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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Montag 23. September 2019, 10:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.09.2019  Zitat: YB-Nsame nach Basel-Spiel
«Ich bin frustriert, weil wir immer Gewinnen wollen!»
Jean-Pierre Nsame erzielt als Joker den 1:1-Ausgleich für YB gegen Basel in der 59. Minute. Mit seiner Rolle als Bankdrücker ist der Stürmer nicht zufrieden wie auch mit dem Resultat. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 29890.html
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shalako
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Verfasst: Montag 23. September 2019, 10:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.09.2019  Zitat: Ist Torschützenleader Jean-Pierre Nsame ab sofort wieder nur Joker?
«Ein Spieler, der auf der Bank sitzt, ist nie zufrieden»
Erstmals in dieser Saison steht Liga-Topskorer Jean-Pierre Nsame nicht in der Startelf. Klar ist der YB-Spieler nicht zufrieden.
Es war absehbar, dass das Sturmduo bei YB früher oder später wieder Guillaume Hoarau und Roger Assalé heissen würde. So wie in den beiden Meisterjahren. Hier der grosse Schlaks, unentbehrlich für Kopfbälle vorne und hinten, für Penaltys, für entscheidende Tore. Und der Taktgeber des Teams. Dort der kleine Wirbelwind, permanent an der Grenze zur Fallsucht spielend, aber nie ganz in den Griff zu kriegen. Hoarau und Assalé. Perfekt komplementär.
Und dann ist halt Jean-Pierre Nsame plötzlich bloss noch Joker, wie im faszinierenden Spitzenkampf gegen Basel. Ein neues Gefühl diese Saison für den Frankreich-Kameruner, stand er doch in den übrigen sechs Spielen in der Startelf.
«Ein Spieler, der auf der Bank sitzt, ist nie zufrieden. Der Coach hat es mir erklärt. Er hat mir auch viel Vertrauen geschenkt, indem er mir sagte, ich soll mich bereithalten, um reinzukommen und vielleicht für den Unterschied zu sorgen. Ich versuche einfach meine positive Energie ins Team zu tragen. Ob ich nun auf dem Feld bin oder auf der Bank. Gegen Basel hat es funktioniert», sagt Nsame.
«Ich bin frustriert, weil wir nicht gewonnen haben»
Böse Worte hört man von ihm keine. Das einzig Negative, das über die Lippen kommt, ist ein: «Ich bin frustriert, weil wir nicht gewonnen haben.» Sonst aber akzeptiert er die Rolle, die zwei Saisons lang die seine gewesen war, wenn Hoarau fit war.
Und dass es besser ist für die Statistik, wenn man ein Tor in nur 45 statt 90 Minuten schiesst, ist ihm auch nur ein müdes Lächeln wert: «Wir sind nicht Erster. Das ist, was es festzuhalten gilt. Der Rest ist Statistik. Jetzt haben wir eine grosse Woche vor uns, mit dem Derby gegen Thun am Mittwoch und dem Spitzenkampf gegen Sion am Samstag. Diese Woche gilt es nun gut zu Ende zu bringen.»
Und da wird es den Punch des Meisterschützen 2018 und aktuellen Liga-Topskorers mit sieben Toren aus sieben, nein, sechseinhalb Spielen, brauchen. Garantiert. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 29958.html
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shalako
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Verfasst: Montag 23. September 2019, 10:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.09.2019  Zitat: Eine spezielle Affiche für die «Berliner Captains»
Das sagt FCB-Captain Valentin Stocker nach dem 1:1 gegen YB und seinem ersten Spiel gegen seinen Freund und YB-Captain Fabian Lustenberger. https://www.bazonline.ch/story/14795862
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shalako
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Verfasst: Montag 23. September 2019, 14:23 |
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23.09.2019 https://seeklogo.com/images/B/blick-logo-A08ACDCC06-seeklogo.com.gifZitat: YB-Sörensen nach Duell mit FCB
«Das Spiel heute war auf Bundesliga-Niveau!»
YB und Basel trennen sich im Top-Spiel der Super League mit 1:1. Die Akteure sprechen von einem gerechten Resultat. Hier gibts alle Stimmen zum Spiel. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 29482.html
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shalako
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Verfasst: Montag 23. September 2019, 17:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.09.2019  Zitat: Nach nur 12 Sekunden
FCB-Cabral holt bei irrem Ligadebüt unehrenhaften Rekord
Der neue Basel-Brasilianer schreibt im Hit gegen YB Geschichte: Arthur Cabral hat in der Super League noch keinen Ball berührt, als er seine erste Gelbe Karte kassiert.
Im Cup und in der Europa League ist der neue Basel-Stürmer Arthur Cabral (21) schon zum Zug gekommen. Nun kommt er im Knaller gegen YB auch zu seinem Super-League-Debüt – mit dem der Brasilianer sogleich Geschichte schreibt.
Allerdings nicht so, wie sich Cabral das vorstellt. Der Joker kassiert 12 Sekunden nach der Einwechslung für die Attacke gegen Frederik Sörensen bereits Gelb. Seit 12 Sekunden in der Liga und ohne Ballberührung schon verwarnt: Das gabs in der Super League noch nie.
Vinnie Jones nach 5 Sekunden!
Mit seiner Blitz-Karte übertrifft der Basler sogar den WM-Rekord. 2018 ist der Mexikaner Jesus Gallardo 15 Sekunden nach dem Anpfiff schon verwarnt. Noch schneller als Cabral? Florian Niederlechner mit dem Bundesliga-Rekord von 8 Sekunden. Und Premier-League-Rüpel Vinnie Jones mit 5 Sekunden nach dem Anpfiff. Aber sie waren keine Debütanten.
Aber auch ganz Grosse haben schon Blitz-Karten als Neuling gesehen. Es ist 2005, als ein 17-jähriger Nationalmannschafts-Debütant nach 44 Sekunden sogar Rot kassiert. Sein Name? Lionel Messi. https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 30843.html
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shalako
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Verfasst: Montag 23. September 2019, 21:52 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.09.2019  Zitat: Das sind die Noten zum Spitzenkampf YB gegen Basel
Der FC Basel bleibt Leader, YB rutscht auf Rang drei ab. Wer hat beim 1:1 in Bern überzeugt? Hier kommen die Nau-Noten zum Spitzenkampf.
Das Wichtigste in Kürze
- YB und Basel trennen sich im Spitzenspiel 1:1-Unentschieden. - Welche Spieler überzeugten, wer fällt ab? - Das sind die Noten zum Spiel der siebten Runde der Super League.
Der Leader Basel holte sich bei Meister YB einen Punkt und bleibt an der Tabellenspitze. Das Spitzenspiel der Super League brachte keinen Sieger hervor. Dennoch sahen die Zuschauer in Bern eine packende Partie. Welche Akteure stechen dabei heraus? https://www.nau.ch/sport/fussball/das-s ... l-65588010
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 25. September 2019, 14:48 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.09.2019  Zitat: «Nicht YB-Like»
So erklärt YB-Seoane seine Hoarau-Aussage
War das ein Anflug von Trainer-Kritik an der Spielweise von Guillaume Hoarau nach dem 1:1 gegen Basel? Nicht ganz überraschend stellt Gerry Seoane klar: Nein!
Die Kurzformel lautete: «Das war nicht YB-like!» Damit brach Seoane die erste Halbzeit, die seine Mannschaft gegen Basel abgeliefert hat, auf den kleinsten Nenner herunter. «Das war eine Spur zu kompliziert. Zu wenig effizient, zu wenig zielstrebig. Schön anzuschauen dieses Kurzpassspiel, aber zu engmaschig.»
Und weiter: «Mit Guillaume Hoarau war ein neues Element in unserem Spiel. Er ist einer, der am Spiel beteiligt sein will, der sich in den Zwischenräumen zeigt.» Also liegt es doch nahe, zwischen den Zeilen verstehen zu wollen, dass Hoarau ein Hauptgrund für die ineffiziente Schönspielerei sei. Seoane sieht das mit zwei Tagen Abstand anders: «Das war überhaupt keine Kritik an Hoarau, sondern bezog sich auf unsere allgemeine Spielanlage. Basel machte im Zentrum die Räume sehr eng, so dass sich für uns über aussen Möglichkeiten aufgetan hätten. Diese Räume hätten wir vor der Pause besser nützen müssen. Wir hatten zu viele Ballverluste im Zentrum, die dem Gegner Kontermöglichkeiten eröffneten.»
Jetzt wieder «YB-Like»?
Also kein Hoarau-Problem. Und auch die Kompatibilität mit Topskorer Jean-Pierre Nsame ist für Seoane gegeben: «Sie haben schon oft gezeigt, dass sie gemeinsam auf Torjagd gehen können. Stehen sie zusammen auf dem Platz, ist es wichtig, dass sie sich ergänzen und aufeinander schauen, wer wann wo steht.» Im Normalfall werden sie das am Mittwoch im Derby in Thun machen. Denn Roger Assalé fällt mit einer Oberschenkelzerrung aus.
Und dann will Seoane wieder YB-like spielen. Wie in der zweiten Halbzeit gegen Basel. «Mit der Einwechslung von Nsame hatten wir mehr Grösse, mehr Wucht im Sturmzentrum», sagt der Luzerner nach dem Spiel. Zwei Tage danach präzisierte er das mit dem YB-like: «Wir wollen dynamisch und zielstrebig agieren – mit direktem Zug zum gegnerischen Tor.» Also nix Tiki-Taka. Die andere Philosophie, wie es Seoane nennt, soll es sein.
Und mit dieser, mit der Wucht von Halbzeit zwei gegen Basel, dürfte Seoane auch sein fünftes Berner Derby ungeschlagen überstehen.
https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 33434.html
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