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 Betreff des Beitrags: Re: (26) David von Ballmoos
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 14. Oktober 2020, 11:48 
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Linksaussen und Goalies sind nicht mehr die Spinner

Um Spielpraxis zu sammeln, zog David von Ballmoos 2015 zum FC Winterthur. Seit seiner Rückkehr zu YB eilt der Bauernsohn von Erfolg zu Erfolg. Drei Meistertitel und ein Cupsieg, Spiele in der Champions League. Goalie-Herz, was willst du mehr?
Goalie-Herz, was willst du mehr? Auf dem elterlichen Bauernhof aufgewachsen, konnte der YB-Keeper seine Fingerfertigkeit auch zwischendurch beim Kühe melken trainieren. Möglich, dass seine Fangsicherheit auch damit zu tun hat. Bisher hat allein die starke Konkurrenz um Yann Sommer und Yvon Mvogo verhindert, dass der gelernte Landmaschinenmechaniker auch in der Nationalmannschaft im Tor steht. Doch bekanntlich kann werden, was noch nicht ist.

David von Ballmoos, innert ein paar Tagen Meister und Cupsieger, dann die Niederlage in der Champions-League-Qualifikation in Dänemark. Wie sieht Ihre derzeitige Gefühlswelt aus?
Es geht Schlag auf Schlag, ich bin längst wieder voller Tatendrang. Natürlich war es schade, dass wir den Meistertitel und den Cupsieg nicht mit den Fans feiern konnten und nach wenigen Tagen Pause bereits der Start zur neuen Saison erfolgte. Aber das Double kann uns niemand mehr nehmen. Klar ist aber auch, dass für uns Spieler nun nicht mehr zählt, was gewesen ist. Wir müssen uns alles wieder neu erarbeiten.

Sie wollten schon immer Torhüter statt Feldspieler werden. Der ehemalige Nationalgoalie Martin Brunner behauptete stets, er sei ins Tor gestanden, weil der Goalie der Intelligenteste auf dem Platz sei, er nicht 90 Minuten dem Ball nachrenne, sondern einfach warte, bis ein Ball auf ihn zukommt. Ist das bei Ihnen auch so?
Martin hat da schon recht (lacht). Wenn ich sehe, wie hochintensiv die Spiele verlaufen und wie schnell sich die Feldspieler auf dem Rasen bewegen müssen, fühle ich mich im Tor schon wohler.

Im YB-Magazin sagten Sie, Ihr Traum sei, mit der Schweiz Weltmeister zu werden. Die Goalies, die Ihnen im Moment noch vor der Sonne stehen, spielen alle im Ausland. Heisst das, die YB-Fans müssen befürchten, dass Christoph Spycher sich auch bald nach einem Ersatz für Sie umschauen muss?
Ich sage nicht, dass ich einen Transfer ins Ausland kategorisch ausschliesse. Aber ich weiss genau, was ich an YB habe, und schätze das sehr. Für einen «Bärner Giu» ist YB etwas ganz Spezielles. Das gibt man nicht «einfach so» auf.

Sie strahlen auf dem Platz eine unglaubliche Ruhe aus, obwohl Sie noch nicht die Erfahrung Oliver Kahns, Gianluigi Buffons oder Yann Sommers haben. Wie schaffen Sie es, zumindest gegen aussen so souverän, ruhig und gelassen zu wirken?
Das ist eine spannende Frage. Ich fühle mich nicht immer so, als sei ich stets souverän und gelassen. In meinem Innern brodelt es manchmal gewaltig. Aber das muss ich kontrollieren und ausblenden können, sonst würde die Konzentration leiden. Ich finde, die Ausstrahlung ist für einen Goalie sehr wichtig. Mit einer guten Ausstrahlung kann man seinen Mitspielern Sicherheit verleihen.

Wie wichtig ist es für Sie, dass Zuschauerinnen und Zuschauer die Spiele im Stadion wieder verfolgen können?
Es sehnen sich sehr viele YB-Fans danach, wieder Spiele im Wankdorf besuchen zu können. Ich freue mich ebenfalls sehr darauf, dass wir bald wieder vor mehr als 1000 Zuschauern spielen dürfen und bin gespannt, wie die Stimmung sein wird. Was wichtig ist: Alle müssen sich konsequent an die Regeln halten, damit wir bald noch mehr Fans ins Stadion lassen können.

Linksaussen und Torhüter sollen spezielle Typen sein, manche behaupten sogar, sie seien die Spinner in einer Mannschaft. Was sagen Sie? Trifft das etwa auch auf den YB-Goalie zu?
Das hat sich in den letzten Jahren ein bisschen geändert. Den klassischen Linksaussen gibt es gar nicht mehr, weil die Positionen in der Offensive oft getauscht werden (lacht). Ich als Torhüter fühle mich einfach als Teil der Mannschaft – mit einer speziellen Aufgabe.

Am Donnerstag spielt YB in den Playoffs zur Europa League gegen den albanischen Meister KF Tirana. Was erwarten Sie?
Wir werden alles daransetzen, dass wir die Gruppenphase erreichen. Albanische Teams sind in der Regel spielerisch und kämpferisch sehr gut. Wir werden die Aufgabe hochkonzentriert angehen und wollen eine gute Leistung zeigen.


https://baernerbaer.ch/sport/linksausse ... e-spinner/

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 Betreff des Beitrags: Re: (26) David von Ballmoos
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 12. November 2020, 01:04 
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Gregor Kobel fällt aus – von Ballmoos rückt nach

Gregor Kobel fällt wegen Rückenproblemen verletzt aus und verpasst die Länderspiele. David von Ballmoos rückt dafür ins Aufgebot nach.

Das Wichtigste in Kürze

- Goalie Gregor Kobel muss wegen Rückenbeschwerden aussetzen.
- Für ihn wurde David von Ballmoos ins Aufgebot der Nati nachnominiert.
- Der YB-Goalie wird erstmals seit Oktober 2018 ins Nati-Kader einberufen.

Bitter für Gregor Kobel: Der Torhüter des VfB Stuttgart muss wegen Rückenbeschwerden vorerst aussetzen. Damit verpasst der 22-Jährige die beiden Länderspiele der Schweiz. Wie der Schweizerische Fussballverband SFV mitteilt, sei der VfB-Goalie für Untersuchungen in Deutschland geblieben.

Für den angeschlagenen Kobel rückt nun YB-Goalie David von Ballmoos ins Aufgebot nach. Der 25-Jährige wird als Nummer drei hinter Yann Sommer und Yvon Mvogo figurieren. Für von Ballmoos ist es die erste Nati-Nominierung seit Oktober 2018. Damals sass er bei den Länderspielen gegen Island und Belgien auf der Bank.


https://www.nau.ch/sport/fussball/grego ... h-65817531

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 Betreff des Beitrags: Re: (26) David von Ballmoos
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. November 2020, 16:15 
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«Gab einige Sprüche»

Das sagt von Ballmoos über Assist gegen den FCB

Vor dem Spiel in Sofia äussert sich YB-Goalie von Ballmoos über seine europäische Auswärtsbilanz und spricht über seinen Assist gegen den FC Basel.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 11873.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (26) David von Ballmoos
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 25. November 2020, 16:18 
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Vor dem eminent wichtigen Spiel in Sofia

Goalie Von Ballmoos treibt YB an

YB-Goalie David von Ballmoos leitet mit einem präzisen langen Pass Nsames 1:1 gegen Basel ein. Dieser offensive Antrieb vom hintersten YB-Mann bräuchte es auch am Donnerstag beim wichtigen Spiel in Sofia.

Nein, eine Runde geschmissen habe er deswegen nicht, sagt der Emmentaler. Wo doch so etwas bei aussergewöhnlichen Leistungen wie Zu-null-Spiele oder Hattricks üblich sei. «Zwei, drei Sprüche gabs. Das wars. Ich hänge das aber auch nicht an die grosse Glocke. Dass es geklappt hat, ist aber natürlich schön», sagt Von Ballmoos zu seinem ersten Assist im 128. Spiel für YB.

Ganz generell sind Assists von Goalies nicht so selten wie angenommen. In dieser Saison gelang das Schaffhausen-Keeper David da Costa gegen Stade-Lausanne-Ouchy am 4. Oktober. Der letzte in der Super League war Sions Kevin Fickentscher beim 2:1-Sieg in Thun in der Saison 2018/19. Die YB-Legende Marco Wölfli hat es in seiner langen Karriere auf sechs Torvorlagen gebracht.

«Das ist Fussball ...»

Wollte Von Ballmoos den Ball genau so auf Nsame spielen? Der Torwart ehrlich: «Was heisst schon genau so? Das ist Fussball … Der Gedanke war schon, auf den Stürmer zu spielen. Aber dass er dann direkt alleine vor dem Goalie steht – da ist auch Glück dabei.»

Am Donnerstag steht ein Gegner an, gegen den Von Ballmoos das gelang, was er noch lieber hat als Assists: Zu null spielen. ZSKA Sofia. Ein eminent wichtiges Spiel, denn mit einem Sieg stünde das Tor zum erklärten YB-Ziel weit offen: Das Erreichen der K.o.-Phase. Nur: Auswärts stottert und stöhnt der YB-Motor in Europa: In den letzten fünf Jahren gabs gerade mal einen Sieg: Das legendäre 2:1 bei Dinamo Zagreb, mit dem sich YB in die Champions League schoss.

«Das ist ungenügend»

«Oops, das habe ich nicht gewusst. Krass. Es fühlte sich nicht so an, weil wir auswärts regelmässig gepunktet haben», sagt der Keeper. «Aber, doch. Stimmt. Das ist ungenügend. Diese Bilanz muss verbessert werden. Wir wollen das, was wir zuhause bieten, auch auswärts auf den Platz bringen.»

Punkte sollen also her. «Für uns, und für den Schweizer Koeffizienten», fügt Von Ballmoos an. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass einer so denkt.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 11736.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (26) David von Ballmoos
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 3. Dezember 2020, 15:43 
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Nach Hoarau und Wölfli

Er verkörpert die neue Rangordnung bei YB

In Abwesenheit von Fabian Lustenberger wird Goalie David von Ballmoos die Young Boys im Spiel gegen die AS Roma als Captain anführen. Das Beispiel des 25-Jährigen zeigt, wie sich bei YB die Hierarchie verändert hat.

Es war der Tag nach dem Gewinn der Meisterschaft. Christian Fassnacht und Michel Aebischer erzählten – nicht zwingend ernste – Anekdoten über ihre Mitspieler. Zu David von Ballmoos sagte Aebischer, dieser sei wie Fabian Lustenberger ein «Hässeli-Bänz». «Er dirigiert lautstark von hinten raus und sagt, wenn er nicht zufrieden ist. Er wäre wahrscheinlich gerne Captain und streitet sich im Spass mit Lustenberger darüber.» Und Fassnacht fügte an, von Ballmoos sei eine grosse Stütze geworden. «Und somit ein Kandidat für den Captain.» Mit Betonung auf «ein».

Jetzt ist Dezember, und von Ballmoos trägt die Captainbinde. Er hat sie in der Schlussphase des Spiels in Sofia von Lustenberger übernommen, als dieser mit einer Verletzung am Lendenwirbel ausgewechselt werden musste. Er hat sie in Lausanne getragen und wird dies so lange tun, bis Lustenberger wieder einsatzfähig ist. Das dürfte erst im neuen Jahr der Fall sein. Von Ballmoos, 25-jährig, gelernter Landmaschinenmechaniker aus dem Emmental, führt die Young Boys an. «Ich trage sehr gerne Verantwortung», sagt er. «Dass ich das bei YB tun darf, ist eine enorme Motivation.»

Hasskommentare auf Instagram

Überraschend ist von Ballmoos’ Beförderung nicht. Einerseits. In einem Gespräch mit Sportchef Christoph Spycher ging es im Sommer um Identifikationsfiguren und Vereinstreue und darum, wer nach dem Rücktritt von Marco Wölfli diese Aufgabe, diese Werte leben könnte. Spycher nannte zuallererst von Ballmoos.

Andererseits: Letzte Saison gab es hinter Lustenberger mit Wölfli, Guillaume Hoarau und Miralem Sulejmani drei Vizecaptains. Nach dem Rücktritt des Goalies und dem Abgang des Stürmers wäre die logische Folge gewesen, Sulejmani nachzuziehen. Von Ballmoos sagt, die Rangordnung habe sich einfach so ergeben, im Sommer sei keine Zeit für Teambuilding-Massnahmen und lange Gespräche geblieben. Und Trainer Gerardo Seoane meint, die Spieler hätten in den letzten Wochen zueinandergefunden. Die Hierarchien seien neu geordnet worden.

«Ich kann mich nicht mehr hinter den Routiniers verstecken.»
YB-Goalie David von Ballmoos

Mit Michel Aebischer gehörte von Ballmoos seit 2019 zum erweiterten Captain-Team. Der Goalie war auch schon Captain, wenn Lustenberger und Co fehlten. Er weiss, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen. Von Ballmoos kommt auf den Sommer zu sprechen, als er nicht immer den sichersten Eindruck hinterliess, gerade im ersten Spiel nach der Corona-Unterbrechung beim 3:2 gegen den FC Zürich. Er findet, er habe in dieser Phase unter so grossem Druck gestanden wie nie zuvor.

Nicht als Folge der Missgeschicke; er ist einer, der seine Leistungen nüchtern analysiert. Aber weil er während des engen Endspurts mit St. Gallen einer der Spieler war, die voranschreiten mussten – da Hoarau ausfiel und Sulejmani eine weniger prominente Rolle als früher bekleidete. «Ich kann mich nicht mehr hinter den Routiniers verstecken», sagt von Ballmoos. Diese Erfahrung sei eine grosse Lehre gewesen.

Wenn auch eine schmerzhafte. Von Ballmoos erzählt, wie er nach seinen Fehlern gegen den FCZ auf Instagram Hasskommentare löschen musste, wie er Nutzer blockierte und wie er online nicht mehr in den Kommentarspalten unter Zeitungsartikeln las. Weil negative Rückmeldungen sowieso nur runterziehen würden. Von Ballmoos schottete sich ab, für ihn gab es in dieser Zeit nur die Arbeit. Als der Titelgewinn nach dem 1:0 in Sitten festgestanden habe, sagt von Ballmoos, sei eine Riesenlast abgefallen. Während der Rückfahrt nach Bern spendierte er dem Team Burger und Bier.

Nach Corona in Topform

Die Zweifel an seiner Leistungsfähigkeit scheinen im Spätherbst weit weg, David von Ballmoos ist derzeit ein ungemein sicherer Rückhalt. Das ist auch deshalb nicht selbstverständlich, weil er in der Länderspielpause Anfang Oktober am Coronavirus erkrankte. Er hatte starkes Fieber, Kopf- und Halsweh, Schüttelfrost. Doch nach ein paar Tagen war er symptomfrei, er verpasste einzig die Partie in Genf und ist seither in acht Spielen nur fünfmal bezwungen worden. Von Ballmoos findet, erhalte ein Team wenig Gegentore, stehe der Goalie automatisch weniger in der Kritik. «Grundsätzlich mache ich nichts anders als im Sommer.»

Seit Jahren arbeitet von Ballmoos mit einem Mentaltrainer. Er hat gelernt, mit Nervosität umzugehen, er hat Rituale, die seinen Spieltag takten. Stunden vor dem Match greift er im Hotel zu Stift und Notizbuch, schreibt auf, was ihn während der Partie erwarten könnte. Und er setzt Anreize. Ohne Zuschauer sei das zu Beginn schwer gewesen, sagt er. Mittlerweile habe er sich daran gewöhnt. In Lausanne sei eine Zusatzmotivation gewesen, im neuen Stadion zu spielen. Und in Rom? Von Ballmoos’ Antwort kommt ohne ein Zögern: «Die Aussicht, europäisch zu überwintern.»

Vor der Gruppenphase sprach Trainer Seoane ungewöhnlich forsch davon, es dem FC Basel gleichzutun, der letzte Saison in der Europa League den Viertelfinal erreicht hatte. Wer den Trainer kennt, weiss, dass er so etwas nie aus einer Laune heraus äussern würde. Von Ballmoos erzählt, wie die Zielsetzung ein Thema gewesen sei, wie auch Spieler, die seit Jahren dabei seien, fanden, «dass es Zeit ist, den nächsten Schritt zu machen und das auch so zu formulieren».

Das können die Young Boys am Donnerstag tun, mit von Ballmoos als Captain im Tor, mit Aebischer im Mittelfeld und Fassnacht auf dem Flügel. Sollte YB schon einen Punkt mehr holen als Cluj, das Sofia empfängt, würde es erstmals seit sechs Jahren überwintern. Es wäre ein Ausrufezeichen der neuen Führungsgeneration.


https://www.bernerzeitung.ch/er-verkoer ... 7845501471

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 Betreff des Beitrags: Re: (26) David von Ballmoos
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 10. Dezember 2020, 13:14 
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YB-Goalie David von Ballmoos

«Meine Eltern wissen nicht, was ich verdiene»

Hält der Captain seinen Laden heute gegen Cluj dicht, ist YB durch. David von Ballmoos (25) über Hyperaktivität als Bub, das Landleben und seine Corona-Erfahrung als Infizierter.

David von Ballmoos, die Rechnung ist einfach: Bleiben Sie gegen Cluj ohne Gegentor, ist YB weiter...

David von Ballmoos: Man weiss allgemein, dass der Weg zum Erfolg in der Defensive liegt. Die letzten zwei Spiele mit fünf Gegentroren waren nicht das Gelbe vom Ei. Aber wir haben zuletzt oft bewiesen, dass wir zu Null spielen können.

Wenn man das Spiel in Rumänien gesehen hat und auch die anderen Spiele in dieser Gruppe, muss man zur Erkenntnis kommen: YB hat mehr Klasse als Cluj. Das Verpassen der Sechzehntelfinals wäre eine Riesenenttäuschung.

Klar. Schliesslich haben wir uns das zum Ziel gesetzt. Wir wollen auch an diesen Zielen gemessen werden. Wir haben uns diese Chance erarbeitet. Jetzt wollen wir sie nutzen.

Kann man dieses Spiel als das Spiel der Saison bezeichnen?

Wir haben schon viele Spiele der Saison gehabt... Das Spiel, das ansteht, ist das wichtigste. Also ist es das wichtigste Spiel...

Man hat bei Ihnen das Gefühl, Sie lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Woher kommt das?

Keine Ahnung. Im Innersten sieht es manchmal anders aus. Aber ich versuche, das so wenig wie möglich nach aussen zu bringen. Auch um möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Wenn ich nervöser bin als sonst, einen schlechten Tag habe oder einen Fehler mache – man kann dennoch Präsenz markieren und, ja, sich cool zeigen.

Alles kann man aber nicht spielen. Das muss man irgendwo herhaben. Spielt da die Herkunft eine Rolle?
Ich habe mir das über die Jahre schon angeeignet. Aber ich bin auch sonst ein ruhiger Typ … geworden.

Geworden?
Ja. In der Jugend war ich nicht so ruhig. Da war ich eher laut. Es musste immer etwas gehen. Aber ich bin viel ruhiger geworden. Ich kann mich viel besser konzentrieren und bin mental enorm gewachsen.

Dieses Lautsein – wie hat sich das manifestiert?
Das war für meine Lehrer und meine Eltern anstrengend. Ich war hyperaktiv. Ich habe oft versucht, Grenzen auszuloten. Ich wollte wissen, was passiert, wenn ich noch einen Schritt weitergehe. Ich war immer anständig, aber extrem lebendig. Ich brauchte Sport, oder es musste sonst was laufen. Zu Hause herumsitzen kam nie in Frage.

Waren Sie auch als Teenager noch so?
Immer weniger. Der Sport hat mich stark gebunden. Dann kam die Lehre dazu. Da hatte ich ein ganz schönes Programm. So habe ich gelernt, meine Energie zu bündeln und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Wann war der Zeitpunkt, als Sie sagten: Ich setze voll auf Fussball?
Spät! Nach dem Lehrabschluss. Da hatte ich zwar schon einen Profivertrag unterschrieben, aber ich wollte meine Lehre als Landmaschinen-Mechaniker unbedingt abschliessen. Nachdem ich bestanden hatte, das war 2014, sagte ich mir: Okay, schauen wir nun, ob es reicht im Fussball.

War das eine Vorgabe des Elternhauses?
Sicher auch. Ich bin so erzogen worden. Aber es war auch mein Wunsch. Es war nie mein Traum, mit 15 nur auf Fussball zu setzen. Ich war realistisch genug zu wissen, dass alles schnell vorbei sein könnte.

Für einen vom Land kam es doch ohnehin nicht in Frage, einfach nur Fussballer zu sein. Ohne Lehre. Oder sind das Vorurteile?
Es gibt diese Vorurteile, ja. Aber für meine Eltern zum Beispiel war das am Anfang auch nicht nachvollziehbar, dass man davon leben kann. Weil das eine Welt ist, die man auf dem Land, wie bei uns in Heimiswil im Emmental, nicht im Detail kennt. Für meine Eltern war es etwas vollständig Neues. Sie haben sich aber riesig gefreut für mich, als ich diese Chance erhielt und sie auch packte.

Was sagen Ihre Eltern, wenn sie jetzt Ihren Lohn sehen?
Den kennt niemand.

Na ungefähr werden sie doch wissen, dass Sie nicht so schlecht verdienen …
Meine Eltern wissen nicht, was ich verdiene. Das ist ihnen aber auch nicht wichtig.

Sie haben einst gesagt, Sie hätten das Gefühl, das Misstrauen gegenüber Fussballern nehme zu. Weil die Leute nach wie vor glaubten, dass alle Millionen verdienen würden. Obwohl diese Zeitung im Mai aufgedeckt hat, was ein Super-League-Fussballer im Schnitt verdient: nicht ganz 14'000 Franken.
Das mit dem Misstrauen ist so. Ich habe das zuletzt wieder gespürt, als es hiess, wir müssten wegen der A-fonds-perdu-Beiträge unsere Löhne offenlegen. Dabei wäre mancher tatsächlich überrascht, was in der Super League effektiv bezahlt wird. Klar: Bei YB haben wir eine privilegierte Situation, wir haben Erfolg und verdienen gut. Aber es schmerzt, wenn man immer wieder mit diesen Vorurteilen konfrontiert wird. Dabei sind es ganz wenige, die weit über dem Durchschnitt entschädigt werden.

Sie sind aber bereit, auf einen Teil Ihres Lohns zu verzichten?
Natürlich. Es ist eine spezielle Zeit für alle. Da ist sicher jeder bereit, etwas zu machen in diese Richtung.

Vermissen Sie das Landleben?
Ich bin nicht der Typ, der das Stadtleben zwingend braucht. Wenn ich einmal eine Familie haben werde, sehe ich mich eher zurückgezogen leben. Bei meinen Eltern zu Hause ist es extrem schön. Dort ist noch heile Welt (lacht).

Hat Ihnen Ihre mentale Stärke auch für die Zeit der Isolation geholfen?
Ich habe es mir schlimmer vorgestellt, als es schliesslich war. Ich hatte das Glück, dass ich mit meiner Freundin Sarina «eingesperrt» war.

War Sie auch positiv?
Sie ist nicht getestet worden, weil sie keinerlei Symptome hatte. Sie war in Quarantäne.

Dann durften Sie also keinen Kontakt haben.
Nein. Aber du weisst: Es ist jemand da. Man kann immer noch durch die Tür hindurch sprechen. Man hat nicht das Gefühl, ganz alleine zu sein. Denn zehn Tage ganz alleine im Zimmer, das ist schon brutal. So aber habe ich es relativ einfach überstanden. Auch dank vieler guter Freunde, die für mich einkaufen gegangen sind. Die haben auch geschaut, dass ich unterhalten werde. Einer hat mir sogar ein Programm zusammengestellt, damit ich nicht ganz «verdumme» …

Ein Programm? Welcher Art?
Weiterbildung im Bereich Immobilien.

Das war aber nicht Ihr Team­kollege Silvan Hefti, der einen Teil seines Geldes in Immobilien investiert hat?
(Lacht.) Nein. Das war niemand aus dem Fussball.

Haben Sie abwechslungsweise gekocht und dem anderen dann die Gerichte durch die Türe gereicht? Oder wie haben Sie das gemacht?
Sarina hat praktisch immer für mich gekocht.

Sie kochen aber auch gerne.
Ja, aber wenn man die Auflagen des BAG einhalten will, ist das kaum möglich.

Sie waren also nie in der Küche?
Nein.

Sie haben es also vorbildlich durchgezogen.
Ja. Sonst hätte es nichts gebracht.

Haben Sie Symptome gehabt?
Ja. Fieber, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Geschmacksverlust. Der Verlauf war eher mild. Es war bei mir wie eine stärkere Grippe. Die Symptome klangen nach zwei Tagen ab. Nach fünf, sechs Tagen war ich körperlich wieder komplett fit.

Wie lange hatten Sie keinen Geschmack?
Etwa drei Tage. Meine Freundin hat mir ein Curry gekocht – und ich habe das nicht gemerkt. Das war schon sehr komisch.

Karton?
Nein. Einfach nichts. Ich spürte bloss die Hitze.

Also war es völlig egal, ob es eine Himbeere, eine Bratwurst oder eine YB-Wurst war?
Ja. Bei mir war es so.

Was hat Sarina gekocht? Viel Fleisch, wie man das fast erwartet von jemandem vom Land?
Wir essen nicht extrem viel Fleisch. Sarina hat enorm abwechslungsreich gekocht. Sie hat aber auch trickreich versucht, mir vor allem jene Sachen zu kochen, die ich sonst nicht so gerne habe. Weil ich ja nichts schmeckte.

Was?
Sellerie zum Beispiel. Sie hats versucht. Und ich habe immer gesagt, es sei mega fein (lacht) …

Wissen Sie, wo Sie sich angesteckt haben.
Nein. Keine Ahnung.


Persönlich: David von Ballmoos

David von Ballmoos wird am 30. Dezember 1994 geboren und wächst auf einem Bauernhof in Heimiswil im Emmental auf. Auf der «Lueg» mit Blick auf die «Glungge», den Hof, welcher dank «Uli der Knecht» in die Schweizer Filmgeschichte einging. Der Keeper ist gelernter Landmaschinenmechaniker. 2013 unterschreibt er bei YB seinen ersten Profi-Vertrag. Nach einer Leihe zu Winterthur, wo er als bester Goalie der Challenge League ausgezeichnet wird, kehrt er nach Bern zurück und wird die Nummer 1 von YB. Der Goalie ist mit Freundin Sarina liiert.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 31437.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (26) David von Ballmoos
 Beitrag Verfasst: Sonntag 20. Dezember 2020, 14:03 
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19.12.2020

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Von Ballmoos über Remis

«Haben uns das selber zuzuschreiben»

YB spielt gegen Lugano «nur» 2:2. Goalie David von Ballmoos gibt sich nach dem Spitzenspiel selbstkritisch.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 56573.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (26) David von Ballmoos
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 20. Januar 2021, 01:01 
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 Betreff des Beitrags: Re: (26) David von Ballmoos
 Beitrag Verfasst: Montag 8. März 2021, 09:57 
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YB: Torwart von Ballmoos erleidet Gehrinerschütterung

David von Ballmoos, Goalie von YB, hat sich gegen Vaduz eine Gehirerschütterung zugezogen. Ein Einsatz in der Europa League ist deshalb «sehr fraglich».

Das Wichtigste in Kürze

- YB-Keeper David von Ballmoos prallt am Samstag mit Vaduz-Stürmer Dejan Djokic zusammen.
- Beim Berner wurde mittlerweile eine Gehirnerschütterung diagnostiziert.
- Am Donnerstag treffen die Young Boys in der Europa League auf Ajax Amsterdam.

Beim Spiel von YB gegen Vaduz läuft die 55. Minute. Der Berner Keeper David von Ballmoos kann einen Versuch von Gabriel Lüchinger parieren. Den Nachschuss versenkt Dejan Djokic zum 1:0 für die Liechtensteiner.

Von Ballmoos wird beim Rettungsversuch am Kopf getroffen und geht zu Boden. Benommen muss der Goalie behandelt werden. Kurze Zeit später wird er für eine Untersuchung ins Spital gebracht.

Nun sind die Ergebnisse klar: Von Ballmoos hat sich gegen den FCV eine Gehirnerschütterung zugezogen. Das berichtet YB am Sonntag in einer Medienmitteilung.

«Dem YB-Goalie geht es den Umständen entsprechend gut. Er war nach dem Unfall sofort zu medizinischen Untersuchungen in ein Spital übergeführt worden», heisst es. Die Nacht auf Sonntag habe der 26-Jährige zuhause verbringen können.

Am Donnerstag steigt der EL-Knüller zwischen YB und Ajax Amsterdam. Und diesen droht der Torhüter nun zu verpassen. «Sein Einsatz am Donnerstag im Europa-League-Achtelfinal-Hinspiel in Amsterdam ist zum jetzigen Zeitpunkt sehr fraglich», schreiben die Berner.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-to ... g-65883542

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 Betreff des Beitrags: Re: (26) David von Ballmoos
 Beitrag Verfasst: Montag 8. März 2021, 09:57 
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Nun muss wohl Guillaume Faivre den Job in Amsterdam machen

YB-Goalie Von Ballmoos mit Gehirnerschütterung

YB-Goalie David Von Ballmoos hat sich wie erwartet eine Gehirnerschütterung zugezogen. Er wird in Amsterdam kaum spielen können. Ihn dürfte ein Europa-erfahrener Mann vertreten.

Der Crash ist heftig. Und das Verrückteste: Der Verursacher, Dejan Djokic, kriegt adrenalintrunken von seinem erstes Super-League-Tor gar nicht richtig mit, welch verheerenden Schaden er da unabsichtlich angerichtet hat. Er reagiert als einziger auf den von YB-Goalie David von Ballmoos ungenügend abgewehrten Ball nach einem Schuss von Gabriel Lüchinger. Die YB-Verteidiger denken ohnehin alle: Dävu hat den.

Und dann passierts! Djokic crasht mit seiner Hüfte voll den Kopf des Emmentalers. Der geht zu Boden. Ist kurz bewusstlos. Sein Blick geht danach ins Leere. Schnell ist klar: Es geht nicht weiter. Er wird auf der Bahre vom Feld getragen. Guillaume Faivre kommt für ihn.

Das Spielende bekommt Von Ballmoos kaum mit, denn er ist dann längst im Spital. Dort stellt man fest: Gehirnerschütterung! «Dem YB-Goalie geht es den Umständen entsprechend gut», schreibt YB. So konnte er die Nacht auf Sonntag zuhause verbringen.

«Sein Einsatz ist sehr fraglich»

Aber: «In den nächsten Tagen folgen weitere fachärztliche Abklärungen. Danach wird entschieden, wann der 26-Jährige wieder in den Trainingsbetrieb zurückkehren kann. Sein Einsatz am Donnerstag im Europa-League-Achtelfinal-Hinspiel in Amsterdam gegen Ajax ist zum jetzigen Zeitpunkt sehr fraglich», heisst es im Communiqué weiter. Und wenn YB schreibt «sehr fraglich», dann besteht wohl keine Hoffnung auf einen Einsatz.

Damit ist klar: Von Ballmoos wird am Mittwoch nicht nach Amsterdam fliegen. Ihn vertreten wird in der Johan-Cruyff-Arena Guillaume Faivre (34). Der Neuenburger Keeper mit dem Petr-Cech-Helm, den man vor allem wegen seiner acht Saisons in Thun kennt. Er wechselte Anfang Saison gewissermassen als Nachfolger von Marco Wölfli als klar definierter Ersatzkeeper zu YB. Nicht ohne Argwohn seitens der gelbschwarzen Fans. Faivre begründete den Wechsel so: «Diese acht Jahre in Thun waren enorm ermüdend. Du spielst immer gegen den Abstieg. Das ist total anstrengend. Selbst als es Zeiten gab, in denen wir kurzfristig punktemässig auf dem Niveau von YB waren.»

Faivre weiss, wie Europa League geht

Und der Mann aus der Uhrenstadt Le Locle NE muss gleich zu Saisonbeginn gegen den FCZ ran, weil sich Von Ballmoos in den Champions-League-Playoffs gegen Midtjylland verletzte. Doch Faivre macht den Job trotz Nervosität und Rückstand nach nur fünf Minuten souverän. YB siegt noch 2:1. Und zum zweiten Einsatz im Dress des Meisters kommt Faivre im Oktober, weil Von Ballmoos erst am Vortag des Spiels nach seiner Covid-19-Erkrankung aus der Isolation entlassen wurde. Faivre spielt zu Null. Der Match endet 0:0.

Doch nicht nur bei YB hat der ruhige Neuenburger zwei Spiele machen dürfen. Auch seine internationale Erfahrung ist beachtlich dafür, dass er acht Jahre in Thun war. So machte er 2010 zwei Spiele für Vaduz gegen Bröndby und zwischen 2013 und 2019 zwölf Spiele für Thun in der Europa-League-Qualifikation. Dazu gesellen sich fünf Gruppenspiele 2013 für die Berner Oberländer gegen Dynamo Kiew, Rapid Wien und Genk.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 86877.html

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