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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 3. Februar 2018, 23:43 |
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03.02.2018  Zitat: Hüppis St. Gallen hat bei 0:2 keinen Stich
Leader YB legt im Titelrennen vor
Der Leader startet mit einem Sieg ins Frühjahr und legt im Titelrennen vor! Zuhause gewinnt YB locker gegen den FC St. Gallen mit 2:0. Torschützen: Hoarau und Sulejmani.
Das Spiel: Der Leader legt los wie die gelb-schwarze Feuerwehr! Nach nur wenigen Sekunden könnten die Berner führen, doch Assalés abgefälschter Schuss verfehlt das Tor knapp. Angriff um Angriff rollt Richtung Espen-Tor, wo sich Dejan Stojanovic aber in den Anfangsminuten nicht bezwingen lässt. In der 20. Minute bleibt den YB-Fans der Torjubel im Hals stecken: Assalé mit der flachen Hereingabe, der grau-mélierte Sulejmani verpasst um Zentimeter. Auch nach der Führung durch Hoarau powert YB weiter. Der FCSG aber rettet das Ergebnis in die Pause. Kurz nach Wiederanpfiff erhöht der Leader durch Sulejmani. Die Vorentscheidung. Denn St. Gallen hat keinen Stich im Stade de Suisse. Und YB spielt den Stiefel gekonnt runter – und legt so im Titelrennen gegen den FC Basel (am Sonntag, 16 Uhr gegen Lugano) vor.
Die Tore: 1:0, 28. Minute, Guillaume Hoarau | Freistoss von halblinks von Sulejmani, der den Ball genau auf den Kopf von Hoarau zirkelt. Der Franzose steigt höher als sein Gegenspieler und wuchtet die Flanke von Höhe Penaltypunkt ins Netz – der Leader führt völlig verdient. 2:0, 47. Minute, Miralem Sulejmani | Traumstart für die Hausherren in die zweite Hälfte! Einen Weitschuss von Bertone faustet der sonst starke Espen-Goalie Stojanovic kläglich vor die Füsse von Sulejmani, der keine Mühe hat auf 2:0 zu erhöhen.
Der Beste: Miralem Sulejmani (YB). Kann machen, was er will; schalten und walten, wie er will. Ein Tor schiessen, einen Assist buchen. Meist ungestört. So tut er das gegen Ende unter dem Attribut schlampiges Genie. Aber immer noch Genie.
Der Schlechteste: Silvan Hefti (St. Gallen). Ist ja hoch gelobt. Doch gegen Sulejmani werden die Grenzen des Youngsters schonungslos aufgedeckt. Er sieht gegen den wirbligen Serben kein Land. Und wird, auch das soll gesagt sein, durch Marco Aratore völlig unzureichend unterstützt.
Das gab zu reden: Espen-Coach Giorgio Contini verzichtet mit Kukuruzovic, Tafer, Wittwer, Haggui und Ben Khalifa freiwillig gleich auf fünf Promis. Und dann solch ein mutloser Auftritt … Das wird die Aktien des Meisterspielers von 2000 bei den Herren Hüppi/Sutter nicht gerade in die Höhe schnellen lassen.
Die Statistik: St. Gallen hat keinen Stich. Ein Blick aufs Schussverhältnis bestätigt: 23:3 Schüsse für die Berner. Was wiederum gegen die Chancenauswertung des Leaders spricht.
So gehts weiter: YB tritt am Sonntag in einer Woche auswärts auf der Pontaise gegen Lausanne an (16 Uhr). Der FC St. Gallen empfängt zeitgleich den FCZ.
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YB – St. Gallen 2:0 (1:0)
Stade de Suisse. – 16'647 Fans. – SR: San.
Tore: 28. Hoarau (Sulejmani) 1:0. 47. Sulejmani (Bertone) 2:0.
YB: Wölfli; Mbabu, Nuhu, Von Bergen, Benito; Fassnacht, Bertone, Sow, Sulejmani; Hoarau, Assalé.
St. Gallen: Stojanovic; Hefti, Wiss, Musavu-King; Aratore, Toko, Sigurjonsson, Gönitzer; Barnetta; Itten, Babic.
Einwechslungen: YB: Ngamaleu (80. für Sulejmani). Nsame (88. für Hoarau). Aebischer (91. für Fassnacht). St. Gallen: Buess (69. für Babic). Aleksic (69. für Sigurjonsson). Muheim (80. für Gönitzer).
Gelb: 21. Von Bergen. 29. Assalé. 40. Gönitzer (alle Foul). 40. Barnetta (Reklamieren). 89. Wiss (Foul). 90. Musavu-King (Reklamieren).
Bemerkungen: YB ohne Von Ballmoos (verletzt), Sanogo (gesperrt). – St. Gallen ohne Ajeti, Lüchinger (verletzt). https://www.blick.ch/sport/fussball/sup ... 32471.html
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shalako
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Verfasst: Samstag 3. Februar 2018, 23:45 |
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03.02.2018  Zitat: Die Young Boys lassen die Muskeln spielen
Der Tabellenführer legt einen beeindruckenden Rückrundenstart gegen St. Gallen hin. Die Luzerner setzten sich knapp gegen Lausanne-Sport durch.
Die Young Boys lancieren die zweite Tranche der Super League mit einem ungefährdeten 2:0-Erfolg gegen St. Gallen. Im zweiten Samstagsspiel setzt sich Luzern gegen Lausanne 2:1 durch. Eine halbe Stunde konnte St. Gallen das Geschehen beim Leader offen gestalten, dann überwand Guillaume Hoarau Dejan Stojanovic, die neue Nummer 1 im Tor der Ostschweizer, dank eines gewonnenen Kopfballduells in der Gefahrenzone.
Kurz nach der Pause erhöhte Miralem Sulejmani für die Berner, die ihr Polster auf Basel damit vorübergehend auf fünf Punkte ausbauten. Der erste und einzige YB-Verfolger empfängt am Sonntag Lugano. http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... n-21760657
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shalako
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Verfasst: Samstag 3. Februar 2018, 23:47 |
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03.02.2018  Zitat: St. Galler Ernüchterung beim gut geölten Leader
St. Gallens erster Auftritt unter neuer Vereinsleitung ist ernüchternd. Das Beste am Match bei den Young Boys ist aus Ostschweizer Sicht das Resultat. Ein 0:5 hätte es sein können, ein 0:2 ist es.
Anfang Oktober hatte St. Gallen im Stade de Suisse 1:6 verloren. Wer hinter dem jetzigen 0:2 einen gewissen Fortschritt erkennen will, irrt sich. Im Herbst hatten die Ostschweizer in einigen Phasen gut mitgespielt. Sie hatten damals verschiedene Male Pech im Abschluss und kamen mit dem klaren Resultat schlecht weg.
In den 90 Minuten zu Beginn des Frühlingspensums jedoch war nicht eine einzige gute Torchance auszumachen - und eine auch noch so kurze Phase der Dominanz schon gar nicht. Als der wieder ganz fit wirkende Guillaume Hoarau nach 28 Minuten per Kopf eine Freistossvorlage von Miralem Sulejmani, dem wohl besten Spieler auf dem Platz, verwertete, war die Partie im Grunde schon entschieden. Sulejmanis Abstaubertor kurz nach der Pause hätte es nicht mehr gebraucht.
Nach dem 0:1 und erst recht nach dem 0:2 schienen sich die St. Galler in die Niederlage zu fügen. St. Gallens Trainer Giorgio Contini wird sich möglicherweise dafür rechtfertigen müssen, wieso er potentielle Fixstarter oder gar Leistungsträger wie Karim Haggui, Yannis Tafer, Andreas Wittwer, Nassim Ben Khalifa und Stjepan Kukuruzovic nicht einmal ins Aufgebot genommen hatte. Die Chancenauswertung
YB-Trainer Adi Hütter brauchte nach dem Spiel nicht zu sagen, dass er mit seinen Leuten zufrieden war. Der Vorarlberger hatte es bereits mit einem Coaching ausgedrückt. Er nahm den ersten seiner drei Wechsel nach 85 Minuten vor. Ebenso gut hätte er alle Spieler der Startformation durchspielen lassen können.
Aus der Sicht der Berner war die Chancenauswertung das einzig Negative. Werden derart viele Möglichkeiten ausgelassen wie im Match gegen St. Gallen, könnte dies gegen stärkere Gegner schnell zu Punktverlusten führen. Telegramm:
Young Boys - St. Gallen 2:0 (1:0)
16'647 Zuschauer. - SR San. - Tore: 28. Hoarau (Sulejmani) 1:0. 47. Sulejmani (Bertone) 2:0.
Young Boys: Wölfli; Mbabu, Nuhu, von Bergen, Benito; Sulejmani (85. Moumi Ngamaleu), Bertone, Sow, Fassnacht (91. Aebischer); Hoarau (88. Nsame), Assalé.
St. Gallen: Stojanovic; Hefti, Wiss, Musavu-King; Aratore, Toko, Barnetta, Sigurjonsson (69. Aleksic), Gönitzer (81. Muheim); Babic (69. Buess), Itten.
Bemerkungen: Young Boys ohne Sanogo (gesperrt) und von Ballmoos (verletzt). St. Gallen ohne Ajeti und Lüchinger (beide gesperrt). Verwarnungen: 21. von Bergen (Foul), 29. Assalé (Foul), 40. Gönitzer (Foul), 40. Barnetta (Reklamieren), 85. Wiss (Foul), 90. Aleksic (Reklamieren). https://www.aargauerzeitung.ch/sport/fu ... -132163973
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shalako
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Verfasst: Sonntag 4. Februar 2018, 00:01 |
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03.02.2018  Zitat: Als wären die Young Boys in anderen Sphären
Die Rückrunde der Super League beginnt mit einem deutlichen Sieg des Leaders aus Bern. Das 2:0 gegen St. Gallen zeigt einen tiefen Graben zwischen den Bernern und den Ostschweizern.
Die Geschichte des kalten Abends kann aus der Optik des Leaders geschildert werden, der das erste Wettbewerbsspiel des Jahres ohne Verzug für Werbung in eigener Sache nutzte. Man weiss jetzt, dass Guillaume Hoarau einen fitten Eindruck macht und immer noch Tore per Kopf erzielt − wie zum 1:0, als er den Freistoss Miralem Sulejmanis prächtig ins gegnerische Tor lenkte. Man sieht, dass der Passgeber Sulejmani in Frühform ist und Roger Assalé nicht an Tempo eingebüsst hat. YB wirkt kompakt, hat Verdrängung, zumal auf dem Plastic-Rasen im eigenen Stadion. Kleiner Kritikpunkt: zu wenig Tore.
Wölfli muss sich nicht auszeichnen
Der Aufzählung könnte angefügt werden, dass sich der Goalie Marco Wölfli nichts zuschulden kommen liess und der Klubführung Recht gibt, dass sie nach der Verletzung von David von Ballmoos auf ihn, den Oldie ohne YB-Titel, und nicht auf jemand anderen setzt. Das kleine Problem: Wölfli kann nicht beurteilt werden, weil der einseitige Match an ihm vorbeilief. Wölfli hatte Ballberührungen, ja, aber nicht eine Möglichkeit, sich auszuzeichnen.
Womit wir stracks bei der Performance des Gegners aus der Ostschweiz sind, die nicht dazu angetan war, den gegnerischen Torhüter im Ernst zu bewerten. Der FC St. Gallen ist zwar Vierter in der Tabelle, er hat eine krasse Zäsur in der Klubführung hinter sich und könnte mit frischer Energie durchtränkt sein. Aber das, was er zeigte, war wie Selbstaufgabe. Alles verloren, schon vom Start weg, und YB ist ohnehin viel zu weit entfernt.
Weit weg von YB
Die St. Galler blieben erstaunlich zahnlos und hatten nicht eine Phase, die Gedanken gebar, dass da noch etwas möglich wäre. Da spielte es keine Rolle, ob der Trainer Giorgio Contini im Verlauf der zweiten Halbzeit Roman Buess und Danijel Aleksic auf das Terrain schickte. Wenig geschah, fast nichts. Der Gang des 32-jährigen Tranquillo Barnetta wurde abermals nicht leichter und vor allem nicht runder, und die Frage bleibt hartnäckig haften, wie weit denn eigentlich St. Gallen von YB entfernt ist. Die Antwort Continis ist klar: «Sehr weit.»
Unglücklich war dazu die Tatsache, dass der 24-jährige Torhüter Dejan Stojanovic, der zulasten von Daniel Lopar neu Nummer 1 ist, das 0:2 verschuldete. Dass das jedoch nur Randnotiz bleibt, sagt viel über das erdrückende Kräfteverhältnis.
Young Boys - St. Gallen 2:0 (1:0). 16 647 Zuschauer. Schiedsrichter: San. – Tore: 28. Hoarau 1:0. 47. Sulejmani 2:0. – YB: Wölfli; Mbabu, Nuhu, von Bergen, Benito; Sulejmani (85. Moumi Ngamaleu), Bertone, Sow, Fassnacht (91. Aebischer); Hoarau (88. Nsame), Assalé. – St. Gallen: Stojanovic; Hefti, Wiss, Musavu-King; Aratore, Toko, Barnetta, Sigurjonsson (69. Aleksic), Gönitzer (81. Muheim); Babic (69. Buess), Itten. – YB ohne Sanogo (gesperrt) und von Ballmoos (verletzt). St. Gallen ohne Ajeti und Lüchinger (beide gesperrt). Verwarnungen: 21. von Bergen (Foul), 29. Assalé (Foul), 40. Gönitzer (Foul), 40. Barnetta (Reklamieren), 85. Wiss (Foul), 90. Aleksic (Reklamieren). https://www.nzz.ch/sport/als-waeren-die ... ld.1354007
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shalako
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Verfasst: Sonntag 4. Februar 2018, 00:03 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.02.2018  Zitat: 0:2 Tatsache, 0:5 möglich
ST.GALLEN - YB 0:2 ⋅ St. Gallens erster Auftritt unter neuer Vereinsleitung ist ernüchternd. Das Beste am Match bei den Young Boys ist aus Ostschweizer Sicht das Resultat. Ein 0:5 hätte es sein können, ein 0:2 ist es.
Anfang Oktober hatte St. Gallen im Stade de Suisse 1:6 verloren. Wer hinter dem jetzigen 0:2 einen gewissen Fortschritt erkennen will, irrt sich. Im Herbst hatten die Ostschweizer in einigen Phasen gut mitgespielt. Sie hatten damals verschiedene Male Pech im Abschluss und kamen mit dem klaren Resultat schlecht weg.
In den 90 Minuten zu Beginn des Frühlingspensums jedoch war nicht eine einzige gute Torchance auszumachen - und eine auch noch so kurze Phase der Dominanz schon gar nicht. Als der wieder ganz fit wirkende Guillaume Hoarau nach 28 Minuten per Kopf eine Freistossvorlage von Miralem Sulejmani, dem wohl besten Spieler auf dem Platz, verwertete, war die Partie im Grunde schon entschieden. Sulejmanis Abstaubertor kurz nach der Pause hätte es nicht mehr gebraucht.
Nach dem 0:1 und erst recht nach dem 0:2 schienen sich die St. Galler in die Niederlage zu fügen. St. Gallens Trainer Giorgio Contini wird sich möglicherweise dafür rechtfertigen müssen, wieso er potentielle Fixstarter oder gar Leistungsträger wie Karim Haggui, Yannis Tafer, Andreas Wittwer, Nassim Ben Khalifa und Stjepan Kukuruzovic nicht einmal ins Aufgebot genommen hatte. Die Chancenauswertung
YB-Trainer Adi Hütter brauchte nach dem Spiel nicht zu sagen, dass er mit seinen Leuten zufrieden war. Der Vorarlberger hatte es bereits mit einem Coaching ausgedrückt. Er nahm den ersten seiner drei Wechsel nach 85 Minuten vor. Ebenso gut hätte er alle Spieler der Startformation durchspielen lassen können.
Aus der Sicht der Berner war die Chancenauswertung das einzig Negative. Werden derart viele Möglichkeiten ausgelassen wie im Match gegen St. Gallen, könnte dies gegen stärkere Gegner schnell zu Punktverlusten führen. Telegramm:
Young Boys - St. Gallen 2:0 (1:0)
16'647 Zuschauer. - SR San. - Tore: 28. Hoarau (Sulejmani) 1:0. 47. Sulejmani (Bertone) 2:0.
Young Boys: Wölfli; Mbabu, Nuhu, von Bergen, Benito; Sulejmani (85. Moumi Ngamaleu), Bertone, Sow, Fassnacht (91. Aebischer); Hoarau (88. Nsame), Assalé.
St. Gallen: Stojanovic; Hefti, Wiss, Musavu-King; Aratore, Toko, Barnetta, Sigurjonsson (69. Aleksic), Gönitzer (81. Muheim); Babic (69. Buess), Itten.
Bemerkungen: Young Boys ohne Sanogo (gesperrt) und von Ballmoos (verletzt). St. Gallen ohne Ajeti und Lüchinger (beide gesperrt). Verwarnungen: 21. von Bergen (Foul), 29. Assalé (Foul), 40. Gönitzer (Foul), 40. Barnetta (Reklamieren), 85. Wiss (Foul), 90. Aleksic (Reklamieren). http://www.tagblatt.ch/sport/fc-stgalle ... 92,5206151
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shalako
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Verfasst: Sonntag 4. Februar 2018, 00:05 |
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03.02.2018  Zitat: «Haben verdient verloren»
Einmal mehr kehrt der FC St.Gallen mit null Punkten aus der Stadt Bern heim. Gegen die spielfreudigen Young Boys konnten die Espen nicht brillieren und verloren mit 0:2. Captain Toko resümiert.
Die Espen hielten in der ersten halben Stunde noch ansprechend mit, dann brachen sie allerdings ein und liessen sich von den Young Boys mal für mal vernaschen. Einzig die Verspieltheit der Berner sorgte dafür, dass diese sich nicht noch weiter entfalten und punkten konnten.
Captain Toko kann sich das heutige Scheitern von Grün-Weiss erklären: «Wir haben uns viel vorgenommen und wussten, dass es schwierig wird.» Toko vermutet, dass er und seine Mitspieler sogar ein wenig zu viel Respekt gegenüber den Stadtbernern zeigten. «Am Schluss haben wir verdient verloren.»
Die fehlende Courage habe ihren Teil zum Misserfolg beigetragen, sagt Toko: «Wenn man etwas gewinnen will, muss man mutig sein und sich etwas trauen.» Für Toko war die Leistung des FC St.Gallen von Beginn weg zu verhalten. «Wir müssen nächste Woche, im Heimspiel gegen Zürich eine Reaktion zeigen.» http://www.fm1today.ch/haben-verdient-verloren/694203
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shalako
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Verfasst: Sonntag 4. Februar 2018, 00:06 |
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03.02.2018  Zitat: Gewohnte St. Galler Niederlage in Bern
Neues Jahr, altes Leid – auch 2018 kann der FC St. Gallen seinen Bern-Fluch nicht überwinden. Nach passabler erster Halbzeit brechen die Espen nach dem zweiten Tor der Young Boys direkt nach der Pause ein und verlieren so schliesslich verdient mit 2:0, wobei sie auch gut und gerne doppelt so viele Treffer hätten kassieren können. Hier ist die Spielerbewertung.
Tor: Dejan Stojanovic: Note 4,0. Bis zum zweiten Berner Treffer mit einer guten Leistung bei seinem Debüt als Stammtorwart. Auch danach wieder mit einigen guten Aktionen, nur zählen als Torwart vor allem die Fehlgriffe.
Verteidigung: Yrondu Musavu-King: Note 5,0. Eine seiner stärksten Leistungen im Trikot der Espen. Gewann viele Zweikämpfe und überliess den Spielaufbau, welcher definitiv nicht zu seinen Stärken zählt, seinen Mitverteidigern.
Silvan Hefti: Note 4,5. Gewohnt solide Leistung als neuer Abwehrchef. Nur die Abseitsfalle dirigierte er gelegentlich nicht wie gewünscht.
Alain Wiss: Note 4,5. Auch der dritte St. Galler Innenverteidiger zeigte keine schlechte Leistung und hatte die gefährlichen YB-Stürmer weitgehend im Griff. Immerhin die Verteidigung lässt im Gegensatz zu den anderen Mannschaftsteilen für die Zukunft hoffen.
Mittelfeld: Marco Aratore: Note 3,0. Leider, wie schon oft seit seiner Vertragsverlängerung, ein Totalausfall. Von seinen Flanken kommt keine einzige an, defensiv ist er insbesondere gegen Sulejmani oft überfordert.
Nzuzi Toko: Note 3,5. Versuchte, durch Präsenz und Kampfkraft das St. Galler Mittelfeld zu orchestrieren. Dies gelang anfangs recht gut, nach dem zweiten YB-Tor hatte das Espen-Mittelfeld aber überhaupt keinen Zugriff mehr auf die Berner.
Tranquillo Barnetta: Note 2,0. Der verlorene Sohn bleibt auch nach der Winterpause eine einzige Enttäuschung. Er schafft es kein einziges Mal, die St. Galler Stürmer wirklich gefährlich zu lancieren.
Runar Sigurjonsson: Note 2,0. Der GC-Neuzugang zeigt in seinem ersten Spiel im Trikot der Espen eine absolute Nicht-Leistung. Defensiv verlor er viele Zweikämpfe, offensiv konnte er keinen einzigen seiner gefürchteten Distanzschüsse abfeuern.
Silvan Gönitzer: Note 2,5. War im ganzen Spiel kaum sichtbar, fiel nur durch eine gelbe Karte nach ärgerlichem Ballverlust auf. Während es Aratore auf der anderen Seite mit einigen Flanken wenigstens versuchte, konnte man bei ihm genau eine halbwegs gefährliche Hereingabe notieren.
Sturm: Cedric Itten: Note 3,0. Hing das ganze Spiel über ziemlich in der Luft. Es ist schwierig, einen Stürmer zu bewerten, der von einem nicht-existenten Mittelfeld keinen einzigen gescheiten Ball erhält.
Boris Babic: Note 3,5. Für ihn gilt das gleiche wie für Itten, ein Stürmer lebt am Ende von der Qualität der Mittelfeldspieler dahinter. Konnte im Gegensatz zu seinem Sturmpartner zumindest zu Beginn des Spiels mit gutem Körpereinsatz und einigen guten Aktionen auf sich aufmerksam machen, weswegen er auch eine minim bessere Note erhält.
FM1Today-Teamschnitt (Durchschnitt aller benoteten Spieler): 3,4. Fazit: Ein ziemlich verpatzter Auftakt in die Rückrunde, vor allem die St. Galler Offensive brachte heute keinen Fuss vor den anderen. Immerhin die Innenverteidigung, in der Hinrunde noch der grösste Schwachpunkt der Espen, zeigte eine insgesamt ansprechende Leistung und hatte die Berner Starstürmer Assalé und Hoarau zumindest anfangs ganz gut im Griff. Punkte können natürlich auswärts beim Leader realistischerweise nicht unbedingt erwartet werden, zuhause nächstes Wochenende gegen den FCZ ist aber trotzdem zwingend eine bessere Leistung notwendig. http://www.fm1today.ch/gewohnte-st-gall ... ern/694277
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shalako
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Verfasst: Sonntag 4. Februar 2018, 00:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.02.2018  Zitat: St.Gallen verliert gegen YB 0:2
Wieder kein Sieg in Bern: Der FC St.Gallen verliert sein erstes Spiel im 2018 gegen die Young Boys mit 0:2. In unserem Liveticker kannst du das Spiel noch einmal Revue passieren lassen.
St. Gallens erster Auftritt unter neuer Vereinsleitung ist ernüchternd. Das Beste am Match bei den Young Boys ist aus Ostschweizer Sicht das Resultat. Ein 0:5 hätte es sein können, ein 0:2 ist es.
Anfang Oktober hatte St. Gallen im Stade de Suisse 1:6 verloren.Wer hinter dem jetzigen 0:2 einen gewissen Fortschritt erkennen will, irrt sich. Im Herbst hatten die Ostschweizer in einigen Phasen gut mitgespielt. Sie hatten damals verschiedene Male Pech im Abschluss und kamen mit dem klaren Resultat schlecht weg.
In den 90 Minuten zu Beginn des Frühlingspensums jedoch war nicht eine einzige gute Torchance auszumachen – und eine auch noch so kurze Phase der Dominanz schon gar nicht. Als der wieder ganz fit wirkende Guillaume Hoarau nach 28 Minuten per Kopf eine Freistossvorlage von Miralem Sulejmani, dem wohl besten Spieler auf dem Platz, verwertete, war die Partie im Grunde schon entschieden. Sulejmanis Abstaubertor kurz nach der Pause hätte es nicht mehr gebraucht.
Nach dem 0:1 und erst recht nach dem 0:2 schienen sich die St. Galler in die Niederlage zu fügen. St. Gallens Trainer Giorgio Contini wird sich möglicherweise dafür rechtfertigen müssen, wieso er potentielle Fixstarter oder gar Leistungsträger wie Karim Haggui, Yannis Tafer, Andreas Wittwer, Nassim Ben Khalifa und Stjepan Kukuruzovic nicht einmal ins Aufgebot genommen hatte.
YB-Trainer Adi Hütter brauchte nach dem Spiel nicht zu sagen, dass er mit seinen Leuten zufrieden war. Der Vorarlberger hatte es bereits mit einem Coaching ausgedrückt. Er nahm den ersten seiner drei Wechsel nach 85 Minuten vor. Ebenso gut hätte er alle Spieler der Startformation durchspielen lassen können.
Aus der Sicht der Berner war die Chancenauswertung das einzig Negative. Werden derart viele Möglichkeiten ausgelassen wie im Match gegen St. Gallen, könnte dies gegen stärkere Gegner schnell zu Punktverlusten führen.
Young Boys – St. Gallen 2:0 (1:0)
16’647 Zuschauer. – SR San. – Tore: 28. Hoarau (Sulejmani) 1:0. 47. Sulejmani (Bertone) 2:0.
Young Boys: Wölfli; Mbabu, Nuhu, von Bergen, Benito; Sulejmani (85. Moumi Ngamaleu), Bertone, Sow, Fassnacht (91. Aebischer); Hoarau (88. Nsame), Assalé.
St. Gallen: Stojanovic; Hefti, Wiss, Musavu-King; Aratore, Toko, Barnetta, Sigurjonsson (69. Aleksic), Gönitzer (81. Muheim); Babic (69. Buess), Itten.
Bemerkungen: Young Boys ohne Sanogo (gesperrt) und von Ballmoos (verletzt). St. Gallen ohne Ajeti und Lüchinger (beide gesperrt). Verwarnungen: 21. von Bergen (Foul), 29. Assalé (Foul), 40. Gönitzer (Foul), 40. Barnetta (Reklamieren), 85. Wiss (Foul), 90. Aleksic (Reklamieren). http://www.fm1today.ch/young-boys-fc-st ... ive/694077
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shalako
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Verfasst: Sonntag 4. Februar 2018, 00:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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03.02.2018  Zitat: Miralem Sulejmani spricht über den Sieg von YB zum Rückrundenstart
Miralem Sulejmani ist der Matchwinner für YB zum Rückrundenstart. Im Interview mit Nau erklärt er die gute Leistung.
Das Wichtigste in Kürze
- Miralem Sulejmani ist mit einem Assist und einem Tor Matchwinner für YB. - Der Serbe sagt, dass YB in jedem Spiel den Sieg sucht. - Der 29-Jährige äussert sich auch zu seiner neuen Haarfarbe.
Was für ein Start zur Rückrunde. YB schlägt St. Gallen sicher mit 2:0 und hätte noch höher gewinnen können. Auffälligster Mann auf dem Platz ist Miralem Sulejmani (29) mit einem Assist und einem Tor. Der zurückhaltende Serbe: «Danke für die Komplimente, aber Hauptsache wir haben gewonnen. Es war nicht einfach nach der langen Pause ins Spiel zu kommen. Doch wir hatten eine sehr gute Vorbereitung und wir sind mit dem Resultat sehr zufrieden.»
«Wir üben fleissig Standards»
Das 1:0 erzielte Hoarau per Kopf nach einem schönen Freistoss von Sulejmani. «Ja es war einstudiert. Wir üben viel Standards und haben einige gute Kopfballspieler. Es ist immer schön, wenn wir es dann im Spiel umsetzen können.» YB kann also gegenüber Basel vorlegen und schauen, wie der Meister am Sonntag reagiert. «Sie sind sich Druck gewohnt. Basel ist ein Topteam, die gehen immer auf Sieg. Aber das machen wir auch. Wir wollen jedes Spiel gewinnen», sagt Sulejmani.
Neue Haarfarbe bringt Glück
Sulejmani besticht nicht nur mit einer guten Leistung, er fällt auch wegen seiner neuen Haarfarbe auf. «Früher haben ich meine Haare nicht gefärbt. jetzt wollte ich einmal etwas anders. Abwechslung tut immer gut», sagt er und lacht. «Ja, ich bin mit meiner neuen Haarfarbe sehr zufrieden.» https://www.nau.ch/sport/miralem-sulejm ... t-65294246
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shalako
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Verfasst: Sonntag 4. Februar 2018, 00:27 |
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03.02.2018  Zitat: Niederlage bei Hüppi-Premiere
Die Festung Bern bleibt für St. Gallen uneinnehmbar
- Guillaume Hoarau und Miralem Sulejmani schiessen YB zum ungefährdeten 2:0-Heimsieg über St. Gallen. - Die Ostschweizer starten mit einer Niederlage in die «Ära Hüppi» und warten seit März 2005 auf einen Sieg in der Hauptstadt. - In der anderen Samstags-Partie setzt sich Luzern gegen Lausanne durch.
Alles neu beim FC St. Gallen: Im ersten Spiel 2018 war vieles aufseiten der «Espen» noch ungewohnt. Auf der Tribüne harrte Neo-Präsident Matthias Hüppi der Dinge, auf dem Feld kamen von Beginn weg die Neuzugänge Cedric Itten und Run Sigurjonsson zum Einsatz.
Auch zwischen den Pfosten gab es bei den Ostschweizern eine Änderung: Dejan Stojanovic verdrängte den langjährigen Stammkeeper Daniel Lopar. Schon nach wenigen Sekunden musste die neue Nummer 1 gegen Miralem Sulejmani intervenieren. Hoarau bezwingt Stojanovic
Alles neu beim FC St. Gallen? Nicht ganz. Die Probleme, die die «Grün-Weissen» bereits in der Vergangenheit jeweils in Bern bekundeten, scheinen unverändert geblieben zu sein. Nach einigen guten Paraden musste sich Stojanovic nach 28 Minuten geschlagen geben. Guillaume Hoarau hatte einen Freistoss ins Tor geköpfelt und die engagiert gestarteten Berner für ihre Bemühungen belohnt.
Der frühe Schock
Hatte der FCSG bereits vor dem Seitenwechsel kaum ins Spiel gefunden (2 Torschüsse), nahm YB der Contini-Elf den Wind im 2. Durchgang sofort aus den Segeln: Exakt 60 Sekunden nach Wiederanpfiff staubte der umtriebige Sulejmani zum 2:0 ab. Stojanovic hatte einen Distanzschuss von Leonardo Bertone nach vorne abprallen lassen.
Auch danach ging es mit Einbahn-Fussball weiter. YB vergab gegen die an allen Fronten überforderten Gäste mehrere gute Chancen auf eine noch höhere Führung. Ein weiterer Treffer von Hoarau (68.) wurde aberkannt, weil Christian Fassnacht im Abseits stand. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... einnehmbar
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