Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

 

 

 

     

 

 

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 20 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste
Autor Nachricht
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 5. Oktober 2016, 23:41 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12
Beiträge: 3258
Wohnort: Bern
BSC Young Boys - FC Lugano

Bild vs. Bild

Cornaredo. Lugano
Sonntag, 16. Oktober 2016
Zeit: 16.00 Uhr

Bild


Webseiten FC Lugano:
http://www.fclugano.com
http://www.transfermarkt.ch/fc-lugano/s ... erein/2790
https://de.wikipedia.org/wiki/FC_Lugano
https://twitter.com/fclugano1908
https://de.wikipedia.org/wiki/Stadio_di_Cornaredo
http://www.stades.ch/Cornaredo-photos.html

Forum FC Lugano:


Statistiken / Vergleiche vs. FC Lugano:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs/fc-lugano
http://www.transfermarkt.ch/spielberich ... ht/2700497
http://www.football-lineups.com/team/AC_Lugano
http://de.soccerway.com/teams/switzerla ... ugano/2951
http://de.soccerway.com/matches/2016/10 ... rn/2243232
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=1420


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 6. Oktober 2016, 11:16 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21
Beiträge: 3440
Wohnort: In der Brauerei
Extrazug nach Lugano

Sonntag, 16. Oktober 2016 um 16:00 in Lugano.

Hinfahrt:
Bern ab: 9:57
Burgdorf: ab: 10:11
Herzogenbuchsee ab: 10:23
Langenthal ab: 10:29
Lugano an: 14:06

Rückfahrt:
Lugano ab: 18:45
Langenthal an: 22:30
Herzogenbuchsee an: 22:35
Burgdorf an: 22:48
Bern an: 23:08

Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden.

Ermässigte Billette kosten 33 Franken, Vollpreisbillette 66 Franken.

Im Zug werden zu fairen Preisen Getränke verkauft.

Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert

Tickets Gästesektor
Tickets für den Gästesektor können im Extrazug bei der Fanarbeit Bern bezogen werden.

Ragazzi Berna
Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Freitag 14. Oktober 2016, 16:22 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21
Beiträge: 3440
Wohnort: In der Brauerei
Lugano - YB, Sonntag, 16. Oktober 2016, 16:00 Uhr, Cornaredo.

Verletzte und rekonvaleszente Spieler:
Benito, Gerndt, Seferi, Wüthrich.

Gesperrter Spieler:
Von Bergen (4. gelbe Karte).

Einsatz fraglich:
Sulejmani (Kniebeschwerden)

Der YB-Extrazug nach Lugano verlässt Bern um 09:57 Uhr.

YB-Spiele am Wochenende

Samstag, 15.10.2016:
11:00 Uhr: YB FE12 - Team Jura (Neufeld).
14:00 Uhr: YB FE14 - Lugano (Neufeld).
14:00 Uhr: Luzern - YB U17 (Kleinfeld, Kriens).
14:00 Uhr: Sion - YB U18 (Ancien Stand, Sion).
14:00 Uhr: Sion - YB U16 (Stade de la Garenne, Châteauneuf).
16:00 Uhr: YB-Frauen - GC (Wyler).
17:00 Uhr: Echallens - YB U21 (Trois sapins, Echallens).


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Samstag 15. Oktober 2016, 11:25 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54
Beiträge: 292
Bild


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Samstag 15. Oktober 2016, 17:17 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
15.10.2016

Bild

Zitat:
«Ich erhielt bei YB nie eine faire Chance»

Bei YB wurde er einst aussortiert, in Lugano ist er derzeit der beste Skorer der Super League. Ezgjan Alioski spricht vor dem Spiel gegen die Young Boys über seine Karriere und seine Zeit in Bern, über seine Träume und Vorbilder.

Erleben wir den besten Ezgjan Alioski aller Zeiten?
Ezgjan Alioski: (lacht) Das hoffe ich nicht, ich bin ja erst 24-jährig.

Sie erzielen Tor für Tor, wurden zum besten Super-League-Spieler des Monats September gewählt und sind mit 7 Treffern sowie 3 Assists erfolgreichster Skorer der Liga. Wie erklären Sie sich Ihre Leistungsexplosion?
Es gibt verschiedene Gründe. Zuerst einmal das Team. Ich fühle mich in Lugano sehr wohl, wir haben eine tolle Truppe, wir spielen mit Selbstvertrauen und Freude. Es macht einfach Spass. Und ich darf auf dem Feld im Rahmen unserer Taktik machen, was ich möchte. Das gefällt mir. Ich liebe es, wenn man sich zeigen kann und auch mal was probieren darf.

Sie waren früher Linksverteidiger, spielen heute am rechten Flügel, im Nationalteam waren sie zuletzt Stürmer und dann im zentralen Mittelfeld. Wo würden Sie sich denn selber aufstellen?
Schon irgendwo in der Offensive, da sind meine Stärken. Aber es stimmt, ich bin eigentlich linker Verteidiger, da spielte ich immer, und das hilft mir heute, weil ich in den Zweikämpfen genau weiss, wie ein Abwehrspieler denkt.

Zdenek Zeman funktionierte Sie letzte Saison in Lugano zur Offensivkraft um. Sonst wäre es wohl schwierig geworden, so einen Höhenflug zu realisieren.
Das ist wohl so, ja. Ich war ein sehr offensiver Linksverteidiger, vielleicht teilweise zu offensiv. (schmunzelt) Manchmal darf man im Fussball nicht zu viel nachdenken. Ich habe seit etwa einem Jahr einen neuen Berater, da wird mir viel Arbeit abgenommen, ich kann mich heute voll aufs Spielen konzentrieren, das tut gut. Es sind viele Faktoren, die entscheiden können, ob es einem läuft oder nicht.

«Ich kann mich heute voll aufs Spielen konzentrieren, das tut gut.»

Sie wechselten bereits als Elfjähriger von Flamatt zu YB, standen später auch in der ersten Mannschaft, schafften den Durchbruch in Bern aber nicht. Warum nicht?
Auch das ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Es war damals für die Jungen bei YB schwierig, neben mir gab es nur noch Matteo Tosetti. 2011 kam Christian Gross als Trainer, er setzte auf mich. Ich war der Ersatz von Christoph Spycher, der aber bereits älter war, sein Karriereende war absehbar. Ich rechnete mir also Chancen aus, irgendwann ins Team zu rutschen. Später im Sommer 2011 wurde dann aber Jan Lecjaks verpflichtet, und mir war sofort klar, dass es für mich als dritter Linksverteidiger in einem grossen Kader sehr schwierig werden würde.

Sie wechselten im Januar 2013 zu Schaffhausen, ohne einmal in der Super League für die Young Boys gespielt zu haben ...
Das war bitter, ich wollte mich durchbeissen, erhielt aber keine Gelegenheit, mich zu zeigen. Es ist bei YB oft sehr unruhig, auch damals gab es viele Wechsel.

Ist es für Sie heute eine besondere Genugtuung oder sogar eine Art Rache, es den Leuten gezeigt zu haben, die früher nicht an Sie geglaubt haben?
So weit würde ich nicht gehen. Mir geht es um mich, um meine Karriere. Ich erlebte in den letzten Jahren harte Momente, es war manchmal sehr schwer, deshalb freut es mich nun enorm, wie sich die Dinge zuletzt für mich entwickelt haben.

Sie waren in den letzten Jahren oft ein Thema bei YB, aber auch Sportchef Fredy Bickel sagte Ihnen mehrmals ab, weil die Young Boys keinen Bedarf für Sie sahen.
Es gab halt immer viele Linksverteidiger bei YB, ich spielte in Schaffhausen auch nicht immer so, dass ich mich für einen Spitzenklub aufgedrängt hätte. Das Leben als Fussballer ist halt oft unberechenbar, das habe ich festgestellt. Die schwierigste Zeit war jedoch damals in Bern. Ich erhielt bei YB nie eine faire Chance.

Die damaligen Verantwortlichen sollen Ihnen relativ deutlich gesagt haben, dass es Ihnen an den Qualitäten fehle, um Profifussballer zu werden.
Das stimmt. Ich erhielt den Ratschlag, mich um eine Ausbildung zu kümmern, das würde nicht reichen zum Fussballprofi. Mir und meinem Vater wurde bei YB sogar offen mitgeteilt, dass ich höchstens Talent für die 1. Liga hätte. Das war schmerzhaft.

«Mir und ­meinem Vater wurde bei YB sogar offen mitgeteilt, dass ich höchstens Talent für die 1. Liga hätte. Das war schmerzhaft.»

Nun sind Sie seit bald einem Jahr auf der Überholspur unterwegs. Wo soll das enden?
Ich bin kein Träumer. Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte ich für ein paar Wochen gar keinen Vertrag und war eine Zeit lang arbeitslos. Das vergesse ich nicht so schnell. Ich erhielt zum Glück in Lugano die Gelegenheit, mich zu entwickeln.

Deshalb wechselten Sie im Sommer auch nicht?
Ja, das war für mich kein Thema. Ich wollte den Vertrag bis 2018 verlängern, weil das genau richtig für mich ist. Hier spüre ich das totale Vertrauen, hier gefällt es mir, hier darf ich auch mal einen Fehler machen.

Aber Sie werden nicht die nächsten zehn Jahre in Lugano bleiben.
Wie jeder Profifussballer möchte ich mal in einer grossen Liga spielen, England, Spanien, Deutschland, auch Frankreich oder Italien, das ist doch klar. Aber das pressiert nicht, wir haben in Lugano noch viel vor. Und wir können in dieser Saison einiges erreichen. Nur darum geht es derzeit.

Wer waren denn eigentlich Ihre Vorbilder als Junior?
Ich gucke heute noch in jeder freien Sekunde Fussballspiele, das ist sehr wichtig für mich. Mein absoluter Lieblingsklub ist Real Madrid, meine Vorbilder waren und sind Roberto Carlos und Marcelo von Real ...

... beides sehr, sehr offensive Linksverteidiger ...
... ja, das war halt immer meine Position.

«Ich gucke heute noch in jeder freien Sekunde Fussballspiele, das ist sehr wichtig für mich.»

Mittlerweile sind Sie Nationalspieler Mazedoniens. Heute wären Sie aber wohl auch ein Kandidat für die Schweizer Nationalmannschaft.
Ich wurde damals in der U-16 für ein paar Lehrgänge in der Schweiz aufgeboten, aber ich erhielt den Schweizer Pass erst später. Ab der U-17 war ich dann in Mazedonien dabei. Der Schweizer Jahrgang 1992 wurde 2009 ­U-17-Weltmeister, es wäre also sicher enorm schwierig geworden für mich, mich aufzudrängen.

Kürzlich trafen Sie für Mazedonien in der WM-Qualifikation gegen Albanien, letzte Woche verloren Sie nach 2:1-Führung bis kurz vor Schluss gegen Italien unglücklich 2:3. Waren Sie ein wenig enttäuscht von den recht biederen Italienern?
Ja, die waren wirklich nicht gut, wir hätten höher führen und gewinnen müssen. Es gibt halt wirklich keine kleinen Nationen mehr, auch wir haben ein gutes Team. Leider verloren wir dieses Spiel, aber Italien überzeugte mich teilweise überhaupt nicht. Auf dem Platz war an jenem Abend jedenfalls kein Klassenunterschied festzustellen.

Am Sonntag empfangen Sie mit Lugano die Young Boys. Ist das für Sie nach all den Jahren überhaupt noch ein spezielles Spiel?
Auf jeden Fall. Meine Familie wohnt immer noch in Flamatt, viele Freunde sind in Bern, ich bin oft zu Hause. Ich habe knapp zehn Jahre am Stück bei YB verbracht und träumte damals immer davon, einmal in der ersten Mannschaft zu sein.

Haben Sie denn heute noch Kontakt zum Verein?
Nicht gross, nein. Ich bin mit Leonardo Bertone befreundet, er trainierte damals schon bei der U-13 bei uns oben mit, seither kennen wir uns.

YB steht am Sonntag im Tessin extrem unter Druck. Was erwarten Sie für ein Spiel?
Wir treffen auf einen starken Gegner, das sind wir uns bewusst. Aber YB ist ein Team, das nach vorne spielt, das gibt oft schöne Duelle. Und so erhalten wir vielleicht Räume, die wir nutzen müssen. Wir haben nichts zu verlieren, das ist ein Vorteil. Wir können die Young Boys ärgern.


Ezgjan Alioski

Haslers fatale Fehleinschätzung bei den Young Boys

Ezgjan Alioski wurde 1992 in Mazedonien geboren und kam als Vierjähriger in die Schweiz, wo seine Familie zuerst in Rheinfelden und bald in Flamatt lebte. Sein Talent wurde früh erkannt, mit 11 wechselte er zu YB, wo er 10 Jahre blieb. 2011 schaffte der damalige Linksverteidiger den Sprung in die erste Mannschaft, erhielt aber nie eine echte Chance. Im Gegenteil: Die Verantwortlichen erklärten dem jungen Fussballer mehrmals, er würde niemals in der Super League genügen. Von mehreren Zeugen bestätigt ist die Aussage des damaligen YB-Sportdirektors Hansruedi Hasler, der Alioski, dessen Vater und dem damaligen Berater sagte: «Das reicht bestenfalls für die 1. Liga Classic.»

Im Winter 2013 wechselte ­Alioski zu Schaffhausen in die Challenge League, wo er ordentlich agierte, aber selten brillierte und in 92 Einsätzen bis Januar 2016 nur vier Tore erzielte. Nach seinem Wechsel zu Lugano Anfang Jahr aber startete der 24-Jährige durch. Der kauzige Fussballmaniac Zdenek Zeman funktionierte Alioski zum Offensivspieler um. Und seit Mai läuft es Alioski als Flügelspieler wie geschmiert. Damals erzielte der Mazedonier, der seit 2011 den Schweizer Pass besitzt, zwei Tore beim wegweisenden 4:0-Sieg im Abstiegskampf beim FC Zürich. In dieser Saison ist der flinke, filigrane Alioski mit sieben Toren und drei Assists sogar erfolgreichster Skorer der Super League, kürzlich wurde er zum besten Ligaspieler des Monats September gewählt. Er selber bezeichnet sich als «Strassenfussballer», der die Bühne liebt, um sich zu zeigen.

Im mazedonischen Nationalteam ist Alioski (9 Länderspiele) ebenfalls Leistungsträger. Dort spielt er auf den unterschiedlichsten Positionen. Auch seine Vielseitigkeit sorgt dafür, dass Alioski längst auf dem Radar grosser Vereine aufgetaucht ist. Seinen Vertrag in Lugano (bis 2018) dürfte er kaum erfüllen. Seit rund einem Jahr wird Alioski von Dino Lamberti beraten, einem der bekanntesten, grössten Schweiz Fussballagenten.

Familienmensch Alioski ist oft in Flamatt, der Vater arbeitet im Inselspital. Und auch an YB hängt er sehr. Während seiner Schaffhauser Zeit hörte man immer wieder, wie gerne er zurück nach Bern wechseln würde. Doch YB hatte kein Interesse. Heute wären die Young Boys froh, würde Alioski für sie wirbeln – und nicht wie morgen Sonntag gegen sie.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30535457

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Samstag 15. Oktober 2016, 22:42 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28
Beiträge: 6742
Mvogo
Sutter-Nuhu-Rochat-Lecjaks
Ravet-Zakaria-Bertone-Sulejmani
Frey-Hoarau


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 01:21 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01
Beiträge: 489
-----------------------mvogo------------------------

mbabu---------nuhu--------rochat-------------lecjaks

ravet--------bertone------zakaria-----------sulejmani

--------------frey---------------hoarau--------------


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 09:41 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
16.10.2016

Bild

Zitat:
Die «YB-Viertelstunde» wird vorverlegt

YB trifft zum Abschluss der 11. Super-League-Runde im Cornaredo auf Lugano. Nach drei Unentschieden in Serie will das Hütter-Team seinen 5. Saisonsieg einfahren.

Immerhin: Zuletzt traf YB wieder. Vor zwei Wochen trennten sich die Berner und St. Gallen mit 2:2. Eine torlose Phase von 285 Minuten (wettbewerbsübergreifend gab es drei 0:0 in Folge) ging damit zu Ende.

Trotzdem sehnen die Fans die Rückkehr von Guillaume Hoarau herbei. Der Franzose dürfte nach achtwöchigem Out aufgrund einer Oberschenkel-Verletzung dieses Wochenende sein Comeback geben. Der Wert des 32-Jährigen zeigt sich in diesem Vergleich:

- YB-Tore mit Hoarau (erste 5 SL-Spiele): 14
- YB-Tore ohne Hoarau (letzte 5 SL-Spiele): 5

Obwohl er nur die Hälfte der Spiele bestritten hat, ist Hoarau mit 4 Treffern bester YB-Torschütze. Gegen Lugano, den Gegner vom Sonntag, traf der Franzose in all seinen Super-League-Einsätzen jedesmal, so auch im 2. Saisonspiel Ende Juli.

«Hoarau ist ein Ausnahmespieler. Wir sind alle froh, ist er in Lugano wieder dabei», wird Coach Adi Hütter in der Berner Zeitung zitiert.

Die neue YB-Viertelstunde

Die Young Boys tun im Tessin gut daran, gleich Vollgas zu geben. Denn in der Startviertelstunde sind die Berner ganz unbernerisch und entgegen der «YB-Viertelstunde», die von den Fans in der 75. Minute eingeläutet wird, das ligaweit erfolgreichste Team: 4 Tore feierten die Gelbschwarzen bisher in den ersten 15 Minuten der SL-Spiele.

Schlüsselgrösse Standards

Das Rezept ist gemäss Statistik auch klar: Standardsituationen. Mit 8 Toren nach ruhenden Bällen ist YB die zweitbeste SL-Truppe (hinter Basel), gleichzeitig hat kein Team mehr Gegentore nach Standards kassiert als Lugano (8).


http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... vorverlegt

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 09:56 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
16.10.2016

Bild

Zitat:
Mit Hoarau hätte YB gewonnen

Am Sonntag geht es für YB nach der Länderspielpause in Lugano weiter. Die Young Boys stehen unter Druck. Trainer Adi Hütter aber gibt sich zuversichtlich. Schliesslich ist Torjäger Guillaume Hoarau wieder dabei.

Es ist mächtig was los am Freitagmittag im Stade de Suisse. Es finden Dreharbeiten für die Schweizer Komödie «Flitzer» statt, Hunderte Statisten sind dabei, darunter FCZ-Präsident Ancillo Canepa sowie der frühere YB-Sportchef Fredy Bickel, ein Freund von «Flitzer»-Schauspieler Beat Schlatter.

Unten, im Bauch der Arena, sitzt Adi Hütter und gibt entspannt Auskunft übers Befinden. Selten waren die Young Boys nach den heftigen Turbulenzen im September je froher um eine Länderspielpause gewesen als zuletzt. Sie verschwanden aus dem Fokus, am Sonntag aber geht es für YB weiter in der Super League, mit dem Gastspiel in Lugano. Und nach den peinlichen Ereignissen in der Chefetage soll es im sportlichen Sektor nicht auch zu einer grösseren Krise kommen.

«Wir stecken bestimmt nicht in einer Krise.»
YB-Trainer Adi Hütter


Adi Hütter schmunzelt, als er diesen Begriff hört, dann überlegt er ein paar Sekunden, schliesslich sagt er: «Wir stecken bestimmt nicht in einer Krise. Und wir werden auch nicht in eine Krise geraten.»

Wo steht YB?

Es ist ja mal wieder nicht ganz so einfach, diese Young Boys zu beurteilen. Glanzpunkte wie das 2:0 gegen Donezk wechseln sich in dieser Saison munter ab mit Debakeln wie dem 1:6 in Gladbach. Und auch der September eignete sich nur bedingt dazu, eine Wertung vorzunehmen. Von sieben Pflichtspielen verloren die Berner nur eines unglücklich (0:1 gegen Piräus in der Europa League), aber neben dem 7:1-Sieg im Pokal bei den Amateuren von Bazenheid siegten sie eben auch nur einmal (2:1 gegen Luzern).

«Wenn wir dreimal in Serie 0:0 spielen, kann ich überhaupt nicht zufrieden sein.»
YB-Trainer Adi Hütter


«Wir verbesserten uns in der Defensive deutlich», schildert Hütter die Trainersicht, «das war uns wichtig gewesen.» Aber klar, räumt der ­Österreicher ein, «wenn wir dreimal in Serie 0:0 spielen, kann ich überhaupt nicht zufrieden sein.»

Von einer Ergebniskrise zumindest ist YB nicht besonders weit entfernt. Bei einer Niederlage in Lugano droht endgültig der Fall ins Super-League-Mittelmass. «Ich weiss, dass die Resultate entscheidend sind», sagt Hütter, «aber ich versuche, die Sachen differenziert zu betrachten. Und wir spielten zuletzt meistens nicht schwächer als im Frühling, als wir am meisten Punkte in der Liga geholt hatten.»

Die vergebenen Torchancen

Damals schoss Guillaume Hoarau viele Tore, 17 in 18 Partien. Zuletzt fehlte der Torjäger – wie in der letzten Hinrunde – wochenlang verletzt. Und die Young Boys vergaben allerbeste Torchancen.

Nach dem 0:0 in Vaduz dachte man: Mit Hoarau hätte YB gewonnen.

Nach dem 0:0 in Sion dachte man: Mit Hoarau hätte YB gewonnen.

Nach dem 0:0 in Astana dachte man: Mit Hoarau hätte YB gewonnen.

Und nach dem 2:2 gegen St. Gallen vor der Länderspielpause dachte man: Mit Hoarau hätte YB gewonnen.

Adi Hütter weiss um den Wert des Franzosen Hoarau für seine Mannschaft. Er sagt: «Hoarau ist ein Ausnahmespieler. Wir sind alle froh, ist er in Lugano wieder dabei.» Gegen St. Gallen hätte sein Team 7:2 oder 7:3 gewinnen müssen, meint Hütter. «Wir schossen die Tore nicht, das ist ein Fakt, den wir nicht ändern können.»

Die – immer noch jungen –Angreifer Michael Frey und Yuya Kubo erspielten sich jede Menge Torchancen, sie hätten beide im September locker fünf Tore erzielen können, sie übertrafen sich aber im Auslassen von Topmöglichkeiten – und schossen in Liga und Europacup kein einziges Tor. «Das ist für junge Fussballer nicht einfach», sagt Hütter, «aber die beiden lassen sich nicht hängen. Und auch sie werden von der Rückkehr Hoaraus profitieren.»

Vier Heimspiele in 11 Tagen

Mit ihrem Torgaranten also wollen sich die Young Boys «oben anschleichen», wie es Adi Hütter nennt. «Die Saison ist noch jung. Es gibt keinen Grund für uns, nervös zu werden», sagt der Trainer. Und nach dem Ausflug ins Tessin folgen in 11 Tagen gleich vier Heimspiele in Europacup (Nikosia), Liga (GC), Cup (wieder GC) und nochmals Liga (Vaduz). Dann werden die Young Boys im Stade de Suisse wieder im Fokus stehen.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/26022186

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Sonntag 16. Oktober 2016, 11:13 
Offline

Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13
Beiträge: 738
---------------------mvogo----------------------
sutter-------nuhu----------rochat---------lecjaks
ravet--------zakaria-------bertone------sulejmani
---------------frey--------hoarau----------------

fc lugano - yb 1:2

ravet, hoarau

5'000


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 20 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 29 Gäste

 
 

 
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de