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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. August 2015, 10:04 
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Auf dem Weg zum ersten Ziel

Am Donnerstagabend treffen die Young Boys in der Europa-League-Qualifikation auf Karabach Agdam. Die Partie gegen die Aserbeidschaner ist für YB richtungsweisend.

in Mann grosser Worte ist er nicht, YB-Interimstrainer Harald Gämperle. Aber mit grossen Worten werden auch keine Spiele gewonnen. Am 14. Juli verkündete YB euphorisch die Saisonziele.

«Starten wie die Feuerwehr» wollten die Berner, einen nationalen Titel einfahren und die Gruppenphase eines europäischen Wettbewerbs erreichen. Heute, etwas mehr als einen Monat später, sind Euphorie wie Trainer Uli Forte weg, die Worte kleinlaut. Aus Champions-League-Träumen wurden Europa-League-Hoffnungen.

Trotzdem gilt es festzuhalten, dass das Erreichen dieser Ziele noch absolut im Bereich des Machbaren liegt. «Wir müssen nun zeigen, dass wir wirklich in diese Gruppenphase wollen», sagte Gämperle an der gestrigen Medienkonferenz. Im Hinspiel zu Hause gegen Karabach Agdam wollten er und sein Team mit einem guten Resultat die Weichen dazu stellen.

Kein einfaches Unterfangen. Besonders nicht gegen Karabach, das seit einigen Jahren regelmässig in europäischen Wettbewerben vertreten ist. «Wir müssen uns über zwei Spiele qualifizieren», sagt Gämperle, «besonders auswärts dürfte es hart werden.»

Suche nach der Ursache

Ein erschwerender Umstand ist der Druck , dem die Berner ausgesetzt sind. Viele Fans erwarten, dass sich das Team gegen den aserbeidschanischen Meister durchsetzt, sozusagen rehabilitiert nach den Auftritten in der Meisterschaft.

Gämperle nennt die Partie gegen Lugano als Beispiel, wie es gegen Karabach nicht laufen sollte: «Wir müssen verhindern, so ausgekontert zu werden.» Doch wollen die Berner in der Gruppenphase der Europa League enden, müssen sie sich auch offensiv und im Spielaufbau deutlich steigern. Die Qualität dazu hätte YB, nur schienen die Berner zuletzt gehemmt. Und auch wenn Mittelfeldspieler Leonardo Bertone sagt, dass in Bern permanenter Druck herrsche und dieser denn auch kein Faktor sei, mag man seinen Worten nicht so recht Glauben schenken.

Auch letztes Jahr erwartete man von den Bernern viel - und wurde zunächst enttäuscht. Aus den ersten vier Spielen der Meisterschaft resultierten lediglich drei Punkte. Nach starken Heimvorstellungen gegen GC (4:0) und in der Europa-League-Qualifikation gegen Debrecen (3:1) nahm YB fahrt auf. Die Parallelen sind unverkennbar, der Zeitpunkt in etwa der gleiche, die positiven Vorzeichen vorhanden.

Verzichten müssen die Berner nach wie vor auf Renato Steffen. Der Flügel, der gegen Debrecen vor Jahresfrist noch doppelt getroffen hat, befindet sich im Aufbau. Gleich sechs Kilo Gewicht hat er aufgrund eines viralen Infekts verloren. Loris Benito (Fersenprobleme) und Guillaume Hoarau (Adduktorenbeschwerden) sind nach ihren Verletzungen fürs heutige Spiel fraglich. Während Benitos Name kaum auf dem Matchblatt stehen dürfte, könnte es bei Hoarau zu einem Teileinsatz reichen.

Kaum Rochaden zu erwarten

Taktisch hingegen dürfte Gämperle im Gegensatz zum Cupspiel gegen Kriens wenig umstellen. Reicht es bei Hoarau nicht von Beginn weg, käme wohl Haris Tabakovic als Mittelstürmer im 4-1-4-1 zum Einsatz. Auch Yuya Kubo dürfte dank seinen zwei Toren im Cup gegen Karabach wieder von Beginn weg spielen.

Bis gestern wurden rund 5000 Tickets fürs heutige Spiel abgesetzt. YB backt mittlerweile kleine Brötchen und hofft auf mindestens so viele Zuschauer wie gegen Debrecen. Damals waren knapp 8000 Fans im Stadion. Unterstützung könnten die Berner in diesem richtungsweisenden Spiel gebrauchen. In einer Partie, bei der gilt: verlieren verboten.

http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/14580922

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. August 2015, 10:33 
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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. August 2015, 12:10 
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Vor Karabach-Kracher

Harry Gämperle, sind Sie Kandidat als YB-Chefcoach?

Zum vierten Mal steht Harry Gämperle (47) gegen Karabach als Chef an der Linie. Der Ostschweizer wirkt ziemlich unbeeindruckt.

Sie sind unerwartet Chef geworden. Belastet Sie das?
Harry Gämperle: Überhaupt nicht. Ich nehme Spiel für Spiel. Ich fühle mich wohl in dieser Rolle. Es hat sich für mich nicht viel geändert. Ob ich nun Chef oder Assistent bin. Ich muss meine Rolle einfach so gut wie möglich ausfüllen.

Haben Sie Signale erhalten, Kandidat als Cheftrainer zu sein? Wissen Sie, ob Sie in Frage kommen?
Da bin ich die falsche Ansprechperson. Ich kenne die Namen nicht, die in Frage kommen. Es hängt sicher auch von den Resultaten ab. Das weiss ich, das wissen die Spieler. Jetzt geht es nur darum, mit breiter Brust dieses Karabach heimzuschicken.

Und das ist ein heimtückischer Gegner.
Es wird sicher kein Spaziergang. Die haben gegen Saint-Etienne, Dnipro und Inter Mailand gepunktet. Twente Enschede rausgeworfen. Das waren alles enge Spiele. Wer die auf die leichte Schulter nimmt, ist fehl am Platz. Das ist eine Multikulti-Truppe, die Fussball spielen kann.


http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 87666.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. August 2015, 12:11 
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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. August 2015, 16:56 
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Heutiger Gegner der Berner

Karabach ist pures Gift für YB!

FK Karabach Agdam. Was auf den ersten Blick nach einem Freilos ausschaut, ist das Gegenteil. Eine sackstarke Multikulti-Truppe.

Brasilianer wie Reynaldo, der auf europäischer Ebene schon acht Tore geschossen hat. Spanier wie Dani Quintana, der vor dem Rückspiel in der Champions-League-Quali gegen das grosse Celtic posaunte: «Ich bin ganz sicher, wir werfen Celtic raus.» Am Ende reichte es doch nicht ganz. 0:1 in Glasgow. 0:0 in Baku.

Doch es war eng, verdammt eng. Und das zeigt auf: YB in der aktuellen Verfassung darf gegen den FK Karabach Agdam nicht als Favorit bezeichnet werden.

Geld ist kein grosses Problem für die Mannschaft aus der von Armeniern annektierten Region Berg-Karabach. Nach der Vertreibung aus der Heimat hat Azersun begonnen, den Klub zu alimentieren. Keine Ölfirma, was naheliegend wäre, sondern ein Nahrungsmittel-Multi, die Nummer eins in Aserbaidschan.

Die Erfolge stellten sich schnell ein, auch wenn Karabach sein Spiele seit 22 Jahren in der Hauptstadt Baku austrägt. Das Team von Trainer Gurban Gurbanow gewann die beiden letzten Meistertitel, holte diese Saison gar das Double.

Und auch europäisch hat sich Karabach bemerkbar gemacht, liegt im Uefa-Ranking vor St. Gallen, Thun oder GC und unmittelbar hinter Rosenborg, Sochaux und Nizza. Letzte Saison scheiterte man in der Champions-League-Quali zwar hauchdünn an Salzburg, erreichte aber gegen Twente Enschede die Europa-League-Gruppenphase. Dort siegte man gegen Dnipro und holte Punkte gegen Inter Mailand und St-Etienne. Am Ende fehlte ein Pünktchen auf Dnipro zum Weiterkommen!

Fussball ist eine Religion in der gebeutelten Region. Nach dem heroischen Abschneiden in der Europa League beschenkte Staatspräsident Ilham Alijew den Klub mit einer Million (aus Steuergeldern, natürlich) und sagte: «Die Entwicklung des Fussballs gehört zu den Prioritäten der Regierungspolitik.»

Präziser: Der FK Karabach ist es, denn diese Mannschaft der Vertriebenen ist für den autoritären Staatschef Symbol für den Karabach-Konflikt und für dessen grosses Ziel: Die Rückeroberung der Region Karabach.


http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 88450.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. August 2015, 16:57 
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Karabach Agdam: Der Exil-Klub aus der Geisterstadt

Der EL-Gegner von YB, Karabach Agdam, spielt seit der Besetzung der Region Karabach 1993 im Exil in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. Die Stadt Agdam ist heute nur noch eine Geisterstadt.

Der Konflikt, das Exil und die Fans

Die Region Bergkarabach wurde nach dem Ende der Sowjetunion ab 1993 zum umkämpften Terrain zwischen den beiden Nachbarländern Armenien und Aserbaidschan. Obwohl mehrheitlich Armenier in der Region leben und die Unabhängigkeit proklamiert wurde, zählt sie bis heute zu Aserbaidschan. Sie wird jedoch teilweise immer noch von armenischen Truppen besetzt.
Die Stadt Agdam ist über die Jahre zu einer Geisterstadt mutiert. Die lokale Fussballmannschaft Karabach Agdam spielt deshalb im Exil in Baku. Die Spiele werden im Nationalstadion von Aserbaidschan, dem Tofiq-Bahramow-Stadion ausgetragen. Es ist benannt nach dem Linienrichter, der im WM-Final 1966 das berühmte Wembley-Tor mitverantwortete.
Die Fans der Mannschaft sind vorwiegend Bewohner aus der Region Agdam oder verstreut in Aserbaidschan lebende Flüchtlinge. Zudem konnte man durch die nationalen Erfolge und die Qualifikation für Europa-Spiele Fans aus ganz Aserbaidschan für sich gewinnen.

Die Mannschaft: Drei Brasilianer und ein alter Bekannter

Das Team besteht vorwiegend aus einheimischen Spielern. Verstärkt wird die Mannschaft durch wenige Spieler aus dem Ausland.
Die Stars der Mannschaft von Gurban Gurbanov sind die drei Brasilianer Richard, Chumbinho und Reynaldo. Die Südamerikaner wurden für viel Geld zum Klub gelotst und sorgen für offensive Schlagkraft.
Auch ein Spieler mit Schweizer Bezug ist bei Karabach zu finden. Ansi Agolli, albanischer Nationalspieler, spielte von 2005 bis 2007 bei Xamax und Luzern. Danach landete der 32-Jährige via Finnland, Albanien und der Ukraine in Aserbaidschan.

Die Spielweise, die letztjährigen Erfolge und die verlorene CL-Quali

Die Mannschaft überzeugt durch abgeklärtes Defensivspiel, schnelle Konter und gepflegtes Passspiel. Die Offensive mit den drei Brasilianern, dem Spanier Dani Quintana und dem Marokkaner Alharbi El Jadeyaoui ist schnell, wendig und dürfte YB wohl vor einige Probleme stellen.
Letztes Jahr liess man in der Europa-League-Gruppenphase mit guten Leistungen aufhorchen. Gegen Saint-Etienne, Inter Mailand und Dnjepr Dnjepropetrowsk realisierte Karabach 4 Unentschieden und verlor nur 2 Mal.
In der diesjährigen CL-Qualifikation scheiterte man in Runde 3 an Celtic Glasgow. Der 0:1-Auswärtsniederlage im Celtic Park folgte ein 0:0. Nun soll gegen YB die Europacup-Teilnahme doch noch gesichert werden.


http://www.srf.ch/sport/fussball/europa ... isterstadt

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. August 2015, 16:59 
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YBs unbekannter und unbequemer Gegner

von Peter Berger - Karabach Agdam heisst der Gegner von YB in den Europa-League-Playoffs. Den Club aus Aserbeidschan kennt hierzulande fast niemand.

Erst 5000 Tickets sind für das Playoff-Hinspiel zur Europa League vom Donnerstag im Stade de Suisse weg. Dabei dürfte die Equipe des FC Karabach Agdam wohl besser spielen, als dies die krisengeschüttelten Berner zuletzt getan haben. «Das ist eine Multi-Kulti-Truppe mit starken Einzelspielern im Angriff», warnt jedenfalls YB-Interimscoach Harald Gämperle.

Zur Offensivabteilung gehören die Brasilianer Reynaldo und Richard Almeida, dazu der Spanier Dani Quintana, der Franzose Alharbi El Jadeyaoui und der Holländer Rydell Poepon. Linksverteidiger ist der Albaner Ansi Agolli (Ex-Xamax und -Luzern). Karabach spielt seit 1993 nicht mehr in der von Armenien besetzten Stadt Agdam. Der Verein trägt seine Heimspiele im mehr als 300 Kilometer entfernten Baku am Kaspischen Meer aus.

Karabach stand 2014 in der Gruppenphase der Europa League und verpasste zuletzt die Champions-League-Playoffs gegen Celtic Glasgow nur knapp (0:0, 0:1). Entsprechend gross ist der Respekt der YB-Verantwortlichen vor dem unbekannten und unbequemen Gegner. «Sie sind defensiv stabil und schalten schnell in die Offensive um», so Gämperle. Der St. Galler betont denn auch: «Natürlich müssen wir im Heimspiel ein gutes Polster schaffen, aber wir müssen nicht schon auf Teufel komm raus alles klarmachen.»

Trainerfrage belastet nicht

Wie lange Gämperle noch Interimscoach ist, hängt auch von den Resultaten ab. Vieles deutet darauf hin, dass er in der Länderspielpause Anfang September einem definitiven Nachfolger von Uli Forte Platz machen muss. Die Trainerfrage belaste das Team überhaupt nicht, betont Mittelfeldspieler Leonardo Bertone. Auch der Druck, unbedingt die europäische Gruppenphase erreichen zu müssen, belaste das Team nicht. Wir haben gar keine Zeit, uns über solche Sachen den Kopf zu zerbrechen. Lieber denkt Bertone an die letzten Europa-League-Auftritte: «Da haben wir jeweils überzeugt und danach auch in der Meisterschaft jeweils den Tritt wieder gefunden. Irgendwann muss uns das doch auch jetzt wieder gelingen.»


http://www.20min.ch/sport/dossier/europ ... y/31952931

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. August 2015, 17:07 
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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. August 2015, 18:01 
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YB-Bertone warnt vor Karabach

«Sie haben Brasilianer und Spanier im Team»

Europa-League-Playoffs, FK Karabach Agdam gegen YB. Eine Affiche, bei der ein Unterschätzen schnell möglich ist. Nein, sagt Leonardo Bertone vor dem Hinspiel am Donnerstag (20.00 Uhr).

YB hat als eines der Saisonziele das Erreichen einer Gruppenphase ausgegeben. Nach dem Scheitern gegen Monaco muss der Druck nun enorm sein?
Bertone:Druck ist in diesem Business immer vorhanden. Die Gruppenphase ist unser Ziel, jetzt wollen wir zeigen, dass wir dabei sein wollen und nichts anbrennen lassen.

Wie ist die Stimmung im Team jetzt, da kann man keinen festen Cheftrainer hat?
Die ist immer gut. Ob wir nun einen festen Trainer haben oder nicht, wie jetzt mit Harry, davon dürfen wir Spieler uns nicht ablenken lassen. Der Fokus muss auf das Spiel gerichtet sein, damit wir als Mannschaft die nötigen Siege holen.

Wie gut kennen Sie diesen Gegner?
Unsere Scoutingabteilung hat gut gearbeitet. Wir haben Videoanalysen gemacht. Wir sind gut vorbereitet.

Es geht um viel gegen Karabach!
Ja, und deshalb freue ich mich auch riesig auf dieses Spiel.

Karabach Agdam, ein unbekannter Name für die meisten. Da besteht doch schnell ein Hang dazu, die Aserbaidschaner zu unterschätzen?
Man darf sie nicht unterschätzen! Die haben Brasilianer, Spanier, alles Mögliche in der Mannschaft. Wir werden nicht unendlich viele Chancen haben, werden mutig sein und etwas riskieren müssen.


http://www.blick.ch/sport/fussball/euro ... 85003.html

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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 20. August 2015, 18:02 
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http://www.laola1.tv/de-at/live/bsc-you ... 77561.html

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