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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Oktober 2014, 21:37 |
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05.10.2014  Zitat: Aarau-Burki nach Spektakel-Sieg über YB
«Der Sieg ist nicht gestohlen!»
Die Young Boys gehen gegen Aarau zweimal in Führung, doch dem Heimteam gelingt jeweils der Ausgleich und kurz vor Schluss sogar der Siegtreffer.
Das Spiel: In der ersten Halbzeit geht die Post ab! Beide Teams suchen ihr Glück in der Offensive und kommen zu super Chancen und schönen Toren. Die zweiten 45 Minuten sind etwas ruhiger – und gehören Stephan Andrist, der das Spiel mit seinen zwei Toren wendet.
Die Tore: 0:1, 20. Minute: Kubo lanciert Nikci steil in die Gasse. Dieser muss den Ball vor Mall abdecken und sieht dabei den anrennenden Bertone, der die Kugel gefühlvoll im Tor unterbringt.
1:1, 28. Minute: Lüscher tritt einen Freistoss aus der Mitte des Platzes vors YB-Tor und findet Nganga, der den Ball in der weiten Ecke verstecken kann.
1:2, 30. Minute: Afum entdeckt Steffen im Strafraum – Flanke, Seitfallzieher, Traumtor!
2:2, 59. Minute: Burki mit der schönen Flanke vors Tor. Mvogo bleibt im Kasten, Andrist steigt höher als Von Bergen und köpft zum erneuten Ausgleich ein.
3:2, 84. Minute: Andrist nimmt volles Risiko und drischt die Vorlage volley in die nahe Ecke von Mvogo.
Das gab zu reden: Das Traumtor von Steffen ringt auch den Aarau-Fans Anerkennung ab.
Statistik: Die Young Boys haben bis zu diesem Spiel alle Spiele gewonnen, in denen sie mit 1:0 in Führung gegangen sind. Diese Serie reist heute. Und: In dieser Runde gewinnen ausschliesslich die Heimteams.
Der Beste: Stephan Andrist. Mit seinem Doppelpack schafft Aarau die Wende vom 1:2 zum 3:2.
Der Schlechteste: Yuya Kubo. Beim Lattenschuss hat der Japaner Pech. Aber drei Chancen vergibt er kläglich. Wäre nur eine rein, hätte YB wohl gesiegt.
So gehts weiter: Nach der Nati-Pause haben die Aarauer am 18. Oktober gegen den FC St. Gallen gleich wieder ein Heimspiel. YB kann sich bis dahin auf den Kracher gegen den FCB vorbereiten.
Aarau – YB 3:2 (1:2)
Brügglifeld – 5184 Fans – SR: Jaccottet
Aarau: Mall; Nganga, Jäckle, Thaler, Jaggy; Burki, Mlinar; Andrist, Lüscher, Radice; Senger.
YB: Mvogo; Hadergjonaj, von Bergen, Rochat, Lecjaks; Bertone, Sanogo; Steffen, Kubo, Nikci; Afum.
Auswechslungen: Aarau: Garat (46. für Thaler). Wieser (46. für Mlinar). Gygax (85. für Radice).
YB: Costanzo (65. für Nikci). Hoarau (65. für Afum). Wüthrich (87. für Lecjaks).
Bemerkungen: Aarau ohne Gauracs, Schultz (verletzt), Bulvitis, Mudrinski (nicht im Aufgebot) und Mickels (U21). YB ohne Gerndt, Vitkieviez, Zarate, Bürki (alle verletzt), Nuzzolo (gesperrt), von Ballmoos, Fekete, Sessolo (alle U21). Lattenschuss: 29. Kubo.
Gelb: 5. Mlinar (Foul). 31. Steffen (übertriebener Jubel). 34. Sanogo (Foul). 71. Lecjaks (Foul). https://www.youtube.com/results?filters ... young+boys
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Oktober 2014, 21:39 |
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05.10.2014  Zitat: YB-Flügel Renato Steffen: Ein Traumtor für die Katz
Nach einer halben Stunde erzielte der 23-Jährige mit einem wunderbaren Scherenschlag aus sieben Metern das 2:1. Steffen konnte sein Glück kaum fassen, herzte erst jeden Teamkollegen, der ihm in die Nähe kam, kletterte dann den Sicherheitszaun beim Gästeblock hoch und liess sich von den Fans der Berner feiern. Sekunden später sprintete der Torschütze in Richtung Uli Forte und klatschte mit dem YB-Trainer ab.
Himmel voller Geigen
YB führte gegen den FC Aarau nach 30 Minuten also mit 2:1. Für Steffen hing der Himmel voller Geigen. Anderthalb Stunden später glich der junge Mann aus Erlinsbach einem Häuflein Elend. «Natürlich war das 2:1 ein Traumtor», sagte er. «Aber im Endeffekt ist dieser Treffer für die Katze. Er nützt uns nichts. Wir haben ein Spiel verloren, das wir nie und nimmer aus den Händen hätten geben dürfen. Schliesslich hatten wir genug Chancen, um vor der Pause den dritten Treffer erzielen zu können. Das 3:1 wäre mit Sicherheit die Entscheidung gewesen. So aber hielten wir den FC Aarau im Spiel.»
Frust statt Lust
Und weil der FC Aarau in der zweiten Halbzeit dank Tugenden wie Herzblut und Leidenschaft aus dem 1:2 ein 3:2 machte, war für Steffen im Endeffekt Frust statt Lust angesagt: Dabei hätte sich der im Alter von 15 Jahren beim Verein vom Brügglifeld in Ungnade gefallene Junior sehnlichst einen Erfolg gewünscht. «Wir waren nahe dran, müssen uns aber selbst an der Nase nehmen», übte Steffen Selbstkritik. «YB hat wie schon so oft in dieser Saison zwei Gesichter gezeigt. Am Anfang war alles gut, am Schluss war alles schlecht.» Und wie ist dieses Auf und Ab der Berner zu erklären? «Wenn wir das wüssten, dann wären wir einen entscheidenden Schritt weiter», sagt Steffen mit einem Kopfschütteln. «Ich bin jedenfalls ratlos. Wir gewinnen gegen Slovan Bratislava und den FC Zürich und verlieren gegen Buochs und Aarau. Das soll mir mal einer erklären.» Auch Steffens Trainer Forte sucht nach einer Erklärung. Zum Beispiel für das 2:2. «Es kann nicht sein, dass ein kleiner Spieler wie Andrist gegen unsere Hünen ein Kopfballtor erzielt.» http://www.aargauerzeitung.ch/sport/yb- ... -128431056
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Oktober 2014, 21:40 |
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05.10.2014  Zitat: FC Aarau - YB 3:2
YB verspielt in Aarau eine 2:1-Führung
Die Young Boys befinden sich auch in dieser Saison auf einer Gratwanderung. Auf das 1:3 in der Europa League in Prag folgt in der Meisterschaft das 2:3 in Aarau – nach einer 2:1-Führung bis zur 59. Minute.
(si) Wann immer man das Gefühl hat, die Young Boys könnten in der Meisterschaft dauerhaft mit den Spitzenteams mithalten, werden die Beobachter aufs Neue überrascht. Nach drei Siegen in Folge mit jeweils einem Tor Unterschied kassierten die Berner in Aarau eine Niederlage, die in die Kategorie «vermeidbar» gehört. Sie gingen vor der Pause im offenen und sehr attraktiven Schlagabtausch zweimal in Führung. Leonardo Bertone (20.) gelang das 1:0, Renato Steffen machte sich mit einem traumhaften Treffer zum 2:1 (30.) zum Anwärter für das «Tor des Jahres».
Aber Aarau schaffte es in der zweiten Halbzeit, die Fehlerquote tief zu halten. Unter anderem hatte der eingewechselte Sandro Wieser gemäss Trainer Sven Christ den Auftrag, aggressiver zu spielen. Vor dem 2:2 konnte Alain Rochat nur ungenügend befreien, bei der folgenden Flanke waren sich Steve von Bergen und der Goalie Yvon Mvogo uneinig; Stephan Andrist profitierte und traf per Kopf. Der Berner Oberländer, seit Mitte März ohne Super-League-Tor, versetzte YB mit dem 3:2 in der 84. Minute den Knock-out.
Aarau - Young Boys 3:2 (1:2).
5184 Zuschauer. - Schiedsrichter: Jaccottet. - Tore: 20. Bertone 0:1. 28. Nganga 1:1. 30. Steffen 1:2. 59. Andrist 2:2. 84. Andrist 3:2.
Aarau: Mall; Nganga, Jäckle, Thaler (46. Garat), Jaggy; Burki, Lüscher; Andrist, Mlinar (46. Wieser), Radice; Senger (85. Gygax).
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, von Bergen, Rochat, Lecjaks (87. Wüthrich); Bertone, Sanogo; Steffen, Kubo, Nikci (65. Costanzo); Afum (65. Hoarau).
Bemerkungen: Aarau ohne Gauracs, Young Boys ohne Bürki, Gerndt, Vitkieviez, Zarate (alle verletzt) und Nuzzolo (gesperrt). 29. Schuss von Kubo ans Lattenkreuz. Verwarnungen: 5. Mlinar. 34. Sanogo. 71. Bertone (alle wegen Fouls). http://www.nzz.ch/sport/fussball/yb-ver ... 1.18397600
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Oktober 2014, 21:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.10.2014  Zitat: Aarau gelingt spektakuläre Wende
Der FCA bezwingt YB trotz zweimaligem Rückstand 3:2. Matchwinner ist Stephan Andrist, der mit seinem Doppelschlag in der zweiten Hälfte die Partie dreht.
Für die Young Boys gab es nach dem 1:3 in der Europa League bei Sparta Prag den nächsten Nackenschlag zu verarbeiten. Die Berner wurden von Aarau dafür bestraft, dass sie in der zweiten Halbzeit mehr Fehler begingen. Trainer Uli Forte begründete das starke Nachlassen mit der Müdigkeit aus dem europäischen Wettbewerb. Es war aber vielmehr in Einzelfehlern zu suchen. Vor dem 2:2 konnte erst Alain Rochat nur ungenügend befreien, bei der folgenden Flanke waren sich Steve von Bergen und Goalie Yvon Mvogo uneinig. Profiteur davon war Stephan Andrist, der per Kopf traf. Der Berner Oberländer, seit Mitte März ohne Super-League-Tor gewesen, versetzte YB mit dem 3:2 in der 84. Minute den Knockout.
Dabei hatte die Partie für die Young Boys überaus gut begonnen. In der sehr animierten und temporeichen ersten Halbzeit, die genauso gut auch hätte 4:3 enden können, ging YB zweimal in Führung: Nach 20 Minuten durch Leonardo Bertone, nach 30 durch ein sensationelles Tor von Renato Steffen. Der Aargauer in Berner Diensten machte sich per Seitfallzieher zu einem Kandidaten für das «Tor des Jahres». Letztlich blieb der sehenswerte Treffer aber eine Randnotiz. Denn Aarau verdiente sich durch die geringere Fehlerquote den dritten Heimsieg der Saison durchaus.
Aarau - Young Boys 3:2 (1:2) 5184 Zuschauer. - SR Jaccottet. Tore: 20. Bertone (Nikci) 0:1. 28. Nganga (Lüscher) 1:1. 30. Steffen (Afum) 1:2. 59. Andrist (Burki) 2:2. 84. Andrist (Radice) 3:2. Aarau: Mall; Nganga, Jäckle, Thaler (46. Garat), Jaggy; Burki, Lüscher; Andrist, Mlinar (46. Wieser), Radice; Senger (85. Gygax). Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, von Bergen, Rochat, Lecjaks (87. Wüthrich); Bertone, Sanogo; Steffen, Kubo, Nikci (65. Costanzo); Afum (65. Hoarau). Bemerkungen: Aarau ohne Gauracs, Young Boys ohne Bürki, Gerndt, Vitkieviez, Zarate (alle verletzt) und Nuzzolo (gesperrt). 29. Schuss von Kubo ans Lattenkreuz. Verwarnungen: 5. Mlinar. 34. Sanogo. 71. Bertone (alle wegen Fouls). http://www.20min.ch/sport/dossier/super ... y/11761894
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Oktober 2014, 21:43 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.10.2014  Zitat: Aarau gewinnt attraktive Partie gegen YB
Der FC Aarau ist gegen YB zum 3. Heimsieg der Saison gekommen. Die Aarauer gewannen eine äusserst attraktive und unterhaltsame Partie mit 3:2.
Viel Tempo, Grosschancen en masse und ein Traumtor: Die Partie zwischen Aarau und den Berner Young Boys zum Abschluss der 11. Super-League-Runde bot beste Unterhaltung. Am Ende belohnte sich Aarau für eine gute Leistung mit einem 3:2-Sieg und 3 Punkten. Andrist trifft nach der Pause doppelt
Matchwinner für die Aargauer war Stephan Andrist, der nach der Pause beide FCA-Treffer erzielte und aus dem 1:2-Rückstand den Sieg sicherstellte. Nach einer knappen Stunde profitierte er von einem Zögern Yvon Mvogos, 6 Minuten vor Schluss ging Andrist auf der linken Seite völlig vergessen. YB wurde für eine zu passive Spielweise in der 2. Halbzeit und eine unorganisierte Abwehrleistung bestraft.
Klasse-Spiel in 1. Halbzeit
Vor allem die 1. Halbzeit hatte es in sich und gab den Zuschauern kaum Gelegenheit zum Verschnaufen. Alleine YBs Yaya Kubo hatte Chancen für 4 Treffer. Nach knapp einer halben Stunde bekundete der Japaner Pech, als sein Knaller aus der Distanz am Lattenkreuz landete. Aarau kam nach 17 Minuten zur 1. Grosschance, doch Igor Nganga spedierte den Ball aus nächster Nähe neben das leerstehende Gehäuse.
Kurz darauf lag der Ball ein erstes Mal im Netz. Leonardo Bertone traf nach Vorarbeit von Adrian Nikci zur Gäste-Führung (20.). Doch die Aarauer kamen mit der nächsten Chance zum Ausgleich: Nganga vollstreckte nach einem Freistoss von Sven Lüscher am weiten Pfosten zum 1:1.
Steffen mit Traumtor zur YB-Führung
Nur 2 Minuten später folgte die grosse Show von Renato Steffen. Der 22-Jährige nahm eine Hereingabe von Samuel Afum direkt ab und traf herrlich per Bicicletta zur erneuten YB-Führung. In der Folge hätte Kubo für die Berner noch vor der Pause erhöhen müssen, doch der 20-Jährige agierte vor dem Tor zu ungenau. Forte: «Ärgerliche Niederlage»
Entsprechend verärgert zeigte sich YB-Coach Uli Forte nach dem Spiel: «Es war eine weitere unnötige Niederlage von uns. Wir hätten schon vor dem Ausgleich höher in Führung liegen sollen.» YB muss nach den Punktverlusten Kantonsrivale Thun in der Tabelle vorbeiziehen lassen und rutscht auf Rang 4 ab. Aarau hat mit den 3 Punkten den guten 6. Rang gefestigt. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... e-gegen-yb
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shalako
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Verfasst: Montag 6. Oktober 2014, 08:09 |
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06.10.2014  Zitat: Ein Taucher von YB mit Ansage
In Aarau holt YB trotz zweimaliger Führung keine Punkte und muss sich nach einem Leistungseinbruch zur Pause und dem 2:3 mal wieder selbst hinterfragen. Die Niederlage kommt vor dem Spitzenkampf mit Basel zur Unzeit.
Fast hätte der Joker in der Verzweiflung noch gestochen. Die Nachspielzeit war angebrochen im Stadion Brügglifeld, sie dauerte wegen diverser Unterbrüche unübliche fünf Minuten, und Guillaume Hoarau stieg nach einem Corner zum Kopfball hoch.
YB lag gegen Aarau 2:3 zurück, es war eine turbulente, aus Berner Sicht verheerende zweite Halbzeit gewesen, und mit einem Jokertor hätte Hoarau den Schaden einigermassen begrenzen können. Doch der Kopfball landete neben dem Tor, ebenso Hoaraus zweiter Versuch Sekunden später, und so mussten sich die Young Boys in diese Niederlage schicken, mit der sie nicht nur Punkte, sondern einmal mehr auch die Gunst des Anhangs verspielten.
Schwankungen im Spiel
«Wir hätten hier sowieso gerne gewonnen, egal, wie die Konkurrenz spielt», beteuerte YB-Trainer Uli Forte zwar. Aber YB hat mal wieder eine grosse Chance verpasst. In zwei Wochen empfangen die Berner den FC Basel im Stade de Suisse, und ausgerechnet vor dem Direktduell patzte der Meister, verlor 1:2 bei St.Gallen. YB also bot sich plötzlich die Möglichkeit, bis auf einen Punkt an den FCB heranzukommen. Oder: YB stand plötzlich noch mehr unter Druck, in Aarau zu gewinnen.
Das machte sich bereits in der Startphase der Partie bemerkbar. YB war zwar tonangebend, liess aber wie Aarau die Präzision noch vermissen und leistete sich zahlreiche Fehlzuspiele. Forte hatte sein Team nach dem 1:3 bei Sparta Prag in der Europa League und nur drei Tagen Pause umgestellt, dazu fehlte Raphael Nuzzolo gesperrt. Adrian Nikci war einer der Nutzniesser der Rochaden und wirkte am Berner Führungstreffer mit. Sein Solo in der 20.Minute schloss er mit dem Zuspiel auf Leonardo Bertone ab, der via Kopf von Igor Nganga zum 1:0 traf.
Die Leistungsschwankungen, welche die Young Boys gestern sogar innerhalb einer Partie zeigten, sind kaum zu erklären. Die Jugendlichkeit dürfte dafür nicht herhalten, obwohl die Young Boys auch gestern mit einem Durchschnittsalter von 24,1 Jahren mit einer jungen Equipe antraten. YB kassierte vorab den Ausgleich durch Nganga – nach der ersten von mehreren Unzulänglichkeit in der Abwehr. Dann war im Brügglifeld Zeit für die Kunstpause im wörtlichen Sinn: Renato Steffen nahm eine Flanke Samuel Afums direkt ab, sein herrlicher Seitfallzieher passte haargenau.
Kapitales Missverständnis
Wie YB dann mit diesem Schwung und der 2:1-Führung im Rücken so verändert aus der Kabine kommen konnte, bleibt schwer nachvollziehbar. «Wir haben es verpasst, das dritte Tor zu erzielen», meinte Forte. Seine Mannschaft zeigte sich nach dem Seitenwechsel wie verwandelt, offensiv ging kaum noch etwas, defensiv geriet sie arg ins Wanken. Nach einem Missverständnis zwischen Steve von Bergen und Mvogo konnte Stephan Andrist profitieren.
«Wir warteten beide auf den anderen», beschrieb ein ziemlich angefressener von Bergen die Situation. Der Nationalverteidiger rückt ja schon heute zur Vorbereitung auf die Länderspiele gegen Slowenien und San Marino ein. «Die Pause kommt für uns ungelegen, wir möchten das so schnell wie möglich vergessen machen», sagte von Bergen. Andrist traf in der 84. Minute zum zweiten Mal, diesmal standen gleich mehrere YB-Verteidiger bei der Aarauer Ballstafette im Strafraum Spalier.
Zweimal haben die Young Boys gestern eine Führung verspielt, und das in einer kapitalen Partie. Typisch YB, wird sich so manch ein Beobachter denken. Das Heimspiel gegen Basel nach der zweiwöchigen Länderspielpause hat durch den Fehltritt sicher an Anziehungskraft verloren. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/11822488
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shalako
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Verfasst: Montag 6. Oktober 2014, 08:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.10.2014  Zitat: Der Tag der verpassten Chancen
YB geht in Aarau trotz einer starken ersten Halbzeit leer aus. Das 2:3 kostet die Berner den möglichen Anschluss an die Tabellenspitze. Nächster Gegner ist der FC Basel.
Es war gut, sehr gut sogar, was die Young Boys nur drei Tage nach dem schwachen Auftritt in der Europa League in der ersten Halbzeit auf dem Brügglifeld ablieferten. Die auf fünf Positionen veränderte Formation, die wieder im gewohnten 4:2:3:1 agierte, beeindruckte mit Spielfreude, wirkte spritzig und löste die Angriffe immer wieder schnell und schnörkellos aus. So viele Torgelegenheiten wie in den ersten 45 Minuten gegen Aarau hatten sich die Berner in den letzten beiden Super-League-Partien gegen Sion und den FCZ zusammengerechnet nicht erspielt. Zwischen der 20. und 40. Minute gab es YB-Chancen fast im Minutentakt zu verzeichnen.
Das Manko war einzig, dass daraus bloss zwei Treffer resultierten. Das 1:0 hatten die in die Startelf gerückten Nikci und Kubo so gut vorbereitet, dass Bertone den Ball aus 16 Metern ins verwaiste Tor schlenzen konnte. Das 2:1 von Steffen gehörte gar in die Kategorie Sonderklasse. Wie der Aussenstürmer eine Afum-Flanke in der Luft liegend volley im Tor unterbrachte, begeisterte sogar die Aarauer Anhänger im Stadion. «Wir haben in der ersten Halbzeit wirklich sehr gut gespielt», gab es auch von Uli Forte viel Lob für seine Mannschaft. «Schade war nur, dass dabei nicht mehr herausgeschaut hat als eine 2:1-Führung.»
Zwei Gesichter gezeigt
Neben der Ineffizienz offenbarte sich vor der Pause bereits ein anderes Problem. Eines, das die Berner später teuer bezahlen sollten: die individuellen Aussetzer in der Defensive. Der erste, ein Ballverlust von Hadergjonaj, blieb nach 17 Minuten dank Mvogos Parade gegen Lüscher noch ohne Folgen. Der zweite Patzer, diesmal von Lecjaks, der Nganga nach einer Freistossflanke gewähren liess, führte bereits zum zwischenzeitlichen 1:1 durch Nganga (29.). Gar von spielentscheidender Natur war schliesslich das Missverständnis in der YB-Abwehr vor Ablauf einer Stunde.
Bei Goalie Mvogo und Captain von Bergen, beide zuvor fehlerlos, klappte für einen Moment die Abstimmung nicht, Andrist stieg entschlossen in die Flanke und traf per Kopf zum erneuten Ausgleich. «Dass ein kleiner Spieler wie Andrist in dieser Situation zum Kopfball kommt, kann doch nicht sein», ärgerte sich Forte, der die Szene mit den beiden fehlbaren Spielern noch genauer analysieren will.
Generell aufarbeiten muss der YB-Trainer mit seinem Team das stetige Nachlassen in den zweiten 45 Minuten. Die Müdigkeit nach der Belastung der letzten Wochen reicht als Erklärung nicht aus. Der Wille beispielsweise, mit Vehemenz den dritten Treffer zu suchen, war nicht mehr erkennbar. Die Gäste reagierten bloss noch – und dies erst noch ungenügend. «Wir haben heute einmal mehr zwei Gesichter gezeigt, die Passivität nach der starken ersten Halbzeit ist für mich unerklärlich», rätselte Steffen, der sich über sein Prachtstor deshalb gar nicht freuen mochte. «Was nützt mir so ein schönes Tor, wenn wir trotzdem verlieren», sagte er lakonisch.
Eine Chance verpasst
Dass YB am Ende gar leer ausging, lag am schönsten Aarauer Spielzug des Tages in der 84. Minute, bei dem Radice mit einem direkten Pass Andrist freispielte, der Mvogo mit einem Flachschuss in die nahe Ecke bezwang. Auf YB wirkte das 2:3 wie eine verkehrte Welt, denn eine Woche zuvor hatte der FCZ in ähnlicher Manier nach einem klaren Chancenplus im Stade de Suisse 1:2 verloren.
Nicht nur die Art und Weise, wie YB in Aarau verlor, war aus Berner Sicht ärgerlich. Auch die Chance, in der Tabelle von einer Niederlage des FC Basel zu profitieren, blieb nicht zum ersten Mal ungenutzt. «Was hilft es uns, wenn der FCB patzt, wir aber unseren Job nicht machen», antwortete Forte. Es sei anfänglich alles aufgegangen, «doch dann haben wir den Sack nicht zugemacht, den Siegtreffer nicht energisch genug gesucht».
Sein Wunsch, mit drei Punkten in die Nationalmannschaftspause zu steigen, blieb somit unerfüllt. «Wir müssen uns nun gut erholen und es nächstes Mal besser machen», blieb dem YB-Trainer als letzte Erkenntnis. Das nächste Mal ist in zwei Wochen. Dann ist der FCB in Bern zu Gast. Es ist die nächste Gelegenheit für YB, wieder bis auf einen Punkt an den Meister heranzurücken.
Telegramm
Aarau - Young Boys 3:2 (1:2).
5184 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tore: 20. Bertone (Nikci) 0:1. 28. Nganga (Lüscher) 1:1. 30. Steffen (Afum) 1:2. 59. Andrist (Burki) 2:2. 84. Andrist (Radice) 3:2.
Aarau: Mall; Nganga, Jäckle, Thaler (46. Garat), Jaggy; Burki, Lüscher; Andrist, Mlinar (46. Wieser), Radice; Senger (85. Gygax).
Young Boys: Mvogo; Hadergjonaj, von Bergen, Rochat, Lecjaks (87. Wüthrich); Bertone, Sanogo; Steffen, Kubo, Nikci (65. Costanzo); Afum (65. Hoarau).
Bemerkungen: Aarau ohne Gauracs, Young Boys ohne Bürki, Gerndt, Vitkieviez, Zarate (alle verletzt) und Nuzzolo (gesperrt). 29. Schuss von Kubo ans Lattenkreuz. Verwarnungen: 5. Mlinar. 34. Sanogo. 71. Bertone (alle wegen Fouls). http://www.derbund.ch/sport/fussball/De ... y/12890646
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shalako
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Verfasst: Montag 6. Oktober 2014, 11:07 |
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06.10.2014  Zitat: YB-Noten: Desaster in der Defensive
Beim 2:3 in Aarau leistet sich die YB-Abwehr gerade in der zweiten Halbzeit zu viele Aussetzer.
Yvon Mvogo: Note 3 Licht und Schatten beim YB-Goalie: Nach der Glanzparade in der 17.Minute wirkt Mvogo oft unsicher, bleibt beim 1:1 und 2:2 einfach stehen – und lässt sich beim 3:2 in der nahen Ecke erwischen.
Florent Hadergjonaj Note 3 Zerfahrener Auftritt vom Aussenverteidiger, offensiv kommt er nie richtig ins Spiel. Begeht das Foul vor dem Freistoss, der zum 1:1 führt, auch beim 3:2 macht er eine unglückliche Figur.
Steve von Bergen: Note 3 Der Nationalverteidiger zeigt vor den Länderspielen diverse Unsicherheiten. Von Bergen hat Glück, taxiert Schiedsrichter Jacottet seinen Rempler an Radice im Strafraum nicht als Foul.
Alain Rochat: Note 4 Noch der Beste in der lückenhaften YB-Abwehrkette.
Jan Lecjaks: Note 3,5 Findet vor dem 1:1 kein Mittel, Torschütze Igor Nganga am Abschluss zu hindern. Zumindest vom Engagement her ist sein Auftritt aber um Längen besser als bei der Niederlage in Prag.
Leonardo Bertone: Note 4,5 Vor dem eigenen Strafraum verrichtet Bertone solide Arbeit – sein Schuss zum Berner Führungstreffer ist nicht sonderlich platziert, findet aber über Umwege ins Tor.
Sékou Sanogo: Note 3,5 Startet mit oft fehlerhaften Zuspielen in die Partie und begeht das eine oder andere Foul zu viel. Hadert mit dem Schiedsrichter, was ihm mehr als eine Gelbe Karte wegen Reklamierens hätte einbringen können.
Renato Steffen: Note 4,5 Sein Seitfallzieher zum 2:1 ist pure Fussballpoesie, ein Tor wie ein Gedicht. Der Aargauer ist insbesondere in der ersten Halbzeit ein Aktivposten, wie alle anderen baut er dann aber stark ab.
Yuya Kubo: Note 5 Umtriebigster Offensivspieler bei den Gelb-Schwarzen. Vor dem 1:0 lanciert er Nikci, später trifft er die Latte, dann scheitert er an Aarau-Goalie Mall. Müsste eine dieser Möglichkeiten nutzen.
Adrian Nikci: Note 4 Vor dem 1:0 «rettet» Nikci seine Chance, die er durchs Verzögern schon fast vertan hat, gekonnt und spielt auf Bertone zurück. Ansonsten ein unauffälliger, blasser Auftritt.
Samuel Afum: Note 4 Perfekt seine Flanke auf Steffen vor dessen Traumtor. Ansonsten verspringen dem Ghanaer aber einige Bälle.
Guillaume Hoarau: Note 4 Ersetzt in der 65.Minute Afum, prallt mit Mvogo zusammen und muss behandelt werden, ehe er dann in der Nachspielzeit noch zu zwei Möglichkeiten kommt.
Moreno Costanzo: Note 4 Kommt in der 65.Minute für Nikci und hat gleich eine gute Chance.
Grégory Wüthrich kommt in der 87.Minute für Lecjaks und ist für eine Note zu kurz im Einsatz.
6=herausragend; 5=gut; 4=solid; 3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18086271
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shalako
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Verfasst: Montag 6. Oktober 2014, 11:08 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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06.10.2014  Zitat: Andrists kleines Derby, Steffens Youtube-Moment
Der frühere Thuner Stephan Andrist war mit zwei Toren Aaraus Matchwinner. Renato Steffen gelang zwar ein sensationelles Tor, die Freude darüber hielt sich beim YB-Spieler aber in Grenzen.
Ratlos waren sie alle, die YB-Spieler. Gefragt nach einem Grund für das Nachlassen in der zweiten Halbzeit, welches nach einer 2:1-Führung zur Pause am Ursprung der bitteren Niederlage in Aarau gestanden hatte, wusste keiner der Gelb-Schwarzen eine schlüssige Antwort. «Wir wollten eigentlich so weitermachen wie in den ersten 45 Minuten. Doch dann unterliefen uns Fehler, die uns nicht unterlaufen dürfen», befand etwa der junge Florent Hadergjonaj.
Und der erfahrene Alain Rochat meinte: «Wir hatten ein paar gute Minuten. Und dann plötzlich wieder weniger gute.» Leonardo Bertone wiederum sagte, er könne sich den Leistungsabfall auch nicht erklären. «Aber es darf uns einfach nicht passieren, dass wir so nachlassen.» Und: «Es tut weh.» Der schwer enttäuschte Mittelfeldspieler war keine 10 Minuten nach Spielende bereits frisch geduscht, so als wollte er den Ort der Ernüchterung möglichst schnell verlassen.
Zweifel bei Andrist
Anders Stephan Andrist. Aaraus Offensivspieler, der mit seinen Treffern in der 59. und 84. Minute den FCA zum Sieg geführt hatte, genoss den Moment. Hier eine Umarmung, da ein Abklatschen. Schliesslich bei den Medienvertretern angelangt, stellte er die rhetorische Frage: «Ein Kopftor, eine Direktabnahme. Was will man mehr?» Der 26-Jährige war zuvor in dieser Saison noch ohne persönliches Erfolgserlebnis geblieben.
«Ich hatte aber immer meine Chancen. Nur wollte der Ball nie ins Tor», sagte Andrist. Er sei darob ins Grübeln geraten, habe sich selbst Druck gemacht. «Umso schöner, dass ich nun endlich wieder erfolgreich war.» Die Partien gegen YB seien für ihn jeweils kleine Derbys, fuhr Andrist fort. Der 26-Jährige stammt ja aus dem Nachwuchs des FC Thun. Nach durchzogenen Jahren beim FC Basel und in Luzern spielt er seit dem vergangenen Winter für Aarau.
Ärger bei Steffen
Renato Steffens Karriere hingegen schien einst in Aarau ein Ende zu nehmen, bevor sie richtig begonnen hatte. Der Offensivakteur wurde beim FCA nach der U-16 für zu klein befunden und abgeschoben. In der 2.Liga interregional bei Schöftland, nur rund 15 Kilometer vom Stadion Brügglifeld entfernt, lancierte er seine Laufbahn neu. Gestern nun gelangte sein kometenhafter Aufstieg aus den Niederungen des Regionalfussballs zum Leistungsträger bei YB zu einem neuen Höhepunkt.
Der 22-Jährige hatte nach einer halben Stunde eine Flanke Samuel Afums traumhaft schön per Seitfallzieher abgeschlossen. Die Prognose sei gewagt, wäre der Treffer nicht in der kleinen Super League gefallen, könnte er auf Youtube weltweit zu einem Renner werden. Zumindest die Ehrung zum «Tor des Jahres» dürfte Steffen aber dennoch sicher sein. «Natürlich schaue ich mir den Treffer noch ein paarmal an», sagte der Offensivakteur gewohnt freimütig, um dann aber einzuschränken: «Der Ärger ob der Niederlage überwiegt.»
Er werde die Länderspielpause nun erst einmal nutzen, um den Kopf zu lüften, sagte Steffen weiter. «Danach haben wir genug Zeit, um endlich mal wieder richtig zu trainieren und an unseren Fehlern zu arbeiten.» Gestern aber blieben die Young Boys vorerst ratlos. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/16564577
_________________ For Ever
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