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 Beitrag Verfasst: Dienstag 26. September 2017, 17:41 
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BSC Young Boys - FC St. Gallen

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Stadion Wankdorf, Bern
Sonntag, 1. Oktober 2017
Zeit: 16:00 Uhr

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Webseiten FC St. Gallen:
http://www.fcsg.ch
https://www.espenblock.ch
http://www.fcsginfo.ch
http://www.green-supporters.ch
http://www.gp04.ch
http://www.club11.ch
http://www.fanarbeit-stgallen.ch
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_St._Gallen
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-st-ga ... n_257.html
http://www.facebook.com/FCSG1879
https://twitter.com/FCSG_1879
https://www.instagram.com/fc_st.gallen1879
https://www.youtube.com/fcsg1879
http://www.stades.ch/StGallen-Arena-photos.html

Forum FC St. Gallen:
http://www.fcsgforum.ch/forum

Statistiken / Vergleiche FC St. Gallen:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc-stgallen-1879
https://www.transfermarkt.ch/bsc-young- ... ht/2866934
http://www.football-lineups.com/team/FC ... 18/fixture
http://de.soccerway.com/teams/switzerla ... allen-1879
http://de.soccerway.com/matches/2017/10 ... 79/2467068
http://de.soccerway.com/matches/2017/08 ... /head2head
https://www.fussballdaten.de/schweiz
https://www.fussballdaten.de/schweiz/20 ... n-stgallen
http://www.weltfussball.com/teams/bsc-y ... -gallen/11
http://de.fcstats.com/vergleich,bsc-you ... 81,889.php
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=2016


Zuletzt geändert von Rino am Montag 4. Dezember 2017, 23:44, insgesamt 1-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Samstag 30. September 2017, 09:15 
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Einleben als Profi

Djibril Sow spielt bei YB seine erste Saison im Profifussball - und muss sich noch an den 3-Tages-Rhythmus gewöhnen. In Bern soll das grosse Talent als Fussballer reifen.

Am Donnerstag in Elbasan sass Djibril Sow für einmal auf der Bank. Seit sich Leonardo Bertone im Spiel gegen Lugano verletzt hatte, stand er in jedem Spiel in der Startformation. Doch das Programm der Young Boys zehrt an den Kräften, sodass Adi Hütter nicht darum herum kommt, seinen Stammspielern zwischendurch eine Pause zu gewähren. Gegen Skënderbeu Kora spielte neben Sékou Sanogo deshalb Michel Aebischer - und Sow durfte sich als Zuschauer erholen.

«Es ist gar nicht so einfach, im letzten Jahr habe ich relativ wenig gespielt. Deshalb habe ich diesen Rhythmus noch nicht», sagt Djibril Sow. 17 Mal lief er in der vergangenen Saison mit Borussia Mönchengladbachs U-23 in der Regionalliga auf, auf drei Kurzeinsätze kam er in der ersten Mannschaft, mit der er auch trainierte. 2015 hatte er zwar einen Profivertrag bei den Fohlen unterschrieben, doch hier in Bern ist er nun zum ersten Mal «wirklich» Fussballprofi. Jedes Wochenende um wichtige Punkte zu spielen, ist eine neue Erfahrung für den 20-Jährigen - und «ganz anders als der Jugendfussball».

Djibril Sow spricht leise und ruhig über sich und seinen Weg zu YB. Reif wirkt er für sein Alter, doch wenn er lacht, hat das etwas Spitzbübisches. Sein Ruf als Riesentalent, der ihm zu YB vorausgeeilt ist, lässt fast vergessen, dass er neu ist im Profigeschäft. Nicht nur YB-Sportchef Christoph Spycher und Trainer Hütter, auch Nationaltrainer Vladimir Petkovic gehört zu seinen Förderern. Viel Aufmerksamkeit erhielt Sow, als er im Sommer von Petkovic quasi für ein Schnupperpraktikum in die Schweizer Nationalmannschaft aufgeboten wurde.

Müder Körper, müder Kopf

Doch nicht jedes Talent hat auch die Karriere gemacht, die ihm einst prophezeit wurde. Deshalb ist es Sows Ziel, vom grossen Talent zum grossen Fussballspieler zu reifen. Der Schritt zu YB sei dafür perfekt. «Es ist ein Prozess, und ich bin auf einem guten Weg», so Sow.

Der 3-Tages-Takt, dem YB derzeit folgt, verlangt viel von den Spielern. «In jedem Spiel müssen wir an unsere Grenzen gehen. Das schaffe ich noch nicht immer, weil es für mich körperlich gar nicht möglich ist», hält Sow fest. Nicht nur der Körper wird belastet, auch der Kopf. «Wenn man müde ist, spielt der Kopf auch nicht mehr mit, man wird unkonzentriert und macht mehr Fehler.» Mental frisch zu bleiben und parat zu sein, gehört auch zum Lernprozess dazu.

Angefangen hat die Geschichte von Djibril Sow im Zürcher Kreis 4, ganz in der Nähe des Stadions Letzigrund. Dort wuchs der Sohn einer Schweizerin und eines Senegalesen mit drei älteren Schwestern auf. Manchmal sei es ein bisschen gewesen, als hätte er vier Mütter, sagt er mit einem Lachen. Fussball nahm schon früh eine wichtige Rolle in seinem Leben ein, zuerst spielte er auf dem Schulplatz, danach im Quartierverein.

Nach ungefähr vier Jahren beim BC Albisrieden wechselte er 2008 in die Nachwuchsabteilung des FC Zürich. An einen dreiminütigen Testspiel-Einsatz im Fanionteam gegen den FC Wohlen kann er sich erinnern, doch ansonsten fühlte er sich weit weg von der ersten Mannschaft. «Ich fand, dass es für mich schwierig sein würde, in den nächsten ein bis zwei Jahren in die erste Mannschaft zu kommen.»

So entschied er sich für den Weg über Borussia Mönchengladbach, einem Verein, der bekannt dafür ist, auf Junge zu setzten, und Sow im Gegensatz zum FCZ einen Profivertrag anbot. Dafür brach er auch das KV, das er an einer Sportschule in Zürich angefangen hatte, ab.

Zwei Jahre später hat er viel gelernt und an Robustheit gewonnen in der Regionalliga West von Deutschland, doch der Durchbruch, den er sich erhofft hatte, ist ihm nicht gelungen. Glück für YB. «Als YB sich gemeldet hat, musste ich nicht lange überlegen», sagt Sow. Christoph Spycher einigte sich mit Gladbach und stattete den Mittelfeldspieler mit einem Vierjahresvertrag aus.

Mit soliden Leistungen überzeugte er bisher. Das erste Gruppenspiel in der Europa League gegen Partizan Belgrad war wohl seine bisher beste Partie für YB: spielfreudig und ballsicher, glänzte er mit Übersicht. Doch dem jungen Mann traut man noch viel mehr zu, als er bisher gezeigt hat.

Bereits morgen könnte er wieder zum Einsatz kommen. Der erste Verfolger von YB, der FC St. Gallen, ist zu Gast. «Wir gehen mit viel Selbstvertrauen in dieses Spiel. Wir wollen den Abstand vergrössern und zeigen, weshalb wir derzeit die Nummer eins sind», gibt Sow die Richtung vor.

Bei der letzten Begegnung Ende August erzielte YB erst in der 91. Minute den Ausgleich zum 2:2. «Das war auch gerade am Ende einer anstrengenden Phase», erinnert sich Sow, der in der 73. Minute eingewechselt worden war. Danach folgte, wie auch nach diesem Match, die Länderspielpause. Sow konnte damals nicht in die U-21-Nationalmannschaft der Schweiz einrücken, weil er sich in St. Gallen verletzt hatte. Diesmal wird er bereits am Montag in Lugano zum Zusammenzug der Nachwuchs-Nationalmannschaft erwartet. Zwei EM-Qualifikationsspiele stehen an - die Verschnaufpause am Donnerstag kam zum richtigen Zeitpunkt.


https://www.derbund.ch/sport/fussball/E ... y/12506062

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 Beitrag Verfasst: Samstag 30. September 2017, 09:16 
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Die Luftveränderung hat gutgetan

Spiele in Bern sind für Andreas Wittwer, ein Berner in St. Gallen, eine spezielle Angelegenheit. Morgen will er mit St. Gallen Boden auf YB gutmachen.

Wenn Andreas Wittwer im Stade de Suisse spielt, ist das für ihn immer eine Art Heimkehr. Schliesslich war er bis zur U-18-Stufe Teil der YB-Familie. Und weil sein Vater der letzten Meister- und Cupsiegermannschaft der Young Boys angehörte, macht es das jeweils für die gesamte Familie speziell, wenn Wittwer einen Auftritt in der Hauptstadt hat. Überbewerten will das der 26-Jährige aber nicht, im Laufe der Jahre hat er sich schliesslich daran gewöhnt. «Ich spielte ja schon ein paar Mal gegen YB», sagt er.

Mittlerweile bestreitet Wittwer seine zweite Saison für den FC St. Gallen, die Ostschweizer liegen in der Tabelle etwas überraschend auf Platz 2, das Spiel am Sonntag gegen den BSC YB ist deshalb der Spitzenkampf in der Super League. Darüber macht sich der Berner nicht viele Gedanken, er schaue von Spieltag zu Spieltag. «Das hat bislang gut funktioniert.»

Nach sieben Jahren beim FC Thun - seiner bis dato ersten Station als Profi - wechselte Wittwer vor einem Jahr in die Ostschweiz. Er benötige eine Luftveränderung, betonte er damals. «Ich wollte diesen Schritt unbedingt tun, und bislang gefällt es mir sehr gut», sagt er. In St. Gallen schätze er, dass er etwas mehr Verantwortung übernehmen könne als früher bei Thun und dass der Erwartungsdruck sehr hoch sei: «Wenn einer seine Leistung nicht bringt, kriegt er das vom Umfeld sofort zu hören», sagt er. Der Berner gehört zum Stamm des Teams und kommt meistens als Linksverteidiger zum Einsatz, ab und zu auch im linken Mittelfeld. «An der Verteidigerposition gefällt mir, dass ich dort defensiv gefordert bin, aber trotzdem viel nach vorne arbeiten kann», sagt er.

Barnetta fehlt verletzt

Grosse Stücke hält Wittwer auf Tranquillo Barnetta, den verlorenen Sohn, den der FCSG im Winter nach seinen Wanderjahren durch Deutschland und die USA zurückholte. «Auf dem Platz ist er der Chef, aber auch daneben hilft er, wo er nur kann», schwärmt Wittwer. Einen solchen Spieler im Team zu haben, sei ein grosser Gewinn. Zurzeit leidet Barnetta aber an einer Innenbandverletzung, er wird auch gegen YB fehlen.

Mit einem Sieg könnte der FC St. Gallen bis auf zwei Punkte an YB heranrücken. Eine «geschlossene Mannschaftsleistung» und ein «solidarischer Auftritt» seien nötig, damit dies gelinge, sagt Wittwer. Im Normalfall wird auch er morgen zum St. Galler Kollektiv gehören, und ein wenig speziell wird es dann doch sein für ihn im Stade de Suisse. Schliesslich wird auch seine Familie mit von der Partie sein.


https://www.derbund.ch/sport/fussball/D ... y/30286514

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 Beitrag Verfasst: Samstag 30. September 2017, 09:20 
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Gelingt der Coup beim Tabellenführer?

YB - FCSG: DAS DUELL IN ZAHLEN ⋅ Der FC St.Gallen reist am Sonntag in die Höhle des Löwen nach Bern. Der Tabellenführer empfängt die Espen im Stade de Suisse. Obwohl YB als Favorit gilt, muss sich St.Gallen nicht verstecken, sondern angriffslustig wie bisher auftreten.

Redaktionstipp: Spitzenkampf im Stade de Suisse: Tabellenführer YB empfängt St.Gallen, den Zweiten der Super League. Ein Spiel, das Spannung verspricht. Die Espen zeigten sich zuletzt kampfesfreudig und vor allem gegen starke Gegner - wie Basel oder Zürich - angriffslustig. Trainer Giorgio Contini wird es erneut schaffen, seinen Spielern auch gegen YB die Prise Stabilität zu vermitteln, die es zum Siegen braucht. Obwohl die Zahlen eher für YB sprechen und die Mannschaft seit sechs Partien nicht mehr verloren hat, kämpft Trainer Adi Hütter mit personellen Nöten. Spieler wie Hoarau, Benito oder Bertone sind angeschlagen. Die St.Galler können das zu ihrem Vorteil nutzen und sind dank einer starken Leistung durchaus in der Lage, gegen die Berner zu punkten. Vielleicht reicht es gar für einen FCSG-Sieg, denn: Bei der vergangenen Begegnung mussten die St.Galler erst in der 91. Minute das 2:2-Unentschieden gegen die Berner hinnehmen. Verstecken müssen sich die Ostschweizer also nicht. (lex)
Tipp: YB - FC St.Gallen 1:2

Kann der FC St.Gallen gegen Tabellenführer YB siegen?

- Auf jeden Fall! Der FCSG hat derzeit einen guten Lauf und wird diesen gegen YB fortsetzen.
- Keine Chance! Die Berner sind zu stark für den FCSG.
- Ein FCSG-Sieg ist zwar möglich, doch die St.Galler müssen sich am Schluss mit einem Unentschieden begnügen.


http://www.tagblatt.ch/sport/fc-stgalle ... 97,5099530

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 Beitrag Verfasst: Samstag 30. September 2017, 09:24 
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29.09.2017

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Wer hätte das gedacht: YB vs. St.Gallen ist der Spitzenkampf

Die Berner Young Boys empfangen am Sonntagnachmittag im Rahmen der 10. Super-League-Runde den FC St. Gallen. Im Datacenter informiert euch sport.ch über Formstände, Verletzungen, Sperren, Direktbegegnungen, wagt eine Prognose und listet Wissenswertes zum Spiel auf.

Formstand

Die Young Boys sind in der Super League zurzeit das Mass der Dinge. Sie grüssen nach dem ersten Saisonviertel von der Tabellenspitze und haben schon ein kleines Polster von fünf Punkten auf den Zweiten herausgespielt. YB hat die gefährlichste Offensive der ganzen Liga und das obwohl ihr Topstürmer Hoarau schon seit Längerem verletzungsbedingt ausfällt. Beängstigend für die Gegner ist, dass die Berner mittlerweile sogar Spiele gewinnen, in denen sie nicht unbedingt einmal besser sind. Das macht ein Spitzenteam aus! International läuft es jedoch noch nicht nach Wunsch, denn unter der Woche kam man in Albanien gegen den Underdog KF Skënderbeu Korça nicht über ein Remis hinaus.

Der FC St. Gallen ist ebenfalls in einer beneidenswerten Form und trägt momentan den Titel "Best of the Rest". Die Espen sind die ersten Verfolger von YB, was diese Partie zu einem wahren Spitzenkampf macht. St. Gallen ist seit vier Spielen ungeschlagen und die letzten beiden Spiele konnte man siegreich gestalten. Die Form stimmt und mit einem Sieg in Bern könnte man bis auf zwei Punkte an die Hauptstädter heranrücken.

Wissenswertes zum Spiel

- Die Berner Young Boys sind seit 10 Spielen gegen die Espen ungeschlagen. Dabei haben sie sechsmal gewonnen und viermal wurde unentschieden gespielt.
- Giorgio Contini konnte in seiner Trainerkarriere bisher noch nie gegen Adi Hütter gewinnen. In sieben Direktbegegnungen waren das Höchste der Gefühle vier Unentschieden gegen den Österreicher in Diensten der Young Boys.
- Die letzten fünf Direktduelle endeten immer mit den zwei gleichen Resultaten. Entweder man trennte sich 2:2 unentschieden oder die Young Boys konnten mit 2:0 triumphieren. Die bisher einzige Begegnung in dieser Saison endete 2:2

Verletzungen und Sperren

BSC Young Boys: Hoarau, Bertone, Seferi, Benito, Lotomba (alle verletzt)

FC St. Gallen: Taipi (gesperrt) Toko, Krucker, Tschernegg, Barnetta, Adonis Ajeti, Schulz (alle verletzt)

Von Sperre bedroht

BSC Young Boys: Nuhu

FC St. Gallen: Wiss, Kukuruzovic

Heissester Spieler:

Roger Assalé (BSC Young Boys):

Der quirlige Angreifer der Young Boys ist in einer blendenden Verfassung. In den letzten drei Spieltagen hat er immer eingenetzt und dabei hat er auch das Siegesgoal am letzten Spieltag in Sion mit einem unwiderstehlichen Dribbling erzielt und auch in der Europa League hat er das Unentschieden mit seinem Treffer gerettet. Mit seiner Schnelligkeit und seiner Technik kann er jede Abwehr durcheinander wirbeln. Auf ihn gilt es aus Sicht der Espen ein besonderes Augenmerk zu legen.

Letzte 5 Direktbegegnungen

- 27.08.2017 Young Boys - FC St. Gallen 2:2 (Super League)
- 30.04.2017: FC St. Gallen vs. Young Boys 0:2 (Super League)
- 18.02.2017: Young Boys vs. FC St. Gallen 2:2 (Super League)
- 26.11.2016: Young Boys vs. FC St. Gallen 2:2 (Super League)
- 21.08.2016: FC St. Gallen vs. Young Boys 0:2 (Super League)

Resultattipp der Redaktion

Der Leader aus Bern kann vor heimischem Publikum den Punkteabstand auf die St. Galler vergrössern. Mit einem souveränen Auftritt schlagen sie die Espen mit 2:0 und holen sie damit wieder ein wenig auf den Boden zurück.


http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html

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 Beitrag Verfasst: Samstag 30. September 2017, 09:29 
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YB - St. Gallen, Sonntag, 1. Oktober 2017, 16:00 Uhr

Verletzt:
Benito, Bertone, Hoarau, Seferi.

Fraglich:
Lotomba

Vorverkaufsstand am Freitagnachmittag:
15'600 (davon 11'200 Jahreskarten).

Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen (www.bscyb.ch/ticketshop) und frühzeitig zu erscheinen. Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen.

Anreise- und Parking-Infos (Grafik)

Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.

Faninfo Kantonspolizei Bern (PDF):
http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/F ... _YB_SG.pdf

Weitere Spiele der YB-Teams am Wochenende

Samstag, 30. September 2017:
10:00 Uhr: Thun - YB FE13 (Lachen)
12:00 Uhr: YB U18 - Luzern (Stade de Suisse)
13:30 Uhr: Team BEJUNE - YB U17 (Maladière, Neuchâtel)
14:00 Uhr: YB U15 - Luzern (Neufeld)
14:00 Uhr: Köniz - YB FE14 (Weissenstein, Bern)
14:00 Uhr: YB U16 - Luzern (Neufeld)
17:00 Uhr: Etoile Carouge - YB U21 (Fontenette)


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 Beitrag Verfasst: Samstag 30. September 2017, 17:20 
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«Reisen mit breiter Brust nach Bern»

«Der zweite Tabellenplatz ist ein Beweis dafür, dass wir wissen, woran wir arbeiten. Dass man einen Weg einschlagen kann, ohne dabei vom Weg abkommen zu müssen. Auch wenn einmal Gegenwind kommt, muss man nicht alles über Board werfen, sondern mit kühlem Kopf weiter arbeiten. Wir glauben an unsere Qualitäten und werden diesen Weg weiter verfolgen», sagt der FCSG-Trainer Giorgio Contini vor dem Spitzenspiel gegen YB.

Mannschaften liegen nahe beieinander

Auch für den sonst so gelassenen Contini kommt der zweite Tabellenplatz überraschend, dennoch möchte er sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen: «Ich habe nie auf die Tabelle geschaut. Ich habe gewusst, dass man eine gewisse Punktzahl erreichen muss, um auf sicherem Boden zu stehen. Das haben wir geschafft. Dennoch wollen wir uns jetzt nicht ausruhen.»

In der Tabelle liegen die Mannschaften aber im Moment so nahe beieinander, dass man relativ schnell wieder die hinteren Plätze belegen könnte. Fünf Punkte trennen den FC St.Gallen vom Leader YB, nur sieben Punkte vom letzten Tabellenplatz.

«Wir können YB schlagen»

Trotzdem liegt gegen Bern einiges drin: «Wir haben die Mannschaft so eingestellt, dass sie die Stärken und Schwächen des Gegners kennt. Das letzte Heimspiel gegen YB liegt noch nicht lange zurück und die Erinnerungen sind noch immer da.» Damals hätte St.Gallen beinahe gewonnen, hätte YB nicht kurz vor Schluss – nach einem Handspiel – noch den Ausgleich geschossen. Entsprechend sagt Contini: «Wir wissen, dass wir YB schlagen können. Wir konnten letztes Mal beinahe siegen und reisen deshalb mit breiter Brust und Selbstvertrauen nach Bern.»


http://www.fm1today.ch/reisen-mit-breit ... ern/597509

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 Beitrag Verfasst: Samstag 30. September 2017, 17:22 
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Young Boys erholt ans Spitzenduell

Kräfte schonen lautete das Motto der Young Boys in den letzten Tagen. Morgen empfangen sie den Zweiten St. Gallen zum unerwarteten Spitzenkampf im Stade de Suisse.

Selbst die Betreiber des kleinen Flughafens in Tirana tragen ihren Teil zur Wellnesswoche der Young Boys bei. Für die ultra­kurze Strecke zwischen Gate und Flugzeug stellen sie am Freitagmittag tatsächlich einen Bus bereit. Die YB-Akteure quittieren die Ankunft nach 25-Meter-Fahrt mit begeistertem Applaus.

Vielleicht reicht die eingesparte Kraft am Sonntag gegen St. Gallen für einen kraftvollen 25-Meter-Sprint mehr, wer weiss, ganz sicher aber werden mehrere Berner Fussballer erholt zum Spitzenspiel antreten.

Adi Hütter warf ja am Donnerstag, beim enttäuschenden 1:1 in der Europa League gegen Skënderbeu, die Rotationsmaschine auf höchster Stufe an. Und er meldet eine Nacht später am Flughafen in Tirana: «Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Es ist wichtig, dass wir frische, fitte Spieler zur Verfügung haben. Uns bleibt nach dieser strengen Reise nicht viel Zeit zur Vorbereitung.»

Erholung auf der Bank

Man darf die Frage aufwerfen, ob es sinnvoll gewesen ist, derart viele Veränderungen vorzunehmen. «Ich akzeptiere Kritik», sagt Hütter, «als Trainer bietet man mit solchen Massnahmen Angriffsfläche. Doch ich stehe in der Verantwortung und denke langfristig.» Einige YB-Spieler liefen auf dem Zahnfleisch, ihnen half der Bankaufenthalt in Albanien.

Hütters Saisonbilanz ist sehr gut, er hat in Liga, Cup und Europa League in 13 Pflichtspielen nur einmal verloren (0:4 gegen Thun) und führt die Super League souverän an. «Das Ziel sind zwei Punkte im Schnitt», sagt der Österreicher, «das genügt, um ganz oben mitzuspielen. Nur gegen Basel reicht es oft nicht.»

Man schaut in Fussballbern ja reflexartig auf Basel. «Der FCB hat zuletzt gegen Zürich und vor allem mit dem 5:0 gegen Benfica überzeugt», sagt Hütter. Aber der Exploit Basels sei nichts Spezielles, fügt er schmunzelnd an. «Wir siegten vor der Saison im Testspiel auch 5:1 gegen Benfica.»

St. Gallens miserable Bilanz

Morgen bietet sich den Young Boys wie zuletzt gegen Luzern (4:1) und in Sitten (1:0) die Gelegenheit, einen Verfolger zu distanzieren. Die Statistik spricht klar für YB, in 20 Auftritten im Stade de Suisse hat St. Gallen nie gewonnen (!) und 14-mal verloren. Hütter erinnert sich vor allem an die zwei 2:2 letzte Saison in Bern. Und zuletzt holten müde Young Boys Ende August in St. Gallen einen glückhaften Punkt dank eines umstrittenen Last-Minute-Tores von Kasim Nuhu. Auch diese Partie endete 2:2.

Auch das Spiel in St. Gallen war die letzte nach intensiven Wochen und vor der Länderspielpause. «Uns lief es nicht gut, wir scheiterten in den ­Playoffs zur Champions League», sagt Hütter. «Dank des Punktgewinns konnten wir in Ruhe weiterarbeiten.» Morgen wollen sich die ausgezehrten Young Boys mit einem Kraftakt-Sieg erneut in die Länderspielpause retten. Und selbst bei einer Niederlage wären sie auf 2-Punkte-Schnitt-Kurs.

«Wir freuen uns, die Batterien bald aufladen zu können», sagt Hütter vor dem Rückflug noch. Der Trainer dürfte sich in der Chartermaschine der österreichischen Fluggesellschaft People’s Viennaline fast wie zu Hause fühlen, bei der Landung in Bern sitzt er im Cockpit. Auch das passt zu diesen YB-Wohlfühltagen.

YB - St. Gallen

Der Erste YB empfängt den Zweiten St. Gallen – das gab es noch nie. Zumindest nicht seit über 70 Jahren und dem Ende des 2. Weltkriegs, wie versierte Statistiker nachgewiesen haben. Der FC St. Gallen ist das Überraschungsteam der Liga, schlug zu Hause den FCB und liegt auf Rang 2 – vor Basel, Zürich und Sion. «Die Mannschaft besitzt grosses Potenzial in der Offensive», sagt Adi Hütter, «und Marco Aratore ist in Hochform.» Zudem sei St. Gallen unter Coach Giorgio Contini taktisch klüger. Man darf gespannt sein, ob das Stade de Suisse am Sonntag nach zuletzt oft ziemlich enttäuschenden Zuschauerzahlen bei dieser attraktiven Affiche mal wieder anständig gefüllt sein wird.

St. Gallens Team zeigte sich in den letzten Wochen bemerkenswert unbeeindruckt vom heftigen Machtkampf in den Chefetagen mit etlichen Entlassungen und Rücktritten. «Das darf uns nicht interessieren», sagt Trainer Contini. «Wir freuen uns auf das Spiel in Bern. Es ist Zeit, dass der FC St. Gallen dort endlich mal wieder etwas reisst. Wir wollen mutig auftreten, YB unter Druck setzen und zu langen Bällen zwingen.»


https://www.bernerzeitung.ch/sport/fuss ... y/29882208

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01.10.2017

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Ostschweizer im YB-Verwaltungsrat: «Die Young Boys sind ein nationales Projekt»

SPITZENSPIEL ⋅ Heute um 16 Uhr kommt es in der Super League zur Partie zwischen dem Leader Young Boys und dem zweitplatzierten FC St. Gallen. Im Verwaltungsrat der Berner sitzt mit Georges Lüchinger auch ein St. Galler.

Interview: Daniel Good

Georges Lüchinger, wie kommt es, dass sie als Ostschweizer Verwaltungsrat der Young Boys sind?

Über die Eigentümer Andy und Hans-Ulrich Rihs, nachdem im vergangenen Herbst Vakanzen im Verwaltungsrat entstanden sind. Für Andy Rihs arbeite ich schon seit 2003 im Kommunikationsbereich. Er war der Ansicht, ich wäre der richtige Mann, um die Young Boys in der Kommunikationsstrategie weiterzubringen. Zudem habe ich einen fussballerischen Background. Ich war als Junior nicht ein übertalentierter Spieler, zu klein und zu dick. Aber schon als ­16-Jähriger sass ich im Vorstand des FC Montlingen. Später wurde ich Trainer, Vorstandsmitglied im Liechtensteiner Fussballverband sowie Uefa- und Fifa-Delegierter.

Was tun Sie im Verwaltungsrat der Young Boys?

Ich kümmere mich um die Kommunikation, mische mich aber nicht ins Tagesgeschäft ein. Die Young Boys haben mit Albert Staudenmann einen sehr versierten Fachmann dafür. Er ist manchmal aber sicher froh, kann er sich mit mir austauschen. Um im Sport Erfolg zu haben, muss die Strategie in der gesamten Organisation stimmen. Nur ein Topskorer genügt nicht, um spitze zu sein.

Wie verfolgen Sie die Spiele der Young Boys?

So oft wie möglich im Stadion. Aber ich bin während 150 Tagen im Jahr beruflich auf der ganzen Welt unterwegs. Deshalb informiere ich mich auch über Apps und in Telefongesprächen. Zudem lese ich natürlich viel über die Young Boys.

Hat der momentane sportliche Höhenflug der Young Boys etwas mit Ihnen zu tun?

Nein. Es wäre absolut vermessen von mir, das zu behaupten. Wir verfolgen eine nachhaltige Entwicklung im Verein. Die Mannschaft soll auf Niederlagen mit positiven Leistungen reagieren können. Ich denke, wir haben da schon einiges erreicht wie nach dem 0:4 daheim gegen Thun. Niederlagen gehören dazu und können durchaus lehrreich sein.

Die Young Boys sind seit gut 30 Jahren ohne Titel. Weshalb? Im Umfeld stimmte es meistens, das Stadion ist gut, und Geld war auch immer wieder vorhanden.

Es wird schon seine Gründe haben. ­Erfolg kann erarbeitet werden, aber auch Misserfolg. Ich bin aber zu wenig lang dabei, um detailliert Auskunft zu geben.

Geht die titellose Ära nun zu Ende?

Da wäre wünschenswert, ich jedoch bin kein Wahrsager. Es ist ja erst ein Viertel des Meisterschaftspensums gespielt. Aber die Mannschaft ist gut, die Organisation auch. Wir sind sicher in der Lage, erfolgreich zu sein.

Hatten Sie schon immer Sympathien für die Young Boys? Oder gibt es sie erst, seit Sie Verwaltungsrat sind?

Die Young Boys sind seit jeher ein Verein, den man als Fussballanhänger im Auge hat. Vielleicht, weil es der Club aus der Bundeshauptstadt ist. Es ist ein Verein mit nationaler Ausstrahlung. Ich halte unsere Aufgabe für ein nationales Projekt. Die Young Boys sind ein Club mit Interesse in der ganzen Schweiz. Wie wir Rheintaler haben die Berner überdies einen sehr sympathischen Dialekt.

Wie verfolgen Sie den FC St. Gallen?

Sehr interessiert. Zwei meiner Geschwister und deren Familien sind regelmässig bei Heimspielen dabei. Mein Bruder Jimmy, seines Zeichens ehemaliger Spieler und Trainer unter anderem bei Montlingen, Eschen, Ruggell und Widnau, gehört zu den Gönnern. Als Bub war es ein Höhepunkt, ins Espenmoos zu gehen. Unvergessliche Momente immer wieder. Und mit Nicolas Lüchinger spielt nun auch ein Lüchinger für St. Gallen. Er ist nicht mit mir verwandt, aber ich kenne seine Eltern gut. Ich bin der Meinung, dass auch St. Gallen ein Club mit einer sehr grossen Ausstrahlungskraft ist.

Können Sie sich vorstellen, einmal Verwaltungsrat des FC St. Gallen zu werden?

Im Moment nicht.

Später also schon?

Darüber mache ich mir bei allem Respekt für den FC St. Gallen heute keine Gedanken.

Wie geht das Spiel zwischen den Young Boys und St. Gallen aus?

Auf ein Resultat will ich mich nicht festlegen. Es sind zwei offensive und attraktive Mannschaften am Werk. Zwei Teams mit Tradition und tollen Anhängern. Die Young Boys werden als Heimmannschaft selbstbewusst alles unternehmen, um die drei Punkte einzufahren. Ich erwarte ein stimmungsvolles Spiel auf und neben dem Platz. Wir erwarten eine tolle Kulisse und freuen uns auf viele St. Galler Fans.


http://www.tagblatt.ch/sport/fussball/y ... 73,5101689

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