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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 28. Februar 2015, 13:19 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Hadergjonaj-von Bergen-Rochat-Lecjaks Gajic-Sanogo Steffen-Gerndt-Nuzzolo Afum
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shalako
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Verfasst: Samstag 28. Februar 2015, 15:54 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.02.2015  Zitat: Duell der Ungeschlagenen beim Berner Derby
Am Sonntag treffen in Thun beim Berner Kantonalderby die beiden formstärksten Teams der Liga aufeinander. Die Berner Oberländer möchten den Anschluss an die Spitzengruppe wahren, während die Berner Young Boys unbedingt an Leader Basel dranbleiben wollen.
In der Stockhorn Arena steigt am frühen Sonntagnachmittag ein weigweisendes Derby. Das vierplatzierte Thun lädt die zweitplatzierten Young Boys zum Spitzenkampf. Für beide Teams geht es darum, den Anschluss nach oben zu wahren. Thun braucht einen Sieg um den Anschluss ans Spitzentrio zu wahren. Doch auch für die Young Boys ist ein Sieg Pflicht, wenn sie sich weiterhin realistische Hoffnungen auf den Titel machen wollen.
Das Berner Derby ist einmal mehr ein David-gegen-Goliath-Duell. Die kleinen Berner Oberländer stellen sich den - zumindest finanziell - übermächtigen Stadtbernern. Doch die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, dass die Thuner den Vergleich nicht fürchten müssen. In den letzten Jahren erwies sich der Thuner Kunstrasen oft als Stolperstein für YB. Starke Serien
Sowohl Thun wie auch die Young Boys haben zuletzt in der Super League starke Auftritte gezeigt. Thun ist mittlweile seit fünf, YB sogar seit acht Super-League-Spielen ungeschlagen. Im neuen Jahr haben beide Mannschaften noch keine Niederlage in der Meisterschaft einstecken müssen. Damit ist das Berner Derby das Duell der zwei formstärksten Teams der Liga.
Wie immer wenn diese zwei Equipen aufeinander treffen, stellt das Derby für etliche Spieler eine spezielle Affiche dar. So zum Beispiel für Alexander Gonzalez. Der eigentliche YB-Akteur ist seit dieser Saison an den FC Thun ausgeliehen. Oder Sékou Sanogo: Letzte Saison trug der Ivorer noch die Farben der Berner Oberländer. Unterschiedliche Vorzeichen
Trotz der vielen Parallelen könnten die Vorzeichen für die beiden Teams kaum unterschiedlicher sein. Der FC Thun hat aufgrund der einmal mehr überraschend guten Tabellenplatzierung kaum sportliche Sorgen. Dafür plagen den Verein weiterhin arge finanzielle Schwierigkeiten. Immerhin wurde diese Woche bestätigt, dass die Nutzungsbestätigung für das Stadion fristgerecht eingereicht werden kann. Dies war vor einigen Tagen noch nicht selbstverständlich. Das Derby bietet ausserdem die Möglichkeit, mit einer hohen Zuschauerzahl wieder ein wenig Geld in die Kassen zu spülen.
Bei den Stadtbernern stellt sich die Frage, wie gut sie sich vor dem Ausscheiden in den Europa-League-Sechzehntelfinals gegen Everton erholt haben. Den Young Boys wurden beim Duell mit den Engländern zwei Mal klar die Grenzen aufgezeigt, zudem deckten die beiden Partien arge defensive Mängel in der YB-Defensive auf. Nun liegt der Fokus der Berner auf der Meisterschaft. Am 2. November kassierten die Berner die letzte Niederlage in der Super League. Seither sind in Bern aufgrund des starken Laufs wieder einmal Titelträume aufgekommen. Das Spiel in Thun wird ein erster Fingerzeig, ob YB dem Druck standhält. http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 28. Februar 2015, 16:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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28.02.2015  Zitat: Über die Jahre zum Leader gereift
Gegen die offensiv- und formstarken Young Boys ist ein Thuner ganz besonders gefordert: Guillaume Faivre. Der Keeper kann am Sonntag (Stockhorn-Arena, 13.45 Uhr) eine fast unglaubliche Bilanz weiter verbessern.
Man hörte ihn quer durch den gesamten Rheinpark. Es war am vergangenen Sonntag, Mitte der zweiten Halbzeit, als Guillaume Faivre im fast leeren Stadion über den ganzen Platz schrie, weil ihm in einer Aktion der Einsatz eines Mitspielers nicht gefallen hatte. Eine Aktion mit Symbolcharakter. Faivre, eigentlich ein ruhiger Vertreter seiner Zunft, scheut sich nicht, seine Meinung klar kundzutun, wenn es um die Sache geht, mehr noch als zu Beginn seiner Zeit im Oberland.
Ein rekordverdächtiger Wert
Ganz klar, der Schlussmann ist in den vergangenen drei Spielzeiten zum Leader gereift. «Meine Rolle im Team hat sich über die Jahre sicherlich verändert», bestätigt der 28-Jährige den Eindruck, «ich bringe mich in der Garderobe vermehrt ein und versuche natürlich auch, in jedem Training und im Spiel mit gutem Beispiel voranzugehen.»
Thun hat in den letzten zehn Partien gerade einmal fünf Treffer kassiert, das ist ein rekordverdächtiger Wert – und die einsame Ligabestmarke mit vier Treffern weniger als Basel im selben Zeitraum, sechs weniger als YB und sieben weniger als der FC Zürich. «Es ist fast gefährlich, nun davon zu reden», sagt Faivre ansatzweise erschrocken, «es läuft wirklich gut, aber wir müssen unbedingt so weitermachen wie in den letzten Monaten und dies in jedem Match aufs Neue bestätigen.»
Diese Bestätigung war in der Vergangenheit verschiedentlich ein Problem gewesen, Thun hatte oft relativ viele Gegentore kassiert. Das belegt auch die Statistik: In der Vorsaison musste Faivre in zwölf Partien mindestens zweimal hinter sich greifen, ein Jahr zuvor gar vierzehnmal. Heuer war dies bisher – es fehlen allerdings noch fünfzehn Runden – erst dreimal der Fall.
«Wir sind sicher viel konstanter geworden. Wir kennen uns jetzt noch besser und konnten noch mehr in den Bereichen Taktik und Defensive arbeiten. Und wenn einmal jemand einen Fehler macht, ist oft ein anderer da, um diesen auszubügeln.» Tatsächlich ist die Defensivachse nun eingespielt, viele Spieler sind zudem mit langfristigen Verträgen ausgestattet, bis 2016 oder wie Faivre bis 2017.
Das (Selbst-)Vertrauen ist für ihn ein enorm wichtiger Erfolgsfaktor: «Alle können im Moment nach den jüngsten Erfolgen befreiter aufspielen. Jeder vertraut seinen Mitspielern, und alle spüren das Vertrauen des Coachs.»
Platz 4 – oder mehr
Damit eine solche Defensivstärke überhaupt möglich ist, braucht es zwingend einen starken Schlussmann. Und dieser «Feuerwehrmann» heisst denn auch oft Guillaume Faivre. Der Keeper, schon immer sehr reflexstark und im Umkreis der Torlinie nur schwer zu bezwingen, hat sich gerade bei hohen Bällen massiv gesteigert und strahlt viel Ruhe aus.
Er stellt sich ein positives Zwischenzeugnis aus: «Es ist sicher meine bisher beste Saison, seit ich in Thun bin, aber sie ist ja noch lange nicht beendet. Es wäre zu schade, wenn wir uns mit dieser Ausgangslage mit Platz 5 oder 6 begnügen müssten. Wir wollen Platz 4 oder noch mehr.» Klare, selbstbewusste Worte findet der Goalie auch für das Spiel gegen den Dauerrivalen: «YB hat ein spielerisch sehr starkes Team, aber unser Ziel ist der Sieg.»
Faivre will mit einer weiteren Glanzleistung das Seinige dazu beitragen, dass in der Stockhorn-Arena die Revanche für die beiden letzten verlorenen Heimderbys gelingt, in denen Thun kein Tor gelungen ist. Vorbereiten wird er sich dabei wie immer, trotz der im Vergleich zum Spiel in Vaduz diametral anderen Rahmenbedingungen: «Natürlich spielen wir diesmal auf einem guten Rasen und in einem vollen Stadion mit Fans, die grosse Erwartungen haben werden. Aber sonst bleibt für mich alles gleich.» Ausser, dass sein Schrei diesmal wegen der zu erwartenden Grosskulisse kaum gehört würde. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/23463669
_________________ For Ever
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1898
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Verfasst: Samstag 28. Februar 2015, 16:11 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Sonntag 1. März 2015, 12:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.03.2015  Zitat: YB-Forte vor Berner Derby
«Thun wird auf Konter warten»
Die YB-Abwehr ist löchrig wie ein Sieb. 12 Gegentore in fünf Spielen. Spektakel hat halt seinen Preis. Doch ist der nicht zu hoch?
Je 4:2 gegen GC und den FCB. 1:1 gegen Luzern. 1:4 und 1:3 gegen Everton. Eines ist gewiss: An Spielen mit Beteiligung von YB wird es einem im Jahr 2015 nie langweilig. YB schiesst Tore – zumindest national. YB kassiert Tore. In der Super wie in der Europa League.
Dennoch ist Trainer Uli Forte nicht beunruhigt: «Wenn du die Offensive forcierst, vernachlässigst du automatisch ein bisschen die Defensive. Man kann nicht beides immer perfekt machen. Die Teams, die das beides perfekt machen, sind diejenigen, die auf anderem Niveau spielen.»
Allerdings fällt es einem schwer in Thun ein Spektakel zu erwarten. Dafür sind die Mannen von Urs Fischer, die am wenigsten Gegentore aller zehn Teams kassiert haben, nicht bekannt.
Im Gegenteil. «Thun wird hinten hineinstehen und auf Konter warten», denkt Forte. «Aber wir kennen Thun. Und auch wenn es ein ganz anderes Spiel geben wird als die Matches gegen Everton und Basel – wir müssen uns durchsetzen.»
So wie am 23. November, als das seit acht Runden ungeschlagene YB in Thun 1:0 gewann. Es war die letzte Meisterschaftsniederlage der Thuner. YB siegte dank eines Last-Minute-Tores von Stürmerstar Guillaume Hoarau.
Ausgerechnet er ist nun in Thun gesperrt. Ist der Franzose ersetzbar? Was Uli Forte dazu denkt und was der Ex-Thuner Renato Steffen zu seiner Rückkehr in seine alte Heimat sagt – im Video erfahren Sie es. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 28996.html
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Sonntag 1. März 2015, 12:25 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------mvogo------------------------ hadergjonaj--------von bergen-----rochat-----lecjaks ---------------sanogo----------gajic---------------- steffen--------------gerndt ------------------nuzzolo ---------------------afum--------------------------
fc thun - yb 0:2
steffen, gerndt
8'000
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shalako
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 09:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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02.03.2015  Zitat: Nach Nullnummer im Derby
Wie fest hat Hoarau gefehlt, Alain Rochat?
Das Spiel: Thun startet wie die Feuerwehr ins Derby! Schon nach drei Minuten umkurvt Sadik YB-Goalie Mvogo, Rochat rettet auf der Linie. Doch auch die Stadtberner haben ihre Möglichkeiten, es ist ein Hin und Her: Kubo trifft nach 23 Minuten den Pfosten. Dann ist es wieder Sadik, der Thun in Führung bringen muss (31.). Auf der anderen Seite trifft Rochat mit dem Kopf den Aussenpfosten (37.). In der zweiten Hälfte flacht das Spiel total ab. Beide Teams scheinen mit dem Punkt zufrieden.
Das Tor: Fehlanzeige.
Der Beste: Auch wenn ihm am Schluss die Puste ausgeht – an Sekou Sanogo gibts für die Thuner kein Durchkommen.
Der Schlechteste: Es ist nicht der Nachmittag von Renato Steffen. Gegen Everton geschont, so viel vorgenommen – und dann gelingt dem kleinen Flügel praktisch nichts. Solche Tage gibts.
Das gab zu reden: Einer war gesperrt und hat YB extrem gefehlt: Guillaume Hoarau. Rochat: «Hoarau hat uns in den letzten Spielen die Punkte gebracht.»
Statistik: Der YB-Rückstand auf Basel beträgt neu sieben (!) Punkte.
So gehts weiter: Thun spielt am Samstag in Basel (20 Uhr), YB empfängt am Sonntag Sion (13.45 Uhr). Die Cup-Viertelfinals unter der Woche können sich beide Teams im TV anschauen, oder im Live-Ticker auf Blick.ch.
Thun - YB 0:0 (0:0)
Stockhorn-Arena – 8139 Fans – SR: Jaccottet.
Thun: Faivre; Glarner, Siegfried, Sulmoni, Wittwer; Gonzalez, Hediger, Sutter, Rojas; Sadik, Karlen.
YB: Mvogo; Hadergjonaj, Von Bergen, Rochat, Lecjaks; Gajic, Sanogo; Steffen, Kubo, Nuzzolo; Gerndt.
Bemerkungen: Thun ohne Schindelholz, Schirinzi, Reinmann, Causi, Zino (alle verletzt), Ferreira (gesperrt). – YB ohne Vitkieviez (verletzt), Hoarau, Vilotic (gesperrt). 23. Pfostenschuss Kubo. 38. Pfosten-Kopfball Rochat.
YB gibt im Kantonsderby in Thun beim 0:0 Punkte ab. Basel baut damit die Führung aus.
Einwechslungen:
Thun: Frontino (68. für Sutter), Munsy (76. für Karlen)
YB:Sutter (62. für Hadergjonaj), Afum (68. für Kubo), Zarate (80. für Steffen) Gelb: 26. Hediger. 44. Sadik. 59. Rochat. 61. Sutter.67. Gajic. 77. Von Bergen. 91. Rojas (alle Foul). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 28996.html
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shalako
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 09:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.03.2015  Zitat: Nullnummer im Berner Derby
Der FC Thun und YB haben sich in einer ausgeglichenen Partie mit 0:0 getrennt. Der Rückstand der Young Boys auf Leader Basel wächst damit wieder an.
Kurz vor Schluss hätte Thuns Alexander Gonzalez mit einem Schuss aus gefährlichen 12 Metern noch alles klar machen können. Dennoch dürften nicht viele der 8'139 Zuschauer in der Thuner Stockhorn-Arena allzu traurig gewesen sein, als Schiedsrichter Adrien Jaccottet dem Berner Derby mit dem Schlusspfiff ein Ende setzte.
Vor allem in der ersten Hälfte bekamen die Fans jedoch durchaus gefälligen Fussball zu sehen.
Thun mit leichtem Chancenplus
YBs Yuya Kubo enteilte in der 23. Minute auf der linken Strafraumseite und traf aus spitzem Winkel nur den Torpfosten. Thun-Keeper Guillaume Faivre wäre jedoch zur Stelle gewesen. 15 Minuten später scheiterte Verteidiger Alain Rochat per Kopf ebenfalls an der Torumrandung.
Aber auch die Thuner kamen zu einigen Aktionen. Berat Sadik verfehlte in der 32. Minute aus aussichtsreicher Position das Tor von Yvon Mvogo nur knapp. Sadiks Teamkollege Alexander Gonzalez scheiterte in der 39. Minute mit einem satten Distanzschuss am Berner Keeper.
Alles in allem war das Team von Trainer Urs Fischer die etwas aktivere Mannschaft. Die Berner Oberländer verbuchten insgesamt 11Torschüsse, während die Stadtberner 9 Mal das gegnerische Tor ins Visier nahmen.
YB verliert Punkte auf Basel
Nach dem furiosen 4:2-Sieg gegen Leader Basel vom letzten Wochenende büsst das Team von Uli Forte wieder Punkte auf den Tabellenführer ein. Der Rückstand der Berner auf den FCB beträgt nun 7 Punkte. Forte will dem aber nicht allzu viel Gewicht beimessen: «Wir müssen nicht auf Basel schauen. Wir müssen ganz einfach unseren eigenen Weg gehen», so der YB-Trainer.
Die Thuner hingegen beissen sich als 4. auf den europäischen Plätzen fest und weisen 4 Punkte Vorsprung auf Verfolger St. Gallen auf. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... rner-derby
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shalako
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 09:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.03.2015  Zitat: «Ein Punkt ist besser als keiner»
von Peter Berger - Thun und YB haben sich 0:0 getrennt. Für Thuns Derbykönig Michael Siegfried zwei verlorene Punkte.
Für Michael Siegfried war nach dem torlosen Remis in der Stockhorn-Arena klar: «Wir hätten in der ersten Halbzeit ein Tor schiessen müssen.» Allzu fest hadern wollte der 27-Jährige indes auch nicht. «Nach meiner Ansicht haben wir eher zwei Punkte verloren. Am Ende dürfen wir aber zufrieden sein. Schliesslich ist ein Punkt besser als keiner.» Siegfried verweist dabei auf das letzte Derby in Thun, als YB-Stürmer Guillaume Hoarau im November in der 93. Minute den 1:0-Siegestreffer für die Stadtberner erzielt hatte.
Der Derbykönig
Für Siegfried sind Derbys übrigens beinahe Alltag. Der Thuner hat nicht zuletzt wegen zwei Kreuzbandrissen (2008 und 2011) «erst» 59 Partien in der Super League bestritten. Elf davon sind Derbys gegen YB (drei Siege sowie je vier Unentschieden und Niederlagen).
Auf ungewohnter Position
In diesem Jahr spielt Siegfried auf ungewohnter Position. Der defensive, zentrale Mittelfeldspieler musste eine Reihe nach hinten in die Innenverteidigung rutschen. «Durch die Verletzungen hat sich das so ergeben. Wir haben derzeit auf dieser Position nicht allzu viele Alternativen.» Weil sich Nicolas Schindelholz einen Achillessehnenriss zugezogen hat und Thomas Reinmann sowie Lukas Schenkel sich erst wieder von Verletzungen erholen, blieb nur noch Fulvio Sulmoni als «gelernter» Innenverteidiger übrig.
Deshalb muss Siegfried aushelfen. Für ihn kein Problem: «Ich spiele zwar lieber etwas weiter vorne. Aber jetzt geht es halt primär darum, hinten dicht zu bleiben, statt vorne Gas zu geben.» Mit ihm in der Abwehr hat Thun in dieser Rückrunde in vier Partien erst zwei Tore kassiert. http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/18263784
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shalako
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Verfasst: Montag 2. März 2015, 09:33 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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01.03.2015  Zitat: Zwei Pfostenschüsse, viele Duelle, aber null Tore
Das Berner Derby zwischen dem FC Thun und YB lebte von der Spannung.
Die Young Boys liegen nach dem erkrampften 0:0 in Thun in der Tabelle wieder um sieben Punkte hinter dem FC Basel zurück. Uli Forte empfand die Frage, ob damit der Titelkampf endgültig entschieden sei, als langweilig. «Das ewige Spiel mit dem FCB, das bringt doch nichts», sagte der YB-Trainer. «Wir müssen für uns schauen.» Er meinte damit die stete Fragerei der Journalisten nach dem FC Basel. Und auch Steve von Bergen fand dieses Thema überflüssig. «Nur weil wir vor einer Woche Basel geschlagen haben, sagen wir doch jetzt nicht, dass wir Meister werden.»
Der YB-Captain bekannte, dass es für die Stadtberner ein schwieriges Spiel war in der Stockhorn-Arena. «Wir hatten in der ersten Halbzeit zwei Pfostenschüsse, aber wir fanden in diesem Spiel die Lücken zu selten. Der Gegner verteidigte sehr tief und sehr gut und lauerte auf Konter. Diese Konter waren einige Male sehr gefährlich.»
Der YB-Abwehrchef nannte das 0:0 ein gerechtes Resultat und sprach von einem «guten Punkt». Es war ein Spiel, das vorab in der ersten Halbzeit auch ohne Tore unterhaltsam war; doch nach der Pause wurde aus dem Derby phasenweise ein Berner Fehlpassfestival. Missratene Zuspiele hüben wie drüben und viele zum Teil harte Zweikämpfe mit zahlreichen Foulpfiffen hemmten den Spielfluss. Die Partie lebte vor allem von der Spannung.
Die Thuner hatten dabei ihre besten Szenen in der Startphase. So schlug Rochat, der für den gesperrten Vilotic im Abwehrzentrum spielte, den Ball bereits in der 4. Minute in höchster Not vor der Torlinie weg.
Dagegen haderte Forte ein wenig mit dem Pech, denn Kubo (23.) traf mit einem Schuss den Aussenpfosten, auch Rochat hatte mit seinem Kopfball an den Pfosten (37.) kein Glück. Es war aber auch offensichtlich, dass mit dem gesperrten Hoarau vorne der Turm fehlte. Gerndt mühte sich ab, doch diesmal fehlte ihm ein bisschen das Wettkampfglück. Zu viele Bälle gingen im Angriffsspiel von YB umgehend verloren. Auch Steffen und Nuzzolo fanden in der gut organisierten Thuner Abwehr nicht die entscheidende Idee und auch Kubo tat sich schwer.
YB-Fans nebelten sich ein
In der Schlussphase wurde offensichtlich, dass sich die Young Boys mit dem Punkt begnügten. Zumal einige Spieler sichtlich gezeichnet waren, wie Hadergjonaj und Sanogo, der Adduktorenprobleme hatte. Er konnte aber nicht ausgewechselt werden, da Forte zu diesem Zeitpunkt das Auswechselkontingent bereits erschöpft hatte.
So passierte nicht mehr viel im Thuner Strafraum. Für ein bisschen Aufregung und einen kurzen Spielunterbruch sorgten die YB-Fans, die zum Ankünden der «YB-Viertelstunde» in der 75. Minute eine Petarde mit schwarzem, beissendem Rauch zündeten. Der Wind wehte den Pulverdampf indes unter das Stadiondach in den Fansektor und hüllte die YB-Hardcore-Fans in stinkenden, dichten Rauch. Vielleicht besucht der «Capo» der YB-Fans mal einen Kurs der Seefahrtschule Cuxhaven, damit er in Zukunft abschätzen kann, woher der Wind weht.
Aber auch diese «Schall und Rauch»-Einlage der YB-Fans ändert nichts daran. Dieses Berner Derby wird kaum nachhaltig in Erinnerung bleiben. Wie sagte Uli Forte: «Für einen Sieg haben wir zu wenig gemacht.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Zw ... y/30878360
_________________ For Ever
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