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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. August 2018, 15:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.08.2018  Zitat: Hoarau: «Heute bin ich einer der Big Boys»
YB muss heute bei Dinamo Zagreb ein Tor erzielen, um in die Champions League zu kommen. Einer bei den Bernern hat schon Erfahrung mit dem kroatischen Serienmeister: Stürmerstar Guillaume Hoarau.
Der Sehnsuchtsort von YB, er ist an diesem möglicherweise historischen Dienstagabend kein besonders schöner. Baufällig ist das Maksimir-Stadion in Zagreb, ein bisschen schief steht es in der Gegend, bröckelnd der Putz.
Und einer, der schon viele Arenen gesehen hat, schönere und bestimmt auch noch hässlichere, der freut sich ganz besonders auf das Playoff-Rückspiel der Young Boys heute gegen Dinamo Zagreb. «Das ist ein grosses Spiel, eine einzigartige Chance für uns», sagt Guillaume Hoarau.
Für ihn, den Weitgereisten, ist es auch eine Rückkehr. Seine bislang einzigen Einsätze in der Champions League absolvierte der Franzose 2012 gegen Dinamo, in der Gruppenphase mit PSG, je ein Viertelstündchen im Heim- und Auswärtsspiel.
Zuhause erzielte Hoarau gar das 4:0, im Maksimir-Stadion, beim 2:0-Sieg der Pariser, zählte ein Tor von ihm nicht. «Das Spiel damals ist nicht zu vergleichen mit unserem heute», sagt Hoarau, «das jetzt ist viel wichtiger».
PSG zog damals überlegen in die nächste Runde ein und scheiterte erst im Viertelfinale an Barcelona. Hoarau musste sich hinter Ibrahimovic und Lavezzi mit der Rolle des Ergänzungsstürmers begnügen, im Januar 2013 zog er weiter nach China.
Damals ein Kind, heute ein «Big Boy»
«Sechs Jahre...», sagt Hoarau am Vorabend vor dem Spiel, «eine sehr lange Zeit.» Doch Hoarau wäre nicht Hoarau, der spitzbübische Entertainer, wenn er den nachdenklichen Erinnerungen nicht noch eine Pointe hinterherschicken würde.
«Wisst ihr, damals war ich doch noch ein Kind», sagt er und schmunzelt. «Und heute, heute bin ich einer von den Big Boys auf dem Platz.»
Der Spruch hat auch seine Ernsthaftigkeit. Trotz Gegentor im Hinspiel und dem damit verbundenen Druck, zu siegen, steigen die Young Boys mit breiter Brust in die Partie. Und vielleicht hält die Saison für sie noch mehr Sehnsuchtsorte bereit, als das marode Maksimir. Womöglich gar der pompöse Prinzenpark. Jener von Paris. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/21364707
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Dienstag 28. August 2018, 15:41 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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--------------------von ballmoos---------------------
mbabu--------wüthrich-------von bergen------benito
fassnacht-----sow--------sanogo-----------sulejmani
---------------nsamé------------hoarau---------------
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JFK
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Verfasst: Dienstag 28. August 2018, 17:38 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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wieso macht man das eigentlich in der provinz olten und nicht in bern??? 
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. August 2018, 17:49 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.08.2018  Zitat: Dinamo-Star Hajrovic vor dem YB-Knüller
«Deshalb wechselte ich von der Nati zu Bosnien»
Heute will Izet Hajrovic mit Dinamo YB-Captain Steve von Bergen ein Bein stellen. Vor fast 6 Jahren spielen die beiden zusammen in der Nati – für sechs Minuten.
Heute kämpft der Schweizer Meister YB gegen Nati-Stürmer Mario Gavranovic um die Champions-League-Millionen. Den Tessiner im Dinamo-Sturm mit Bälle füttern soll Izet Hajrovic – 27-jährig, geboren in Birr AG. Und, falls es vergessen gegangen sein sollte, ehemaliger Schweizer Internationaler.
Am 14. November 2012 gibt der damalige GC-Flügel sein Debüt in der Schweizer Nati. Ebenfalls mit dabei damals: YB-Abwehrboss Steve von Bergen. Doch die sechs Minuten gegen Tunesien werden für den Aargauer die einzigen bleiben. Für den Test gegen Griechenland am 6. Februar bietet Ottmar Hitzfeld Hajrovic zwar noch einmal auf, zum Einsatz kommt dieser jedoch nicht. Obwohl Hitzfeld beim 0:0 sechsmal wechselt.
Am 6. September debütiert Hajrovic dann für Bosnien-Herzegowina. Weshalb der Nationen-Wechsel? Hajrovic: «Herr Hitzfeld hat mich nach dem Griechen-Spiel nicht mehr aufgeboten. Und Bosnien hat sich sehr um mich bemüht.» Und weil der Schweiz-Bosnier unbedingt an die WM 2014 nach Brasilien will, entscheidet er sich für das Heimatland seiner Eltern.
Seine Rechnung geht auf
An der WM läuft er dann gegen Argentinien und Nigeria auf. «Das war kein Entscheid gegen die Schweiz, sondern ein Entscheid für Bosnien», sagt er. 24 Spiele absolviert der begnadete Linksfuss für Bosnien.
Doch seit Januar, seit Kroatiens-Fussball-Legende Robert Prosinecki Nationaltrainer Bosniens ist, wird der Freistoss-Spezialist nicht mehr aufgeboten. Hajrovic nimmt es gelassen. «Der Trainer entscheidet, wen er aufbietet. Es ist an mir, mich mit guten Leistungen bei Dinamo Zagreb zu empfehlen.»
«Beide Teams können es noch schaffen»
Logisch würden seine Karten besser, wenn er sich mit Dinamo heute gegen YB für die Königsklasse qualifiziert. Zagreb will heute im Maksimir-Stadion den Sack zumachen. Hajrovic: «Die Champions League ist unser grosser Traum. Aber YB hat viele Qualitäten, beide Teams können es noch schaffen.»
Die Ausgangslage habe sich jedoch nach dem 1:1 auswärts auf Kunstrasen sicher nicht verschlechtert. Hajrovic: «Wir hatten Mühe mit dem Plastik in Bern, freuen uns alle auf den Naturrasen.» https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 80165.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. August 2018, 17:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.08.2018  Zitat: In der Champions League warten Festspiele und Millionen
YB spielt heute im Playoff in Zagreb um seinen grössten Zahltag. Die Lage nach dem 1:1 daheim ist heikel.
London, Mönchengladbach, Moskau. In diesen Weltstädten und Fussballhochburgen wurden die Champions-League-Hoffnungen der Young Boys 2010, 2016 und 2017 begraben. Nun also Zagreb, der vierte Anlauf im Playoff, wieder findet das Rückspiel auswärts statt. Nach dem 1:1 in Bern gegen Dinamo Zagreb hat sich die Situation für YB ein bisschen verkompliziert. Dennoch war eine Teilnahme an der Königsklasse nie so realistisch.
Unbestritten ist: Ein Aufstieg in die Champions League würde die gelb-schwarze Welt fundamental verändern. «Es würde den Club schon auf den Kopf stellen», sagt Wanja Greuel, der CEO im Stade de Suisse. Hinter den Kulissen planen er und seine Crew darum zweigleisig.
Riesige Bedeutung – sportlich und finanziell
Auf YB würde ein Herbst der Extreme warten, vielleicht mit Gästen wie Cristiano Ronaldo, Lionel Messi oder Neymar im Stade de Suisse, sicher mit enormer Begeisterung und drei Festspielen in Bern. «Die Bedeutung für den Verein wäre sportlich und finanziell riesig», sagt Greuel.
Denn die Champions League wird immer mächtiger und wuchtiger. Letztes Jahr hätten die Young Boys noch mit Einnahmen von 20 bis 25 Millionen Franken rechnen dürfen, nun sind es 30 Millionen. Brutto, versteht sich, aber auch nach Abzug aller Ausgaben wie Prämien für Spieler und Staff blieben YB weit über 20 Millionen.
15,25 Millionen Euro beträgt die Antrittsgage. Dazu kommt neu eine Koeffizientenprämie, die sich aus einer Rangliste der 32 teilnehmenden Mannschaften ergibt. Real Madrid steht auf Rang 1 und erhält 1,1 Millionen Euro mal 32, YB wäre wohl auf Platz 30 und würde deshalb 3,3 Millionen Euro bekommen. «Die Reform der Champions League bevorzugt die grossen Clubs aus grossen Ligen», sagt Greuel. «So ist die Entwicklung. Und für den Schweizer Meister ist die Tür ja noch nicht zu.»
Volles Haus 4,5 Millionen
Weil das Stade de Suisse vermutlich dreimal ausverkauft wäre, würden in den drei Heimspielen rund 4,5 Millionen Franken eingenommen werden. Eine weitere Million Euro gäbe es aus dem TV-Pool. Dazu gibt es ab dieser Spielzeit 2,7 Millionen Euro (bisher 1,7) für einen Sieg und 0,9 Millionen (0,5) für ein Unentschieden. Bei - eher zurückhaltend budgetierten - vier Punkten aus sechs Begegnungen kämen noch einmal über 4 Millionen Franken zusammen.
Vor dem möglichen Reibach findet aber heute das Rückspiel statt. Greuel findet die Worte von YB-Trainer Gerardo Seoane angemessen, der nach dem ersten Vergleich mit Dinamo Zagreb von einem «halb vollen» Glas sprach. «Die Spieler können sich in Zagreb für die hervorragende letzte Saison belohnen. Aber wenn wir ausscheiden, wäre das kein Untergang. Es ist für YB so oder so ein Erfolg, erneut in einer europäischen Gruppenphase zu stehen.» https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/28427887
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. August 2018, 17:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.08.2018  Zitat: YB-Hoarau kehrt nach Zagreb zurück
«Das ist vielleicht mein grösstes Spiel überhaupt»
Wann ist man ein Kind? Offenbar kann man es mit 28 immer noch sein. Wenn man Guillaume Hoarau heisst. Jetzt, sechs Jahre später, ist der Franzose im Millionenspiel in Zagreb der «Big Bro».
Mittlerweile ist der Superstar von YB 34. Aber 28 war er, als er mit Paris Saint-Germain und Zlatan Ibrahimovic im Zagreber Maksimir-Stadion in der Champions League gegen Dinamo spielte – und 2:0 gewann. Erinnerungen an dieses Spiel? «Von der Stimmung her ist mir nichts in Erinnerung geblieben. Also, denke ich, war die Stimmung auch nicht speziell.»
Wie wahr! 9300 verloren sich im ursprünglich für 55'000 Fans konzipierten Stadion, das mittlerweile noch 35'000 Platz bietet. Doch auch die werden nicht mehr reingelassen. 25'000 sind es. Dazu 4000 im Gästesektor. Doch aus Bern werden nur 350 Fans erwartet. 9300 für Zlatan. Majestätsbeleidigung!
«Heute bin ich hier als Big Bro» «Und ich habe ein Tor geschossen, hier», sagt Hoarau weiter, und zeigt auf das Tor, wo die heissblütigen Zagreber Ultras im heute ausverkauften Stadion stehen werden. «Leider hat es der Schiri aberkannt.» Allerdings, schränkt der Franzose ein, sei er damals noch ein Kind gewesen. «Heute bin ich hier als Big Bro, als grosser Bruder des Teams. Deshalb ist es vielleicht mein grösstes Spiel überhaupt!»
Seine Lust, hier Grosses zu schaffen, ist jedenfalls unbändig. «Ich habe im Hinspiel nicht getroffen, obwohl ich Chancen hatte. Also muss ich es hier tun. Ich hoffe, ich kann der Stürmer sein, den YB sich von mir erhofft!»
«Keine Einschränkungen für Dinamo-Fans gegen YB»
Übrigens: Auf die Ausschreitungen mit Pyros und dem Blockieren eines Fluchtwegs durch Dinamo-Fans im Champions-League-Quali-Spiel gegen die Israelis von Hapoel Be’er Sheva hatte die Uefa mit einer Geldbusse und der Schliessung einer Tribüne gegen Astana in der letzten Runde reagiert.
Weil dort wieder Pyros geworfen wurden, gabs ein erneutes Verfahren. Die Uefa hat allerdings noch nicht entschieden, so dass es gegen YB keine Einschränkungen für die Dinamo-Fans geben wird. Und deren Ultras, die «Bad Blue Boys», sind als ganz böse Jungs bekannt.
Schon in Bern hatten sie sich nicht eben für den Friedens-Nobelpreis empfohlen, als sie vor dem Spiel Passanten anpöbelten, trotz Verbots einen Fanmarsch ins Stadion vornahmen, Pyros entzündeten und nach dem Spiel die Konfrontation mit YB-Anhängern suchten. https://www.blick.ch/sport/fussball/cha ... 79871.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. August 2018, 17:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.08.2018  Zitat: Ein grosses Spiel in einer hitzigen Atmosphäre
von Fabian Ruch, Kroatien - Im ausverkauften Maksimir-Stadion in Zagreb will YB heute Abend (ab 21 Uhr) erstmals die Champions League erreichen.
Die Young Boys sind bereit für die bedeutendste Begegnung der Vereinsgeschichte. «Das ist ein sehr grosses Spiel», sagt Torjäger Guillaume Hoarau am Montagabend an der Pressekonferenz in Zagreb, «und wir können den Anpfiff kaum erwarten.» Sein Trainer Gerardo Seoane erwartet von seiner Mannschaft einen «konzentrierten, effizienten Auftritt». Und er sagt: «Wir wissen genau, um was es geht.»
Ab 21 Uhr bestreitet YB heute das Rückspiel der ChampionsLeague-Playoffs bei Dinamo Zagreb. Die Ausgangslage ist nach dem 1:1 in Bern am letzten Mittwoch nicht ideal, doch der kroatische Meister ist keine Übermannschaft. Die Young Boys setzen auf ihre überzeugende Offensive, die in sieben Pflichtspielen diese Saison bereits 20 Treffer erzielt hat.
«Müssen einfach spielen»
Die Abwehr der Berner allerdings hinterliess in den letzten vier Begegnungen mit sieben Gegentoren nicht immer den allerbesten Eindruck. «Wir müssen solidarisch sein», fordert Seoane, «und wir müssen einfach spielen.» Captain und Abwehrchef Steve von Bergen, den Wadenprobleme geplagt hatten, bestritt gestern das Abschlusstraining, er sollte einsatzbereit sein.
Das sehr altertümliche Maksimir Stadion wird heute mit 25'000 Zuschauern ausverkauft sein, wobei auf der 4000 Plätze fassenden Tribüne hinter dem einen Tor nur die rund 400 YBAnhänger sein werden. «Die Stimmung wird hitzig sein», weiss der serbische YB-Flügelspieler Miralem Sulejmani, «aber für solche Begegnungen trainieren wir.»
Der erstmalige Einzug der Young Boys in die Champions League würde dem Schweizer Meister und aktuellen Tabellenführer der Super League rund 30 Millionen Franken Mehreinnahmen bescheren. https://www.20min.ch/sport/dossier/cham ... tpredirect
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shalako
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Verfasst: Dienstag 28. August 2018, 18:58 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.08.2018  Zitat: Teleclub zwingt die YB-Fans in die Beizen
Gewinnt YB den Match gegen Dinamo Zagreb, dürften auch weitere Spiele nur auf dem Bezahlsender Teleclub laufen.
Erst letzten Mittwoch machten die Fans von Dinamo Zagreb Bern unsicher. Heute am Mittwochabend findet bereits das Rückspiel in Kroatien statt. Wie die «Berner Zeitung» berichtet, reisten rund 400 YB-Fans ins Stadion Maksimir, um die BSC Young Boys zu unterstützen. Alle, die sich das Spiel hier in der Schweiz anschauen wollen, müssen dafür zahlen oder in eine der Sportbeizen gehen, die das Spiel live übertragen.
Mehr Fans erwarten die Beizen deswegen nicht unbedingt. Im Pickwicks ist man der Ansicht, dass die Fans der Leute wegen in die Beizen kommen. «Bei solchen Spielen ist der Laden grundsätzlich voll», meint auch Martin Horisberger von der Berner Fussballbar «Goal». Die Frage sei eher, wie viele Fans vor der Tür stehen blieben, weil es drinnen nicht mehr genügend Platz für alle gebe.
Champions-League nur mittwochs
SRF zeigt das Spiel nicht live. Beim Hinspiel hatten die Schweizer Fans Glück, denn dieses fand an einem Mittwoch statt. «Ab der Saison 2018/19 kann SRF mittwochs ein Livespiel der Champions League und donnerstags ein Livespiel der Europa League exklusiv im Free-TV übertragen», sagt SRF-Sportchef Roland Mägerle. Deswegen konnte das Hinspiel auch im Free-TV ausgestrahlt werden. Das Spiel heute am Dienstagabend fällt somit dem kostenpflichtigen Sender Teleclub zu. «Die SRG verfügt über ein begrenztes Budget, deshalb hat sie nur ein reduziertes Rechtepaket zu einem im Vergleich zu den Vorjahren reduzierten Preis erwerben können», sagt Mägerle. Teleclub gehöre zur Swisscom und verfüge über ganz andere Mittel als die SRG. Sprich, würden die BSC Young Boys erst morgen, am Mittwoch, gegen Dinamo Zagreb spielen, könnte SRF dieses Spiel live im Free-TV ausstrahlen.
Auch kommende Spiele nicht im Free-TV
«Wir freuen uns, dass wir die Champions League nach wie vor im Free-TV ausstrahlen können», sagt Mägerle. Die meisten Länder, wie beispielsweise Österreich oder Deutschland zeigten die Spiele nur noch im Pay-TV. Wer weder sein gemütliches Daheim verlassen, noch das Spiel in einer Bar schauen will, findet gegen Mitternacht ein Re-live auf der Website von SRF und in der SRF-Sport-App. Das Spiel kann bis zu 72 Stunden nach der Erstausstrahlung online abgerufen werden.
Falls die Young Boys heute gewinnen, könnte Bern im kommenden Herbst mit Gästen wie Cristiano Ronaldo, Lionel Messi oder Neymar im Stade de Suisse rechnen.
Ob das nächste Spiel dann aber im Free-TV übertragen würde, sprich auf einen Mittwoch fällt, entscheidet sich erst bei der Auslosung am 30. August in Monaco. https://www.derbund.ch/bern/region/Tele ... y/18299293
_________________ For Ever
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Gonzo
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Verfasst: Dienstag 28. August 2018, 18:59 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Claude
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Verfasst: Dienstag 28. August 2018, 19:10 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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