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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 3. November 2014, 20:10 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 7. November 2014, 15:10 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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BSC Young Boys - FC SionSonntag, 9. November 2014, 16:00 Uhr Stadionöffnung 15:00 Uhr Stade de Suisse, Bern Verletzt: Marco Bürki, Matias Vitkieviez und David von Ballmoos. Fraglich: Moreno Costanzo. Rekonvaleszent: Alexander Gerndt. Bisher wurden rund 13‘400 Tickets (davon 11'950 Jahreskarten) verkauft. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Das Spiel wird live übertragen unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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shalako
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Verfasst: Samstag 8. November 2014, 12:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.11.2014  Zitat: YB vor Schicksalsspiel, Nagelprobe, Charaktertest, 5-vor-12-Situation
Nach der Europa League ist vor der Super League: Das 0:3 in Neapel ist für die Young Boys abgehakt, nun soll in der Meisterschaft mit einem Sieg gegen Sion die Lage entschärft werden. Es ist in den Medien von Schicksalsspiel die Rede, von Nagelprobe. Die Spieler reden von Charaktertest, von einer 5-vor-12-Situation. Dass die kommende Partie für die Young Boys wegweisenden Charakter hat, lässt sich nicht wegdiskutieren. Gegen Sion geht es am Sonntag (16 Uhr) darum, eine Negativspirale zu stoppen, die nicht sofort, aber vielleicht in ein paar Wochen negative Folgen haben kann. Sportchef Fredy Bickel hat in Neapel versichert, unabhängig vom Resultat gegen Sion nicht handeln zu wollen. Auch wenn er und auch andere Exponenten der Young Boys sagten: "Eine weitere Niederlage mag es nicht leiden." Von der Bezeichnung als Schicksalsspiel nahm er dennoch deutlich Abstand.
Bickel und die kommunikative Zwickmühle
Bickel befindet sich durch die verhältnismässig offene Kommunikation nach aussen in einer ungemütlichen Lage. Was immer der Zürcher Manager des Berner Klubs sagt, es kann gegen ihn ausgelegt werden. In der aufgekommenen Trainerdebatte kann er im Prinzip nur verlieren. «Wenn man sich zum Trainer bekennt, heisst es: 'Das muss er ja sagen.' Wenn man sagt, er stehe zur Diskussion, macht man alle verrückt», so Bickel. Dass bei den Young Boys auch unter Forte, dem Wunschkandidaten des Sportchefs, Anspruch und Realität in keinem guten Verhältnis stehen, macht die Lage nicht weniger kompliziert. Einen Plan B hat Bickel, der in diesen Tagen in Neapel nachdenklich wirkte, nicht. «Ich überlege mir keine Konsequenzen, weil ich davon ausgehe, dass wir gegen Sion gewinnen. Ich bin ein positiv denkender Mensch.»
Eine bemerkenswerte Souveränität und Ruhe strahlt Trainer Uli Forte aus. «Diese Diskussionen dürfen mich nicht tangieren», sagte er. Eloquent und alles andere als dünnhäutig stellte er sich der Kritik, machte im Bezug auf die Berichterstattung einen verbalen Abstecher in die Mathematik. «Manchmal divergiert sie, manchmal tangiert sie, einiges ist Schnittmenge und vieles ist Restmenge.» Auch diesbezüglich gilt für Forte das Credo, sich schützend vor seine Spieler zu stellen. So, wie er das nach dem 0:3 in Neapel beim «Klassenunterschied» (Zitat Raphael Nuzzolo) etwa im Falle Yvon Mvogo getan tat, der beim ersten Gegentreffer in der 45. Minute eine schlechte Falle machte. Forte konstatiert zurecht, dass der junge Nummer-1-Keeper im unwichtigeren Spiel dieser Woche mit einigen sehenswerten Paraden eine noch höhere Niederlage verhinderte hatte.
In der Meisterschaft hat YB erst viermal seit dem Wiederaufstieg vor 13 Jahren dreimal in Folge verloren, zuletzt im Herbst 2013 nach dem so gelungenen Saisonstart mit dem Punktemaximum nach fünf Spielen. Vier Niederlagen hintereinander gab es seit der Rückkehr in die höchste Liga noch gar nie. Forte wird alles daran setzen, nicht als jener Trainer in die jüngere YB-Geschichte einzugehen, dem dies passiert.
Forte: «Es wird kein Taktieren geben»
Eine vergleichbar defensive Taktik wie gegen Napoli wird Forte gegen Sion deshalb nicht wählen. «Es wird kein Taktieren geben. Wir wollen von Beginn weg das Szepter in die Hand nehmen, müssen vor dem gegnerischen Tor noch böser und entschlossener agieren.» Denn es ist für YB im Endeffekt nur um eines, wie es Flügel Renato Steffen formulierte: «Ein Spiel, das wir gewinnen müssen. Dann ist alles vergessen, was war.» Ob es so einfach ist, werden die nächsten paar Wochen zeigen. http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fus ... -128536294
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shalako
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Verfasst: Samstag 8. November 2014, 12:21 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.11.2014  Zitat: Schicksalsspiel für Forte
Mutlos, ideenlos, konzeptlos und chancenlos. YB war mit dem 0:3 gegen ein B-Team der SSC Napoli noch gut bedient. Aber auch in der Super League stimmen die Resultate nicht.
Napolis Trainer Rafael Benitez rotierte und krempelte seine Mannschaft gegenüber dem 2:0-Sieg über die AS Roma in der Serie A gleich auf acht Positionen um, nominierte für das Europa-League-Spiel gegen YB eine B-Elf. Trotzdem war das Team von Uli Forte nicht imstande, dagegenzuhalten, ergab sich dem Schicksal und blieb ohne Chance. Den ersten Torabschluss verzeichneten die Berner erst in der 63. Minute durch Adrian Nikci, der dann in der 89. Minute mit der zweiten Chance noch einmal den Ehrentreffer auf dem Fuss hatte. Die Bilanz der Torabschlüsse von 2:24 sprach eine deutliche Sprache.
Der Mannschaft von Uli Forte, die im Cup gegen Zweitligist Buochs ausschied und auch in der Meisterschaft keine Entwicklung zeigt, droht nun auch das vorzeitige Aus in der Europa League. Forte steht unter einem gewaltigen Druck. Nach der 0:1-Niederlage zuletzt im eigenen Stadion gegen Aufsteiger Vaduz kann er sich am Sonntag wohl kaum eine weitere Heimniederlage gegen den FC Sion erlauben, ansonsten die Zeit des Zürchers in Bern nach eineinhalb Jahren vorzeitig abgelaufen sein könnte. Erschwerend kommt in der Bilanzierung Fortes hinzu, dass er sich mit seinem Team schon in der letzten Saison im Cup gegen Erstligist Le Mont blamiert hatte und ausschied.
Keine Jobgarantie für Forte
Bernerzeitung.ch/Newsnet erreichte YB-Sportchef Fredy Bickel am Handy in Neapel. «In der ersten Halbzeit haben wir uns bis zum unglücklichen Gegentor gar nicht so schlecht aus der Affäre gezogen, auch wenn mir schon da der Mut gefehlt hat», sagt der Zürcher. «In der zweiten Halbzeit hat uns der Mut dann aber ganz verlassen.» Und zum Spiel gegen Sion am Sonntag sagt Bickel: «Wir dürfen uns keine weitere Niederlage leisten. Aber das gilt für uns alle.»
Und auf Forte angesprochen meint er: «Wir werden in Sachen Trainer bestimmt keinen Schnellschuss machen. Er war und ist im Moment kein Thema.» Nach einer Jobgarantie tönt das allerdings nicht. Und es bleibt ja auch ein bisschen Zeit zu einer Analyse von Fortes Arbeit nach dem Spiel gegen Sion. Denn es steht die Nationalmannschaftspause an, in der die Schweiz am kommenden Samstag in der EM-Qualifikation in St. Gallen gegen Litauen spielt. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28580530
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Hauptstadt
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Verfasst: Samstag 8. November 2014, 13:28 |
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Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28 Beiträge: 6742
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Mvogo Sutter-Wüthrich-von Bergen-Lecjaks Bertone-Sanogo Steffen-Costanzo-Nuzzolo Hoarau
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shalako
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Verfasst: Sonntag 9. November 2014, 09:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.11.2014  Zitat: Der Sportchef grübelt, der Trainer kämpft
Am Sonntag empfängt YB den FC Sion. Für den Berner Coach Uli Forte würde es bei einer weiteren Niederlage unangenehm. Auch auf Sportchef Fredy Bickel steigt der Druck.
Der Nächste bitte? Mal wieder steckt YB in der Krise, mal wieder kämpft ein Trainer in Bern um seinen Job, mal wieder steht ein Coach der Young Boys vor einem so genannten Schicksalsspiel.
Bei YB kommen und gehen Trainer seit Jahren. Strenge und liebe, teure und billige, moderne und rustikale. Sie alle liefen dem Erfolg grösstenteils hinterher, und irgendwann wird auch Uli Forte ein Ex-YB-Trainer sein. Verlieren die Young Boys morgen zu Hause gegen Sion, könnte es schon eng werden für ihn. Er sagt: «Das interessiert mich nicht, es geht ums Team, nicht um mich.» Und es sei normal, gerate ein Trainer unter Druck, wenn YB dreimal nacheinander verliere.
Mal gut, mal schlecht
Es hat immer etwas Entwürdigendes, wenn ein Fussballcoach angezählt ist. Forte sagt: «Das gehört im Fussball dazu, da muss man durch.» Nach der 0:3-Niederlage in Neapel in der Europa League hinterliess der YB-Trainer am späten Donnerstagabend einen professionellen, kämpferischen Eindruck. Er grüsste herzlich Freunde aus Italien, nahm sich um Mitternacht lange Zeit für die Journalisten, wirkte locker und gleichzeitig konzentriert.
«Das Team war zu zaghaft», sagte er einmal, «es war für viele eine neue Erfahrung, in einem solch grossen Stadion zu spielen.» Reden kann Forte, schnell und viel und interessant, manche finden das gut, manche nervt das, er ist dann mal ein «Kommunikator» und mal ein «Schwätzer».
Forte setzt auf junge Fussballer, das ist löblich, doch es ist ihm innert bald eineinhalb Jahren in Bern nicht gelungen, dem Team eine Handschrift zu verleihen.
Für was steht Fortes YB? Vor allem für Inkonstanz. Triumph gegen Napoli, Blamage in Buochs. 5 Liganiederlagen diese Saison trotz guter Leistung oder vieler Chancen, einige Siege erschienen dagegen glückhaft. Der Auftritt in Neapel wiederum war sehr mutlos, YB-Sportchef Fredy Bickel nannte die Vorstellung «verklemmt».
Wer löst die Blockade? Forte? Sein Nachfolger? Ein Interimstrainer? Und die Königsfrage lautet: Was würde ein Trainerwechsel überhaupt verändern?
Und so kämpft Uli Forte. Er spricht gerne in Bildern, den «Kippschalter», den YB finden müsse, erwähnt er oft. Jetzt steht er selber auf der Kippe und muss sich schleunigst aus der Kipplage befreien, nach der Partie gegen Sion folgt ein zweiwöchiger Länderspielunterbruch. Und die Winterpause kommt bald, dann haben die Young Boys Zeit, zu reflektieren, was mal wieder fürchterlich schiefläuft. Einen «Schnellschuss» werde es sicher nicht geben, sagt Bickel. Und: «Wir analysieren die Lage ständig.» Der Sportchef wirkt grübelnd.
Entscheidend ist, ob Bickel noch an den Trainer, dem er am 1.Juni 2013 einen Dreijahresvertrag gegeben hat, glaubt. Bickel spricht von einer «Weiterentwicklung», die man erkennen müsse, bei allen im Verein. «Stagnation ist Rückschritt», sagt er. Eine Entlassung Fortes wäre auch Bickels grosse Niederlage.
Durchaus auch gute Spiele
Die sportliche Bilanz Fortes ist – gemessen an den Ansprüchen – ungenügend. Er schied im Cup peinlicherweise zweimal gegen Provinzklubs aus und läuft in der Liga den Erwartungen hinterher. Doch sein Team überzeugt an ordentlichen Tagen durchaus, es hat sich diese Saison in der Liga noch keinen miesen Auftritt geleistet. Es fehlt jedoch an Leaderfiguren, vor allem vorne, während sich die Defensive mit den Innenverteidigern Steve von Bergen und dem lange verletzt gewesenen Milan Vilotic sowie Aufbauer Sékou Sanogo zu einem Trumpf entwickeln kann.
Im YB-Dreijahresplan, an dessen Ende bis 2016 ein Titel stehen soll, wurde Wert darauf gelegt, zuerst die Defensive zu stärken – mit bemerkenswerten Transferinvestitionen in das erwähnte Trio.
Nun muss Uli Forte also den Kippschalter finden. Sein Rauswurf würde YB teuer zu stehen kommen, selbst wenn die Abfindung vertraglich geregelt ist. Dabei muss der Verein nach Millionenverlusten in den letzten Jahren kräftig sparen. Und letztlich geht es ohnehin längst nicht mehr darum, ob Forte ein guter oder schlechter Trainer ist. Sondern einzig darum, ob er erfolgreich ist oder nicht.
http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30885674
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Sonntag 9. November 2014, 09:33 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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hadergjonaj--wüthrich---von bergen---lecjaks
-------------gajic---------sanogo-----------
steffen--------------kubo------------nuzzolo
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shalako
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Verfasst: Sonntag 9. November 2014, 13:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.11.2014  Zitat: Wie geht es weiter mit YB und Forte?
YB droht in der Super League nach zuletzt 3 Niederlagen den Anschluss an die Spitzenplätze zu verpassen. Ein weiterer Fehltritt am Sonntag zuhause gegen Sion würde die Situation für Coach Uli Forte noch ungemütlicher machen, als sie schon ist.
«Wenn man viermal hintereinander verliert, kann man nicht sagen, man stecke nicht in einer Krise», sagte YB-Sportchef Fredy Bickel nach dem 0:3 in Neapel unverblümt. Die kurz aufgeflackerte Euphorie nach dem Sieg gegen den gleichen Gegner vor 2 Wochen ist längst verflogen. Die Cup-Schmach gegen Buochs und die jüngsten Niederlagen der Berner in der Meisterschaft (Aarau, Basel, Vaduz) wiegen schwer.
Die Partie zwischen den Young Boys und Sion zeigen wir Ihnen am Sonntag ab 15:45 Uhr auf SRF zwei und hier im Stream.
Vom anvisierten Titel, der im Drei-Jahres-Plan spätestens für Frühling 2016 vorgesehen ist, spricht zurzeit niemand in der Hauptstadt. Schlimmer noch: Die Berner drohen im Mittelmass zu versinken, sollten die Resultate weiterhin ausbleiben. «Der Rückstand wird immer grösser und damit auch der Druck, aber das gilt für uns alle», sagt Bickel.
Bickel: Kein Endspiel für Forte
Von einem Endspiel für Coach Uli Forte will Bickel aber nicht sprechen. «Nein, das wird von einem Teil der Presse zugespitzt. Wir haben schon vor dem Vaduz-Spiel gesagt, dass wir kein Spiel mehr verlieren dürfen.» Konsequenzen für Forte hatte dies nicht. Hat er demnach eine Job-Garantie bis Ende Jahr? Bickel verneint auch dies.
Die Frage nach Fortes Zukunft sei unglaublich schwer zu beantworten, ohne falsch ausgelegt zu werden, so Bickel. Man wolle aber mit guten Resultaten gemeinsam aus dem Loch herausfinden.
Die Mechanismen des Geschäfts kennt aber auch Forte. «Es ist klar, dass es unruhig wird, wenn kritische Stimmen aufkommen.» Er wisse, dass das Sion-Spiel entscheidend sei und unbedingt ein Sieg her müsse.
Wann reisst Geduldsfaden bei Fans und Führung?
Er spüre das Vertrauen der Führung. Schliesslich befinde man sich noch im Umbau, so Forte. Dass er aber weiter verlieren darf, ist zu bezweifeln. Die Halbwertszeit der YB-Trainer hat in jüngster Zeit deutlich abgenommen. Martin Andermatt und Vladimir Petkovic konnten sich letztmals 3 Jahre im Amt halten. Beide schafften es jedoch je einmal, bis zum letzten Spieltag um die Meisterschaft zu spielen.
Auch die Geduld der leidgeprüften YB-Fans ist überstrapaziert. Nach dem Vaduz-Spiel gab es Pfiffe vom als treu geltenden Berner Anhang. Auch Verteidiger Steve von Bergen hat das Gejammer satt: «Wir können nicht jedesmal weinen und darauf warten, dass Gott uns hilft.» http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... -und-forte
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 9. November 2014, 14:00 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.11.2014  Zitat: Verkehrte Trainer-Welt
YB-Forte gegen Sion brutal unter Druck
Dass es für YB-Trainer Uli Forte heute um Sein oder Nichtsein geht, kümmert den Gegner wenig.
Sion ist unter Admir Smajic und Jochen Dries zwar ungeschlagen, hat aber nur eines der letzten vier Spiele gewonnen.
«Wir haben zwar gut gespielt, aber wir haben klar zu wenig Punkte geholt. Das müssen wir sofort ändern», sagt Sion-Keeper Steven Deana.
Ausgerechnet Sion, dessen Präsident Christian Constantin seine Coaches sonst wie Unterhosen wechselt, könnte heute Fortes Endstation werden. «Das wäre bedauerlich», sagt Deana, «aber wir müssen für uns schauen und wollen bis auf einen Punkt zu YB aufschliessen.» http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 58244.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 9. November 2014, 23:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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09.11.2014  Zitat: Vilotic schiesst YB zum ersehnten Sieg
Die Young Boys sind in der 15. Super-League-Runde zum ersten Meisterschaftssieg seit Ende September gekommen. Die Berner schlugen Sion vor eigenem Publikum mit 2:1. Den entscheidenden Treffer erzielte Milan Vilotic in der 83. Minute.
Im achten Heimspiel dieser Super-League-Saison strebte YB einen ersten Schritt aus der Mini-Krise nach drei Meisterschaftsniederlagen in Serie an. Lange sah es allerdings nicht danach aus, als ob dem Team von Uli Forte dies gelingen sollte. Für die Erlösung sorgte Milan Vilotic erst in der 83. Minute. Der Innenverteidiger erzielte per Kopf das 2:1 und sicherte YB den ersten Meisterschaftssieg seit dem 28. September (2:1 gegen den FCZ).
Turbulente 20 Sekunden
Die ersten beiden Tore im Stade de Suisse waren früh gefallen. Zunächst hatte Milan Gajic das Heimteam mit einem direkt verwandelten Freistoss in der 5. Minute in Front geschossen. Sion-Keeper Steven Deana sah beim Gegentreffer nicht allzu gut aus.
Die Freude der 15'345 Zuschauer währte aber nur gerade 20 Sekunden. Nach dem Anstoss der Walliser wurde Dario Vidosic auf der linken Seite lanciert. Der Australier legte per Kopf für Moussa Konate auf, der YB-Goalie Yvon Mvogo bezwingen konnte.
In der Folge taten sich beide Mannschaften schwer. Die grösste Torchance hatte zunächst Renato Steffen, der den Ball in der 81. Minute mit dem Kopf nicht wie gewünscht traf und das 2:1 leichtfertig vergab. Erfolgreicher war Vilotic nur 2 Minuten später.
Smajic/Dries erstmals geschlagen
Damit musste sich Sion nach zuletzt drei Remis in Serie geschlagen geben. Zugleich war es die erste Niederlage, seit Admir Smajic zusammen mit Jochen Dries die sportliche Verantwortung trägt. Die Young Boys, die weiterhin Rang 5 belegen, bauten hingegen eine eindrückliche Serie aus: Der letzte Sieg der Walliser in Bern datiert aus dem Jahr 1996. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... hnten-sieg
_________________ For Ever
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