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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. November 2016, 10:37 
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550 YB-Fans in Athen

Der BSC Young Boys freut sich sehr, dass rund 550 Fans nach Athen angereist sind und bedankt sich im Namen der Mannschaft für die Unterstützung!

Treffpunkt der YB-Fans vor dem Spiel bei Olympiakos Piräus, das Ortszeit um 22:05 Uhr (Schweizer Zeit: 21:05) beginnt, ist ab 16 Uhr rund um die Metrostation Monastiraki. Anschliessend erfolgt der Bustransfer zum Stadion und nach dem Spiel wieder zurück (10 Euro).

Individualreisenden empfehlen wir die Anreise per Taxi oder Bahn zur Station Faliro, die in unmittelbarer Nähe des Gästesektors liegt. Bitte beachten: Auf Grund eines Streiks verkehren ab 21 Uhr weder Züge noch Metro. Der Zugang zum Gästesektor verläuft über Gate 26.

Generell empfehlen wir erhöhte Aufmerksamkeit in Athen. Vom öffentlichen Tragen von YB-Fanartikeln wird abgeraten.

Bei Ticketfragen bitte unseren Fanverantwortlichen Sandro Reinhard kontaktieren, der sich beim Treffpunkt und vor dem Stadion aufhalten wird.

Hopp YB!


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. November 2016, 11:56 
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Mvogo
Sutter-von Bergen-Lecjaks
Zakaria
Schick-Sanogo-Bertone-Sulejmani
Gerndt-Hoarau


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. November 2016, 12:43 
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Auch Griechenlands Fussball ist in der Misere

Die Wirtschaftskrise hat Griechenland fest im Griff. Und auch im Fussball gibt es grosse Schwierigkeiten. Derzeit ruht der Ligabetrieb mal wieder, es geht um Korruption, Spielmanipulationen und Fangewalt.

Den Griechen geht es nicht gut. Wirtschaftlich, was natürlich viel schlimmer ist und ein Augenschein in der teilweise recht heruntergekommenen Innenstadt von Athen zeigt. Aber auch fussballerisch, was für viele Menschen hier ebenfalls von gehobener Relevanz ist.

Der sensationelle EM-Titel des Nationalteams ist zwölf Jahre her, in der letzten Euro-Qualifikation blamierte sich die heillos zerstrittene Auswahl mit zwei Niederlagen gegen die Färöer. Unter dem früheren Bundesliga- und GC-Trainer Michael Skibbe ist Griechenland in der aktuellen WM-Kampagne immerhin noch ungeschlagen.

Beim glückhaften 1:1 zuletzt zu Hause gegen Bosnien sorgten die Anhänger allerdings mal wieder für Negativschlagzeilen, als sie ein Transparent entrollten, auf dem der Völkermord von Srebrenica gefeiert wurde. Im Bosnienkrieg wurden dort 1995 rund 8000 Bosniaken von serbischen Kämpfern getötet.

Skandal folgt auf Skandal

Besonders schlimm steht es um den griechischen Klubfussball, in dem seit Jahrzehnten ein heftiger Streit zwischen den Spitzenvereinen Olympiakos Piräus und Panathinaikos Athen tobt. Anfang November setzte sich der heutige YB-Gegner Piräus im vielleicht erbittertsten Fussballderby Europas 3:0 durch, aber im Moment fehlt Olympiakos die Spielpraxis, weil die griechische Liga mal wieder ruht.

«Ich glaube nicht, dass das ein Nachteil für ­Piräus ist», sagt YB-Trainer Adi Hütter. «Als wir in Bern gegeneinander spielten, war die griechische Liga ja auch noch nicht gestartet, weil es Probleme gab.»

Griechenlands Klubfussball kommt nicht zur Ruhe und beschäftigt auch Uefa und Fifa. Es geht um Korruption, Spielmanipulationen, Streitereien in Verband und Vereinen, betrügerische Klubbesitzer und gewalttätige Fans. Unter anderem. Skandal folgt auf Skandal.

Mal geht es um die Ansetzungen von Schiedsrichtern, die oft dubiose Entscheidungen treffen, mal geht es um Gewalt auf den Rängen. «Es ist nicht einfach, unter diesen Voraussetzungen zu arbeiten», sagt der portugiesische Olympiakos-Trainer Paulo Bento.

Im Würgegriff der Wettmafia

Olympiakos Piräus nimmt im ganzen Schlamassel eine Schlüsselrolle ein. Klubchef Evangelos Marinakis ist im Moment wegen Beteiligung an suspekten Operationen gesperrt. Und Olympiakos wie Panathinaikos verfügen aus nicht immer seriösen Quellen zwar immer noch über genügend Geld, um Starspieler zu verpflichten. Aber die Liga hat enorm an Reiz verloren. Sie ist im kriminellen Würgegriff der Wettmafia, die zuletzt rabiat gegen Schiedsrichterchefs vorging, diese bedrohte und ein Ferienhaus abfackelte.

Darum wurden zuletzt erneut sämtliche Partien abgesagt. Immerhin soll es nun angeblich am nächsten Wochenende mit dem Ligabetrieb weitergehen.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19544981

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. November 2016, 12:45 
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Kein Schiffbruch im Hafen von Piräus

Die Young Boys müssen beim griechischen Topklub Olympiakos Piräus gewinnen – sonst scheiden sie in der Europa League aus (21.05 Uhr, SRF 2 live). Probleme bereitet die Besetzung der Innenverteidigung.

In Piräus siegen – oder rausfliegen. So lautet das Motto für die Young Boys vor dem heutigen Auftritt im Athener Hafenquartier Piräus gegen Gruppenfavorit Olympiakos. Der griechische Topklub liegt zwei Runden vor Schluss drei Zähler vor YB auf Rang 2 – und bei Punktgleichheit entscheidet zuerst die Bilanz aus den Direktbegegnungen.

Ein Unentschieden genügt den Young Boys also nicht, denn das Hinspiel gegen Piräus verloren die Berner im Stade de Suisse 0:1, der argentinische Altmeister Esteban Cambiasso erzielte das Tor.

«Wir hätten damals mehr verdient gehabt», sagt YB-Trainer Adi Hütter, «aber dieses Spiel war mitten in der grossen Vereinsunruhe. Das war nicht einfach für die Mannschaft.» In den Tagen rund um die Heimpartie gegen Olympiakos eskalierten die peinlichen Querelen im Verwaltungsrat nach dem Rauswurf von Sportchef Fredy Bickel – die Anhänger protestierten während der Begegnung heftig gegen den umstrittenen Verwaltungsrat Urs Siegenthaler.

«Perfekte Leistung» nötig

Das ist alles erst 10 Wochen her. Doch im schnelllebigen Fussballgeschäft ist das eine Ewigkeit, heute ist es bei YB relativ ruhig. Am Mittwochabend wirken die Verantwortlichen wie Sportchef Christoph Spycher, Verwaltungsratspräsident Hanspeter Kienberger oder CEO Wanja Greuel während des Abschlusstrainings in Piräus entspannt. Es ist für die Young Boys ein «grosses Spiel», wie Goalie Yvon Mvogo sagt.

Ein Ausscheiden aus der Europa League würde den Klub aber nicht in eine Sinnkrise schicken – selbst wenn ein Ziel, das Überwintern im Europacup, verpasst worden wäre. «Wir stehen schon unter Druck», sagt Hütter, «aber man muss realistisch sein. Wollen wir in Piräus gewinnen, benötigen wir eine perfekte Leistung.»

Benito neben von Bergen?

Es ist heute bereits der 27. Einsatz der Young Boys seit dem Saisonstart Mitte Juli, die Belastung ist enorm, selbst wenn das Kader breit besetzt ist. Zumal YB seit Monaten stets viele Absenzen zu beklagen hat. Nicht dabei sind in Piräus die gesperrten Kasim Nuhu und Kevin Mbabu, die verletzten Yoric Ravet, Yuya Kubo, Alain Rochat, Grégory Wüthrich sowie der aussortierte Milan Vilotic. Und nach dem 4:3-Heimsieg gegen Sion am Sonntag beklagte Torjäger Guillaume Hoarau Kopfschmerzen, Captain Steve von Bergen humpelte. Die Teamleader sind heute aber einsatzfähig.

Ein Ausfall von Bergens hätte die Personalproblematik in der Innenverteidigung weiter verschärft. Mit Rochat, Wüthrich, Nuhu sowie Vilotic fehlen gleich vier zentrale Abwehrkräfte, einzig der junge, unerfahrene Nicolas Bürgy steht neben von Bergen noch zur Verfügung. Doch laut Trainer Hütter bietet sich auch der polyvalent einsetzbare Loris Benito, der zuletzt monatelang fehlte, an. «Er kann das», sagt Hütter. Aufbauer Denis Zakaria wäre ebenfalls eine Alternative in der Innenverteidigung.

Die Erinnerung an Gladbach

Eine Dreierkette in der Defensive ist keine Option, eine Systemänderung aber ist zu erwarten, damit die Balance im Team verbessert wird. Der nach seiner Einwechslung gegen Sion auffällige Leonardo Bertone könnte für Michael Frey ins Team rücken, YB würde dann im 4-5-1-System und nicht im 4-4-2 operieren. «Wir haben Zeit und müssen nicht auf Teufel komm raus stürmen», sagt Hütter. «Das ist auch der Unterschied zur Partie in Gladbach, wo wir ebenfalls gewinnen mussten.»

Ende August hatten die Young Boys das Heimspiel in den Champions-League-Playoffs gegen Gladbach unglücklich 1:3 verloren – und wollten im Rückspiel in Deutschland mutig mit einer Dreierkette hinten antreten. Im Borussia-Park ging beim ersatzgeschwächten YB alles schief, von Bergen und Wüthrich waren nicht fit, am Ende resultierte eine vernichtende 1:6-Niederlage. «Daraus haben wir gelernt», sagt Hütter, «wir werden in Piräus cleverer und kompakter auftreten.»

Schiffbruch wollen die Young Boys heute im Hafen von Piräus schliesslich nicht erleiden.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28556406

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. November 2016, 16:33 
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YB-Verteidiger Benito: Von 0 auf 100?

Die Young Boys brauchen einen Kraftakt, um in der Europa League das Ruder noch herumzureissen. Die Berner reisen mit formstarker Offensive nach Piräus. Dafür gehen Coach Adi Hütter die Innenverteidiger aus.

- 2010/11 und 2014/15 schafften die Berner den Sprung in die K.o.-Phase
- Sind aller guten Dinge 3? Dafür braucht es noch 2 Siege
- In Piräus muss Coach Hütter improvisieren

Für YB ist klar: Erleidet man im Hafen von Piräus gegen Olympiakos Schiffbruch, ist der Traum von der K.o.-Phase ausgeträumt. Einer der im Spiel der letzten Chance ins kalte Wasser geworfen werden könnte, ist Loris Benito.

Benito tastet sich heran

Das ist erstaunlich. Denn der 24-Jährige hat in dieser Saison noch keines der 27 Pflichtspiele von YB absolviert. Wegen eines Kreuzbandrisses fiel er seit Anfang Februar aus. Kürzlich gab er sein Comeback in der U21.

Noch erstaunlicher ist, dass Benito gemäss Berner Zeitung wohl neben Steve von Bergen als Innenverteidiger zum Einsatz kommen wird. Grund für die Massnahme ist die angespannte Personal-Situation bei YB.

Coach Adi Hütter muss auf Adams Nuhu und Kevin Mbabu (beide gesperrt) sowie Alain Rochat und Grégory Wüthrich (verletzt) verzichten. Milan Vilotic ist seit geraumer Zeit aussortiert.

Hoarau und Co. in Form - Olympiakos ohne Rhythmus?

Dafür verfügt Hütters Team über offensive Power – aus den letzten 4 Meisterschaftsspielen resultierten im Schnitt 3,75 Treffer. Der Super-League-Zweite braucht einen Sieg bei Olympiakos und 2 Wochen später im Stade de Suisse gegen Schlusslicht Astana.

Die Aufgabe ist aber keineswegs leicht. In den letzten 20 Jahren wurde Olympiakos 18 Mal Meister. YB-Trainer Hütter spricht vom «klar stärksten Vertreter in unserer Gruppe». Weil in der Heimat die Meisterschaft infolge Sicherheitsbedenken ruht, fehlt den Griechen aber der Rhythmus.

Mögliche Aufstellungen

Olympiakos Piräus: Leali; Figueiras, Botia, Da Costa, Retsos; Milivojevic, Martins; Elyounoussi, Fortounis, Seba; Brown.
Young Boys: Mvogo; Sutter, Von Bergen, Benito, Lecjaks; Zakaria, Bertone, Sanogo; Schick, Sulejmani; Hoarau. – Ohne Nuhu, Mbabu (beide gesperrt), Ravet, Kubo, Rochat, Wüthrich (alle verletzt).


http://www.srf.ch/sport/fussball/europa ... -0-auf-100

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. November 2016, 16:34 
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Heute Abend braucht YB Auswärtstore

Die Young Boys müssen heute bei Olympiakos Piräus gewinnen – sonst scheiden sie in der Europa-League-Gruppenphase aus. Auswärts allerdings haben die Berner in dieser Saison in vier Europacupspielen bisher nur ein Tor erzielt.

Es ist ein Höhepunkt im YB-Fussballjahr, der Auftritt heute Abend in Piräus gegen Olympiakos. Und die Young Boys benötigen als krasser Aussenseiter einen Sondereffort gegen den griechischen Topklub und einen Auswärtssieg – sonst scheiden sie in der Europa-League- Gruppenphase aus. «Für solche Spiele trainieren wir», sagt Goalie Yvon Mvogo, der heute in Piräus eine Schlüsselrolle einnehmen wird. «Wir freuen uns sehr auf dieses geile Spiel», sagt der 22-Jährige. Und Mitspieler

Denis Zakaria hebt noch einen weiteren Grund hervor, warum die Begegnung am Donnerstagabend in Griechenland speziell ist: «Wir werden vor eine tollen Kulisse und heissblütigen Fans antreten. Das erhöht den Reiz.» Rund 25'000 Tickets waren bis Mittwochabend bereits verkauft worden, die Partie könnte laut griechischen Medienvertretern heute mit knapp 32'000 Besuchern sogar ausverkauft sein. «Auch für Olympiakos geht es um viel», sagt ein Journalist, «zudem pausierte die Liga hier zuletzt mal wieder. Die Menschen freuen sich auf das Fussballspiel gegen die Young Boys.»

Nur Ravet traf im Europacup

YB wird heute Abend von rund 550 Anhängern aus der Heimat unterstützt werden. «Sie reisen uns überall hinterher», sagt Trainer Adi Hütter, «das ist schon beeindruckend. Und es ist für uns auch eine Verpflichtung, eine starke Leistung zu zeigen.» Unglücklicherweise müssen die Young Boys heute erneut auf mehrere Akteure verzichten, mit den gesperrten Kasim Nuhu und Kevin Mbabu sowie den verletzten Alain Rochat, Grégory Wüthrich und Milan Vilotic fehlen allein fünf Verteidiger.

In der Offensive fallen Yoric Ravet und Yuya Kubo aus. Das ist bitter, weil die Young Boys heute beim Champions-League- Stammgast Piräus siegen müssen – und deshalb auf Tore angewiesen sind.

Es ist am Donnerstagabend der fünfte Europacup-Einsatz im Ausland für YB. Erzielt haben sie in der Ukraine (0:2 gegen Schachtar Donezk), in Deutschland (1:6 gegen Gladbach), in Kasachstan (0:0 gegen Astana) sowie auf Zypern (0:1 gegen Apoel Nikosia) erst einen Treffer – Ravet schoss im Borussia-Park Ende August mit einem herrlichen Weitschuss kurz vor Spielende das bedeutungslose Ehrentor. «Wir müssen gefährlicher werden», fordert Trainer Hütter, «aber wir dürfen die Balance nicht verlieren.»

Zu Hause 29 Tore, auswärts 5

Es ist ja keineswegs neu, dass die Young Boys auf dem heimischen Kunstrasen im Stade de Suisse deutlich besser agieren als in der Fremde. Diese Saison ist das aber besonders ausgeprägt. In der Super League haben sie in sieben Auswärtspartien nur zum Start in St. Gallen gewonnen (2:0), blieben aber gleich viermal ohne Treffer (0:3 in Basel, 0:0 in Sion, Vaduz und Lugano) und unterlagen bei GC 1:4. Oft fehlte es zwar nicht an Torchancen, aber an der Effizienz, das war auch zuletzt beim 2:2 in Luzern so.

Fünf Tore in sieben Auswärtsspielen sind eine miserable Bilanz – vor allem verglichen mit den 29 Treffern in den acht Liga-Auftritten in Bern! „Wir müssen die Selbstverständlichkeit, mit der wir im Stade de Suisse auftreten, auch in unseren Auswärtsspielen zeigen“, sagt Trainer Adi Hütter. Am besten gleich heute Abend in Piräus.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/13741061

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. November 2016, 16:36 
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Ein Spiel für Goalgetter Hoarau

YB spielt heute Donnerstag in Athen gegen Olympiakos Piräus sein Spiel der letzten Chance.

«Wir müssen gar nicht um den heissen Brei herum­reden», sagt YB-Trainer Adi Hütter unmissverständlich. «Entweder wir gewinnen in Athen oder verabschieden uns von der europäischen Bühne.» In der Tat nützt den Bernern nur ein Sieg bei Olympiakos Piräus, wenn sie in der Europa League überwintern wollen.

Hütter wurmt noch immer, dass das Hinspiel 0:1 verloren ging. Damals im September wurde YB gerade wieder mal durchgeschüttelt. Die Supporter verweigerten dem Team die Unterstützung, weil Sportchef Fredy Bickel entlassen worden war. Stattdessen wurde während der Partie gegen Initiator Urs Siegenthaler protestiert, der am nächsten Tag denn auch als Verwaltungsrat zurücktrat und damit wieder aus Bern verschwand.

Hoarau lässt Dampf ab

Mittlerweile haben sich die Wogen geglättet. Aber YB muss die zu Hause verlorenen Punkte nun in Athen holen. Die Hoffnungen ruhen dabei auf Guillaume Hoarau. «Er ist einfach unser Mann, der Spiele entscheiden kann», sagt Hütter über den Stürmer. Hoarau ist mit neun Toren bereits der erfolgreichste YB-Torschütze im Europacup. Der Franzose hat einen Treffer mehr auf dem Konto als der legendäre «Bomber» Geni Meier.


http://www.20min.ch/sport/dossier/europ ... y/20917649

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Europa League bei Olympiakos

YB kämpft gegen den Auswärtsfluch

Wenn YBs Loris Benito heute grünes Licht bekommt, spielt er gegen Ideye Brown. Verfolgen Sie das Spiel der Berner bei Olympiakos Piräus live ab 21.05 Uhr!

YB spielt heute in Athen um seine letzte Chance in Europa. Nur bei einem Sieg bei Olympiakos Piräus, das man als heimstark in Erinnerung hat (die Griechen haben vier der letzten acht Euro-Heimspiele verloren!), hat YB noch eine Chance auf die Sechzehntelfinals. Doch die YB-Europa-Auswärtsbilanz ist vernichtend: Kein Sieg in den letzten sieben Spielen. Kein Tor in fünf der letzten sechs Partien.

Vor diesem Hintergrund brennt Loris Benito nach zwei Einsätzen in der U21 aufs Comeback bei den Grossen. «Wenn man sich das Kreuzband reisst, weiss man: Es geht lange. Monate. Doch wenn man wieder bereit ist zu spielen, dann kann man es nicht erwarten», so der Linksverteidiger.
Pikant: Seit Benito nahe am Comeback ist, spielt Jan Lecjaks hinten links so gut wie nie, seit er bei YB ist. Ein Problem für den Benfica-Rückkehrer? «Nein. Echt nicht. Ich freue mich, wenn es Jan läuft. Wir brauchen Konkurrenz.»

Ob Loris heute in der Startformation steht, ist noch offen. Er würde auf einen alten Bekannten treffen: Olympiakos-Stürmer Ideye Brown, der zwischen 2008 und 2010 für Xamax stürmte. Dabei traf er gegen YB 4-mal – und flog einmal vom Platz. Und er war Gegenspieler von Benito bei einem ganz speziellen Spiel des Aargauers: Bei dessen Super-League-Debüt im Dress von Aarau.


http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 06234.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 24. November 2016, 18:59 
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