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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Sonntag 8. Juli 2018, 22:35 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 19. Juli 2018, 15:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.07.2018  Zitat: Goalie-Frage bei YB geklärt
Von Ballmoos: «Werde am Sonntag spielen»
Marco Wölfli war im Mai der grosse YB-Meisterheld. Zum Saisonstart hütet aber wieder die eigentliche Nummer 1 das Tor.
Die Young Boys werden in der neuen Super-League-Saison, die am Samstag beginnt, die grossen Gejagten sein. Die Berner dominierten die letzte Spielzeit, wurden Meister und standen im Cupfinal.
Nun stellt sich die Frage: Wer hütet 2018/19 das YB-Tor?
- Ist es David von Ballmoos (23), der eigentliche Stammgoalie, der eine starke Hinrunde spielte, sich dann aber schwer an der Schulter verletzte?
- Oder ist es Marco Wölfli (35), der Von Ballmoos in der Rückrunde tadellos ersetzte und im entscheidenden Spiel gegen Luzern mit seinem gehaltenen Penalty zum Meisterhelden avancierte?
Die Antwort heisst Von Ballmoos. Der neue Trainer Gerardo Seoane schenkt dem 23-Jährigen das Vertrauen. «Ich habe die beiden Partien am Uhrencup bestritten und werde auch am Sonntag im Tor stehen», sagte Von Ballmoos am Mittwoch änlässlich des YB-Medientages im Stade de Suisse.
Als Stammplatz-Garantie möchte der Keeper diesen Vertrauensbeweis indes nicht verstanden wissen: «Ich werde mich Spiel für Spiel beweisen müssen und zeigen, dass ich diesen Platz verdient habe.» https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... ag-spielen
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Bierflasche
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Verfasst: Donnerstag 19. Juli 2018, 15:41 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Am Sonntag geht es wieder los
Am Sonntag beginnt die neue Saison mit einem Klassiker: Der amtierende Schweizer Meister YB empfängt Rekordmeister GC.
Seit Mittwochnachmittag sind über 15'000 Dauerkarten (Saison- und Jahreskarten) im Umlauf, ein toller Wert. Der BSC Young Boys möchte sich an dieser Stelle herzlich bei allen Dauerkarten-Besitzern bedanken.
Einzeltickets für das Spiel vom Sonntag und die weiteren YB-Heimspiele sind in unserem Online-Ticket-Shop erhältlich.
Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass ab der Saison 2018/19 an der Tageskasse ein Zuschlag von 3 Franken erhoben wird.
Mit dieser Bearbeitungsgebühr, die ausschliesslich beim Ticketkauf an der Tageskasse erhoben wird, sollen der Onlineverkauf gefördert und die Wartezeiten an der Tageskasse reduziert werden. Zudem wird der Aufwand gedeckt, der durch den Betrieb der Tageskassen anfällt.
Es besteht weiterhin die Möglichkeit, bis zum Ende der ersten Halbzeit Tickets im Online-Ticket-Shop ohne Zuschlag zu erwerben und als Mobile Ticket auf das Smartphone zu laden. Ebenfalls können im Vorverkauf weiterhin Tickets bei unseren Verkaufsstellen zu den gewohnten Preisen erworben werden.
Der Tageskassenzuschlag gilt für alle Heimspiele, bei welchen die Tageskasse geöffnet hat. Ausgenommen vom Tageskassenzuschlag sind Tickets für Jugendliche unter 16 Jahren im Famigros-Corner, KulturLegi-Besitzer, SFV-Ausweishalter (bei Upgrades), Rollstuhl- und Blindenplätze sowie Tickets für den Gästesektor.
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 21. Juli 2018, 07:42 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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BSC Young Boys - GC
Verletzt: Lotomba
Vorverkaufsstand am Freitagnachmittag: 17‘500 (davon 15'070 Dauerkarten)
Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen. An der Tageskasse wird ein Zuschlag von 3 Franken pro Ticket erhoben.
Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen.
Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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shalako
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Verfasst: Sonntag 22. Juli 2018, 21:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.07.2018  Zitat: Im alten Kleid in die neue Saison
Am Sonntag starten die Young Boys gegen GC in die Saison der Titelverteidigung. Fast ohne veränderte Vorzeichen, einzig in einem Mannschaftsteil gibt es ein Fragezeichen.
Wölfli im Tor, davor Mbabu, Nuhu, von Bergen und Benito, im Mittelfeld Fassnacht, Sanogo, Aebischer und Sulejmani, im Sturm Hoarau und Assalé.
Wenn die Young Boys am Sonntag (16 Uhr) im Stade de Suisse gegen GC in die Saison der Titelverteidigung starten, könnte der neue Trainer Gerardo Seoane auf jene elf Spieler vertrauen, denen er am 28. April gegenüberstand, als er mit dem FC Luzern in Bern gastierte. An jenem geschichtsträchtigen Abend also, an dem YB erstmals nach 32 Jahren Meister wurde. So ist das bei YB nach einem Sommer, in dem der Club vornehmlich als Käufer und nicht als Verkäufer aufgetreten ist.
«Qual der Wahl»
Dass Seoane dennoch nicht dieselbe Elf aufbieten wird, hat zwei Gründe: Einerseits präsentiert sich ihm die Auswahl grösser als noch Meistertrainer Adi Hütter an jenem 28. April. Der wiedergenese Goalie David von Ballmoos ist soeben zur Nummer eins erklärt worden. Der junge Michel Aebischer, damals Aushilfskraft, steht in der Hierarchie der Zentrumsspieler auch jetzt nicht an erster oder zweiter Stelle. Und hinten links duelliert sich Zugang Ulisses Garcia mit Loris Benito um den Platz.
Anderseits hat die Transferphase trotz bis anhin ruhigem Sommer ihre Auswirkungen: Zwar antwortet Seoane auf die Frage, ob er den wechselwilligen Kasim Nuhu in der Abwehr nominieren würde, mit «selbstverständlich». Er wird es dennoch kaum riskieren, einen Spieler aufzustellen, der mit dem Kopf bereits in Hoffenheim zu sein scheint. Warum auch? Er hat, wie auf allen anderen Positionen, genügend Optionen. Seoane spricht von der «Qual der Wahl».
Option Benito
Gerade bei der Zusammensetzung des Abwehrzentrums dürfte sich Seoane den einen oder anderen Gedanken mehr machen. Gegen Feyenoord und Wolverhampton testete der Trainer sogar Linksverteidiger Loris Benito, ihm gefällt es grundsätzlich, einen Linksfuss links zentral aufbieten zu können. Mehr noch aber wollte er eine Alternative mehr prüfen. Zu Nuhu, aus bekannten Gründen, sowie zum sehr jungen Jan Kronig und zu Zugang Mohamed Ali Camara, bei dem die Integration noch ein wenig dauern werde, wie Seoane sagt. Von Bergen formuliert es so: «Für Camara ist vieles neu, er hat vor 15 Monaten noch in Afrika gespielt. Aber das Potenzial ist da.»
«Er hat einen Schritt vorwärts gemacht.» Gerardo Seoane über Gregory Wüthrich
Die Young Boys werden Geduld haben mit ihrem neusten afrikanischen Import. Schliesslich haben sie keine Not. Zumal sich Gregory Wüthrich in der Vorbereitung für den Platz neben von Bergen aufgedrängt hat. «Er hat einen Schritt vorwärtsgemacht», sagt Seoane über den 23-jährigen Stadtberner. «Er merkt, dass er nicht mehr nur ein Ergänzungsspieler ist, sondern sich Hoffnungen auf einen Stammplatz machen kann. Das wirkt sich positiv auf seine Leistungen aus. Derweil meldet von Bergen: «Ich und Wüthrich, das funktioniert.»
Und so könnten von Ballmoos für Wölfli, Wüthrich für Nuhu sowie Sow für Aebischer die einzigen Wechsel sein, die Seoane gegenüber dem 28. April vornimmt. Er hat in der Vorbereitung oft betont, er müsse nicht alles auf den Kopf stellen.
Ganz anders der Gegner: GC verzeichnete letztes Jahr 34 Zu- und Abgänge. Diesen Sommer sind es bis jetzt 8 Zu- und 9 Abgänge. https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/14813088
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shalako
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Verfasst: Sonntag 22. Juli 2018, 21:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.07.2018  Zitat: GC vor dem Saisonstart
Zuversicht trotz vielen Fragezeichen
Vor dem Auftakt gegen YB ist bei GC noch vieles ungewiss. Das Startprogramm könnte zur frühen Hypothek werden.
GC beginnt die neue Saison, wie es die letzte aufgehört hat: Mit einem Spiel gegen die Berner Young Boys. Im Vergleich zu jenem 1:2 im Letzigrund wird das Gesicht der Mannschaft nur 2 Monate später aber ganz anders aussehen.
Die erneut vielen Abgänge wurden auch mit bekannten Namen kompensiert: Runar Sigurjonsson, Nabil Bahoui, Ridge Munsy oder Charles Pickel – alle kehrten sie nach Leihgeschäften zurück.
Vom Verschmähten zum Führungsspieler
Zu einer echten Verstärkung hat Trainer Thorsten Fink vor allem Sigurjonsson erkoren. Der torgefährliche Isländer, unter Murat Yakin noch unerwünscht und deshalb zu St. Gallen abgeschoben, soll zusammen mit dem neu geholten Österreicher Raphael Holzhauser im Mittelfeld Verantwortung übernehmen.
Fink, ehemaliger Meistertrainer des FC Basel, hat forsch einen Europa-League-Platz als Ziel ausgerufen, weil er in seiner Mannschaft die nötige Qualität für eine Toprangierung erkannt haben will. Die Frage, ob die defensive Stabilität dafür vorhanden ist, steht dennoch im Raum.
Hält die junge Abwehr stand?
Die 4 Innenverteidiger im Kader sind im Schnitt etwas mehr als 20 Jahre alt, der 22-jährige Jean-Pierre Rhyner ist im Ensemble schon fast ein Routinier. Leistungsgarant Numa Lavanchy hat sich in der Vorbereitung verletzt, und der nominelle Captain Marko Basic fällt nach seinem zweiten Kreuzbandriss wohl noch bis mindestens Ende Jahr aus.
Der Spielplan meint es ebenfalls nicht besonders gut mit GC. Nach Meister YB trifft die junge Mannschaft zuerst im Derby auf den Stadtrivalen FCZ und danach auswärts auf den FC Basel. Die Chancen, sich mit einer Siegesserie zum Saisonbeginn das vielleicht noch fehlende Selbstvertrauen zu holen, sind also eher gering.
Tarashaj fehlt Spielpraxis
In der Offensive setzt man bei den Zürchern Hoffnungen in Rückkehrer Shani Tarashaj. Der 23-Jährige dürfte aber nach zwei schwierigen Jahren mit wenigen Einsätzen bei Everton eine gewisse Anlaufzeit brauchen. Gegen YB wird wohl Marco Djuricin auf Torejagd gehen. Der 25-Jährige, der zusammen mit Keeper Lindner und Holzhauser ein österreichisches Trio im Kader bildet, möchte die mit Platz 9 misslungene letzte Saison vergessen machen. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... agezeichen
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shalako
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Verfasst: Sonntag 22. Juli 2018, 21:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.07.2018  Zitat: GC-Coach Fink vor Duell gegen YB
«Wir haben keine Angst»
«Wir wollen die Grossen ärgern», sagt GC-Trainer Thorsten Fink vor dem Auftaktskracher gegen Meister YB. Ob es heute schon klappt, erfahren Sie ab 16 Uhr im Ticker.
Anderen würde die Ausgangslage Respekt einflössen, vielleicht gar einschüchtern: Die Grasshoppers, die Zweitletzten der abgelaufenen Saison, müssen ins Stade de Suisse. Zum Meister, der die Konkurrenz in der letzten Saison deklassierte. Thorsten Fink (50) ist anders. Der strahlt unerschütterliches Selbstvertrauen aus.
«Wir haben junge Spieler, die keine Angst haben. Wir wollen die Grossen ärgern. Das heisst: Basel und YB. Wir wollen da sein, wenn einer von ihnen schwächelt.»
Finks Ziel ist die Europa League
Und dass nach dem Auftritt im Stade de Suisse das Derby ansteht und danach die Partie in Basel, beeindruckt Fink ebenso wenig. «Drei Knaller zum Start sind mit lieber, als Mitte Saison gegen die guten Gegner zu spielen, wenn sie schon ins Rollen gekommen sind.»
GC verfügt aber längst nicht nur über junge, sondern auch über arrivierte Spieler. Rückkehrer Runar Mar Sigurjonsson (28) etwa, der aus St. Gallen zurückkam und heute als Captain auflaufen dürfte. Und Raphael Holzhauser (25), der in der Bundesliga für Augsburg und Stuttgart spielte und unter Fink Captain von Austria Wien war.
Finks Ziel ist die Europa League. «Und meine Ziele als Trainer habe ich immer erreicht.» https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 43181.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 22. Juli 2018, 21:34 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.07.2018  Zitat: Debüt von Gerardo Seoane geglückt
Meister YB gelingt Saisonstart gegen 10 Hopper locker
Schweizer Meister YB startet mit einem selten gefährdeten 2:0-Sieg gegen GC in die neue Saison. Die Hoppers spielen dabei 35 Minuten in Unterzahl.
Das Spiel: Der Meister braucht einige Momente, bis er im Spiel ankommt. GC hält gut mit, kommt durch Bahoui und Djuricin zu den besten Chancen der ersten Hälfte. Kurz nach dem Seitenwechsel wird GC ein klarer Penalty verwehrt. Und es kommt noch dicker: Doumbia fliegt mit der zweiten Gelben vom Platz. Nach Sulejmanis Tor ist das Ding gegessen, GC bringt nichts mehr zustande. Rhyner muss nach einem unglücklichen Ellbogenschlag von Sanogo in der ersten Halbzeit raus. Nach dem Spiel ist klar: Er hat eine Gehirnerschütterung erlitten.
Die Tore: 1:0, 69. Minute: Ein Zuckerpässchen von Sanogo aus dem Fussgelenk, hoch in den Strafraum auf Miralem Sulejmani. Der Serbe versenkt schön.
2:0, 86. Minute: Joker Nicolas Moumi Ngamaleu hat über die linke Seite viel Platz, läuft ein, zwei Meter und schiebt easy an Lindner vorbei ein. Die Entscheidung.
Der Beste: Heinz Lindner. Der GC-Goalie verhindert im Alleingang eine höhere Niederlage. Hält mehrfach ganz stark.
Der Schlechteste: Souleyman Doumbia. Er ist gelb-belastet, foult brutal Mbabu und sieht Rot. Der Anfang vom GC-Ende.
Die Noten: YB: Von Ballmoos 4; Mbabu 5, Wüthrich 3, von Bergen 4, Benito 4; Fassnacht 3, Sanogo 5, Sow 4, Sulejmani 5; Assalé 3, Hoarau 3.
GC: Lindner 5; Lika 4, Cvetkovic 4, Rhyner – (Zesiger 3), Doumbia 2; Bajrami 4; Jeffren 3, Sigurjonsson 3, Holzhauser 4, Bahoui 4; Djuricin 3.
Das gab zu reden I: YB läuft zwar mit einer Startelf ohne Neuzugang auf. Aber neben dem Platz hat die Abwanderung von Meisterspielern begonnen. Wie von BLICK angekündigt fehlt Innenverteidiger Kasim Nuhu im YB-Aufgebot, sein Wechsel zu Bundesligist Hoffenheim steht kurz bevor.
Das gab zu reden II: Ein Laufduell zwischen GC-Holzhauser und YB-Verteidiger Gregory Wüthrich endet mit einem klaren Foul des Berners auf der Sechzehnerlinie, Wüthrich spielt den Ball nicht, trifft nur das Schienbein des Ösis. Aber den fälligen Penalty gibts nicht.
So gehts weiter: Für GC steht kommenden Samstag (19 Uhr) bereits das erste Derby der Saison an. YB gastiert tags darauf in Lugano (16 Uhr).
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YB – GC 2:0 (0:0) Stade de Suisse, 21'369 Fans, SR: Bieri (3)
Tore: 69. Sulejmani (Sanogo) 1:0. 86. Moumi Ngamaleu (Mbabu) 2:0.
Aufstellungen: YB: Von Ballmoos; Mbabu, Wüthrich, von Bergen, Benito; Fassnacht, Sanogo, Sow, Sulejmani; Assalé, Hoarau. GC: Lindner; Lika, Cvetkovic, Rhyner, Doumbia; Bajrami; Jeffren, Sigurjonsson, Holzhauser, Bahoui; Djuricin.
Einwechslungen: YB: Moumi Ngamaleu (79. für Sulejmani). Lauper (81. für Assalé). Nsame (88. für Hoarau). GC: Zesiger (3; 27. für Rhyner). Pickel (59. für Jeffren). Munsy (85. für Bajrami).
Bemerkungen: YB ohne Lotomba (verletzt), Garcia, Nuhu, Aebischer, Texeira (alle nicht im Aufgebot). GC ohne Basic, Andersen, Lavanchy, Arigoni (alle verletzt), Tarashaj (nicht qualifiziert). 11. Bahoui Lattenstreifschuss.
Gelb: 14. Sow. 36. Mbabu. 43. Doumbia. 72. Holzhauser (alle Foul).
Gelb-Rot: 54. Doumbia (Foul). https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 43181.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 22. Juli 2018, 21:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.07.2018  Zitat: Der Meister schlägt GC 2:0
Ein Platzverweis löst bei YB den Knoten
- Die Young Boys starten mit einem 2:0-Sieg gegen ein lange ebenbürtiges GC in die neue Super-League-Saison.
- GC reklamierte beim Stand von 0:0 in der 2. Halbzeit einen möglichen Elfmeter. Wenige Minuten später mussten die Zürcher einen Platzverweis hinnehmen. - In den weiteren Sonntagsspielen fuhren der FCZ gegen Thun und Lugano gegen Sion Siege ein.
Nach einer äusserst intensiven und ausgeglichenen ersten Halbzeit stand in der Anfangsphase des zweiten Durchgangs Schiedsrichter Alain Bieri im Mittelpunkt. Zwei Entscheide innert 6 Minuten waren wegweisend:
- 50. Minute: Beim Stand von 0:0 kommt GC-Neuzugang Raphael Holzhauser nach einem Zweikampf mit Grégory Wüthrich an der Strafraumgrenze zu Fall. Bieris Pfeife bleibt stumm.
- 56. Minute: Souleyman Doumbia kassiert nach einem klaren Foul Gelb-Rot. YB übernimmt sofort das Spieldiktat.
Nach Konsultation mehrerer Wiederholungen wird deutlich, dass Holzhauser von Wüthrich gefoult wurde. Nicht klar scheint hingegen, ob sich das Foulspiel im Sechzehner oder noch ausserhalb ereignete. Daran dürften sich die Geister scheiden. Fakt ist: Bieri entschied weder auf Freistoss noch auf Penalty.
Erlösung durch Sulejmani
Nach der gelb-roten Karte gegen Doumbia bekam YB Aufwind und erspielte sich mehrere Torchancen. Zweimal verhinderte Heinz Lindner die Berner Führung mit starken Paraden (63./65) gegen Christian Fassnacht. In der 69. Minute war der GC-Schlussmann aber machtlos. Miralem Sulejmani profitierte von einer Zucker-Flanke Sekou Sanogos, welche die ganze Hoppers-Abwehr schachmatt setzte.
Die Zürcher waren zu zehnt in der Folge zu keiner Reaktion mehr fähig. Im Gegenteil. Der eingewechselte Moumi Ngamaleu nutzte kurz vor Schluss die ihm gewährten Räume zum 2:0-Schlussresultat.
https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... den-knoten
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shalako
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Verfasst: Sonntag 22. Juli 2018, 21:38 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.07.2018  Zitat: YOUNG BOYS - GC 2:0
Gelb-rote Karte gegen Doumbia wohl entscheidend
Im ersten Spiel der Saison bekunden die Young Boys grösste Mühe, den Schwung aufzunehmen, der sie im Frühling zum Meistertitel getragen hat. Dennoch siegen sie gegen die Grasshoppers 2:0.
Vor einem Jahr hatten die Berner das erste Spiel ebenfalls daheim 2:0 gewonnen, und ebenfalls mit zwei Toren nach der Pause - damals gegen Basel. Diesmal mussten sie lange Zeit noch mehr leiden, aber schliesslich konnte sich Trainer Gerardo Seoane über einen gelungenen Einstand in Bern freuen.
55 Minuten lang waren die Zürcher dem favorisierten Gegner in jeder Hinsicht ebenbürtig. Dann leistete sich der schon verwarnte GC-Aussenverteidiger Souleyman Doumbia an der Grundlinie ein zweites Foul am durchbrechenden Kevin Mbabu innert elf Minuten. Schiedsrichter Alain Bieri musste den Spieler mit Gelb-rot vom Platz weisen.
Für die Zürcher war der Platzverweis der zweite Tiefschlag in kurzer Zeit. Fünf Minuten vorher hätte Schiedsrichter Bieri auf Penalty entscheiden können oder müssen, nachdem der Berner Innenverteidiger Gregory Wüthrich den Zürcher Neuzugang Raphael Holzhauser knapp innerhalb des Strafraums gefoult hatte.
Für die Young Boys spricht jedoch, dass sie die numerische Überlegenheit weidlich nutzten. Bevor Miralem Sulejmani nach einer weichen, präzisen Vorlage von Sékou Sanogo nach 69 Minuten die mittlerweile verdiente Führung herausschoss, hatten die Berner das 1:0 zweimal knapp verpasst. Christian Fassnacht scheiterte mit einem Kopfball aus kurzer Distanz und einem scharfen, platzierten Schuss am glänzend regierenden Goalie Heinz Lindner.
In der ersten halben Stunde hatten die Berner ähnlich gespielt wie in ihrem letzten Wettbewerbsspiel, dem gegen Zürich verlorenen Cupfinal: mit viel Aufwand, aber ohne Ideen und ohne Druck. Dass die Grasshoppers in dieser Zeit 1:0 oder 2:0 in Führung hätten gehen können, war folgerichtig. Nabil Bahoui, nicht angegriffen, traf nach nur acht Minuten mit einem Weitschuss die Oberkante der Latte. Nach einer Viertelstunde setzte Holzhauser mit einem kurzen Querpass die YB-Abwehr schachmatt, aber der Abschluss von Marco Djuricin aus bester Position fiel zu schwach aus.
Noch in der ersten Halbzeit glichen die Berner das Verhältnis guter Chancen mit ausgezeichneten Möglichkeiten von Fassnacht und Sulejmani sowie einem anschliessenden Kopfball Fassnachts aus. Fassnacht tat im ganzen Spiel etwas für seinen Ruf, wonach er viele Tore erzielt, aber verhältnismässig viele gute Chancen nicht verwertet. Ein Beispiel von Effizienz lieferte dafür Nicolas Moumi Ngamaleu ab. Der junge Kameruner traf nach 86 Minuten mit einem trockenen Schuss kurz nach seiner Einwechselung.
Telegramm: Young Boys - Grasshoppers 2:0 (0:0)
21'369 Zuschauer. - SR Bieri. - Tore: 69. Sulejmani (Sanogo) 1:0. 86. Moumi Ngamaleu (Mbabu) 2:0.
Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu, Wüthrich, Von Bergen, Benito; Fassnacht, Sow, Sanogo, Sulejmani (78. Moumi Ngamaleu); Assalé (81. Lauper), Hoarau (88. Nsame).
Grasshoppers: Lindner; Lika, Cvetkovic, Rhyner (27. Zesiger), Doumbia; Bajrami (85. Munsy); Jeffren (59. Pickel), Sigurjonsson, Holzhauser, Bahoui; Djuricin.
Bemerkungen: Young Boys ohne Lotomba (verletzt), Nuhu, Aebischer und Garcia (alle nicht im Aufgebot). Grasshoppers ohne Lavanchy, Basic, Andersen, Arigoni (alle verletzt) und Tarashaj (nicht qualifiziert). Rhyner verletzt ausgeschieden. 8. Schuss von Bahoui an die Oberkante der Latte. 55. Gelb-rote Karte gegen Doumbia (Foul). Verwarnungen: 14. Sow (Foul), 36. Mbabu (Foul), 44. Doumbia (Foul), 71. Holzhauser (Foul). https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -132837813
_________________ For Ever
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