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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Sonntag 18. September 2016, 21:37 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 23. September 2016, 09:16 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Extrazug nach Sion
Sonntag, 25. September 2016 um 16:00 in Sion.
Hinfahrt: Bern ab: 11:52 Uhr Sion an: 14:05 Uhr
Rückfahrt: Sion ab: 18:27 Uhr Bern an: 20:50 Uhr
Tickets für den Zug können an jedem bedienten Bahnschalter und am Bahnhof Bern, Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal am Automaten gelöst werden.
Ermässigte Billette kosten 33 Franken, Vollpreisbillette 66 Franken.
Im Zug werden zu fairen Preisen Getränke verkauft.
Mit dem Einsteigen wird die Auswärtsfahrtenregelung akzeptiert
Tickets Gästesektor Tickets für den Gästesektor können im Extrazug bei der Fanarbeit Bern bezogen werden.
Ragazzi Berna Informationen zum Projekt Ragazzi Berna der Fanarbeit Bern und Anmeldungen für die Auswärtsfahrt unter: fanarbeit-bern.ch
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 23. September 2016, 15:38 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Sion - YB, Sonntag, 25. September 2016, 16:00 Uhr, Tourbillon
Verletzte und rekonvaleszente Spieler:
Gerndt, Seferi, Wüthrich, Sanogo, Benito, Hoarau.
Der YB-Extrazug nach Sion verlässt Bern um 11:52 Uhr.
YB-Spiele am Wochenende
Samstag, 24.09.2016: 11:00 Uhr: YB FE12 - Thun (Neufeld) 11:00 Uhr: YB FE13 - Thun (Neufeld) 14:00 Uhr: Basel - YB U18 (Campus, Basel) 14:00 Uhr: YB U17 - Zürich (Cup, Neufeld) 15:30 Uhr: Thun - YB FE14 (Sandreutenen, Münsingen) 16.15 Uhr: Basel - YB U16 (Campus, Basel) 17:45 Uhr: Vevey - YB U21 (Stade de Copet)
Sonntag, 25.09.2016: 14:00 Uhr: Thun - YB-Frauen (Cup, Burgerweg, Thun)
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shalako
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Verfasst: Samstag 24. September 2016, 17:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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24.09.2016  Zitat: Mbabu will in der Provinz Fuss fassen
Kevin Mbabu hat bereits gegen Chelsea brilliert. Doch Verletzungen bremsten das grosse Talent. Bei YB will sich der 21-Jährige für höhere Aufgaben bewähren.
Bazenheid versprüht keinen Glanz. Das gilt selbstverständlich nicht für die Ortschaft im Toggenburg, sondern für den lokalen Fussballklub. Gegen den Zweitligisten debütierte Kevin Mbabu am letzten Sonntag mit dem Fanionteam der Young Boys. «Ich brauchte Zeit, um ins Spiel zu finden, spürte etwas Druck», hält der Genfer fest. Für einen 21-Jährigen ist diese Aussage eigentlich nicht ungewöhnlich.
In seinem Fall jedoch sieht es anders aus – vor einem Jahr hatte Mbabu in der Premier League mit Newcastle vor 50'000 Zuschauern gespielt. Viel Glanz also. Letztlich fand er in Bazenheid nach anfänglicher Nervosität ins Cup-Spiel, steuerte einen Assist zum 7:1-Sieg bei. «Das war gut fürs Selbstvertrauen.» Coach Adi Hütter gefiel der Auftritt des Debütanten: «Man hat gesehen, dass er ein robuster, laufstarker Spieler mit Potenzial ist. Er hat sich bei uns sehr gut integriert.»
Im BBC-Team der Runde
Seit einem Monat weilt Mbabu nun in Bern. YB hat ihn bis zum nächsten Sommer von Newcastle, das aus der Premier League abgestiegen ist, ausgeliehen. Noch muss sich Mbabu allerdings gedulden – was auch mit der Konkurrenzsituation zu tun hat. Die Verletzten und den in den Nachwuchs abgeschobenen Milan Vilotic eingerechnet, zählt die YB-Defensive 13 Spieler.
Doch der Aussenverteidiger, der links wie rechts eingesetzt werden kann, lässt sich nicht verunsichern. «Das ist für mich kein Problem. Du musst dich aufdrängen. Und wenn du vom Coach die Chance erhältst, musst du sie nutzen.» Hütter sagt dazu: «Er ist talentiert und wird sich bei uns weiterentwickeln. Aber man darf nicht vergessen, dass er zuvor ziemlich lange nicht gespielt hat.»
Mbabu wuchs im Genfer Vorort Chêne-Bougeries mit zwei Schwestern und einem Bruder in einer sportbegeisterten Familie auf. Der Bruder spielte einst mit Johan Djourou bei Étoile Carouge, die ältere Schwester im selben Basketballklub wie Clint Capela, der nun in der NBA für Houston aufläuft.
Als 17-Jähriger verliess Mbabu das Elternhaus, um nach Newcastle zu gehen. Beim Traditionsverein aus dem Nordosten Englands sollte er sich über das Reserveteam für höhere Aufgaben empfehlen. «Am Anfang war das nicht einfach, ohne Familie und Freunde in einem Land, wo du die Sprache nicht verstehst», erzählt er. «Aber danach habe ich mich an die intensiven Trainings gewöhnt, viel gelernt, ich bereue nichts.»
Einzig mit dem zuweilen garstigen Wetter auf der Insel konnte sich Mbabu nie anfreunden. Immer sei der Himmel wolkenbedeckt gewesen, «und es kam vor, dass du die vier Jahreszeiten an einem Tag erlebt hast».
Und dann kam der grosse Tag. Ziemlich genau ein Jahr ist es her, als Mbabu von Coach Steve McClaren erfuhr, dass er gegen Chelsea in der Startaufstellung stehen würde – eine Stunde vor dem Anpfiff. «Vor dem Spiel war ich sehr gestresst, fragte mich, was ich gegen diese Weltklassespieler bloss machen soll.» Die Antwort: Beim 2:2 meldete Mbabu den Spanier Pedro ab, wurde dafür von der BBC ins Team der Runde gewählt. «Am Anfang war das schwer zu realisieren», sagt er.
Traum ist wahr geworden
Heute sieht er dieses Spiel als Belohnung für die vielen Verletzungen an, mit welchen er in England zu kämpfen hatte. «Deshalb haben mir den Schritt in die Premier League nicht viele Leute zugetraut.» Das Glück indes war von kurzer Dauer.
Nach drei Einsätzen mit Newcastle fiel der Genfer bereits wieder aus. Angesprochen auf den Grund für die vielen Blessuren, sagt Mbabu, er sei physisch noch nicht stark genug gewesen. «Mittlerweile weiss ich genau, was es braucht», sagt er. «Wichtig ist, eine Saison ohne Verletzungen zu absolvieren.»
Für ihn sei mit dem Debüt gegen Chelsea ein Traum wahr geworden. «Aber das war hoffentlich erst der Anfang. Ich hoffe, noch oft in dieser Liga spielen zu können.» Um sich für höhere Aufgaben aufzudrängen, benötige er indes eine gute Saison und viele Einsätze mit den Young Boys. Und sei es in der Fussballprovinz – ganz ohne Glanz.
Young Boys
YB ist dem letzten Platz punktemässig näher als dem ersten. Das liegt vor allem am überragenden FC Basel, der mit acht Siegen startete und bereits 11 Punkte vor dem Zweiten YB liegt. Das ist zu diesem frühen Zeitpunkt wohl ein Weltrekord. Die Young Boys wollen am Sonntag in Sitten ein zähes erstes Meisterschaftsviertel mit dem zweiten Auswärtssieg dieser Saison versöhnlich beenden. «Wir können nicht zufrieden mit unserer Punkteausbeute sein», sagte Trainer Adi Hütter nach dem 0:0 am Mittwoch in Vaduz. «Wir müssen effizienter sein im Abschluss.»
Die vielen Verletzten im Kader sorgen bei YB dafür, dass Hütter die Alternativen auf der Ersatzbank fehlen. Das gilt insbesondere für die Offensive, wo die Stammkräfte Alexander Gerndt und vor allem Guillaume Hoarau an allen Ecken und Enden fehlen. Dort gibt es mit Thorsten Schick eigentlich derzeit nur eine valable Alternative, doch der Österreicher hat noch nicht nachgewiesen, eine Verstärkung zu sein. «Natürlich sind wir derzeit nicht breit aufgestellt», sagt Hütter. «Aber wir haben genügend Qualität und kommen ja auch zu vielen Torchancen.»
Bei einer Niederlage im Tourbillon würden die Young Boys in der Tabelle abrutschen, 13 Punkte aus neun Spielen wären eine ungenügende Zwischenbilanz. Bei einem Sieg im Sechspunktespiel in Sitten allerdings würde der vielleicht stärkste Konkurrent im Kampf um Rang 2 um sechs Zähler distanziert. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/31612348
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 24. September 2016, 18:04 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Sutter-Rochat-von Bergen-Lecjaks Ravet-Zakaria-Bertone-Sulejmani Frey-Kubo
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1898
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Verfasst: Samstag 24. September 2016, 21:51 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Sonntag 25. September 2016, 10:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.09.2016  Zitat: YB und das Hoffen auf die Rückkehr zur Normalität
Die Young Boys haben in den letzten Wochen mehr Schlagzeilen neben als auf dem Feld geliefert. In Sion soll nun wieder der Sport im Mittelpunkt stehen.
Die Turbulenzen rund um YB sorgten dafür, dass der Ausrutscher in Vaduz am Mittwoch (0:0) und die damit verbundene weitere Entrückung von Leader Basel zur Randnotiz gerieten. Beim Auftritt in Sion können sich die Hauptstädter aber sicher sein, dass nun wieder alle Augen auf das Geschehen auf dem Rasen gerichtet sind.
Denn mit der Ernennung von Christoph Spycher zum neuen Sportchef am vergangenen Donnerstag wurde das Vakuum in der sportlichen Führung von YB wieder aufgefüllt. Und die Aufgabe im Tourbillon ist delikat. Die Walliser sind unter dem neuen Trainer Peter Zeidler noch ungeschlagen und könnten mit einem Sieg zu den Bernern aufschliessen.
« Wir müssen effizienter sein im Abschluss. » Adi Hütter YB-Trainer
Geht es nach Trainer Adi Hütter, hat sein Team sowieso schon zu viele Zähler liegengelassen. «Wir können nicht zufrieden mit unserer Punkteausbeute sein», meinte der YB-Coach in der Berner Zeitung und ortete das Problem in der Offensive, wo die beiden verletzten Stürmer Guillaume Hoarau und Alexander Gerndt schmerzlich vermisst werden.
«Natürlich sind wir derzeit nicht breit aufgestellt», meint Hütter weiter. «Aber wir haben genügend Qualität und kommen ja auch zu vielen Torchancen. Wir müssen effizienter sein im Abschluss.»
Pa Modou vor Comeback
Bei Sion dürfte Linksverteidiger Pa Modou sein Comeback geben. Der 26-jährige Gambier hatte Mitte März im Auswärtsspiel gegen YB beim Zusammenprall mit Florent Hadergjonaj einen Schädelbruch erlitten.
Seit drei Monaten trainiert Pa Modou wieder mit dem Team, erst jetzt hat er von der Versicherung und von den Ärzten grünes Licht für einen Einsatz erhalten. Er wird wie Arsenals Goalie Petr Cech mit einem Kopfschutz aus Kunststoff auflaufen. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... ormalitaet
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 25. September 2016, 12:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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25.09.2016  Zitat: YB-Hütter vor Sion-Spiel über Michi Frey
«Einen wie ihn habe ich noch nie trainiert»
YB-Stürmer Michael Frey (22) ist reifer und ruhiger geworden. Dennoch sagt Trainer Adi Hütter vor dem heutigen Auswärtsspiel in Sion (16 Uhr): «Er ist anders als alle anderen.»
Das eine oder andere Interview mit Michi Frey ist legendär. Als er nach einer Operation über französische Ärzte sagte: «Da hätte ich auch zum Metzger von Münsingen gehen können.» Daneben stehen schräge Videos von ihm im Netz und Zeichnungen aller Art.
Nur: Mit diesen Kapriolen soll Schluss sein. «Ich bin ruhiger geworden», sagt Frey. Und zeichnen? «Im Moment nicht», sagt er. Schöpferische Pause? «Derzeit habe ich keine Lust drauf. Das ändert sich vielleicht wieder.» Auch Gesangsvideos vom Münsinger wird es vorderhand keine neuen geben. «Ich singe höchstens mal mit Guillaume Hoarau in der Garderobe», erzählt Frey.
Womit wir beim Stichwort wären: Hoarau. Die verletzte Nummer eins im Sturm, die Frey vergessen machen soll, so gut es geht. Die grosse Chance des U21-Internationalen. Dennoch hofft Frey auf eine schnellstmögliche Rückkehr von AirFrance – auch wenn er seinen Stammplatz dann wieder verliert. «Guillaume ist ein Super-Typ. Er hat mir nach meiner Rückkehr zu YB enorm geholfen. Nein, es ist für mich kein Vorteil, wenn er fehlt. Denn als Erstes denke ich immer ans Team. Und dieses gewinnt nun mal mit Hoarau eher.»
Frey weiter: Wenn einer 40 Tore in zwei Saisons mache, dann wisse man, dass er die Nummer eins sei. Und das zu Recht. «Aber er ist 32. Wir haben enorm viele Einsätze. Die muss man dann ein bisschen dosieren. Und genau deshalb hat mich YB zurückgeholt. Dessen bin ich mir bewusst.»
Allzu lange hält die Herrlichkeit also nicht mehr an. Denn Hoaraus Comeback ist für das erste Spiel nach der Nati-Pause vorgesehen, ein Auswärtsauftritt in Lugano am 16. Oktober.
Frey hätte in Luzern bleiben können, die Offerte lag nach dem erfolgreichen halbjährigen Intermezzo nach seinem Weggang von Lille vor. Doch er entschied sich für YB. Wohl nicht nur aus sentimentalen Gründen. Aber auch. «Es war auch ein Herzensentscheid», sagt Frey. «Aber wenn man die Ambitionen des Klubs und das Stadion anschaut, steht YB schon noch vor Luzern», sagt er. Der Lohn ist auch besser. «Ich spreche nicht über die Zahlen. Aber die Offerte von YB war sicher nicht schlechter als jene des FCL.»
Trainer Adi Hütter sagt über Frey: «Einen Hoarau kann er nicht vergessen machen, das liegt auf der Hand. Aber Michi hat die Qualität, Tore zu machen. Nur muss er sich noch besser bewegen. Seine Laufwege ohne Ball gefallen mir noch nicht so recht.» Frey solle weniger von der Seite kommen. «Ich will ihn mehr in der Box sehen.» Box, das ist der Strafraum.
Und wie charakterisiert er ihn als Typen? «Er ist ein eigener Spieler, im positiven Sinn. So einen Typen habe ich noch nie trainiert! Er ist anders als alle anderen. Er saugt alles auf wie ein Schwamm, nimmt enorm viel wahr. Und auch seine Mimik und Gestik sind einzigartig. Manchmal muss man ihn bremsen.»
Und Frey? Nach dem 0:1 in der Europa League gegen Olympiakos Piräus ist er derjenige, der seinen Mann stellt. Der die Fragen nach dem Rausschmiss von Sportchef Fredy Bickel beantwortet. Geduldig geht er von Station zu Station. Bis ihm bei der vierten der Kragen platzt: «Gopf, immer die gliche Frage!», rutscht es ihm vor laufender Kamera raus. Da ist er wieder, der alte Frey.
Heute muss er in Sion ran. Dort gibt Pa Modou nach Schädelbruch sein Comeback. Eigentlich ist das versicherungstechnisch erst 6 Monate nach Verlassen des Spitals erlaubt – das wäre am Montag. Nun, einen Tag zuvor, darf Sions Linksverteidiger dank einer Ausnahmebewilligung ran. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 28727.html
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Sonntag 25. September 2016, 12:44 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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---------------------mvogo---------------------- sutter--------rochat-------von bergen-----obexer ravet--------zakaria-------bertone------sulejmani ---------------frey--------kubo------------------
sion - yb 1:2
ravet, bertone
10'500
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JFK
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Verfasst: Sonntag 25. September 2016, 16:29 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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wenn du solche chancen nicht verwertest wie frey vorhin, kannst du keine spiele gewinnen.
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