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 Betreff des Beitrags: (91) Guillaume Faivre
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 19. August 2020, 01:34 
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Guillaume Faivre


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Position: Tor

Rückennummer: 91

Nationalität: Schweiz

Geburtsdatum: 20. Februar 1987

Grösse (cm): 188

Gewicht (kg): ?

Hobbies: ?

bei YB seit: 2020

vorherige Clubs: Xamax Neuchâtel U21, Xamax Neuchâtel, FC Vaduz, Xamax Neuchâtel, FC Wil 1900, Xamax Neuchâtel, FC Thun


Statistiken:
https://www.transfermarkt.ch/guillaume- ... eler/32750
https://www.football-lineups.com/footballer/12226

Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Guillaume_Faivre


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Instagram:

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 Betreff des Beitrags: Re: (91) Guillaume Faivre
 Beitrag Verfasst: Samstag 19. September 2020, 23:05 
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Zitat:
YB – Guillaume Faivre: «Ich stehe für solche Situationen bereit»

Weil David von Ballmoos verletzt ausfällt, bestreitet Guillaume Faivre den Super-League-Auftakt im Tor für YB. Der 33-Jährige ist zufrieden.

Das Wichtigste in Kürze

- Guillaume Faivre springt bei YB kurzfristig für den verletzten David von Ballmoos ein.
- Der 33-Jährige ist mit dem Auftritt des Meisters beim 2:1 gegen den FCZ zufrieden.

Lange ist Guillaume Faivre noch nicht bei YB. Nach dem Abstieg mit dem FC Thun wechselte der 33-Jährige als Zweier-Goalie zum Double-Gewinner. Und schon beim ersten Saisonspiel kommt der Routinier zu seinem ersten Einstz.

«Das Gefühl ist schön, die letzten Wochen waren für mich extrem schön», freut sich Faivre über den 2:1-Sieg beim Debüt. «Als zweiter Goalie muss man diese Rolle auch in die Pflicht nehmen – diese Rolle ist auch wichtig. Ich stelle mich einfach bereit für solche Situationen. Heute bin ich froh, dass es gelungen ist, vor allem für uns alle als Mannschaft.»

Die Leistung von YB sei gut gewesen, urteilt der Schlussmann, der den verletzten David von Ballmoos vertritt. «Die Leistung war gut, nach dem 1:0 sind wir ruhig geblieben. Wir haben weiter nach vorne gespielt und Torchancen kreiert. Es liegt auch an Yanick Brecher, dass es nur 2:1 geworden ist heute», lobt Faivre sein FCZ-Counterpart.


https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-gu ... t-65784950

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 Betreff des Beitrags: Re: (91) Guillaume Faivre
 Beitrag Verfasst: Sonntag 20. September 2020, 20:57 
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Zitat:
Die neue Nummer 2 im YB-Tor

«Nach acht Jahren Thun wollte ich noch einmal etwas Neues erleben»

Guillaume Faivre zeigt nach dem Einsatz beim 2:1 gegen den FCZ auf, wo die Unterschiede für den Goalie zwischen YB und Thun liegen – und erklärt, warum er die kritischen Stimmen zu seinem Wechsel verstehen kann.

Wann haben Sie erfahren, dass Sie gegen Zürich spielen werden?

Am Freitag hatte ich schon so eine Vorahnung. Dävu (David von Ballmoos) hat versucht zu trainieren, aber es hat nicht richtig gepasst. Am Samstagmorgen war er noch in Behandlung, dann war klar, dass es für ihn für das Spiel am Abend nicht reichen würde.

Es war ihr 271. Super-League-Spiel. Kam da überhaupt noch Nervosität auf?

Am Anfang, beim Einlaufen, schon ein wenig. Aber das war die gewohnte Spannung, die es braucht, um in ein Spiel zu starten. Ansonsten habe ich mich extrem gefreut.

Und hat es sich irgendwie anders angefühlt als in all den Jahren für Thun?

Jetzt nicht direkt, meine Aufgabe bleibt dieselbe. Aber man merkt einfach, dass du in einer Mannschaft bist, die sehr erfolgsorientiert ist. Selbst als Goalie spürst du die offensive Power, die da vor dir steht.

Gibt das auch eine gewisse Lockerheit, weil Sie wissen: Diese Mannschaft kann ein Spiel immer noch drehen?

Das spielt sicher mit, ja. Nachdem wir das 0:1 kassiert hatten, war ich felsenfest davon überzeugt, dass wir das noch korrigieren werden.

Selbst als Goalie spürst du die offensive Power, die du da vor dir hast.

Ist man bei YB als Torwart anders gefordert, muss man mehr mitspielen, sich mehr als Anspielstation anbieten?

Die Mannschaft hat schon mehr Qualität, ist vielleicht mehr nach vorne orientiert. Ich musste mein Spiel ein wenig umstellen, stehe höher, mache aktiver mit beim Spielaufbau.

Am Mittwoch wäre es beinahe zu einem noch steileren Einstieg gekommen, als David von Ballmoos mitten im Spiel bei Midtjylland Probleme bekam.

Ich war bereit, die Handschuhe waren angezogen, der Wechsel war beim vierten Offiziellen schon angemeldet. Dann gab er das Zeichen, dass es für ihn doch weitergehen kann. Ich hatte in diesem Moment keine Zeit, um mir zu überlegen, was das jetzt für mich bedeuten würde.

Auf Ihren Wechsel hin gab es aus Fankreisen von YB nicht nur positive Reaktionen.

Davon habe ich kaum etwas mitbekommen. Ich bin nicht auf Social Media, so gesehen bin ich relativ weit weg von solchen Bewegungen. Aber ich kann das nachvollziehen.

Warum?

Es geht um Emotionen, die gehören zum Fussball. Ich habe einen langen Weg gemacht bei Thun. Und plötzlich gehöre ich hier zum Kader.

Wäre es zu diesem Wechsel gekommen, wenn der FC Thun nicht in die Challenge League abgestiegen wäre?

Da haben wir früh offen geredet, mit dem Sportchef Andres Gerber und Goalie-Trainer Patrick Bettoni. Schon seit ein paar Monaten hatte ich den Wunsch, nach acht Jahren in Thun noch einmal etwas Neues zu erleben.

Ein Torwart ist ja in Ihrem Alter, mit 33 Jahren, gerade in der Blüte seines Könnens. Und Sie sind jetzt freiwillig ins zweite Glied gerückt?

Das mag sein. Aber für mich ist es auch schön, einmal eine andere Dynamik zu erleben. In Thun gehst du jede Saison mit dem Druck an, gegen den Abstieg kämpfen zu müssen. Das ist brutal anstrengend. Und wir haben uns so lange gehalten. Ich habe erst jetzt realisiert, dass das über all die Jahre hinweg nicht selbstverständlich war.

In Thun gehst du jede Saison mit dem Druck an, gegen den Abstieg zu kämpfen.

Sie haben sich hier in Bern darauf eingestellt, pro Saison zu ihren vier, fünf Spielen zu kommen. Und jetzt waren Sie sogleich im ersten Spiel gefragt.

Meine Rolle ist eine ganz andere hier als in Thun. Aber die akzeptiere ich, darauf habe ich mich eingestellt. Und dazu gehören Momente wie heute, in denen ich plötzlich da sein muss. Ich habe versucht, das alles in positive Energie umzuwandeln und die auf den Platz zu bringen.

Mit einer Mannschaft, die Sie nach zwei Wochen schon gut kennen?

In der kurzen Zeit haben wir doch schon einiges erlebt. Und ich wurde sehr gut aufgenommen, es gibt hier eine grosse Französisch sprechenden Fraktion. Und mit Christian Fassnacht und Marvin Spielmann habe ich auch schon Spieler aus Thun gekannt.

Und jetzt bereiten Sie sich schon darauf vor, nächste Woche in Sion zu spielen?

Das nehmen wir jetzt Tag für Tag. Ich bin bereit, wenn es mich braucht.


https://www.bernerzeitung.ch/nach-acht- ... 7481223264

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 Betreff des Beitrags: Re: (91) Guillaume Faivre
 Beitrag Verfasst: Dienstag 22. September 2020, 02:00 
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Zitat:
Bashing nach dem Transfer, Ruhe im ersten Spiel für den Meister

Ersatzgoalie Faivre spaltet die YB-Fans

Nach acht Jahren Thun wollte es Guillaume Faivre etwas ruhiger haben. Als Nummer zwei. Doch kaum spielt YB Meisterschaft, muss der Neuenburger ran…

Es hatte sich abgezeichnet. Stammgoalie David von Ballmoos muss im Champions-League-Quali-Spiel gegen Midtjylland (0:3) kurz vor Schluss minutenlang gepflegt werden. Guillaume Faivre (33), sein Backup, hat seinen Helm längst aufgesetzt. Doch Von Ballmoos spielt fertig.

In den Folgetagen zeigt sich bald: Es geht nicht am Samstag. Das Risiko wäre zu gross. So muss Faivre gegen den FCZ ran. Nervös? Wohl kaum mehr mit 33 Jahren, nach 270 Super-League-Spielen. «Doch, doch. Ein bisschen nervös war ich schon», sagt der Mann aus Le Locle. «Aber es war die übliche Nervosität vor einem Spiel, die ich eher als Spannung bezeichnen würde. Also dasselbe wie zuvor bei Thun.»

«Pannen-Faivre!»

Faivre wird bei seinem Debüt aber kalt geduscht. Schon nach fünf Minuten heisst es durch Kolollis leicht abgefälschtem Volley 1:0 für Gast FCZ. «Das hat mich aber nicht beunruhigt. Denn diese Mannschaft hat enorme Qualität, das Niveau ist extrem hoch. Ich wusste: Wir drehen das Ding noch. So wie das YB oft gemacht hat.» Und so wie das Faivre als Schlussmann von Thun oft leidvoll miterlebt hat. Er lächelt.

Weniger zu lachen hatte er, als YB bekanntgab, dass er Nachfolger der zurückgetretenen Klublegende Marco Wölfli werden würde. Die Kommentare in den YB-Foren waren das pure Gegenteil von wohlwollend. «Der geht gar nicht!», «unverständlicher Zuzug», «Pannen-Faivre». Und so weiter und so fort. Der Goalie teilte die Fan-Gemüter. Denn ebenso zahlreich wie jene, die sich über Faivre aufregten, waren jene, die dieses Bashing peinlich und unangebracht fanden.

Und der Mann im Fokus selber? «Ich bin nicht auf den Soziale Medien aktiv. Also habe ich das nicht direkt mitbekommen. Nur so nebenbei, vom Hörensagen.»

«Genau dafür haben wir ihn geholt»

Gekommen ist er als Nummer zwei, ohne Wenn und Aber. «Das ist meine Rolle, das ist so definiert», sagt er. Er habe keinen Klub gesucht, in welchem er die Nummer eins sein würde. Denn da war primär der Wunsch, nach acht Jahren Thun etwas Anderes machen zu sollen. Der Abstieg änderte nichts daran. «Diese acht Jahre waren enorm ermüdend. Du spielst immer gegen den Abstieg. Das ist total anstrengend. Selbst als es Zeiten gab, in den wir kurzfristig punktemässig auf dem Niveau von YB waren. Das immerhin zeigte uns: Wir machen in Thun einen guten Job.»

Diesen attestiert auch Trainer Gerry Seoane dem Romand: «Wir sind sehr glücklich, dass er bei uns ist. Er ist ein guter Typ. Genau für solche Situationen haben wir ihn geholt, damit er mit seiner Routine und Erfahrung drei, vier, fünf Spiele pro Jahr machen kann, wenn David verletzt oder gesperrt ist. Er hat nicht das Gefühl, er müsse etwas beweisen, sondern er baut auf seine Qualitäten und Stärken, seine Ruhe und Ausstrahlung.»

Am nächsten Samstag in Sion dürfte Von Ballmoos wieder zwischen den Pfosten stehen. Und Faivres Helm dort sein, wo er zumeist sein wird diese Saison: Nicht auf Guillaumes Kopf, sondern unter der Ersatzbank.


https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 03860.html

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 Betreff des Beitrags: Re: (91) Guillaume Faivre
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 10. März 2021, 15:29 
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10.03.2021

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Der YB-Goalie vor Ajax

Absturz und Aufschwung: Faivre steht vor seinem grössten Spiel

Im Sommer stieg der 34-Jährige als Torhüter des FC Thun ab. Jetzt bestreitet er mit YB gegen Ajax Amsterdam die grösste Partie seiner Karriere.

«Wahnsinn», entfährt es Dennis Hediger, «da steigst du mit Thun ab, und nicht einmal ein Jahr später stehst du mit YB im Achtelfinal der Europa League gegen Ajax.»

Es ist eine Geschichte, wie sie der Fussball schreibt, dieses volatile Geschäft, in dem Aufschwung und Absturz so eng beieinanderliegen können.

Das hat Hediger erfahren müssen, der als Captain mit dem FC Thun vor zwei Jahren auf dem dritten Rang lag, als er sich schwer am Knie verletzte und nie mehr auf den Platz zurückkehrte. Das hat Guillaume Faivre erlebt, Hedigers langjähriger Teamkollege in Thun, der einst nach einer Gehirnerschütterung seine Rückkehr forciert hatte und bei dem sich dann die Folgen der Verletzung lange bemerkbar machten. Deshalb trägt er noch heute, viele Jahre später, einen Kopfschutz.

Nun wird Faivre am Donnerstag in Amsterdam David von Ballmoos ersetzen, der aufgrund einer Gehirnerschütterung, die er sich am Samstag gegen Vaduz zuzog, die Reise nach Holland nicht angetreten hat. Nebst dem Cupfinal 2019 mit Thun gegen Basel ist es die grösste Partie in der langen Karriere des Neuenburgers, in der er über 350 Partien bestritten hat (davon 19 im Europacup).

«Gui lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen.»
Dennis Hediger über Guillaume Faivre

Man würde gerne wissen, wie sich der 34-Jährige fühlt. Doch die Young Boys wollen ihren Goalie schützen, er steht den Medien nicht zur Verfügung. Deshalb Nachfrage bei Hediger, der für den Bezahlsender Blue die Super League analysiert. Er sagt: «Vor einer solchen Partie wird er sicherlich nervös sein. Aber wie ich ihn kenne, wird das keinen Einfluss auf seine Leistung haben. Gui lässt sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen.»

Faivre kennt Drucksituationen

Faivre war nie ein Überflieger, seinen Platz in der Super League musste er sich hart erarbeiten und ihn dann immer wieder verteidigen. In Thun wurden ihm mehrmals jüngere, scheinbar talentiertere Goalies vorgezogen. Aber bald entschieden sich die Trainer wieder für Faivre, der für eine Solidität stand, die aufgrund von wenigen bösen Fehlern gerne unterschätzt wurde.

So war es im Frühjahr 2018, als Thun 2:7 in Sitten verlor und ans Tabellenende rutschte. Faivre ersetzte Nikolic, der nun beim FC Basel ist. In seiner ersten Partie, einem 0:0 gegen Lausanne, die von den Thunern zuvor zum wichtigsten Spiel der Saison hochstilisiert worden war, wehrte Faivre einen Penalty ab. Er avancierte bei der erfolgreichen Mission Ligaerhalt zu einer überragenden Figur. Hediger findet, sein langjähriger Teamkollege sei immer dann am besten gewesen, wenn er sich habe beweisen müssen oder viel auf dem Spiel gestanden sei.

Das trifft auch auf die Partie in Amsterdam zu: Die Young Boys stehen zum ersten Mal überhaupt im Achtelfinal der Europa League. Wobei der Druck ein anderer, positiverer ist. In Thun hiess es jeweils, der Abstieg könnte gleichbedeutend mit dem Ende des Vereins sein. «Das gab im Team natürlich zu reden», sagt Hediger. Und gerade wenn man wie Faivre Familienvater sei, könne das enorm belastend wirken. «Aber er liess sich nie etwas anmerken.»

Hediger bildet sich mit Ajax weiter

YB ist in Amsterdam Aussenseiter und kann gegen Ajax nichts verlieren. Gegen einen Gegner, von dem auch Hediger schwer angetan ist. Der 34-Jährige hat seine Trainerkarriere lanciert, seit Sommer trainiert er die U-15 des FC Thun, um sich weiterzubilden, schaut er sich fast jede Partie des holländischen Tabellenführers an.

Das Positionsspiel und die Ballbesitzphasen von Ajax seien fantastisch, findet Hediger, nach Manchester City biete das Team von Trainer Erik ten Hag europaweit mit den besten Fussball. Wobei zwei Ausfälle schmerzen: jener von Goalie André Onana, der kürzlich wegen Doping für ein Jahr gesperrt worden ist, sowie jener von Rekordtransfer Sébastien Haller, den die Holländer im Winter für knapp 23 Millionen Euro von West Ham verpflichteten, aber es verpassten, ihn für die Europa League zu melden. Mit Haller fehle der vielleicht beste Kopfballspieler, sagt Hediger. «Das wird Gui zumindest bei Cornern beruhigen.»

Hediger freut sich auf das Spiel von Ajax gegen YB. Und er freut sich für Faivre.


https://www.bernerzeitung.ch/absturz-un ... 1873334440

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