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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 2. Oktober 2015, 23:12 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Guillaume Hoarau erneut verletzt
YB-Stürmer Guillaume Hoarau hat sich im Training erneut eine Adduktorenverletzung zugezogen und wird längere Zeit ausfallen. In den nächsten Tagen werden weitere Untersuchungen durchgeführt, danach wird entschieden, ob eine Operation nötig ist.
Hoarau hatte erst am letzten Sonntag in Thun nach einer Verletzungspause sein Comeback gegeben und spielte am Dienstagabend 60 Minuten in einem Testspiel gegen Breitenrain.
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Hauptstadt
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Verfasst: Sonntag 4. Oktober 2015, 23:04 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 16. Oktober 2015, 08:45 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Hoarau erfolgreich operiert
In der Nationalteam-Pause wurde bei den Young Boys sehr engagiert trainiert - in einer unüblich kleinen Gruppe. Nicht weniger als elf Spieler waren mit ihren Nationalteams unterwegs.
Zudem fehlten einige Verletzte im Mannschaftstraining. Guillaume Hoarau wurde in Paris erfolgreich an den Adduktoren operiert. Der französische Stürmer fällt sicher bis zur Winterpause aus.
Das Gleiche gilt für Captain Steve von Bergen, der sich beim Spiel in Thun eine Muskel- und Sehnenverletzung im Oberschenkel zugezogen hatte.
Während sich Sékou Sanogo nach überstandener Adduktoren-Verletzung im „normalen“ Trainingsbetrieb zurückgemeldet hat, ist bei Taulant Seferi noch nicht absehbar, wann er wieder in einem Ernstkampf eingesetzt werden kann. Der Mazedonier absolviert nach seinen Knie-Operationen ein gezieltes Aufbautraining - mit Einsätzen in der zweiten Mannschaft.
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shalako
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Verfasst: Freitag 16. Oktober 2015, 11:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.10.2015  Zitat: Hoarau erholt sich von seiner Operation
Guillaume Hoarau ist in Paris erfolgreich operiert worden, meldet der BSC Young Boys.
Guillaume Hoarau hatte sich am Donnerstag vor zwei Wochen im Training erneut an den Adduktoren verletzt. Nun erhole sich der Franzose von einer erfolgreich verlaufenen Operation, meldet YB am Donnerstag.
Erst am vorangehenden Sonntag hatte Hoarau in Thun sein Comeback nach einer kurzen Verletzungspause gegeben. YB-Trainer Adi Hütter muss mindestens bis zur Winterpause ohne den Stürmer auskommen.
Derweil trainiert Sékou Sangogo wieder mit der Mannschaft. Wann Taulant Seferi nach seinen Knie-Operationen wieder einen Ernstkampf bestreiten können wird, ist hingegen ungewiss. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ho ... y/13498258
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 28. November 2015, 14:31 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 2. Dezember 2015, 19:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.12.2015  Zitat: YB-Stürmer Hoarau bringt Saisonabos nach Hause
BernZum Verkaufsstart der YB-Jahreskarten hat Guillaume Hoarau zwei Familien besucht und ihnen die ersten Tickets für 2016 überreicht. Dabei zeigt sich: Der YB-Stürmer kann nicht nur mit dem Ball gut umgehen, sondern auch mit Kindern.
Guillaume Hoarau ist mehr als nur ein treffsicherer Fussballer im Dienste der Young Boys. Genau so häufig wie der grossgewachsene Franzose wegen seinen Knipserqualitäten in der Offensive aufgefallen ist, wusste er sich auch neben dem Rasen in Szene zu setzen. Ob als Werbemodel für das Modehaus Bayard von Plakaten lächeln, spontan bei der YB-Jahresendfeier zur Gitarre zu greifen, oder beim Wankdorffest mit der Reggae-Band Open Season ein Ständchen zum Besten geben: Der YB-Publikumsliebling weiss zu unterhalten.
Kein Wunder stand der momentan noch rekonvaleszente Goalgetter ganz zuoberst auf der Liste, als es darum ging, zwei Berner Familien zu Hause zu überraschen und ihnen die ersten YB-Saisonkarten fürs nächste Jahr zu übergeben. Die sympathische Werbeaktion wurde mit einem Kamerateam begleitet und das fertige Video auf Youtube aufgeschaltet (siehe oben).
«Du bist aber gross!»
Zu sehen ist, wie Hoarau zuerst eine Berner Familie mit drei kleinen Jungs aufsucht. Nebst den vorbestellten Saisonabos gabs für die Kids auch gleich einen YB-Fussball dazu. Bei dem Hausbesuch beweist der YB-Stürmer, dass er nicht nur das Fussballpublikum zu begeistern weiss, sondern auch ganz gut Kinder unterhalten kann.
Er posiert mit der quirligen Dreierbande für Erinnerungsfotos, signiert spontan ein Poster von sich selbst, das im Zimmer des einen Jungen hängt und greift – natürlich – in die Tasten, als er im Wohnzimmer ein Klavier entdeckt. Der bekennende Bob-Marley-Fan gibt aber nicht etwa einen Song des King of Reggae zum Besten, sondern beglückt die Familie mit der Friedenshymne «Imagine» von John Lennon. Und als Hoarau einen der Jungs hochhebt, meint dieser staunend: «Du bist aber gross!»
Um die Geschlechterparität unter den Kindern herzustellen, besucht Hoarau auch noch eine Familie mit drei Mädchen. Diese zeigen sich etwas schüchterner gegenüber dem französischen Hünen, posieren aber dann doch sichtlich stolz mit ihm für ein Foto. Danach gehts ab in den Garten, um den neuen YB-Fussball gleich einzuweihen.
Rückkehr im Februar
Die Kinder dürften ihr Idol frühestens im Februar zum Rückrundenstart wieder beim Fussballspielen bestaunen können. Seit seiner Adukktorenverletzung im September ist Hoarau nicht mehr im Einsatz gestanden. In der Winterpause wird er wieder mit der Mannschaft trainieren, wie er kürzlich in einem Interview auf der YB-Website bekannt gab. http://www.bernerzeitung.ch/region/bern ... y/10678191
_________________ For Ever
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Hauptstadt
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Verfasst: Donnerstag 3. Dezember 2015, 09:30 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 16. Dezember 2015, 11:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.12.2015  Zitat: YB-Stürmer Hoarau brilliert als Musiker
Guillaume Hoarau kann nicht nur gut Fussballspielen, wenn er nicht verletzt ist. Der YB-Stürmer glänzt auch musikalisch.
Auf dem Fussballplatz lief es Guillaume Hoarau in der Vorrunde nicht nach Wunsch. Der YB-Stürmer verletzte sich Anfang Oktober und verpasste die restlichen Spiele bis zur Winterpause. Genügend Zeit also für den 31-Jährigen, sich seinem Hobby zu widmen: der Musik.
Am Montagabend war Hoarau in der wöchentlichen Sendung über die Ligue 1 bei Canal+ zu Gast. Der Fussballer widmete Komiker Julien Cazarré, der in der Sendung jeweils über die höchste französische Liga spottet, einen Song. Dabei glänzte er mit der Gitarre und als Sänger. Musikalisch begleitet wurde er von seinem Cousin. «Endlich haben wir eine Antwort auf Cazarré», freute sich Moderator Stéphane Guy.
Musikauftritte en masse
Kurz zuvor spielte Hoarau, der von 2008 bis 2013 bei Paris St-Germain unter Vertrag gestanden hatte, auch mit einem Quartett. Dieses widmete der Stadt der Liebe einen Song, den es nach den Terror-Ereignissen vom 13. November geschrieben hatte.
Am letzten Donnerstag hatte der 31-jährige Stürmer auch einen Auftritt bei «Jeder Rappen zählt». Hoarau besuchte mit seinen YB-Teamkollegen Grégory Wüthrich und Florent Hadergjonai das Glashaus auf dem Bundesplatz und stimmte auf dem Keyboard John Legends «All of Me» an. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/16272244
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 19. Januar 2016, 00:55 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.01.2016  Zitat: YB-Star Guillaume Hoarau ist heiss
«Wir holen Platz zwei, ganz sicher!»
Guillaume Hoarau ist zurück. Und hundertprozentig fit! Doch wie wird das gehen mit dem Adi-Hütter-Pressing?
BLICK: Guillaume Hoarau, Trainer Adi Hütter hat Sie als Zuzug bezeichnet. Wie gehts physisch? Guillaume Hoarau: Es geht mir sehr gut. Ich habe keine Schmerzen mehr. Ich werde zwar noch eine Weile warten, um offiziell zu verkünden, dass ich zurück bin. Aber ich hoffe nun auf ein 2016 mit guter Gesundheit und darauf, dass ich so stark bin wie vor der Verletzung. Ich brauche den Coach, er braucht mich. Wir lernen uns kennen. Gemeinsam wollen wir eine fehlerfreie zweite Saisonhälfte hinlegen.
Wie sprechen Sie mit Adi Hütter? Auf Englisch. Aber ich verstehe mittlerweile Deutsch – sofern er langsam spricht. Sonst frag ich halt Steve (von Bergen, die Red.). Aber die Fussballsprache ist universell.
Welchen Eindruck haben Sie von Hütter? Ich bin Spieler. Er kann von mir verlangen, was er will. Und ich mache es. Der Inhalt der Trainings ist wohl ausgefüllt, aber er lässt viel mit dem Ball arbeiten. Das ist ideal für einen Fussballer. Ich habe enorme Freude an den Trainings, physisch wie taktisch.
Es gab Diskussionen wegen Hütters Pressing, das sehr hoch beginnt. Ist das ein Spielstil für Sie? Mein Job besteht in erster Linie darin, Tore zu schiessen. Ich denke, in diesem Team hat es Platz für jedermann. Ich werde mich dem System anpassen. Ich denke nicht, dass das kompliziert werden wird für mich. Wenn man mich so anschaut, kann man den Eindruck gewinnen, dass ich nicht viel laufe. Aber Pressing ist die Arbeit eines ganzen Blocks, einer Mannschaft. Die Stürmer sind die ersten Verteidiger. In meiner ganzen Karriere habe ich verteidigt. Das wird so bleiben. Und solange ich Tore schiesse, ist der Rest zweitrangig.
Der Trainer hat von Ihnen als Waffe gesprochen. Sind Sie eine Waffe? Ich habe grossen Gefallen gefunden, für YB zu spielen. Ich werde es weiterhin tun und Tore schiessen. Leider kam diese Saison diese Verletzung dazwischen. Aber es fehlt nicht viel, um wirklich kompetitiv zu sein. Ich komme zurück, Steve auch. Es gibt neue Spieler. Alle sind wichtig, es braucht alle Waffen. Ich will nicht in Kriegssprache verfallen, aber man kann die Farben von YB nicht verteidigen, wenn nicht alle an Bord sind. Ich hoffe, dass ich eine wirksame Waffe bin.
Das Ziel ist nun klar: Platz zwei. Die Leute sagen, jedes Jahr sei es dasselbe. Ich bin erst frisch dazugekommen und sage das nicht. Wir hatten Pech Anfang Saison mit den Verletzten. Wenn wir die Tabelle anschauen, dann ist das Beste, was wir holen können, Platz zwei. Und den holen wir, ganz sicher. Wie letzte Saison. Damit es mehr wird, braucht es einen Ausrutscher vom Team ganz oben. Klar wollen wir alles gewinnen und Erster sein. Aber im Leben ist es halt so: Die Dinge baut man mit Zeit.
Und um diesen zweiten Platz zu holen, sprengt YB das magische Angriffstrio von GC und holt einen zu sich. Aber wir haben mit Haris Tabakovic auch einen Spieler verloren. Ich kenne Yoric Ravet, weil er in der Ligue 1 gespielt hat. Wenn man sieht, was er bei GC geleistet hat, dann ist er eine zusätzliche Waffe. Er hat Durchschlagskraft, macht Tore, bereitet solche vor. Die Leute mögen sich fragen: Warum kommt der zu uns, obwohl GC Zweiter ist? Umso besser für uns. Ich werde jedenfalls alles tun, damit er so schnell wie möglich integriert wird.
Und die frankophone Fraktion bei YB wird immer grösser. Nun sind es neun! Beeindruckend für ein Deutschschweizer Team. Das ist ein Spiegelbild der Schweiz. Alle Sprachen sind vertreten. Der Coach macht die Ansprachen auf Deutsch. Aber die Fussballsprache ist universell. Ich weiss das sehr gut aus meiner Zeit in China. Und wenn es so weit ist, dass es einfacher ist, wenn alle anderen Französisch sprechen – ich wäre ein sehr guter Französisch-Lehrer! Wir können ja Thementage einführen. Einmal Französisch, morgen Deutsch, dann Englisch und Italienisch. Damit niemand eifersüchtig wird.
Und dazu den Spielstil anpassen: Italienisch ist Cattenaccio, französisch Pressing. Und was sprechen wir, wenn wir so spielen wie Barcelona? http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 68487.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 19. Januar 2016, 23:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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19.01.2016  Zitat: Mit Hoarau ist wieder zu rechnen
Gute Nachrichten für YB: Guillaume Hoarau kann nach der Adduktorenoperation wieder beschwerdefrei Fussball spielen und will in der Rückrunde angreifen.
Guillaume Hoarau läuft wieder rund im neuen Jahr. Die Adduktoren, welche ihn im letzten Sommer während Wochen plagten, sind operiert und bereiten keine Schmerzen mehr.
Im Trainingslager in Belek macht er das ganze Programm mit und meldet nach fünf anspruchsvollen Tagen: «Ich fühle mich gut, habe praktisch keine Beschwerden mehr, und die Beweglichkeit ist auch wieder zurück.» Nach der langen Zwangspause mangelt es dem Franzosen an Spielpraxis, gewisse Automatismen funktionieren noch nicht wie gewohnt.
Im zweiten Test an der südtürkischen Küste – Gegner ist Steaua Bukarest – ist er während 45 Minuten ein sehr fleissig forecheckender Stürmer, der wie eh und je die Lufthoheit für sich beansprucht. Doch echte Torgefahr geht von ihm nicht aus. Die einzige (Kopfball-)Chance, die sich ihm bietet, vergibt er kläglich.
Bei 80 bis 90 Prozent seines Leistungsvermögens sei er angelangt, erklärt Hoarau nach dem zweiten wettkampfmässigen Teileinsatz. In drei bis vier Wochen werde man «hoffentlich wieder den alten Guy sehen».
Mit den Adduktoren, welche Hoarau fast die gesamte Vorrunde von den Fussballplätzen fernhielten, schlug sich der gross gewachsene Stürmer bereits früher herum. Bei Paris Saint-Germain verletzte er sich mehrmals an dieser an der Innenseite der Oberschenkel gelegenen Muskelgruppe.
«Ein operativer Eingriff war aber nie nötig.» Weit schlimmer war die Schulterverletzung, welche sich Hoarau 2010 zuzog. Vier Monate lang musste er damals wegen gerissener Bänder pausieren.
Die Sprachbarriere
Guillaume Hoarau sagt, was jeder Fussballer erwähnt, welcher viele Wochen lang zur Untätigkeit verurteilt war: «Es war sehr hart, draussen zu sitzen und meinen Kollegen zuzuschauen.» Nach der Rückkehr aus Paris, wo er von einem Vertrauensarzt den verletzten Muskelstrang behandeln liess, absolvierte er ein umfangreiches Rehabilitationsprogramm.
Er sei «nicht unglücklich» gewesen, habe er mit dem ebenfalls verletzten Steve von Bergen einen treuen Begleiter gehabt, sagt der Franzose mit einem schelmischen Lächeln.
Wie geplant sind die beiden Leistungsträger nach der Winterpause in das reguläre Mannschaftstraining zurückgekehrt. Nun wollen sie ihren Beitrag leisten, dass YB nach einer enttäuschenden Hinrunde eine versöhnlichere zweite Meisterschaftshälfte gelingt. «Wir haben ein gutes Team, welches hart arbeitet», betont Hoarau mehrmals im Gespräch.
Zum Wechsel auf der Trainerposition mag er sich öffentlich nicht gross äussern. Punkto Spielphilosophie gebe es keine fundamentalen Unterschiede, seit Adi Hütter Uli Fortes Job übernommen habe. «Hütter verlangt von uns, dass wir den Gegner weiter vorne angreifen und ihn sofort unter Druck setzen.»
Wie Forte sei der neue Coach ein «kommunikativer Mensch, was meiner Meinung nach sehr wichtig ist». Lange Gespräche hat Hoarau mit Hütter bisher nicht geführt, was nicht weiter verwundert. Der Stürmer ist des Deutschen nicht mächtig, der Österreicher des Französischen nicht.
Was noch lange kein Grund ist, dass sich die beiden nicht verständigen können. «Das ist das kleinste Problem», sagt Hoarau, bevor er sich Richtung Kleinbus aufmacht, welcher das Team ins noble Fünfsternhotel Carya Regnum zurückbringt. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Mi ... y/13300993
_________________ For Ever
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