch gegen Sion. Seit dem 6. Oktober 2018 hat YB in 35 Spielen (31 Siege, 4 Remis) im Wankdorf nicht mehr verloren. Bis heute.

So gehts weiter: Es ruft der Spitzenkampf – YB trifft am kommenden Mittwoch auf den FC Basel (20.30 Uhr). Servette trifft einen Tag später im Derby auf den FC Sion (20.30 Uhr)

YB – Servette 1:2 (0:1)

Stade de Suisse – 0 Fan

SR: Horisberger (5)

Tore: 22. Schalk (Valls) 0:1. 65. Schalk (Cognat) 1:1. 84. Mambimbi (Siebatcheu)1:2.

Gelbe Karten: 54. Maceiras (Foul).

Einwechslungen:
YB: Hefti, 4 (46.für Gracia). Ngamaleu (61.für Sulejmani). Nsame (67. für Fassnacht). Rieder (67. für Martins). Mambimbi (75. für Elia).

Servette: Sauthier (61.für Diallo). Antunes (61.für Imeri). Fofana (69.für Schalk). Vouilloz (88.für Kyei). Mendy (88.für Valls).

Aufstellungen

YB: Von Ballmoos, Maceiras, Camara, Zesiger, Garcia, Fassnacht, Martins, Gaudino, Sulejmani, Elia, Siebatcheu.

Servette: Kiassumbua, Diallo, Rouiller, Severin, Clichy, Cespedes, Imeri, Cognat, Valls, Schalk, Kyei.

Bemerkungen: YB ohne Aebischer (krank), Lustenberger, Lauper, Petignat, Sierro, Spielmann (verletzt), Bürgy, Maier, Seydoux, Seferi, Neuenschwander (nicht im Aufgebot).

Servette ohne Sasso, Henchoz, Kone, Ondoua (verletzt).
Omeragic,Stevanovic, Martial, Ajdini, Holcbecher, Guerin (nicht im Aufgebot).


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 43848.html

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 13. Dezember 2020, 19:33 
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YB kassiert gegen Servette erste Niederlage der Saison

Die Berner starten das Spiel dominant, können die Chancen aber nicht nutzen. Servette hingegen agiert eiskalt. St. Gallen gewinnt dank Ruiz' Treffer in Lausanne.

«Wir haben den Anspruch, dass unser System auch dann funktioniert, wenn wir auf mehreren Positionen umstellen.» Das sagte YB-Trainer Gerardo Seoane vor dem Spiel gegen Servette. Sein Satz hatte einen Hintergrund. Im Vergleich zum 3:2-Sieg in Luzern letzte Woche rotierte der Coach auf 7 Positionen. Nach der Partie ist klar: Vielleicht mag das Seoanes Anspruch sein, doch der Realität entspricht der Satz nicht. Die Young Boys verloren gegen Servette nämlich 1:2.

YB ineffizient, Servette abgebrüht

Dabei fing es nicht einmal so schlecht an für die Berner. Sie erwischten einen besseren Start und kamen zu zahlreichen Torchancen. Doch an Servette-Goalie Joël Kiassumbua war kein Durchkommen. Nach 20 Minuten wurde YB dann nachlässig, liess den Genfern mehr Platz. Diese wussten die Freiräume zu nutzen und so kam es, wie es kommen musste: Alex Schalk kam im Strafraum zum Abschluss und traf zum 1:0 für Servette. Danach passierte nicht mehr viel. YB stürmte weiter an, scheiterte jedoch wiederholt an Kiassumbua und eigenen Unzulänglichkeiten.

In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild: Die Young Boys suchten den Ausgleichstreffer, die Genfer verteidigten und lauerten auf Konter. Und dieser Plan klappte: In der 65. Minute stürmte Servette in Person von Schalk in Richtung Berner Tor. Da YB inkonsequent verteidigte, hatte der Niederländer keine Probleme sich durchzusetzen und zum 2:0 zu treffen. Das Goal des Berners Felix Mambimbi war nur noch Ergebniskorrektur.

Und so verlor YB. Die Niederlage wird den Meister nerven, wäre doch mehr drinnen gelegen. Immerhin: Leader bleiben sie – trotz Niederlage. (nih)

St. Gallen schlägt Lausanne

Lausanne kassiert im dritten Heimspiel im neuen Stadion die zweite Niederlage. Den goldenen Treffer zum 1:0-Sieg für den FC St. Gallen erzielte Victor Ruiz (61.)

Noch scheint das neue Stadion Lausanne-Sport kein Glück zu bringen. Im dritten Heimspiel seit der Premiere (0:3 gegen YB) verloren die Waadtländer gegen St. Gallen zum zweiten Mal im neuen Stade de la Tuilière. Victor Ruiz (61.) versaute den Waadtländern mit seinem zweiten Saisontreffer die Bilanz.

Während Lausanne nach starkem Saisonstart mit acht Punkten aus den ersten vier Spielen wieder auf dem Boden der Realität angekommen ist, haben die Ostschweizer ihre Durststrecke nach fünf sieglosen Spielen definitiv beendet. Auf das 2:1 letzten Mittwoch beim FCZ liessen sie mit dem 1:0-Sieg in Lausanne den zweiten Sieg in Serie folgen. Ruiz bringt sein Team bis auf drei Punkte an Leader YB heran. Beim Auswärtssieg auf Kunstrasen bewies Trainer Peter Zeidler ein gutes Näschen.

Ruiz macht den entscheidenden Treffer

Nachdem es nach einer knappen Stunden immer noch 0:0 stand, brachte der Deutsche Jérémy Guillemenot für Boris Basic. Und der bereitete mit seiner ersten Aktion die Führung vor. Der frische Offensivmann der Espen tankte sich über die linke Seite in den gegnerischen Strafraum. Victor Ruiz (61.) verwertete die Rückgabe zum 1:0 für die Gäste. Der Lausanne Keeper Dias sah dabei nicht gut aus, muss den Treffer auch auf seine Kappe nehmen.

Lausanne war auf eine rasche Antwort bemüht, kam auch zu einigen guten Abschlussversuchen. Die besten davon hatte der eine Viertelstunde vor Schluss eingewechselte Evann Guessand. Zigi segelte an einer Flanke von Brazão vorbei, aber der Kopfball des Lausanner-Angreifers landet knapp neben dem Pfosten. Und auch Burkes (93.) machte es kurz vor Schluss nicht besser. Der verzweifelte Griff von Giorgio Contini war verständlich. Sein Team hätte auch wegen unzähliger Chancen ein Remis verdient, ging aber wegen mangelnder Effizienz zum fünften Mal in der laufenden Saison als Verlierer vom Feld und rutscht auf den achten Tabellenplatz ab. (ete)

Young Boys – Servette 1:2 (0:1)

SR Horisberger. – Tore: 22. Schalk (Valls) 0:1. 65. Schalk (Cognat) 0:2. 85. Mambimbi (Siebatcheu) 1:2.

Young Boys: Von Ballmoos; Maceiras, Camara, Zesiger, Garcia (46. Hefti); Fassnacht (67. Nsame), Gaudino, Martins (67. Rieder), Sulejmani (61. Moumi Ngamaleu); Elia (75. Mambimbi), Siebatcheu.

Servette: Kiassumbua; Diallo (61. Sauthier), Rouiller, Severin, Clichy; Cespedes; Cognat, Valls (88. Mendy); Imeri (61. Antunes), Kyei (88. Vouilloz), Schalk (69. Fofana).

Bemerkungen: Young Boys ohne Lustenberger, Sierro, Spielmann, Lauper, Petignat (alle verletzt) und Aebischer (krank). Servette ohne Ondoua, Sasso, Koné und Henchoz (alle verletzt). 7. Kopfball von Siebatcheu an den Pfosten. Verwarnungen: 54. Maceiras (Foul).


https://www.bernerzeitung.ch/wird-yb-ge ... 9339476926

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2:1-Sieg der Genfer

Doppelter Schalk sichert Servette 3 Punkte im Wankdorf

- Servette gewinnt in der 11. Runde der Super League in Bern mit 2:1.
- Für beide Tore der Genfer ist Alex Schalk besorgt.
- Die Mannschaft von Trainer Alain Geiger bleibt der Angstgegner des Meisters.
- In den anderen Partien vom Sonntag gewinnt Zürich in Lugano mit 1:0, St. Gallen bezwingt Lausanne mit demselben Resultat.

Eigentlich hätte es ein ruhiger Sonntagnachmittag für Servette werden können. Die «Grenats» führten in Bern scheinbar komfortabel mit 2:0 und vergaben gleich mehrfach den 3. Treffer. YB warf zwar alles nach vorne, schien aber lange zu keiner Reaktion mehr fähig.

Doch bekanntlich dauert eine Fussball-Partie zweimal 45 Minuten und der Meister brachte Servette kurz vor Schluss noch einmal ordentlich in Bedrängnis:

- 84. Minute: Felix Mambimbi setzt sich im Mittelfeld hervorragend durch und kombiniert sich mit Nicolas Moumi Ngamaleu in den Sechzehner der Genfer. Dort versucht er sich auf eigene Faust und netzt zum 1:2 ein.
- 90. Minute: Nicolas Vouilloz klärt einen Kopfball von Jean-Pierre Nsame auf der Linie.

Kurz darauf war das Spiel zu Ende, die Mannschaft von Trainer Alain Geiger rettete den Vorsprung über die Zeit.

Schalk bringt Servette auf die Siegerstrasse

Mit einem Kopfball von Christian Fassnacht, den Servette-Torhüter Joël Kiassumbua im letzten Augenblick noch von der Linie fischen konnte (4.), und einem Pfostentreffer von Theoson-Jordan Siebatcheu (7.) startete der Meister zwar hervorragend in die Partie.

Doch in der 22. Minute traf Alex Schalk mit einem Flachschuss zum 1:0. Das Team von Coach Gerardo Seoane wirkte geschockt und zeigte lange nicht den Ansatz einer Reaktion. In der 2. Halbzeit kam es noch schlimmer für das Heimteam. Nach einer starken Einzelaktion und etwas Glück traf Schalk wuchtig zum 2:0.

Servette bleibt Berns Angstgegner

Erst in den letzten Minuten taute YB so richtig auf, für den Ausgleich reichte die Zeit aber nicht mehr. Der Sieg für die Gäste geht über die gesamte Spieldauer in Ordnung. Servette bleibt der Angstgegner der Gelb-Schwarzen. Seit dem Aufstieg der Genfer 2019 konnte YB in 6 Duellen erst einmal gewinnen.

Für YB ist es ausserdem die erste Niederlage im Wankdorf seit dem 6. Oktober 2018. Zuvor waren die Stadtberner 35 Spiele in Serie zu Hause nicht mehr bezwungen worden.

So geht es weiter

Die Berner haben in der kommenden Woche ein happiges Programm vor sich. Am Mittwoch kommt es zum Klassiker in Basel (ab 20:00 Uhr auf SRF zwei), am Samstag folgt die Partie gegen das Überraschungsteam aus Lugano. Servette empfängt am Donnerstag Sion, am Sonntag ist man zu Gast beim FC Zürich.


https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... m-wankdorf

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Lugano und YB verlieren daheim – die Super League ist wieder spannend

In den Sonntagsspielen der 11. Runde reissen gleich zwei bemerkenswerte Serien.

Lugano kassierte gegen Zürich (0:1) die erste Heimniederlage seit über einem Jahr, YB verlor im Wankdorf (1:2 gegen Servette) gar erstmals seit Oktober 2018.

Dank einer Doublette des Niederländers Alex Schalk (22./65.) - der ersten für die Genfer in der höchsten Spielklasse - entführten die Genfer die Punkte aus Bern. Zuletzt hatte in der Super League der FC Luzern im Oktober 2018 in Bern (3:2) gewinnen können. Während sich Servette, das unter der Woche seinen Vertrag mit Trainer Alain Geiger verlängert hat, dank dem zweiten Sieg in Folge vom Tabellenende fortbewegt, bleibt die erste Saisonniederlage der Berner ohne gravierende Folgen.

Weil auch der FC Lugano - nach Verlustpunkten erster Verfolger der Berner - erstmals seit langer Zeit ein Heimspiel verliert, bleiben die Berner souverän an der Tabellenspitze. Im Tessin kam der FC Zürich dank einer defensiv soliden Leistung und einem Tor des eingewechselten Blaz Kramer (58.) zum ersten Meisterschaftssieg seit fast zwanzig Jahren. Die Zürcher stiessen dank dem Sieg auf Kosten der Luganesi vorläufig auf den 4. Rang vor.

Von den Topteams vermochte am Sonntag einzig der FC St. Gallen mit einem Sieg zu überzeugen. Die Ostschweizer fügten Aufsteiger Lausanne-Sport im dritten Einsatz im neuen Stadion die zweite Niederlage zu. Victor Ruiz erzielte nach einer Stunde den einzigen Treffer der Partie.
Resultate und Rangliste:

Samstag: Sion - Luzern 1:2 (0:0). Vaduz - Basel 0:2 (0:0). - Sonntag: Lausanne-Sport - St. Gallen 0:1 (0:0). Lugano - Zürich 0:1 (0:0). Young Boys - Servette 1:2 (0:1).

Rangliste: 1. Young Boys 10/21 (14:7). 2. Basel 11/19 (18:13). 3. St. Gallen 10/18 (11:9). 4. Zürich 11/17 (19:15). 5. Lugano 9/16 (11:8). 6. Servette 11/14 (10:12). 7. Luzern 11/12 (18:19). 8. Lausanne-Sport 11/12 (14:16). 9. Sion 10/7 (10:17). 10. Vaduz 10/6 (9:18).


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -140220251

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 13. Dezember 2020, 19:38 
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13.12.2020

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YBs lange Ungeschlagenheit im Wankdorf beendet

Servette, das seine wenigen Chancen nutzt, fügt Meister YB die erste Niederlage dieser Meisterschaft zu. Alex Schalk ist Doppeltorschütze beim 2:1 im Wankdorf.

Mit dem 1:2 mussten die Young Boys überdies eine sehr lange Serie der Ungeschlagenheit in Heimspielen der Super League zu Ende gehen lassen. Am 6. Oktober 2018 verloren sie gegen Luzern 2:3 - dies nach neun Siegen in neun Spielen der damaligen Saison. Seither gewannen sie 31 von 35 Spielen im Wankdorf. Die restlichen vier Partien gingen unentschieden aus.

Als Schalk nach 22 Minuten mit dem ersten seriösen Angriff der Genfer das 1:0 erzielte, hätten die Berner längst führen müssen. Aber Theoson Siebatcheu, der den anfänglich geschonten Jean-Pierre Nsame vertrat, traf mit einem Kopfball den Pfosten. Vorher hatte Servettes Goalie Joel Kiassumbua - er vertrat den geschonten Jérémy Frick - einen Kopfball von Christian Fassnacht von der Linie weggefaustet. Der Ball schien hinter der Linie zu sein. Da sich die Szene aber nicht eindeutig auflösen liess, gab der VAR das vermeintliche Tor korrekterweise nicht. Unmittelbar vor Schalks 2:0 Mitte der zweiten Halbzeit schlug Théo Valls einen Kopfball von Christopher Martins in höchster Not von der Torlinie weg.

Die Servettiens spielten lange Zeit mit Erfolg sehr defensiv, aber nach dem 2:0 waren sie stärker als die Berner. Diese konnten durch den eingewechselten Felix Mambimbi nur noch verkürzen.
Telegramm

Young Boys - Servette 1:2 (0:1)

SR Horisberger. - Tore: 22. Schalk (Valls) 0:1. 65. Schalk (Cognat) 0:2. 85. Mambimbi (Siebatcheu) 1:2.

Young Boys: Von Ballmoos; Maceiras, Camara, Zesiger, Garcia (46. Hefti); Fassnacht (67. Nsame), Gaudino, Martins (67. Rieder), Sulejmani (61. Moumi Ngamaleu); Elia (75. Mambimbi), Siebatcheu.

Servette: Kiassumbua; Diallo (61. Sauthier), Rouiller, Severin, Clichy; Cespedes; Cognat, Valls (88. Mendy); Imeri (61. Antunes), Kyei (88. Vouilloz), Schalk (69. Fofana).

Bemerkungen: Young Boys ohne Lustenberger, Sierro, Spielmann, Lauper, Petignat (alle verletzt) und Aebischer (krank). Servette ohne Ondoua, Sasso, Koné und Henchoz (alle verletzt). 7. Kopfball von Siebatcheu an den Pfosten. Verwarnungen: 54. Maceiras (Foul).


https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -140220012

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