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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 11. April 2017, 10:32 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zuletzt geändert von Rino am Sonntag 16. April 2017, 19:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 14. April 2017, 18:02 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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YB - GC, Ostermontag, 17. April 2017, 13:45 Uhr, Stade de SuisseVerletzte Spieler: Hoarau, Joss, Wüthrich. Gesperrte Spieler: Assalé (zwei Sperren nach Platzverweis), Frey (vierte gelbe Karte). Vorverkaufsstand am Freitag: 12‘200 (davon 10'470 Jahreskarten). Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen. Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen. Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören. http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/F ... onYBGC.pdfYB-Frauen im Cup-HalbfinalIm Anschluss an das Spiel YB - GC findet im Sportpark Wyler um 16:15 Uhr der Cup-Halbfinal der YB-Frauen gegen den FC Neunkirch statt. Die YB-Jahreskarten und die Eintrittstickets des Spiels YB - GC sind auch für diese Partie gültig. Stadtpräsident Alec von Graffenried wird beim Cupspiel der YB-Frauen den Ankick durchführen.
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. April 2017, 23:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.04.2017  Zitat: Freude machen als Ostermotto
YB sorgt in der Osterwoche bei kranken Kindern im Inselspital für strahlende Gesichter. Und will am Montag gegen GC seinen Fans einen guten Match zeigen - auch wenn fast alle Stürmer fehlen.
Für einmal ist nicht der (Kunst-)Rasen die Bühne der Young Boys. An diesem Mittwochnachmittag vor Ostern geht es darum, kranke Kinder glücklich zu machen. Sportchef Christoph Spycher, Trainer Adi Hütter und ein Teil des Teams, angeführt von Captain Steve von Bergen, sind zu Gast in der Kinderklinik des Inselspitals. Der Anlass, den der BSC YB in Kooperation mit der Spendenorganisation Batzebär durchführt, ist längst zur Tradition geworden.
«Cool, was wir alles erhalten haben», strahlt einer der kleinen Patienten, als er vollbepackt zur wartenden Mutter zurückkehrt. Stolz präsentiert er die gesammelten Autogrammkarten, den Sack mit Fan-Utensilien und Gratistickets für das Kids-Day-Spiel am 14. Mai gegen den FC Luzern. Der Andrang ist gross, ein Kind wird sogar im Krankenbett zum Autogrammtisch gefahren,ein anderes stellt sich in die Reihe und schiebt einen Ständer vor sich her, an dem sein Infusionsbeutel hängt. Es trägt ein Dortmund-Shirt, scheint aber auch an YB viel Freude zu haben. Ganz nach dem Motto: «Hauptsache Gelb-Schwarz.»
«Es ist wichtig, dass sich Fussballclubs für soziale Zwecke einsetzen. Und gerade vor Ostern ist es schön, dass wir diesen Kindern so eine Freude machen können», sagt der YB-Trainer, nachdem sich die Reihe der kleinen Autogrammjäger nach einer Stunde gelichtet hat. Für Hütter, der selber Kinder hat, sind dies Augenblicke zum Nachdenken. «Und Momente, um dankbar zu sein und zu schätzen, dass es den eigenen Kindern gut geht.»
Der Patient im Team
Nicht gut geht es seit dem letzten Wochenende einem der wichtigsten Spieler seiner Mannschaft. Die gravierende Verletzung von Guillaume Hoarau beim 1:1 in Basel war ein harter Schlag für die Equipe. «Ich hatte vorher im Fussball noch nie von einer Hüftluxation gehört», sagt Hütter, deshalb sei es anfänglich für alle schwierig gewesen, die Folgen abzuschätzen. Zum Glück sei sein Stürmer sofort sehr gut betreut worden. Jetzt, da der genaue Befund vorliegt, ist er einigermassen erleichtert: «Die Verletzung hätte schlimmer sein können. Nun besteht die Chance, dass uns Hoarau zu Beginn der neuen Saison wieder zur Verfügung steht.» An Spekulationen, ob diese erste Prognose nicht zu optimistisch sei, will er sich nicht beteiligen, «wir müssen nun zuerst die ersten Wochen des Heilungsprozesses abwarten, dann wissen wir mehr.»
Der Ausfall des Franzosen bedeutet, dass YB im letzten Saisonviertel ohne den besten Skorer der Liga (18 Treffer) auskommen muss. «Das ist sicher ein grosser Verlust», hält Hütter fest, «doch wir haben neben ihm noch drei Stürmer im Kader, die nun wieder mehr zum Zug kommen werden.» Das gilt aber noch nicht für das Heimspiel am Ostermontag (13.45 Uhr). Gegen GC werden auch die gesperrten Roger Assalé und Michael Frey fehlen. «Wir werden Alexander Gerndt über Ostern wohl in ein Glashaus stellen müssen, damit uns wenigstens ein Stürmer zur Verfügung steht», scherzt der Österreicher.
Das Sorgenkind im Team
Bestimmter wird seine Tonart, wenn er auf den Ausraster von Assalé angesprochen wird: «Ich kann sein Verhalten nicht dulden, auch wenn sein Schlag nicht so hart war, wie es im ersten Moment aussah.» Hütter findet deshalb, dass die Strafe von zwei Spielsperren mit Augenmass gefällt worden sei. Zudem habe sich der Spieler selber geschadet. «Nun bleiben ihm zwei Chancen weniger, sich bei uns zu präsentieren.» Ende Mai muss sich YB entscheiden, ob man die Option für die Verpflichtung des Stürmers ziehen wird oder nicht. «Mal hat er ganz gut gespielt, mal weniger», lautet Hütters bisherige Einschätzung. Assalé wird ab Ende April mit positiveren Taten auffallen müssen als zuletzt in Basel, wenn er bei YB eine Zukunft haben will.
YB hat die Osterwoche mit einer schönen Geste im Inselspital begonnen. Und will sie am Montag mit einem guten Spiel gegen GC abschliessen - auch wenn vorne die Optionen fehlen. «Wir werden Lösungen finden», verspricht Hütter, bevor er sich wieder unter die Kinderschar mischt. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Fr ... y/17851808
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Hauptstadt
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Verfasst: Sonntag 16. April 2017, 11:33 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Mbabu-Nuhu-von Bergen-Lecjaks Ravet-Zakaria-Bertone-Sulejmani Gerndt-Zuo Wehrlin
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1898
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Verfasst: Sonntag 16. April 2017, 19:29 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Montag 17. April 2017, 23:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.04.2017  Zitat: Kein Hoarau, keine Tore: YB unterliegt GC im Klassiker
GC hat bei YB einen über weite Phasen unspektakulären Klassiker mit 1:0 gewonnen. Munas Dabbur avancierte zum Zürcher Matchwinner und Berner Partyschreck.
Und dann fiel das Tor doch noch, symptomatischerweise nach einem Standard: Bei einem Eckball (82.) stieg Munas Dabbur höher als Bewacher Steve von Bergen und köpfelte zum siegbringenden 1:0 ein.
Bern hat den Ball, GC die Chancen
Im Klassiker kontrollierte YB Ball und Gegner über weite Strecken. GC hingegen setzte konzentrierte Nadelstiche. Einen solchen verwertete Dabbur mit seinem 3. Treffer in den letzten beiden Spielen zum späten Mini-Sieg.
Dabei hatte durchaus auf (viele) Tore gehofft werden dürfen: In den 4 Aufeinandertreffen davor waren jeweils mindestens 4 Treffer gefallen. Doch bei YB wogen die offensiven Absenzen zu schwer: Mit dem verletzten Guillaume Hoarau sowie den gesperrten Michael Frey und Roger Assalé fiel ein komplettes Sturmtrio aus. Stellvertreter Alexander Gerndt war die mangelnde Spielpraxis anzumerken.
Ravet sorgt für Spektakel
Während bei GC Dabbur gleich zweimal aus guter Position vergab (23./42.), avancierte auf YB-Seite in einem unspektakulären ersten Durchgang Yoric Ravet zum Alleinunterhalter:
- 31. Minute: Ravet versucht es per Fallrückzieher, das Leder segelt weit übers Tor. Spektakulär war die Aktion allemal. - 35. Minute: Der Franzose grätscht Jan Bamert um und sieht Gelb. Im nächsten Spiel ist Ravet gesperrt. - 37. Minute: Mit einer schönen Finte lässt Ravet den Gegenspieler in Ronaldinho-Manier aussteigen. Seinen Schuss kann GC-Keeper Joel Mall aber entschärfen.
GC zieht sich aus dem Sumpf
Während der Rückstand der Berner auf Branchenprimus Basel auf 20 Punkte anwuchs, machte GC einen weiteren Schritt aus dem Abstiegssumpf. Die Zürcher weisen nun eine Reserve von 8 Punkten auf Schlusslicht Vaduz auf. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... -klassiker
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 17. April 2017, 23:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.04.2017  Zitat: Highlights jetzt im Video
So schockt Hopper Dabbur die Berner
Im ersten Spiel nach der Hüftverletzung von Guillaume Hoarau fehlt YB die Durschlagskraft. Dabbur ist der einzige Torschütze beim 1:0-Sieg der Hoppers.
Das Spiel: Bei YB fehlen der verletzte Liga-Topskorer Hoarau und der gesperrte Assalé, bei den Hoppers lässt das Duo Caio/Dabbur die Kaltblütigkeit im Abschluss vermissen: So bleibt Mvogos Parade gegen den alleine anstürmenden Caio (9.) lange der einzige Aufreger einer müden Partie. In der zweiten Halbzeit übernimmt YB endlich das Zepter, Tore wollen dennoch keine fallen. Als sich alle mit der Nullnummer abfinden, schiesst Dabbur wie schon gegen St. Gallen die Hoppers zum Sieg.
Das Tor: 0:1, 82. Minute: Nach einem Sigurjonsson-Eckball gewinnt Munas Dabbur das Luft-Duell gegen Steven von Bergen und köpfelt das Leder in die Maschen.
Der Beste: GC-Captain Munas Dabbur. 82 Minuten rennt, kämpft und feuert er sein Team an, dann trifft er mit der ersten Chance.
Der Schlechteste: YB-Captain Steve von Bergen. 82 Minuten hat er hinten alles im Griff, dann lässt er sich von Dabbur zu leicht abschütteln – 0:1.
Die Statistik: GC (Platz 7) überholt Thun und Lausanne. Und: Im Fall eines FCB-Dreiers gegen Vaduz muss YB gegen Lugano gewinnen, sonst ist Basel in einer Woche Meister.
So gehts weiter: Die Hoppers empfangen am nächsten Samstag Luzern (17.45 Uhr). YB trifft einen Tag später ebenfalls zuhause auf Lugano (13.45 Uhr).
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YB – GC 0:1 (0:0)
Stade de Suisse, 15097 Fans, SR. Jaccottet.
Tore: 82. Dabbur (Sigurjonsson) 0:1.
YB: Mvogo; Mbabu, Von Bergen, Rochat, Lecjaks; Zakaria, Sanogo; Ravet, Bertone, Sulejmani; Gerndt.
GC: Mall; Bamert, Vilotic, Bergström, Antonov; Olsen, Sigurjonsson; Lavanchy, Andersen, Caio; Dabbur.
Bemerkungen:
YB ohne: Assalé, Frey (beide gesperrt). Hoarau, Joss, Wüthrich (verletzt). Gaijic, Marzino (n.i.Aufgebot)
GC ohne: Pickel (gesperrt). Basic, Zesiger, Sherko (alle verletzt)
Auswechslungen:
YB: Seferi (79. für Bertone). Benito (85. für Lecjaks). Schick (85. für Ravet).
GC: Brahimi (73. für Andersen). Pnishi (79. für Olsen). Bajrami (93. für Dabbur).
Gelb: 35. Ravet (Foul). 45. Vilotic (Foul). 75. Olsen (Foul) 90. Von Bergen (Reklamieren). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 39802.html
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shalako
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Verfasst: Montag 17. April 2017, 23:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.04.2017  Zitat: GC erkämpft sich wertvolle drei Punkte
Die Grasshoppers machen gegen YB einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Lugano ringt zuhause den FC Thun 2:1 nieder.
Als Schiedsrichter Jaccottet die Partie nach 95 Minuten vor nur gut 15'000 Zuschauern im Stade de Suisse beendete, brach es aus Carlos Bernegger heraus. Der 48-Jährige stiess nach dem ersten Auswärtssieg der Grasshoppers in der Rückrunde einen langen Jubelschrei aus und schlug sich mit beiden Händen auf die Brust.
Berneggers Bilanz als GC-Cheftrainer liest sich ausgezeichnet: Nach dem 0:1 zum Auftakt in Basel holten die Zürcher unter dem argentinisch-schweizerischen Doppelbürger in den letzten drei Partien sieben Punkte und bauten damit ihren Vorsprung auf den Abstiegsplatz auf acht Zähler aus. Die grössten Abstiegssorgen scheinen die Zürcher bis auf Weiteres los zu sein.
YB verliert ohne Hoarau
Der Sieg der Zürcher in Bern war nicht unverdient. Zwar verzeichnete das Heimteam etwas mehr Spielanteile, die Zürcher produzierten mit ihren Vorstössen aber deutlich mehr Gefahr vor dem Tor von Yvon Mvogo als die Berner, die neben dem verletzten Guillaume Hoarau auch auf die gesperrten Stürmer Roger Assalé und Michael Frey verzichten mussten.
Mvogo entschärfte in der 9. Minute einen ersten Abschlussversuch Dabburs mit einem starken Reflex. Neun Minuten vor Schluss machte es der GC-Captain dann besser. Nach einer Cornerflanke von Runar Sigurjonsson setzte sich der Israeli im Luftduell gegen Steve von Bergen durch und traf per Kopf zum Siegtreffer für die Gäste. Für Dabbur war es der vierte Treffer seit seiner Rückkehr aus Salzburg. Zusammen mit Caio sorgte er auch in Bern in der Offensive immer wieder für Wirbel.
YB kassierte erstmals nach sieben Partien wieder eine Niederlage. Den Ausrutscher der Berner dürfte auch in Basel mit Wohlwollen registriert worden sein. Im Idealfall könnte der FCB, der die Tabelle mit 20 Punkten Vorsprung anführt, bereits am nächsten Sonntag Meister werden.
Lugano nimmt Kurs auf Europa
Der FC Lugano hat mit dem dritten Sieg in Folge den 5. Platz konsolidiert. Damit rückt für die Tessiner die erste Europacup-Teilnahme seit 16 Jahren näher. Auf dem Weg zum 2:1-Heimsieg gegen Thun kam Lugano allerdings ein klarer Fehler des Schiedsrichters entgegen. Vor dem Führungstor kurz nach der Pause startete Ezgjan Alioski aus klarer Offsideposition. Den Querpass des mazedonischen Internationalen lenkte Facchinetti darauf ins eigene Tor. Das 2:0 erzielte dann Alioski selber. Der Anschlusstreffer der Thuner durch Dejan Sorgic fiel erst in der Nachspielzeit.
Der FC Thun rutschte durch die Niederlage auf den zweitletzten Platz ab. Die Reserve auf Vaduz beträgt zwar weiterhin vier Punkte, doch stimmt die Tendenz bei den Berner Oberländern gar nicht. Seit dem Abgang von Coach Jeff Saibene hat das Team unter Interimstrainer Mauro Lustrinelli alle drei Spiele verloren.
Young Boys - Grasshoppers 0:1 (0:0) 15'097 Zuschauer. - SR Jaccottet. Tor: 82. Dabbur (Corner Sigurjonsson) 0:1. Young Boys: Mvogo; Mbabu, Von Bergen, Rochat, Lecjaks (85. Benito); Zakaria, Sanogo; Ravet (85. Schick), Bertone (79. Seferi), Sulejmani; Gerndt. Grasshoppers: Mall; Bamert, Vilotic, Bergström, Antonov; Olsen (79. Pnishi), Sigurjonsson; Lavanchy, Andersen (73. Brahimi), Caio; Dabbur. Bemerkungen: Young Boys ohne Assalé, Frey (beide gesperrt), Hoarau, Joss, Wüthrich (alle verletzt) und Gajic (nicht im Aufgebot), Grasshoppers ohne Pickel (gesperrt), Sherko, Basic und Zesiger (alle verletzt). Verwarnungen: 35. Ravet (Foul). 45. Vilotic (Foul). 75. Olsen (Foul). 90. Dabbur (Unsportlichkeit). 90. Von Bergen (Unsportlichkeit). http://www.20min.ch/sport/fussball/story/29460008
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shalako
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Verfasst: Montag 17. April 2017, 23:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.04.2017  Zitat: GC-Fans schiessen mit Böllern auf die Polizei
BernVor dem Spiel gegen YB zündeten Zürcher Gästefans beim Bahnhof Wankdorf und auf dem Weg zum Stadion zahlreiche Feuerwerkskörper. Zwei Personen wurden festgenommen.
Ein Grossteil der GC-Fans reiste am Montag mit dem Extrazug zum Spiel gegen YB nach Bern. Im Bahnhof Wankdorf hätten sie dann mehrere Dutzend Böller und Feuerwerkskörper gezündet, teilt die Kantonspolizei Bern mit.
Auf dem Weg zum Stadion hätten zwei Gästefans zudem «gezielt Böller gegen zwei Einsatzkräfte gezündet», heisst es im Polizeicommuniqué. Die Polizisten wurden aber nicht getroffen und blieben unverletzt.
Die beiden mutmasslichen Täter hätten angehalten und für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache mitgenommen werden können. Sie werden der Staatsanwaltschaft beziehungsweise Jugendanwaltschaft wegen Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz gemeldet.
Während und nach dem Spiel kam es zu keinen grösseren Zwischenfällen mehr. http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/24626730
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shalako
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Verfasst: Montag 17. April 2017, 23:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.04.2017  Zitat: Unerschrocken und erleichtert
Lange schien es nur eine Frage der Zeit, bis die Young Boys in Führung gehen würden. Aber die Grasshoppers behalten trotz den Berner Sturmläufen ruhig Blut und siegen 1:0. Munas Dabbur erzielt das Tor, das GC Luft verschafft.
Spätestens seit der EM 2016 ist der Schlachtruf überall bekannt: «Huh!» Die Isländer haben ihn zur Parole der Fussballzwerge gemacht. Die Fans der Grasshoppers hatten ihn allerdings schon seit Jahren jeweils nach Siegen geschrien. In letzter Zeit war das etwas vergessen gegangen. Wegen der vielen Niederlagen wurde das Ritual nicht allzu oft angewandt.
Keine Snobs
Am Ostermontag war es wieder so weit. Und selten passte es so gut zum Grasshopper-Club, diesem gefallenen Stern, der sich gegen den Abstieg wehrt und nun beim Tabellenzweiten in Bern überraschend drei Punkte gewann. Während sich das Stade de Suisse zügig leerte, blieb der GC-Sektor gefüllt. Die Zürcher Spieler schauten vom Rasen hoch zu ihren Fans, schlugen im Takt mit ihnen die Hände überm Kopf zusammen und röhrten: «Huh!» Die Arena füllte sich mit einem Gemisch aus Unerschrockenheit und Erleichterung.
«Wir haben inzwischen besser verstanden, in welcher Situation wir stecken.»
Es war so etwas wie der Geist, den diese Partie der Grasshoppers hinterlassen hatte. Sie waren furchtlos aufgetreten, wie der klassische Underdog, der sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt. Vermutlich war das für die Grasshoppers die wertvollste Erkenntnis aus dieser Partie. Sie sind keine Snobs, die sich als zu gut für einen Abstieg erachten. «Wir haben inzwischen besser verstanden, in welcher Situation wir stecken», sagte nach der Partie der GC-Abwehrchef Milan Vilotic.
Vermutlich hat ihnen der neue Trainer Carlos Bernegger mit seinem eindringlichen Blick die Situation klargemacht. In den vier Spielen seit dem Antritt hat GC erst vier Gegentore hingenommen und sieben Punkte erzielt. Der Sieg in Bern war der zweite in Folge, davor hatte es seit Anfang Dezember keine zwei gewonnenen Spiele gegeben. Weil Vaduz, Thun und Lausanne ihre Spiele dieser Runde verloren, schiebt sich GC bis in den 7. Rang und hat ein Polster von acht Punkten auf den Tabellenletzten Vaduz. Und vielleicht verfrüht GC mit dem Exploit in der Bundesstadt auch die Entscheidung in Sachen Meistertitel. Er könnte am Sonntag schon feststehen, falls Basel gegen Vaduz siegt und YB gegen Lugano nicht gewinnt.
Es ist ein realistisches Szenario, auch weil Lugano derzeit schwer zu schlagen ist und die Young Boys nicht mit Leichtigkeit siegen. Gegen GC fehlten den Bernern gleich drei Stürmer verletzt oder gesperrt. Und ohne Hoarau (18 Tore), Frey (7) und Assalé (4) ist YB nicht gleich YB: Der Ballbesitz, das Tempo, die Haltung zum Angriff, sie waren wie gewohnt. «Wir sind nicht richtig in die Tiefe gekommen», sagte der YB-Trainer Adi Hütter. Der letzte Pass habe zu selten gestimmt.
Unter dem Druck nicht eingeknickt
YB war eine hochtourig laufende Maschine, und sie hätte GC leicht überfahren können. Es gab Phasen, da schien es nur eine Frage der Zeit, bis die Berner Bemühungen einschlagen würden. Noch vor wenigen Wochen wären die Grasshoppers ob so viel Druck eingeknickt. Aber es kam nicht so weit, weil sie inzwischen ein anderes Team sind, weil sich die neuen Verteidiger Vilotic und Bergström nun besser kennen, weil Dabbur vorne für mehr Qualität bürgt. Die Grasshoppers gingen die hohe Pace der Stürmenden mit, sie schirmten sie ab, sie liessen sie abprallen, verwickelten sich in Zweikämpfe. Sein Team habe «Reife» beweisen, «Ehrgeiz» und «Ausdauer», sagte Bernegger. Sein Wunsch nach Pragmatismus ging in Bern in Erfüllung. GC verteidigte und dosierte die giftigen Konter bis spät in der Partie. In der 82. Minute wuchtet Dabbur einen Eckball ins Tor. «Huh!» Gut gelaufen. «Aber es ist nicht das Ende des Abstiegskampfes», sagte Dabbur.
Young Boys - Grasshoppers 0:1 (0:0). - 15 097 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tor: 82. Dabbur (Corner Sigurjonsson) 0:1. - Young Boys: Mvogo; Mbabu, Von Bergen, Rochat, Lecjaks (85. Benito); Zakaria, Sanogo; Ravet (85. Schick), Bertone (79. Seferi), Sulejmani; Gerndt. - Grasshoppers: Mall; Bamert, Vilotic, Bergström, Antonov; Olsen (79. Pnishi), Sigurjonsson; Lavanchy, Andersen (73. Brahimi), Caio; Dabbur. - Bemerkungen: Young Boys ohne Assalé, Frey (beide gesperrt), Hoarau, Joss, Wüthrich (alle verletzt) und Gajic (nicht im Aufgebot), Grasshoppers ohne Pickel (gesperrt), Sherko, Basic und Zesiger (alle verletzt). Verwarnungen: 35. Ravet (Foul). 45. Vilotic (Foul). 75. Olsen (Foul). 90. Dabbur (Unsportlichkeit). 90. Von Bergen (Unsportlichkeit). https://www.nzz.ch/sport/fussball/grass ... ld.1287265
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