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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 21:05 
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Wohnort: Bern
BSC Young Boys - FC Winterthur (Cup-1/4-Final)

Bild vs. Bild


Stadion Wankdorf, Bern
Mittwoch, 1. März 2017
Zeit: 19:30 Uhr

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Webseiten FC Winterthur:
http://www.fcwinterthur.ch
http://www.bierkurve-winterthur.ch
http://fcwinti.com
http://www.transfermarkt.ch/fc-winterth ... verein/242
https://de.wikipedia.org/wiki/FC_Winterthur
https://www.facebook.com/fcwinterthur
https://twitter.com/fcwinti?lang=de
https://de.wikipedia.org/wiki/Stadion_S ... Ctzenwiese
http://www.stades.ch/Schutzenwiese-photos.html

Forum FC Winterthur:


Statistiken / Vergleiche vs. FC Winterthur:
http://www.sfl.ch/challengeleague/klubs/fc-winterthur
http://www.transfermarkt.ch/spielberich ... ht/2776876
http://www.football-lineups.com/team/FC_Winterthur
http://de.soccerway.com/teams/switzerla ... rthur/2198
http://de.soccerway.com/matches/2017/03 ... ur/2368754


Zuletzt geändert von Rino am Dienstag 28. Februar 2017, 10:45, insgesamt 2-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. November 2016, 23:01 
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06.11.2016

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YBs nächste Hürde heisst Winterthur

Drei Siege trennen die Young Boys von einem Titel: Im Cup-Viertelfinal ist den Bernern der FC Winterthur zugelost worden.

Nach dem diskussionslosen und souveränen 5:0-Sieg der Young Boys im Achtelfinale gegen GC steht das Team von Adi Hütter drei Spiele vom Cup-Titel entfernt. Als nächstes stellt sich den Bernern der FC Winterthur in den Weg, dieses Los hat Kunstturnerin Giulia Steingruber am Sonntagabend im Rahmen der Sendung Sportpanorama im Schweizer Fernsehen gezogen.

Die Berner dürfen das Spiel aber im heimischen Stade de Suisse austragen: Ab dem Viertelfinal geniessen unterklassige Teams kein Heimrecht mehr. Ihren Platz unter den letzten Acht erkämpften sich die Winterthurer mit einem 2:1 gegen den FC Chiasso. Besonders auf die Partie freuen dürfte sich David von Ballmoos: Der junge Goalie ist derzeit von YB ausgeliehen.

Das letzte grosse Duell zwischen Winterthur und YB liegt über 41 Jahre zurück. In den Halbfinals 1975 siegte «Winti» im Heimspiel gegen die Berner 1:0. Das Rückspiel im Wankdorf endete torlos, obwohl YB zu vielen Torchancen gekommen war. Der spätere Spitzenschiedsrichter Serge Muhmenthaler traf für YB die Latte.

Die Viertelfinalpaarungen im Überblick:
BSC Young Boys - FC Winterthur (ChL)
FC Sion - SC Kriens (PL)
FC Basel - FC Zürich (ChL)
FC Aarau (ChL) - FC Luzern

Ausgetragen wird diese Runde der letzten Acht erst nächstes Jahr: Am 1./2. März 2017. Am 5. April folgen die Halbfinals, das Endspiel in Genf findet am 25. Mai statt. Ob YB-Captain Steve von Bergen dann die erste nationale Trophäe für den Stadtklub nach 30 Jahren in die Höhe stemmen kann? Genau 10'944 Tage wären dann seit dem Cup-Sieg von 1987 vergangen.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15910392

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 Beitrag Verfasst: Montag 7. November 2016, 12:06 
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07.11.2016

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Gute YB-Perspektiven im Cup

Die Young Boys treffen im Cup auf Winterthur und haben Heimrecht.

Die Chancen von YB, im Schweizer Cup wieder ­einmal ganz weit zu kommen, sind nach der Auslosung am Sonntag gestiegen. Die Berner treffen am 1./2. März daheim auf das unter­klassige Winterthur. Das von Sven Christ trainierte Team liegt in der Challenge League auf den 7. Platz. Gute Cup-Erinnerungen an den FCW hat YB aber nicht: Im November 2011 ­waren die Berner unter Trainer Christian Gross auf der Schützenwiese nach einem 1:1 im Penaltyschiessen gescheitert. Raimondi und Nuzzolo hatten ihre Schüsse nicht verwerten können.

Basel gegen Zürich – der Klassiker der beiden Mannschaften, die in der Super League beziehungsweise der Challenge League deutlich in Führung liegen – ist auf dem Papier der attraktivste der vier Viertelfinals. Alle vier noch im Cup-Wettbewerb verbliebenen Teams aus der obersten Liga werden auf unter­klassige Gegner treffen. Die weiteren Paarungen der Viertelfinals lauten: Sion gegen Kriens aus der Promotion League und Aarau gegen Luzern.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Gu ... y/29242981

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 Beitrag Verfasst: Freitag 24. Februar 2017, 15:30 
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24.02.2017

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«Vielleicht wird es ja das Wunder von Bern»

Fussball Am Mittwoch fährt ein Extrazug der SBB die Winterthurer Fussballfans nach Bern zum Viertelfinalspiel im Schweizer Cup gegen die BSC Young Boys. Von den 700 Plätzen sind 550 verkauft.

Roland Imboden, Sie haben bei der Organisation des Extrazugs nach Bern die Führung übernommen. Mit was ist das Spiel in Bern für Sie zu vergleichen?
Roland Imboden: Nebst dem normalen Ligabetrieb bei dem wir auf Le Mont, Chiasso oder Wohlen treffen, ist dieses Spiel für mich wie Champions League. Das merkt man auch an der grossen Nachfrage. Selbst die SBB waren darüber erstaunt.

Habt ihr genügend Getränke?
Ja, der Fanrat organisiert ein eigenes Catering in der Zugsmitte, für genügend Mineral, Snacks und Bier im vierstelligen Dosenbereich ist gesorgt. Natürlich kann sich jeder vor der Reise auch selber eindecken.

In Bern wird die sogennante YB-Wurst serviert, die vor Fett nur so trieft. Sind Auswärtsfahrten auch kulinarische Exkursionen?
Absolut, es ist eine grosse Vielfalt an Würsten im Schweizer Fussballland vorhanden. Also neben dem Platz. In Le Mont werden etwa Sauccissons verkauft, in Aarau gibts die scharfe Kurve, eine Wurst mit Chili.

Das Cup-Spiel ist für mich wie Champions League.»

Wie sieht es im Extrazug aus, werden Fangesänge eingeübt?
(Lacht) Wir haben nichts entsprechendes geplant. Ich glaube um die Stimmung müssen wir uns keine Sorgen machen, die muss man einfach einfach laufen lassen.

Apropos Stimmung: Heute ist Abstiegskampf in Schaffhausen, am Mittwoch «Champions League» in Bern. Ist man da als Fan gefühlsmässig überfordert?
Wenn ich mich bei den Fans so umhöre, und auch für mich persönlich, ist der Ligabetrieb schon das Wichtigste. Das heutige Derby gegen Schaffhausen im nigelnagelneuen Stadion steht klar im Vordergrund, das Cup-Spiel ist ein ein grosses, unerwartetes Fest, das es zu geniessen gilt.

Das neue Trainerduo mit Umberto Romano und Dario Zuffi weist nach drei Spielen eine Siegesquote von sagenhaften hundert Prozent auf. Ist der FC Winterthur überhaupt noch irgendwie zu stoppen?
Ich sage Nein. Jetzt starten wir voll durch. Wir wollen nach Genf ans Cup-Endspiel. Dann können wir gleich nochmals einen Extrazug organiseren. Übung darin haben wir jetzt ja.¨

«Ich tippe auf einen 2:1-Sieg von uns in der Verlängerung.»

Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams siegte Winterthur zuhause im Elfmeterschiessen. Fährt der Zug bei einem ähnlichen Szenario in Bern ohne Fans ab?
Nein, der Zug wartet auf den Schlusspfiff, beziehungsweise auf die Fans. Sollte es eine Verlängerung geben, stehe ich in stetigem Kontakt mit den SBB. Keiner der Fans muss also spontan im Bärengraben übernachten.

Ist eine Verlängerung denn überhaupt realistisch?
Ich tippe auf einen 2:1-Sieg von uns in der Verlängerung. Bern geht wohl früh in Führung, wir gleichen aber zehn Minuten vor Schluss aus und gewinnen dann kurz vor dem Elfmeterschiessen.

Bei einem Weiterkommen könnte der FCW auch auswärts auf den FC Sion treffen. Der nächste Extrazug?
Derzeit ist noch nichts in Planung, aber alle möglichen Paarungen hätten ihren Reiz. Auch Kriens wäre spannend, vor allem wegen der sportlichen Chance natürlich. Am 18. März für das Auswärtsspiel in der Liga gegen den FC Zürich wird es aber ziemlich sicher den nächsten Extrazug geben.

Ihr werdet in Bern sicher auch eine Choreographie zeigen. Was werdet ihr machen?
Das soll eine Überraschung bleiben, vielleicht wird es ja das Wunder von Bern (lacht).


http://www.landbote.ch/sport/fussball/v ... y/21627222

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 Beitrag Verfasst: Dienstag 28. Februar 2017, 14:44 
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28.02.2017

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YB: 29-mal probiert, 29-mal ist nichts passiert

Seit dem Triumph 1987 scheitert YB im Cup ­häufig zu Hause und überraschend oft gegen unterklassige Teams. Am Mittwoch empfangen die ambitionierten Young Boys im Viertelfinal den Challenge-League-Klub FC Winterthur.

YB und der Cup – es ist keine Liebesgeschichte. Zumindest seit 1987 nicht. Damals gewannen die Young Boys den sechsten Titel der Vereinsgeschichte. In der Folge traten sie 29-mal im Wettbewerb an, und 29-mal ist nichts passiert, getreu dem Song «Tausendmal ­berührt, tausendmal ist nichts passiert». In dieser Zeit triumphierten neun andere Vereine.

Beim Blick auf die Cuphistorie seit 1987 fällt auf, wie oft die um die Jahrtausendwende sportlich taumelnden Young Boys früh gescheitert sind. Letztmals überstanden sie 2009 den Viertelfinal, bloss in 7 von 29 Versuchen erreichten sie den Halbfinal, nur ­3-mal das Endspiel. In besonders schlechter Erinnerung sind der YB-Fangemeinde diese drei Niederlagen gegen die Cupspezialisten des FC Sion.

1991 und 2009 verspielten die Young Boys im Wankdorf beziehungsweise Stade de Suisse einen 2:0-Vorsprung und verloren 2:3. Und 2006 leistete sich das favorisierte YB als Super-League-Klub eine Niederlage im Elfmeterschiessen gegen das damals unterklassige Sion.

Die Niederlagen gegen Sion

Jene Niederlage vor bald elf Jahren passt perfekt zu den Cupauftritten der Young Boys seit dem letzten Erfolg 1987, als Servette im Final 4:2 nach Verlängerung bezwungen worden ist. Inklusive der drei Finals gegen Sion scheiterteYB nämlich in 14 von 29 Anläufen zu Hause in Bern! Und insgesamt gleich 12-mal unterlagen die Young Boys einem Verein aus einer unterklassigen Liga. Insbesondere die Peinlichkeiten der Neuzeit gegen Wil, Lausanne, Winterthur, wieder Wil und dann vor allem Le Mont sowie Buochs sorgten landesweit für Spott.

Es ist, als ob ein Cupfluch über YB lasten würde. Und oft werden Niederlagen im Fussball ja an Trainern festgemacht, auch das lässt sich in dieser gelb-schwarzen Liste des Schreckens trefflich nachzeichnen. Martin Trümpler etwa reagierte 1991 nicht auf den Doppelwechsel Sions zur Pause, die eingewechselten Youngsters Alexandre Rey und David Orlando drehten die Begegnung für die euphorisierten Walliser.

Die Schmach in Buochs

2006 setzte Defensivcoach Gernot Rohr seine drei besten ­Individualisten gegen Challenge-League-Klub Sion auf die Bank – Thomas Häberli und Gürkan Sermeter sogar 120 Minuten. Der brillante Regisseur Hakan Yakin durfte erst nach 105 Minuten aufs Feld. Schliesslich, ein drittes legendäres Beispiel, das bitterste und schmachvollste Ausscheiden vor zwei Saisons gegen Buochs aus der 2. Liga inter.

Zwei Tage nach dem 5:0 in der Europa League und dem höchsten Sieg in der Europacupgeschichte gegen Bratislava wechselte Uli Forte gleich neun Akteure aus. YB agierte in ungewohnter Besetzung und trotz Prominenz wie Marco Wölfli, Scott Sutter, Milan ­Vilotic und Guillaume Hoarau schwach und verlor beim krassen Aussenseiter 0:1.

Adi Hütter, der aktuelle Coach, kennt die schier ewige Titellosigkeit der Young Boys. Er ist, je nach Zählweise der Interimstrainer, der 24. oder 25. Übungsleiter bei YB seit dem letzten Titelcoach Alexander Mandziara, der 1986 Meister und 1987 Cupsieger wurde. Hütter sagt: «Die Vergangenheit interessiert uns nicht. Wir stehen im Viertelfinal und haben uns eine interessante Ausgangslage geschaffen. Nun geht es einzig um das Spiel gegen Winterthur am Mittwoch.»

Im Prinzip droht am Mittwoch gleich doppelt Gefahr, schliesslich spielt YB zu Hause und gegen einen Klub aus einer tieferen Liga. Der FC Winterthur tut sich in der Challenge League sehr schwer, er steht auf dem 9. und zweitletzten Platz. Am Samstag verlor er beim Letzten Schaffhausen bei dessen Einweihung des neuen Stadions 1:2. Regelmässige Beobachter des FC Winterthur können sich nicht vorstellen, wie YB stolpern sollte.

Zwei Tophalbfinals möglich

Eine Niederlage würde ins bittere Cupraster der Young Boys passen. Der Druck auf das deutlich besser besetzte YB ist jedenfalls riesig. Bei einem Pflichtsieg am Mittwoch ist der Final Ende Mai in Genf aber nur ein Spiel entfernt. «Bei uns redet niemand vom Final», sagt Verteidiger Scott Sutter, «das wäre fahrlässig. Nun spielen wir gegen Winterthur. Zudem sind noch starke Teams dabei.»

Die anderen Vertreter der aktuellen Top 4 des Landes – Basel, Sion und Luzern – sind alle ebenfalls noch im Wettbewerb vertreten. Und weil Basel zu Hause gegen Zürich (Challenge League), Sion zu Hause gegen Kriens (1. Liga Promotion) sowie Luzern in Aarau (Challenge League) ebenfalls vor überschaubaren Hürden stehen, sind zwei Tophalbfinals sehr gut vorstellbar.

Adi Hütter, der letzte Saison mit YB zu Hause an Zürich scheiterte, sagt, der Weg zum Titel sei steinig. Er gewann 2015 mit Red Bull Salzburg das Double und weiss um die Bedeutung des Cups: «Ein Finalsieg ist etwas vom Schönsten, was man als Fussballer erleben kann.» Und Stürmer Guillaume Hoarau erklärt, er habe bei YB den Vertrag bis 2020 verlängert, weil er einen Titel gewinnen wolle. «Ich denke, die Feierlichkeiten in Bern wären sensationell.»

Die Erinnerung an Lausanne

Vorerst geht es für die Young Boys am Mittwoch gegen Winterthur im ersten Viertelfinal seit 2011 ohnehin darum, erstmals seit acht Jahren den Halbfinal zu erreichen. Als YB in der Saison 2009/10 ­letztmals im Viertelfinal einen Challenge-League-Klub empfing, siegte der Gast aus Lausanne übrigens 4:1. Obwohl die Young Boys damals souveräner Tabellenführer in der Super League waren und das Heimrecht sogar noch abgetauscht hatten.


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Züri West

Kuno Lauener glaubt wohl nicht an einen YB­-Titel – jedenfalls gemessen am Tourplan von Züri West, die im März ein neues Album herausgeben. Im Frühling und im Sommer wird der Sänger und bekennende YB-Fan mit seiner Band auf Tournee gehen.

Unter anderem tritt Züri West am 25. Mai im Zürcher Volkshaus auf, am Tag des Cupfinals in Genf – wo Lauener also kaum als Zuschauer dabei wäre. In einem Interview mit dieser Zeitung sprach er letztes Jahr ausführlich über sein Leiden als Fan. «Es regt mich immer noch auf, wie YB Titel verspielt hat», sagte er – und dachte auch an die Cupfinals gegen Sion 1991, 2006 und 2009.

Sollte YB im Final stehen, wäre der Berner am 25. Mai in Genf ab 16 Uhr wohl höchstens dabei, wenn er danach mit einem Helikopter nach Zürich fliegen würde (Konzertbeginn: 21 Uhr). Aber bei einem YB-Titel würden Kuno und Kollegen später, tief in der Nacht, sicher in Bern an den Feierlichkeiten auftauchen.

http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18275191

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 1. März 2017, 10:48 
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Worum es für Adi Hütter geht

Den Young Boys bietet sich gegen Winterthur mehr als bloss die Chance auf den Halbfinal-Einzug. Sie können zeigen, dass sie unter dem Trainer Adi Hütter weniger launenhaft geworden sind.

s scheint, als sei die kleine Medienrunde dem Ereignis nicht angemessen. Bloss ein halbes Dutzend Journalisten sitzt dem YB-Trainer Adi Hütter gegenüber, als er am Dienstagmittag sagt: «Die Bedeutung des Spiels ist sehr hoch.» Der Cup-Viertelfinal gegen Winterthur steht bevor, und in dem Moment wird spürbar, dass eine Halbfinal-Teilnahme für YB etwas anderes bedeutet als für andere Super-League-Klubs.

Seit 2009 erreichte YB nie den Halbfinal. Zweimal scheiterten die Berner seither an einem nach Papierform ebenbürtigen Gegner; sonst schrieben sie Episoden von Enttäuschungen und Blamagen. Mit Hütters Vorgänger Uli Forte scheiterten sie an Klubs aus der ersten und der zweiten Liga. Es ist eine leidvolle Saga, gegen die sich YB stemmt, «wir kennen die Geschichte», sagt Hütter, aber er will, dass sie ihm egal ist. Als ihn jemand fragt, ob die Anspannung gross sei im Klub, sagt er, es interessiere ihn nicht – aber vermutlich ist sie bei ihm so gross wie bei vielen anderen auch.

Das Viertelfinal-Out 2015 gegen den damaligen Super-League-Klub FC Zürich taxierte er einst als bitterste Niederlage als YB-Coach – nicht auszudenken, was eine Niederlage gegen den Challenge-League-Klub Winterthur bedeuten würde. Hütter möchte YB zumindest so weit führen, dass er sich nichts vorwerfen müsste; eine spätere Cup-Niederlage im Halbfinal oder Final gegen Basel oder Sitten wäre wohl eher zu akzeptieren. Gewiss, die Bedeutung solcher späteren Cup-Spiele gälte es nicht zu verachten – aber gegen Winterthur geht es darum zu zeigen, dass der Klub im Begriff ist, seine DNA zu verändern.

Kritiker behalfen sich gern mit einem mysteriösen YB-Gen, wenn es wieder einmal eine überraschende Niederlage zu erklären galt. Gegen Winterthur möchte Hütter beweisen, dass er es geschafft hat, YB weniger launenhaft zu machen – und resistenter gegen Fehltritte.


https://www.nzz.ch/sport/fussball/schwe ... -ld.148317

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 1. März 2017, 10:50 
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Getrübte Vorfreude im FC Winterthur

Der Challenge-League-Klub FC Winterthur spielt gegen den Abstieg und ringt um Geld. Im Cup-Viertelfinal trifft er auf YB.

Im Cup-Viertelfinal am Mittwochabend spielt der FC Winterthur in einem der grossen Stadien der Schweiz, gegen YB, einen Spitzenklub der Super League. Diese Konstellation ist eine Rarität. Im Viertelfinal stand der FCW seit dem Abstieg aus der Nationalliga A vor 32 Jahren erst dreimal. Auf dem Platz eines erstklassigen Vereins spielte er zuletzt im März 1989, als er einen Cup-Achtelfinal in Sitten 1:2 verlor. Es fährt denn auch, dem seltenen Ereignis angemessen, ein Extrazug nach Bern, 800 bis 1000 Winterthurer werden im Stade de Suisse erwartet.

Statt vorwärts ging es abwärts

Doch die Vorfreude auf das Spiel ist getrübt. Nicht, weil auch mit Winterthurer Augen kaum eine Chance auf sportlichen Erfolg zu sehen ist. Sondern weil der sportlich wichtige Termin in diesen Tagen nicht der gegen die prominenten Young Boys, sondern am Sonntag der gegen den FC Le Mont in der tiefsten Fussballprovinz in Baulmes ist.

Der FCW hat zwar mit drei Siegen gegen die Erstligisten Yverdon und Vevey sowie den FC Chiasso im Cup die Pflicht erfüllt, nicht aber in der Meisterschaft. Dort spielt er gegen den Abstieg. Ihm ist der personelle Umbruch missraten, den im Sommer der Trainer Sven Christ angeregt hatte. Statt vorwärts ging es abwärts. Nach einem ordentlichen Start mit 14 Punkten aus neun Spielen folgte ein Absturz mit vier Remis aus dem zweiten Meisterschaftsviertel und zwei 1:4-Niederlagen in den ersten Rückrundenspielen. Diese Leistungen waren ein sportlicher Offenbarungseid.

Offensichtlich sind Defizite an Persönlichkeit in der Mannschaft, an Leaderfiguren, an Qualität

Der Trainer Christ war danach nicht mehr zu halten. Es kamen Umberto Romano (44) und Dario Zuffi (52), bisher für die U 18 und U 21 zuständig. Vor einem Jahr schon hatten sie, Ende Vorrunde, nach der Entlassung Jürgen Seebergers mit zwei Siegen in zwei Spielen Nothilfe geleistet. Diesmal sollen sie die Dauerlösung sein. Ihr Start war gut, mit einem 2:1 gegen Wohlen. Die Fortsetzung aber bedenklich, mit einem 1:2 beim Tabellenletzten, Schaffhausen.

Offensichtlich sind Defizite an Persönlichkeit in der Mannschaft, an Leaderfiguren, an Qualität – zumal auf den zentralen Positionen. Also reagierte die sportliche Führung nach dem neuerlichen Rückfall in Schaffhausen und verpflichtete von ebendort den vom neuen Trainer Murat Yakin vom Captain zum Ersatzmann zurückgestuften Gianluca Frontino. Frontino besitzt als torgefährlicher «Zehner» die Kreativität, die Winterthurer Offensive markant anzureichern.

Zu den Fragezeichen um den FCW gehört auch die Entwicklung als Verein. Im Sommer läuft die zweijährige Übergangszeit ab, in welcher der langjährige und 2015 zurückgetretene Präsident Hannes W. Keller eine Defizitgarantie von insgesamt 1,7 Millionen Franken leistet. Die Lizenz, die dieser Tage eingereicht wird, fusst also – zumindest bei aktuellem Stand – auf einem Budget, das tiefer liegen wird als zuletzt. Also unter 4 Millionen statt darüber.

Mösli und das Image

Was sich in der Zeit seit Kellers Rücktritt gezeigt hat: In den anderthalb Jahrzehnten seiner Präsidialzeit wuchs im langen Schatten kaum Personal heran, das die Nachfolge reibungslos übernommen hätte. Also hat der FCW noch immer keinen Präsidenten. Das Gesicht, das ihn öffentlich vertritt, ist der Geschäftsführer Andreas Mösli. Der steht fürs positive Image des Vereins – auch jetzt, da er sportlich nicht erreicht, was zu erreichen möglich scheint.

Es brauchte auch seine Zeit, bis sie beim FCW wieder merkten, was es heisst, Geld zu akquirieren – zumal auf einem harten Pflaster wie Winterthur. Zu schön war es gewesen, als Keller die Löcher stopfte. Allerdings liess er in seiner Dominanz kaum etwas zu neben sich. So gesehen war seine Zeit einerseits zwar ein Segen für den Verein, den es ohne ihn nicht mehr gäbe. Anderseits aber ein Fluch. Mösli sagt: «Der Fall Wil hat gezeigt, dass man mit dem Budget gescheiter vorübergehend herunterfährt, als Verlockungen zu erliegen.» Seine Selbständigkeit aufgeben will der FC Winterthur keinesfalls.

Nach Bern fährt er heute Mittwoch immerhin im Wissen, die beiden letzten Cup-Duelle mit YB gewonnen zu haben: 1975 war er, damals ein NLA-Spitzenklub, nach einem 2:1 daheim und einem 0:0 auswärts zum zweiten und bis heute letzten Mal in den Cup-Final vorgestossen. Im November 2011 kam er, nach einem Achtelfinal-Sieg gegen YB, letztmals bis in die Halbfinals.


https://www.nzz.ch/sport/fussball/cup-v ... -ld.148355

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 1. März 2017, 10:52 
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Dario Zuffi: «Brauchen einen optimalen Match – und etwas Glück»

Winterthur fordert am Mittwoch im Cup-Viertelfinal auswärts YB. Co-Trainer Dario Zuffi war vor 30 Jahren beim letzten Berner Titel als Spieler dabei. Gross gefeiert wurde jedoch nicht, wie er im Interview verrät.

Dario Zuffi, Winterthur befindet sich als Vorletzter in der Challenge League in einer schwierigen Situation, und nun kommt der Cup-Fight in Bern. Welchen Stellenwert hat diese Partie?

Dario Zuffi: Die Meisterschaft hat absolute Priorität, keine Frage. Und trotzdem fahren wir nicht mit der U21 nach Bern, sondern nehmen die Partie ernst. Wir werden versuchen, unsere kleine Chance zu packen.

YB ist hochkarätig besetzt – vor allem im Angriff mit Topskorer Guillaume Hoarau und Neuverpflichtung Roger Assalé. Wie will Winterthur bestehen?

Wir können nur als Mannschaft bestehen. Indem wir sehr gut stehen, kompakt verteidigen und YB so wenig Raum wie möglich lassen. Ob das dann reicht, werden wir sehen. Klar ist, wir brauchen einen optimalen Match und wohl auch etwas Glück, wenn es für einen Coup reichen soll.

Winterthur tritt am Mittwoch auswärts auf Kunstrasen an. Sind Sie der Meinung, dass ein unterklassiges Team auch im Viertelfinal Heimrecht geniessen sollte?

Nein. Ich finde die jetzige Regelung korrekt. Man kann nicht ständig Klubs bevorteilen – auch nicht wenn sie unterklassig sind. Ich würde es hingegen begrüssen, wenn früher sämtliche Mannschaften in einen Topf geworfen würden und das Los entscheidet. So könnte es schon in der 1. Runde zu Super-League-Duellen kommen, und das würde zusätzliche Spannung bringen.

« Es ging sehr ruhig zu und her. Intern ein kleines Fest, mehr nicht. »
Dario Zuffi
über die Feierlichkeiten anno 1987


Sie haben eine lange, erfolgreiche Vergangenheit bei Cup-Gegner YB. Welchen Bezug haben Sie heute noch zu den Young Boys?

Der Bezug ist nicht sehr gross, aber meine Zeit bei YB gehört zu meinem Leben dazu. Ich war 6 Jahre in Bern (von 1985 bis 1991; die Red.) und habe dort meine Frau kennengelernt. Zwei unserer Söhne sind dort zur Welt gekommen. Und es war eine erfolgreiche Zeit (Zuffi wurde 1986 Meister, 1987 Cupsieger und 1991 Torschützenkönig; die Red.). Ich erinnere mich gerne an meine YB-Zeit zurück.

Beim letzten YB-Titel 1987 schossen Sie beim Finalsieg gegen Servette ein Tor. Wie wurde der Cup-Gewinn damals gefeiert?

Obschon wir im Jahr zuvor den Meistertitel gewonnen hatten, kam der Triumph im Cup eher überraschend. Denn YB war damals nicht unbedingt ein Spitzenteam – unser Finalgegner Servette hingegen schon. Aber wirklich überschwänglich wurde nicht gefeiert.

Kein Corso durch die Strassen von Bern?

(Lacht.) Nein, alles andere als das. Es ging sehr ruhig zu und her. Intern ein kleines Fest, mehr nicht.


https://www.srf.ch/sport/fussball/schwe ... was-glueck

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Ärger auf dem Planeten Winterthur

Der FC Winterthur könnte jeden Franken gebrauchen – doch nun muss er im Cup bei YB ran. Geschäftsführer Andreas Mösli schimpft über den Modus.

Die Idee kommt Andreas Mösli unvermittelt. Und sie kommt dem Geschäftsführer des FC Winterthur, weil er ver­ärgert ist, dass sein Club heute Mittwoch den Cup-Viertelfinal auswärts ­bestreiten muss. In Bern wird das Spiel als Pflichtübung angesehen – in Winterthur, Möslis Heimat, wäre es ein Fussballfest ­geworden. Eine ausverkaufte Schützenwiese hätte dem FCW gegen 100'000 Franken Gewinn eingebracht, da ­Catering nicht eingerechnet. Das ist viel Geld für einen kleinen Verein, der noch nicht weiss, was die Zukunft für ihn bringen wird.

Mösli, einst Punker und Journalist, ist längst das Gesicht des Vereins, er ist ein Romantiker, der um den Platz des Kleinen kämpft und Spiele der Champions League nicht mehr zu persönlichen Pflichtterminen am Fernsehen erklärt. Mösli also sagt: Alle, Fans, Sponsoren, Fernsehen, Spieler und Trainer, sollten sagen können, welchen Cup sie möchten, wie für sie der optimale Wett­bewerb aussehe.

YB einen Platzabtausch vorgeschlagen

«Das Ergebnis einer solchen Umfrage wäre spannend», sagt Mösli – spannend eben, weil vielleicht viele so denken wie er. Er möchte, dass die Clubs der Super League schon in der ersten Runde aufeinandertreffen können und nicht erst ab dem Achtelfinal. Der Unterklassige soll grundsätzlich Heimvorteil geniessen und nicht nur bis zum Achtelfinal. Jetzt aber heisst es in den Viertelfinals: Basel - Zürich, Sion - Kriens, YB - Winterthur. «Das ist einfach schade», sagt Mösli, «der Cup muss doch von Überraschungen leben.»

Scherzeshalber hat er den Bernern einen Platzabtausch vorgeschlagen. Dass er kein Gehör gefunden hat, soll nicht weiter erstaunen. Den Cup-Achtelfinal vom November 2011 verlor YB mit Christian Gross als Trainer in Winterthur nach Elfmeterschiessen.

Aber Mösli stört im Moment noch ­etwas: das Datum. Die Viertelfinals müssten aus seiner Sicht am Wochenende ausgetragen werden. So, mit einem Mittwoch und Donnerstag als Spiel­tagen, würde der Wettbewerb an Bedeutung verlieren.

Um die 800 bis 1000 Winterthurer Fans sind es trotzdem, die heute unter anderem im Extrazug nach Bern fahren. Das ist nicht erstaunlich, weil der FCW auf einen treuen ­Anhang zählen kann. 3100 beträgt der Zuschauerschnitt, obschon die Mannschaft bislang eine schlechte Saison spielt. Das Interesse hat viel mit Mösli zu tun, weil er es verstanden hat, den FCW als Nischenprodukt zu platzieren. Er hat ihm den Anstrich des Alternativen ­vermittelt und ihn zum «St. Pauli der Schweiz» gemacht, wie das deutsche ­Magazin «11 Freunde» einst leicht überhitzt schrieb.

Zürich, das schwarze Loch

In Winterthur geht es für Mösli um mehr als nur um Fussball. Es geht auch um «Friede und Freiheit», um Integration und Kampf gegen Familienarmut, um sauberes Wasser für alle und inzwischen auch um den Verkauf von fairem Kaffee im Stadion. Die Bierkurve, die kleine Fankurve, ist schon fast zum ­Marketingprodukt geworden. Zu einem Besuch auf der Schützenwiese gehören nach dem Spiel besonders an schönen Tagen auch die kleinen Konzerte in der Stadionbeiz, der Libero-Bar. Was erstaunt es da, dass Mösli seinen FCW zum «speziellen Kulturgut» erklärt oder auch vom «Planeten FCW» redet.

Winterthur und sein FCW haben aber ein vergleichbares Problem. Sie leben im Schatten Zürichs, das, so Mösli, «wirtschaftlich, politisch, kulturell wie ein schwarzes Loch ist, das alles aufsaugt». Winterthur fehlt es als Stadt an Geld, dem FCW als Verein. Winterthur hätte zwar Grossunternehmen zu bieten, Axa, Sulzer, Rieter, aber deren Horizont ist die Welt. Der FCW hatte seit 2001 ­wenigstens das Glück mit dem Unter­nehmer Hannes W. Keller als Präsidenten. Aber diesen Sommer endet Kellers Ära endgültig. Die drängende Frage für den FCW heisst: wie weiter?

Kleinsponsoren wieder wichtig

Bis 2015 führte Keller, in der Druckmesstechnik vermögend geworden, den Verein, er investierte bis dahin rund 15 Millionen Franken und gefiel sich in der Rolle des Aussenseiters im Winterthurer ­Wirtschaftsestablishment. Nach seinem Rücktritt hat er sich generös ­gezeigt, das Defizit von jährlich rund 1 Million für weitere zwei Saisons ­gedeckt und ein Budget von rund 4 Millionen erlaubt. Das Loch muss fortan ­geschlossen werden.

Die Geldsucher von der Schützenwiese müssen nun genau die Kreise angehen, um die sich Keller stets foutierte. Sie müssen wieder um die Gunst der Kleinsponsoren werben, die Keller mit seiner schroffen Art vor den Kopf stiess, weil er ihr Geld nie wollte. «Mein Vater war Fluch und Segen für den Verein», sagt heute selbst Mike Keller, der dem Verein als Vizepräsident vorsteht.

Bis zum nächsten Sommer wird der FCW insgesamt 16 Jahre in Sicherheit und Ruhe gelebt haben. Keller hat sportlich nie den Aufstieg gefordert, er hat nur den Abstieg immer zu ver­meiden versucht. Dieses Denken hat den Verein geprägt und irgendwie auch gelähmt, er ist nie weitergekommen, sondern ­immer in der Challenge League stecken geblieben.

«Wir sind kein Dorf»

Seit 1985 hat er nie mehr zur höchsten Liga gehört. Und das als Verein aus einer Stadt, die weit grösser ist als die Super-League-Standorte Sitten, Thun, Vaduz und Lugano; als Ausbildungsort von Spielern wie Marwin Hitz (Augsburg), Pajtim Kasami (Nottingham), Remo Freuler (Bergamo), Luca Zuffi ­(Basel), Ermir ­Lenjani (Rennes), Amir Abrashi (Freiburg), ­Steven Zuber (Hoffenheim), Fabian Frei (Mainz) oder ­Admir Mehmedi (Leverkusen).

Sportlich steckt der FCW nach dem einen Jahr mit Sven Christ als Trainer und nur einem Sieg in 13 Runden tief in der Bredouille. Der Ligaerhalt ist das vordringliche Ziel unter Umberto ­Romano und Dario Zuffi. Dabei sagt Mösli: «Wir müssen doch andere Ziele haben, als einfach nur den Abstieg zu verhindern. Wir sind kein Dorf. Wir sind Winterthur.» So viel Stolz muss sein.


http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussb ... y/16351496

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 1. März 2017, 11:50 
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YB - Winterthur, Mittwoch, 1. März 2017, 19:30 Uhr, Stade de Suisse

Verletzte Spieler:
Wüthrich, Benito, Gerndt.

Vorverkaufsstand am Dienstagnachmittag:
7'300.

Die Matchbesucher werden gebeten, den Vorverkauf zu benutzen und frühzeitig zu erscheinen.
Für die Anreise werden die öffentlichen Verkehrsmittel empfohlen.

Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.


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