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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 12. Mai 2015, 10:17 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Dienstag 12. Mai 2015, 18:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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12.05.2015  Zitat: Bickel und das Gerücht um Forte
Der YB-Trainer wird mit den millionenschweren Clubs Red Bull Leipzig und Red Bull Salzburg in Verbindung gebracht. Aber was ist wirklich dran?
li Forte durchlebt mit YB ein Wechselbad der Gefühle. Nach vielen Auf und Ab in dieser Saison, auch mit dem Ausscheiden gegen einen Unterklassigen im Cup, bringt die Mannschaft endlich kontinuierliche Leistungen. Den zweiten Tabellenrang, der zur Teilnahme an den Playoffs zur Champions League berechtigt, kann die Konkurrenz den Bernern nicht mehr streitig machen.
Jetzt ist Trainer Uli Forte offenbar im Ausland ein gefragter Mann. Das Millionenblatt «Bild» bringt den Zürcher mit den millionenschweren Clubs Red Bull Leipzig und Red Bull Salzburg in Verbindung. Der Italo-Schweizer passe hervorragend in das RB-Schema, weil er jung sei und einen extrem offensiven Fussball spielen lasse.
Fortes Vertrag läuft bis 2016
Aber was ist an den Gerüchten und Spekulationen um Uli Forte wirklich dran? «Bis jetzt überhaupt nichts», versichert YB-Sportchef Fredy Bickel auf Anfrage von Bernerzeitung.ch/Newsnet. «Uli Forte hat mir bisher nicht mit einer Silbe gesagt, dass er ein Angebot eines anderen Clubs vorliegen habe. Und auch mich hat bisher noch kein einziger Verein kontaktiert wegen Forte.» Uli Forte hat auch noch in der kommenden Saison einen gültigen Vertrag in Bern. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23987631
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Mittwoch 13. Mai 2015, 11:14 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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Zitat: RB Leipzig an Uli Forte interessiert! denke nicht das forte lust an 2. bundesliga hat, wenn er champions league bzw. euroleague partien spielen kann. wär ja ziemlich abwegig!
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shalako
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Verfasst: Samstag 6. Juni 2015, 21:04 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.06.2015  Zitat: Ein 25-Millionen-Mann auf dem Weg zu YB
YB steht vor der Verpflichtung Miralem Sulejmanis von Benfica Lissabon. Der 26-jährige Serbe galt vor Jahren als Supertalent.
In elf Tagen startet YB mit der Vorbereitung zur nächsten Saison, und während die Fussballer in der ganzen Welt verstreut ihre Ferien geniessen, arbeitet Fredy Bickel am neuen Kader. Noch ist es ruhig, doch das dürfte sich bald ändern. «Zwei, drei Verstärkungen», hatte der YB-Sportchef ja angekündigt, und einer davon soll vom Kaliber der in den letzten zwei Jahre verpflichteten Leistungsträger Steve von Bergen und Milan Vilotic, Sékou Sanogo und Guillaume Hoarau sein.
Dabei dürfte es sich um Miralem Sulejmani handeln, die Verhandlungen mit dem serbischen Offensivspieler sind dem Vernehmen nach weit fortgeschritten. «Ich kommentiere keine Gerüchte», sagt Bickel, «aber es ist klar, dass wir auf der Suche nach einem Flügelspieler sind, der die Qualität im Team erhöht.»
Bei Ajax teurer als Ibrahimovic
Miralem Sulejmani soll bei YB einen Mehrjahresvertrag unterschreiben und dürfte 2 bis 3 Millionen Franken Ablösesumme kosten. Der 178 Zentimeter grosse Nationalspieler Serbiens (16 Länderspiele) wird auf der Fachwebsite Transfermarkt.ch mit einem Wert von rund 3,5 Millionen Franken taxiert. Er will seine ins Stocken geratene Karriere, die so verheissungsvoll begonnen hatte, im Sommer neu lancieren.
Als Supertalent und mit der Empfehlung von 14 Saisontreffern wechselte Sulejmani 2008 als 19-Jähriger aus der Talentschmiede des SC Heerenveen zu Ajax Amsterdam. Umgerechnet über 25 Millionen Franken überwies Ajax damals als Ablösesumme, damit ist Sulejmani immer noch mit Abstand teuerster Zuzug des holländischen Traditionsvereins – vor Stars wie Zlatan Ibrahimovic, Luis Suarez und Klaas-Jan Huntelaar (alle rund 15 Millionen Franken).
Sulejmani konnte sein grosses Potenzial nicht auf allerhöchstem Niveau unter Beweis stellen, enttäuschte bei Ajax aber nicht. Der technisch brillante Linksfuss, der in der Nachwuchsabteilung Partizan Belgrads ausgebildet worden war, avancierte bald zum Publikumsliebling und wurde mit Liverpool und Arsenal in Verbindung gebracht. Er stagnierte später leicht, sammelte in 158 Einsätzen für den Amsterdamer Grossklub aber respektable 68 Skorerpunkte (38 Tore, 30 Assists) – ehe er nach fünf Saisons mit drei Meistertiteln und einem Cupsieg 2013 ablösefrei zu Benfica Lissabon wechselte, wo er einen Fünfjahresvertrag unterschrieb.
Flügelzange mit Steffen
In Lissabon tat sich Sulejmani in einem ausgezeichnet und breit besetzten Kader schwer, er bestritt in den zwei Meisterjahren zuletzt 34 Pflichtspiele (3 Tore, 5 Assists). In der abgelaufenen Saison wurde Sulejmani auch wegen mehrerer Verletzungen nur viermal in der Liga eingesetzt.
Bereits in der letzten Winterpause liebäugelte Sulejmani mit einem Wechsel, er stand bei einigen Bundesligisten auf dem Wunschzettel. Jetzt dürfte sein Weg in die Schweiz führen. Der 26-Jährige spielt am liebsten am rechten Flügel, kann aber auch links und im Zentrum hinter einem Stürmer eingesetzt werden.
YB möchte ja alle Stammkräfte behalten, Sulejmani würde zusammen mit Renato Steffen die Flügelzange bilden, Raphael Nuzzolo, Alexander Gonzalez und Taulant Seferi wären die Alternativen. Steffen wird in Deutschland weiter als Transferkandidat gehandelt, wäre aber nicht billig zu erhalten. Sollte der Deal mit Sulejmani klappen, dürften die Young Boys kaum einen weiteren teuren Akteur wie Luzerns Jakob Jantscher holen. Marco Schönbächler (FCZ) jedoch ist ablösefrei. Sollte er sich nicht für ein Engagement im Ausland entscheiden, könnte sein Weg nach Bern führen. Und hinten links ist Loris Benito nach wie vor ein Kandidat. Er spielt wie Sulejmani bei Benfica Lissabon keine grosse Rolle mehr, was die Verhandlungen gewiss erleichtert. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/14084371
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 22. Juni 2015, 00:01 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.06.2015  Zitat: Jantscher nicht zu YB
Jakob Jantscher vom FC Luzern wurde immer wieder mit den Young Boys in Verbingung gebracht. Zu einem Transfer wird es jedoch nicht kommen.
YB-Trainer Uli Forte machte nie einen Hehl daraus, dass YB Interesse an Luzerns Mittelfeldspieler Jakob Jantscher hat. «Er ist bei uns ein Thema», sagte Forte anfangs Juni. Inzwischen hat sich das geändert, zumindest von Jantschers Seite her. «Jantscher hat sich gegen die Young Boys entschieden – das ist schon mal gut für den FC Luzern», sagt FCL-Trainer Markus Babbel gegenüber der «Neuen Luzerner Zeitung».
Jedoch ist unklar, ob der Jantscher-Transfer nicht mit der Verpflichtung von Miralem Sulejmani beerdigt wurde. Dieser soll YB rund 3 Millionen Franken gekostet haben. Ob dann noch Geld für Jantscher, dessen Marktwert auf 1,6 Millionen Franken geschätzt wird, übrig geblieben wäre, ist ungewiss. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ja ... y/12020619
_________________ For Ever
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Rino
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Verfasst: Dienstag 23. Juni 2015, 15:57 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Zitat: Die Berner rüsten auf. Nun könnte bereits der nächste Transfer Tatsache werden. FCZ-Spieler Marco Schönbächler ist im Besitz eines lukrativen YB-Angebots. Er entscheidet sich in diesen Tagen, ob er es annimmt. Quelle: AZ
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Juli 2015, 15:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.07.2015  Zitat: 10-Jahres-Vertrag für Nati-Star
Dzemaili vor Wechsel zu YB!
Auf Plastik spiele er nie im Leben, sagte Blerim Dzemaili noch vor kurzem. Nun die grosse Wende. YB kann sich freuen.
Christian Constantin flog extra mit dem Privat-Jet nach Istanbul. Machte ihm mit einem finanziell sehr lukrativen Angebot einen Wechsel zu Sion schmackhaft. Nützt wohl alles nichts: Nati-Star Blerim Dzemaili steht vor einem Wechsel zu den Berner Young Boys.
Auch mit YB führte der 29-Jährige seit längerem Gespräche. Zuletzt deutete aber wenig darauf hin, als wechsle der Galatasaray-Mittelfeldspieler in die Hauptstadt. Erst recht, nachdem Dzemaili Gespräche mit den Premier-League-Klubs Aston Villa und Stoke geführt hatte.
Was hat nun den Meinungsumschwung bewirkt? Ganz einfach: YB bietet Dzemaili einen 10-Jahres-Vertrag. Will ihn auch nach der Karriere einbinden. Für Dzemaili, der immer betonte, dereinst Sportchef werden zu wollen, eine höchst attraktive Offerte.
Was einen Wechsel zu YB ebenfalls begünstigt: persönliche Beziehungen zu den Verantwortlichen. Unter Sportchef Bickel wurde Dzemaili zweimal Meister mit dem FCZ. Assistenzcoach damals: Harry Gämperle, der heutige Co-Trainer von YB-Chef Uli Forte. Und Forte kennt Dzemaili nicht zuletzt, seit dieser bei Napoli hospitierte – auf Vermittlung Dzemailis. Als Forte 2013 Trainer des Jahres wurde, dankte er Dzemaili während seiner Rede ausdrücklich dafür. Nun arbeiten sie wohl zusammen.
Der sich anbahnende Transfer ist insofern erstaunlich, als Dzemaili noch vor kurzem kategorisch ausgeschlossen hatte, auf Kunstrasen zu spielen. Jetzt die Wende. Ein 10-Jahres-Vertrag ist auch für einen Nati-Spieler zu reizvoll.
Was sagt Galatasaray? Dzemailis Besitzer verlangt zwei Millionen Ablöse. Eine Summe, die YB problemlos zahlt. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 78243.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 16. Juli 2015, 15:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.07.2015  Zitat: Aufregung um Dzemaili – YB dementiert
Heute überrascht der «Blick» mit einer spektakulären Geschichte. Demnach soll Nationalspieler Blerim Dzemaili einen 10-Jahres-Vertrag bei den Young Boys unterschreiben. YB-Sportchef Fredy Bickel dementiert das Gerücht.
Schon seit einigen Monaten ist bekannt, dass die Young Boys stark an den Diensten von Blerim Dzemaili interessiert sind. Auch diese Zeitung berichtete regelmässig darüber. Allerdings betonte YB-Sportchef Fredy Bickel stets, es sei enorm kompliziert, den Schweizer Nationalspieler nach Bern zu lotsen.
Das YB-Kader ist voll, zudem wäre ein Engagement Dzemailis äusserst kostspielig. Die Chance auf eine Verpflichtung des 29-Jährigen in diesem Jahr beziffert Bickel auf «unter 5 Prozent».
Sion, England, YB
Heute aber sorgt eine spektakuläre Geschichte des «Blick» für viel Aufregung. Demnach soll Dzemaili bei YB einen Zehnjahresvertrag erhalten - und nach Abschluss seiner Karriere in der sportlichen Führung des Vereins eingebunden werden. Dzemaili möchte später als Sportchef arbeiten und ist mit Bickel seit Jahren und gemeinsamen Zeiten beim FC Zürich freundschaftlich verbunden.
Bei den Young Boys reagiert man belustigt auf diese Story und erklärt, sie komme nahe an jene Geschichte des Boulevardblattes vor etwas mehr als zwei Jahren heran, wonach Ciriaco Sforza neuer YB-Trainer werde. Am gleichen Tag stellten die Berner damals Uli Forte als Coach vor. «Da ist nichts dran», sagt Bickel am Donnerstagmorgen, «es hat sich nichts geändert.» Natürlich sei Dzemaili ein sehr guter Fussballer, aber es habe derzeit keinen Platz im Team. «Wir müssen zuerst Spieler abgeben, bevor wir uns wieder mit möglichen Zugängen beschäftigen können.»
Allerdings steht Fredy Bickel beinahe täglich in Kontakt mit Dzemaili. Dieser besitzt enorm lukrative Angebote, vor allem vom FC Sion, wo er offenbar inklusive Handgeld in drei Jahren rund 10 Millionen Franken verdienen könnte. Dzemaili möchte eher nicht ins Wallis, er liebäugelt mit einem Transfer in die Premier League, wo gleichfalls sehr anständige Löhne bezahlt werden.
Dzemaili heiratete kürzlich und wurde Vater, die Familie tendiert deshalb auf eine Rückkehr in die Schweiz, YB wäre eine gute Adresse für den Mittelfeldspieler, obwohl er nicht besonders gerne auf Kunstrasen spielt. «Derzeit sind uns die Hände gebunden», sagt Bickel, der nicht ausschliesst, dass Dzemaili einmal bei den Young Boys spielen wird.
Kritik an Rentenverträgen
Und so dürften die Spekulationen um Blerim Dzemaili weitergehen. Die einzige Chance, den 42-fachen Nationalspieler zu holen, würde für YB tatsächlich darin bestehen, ihm einen mehrjährigen Vertrag anzubieten. «Aber doch nicht 10 Jahre», sagt Bickel, der während seiner ersten Amtszeit in Bern als Sportchef kritisiert worden war, weil er mehrere Akteure mit Rentenverträgen ausstattete. «Das würde schöne Schlagzeilen geben», sagt Bickel schmunzelnd, «wenn wir Dzemaili einen solchen Vertrag geben würden.»
Irgendwann in den nächsten Tagen wird sich Blerim Dzemaili entscheiden müssen, wo er diese Saison spielt. Bei Galatasaray Istanbul ist er unglücklich, die herumgebotene Transfersumme von 2,5 Millionen Franken ist nicht allzu hoch für einen Akteur seiner Qualität. Möglicherweise unterschreibt er in Italien oder England bloss einen Ein- oder Zweijahresvertrag – und wechselt 2016 oder 2017 zu YB.
In diesem Sommer ist ein Transfer nach Bern nur möglich, wenn die Young Boys Platz im Kader schaffen könnten. Samuel Afum gilt als Abgabekandidat, einige junge Akteure könnten verliehen werden. Die Stammspieler aber sollen alle gehalten werden, auch Mittelfeldspieler Sékou Sanogo, für den aktuell ohnehin keine Angebote vorliegen. «Heute und morgen wird Dzemaili nicht zu uns wechseln», sagt Fredy Bickel noch. Ganz ausgeschlossen aber ist ein Engagement des früheren Napoli-Akteurs immer noch nicht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18346484
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 20. Juli 2015, 10:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20.07.2015  Zitat: Die Köpfe rauchen
Können sich die Young Boys doch noch Blerim Dzemaili angeln?
Die «Blick»-Story, wonach YB Blerim Dzemaili einen 10-Jahres-Vertrag unterbreitet habe, sorgt für viel Gesprächsstoff. Zum grossen Ärger der Berner Clubführung, die die Geschichte am liebsten unter den Teppich kehren?würde. Oder zumindest jenen Teil?der Geschichte, der stutzig macht und für Irritationen sorgt. Konkret geht es darum, ob Sportchef Fredy Bickel?Dzemaili tatsächlich angeboten hat, er könne nach Abschluss seiner Karriere in der sportlichen Abteilung des BSC YB für gutes Geld seine Sporen abverdienen. Und das für mehrere Jahre.
Das sei «absoluter Blödsinn», betont Pressechef Albert Staudenmann am Samstagabend zum wiederholten Mal. Ein paar Stunden zuvor hat er ausgewählten Medienleuten einen Twittereintrag von Dzemaili zukommen lassen. Kernbotschaft des Spielers: «Es ist nicht wahr, dass mir YB einen 10-Jahres-Vertrag angeboten hat. Es würde aus meiner und auch aus Sicht von YB keinen Sinn machen, sich so lange zu binden.» Soweit alles klar. Oder doch nicht? Offen bleibt die Frage, ob Dzemaili aus eigenem Antrieb dementiert hat oder sein Umfeld und YB dazu geraten haben? Oder ob nicht Bickel dem mit ihm befreundeten Spieler versprochen hat, ihn ins Metier eines Sportchefs einzuführen?
Die Akte wird weiterbeschäftigen
Bickel weist diese Behauptung weit von sich: YB sei an der Verpflichtung Dzemailis interessiert, aber der Club sei nicht bereit, ihn mit einem langjährigen Anschlussvertrag an sich zu binden. Ein solcher Kontrakt würde betriebsintern viel zu reden geben und den einen oder anderen vor den Kopf stossen. So müsste Bickel einer wichtigen Identifikationsfigur wie Talentmanager Christoph Spycher erklären, wieso er seinerzeit nicht derart privilegiert behandelt wurde.
Fazit nach dem Aufruhr der letzten Tage: Bickel wird nichts unversucht?lassen, den Nationalspieler nach Bern zu lotsen, sobald er im Kader Platz geschaffen hat und klarer ist, wie es im Europacup weitergeht. Nur wird er ihn kaum mit einem Rentenvertrag ausrüsten. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Di ... y/14652971
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Sonntag 30. August 2015, 14:32 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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