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Gonzo
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Verfasst: Samstag 2. April 2005, 11:10 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Zitat: Hottiger loyal zu Jauch
Alle die loyal zu Jauch sind, bekommen ein Chance. Super !
Haben diese Leute wohl auch alle eine braune Zunge? 
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Haribo
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Verfasst: Samstag 2. April 2005, 15:41 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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jetzt ha ig dr dä hottiger vou mit em marc hottiger verwächslet!
äs isch dä hottiger hier wo söu cho. NEIIIIII!!! dä gseht ja fasch us wie dr jauch säuber.
jauch paranoya ......hillfeeeeee!!! 
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El Buitre
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Verfasst: Sonntag 3. April 2005, 11:44 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 13:53 Beiträge: 184
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Zitat: Hottiger loyal zu Jauch
Eigentlich schon komisch, sagte nicht Jauch einaml vor geraumer Zeit, dass er sich nicht ins sportliche einmischen wird?!?
Manchmal bin ich überrascht, wie viele Fans diese Entscheide einfach so hinnehmen ohne gross zu reagieren (zb. auch mit den Stehplätzen).
Wenn wir alle zusammenstehen würden, hätten wir eine Macht , die garantiert auch dem Jauch ein bisschen Angst einflössen würde.
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Schiri
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Verfasst: Sonntag 3. April 2005, 12:26 |
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Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04 Beiträge: 215 Wohnort: Bern
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Bis jetzt handelt es sich erst um eine Assage von Fäbu Ruch aus der BZ. Und gegenüber Fäbu Ruch bin ich mindestens so skeptisch wie gegenüber Jauch. Also alle mal tief durchatmen und nicht übersäuren!
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shalako
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Verfasst: Montag 4. April 2005, 08:05 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Bund, 4.4.2005
Sportchef Marcel Hottiger
young Boys Die Parteien sind sich einig, der Vertrag liegt bereit, es fehlen nur noch die Unterschriften: Marcel Hottiger, bisher Trainer bei Concordia Basel, wird neuer Sportchef beim BSC Young Boys und damit Nachfolger von Reto Gertschen. Der ausserhalb Basels eher unbekannte Hottiger ist 53-jährig und besitzt das Trainer- und Instruktorendiplom; er geniesst in der Branche einen guten Ruf als Fussballinsider und er soll, obschon er bisher nur kurz in der höchsten Spielklasse beim FC Basel engagiert war, über gute Kontakte verfügen. Diese Voraussetzungen scheinen – gemäss Reaktionen im Internet – die Fans allerdings nicht zu beeindrucken.
Hottiger, dessen Name infolge einer Indiskretion am Samstag von einigen Zeitungen veröffentlicht wurde, war der eigentliche Wunschkandidat von Wankdorf-Chef Peter Jauch. Die beiden kennen sich seit Jauchs FCB-Zeiten.
Mit der offiziellen Mitteilung der Young Boys in Sachen Hottiger ist erst morgen Dienstag zu rechnen. (-et.)
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shalako
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Verfasst: Dienstag 16. August 2005, 09:30 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BZ, 16.08.2005
Gertschen hat einen neuen Job
Reto Gertschen ist der wohl prominenteste Trainer in der interregionalen 2. Liga (Gruppe 2). Er trainiert Champagne.
Reto Gertschen / Andreas BlatterEr war Nationalligaspieler, unter anderem bei den Young Boys, bei Sion und St. Gallen, und bis im letzten Jahr Sportchef beim BSC Young Boys, ehe er von diesem Verein vorzeitig entlassen wurde. Diese Geschichte ist Vergangenheit und Gertschen will sie nicht nochmals kommentieren. Er blickt nach vorn. Nun hat er eine neue sportliche Herausforderung angenommen. Er trainiert seit diesem Sommer das Farmteam, resp. die U21-Mannschaft von Yverdon-Sports. «Weil die Voraussetzungen in Yverdon für ein U21-Team nicht vorhanden sind, wird Champagne-Sports zu diesem», erklärt Gertschen die Situation.
Nahe an der Super League
«Ich bin froh, dass ich wieder Fuss fassen konnte. Und weil Champagne als Reserveteam von Yverdon bezeichnet werden darf, bin ich wieder nahe an der Super League und ständig im Kontakt», äussert sich Gertschen zur momentanen Situation. Er, der in der Nähe von Langenthal wohnhaft ist, pendelt drei bis vier Mal wöchentlich zwischen dem Neuenburgersee und dem Oberaargau hin und her. «Der Aufwand ist zwar gross, aber die Arbeit macht unglaublich Spass», blickt Gertschen auf die ersten Wochen seiner Tätigkeit bei Champagne zurück. Nach einem erfolgreich verlaufenen Test gegen den letztjährigen Erstligisten Stade Lausanne-Ouchy (3:1) blickt Gertschen der Saison zuversichtlich entgegen. «Lyss und Stade Payerne sind für mich die Favoriten. Wir selbst wollen mit gutem Fussball auf uns aufmerksam machen.»
Die übrigen Berner Teams
Was darf man von Lyss, Dürrenast, Bern und Schönbühl (Breitenrain siehe nebenstehende Story) erwarten? Nun, Lyss und Dürrenast werden von den meisten Experten ganz vorne erwartet. Schönbühl traut man einen gesicherten Mittelfeldplatz zu. Und dem FC Bern? Das Neufeld-Team seht vor der «heissen» zweiten Saison. Zudem ist der Erfolgstrainer Tony Pagano ins zweite Glied gerückt. Er assistiert den neuen Mann an der Seitenlinie Daniel Hofmann. Und weil vor allem der Topskorer Christoph Studer fehlen wird (er wechselte zum Erstligisten Münsingen), wird der Ligaerhalt nicht leicht.
_________________ For Ever
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