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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 17. Mai 2005, 09:29 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Wollen wir nächste Saison international dabei sein, muss dieses Spiel unbedingt gewonnen werden.

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mex0r
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Verfasst: Mittwoch 18. Mai 2005, 08:07 |
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Registriert: Sonntag 16. Mai 2004, 14:39 Beiträge: 801 Wohnort: Bernensis
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Die Zukunft und das «Endspiel»
Alles Wankdorf, oder was? Rund um YB wird nur von der tollen Zukunft gesprochen. Heute aber treffen die Young Boys auf GC (Neufeld, 19.30 Uhr). Nur ein Sieg bringt die Berner im Kampf um Platz 3 weiter.
Meister 1986, Cupsieger 1987. In diesen Tagen wird dem Berner Fussballinteressierten wieder einmal schmerzhaft bewusst, wie lange die titellose Zeit der Young Boys bereits dauert. Im Mai, wenn die Entscheidungen ausgetragen werden, bleibt YB stets die undankbare Rolle des Zuschauers. Früher waren es GC, Servette, Lugano, St. Gallen, Sion oder Lausanne, in diesem Jahr Basel, Thun, Zürich und Luzern – fast alle Konkurrenten haben in den letzten 10 Jahren an einem Titel geschnuppert. Nur YB nicht.
Von Yakin bis Deumi
Bald, in zwei Monaten genau, soll alles anders, besser, erfolgreicher werden. Das Wankdorfstadion lockt, und mit dieser Arena werden wunderbare Träume genährt. Die Palette der Fussball spielenden Zauberer, welche die Meisterillusionen wahr werden lassen sollen, liest sich wie ein Wer-ist-wer der helvetischen Fussballszene: Hakan Yakin, Armand Deumi, Mario Cantaluppi, Johan Vonlanthen, Remo Meyer… «So ein Transfer lässt sich aber nicht von heute auf morgen stemmen», sagt Sportchef Marcel Hottiger.
Dennoch: Die YB-Verantwortlichen haben gerade noch rechtzeitig erkannt, dass sich das Stadion nur füllen lässt, wenn die Protagonisten unten auf dem Rasen mehr versprechen als die biederen YB-Auftritte dieser Saison. «Wir wollen den Verkauf der Saisonabonnemente ankurbeln», sagt Stadion-CEO Peter Jauch, «deshalb sind die nächsten Wochen der ideale Zeitpunkt, um den einen oder anderen Star in Bern zu präsentieren.» Die Rechnung ist einfach: Lassen sich 1000 Zuschauer überzeugen, eine Dauerkarte zu kaufen, weil sie beispielsweise Hakan Yakin sehen wollen, ist bereits über eine halbe Million Franken wieder in der Kasse.
Trainingsstart am 10. Juni
«Es wird viel geredet und spekuliert», sagt YB-Trainer Hans-Peter Zaugg, der die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben hat, «vielleicht doch noch Thuns Armand Deumi verpflichten zu können.»
Alles Wankdorf, oder was? Noch läuft die aktuelle Saison, eine höchst mittelmässige für YB, und noch kann der dritte Rang, und damit der Uefa-Cup, erreicht werden. «Zwar leider nicht mehr aus eigener Kraft», wie Zaugg realistisch bemerkt, «aber wenn wir GC am Mittwoch bezwingen, bleibts bis zum Schluss der Saison spannend.» Immerhin – eine Art Endspiel dürfen die zuletzt arg gebeutelten Young Boys heute gegen die Grasshoppers bestreiten. Nach zwei Monaten ohne Heimsieg stehen das Team und der Trainer unter besonderem Druck. «Das sind wir uns gewohnt», sagt Zaugg.
Falls YB nicht mehr Dritter wird, droht der ungeliebte UI-Cup. Und falls die Berner von Xamax überholt werden, müssten sie sogar bereits Mitte Juni in der 1. Qualifikationsrunde einsteigen. «Trainingsstart ist am 10. Juni», sagt Zaugg.
Nicht einmal zwei Wochen Sommerferien bleiben den YB-Fussballern also. Wenigstens sind die Aussichten verlockend. Neues Stadion, neues Glück – und endlich wieder neue Titel?
Quelle: BernerZeitung / espace.ch, 18.05.05
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Marc
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Verfasst: Mittwoch 18. Mai 2005, 08:17 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 18. Mai 2005, 09:23 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Young Boys - Grasshoppers (bisherige Resultate: 1:1, 1:0, 1:1)
Mittwoch, 19.30 Uhr. -- Absenzen: Aziawonou, Coubageat und De Napoli (alle verletzt); Lichtsteiner (gesperrt), Seoane (verletzt) und Schwegler (rekonvaleszent). -- Statistik: Die Young Boys sind mit 18 Punkten die schlechteste Heimmannschaft der Super League, blieben aber zuletzt sechs Mal ohne Niederlage. GC ist seit 10 Spielen ohne Niederlage. In den bisherigen Direktbegegnungen dieser Saison fielen die Tore jeweils alle in der ersten Halbzeit.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 18. Mai 2005, 09:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 18.5.2005
Aus eigener Kraft reichts nicht, aber…
Ein Endspurt mit drei Siegen könnte den Young Boys die Saison retten
Sie haben viele Chancen verspielt, aber sind erstaunlicherweise noch immer im Rennen: Die Young Boys bestreiten heute abend im Neufeld-Derby gegen die Grasshoppers eine Art Final um eine Uefa-Cup-Qualifikation.
Im Stadion Neufeld wird heute abend (19.30 Uhr) das zweitletzte YB-Heimspiel vor dem Umzug ins Stade de Suisse ausgetragen. Die Affiche, Ausgangslage und wohl auch das Wetter versprechen wieder einmal eine eher hohe Zuschauerzahl.
In der Tat: Das klassische Derby gegen die Grasshoppers ist so etwas wie die Belle um Rang 3. Die besseren Karten besitzt zurzeit die Mannschaft Hanspeter Latours, die nach schlechtem Saisonstart mächtig aufgeholt hat und aus eigener Kraft die Uefa-Cup-Qualifikation erreichen kann. Aber: Verlieren die Zürcher heute abend in Bern, liegt der dritte Platz auch für die Young Boys wieder drin. Denn das Restprogramm spräche eher für sie.
Das Ziel: 3 Spiele, 9 Punkte
Für Hans-Peter Zaugg, den Trainer der Young Boys, ist die Rechnung mit Blick auf die Restpensen einfach: «Wir müssen noch dreimal gewinnen!»
Letzteres ist den Bernern in der jüngsten Vergangenheit nicht gerade oft gelungen – so reichte es in der Meisterschaft in diesem Jahr erst einmal zu einem Heimsieg (1:0 gegen Xamax am 16. März). Anderseits: Seit ihrer Neufeld-Niederlage gegen Thun (2:4 am 14. April) aber blieben die Gelb-Schwarzen in Punktekämpfen sechsmal in Folge ungeschlagen. Die grosse Verunsicherung, sagt Zaugg, sei nun wohl gewichen, in den beiden letzten Partien gegen Zürich und Thun (je 1:1) habe seine Mannschaft wieder klare Fortschritte unter Beweis gestellt.
Rückkehr Carreños
Diese gilt es beim heutigen «Final» für die Young Boys zu bestätigen. Trainer Zaugg hat keine grösseren Aufstellungsprobleme: Ausser Aziawonou, mit dessen spielerischen Qualitäten die Berner für die Endphase der Meisterschaft gerechnet hatten, stehen alle Titulare zur Verfügung. Dennoch wird es im Vergleich zum jüngsten Thun-Match die eine oder andere Umstellung geben: So kehrt Carreño an Stelle von Knez (er hat sich in Thun mit einer schwachen Leistung wohl endgültig aus dem Kader gespielt) ins Team zurück. Auch Eugster steht nach einer längeren Pause wieder zur Verfügung – er wird möglicherweise zu einem Teileinsatz kommen.
Das Dilemma des Trainers
In den jüngsten Heimspielen haben die Young Boys meistens deshalb nicht reüssiert, weil ihr Gegner sehr defensiv eingestellt war und die Gelb-Schwarzen anderseits nicht in der Lage waren, das Spiel wunschgemäss zu machen. Die Frage ist also: Wie werden sich die Grasshoppers verhalten? Spielen sie – ihnen reicht ein Remis vollauf – nur auf Schadensbegrenzung?
YB-Trainer Zaugg wird deshalb darüber entscheiden müssen, ob er heute voll auf die Karte Angriff (mit allen Risiken) setzen soll oder nicht. Zuletzt in Thun spielten die Berner nur mit einer nominellen Spitze (Chapuisat), während Goalgetter Neri meist aus dem linken Mittelfeld offensiv operierte – im Abschluss aber kaum zum Zug kam. Zaugg will sich nicht in die Karten schauen lassen. Das GC-Kader mit Spielern wie Spycher, Eduardo, Cabanas, Muff, Rogerio, Mitreski und anderen bezeichnet der YB-Trainer «klar als das zweitbeste der Schweiz hinter dem FC Basel» – da ist eine gewisse Vorsicht natürlich am Platz.
Die Torhüterfrage…
Besitzt die Partie YB - GC im Rahmen der Uefa-Cup-Qualifikation zumindest vorentscheidenden Charakter, so geht es in den nächsten Tagen auch für mehrere Spieler darum, die letzte Chance für einen neuen Vertrag wahrzunehmen. So harrt die Torhüterfrage einer Lösung (setzt Zaugg in Zukunft auf Wölfli oder Bettoni?), ferner wird bei den Bernern bekanntlich noch immer mit weiteren Zuzügen gerechnet.
…und Hakan Yakin
Die Diskussionen um ein allfälliges Engagement von Hakan Yakin («Bund» von gestern) können unter den Fans noch lange weitergeführt werden, denn in dieser Frage haben ausser einer losen Kontaktnahme Spieler/Trainer/Berater keine konkreten Verhandlungen stattgefunden.
Immerhin bestätigt Zaugg: «Hakan Yakin hat mir ganz klar gesagt, dass er sehr gerne zu uns kommen würde, denn er hat vor allem einen Wunsch: Spielen, spielen und noch einmal spielen!» Dass ein fiter und motivierter Hakan Yakin für YB ein guter Mann wäre, ist für Zaugg klar: «Ich habe ihn seinerzeit erstmals in die Nationalmannschaft berufen und weiss, was er könnte. Aber eine Verpflichtung ist noch sehr weit weg: Über Geld haben wir überhaupt noch nie geredet.»
Auch mit dem VfB Stuttgart nicht, wie Sportchef Marcel Hottiger bestätigt. Auch für ihn ist klar, dass YB finanziell mit den Grossklubs vom Ausland nie mithalten kann und will – «aber wenn sich eine günstige Konstellation ergeben sollte, würden wir natürlich zupacken.» Die Chance, dass dieser Deal zum klappen kommen könnte, beziffert Hottiger «unter 30 Prozent»
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 18. Mai 2005, 14:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 18.5.2005
GC in der Pole-Position für 2. Uefa-Cup-Platz
Duell zwischen YB und den Zürchern
Drei Runden vor Schluss sind in der Super League noch drei Teams in den Abstiegskampf involviert. Eine Vorentscheidung um den Barrage-Platz könnte heute Abend im Spiel zwischen Aarau und Schaffhausen fallen. An der Spitze ist fast alles klar. Basel ist Meister, und Thun absolviert die Qualifikation zur Champions League. Zu vergeben ist noch ein Platz im Uefa-Cup.
(si)/mro. Rechnerisch haben mit den Grasshoppers, Young Boys, dem FC Zürich und Xamax noch vier Mannschaften Chancen auf den 3. Platz. Weil aber die Formkurve der Neuenburger nach unten zeigt, und der FCZ nach dem Cup-Sieg kaum mehr besonders motiviert in die letzten drei Runden gehen dürfte, deutet alles auf einen Zweikampf zwischen dem GC und den Young Boys hin. YB steht in der heutigen Direktbegegnung daheim mit den Zürchern in der Pflicht. Nur mit einem Punktgewinn können sich die Berner noch Hoffnungen auf Platz 3 machen. Eine Niederlage würde den Rückstand auf die Grasshoppers auf vier Punkte anwachsen lassen. Das neue Stade de Suisse Wankdorf wäre nächste Saison für internationale Spiele ganz in Händen des FC Thun und der Nationalmannschaft.
«Bidu» Zaugg: «Gegen GC zählt nur ein Sieg!»
Vorerst und zum vorletzten Mal müssen die Berner mit dem Neufeld Vorlieb nehmen. Das Provisorium liegt ihnen nicht. Am 16. März gewannen sie letztmals vor eigenem Publikum, seither haben sie in fünf Matches nur zwei Punkte gewonnen. Gegen die Grasshoppers zähle nur ein Sieg, sagt YB-Coach Zaugg. Gleichzeitig warnt er seine Spieler davor, ins offene Messer zu laufen. «GC hat ein grosses Potenzial», schwärmte der ehemalige Nationalcoach. Besonders das Trio Eduardo, Rogerio und Ricardo Cabanas hat es ihm angetan.
GC in der Lage, die Zielsetzung zu übertreffen
Seit Hanspeter Latour das Traineramt im GC übernommen hat, schafft es das Ensemble wieder, sein Potenzial auszuschöpfen. Nur einmal, in Basel (2:4), verloren die Zürcher unter dem Berner Oberländer. In den letzten zehn Partien blieben sie unbesiegt und setzten sich so in die Pole-Position für das letzte Europacup-Ticket. Dabei hatte in der Winterpause noch wenig auf die Renaissance der Blau-Weissen hingedeutet. Angeführt von einem überragenden Cabanas, der hinter den Spitzen wieder zu seiner Bestform gefunden hat, machte GC Punkt um Punkt gut und ist daran, die Zielsetzung von Latour (5. Platz) zu übertreffen.
Egli: «Schaffhausen steht mehr unter Druck»
Der FC Aarau kann sich mit einem Sieg gegen Schaffhausen der letzten Abstiegssorgen entledigen. Bei einer Niederlage würden die Aargauer hingegen die Nordostschweizer als Schlusslicht der Liga ablösen. Von einem Schicksalsspiel will Cheftrainer Andy Egli aber nicht reden. «Schaffhausen steht mehr unter Druck. Selbst wenn wir verlieren sollten, haben wir weiterhin die Möglichkeit, uns aus eigener Kraft zu retten», sagt er. «Aber es ist klar, dass wir bereits heute versuchen werden, alles klar zu machen.» In Aarau gibt man sich vorsichtig, obwohl der Sturzflug im April zuletzt gestoppt werden konnte. Nach drei Kanterniederlagen in Folge mit 17 Gegentoren folgte die Trendwende bei den Grasshoppers (1:1) - wenige Tage, nachdem der Vorstand Egli in seinem Amt bestätigt hatte. Seither ist Aarau in fünf Spielen ohne Niederlage geblieben.
Selbst schlechtester Klub darf noch hoffen
In Schaffhausen spricht man ähnlich wie in Aarau - nur sind die Rollen anders verteilt. Nicht der Aufsteiger steht unter Druck, sondern das erfahrenere Team vom Brügglifeld. «Wir freuen uns auf das Spiel und sind bereits froh, dass es zu einer solchen entscheidenden Partie kommt», sagte Sportchef Christian Stübi. Dennoch wäre eine Pleite für Schaffhausen schlimmer. Der Aufsteiger stünde bei einem gleichzeitigen Punktgewinn St. Gallens vorzeitig als Tabellenletzter fest. Der Konkurs des Servette FC hat aber dazu geführt, dass selbst der schlechteste Klub der Super League noch hoffen kann.
_________________ For Ever
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Haribo
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Verfasst: Mittwoch 18. Mai 2005, 22:16 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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jaaaaa! ändlech wiedermau äs guets spiel. si chöis doch no die giele.
aber wo dr knez sch cho isch dr hühnerhufe wieder perfekt gsi ir abwehr. 
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 18. Mai 2005, 22:25 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Das ist Fussball der gefällt !
Wäre schön wenn dieser Sieg was bringen würde im Kampf um den UEFA Cup Platz.
Bidu sprach vor dem Spiel, das nur ein Sieg zählt. Das ist eine Einstellung die wir gerne öfters gesehen hätten in dieser Saison Monsieur Zaugg!
Eines muss Bidu aber noch lernen. Die Auswechselpolitik war massiv unpassend. Eine Abwehr die ein zu Null hält, sicher steht und den Gegner im Griff hat, wechselt man einfach nicht aus. Warum bringt er nicht Maksimovic für Chapuisat oder so. Hätte noch böse ins Auge gehen können!
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El Buitre
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Verfasst: Mittwoch 18. Mai 2005, 23:14 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 13:53 Beiträge: 184
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Knez hat uns heute fast den Sieg gekostet! 
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Gonzo
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Verfasst: Mittwoch 18. Mai 2005, 23:21 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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