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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. März 2017, 22:39 |
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04.03.2017  Zitat: Vom 0:2 zum 3:2: YB entgeht dem nächsten Schock
Die Berner Young Boys zeigen in einem attraktiven Berner Derby zuhause gegen Thun Moral und drehen einen Zweitore-Rückstand. Lausanne verliert auch in Lugano und findet keinen Weg aus der sportlichen Krise.
- Kaltstart: YB liegt im Derby nach 10 Minuten 0:2 hinten - Doppelwechsel: Coach Adi Hütter reagiert und bringt schon nach 29 Minuten 2 neue Spieler - Wende: Der eingewechselte Sulejmani führt YB zum Sieg - Krise: Lausanne findet nicht aus dem Tief und bleibt auch im 13. Spiel in Folge ohne Sieg
Schon nach 29 Minuten sah sich YB-Coach Adi Hütter zu einem Doppelwechsel gezwungen. Er brachte Miralem Sulejmani und Sven Joss ins Spiel – und leitete damit den Sieg ein. Was war passiert?
YB legte ein Startfurioso hin: Nach 10 Sekunden hätte Yoric Ravet, der Penalty-Pechvogel bei der Cupschmach gegen Winterthur, YB in Führung schiessen müssen. Doch Guillaume Faivre im Thuner Tor war von Anfang an hellwach. Nach 7 Minuten wurde ein YB-Treffer (zu Recht) wegen Abseits aberkannt.
Thuns Doppelschlag innert 3 Minuten
Dann folgte der Schock: Innert 3 Minuten sorgten Christian Fassnacht per Kopf und Dejan Sorgic mit einem «Hammer» in den Winkel für die Thuner Zweitore-Führung. Die Hausherren gerieten in eine Schockstarre, nichts wollte mehr gelingen – bis der Doppelwechsel kam.
Vor allem Sulejmani sorgte für neuen Schwung und den wichtigen Anschlusstreffer vor der Pause. Mit einem nicht unhaltbaren Freistoss aus gut 30 Metern erzielte er das 1:2.
Ein Eigentor bringt YB zurück
Mit Beginn der 2. Halbzeit verlor YB aber wieder an Schwung, Thun war das bessere Team. Bis ein Eigentor von Marco Bürki aus dem Nichts das Spielgeschehen wieder auf den Kopf stellte. Das Hütter-Team war wieder da, erspielte sich Chancen und kam zum Siegtreffer. Sekou Sanogo traf nach einem Corner von Sulejmani per Kopf (79. Minute). Thun mit viel Pech
Aber YB wäre nicht YB, wenn es nicht doch noch einmal hätte zittern müssen. Mit der letzten Möglichkeit des Spiels stand Thun dem Ausgleich nahe – doch Fassnacht traf in der 93. Minute nur den Pfosten und hämmerte den Nachschuss über das Tor. Es wäre der verdiente Lohn für eine gute Thuner Leistung gewesen.
Lausanne immer tiefer in der Krise
Im 2. Spiel des Tages kassierte Lausanne eine 1:2-Niederlage in Lugano. Die Krise der Waadtländer findet damit ihre Fortsetzung: Seit nunmehr 13 Spielen hat das Team von Fabio Celestini nicht mehr gewonnen. https://www.srf.ch/sport/fussball/super ... ten-schock
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. März 2017, 22:42 |
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04.03.2017  Zitat: Young Boys gewinnen verrücktes Berner Derby
Die Young Boys wenden den zweiten Rückschlag innert drei Tagen ab. Nach dem Cup-Out gegen Winterthur machen die Berner im Derby gegen Thun aus einem frühen 0:2 ein 3:2.
Thun führte im Stade de Suisse nach zehn Minuten durch Tore des Winterthurers Christian Fassnacht und von Dejan Sorgic mit 2:0. Beide Male gab die YB-Abwehr eine missliche Figur ab. Doch das Heimteam drehte das verrückte Kräftemessen mit dem Kantonsrivalen noch. Für das entscheidende 3:2 zeichnete Sekou Sanogo mit einem Kopfball nach Corner (79.) verantwortlich.
Lugano bestätigte seine gute Form auch gegen Lausanne. Durch das 2:1 gegen Lausanne-Sport holten die Tessiner die Punkte 8 bis 10 aus den letzten vier Spielen. Der Vorsprung auf Schlusslicht Vaduz wuchs auf zehn Punkte (eine Partie mehr gespielt). Das seit nunmehr 13 Partien sieglose Lausanne könnte am Sonntag die Rote Laterne fassen - wenn Vaduz gegen Basel gewinnen sollte. http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -131074949
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. März 2017, 22:43 |
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04.03.2017  Zitat: Geglückte Reparatur
Nach dem Ausscheiden im Cup gegen das unterklassige Winterthur haben die Young Boys eine weitere Enttäuschung vermieden. Die Berner siegen in der Super League im Derby gegen Thun 3:2 - trotz frühem 0:2-Rückstand.
Sie hatten den Schlaf nicht gefunden, der Sportchef Christoph Spycher nicht, aber wohl auch der Trainer Adi Hütter nicht. Das autonome Nervensystem, das die Ruhe in der Nacht regelt, versagte den YB-Verantwortlichen nach dem Cup-Donnerschlag gegen das unterklassige Winterthur die gewohnte Funktion. Aus im Viertelfinal, weg war der Ansporn, in dieser Saison vielleicht doch noch einen Titel zu gewinnen. Die Reaktionen in der Lokalpresse waren geharnischt. Die Stimmung schlug brutal um: von Aufbruch zu Abbruch. Und dem bisherigen König im YB-Land, Hoarau, wurde vorgeworfen, dass er sich auch als Hobby-Musiker versteht. Was gut war, verkehrte sich urplötzlich ins Gegenteil - wie in einer amour fou.
Der frühe Doppelwechsel
Der Trainer Hütter forderte gegen Thun eine erste «Reparatur-Leistung». Dieses Unternehmen in die Tat umzusetzen, gestaltete sich schwierig. Die Niederlage, die der Fanblock auf einem Spruchband als «Katastrophe» wertete, hinterliess ihre Spuren. Thun bemühte sich, die noch nicht verheilten Wunden zu bearbeiten. Die Oberländer spielten aggressiv und mit Ambition. Zumindest in der Anfangsphase. Aber nach der frühen Zweitoreführung liessen sich die Thuner dazu verleiten, mehr zu verwalten, als zu agieren. Vielleicht dachten sie, dass das gelingen könnte angesichts der wachsenden Verunsicherung in den Reihen der Berner. Es gab eine Phase, in der man aus YB-Perspektive an düstere Szenarien dachte. Aber der Trainer Hütter wollte diesem Negativ-sog nicht untätig zusehen. Er griff bereits nach 29 Minuten zu einer Massnahme, die Mut brauchte. Hütter setzte mit einem Doppelwechsel (Joss und Sulejmani kamen für Nuhu und Lecjaks) ein Signal, das die Mannschaft erreichte.
Den Spielern «die Hand gereicht»
Ebendieser Sulejmani, in den letzten Wochen ein wenig von der Bildfläche verschwunden und das Cup-Spiel ohne Aufgebot auf der Tribüne verfolgend, traf mit einem Freistoss aus grosser Distanz. Nun floss wieder Energie in den Organismus des BSC Young Boys. Die Reparaturarbeit konnte beginnen - und wurde vollendet. Hütter sprach von einem Kraftakt und konnte sich nicht erinnern, jemals so früh einen Doppelwechsel vorgenommen zu haben. Ein Impuls sei das gewesen, im Nachhinein einer, der vielleicht zum Erfolg beigetragen habe. Der Österreicher will sich nun «demütig» wieder der Arbeit hingeben, und er wollte festgehalten haben, dass er den Spielern «die Hand gereicht» habe. Er habe nicht vergessen, wie es als Spieler sei, eine solche Niederlage zu verdauen. Der Sieg gegen Thun sorgt dafür, dass Normalität einkehren kann. Aber das Aus im Cup wird noch nachhallen.
Young Boys - Thun 3:2 (1:2). - 17 533 Zuschauer. - SR Amhof. - Tore: 7. Fassnacht (Tosetti) 0:1. 10. Sorgic (Rapp) 0:2. 38. Sulejmani (Freistoss) 1:2. 57. Bürki (Eigentor/Flanke Mbabu) 2:2. 79. Sanogo (Corner Sulejmani) 3:2. - Young Boys: Mvogo; Mbabu, Von Bergen, Rochat, Lecjaks (29. Joss); Nuhu (29. Sulejmani), Sanogo; Ravet (83. Aebischer), Bertone, Assalé; Frey. - Thun: Faivre; Glarner, Bürgy, Bürki, Facchinetti; Tosetti (72. Ferreira), Hediger, Lauper, Fassnacht; Rapp (78. Schirinzi), Sorgic. - Bemerkungen: Young Boys ohne Hoarau, Zakaria (beide gesperrt), Benito, Gerndt, Wüthrich (verletzt), Gajic, Thun ohne Bigler, Markovic, Reinmann, Schindelholz (verletzt). 6. Tor von Bertone wegen Offside aberkannt. 94. Pfostenschuss Fassnacht. Verwarnungen: 30. Rapp (Foul). 34. Mbabu (Foul). 45. Tosetti (Foul). 46. Facchinetti (Foul). 66. Glarner (Foul). 71. Bertone (Foul). https://www.nzz.ch/sport/super-league-g ... -ld.149222
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. März 2017, 22:45 |
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04.03.2017  Zitat: Young Boys gewinnen Berner Derby nach 0:2-Rückstand
Den Young Boys glückt teilweise die Wiedergutmachung für das blamable Ausscheiden im Cup gegen Winterthur. In einem attraktiven Derby gewinnen die Stadtberner gegen Thun nach einem 0:2-Rückstand 3:2.
Die YB-Fans unter den gut 17'000 Zuschauern im Stade de Suisse, die ihrer Mannschaft zu Beginn der Partie als Reaktion auf die Cup-Blamage die Unterstützung verweigerten, trauten nach knapp zehn Minuten ihren Augen nicht. Anstelle des erwarteten Startfuriosos legte das Heimteam einen veritablen Fehlstart hin und lag nach Treffern von Christian Fassnacht und Dejan Sorgic, der im sechsten Spiel seinen fünften Treffer erzielte, bereits 0:2 zurück. Einmal mehr zeigte sich die YB-Abwehr um Captain Steve von Bergen nicht auf der Höhe ihrer Aufgabe. In den sechs Pflichtspielen der Rückrunde hat YB 13 Gegentreffer kassiert.
Doch YB reagierte auf den neuerlichen Rückschlag - allen voran Trainer Adi Hütter. Noch vor Ablauf der ersten halben Stunde nahm der Österreicher einen Doppelwechsel vor und brachte Miralem Sulejmani, den er in den letzten beiden Spielen gegen die Grasshoppers und Winterthur auf die Tribüne verbannt hatte. Der Serbe weckte das Heimteam aus seiner Schockstarre und brachte Leben ins Berner Angriffsspiel. Mit einem schön getretenen, aber nicht unhaltbaren Freistoss aus über 30 Metern schaffte er noch vor der Pause den Anschluss zum 1:2.
Nach der Pause entwickelte sich ein offener Schlagabtausch - mit dem besseren Ende für YB. Marco Bürki (ex YB) lenkte in der 57. Minute eine Flanke von Kevin Mbabu unglücklich mit dem Kopf ab, wobei sich der Ball hinter Torhüter Guillaume Faivre zum 2:2 ins Tor senkte. Der Ivorer Sékou Sanogo entschied in der 79. Minute nach einer Cornerflanke von Sulejmani mit einem wuchtigen Kopfball zum 3:2 die Partie.
Auch wenn der acht Derby-Sieg in Folge für YB keineswegs gestohlen und aufgrund der gezeigten Moral verdient war, wurden die Gäste aus dem Berner Oberland für ihre gute Leistung nicht belohnt. Fassnacht, der unmittelbar nach dem 2:2 alleinstehend aus kurzer Distanz mit dem Kopf den neuerlichen Führungstreffer für Thun verpasst hatte, bekundete Sekunden vor dem Schlusspfiff viel Pech, als er den Pfosten traf.
Young Boys - Thun 3:2 (1:2)
17'533 Zuschauer. - SR Amhof. - Tore: 7. Fassnacht (Tosetti) 0:1. 10. Sorgic (Rapp) 0:2. 38. Sulejmani (Freistoss) 1:2. 57. Bürki (Eigentor/Flanke Mbabu) 2:2. 79. Sanogo (Corner Sulejmani) 3:2.
Young Boys: Mvogo; Mbabu, Von Bergen, Rochat, Lecjaks (29. Joss); Nuhu (29. Sulejmani), Sanogo; Ravet (83. Aebischer), Bertone, Assalé; Frey.
Thun: Faivre; Glarner, Bürgy, Bürki, Facchinetti; Tosetti (72. Ferreira), Hediger, Lauper, Fassnacht; Rapp (78. Schirinzi), Sorgic.
Bemerkungen: Young Boys ohne Hoarau, Zakaria (beide gesperrt), Benito, Gerndt, Wüthrich (verletzt), Gajic, Thun ohne Bigler, Markovic, Reinmann, Schindelholz (verletzt). 6. Tor von Bertone wegen Offside aberkannt. 94. Pfostenschuss Fassnacht. Verwarnungen: 30. Rapp (Foul). 34. Mbabu (Foul). 45. Tosetti (Foul). 46. Facchinetti (Foul). 66. Glarner (Foul). 71. Bertone (Foul). http://www.solothurnerzeitung.ch/sport/ ... -131075001
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. März 2017, 22:47 |
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04.03.2017  Zitat: YB dreht Derby – Lugano siegt im Kellerduell
Nach dem Cup-Out fangen sich die Young Boys mit einem knappen Sieg gegen Thun auf. Lugano sichert sich wichtige Punkte im Abstiegskampf.
Die Young Boys wendeten den zweiten Rückschlag innert drei Tagen ab. Nach der Cup-Enttäuschung gegen Winterthur machten die Berner im Derby gegen Thun aus einem frühen 0:2 ein 3:2.
Die YB-Fans unter den gut 17'000 Zuschauer im Stade de Suisse, die zu Beginn der Partie als Reaktion auf die Niederlage gegen Winterthur ihrer Mannschaft die Unterstützung verweigert hatten, trauten in der Startphase ihren Augen nicht. Anstelle des erwarteten Startfuriosos nach der Blamage am Mittwoch legte das Heimteam einen veritablen Fehlstart hin.
Die Reaktion des Trainers
Nach knapp zehn Minuten lag das Heimteam mit 0:2 hinten. Christian Fassnacht per Kopf und Dejan Sorgic, der im sechsten Spiel seinen fünften Treffer erzielte, hatten für die Gäste getroffen, wobei sich die YB-Abwehr um Captain Steve von Bergen einmal mehr nicht auf der Höhe ihrer Aufgabe zeigte.
Doch die Stadtberner reagierten – allen voran Trainer Adi Hütter. Noch vor Ablauf der ersten halben Stunde nahm der Österreicher einen Doppelwechsel vor und brachte Miralem Sulejmani, auf den Hütter in den letzten beiden Spielen gegen die Grasshoppers und Winterthur komplett verzichtet hatte. Der Serbe brachte Leben ins Berner Angriffsspiel und schaffte noch vor der Pause mit einem schönen Freistoss aus 30 Metern den Anschluss zum 1:2.
Attraktiv mit vielen Chancen
Nach der Pause entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit guten Torchancen auf beiden Seiten – und dem besseren Ende für YB. Marco Bürki (ex YB) lenkte in der 57. Minute eine Flanke von Kevin Mbabu unglücklich mit dem Kopf ab, wobei sich der Ball hinter Thuns Torhüter Guillaume Faivre zum 2:2 ins Netz senkte. Der Ivorer Sékou Sanogo entschied in der 79. Minute nach einer Cornerflanke von Sulejmani mit einem wuchtigen Kopfball zum 3:2 die Partie.
Auch wenn der Sieg aus Sicht des Heimteams keineswegs gestohlen und aufgrund der gezeigten Moral verdient war, wurden die Gäste aus dem Berner Oberland für ihre gute Leistung nicht belohnt. Fassnacht, der unmittelbar nach dem 2:2 alleinstehend aus kurzer Distanz mit dem Kopf den neuerlichen Führungstreffer für Thun verpasst hatte, bekundete in der vierten Minute der Nachspielzeit Pech, als er nur den Pfosten traf.
Young Boys - Thun 3:2 (1:2) 17'533 Zuschauer. - SR Amhof. - Tore: 7. Fassnacht (Tosetti) 0:1. 10. Sorgic (Rapp) 0:2. 38. Sulejmani (Freistoss) 1:2. 57. Bürki (Eigentor/Flanke Mbabu) 2:2. 79. Sanogo (Corner Sulejmani) 3:2. Young Boys: Mvogo; Mbabu, Von Bergen, Rochat, Lecjaks (29. Joss); Nuhu (29. Sulejmani), Sanogo; Ravet (83. Aebischer), Bertone, Assalé; Frey. Thun: Faivre; Glarner, Bürgy, Bürki, Facchinetti; Tosetti (72. Ferreira), Hediger, Lauper, Fassnacht; Rapp (78. Schirinzi), Sorgic. Bemerkungen:Young Boys ohne Hoarau, Zakaria (beide gesperrt), Benito, Gerndt, Wüthrich (verletzt), Gajic, Thun ohne Bigler, Markovic, Reinmann, Schindelholz (verletzt). 6. Tor von Bertone wegen Offside aberkannt. 94. Pfostenschuss Fassnacht. Verwarnungen: 30. Rapp (Foul). 34. Mbabu (Foul). 45. Tosetti (Foul). 46. Facchinetti (Foul). 66. Glarner (Foul). 71. Bertone (Foul). http://www.20min.ch/sport/fussball/story/26053318
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. März 2017, 12:25 |
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05.03.2017  Zitat: Hütter plötzlich im Trainingsanzug
«Ich wollte zeigen, dass ich bei der Mannschaft im Regen bin»
Symbolik ist im Fussball wichtig. YB-Coach Adi Hütter hat im Thun-Spiel Zeichen gesetzt. Mit dem Doppelwechsel. Aber auch mit… seinem Outfit.
So sah man den smarten Österreicher noch nie an der Seitenlinie. Im Trainingsanzug und Sneakers. Üblich ist feiner Zwirn. Mindestens ein Anzug. Was war denn da los? Zu Spielbeginnt trägt Hütter noch Anzug. Doch kaum liegt YB 0:2 zurück – das ist schon nach zehn Minuten der Fall – beginnts gnadenlos zu regnen. Hütter weicht aber nicht. Kein Regenschirm à la Steve McClaren. Kein Rückzug auf die trockene Trainerbank. Pitschnass sieht der Coach, wie Miralem Sulejmani aus 30 Metern und unter gütigster Mithilfe von Thun-Goalie Guillaume Faivre verkürzt. Pause.
Danach ist das Outfit des Coaches das sportliche. Ein Klamotten-Boxenstopp! Hütter: «Ich wollte zeigen, dass ich bei der Mannschaft bin im Regen. Ich habe gedacht: Jetzt ist die Zeit, wo man arbeiten muss. Mit dem Symbol dieses Trainingsanzugs. Grundsätzlich stehe ich schon im Anzug da. Aber es macht mir jetzt gar nichts aus, mal im Trainingsanzug beim Interview zu stehen.» Malocher- Mentalität also, gelebte! Und es ist nicht das einzige Symbol, das Hütter benutzt.
Das zweite ist der mittlerweile bereits legendäre Doppelwechsel in der 29. Minute, als er Nuhu (warum spielt der nach dem Winti-Debakel eigentlich?) und Lecjaks runternimmt und Sulejmani sowie Joss bringt. Eigentlich hätten ja zwei aus dem Trio Von Bergen, Mbabu und Rochat runtergemusst, die den Monumental- Fehlstart zu verantworten hatten. Hütter pickt zwei andere raus.
Spielte es überhaupt eine grosse Rolle, wen es da traf? Oder gings einzig um das Zeichen? Der Coach weicht auf die Frage aus. Sagt bloss, dass es ihm immer leid tue, wenn er in der ersten Halbzeit schon wechseln müsse. «Aber Sulejmani hat den wichtigen Anschlusstreffer erzielt», betont Hütter dann doch den Wert des richtigen Einwechselspielers. Zumal der Serbe überdies Sanogo den Cornerball zum Siegtor auf den Kopf flankte. Und dass Hütter Kevin Mbabu drauf liess, war auch durchaus entscheidend, provozierte der Genfer mit seiner Flanke das Eigentor von Marco Bürki zum 2:2 und war offensiv einer der wirkungsvollsten mit seinen vielen Rushes. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 19392.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. März 2017, 12:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.03.2017  Zitat: YB, wie es fällt und wieder aufsteht.
Die Berner machen gegen Thun aus einem 0:2 ein 3:2.
Drei Tage nach der Cup-Blamage gegen Winterthur begann der Abend im Stade de Suisse sehr speziell – nämlich mit Feiern. Scott Sutter, der ausgerechnet bei diesem Desaster sein letztes Spiel für die Young Boys bestritten hatte und per sofort in die Major League Soccer zu Orlando wechselt, erhielt zum Abschied vom Club und von seinen Teamkollegen Erinnerungsgeschenke. «Ich werde für immer ein YB-Fan bleiben», bedankte er sich später bei den Berner Anhängern.
Der YB-Start: Schwach im Abschluss, hinten fehlerhaft
Es waren erst zehn Minuten gespielt, da dürfte sich Sutter gefragt haben, ob das mit «YB forever» wirklich so eine gute Wahl war. Denn die Young Boys machten gleich dort weiter, wo sie am Mittwoch aufgehört hatten. Sie sündigten im Abschluss – nach nur 11 Sekunden scheiterte Ravet mit seiner hochkarätigen Chance an Thuns Goalie Faivre – und sie liessen hinten jegliche Souveränität vermissen. Zuerst konnte Fassnacht unbedrängt zum erfolgreichen Kopfball ansetzen, dann nutzte Sorgic die Berner Aussetzer zum vierten Treffer im fünften Spiel 2017. Erst zehn Minuten waren gespielt, Thun führte 2:0 und YB schien nach dem Cup-Aus gleich ins nächste Debakel zu schlittern.
Einer wollte dem Niedergang der Young Boys aber nicht tatenlos zusehen: Adi Hütter. Der Trainer sah ein, dass das 4-2-3-1-System nach diesem 0:2 nicht mehr tauglich war, stellte um und wechselte mit Sulejmani und Joss für Nuhu und Lecjaks nach nur 29 Minuten zwei neue Spieler ein. «Ich konnte nicht länger warten, ich musste ein Signal setzen», begründete Hütter seine mutige Massnahme.
Vor allem die Hereinnahme von Sulejmani zahlte sich rasch aus. Der launische Serbe, im Cup als Überzähliger noch auf die Tribüne verbannt, setzte kurz vor der Pause einen raffiniert angeschnittenen Freistoss aus 30 Metern zum 1:2 ins Netz. Dieser Treffer wirkte bei den YB-Spielern wie ein Infusion. Jetzt kehrte der Glaube an die eigenen Fähigkeiten zurück, jetzt wurden neue Kräfte frei. Bertone brachte es zwar wenig später fertig, einen Schuss aus fünf Metern übers Tor zu setzen, doch auch davon blieb YB unbeeindruckt.
Und weil die Berner Charakter bewiesen, schlug sich auch das Glück wieder auf ihre Seite. Beim 2:2 (57.) lenkte Bürki den Schuss von Mbabu ab, beim 3:2 landete der Kopfball Sanogos via jenen Pfosten im Tor, an dem der gestern gesperrte Hoarau am Mittwoch gescheitert war. Damit nicht genug des Beistands: Sekunden vor dem Schlusspfiff setzte Thuns Fassnacht den Ball an den Pfosten, dann darüber. «Wir haben nach dem 2:0 fast Angst gehabt, hier zu gewinnen», bedauerte Thun-Trainer Jeff Saibene. Für YB dagegen endete der turbulente Tag wie er begonnen hatte: mit Feiern. Und auch Scott Sutter konnte bei seinem Bekenntnis bleiben: «YB forever». http://www.derbund.ch/sport/fussball/yb ... y/16090405
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shalako
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Verfasst: Montag 6. März 2017, 00:35 |
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05.03.2017  Zitat: YB-Noten: Bankspieler als Gewinn bei den Young Boys
Beim 3:2 gegen den FC Thun bringen zwei Einwechselspieler die Wende für YB.
Yvon Mvogo: Note 4,5 Aufmerksam, intervenierte mehrmals mutig. Bei den Gegentoren machtlos.
Kevin Mbabu: Note 4 Startete schwach, liess beim 0:1 Fassnacht ziehen. Als Adi Hütter nach 29 Minuten einen Doppelwechsel vornahm, sah Mbabu gespannt zur Anzeigetafel, so als würde er mit der Auswechslung rechnen. Der 21-Jährige durfte weiterspielen. Seine Flanke wurde zum 2:2 abgelenkt. Nach der Pause einer der Antreiber.
Steve von Bergen: Note 3,5 Im Gegenwind. Und der Captain lieferte seinen Kritikern auch gegen Thun Argumente. Etwa, weil er beim 0:2 Vorbereiter Rapp nur halbherzig gestört hatte. Kämpfte sich danach zurück.
Alain Rochat: Note 3,5 Beim zweiten Einsatz in der Rückrunde mit Startschwierigkeiten, bei beiden Gegentoren zögerlich. Der Routinier steigerte sich, spielte fortan abgeklärt.
Jan Lecjaks: Note 2,5 Startete wie alle seine Teamkollegen fürchterlich. Der Linksverteidiger erhielt keine Gelegenheit zur Korrektur: Nach 29 Minuten ausgewechselt.
Kasim Nuhu: Note 2,5 Erlebt derzeit seine schwersten Tage in Bern. Bekam gegen Thun erneut eine Bewährungschance, diesmal im defensiven Mittelfeld. Enttäuschte erneut. Nach 29 Minuten ausgewechselt.
Sékou Sanogo: Note 5 Lieferte sich ein hartes, hitziges, faszinierendes Duell mit Hediger. Sanogo steckte ein, teilte aus, gab nie klein bei. Avancierte mit 3:2 per Kopfball zum Matchwinner.
Yoric Ravet: Note 4 Bemüht, viel am Ball, aber des Flügels Endprodukt entsprach oft nicht seinen Qualitäten.
Leonardo Bertone: Note 4 Wirkte in offensiver Position im 4-2-3-1-System verloren. Im 4-4-2 verbessert. Hatte das 2:2 auf dem Fuss.
Roger Assalé: Note 4 Unermüdlich, probierte es über rechts und links. Aber nur mit einer starken Szene.
Michael Frey: Note 3,5 Spielte für den gesperrten Goalgetter Guillaume Hoarau. Nutzte die Chance nicht, konnte sich selten in Szene setzen.
Miralem Sulejmani: Note 5 29. Minute für Nuhu. Der in Ungnade gefallene Zauberfuss meldete sich eindrücklich zurück: Erzielte das 1:2 mit einem Gewaltsfreistoss, bereite das 3:2 mit einem Corner vor. Da kann darüber hinweggesehen werden, dass er sich Mitte der zweiten Halbzeit eine Auszeit leistete.
Sven Joss: Note 5 29. Minute für Lecjaks. Nach dem Winterthur-Spiel viel kritisiert. Eindrücklich, wie er sich gegen seine früheren Teamkollegen rehabilitierte. Als Linksverteidiger defensiv wie offensiv tadellos.
Michel Aebischer: ohne Note 83. für Ravet.
Noten: 6 = herausragend; 5 = gut; 4 = solid; 3 = ungenügend; 2 = schlecht; 1 = sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19347018
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shalako
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Verfasst: Montag 6. März 2017, 00:37 |
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05.03.2017  Zitat: YB-Trainer Adi Hütter und der impulsive Doppelwechsel
Der YB-Trainer Adi Hütter coacht wider die Lähmung – es hilft, aus einem 0:2-Rückstand gegen Thun einen 3:2-Sieg zu machen.
20 Minuten können eine Ewigkeit dauern. Man könnte glatt darin versinken, vom Moment des Nichtseins verschlungen werden. Adi Hütter, der Trainer der Young Boys, stand im durchnässten Anzug im Regen, «als Teil der Mannschaft», wie der Österreicher später an der Pressekonferenz präzisieren sollte. Er stand im Regen, als ihn ein Impuls erreichte.
Irgendetwas in ihm wollte und konnte den Lähmungserscheinungen im Team nicht länger zuschauen. Thun führte nach 10 Minuten 2:0, und Hütter sah, wie die Vergangenheit, aktiviert vom Cup-Niederschlag gegen den Unterklassigen FC Winterthur, seine Spieler am Nacken packte.
Hütter hatte den Mut, dem Impuls zu folgen. Er habe der Mannschaft «diesen Impuls» geben wollen, sagte der Trainer nach der Wende zum 3:2-Sieg mit lebendigen Gesichtszügen. Vielleicht wäre es korrekter gewesen zu sagen, er habe den Impuls nicht gegeben, sondern weitergegeben. Nach nur 29 Minuten nahm Hütter einen Doppelwechsel vor. Er brachte Miralem Sulejmani und Sven Joss für Nuhu und Lecjaks ins Spiel. Der Impuls reichte aus, um dem Team wieder Leben einzuhauchen, das Vergangene zu vertreiben. Hütter konnte sich nicht erinnern, jemals so früh einen Doppelwechsel vorgenommen zu haben. Eine Premiere also. Thomas Tuchel, der Trainer von Borussia Dortmund, hatte jüngst in Frankfurt nach 58 Minuten einen Dreifachwechsel vorgenommen – aus Wut über eine Nichtleistung.
Hütters Doppelwechsel war vielleicht nicht frei von Ärger, aber insgesamt wohlwollender. Er habe nach dem Cup-Aus «einen Kloss im Bauch» gehabt, sagte er, aber er habe gemerkt, dass er jetzt nicht «auf die Spieler drauftreten» könne, sondern «ihnen die Hand reichen» müsse. Der Doppelwechsel war vielleicht auch eine Art Handreichen, er rief wohl aber auch Arbeit hervor. Ein Gespräch mit Lecjaks und Nuhu könnte anstehen. So ist das mit Impulsen: Sie ziehen anderes nach sich. https://www.nzz.ch/sport/fussball/young ... -ld.149335
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shalako
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Verfasst: Montag 6. März 2017, 00:38 |
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05.03.2017  Zitat: Bittere Thuner Déjà-vus
Thuns negative Serie gegen YB hält an. Die Gäste haben die achte Derbyniederlage in Folge mit ihrem Einbruch aber selber verschuldet.
Christian Fassnacht stand nach dem Spiel in den Katakomben des Stade de Suisse schüttelte nur noch den Kopf und suchte nach einer Erklärung und den passenden Worten. Wenige Augenblicke vorher hatte der Thuner Flügelspieler in der Nachspielzeit eine Riesenchance vergeben und nur den Pfosten getroffen – es wäre der 3:3-Ausgleich gewesen. «Ich habe die Lücke gesehen und mit dem Aussenrist geschossen. Der Ball sprang so schnell zurück, dass ich nicht mehr richtig reagieren konnte und dann das Tor nicht getroffen habe.» Es war die allerletzte Szene in einem packenden Berner Derby. Die Thuner führten im Stade de Suisse mit 2:0 und standen am Ende ohne Punkte da.
Dies war beinahe ein Déjà-vu. Bereits am letzten Wochenende gegen Vaduz verspielte Thun ein 2:0 und lag später 2:3 zurück. Doch gegen die Liechtensteiner konnte das Team von Jeff Saibene noch einmal zulegen und siegte 4:3. Gegen YB gelang der Coup nicht mehr.
Das Spiel glich für Fassnacht und seine Mannschaft einer Fahrt auf der emotionalen Achterbahn. Diese begann in der 7. Minute: Nach einer Flanke gingen die YB-Verteidiger Mbabu und von Bergen nur halbherzig zur Sache und Fassnacht traf entgegen der Laufrichtung von Goalie Mvogo per Kopf zur überraschenden Führung. Bald darauf markierte Sorgic den zweiten Thuner Treffer. «Nach diesem 2:0 haben wir irgendwie den Faden verloren», analysierte Fassnacht. «Nach den beiden Toren dachte ich noch, hoffentlich machen wir nicht wieder denselben Fehler und verspielen diese Führung wieder. Doch es ist tatsächlich so gekommen.»
Fassnacht sah auch Parallelen zum letzten Spiel der Vorrunde, als Thun zu Hause gegen YB in einer ebenfalls spektakulären Partie gut gespielt und unglücklich 2:3 verloren hatte. «Es kam mir vor wie ein Déjà-vu.»
Lange Negativserie gegen YB
Auch Marco Bürki war nach dem Spiel konsterniert. Er bildete mit dem ebenfalls von den Young Boys ausgeliehenen Nicolas Bürgi eine Art YB-Gast-Innenverteidigung. «Bü & Bü» zeigten eigentlich eine gute Vorstellung. Doch Bürki hatte beim Ausgleich der Stadtberner Pech, als er einen Schuss von Mbabu mit dem Kopf unglücklich ins eigene Tor ablenkte. «Ich hatte mir dabei nicht viel gedacht, sondern einfach den Kopf hingehalten.» Bürki haderte mit dem Umstand, den Vorsprung so leichtfertig preisgegeben zu haben. «Wir waren gut im Spiel und konnten die anfängliche Verunsicherung von YB ausnützen. Diese 2:0-Führung hätten wir niemals abgeben dürfen.»
Die Enttäuschung nicht verbergen konnte Trainer Saibene: «Aus diesem Spiel müssten wir mindestens einen Punkt mitnehmen. Klar waren die Gegentore unglücklich, klar hatten wir etwas Pech im Abschluss, aber wir sind selber schuld. In der zweiten Halbzeit haben wir zu sehr verwaltet statt gespielt.»
Und so ging Thun gegen YB einmal mehr leer aus. Die Gelb-Schwarzen scheinen den Oberländern wirklich nicht zu liegen, der letzte Derby-Sieg der Thuner datiert vom 8. Dezember 2013. Seither gab es in 13 Spielen 11 Niederlagen, zuletzt deren 8 in Folge. Noch in diesem Frühling wird Thun in der Stockhorn-Arena Gelegenheit bekommen, diese negative Serie zu beenden. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Bi ... y/24793160
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