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 Beitrag Verfasst: Dienstag 12. August 2014, 17:25 
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FC Vaduz- BSC Young Boys

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Stadion Rheinpark, Vaduz
Sonntag, 17. August 2014
Zeit: 16:00 Uhr

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Webseiten FC Vaduz:
http://www.fcvaduz.li/
https://www.facebook.com/pages/Sektion- ... 6602385251
http://de.wikipedia.org/wiki/FC_Vaduz
http://www.transfermarkt.ch/fc-vaduz/st ... verein/163
https://de-de.facebook.com/fcvaduz
https://twitter.com/VaduzFC
http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinpark_Stadion_Vaduz
http://www.stades.ch/Rheinpark-photos.html

Forum FC Vaduz:
http://www.fcvforum.li/

Statistiken / Vergleiche FC Vaduz:
http://www.sfl.ch/superleague/klubs
http://www.football-lineups.com/team/FC_Vaduz
http://de.soccerway.com/teams/liechtens ... vaduz/7903
http://de.soccerway.com/matches/2014/08 ... rn/1695167
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=1620


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 Beitrag Verfasst: Freitag 15. August 2014, 17:12 
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Vorschau auf Vaduz - YB

FC Vaduz - BSC Young Boys, Sonntag, 17. August 2014, 16:00 Uhr, Rheinpark.

Verletzt:
Gonzalo Zarate (Knie- und Fussverletzungen), Alexander Gerndt (Fussverletzungen), Matias Vitkieviez (Kreuzbandriss).

Rekonvaleszent:
Milan Vilotic (Fussverletzung), Thomas Fekete (Hüftverletzung), Marco Bürki (Fussprellung).

Der YB-Extrazug nach Zürich fährt um 11:57 Uhr in Bern ab.
Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. August 2014, 08:45 
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vaduz - yb 1:2

afum, costanzo


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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. August 2014, 09:15 
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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. August 2014, 19:47 
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16.08.2014

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Zu Gast beim Musterknaben

Die Young Boys spielen am Sonntag bei Aufsteiger Vaduz. Bei den Fans sind die Liechtensteiner nicht besonders beliebt, dafür aber bei der Liga.

Der FC Vaduz gilt in der helvetischen Fussballszene nicht gerade als Kultverein. Der Aufstieg des FCV in die Super League verursachte ausserhalb des Ländles keine überschäumende Euphorie. In den einschlägigen Fussballforen und Onlinekommentaren wurden die Aufsteiger aus Liechtenstein von den Fans zum Teil mit Argwohn, Häme und beissender Kritik empfangen. Die schmale Fanbasis, das Fehlen einer glorreichen Vergangenheit, die Tatsache, dass der 75 Jahre alte Verein nicht auf Schweizer Boden beheimatet ist, wurden als Argumente angeführt, weshalb der 55-fache liechtensteinische Cupsieger nichts in der höchsten Schweizer Liga zu suchen habe.

Ein Publikumsmagnet ist der FCV wahrlich nicht. Beim Gastspiel vor 10 Tagen beim FC Aarau zählte man bei Spielbeginn 31 Anhänger im Gästesektor des Brügglifelds, zu Beginn der zweiten Halbzeit waren es 36. Dafür sah man die Polizisten vor dem Spiel leicht abseits des Stadions in ihren Mannschaftswagen dösen. Gewalt, Hektik, Provokationen, Schlägereien, Sachbeschädigungen, irre herumbrüllendes Fussballvolk und martialisch gekleidete Polizisten, von all dem war an diesem Abend rund um das Brügglifeld nichts zu sehen. Es ging friedlich zu, so normal und beschaulich, dass dies für ein Spiel in der Super League fast schon wieder als abnormal empfunden wurde. «Finanziell ist es für uns natürlich ein Unterschied, ob zu einem Spiel 1000 Basler Anhänger kommen, die je 27 Franken Eintritt zahlen, oder 36 aus Vaduz», rechnete FCA-Sportchef Urs Bachmann vor. Er gibt aber auch zu: «Wenn einige der 1000 Fans Randale machen und Polizeieinsatz provozieren, bleiben uns gleich wenig Einnahmen übrig, wie wenn 36 Gästefans kommen.»

Nochmals Millioneninvestitionen

Bei der Swiss Football League (SFL) gilt der FCV ohnehin als Musterknabe. Er zählt zu den Vereinen, welche die Lizenz stets in erster Instanz erhalten haben. Das Rheinparkstadion wurde in den vergangenen Jahren mit Unterstützung von Land und Gemeinde kontinuierlich modernisiert. Im Jahre 2006 wurden fast 13 Millionen Franken in das Stadion investiert. Mit dem Aufstieg im vergangenen Frühling stellte die SFL weitere Bedingungen. Rund 1,5 Millionen kosten diese Anpassungen, die der Klub pflichtbewusst ausführt. In der vergangenen Saison zahlte er alleine 260'000 Franken an Liga und Verband, damit er überhaupt in der Challenge League mitspielen durfte. Mit der Promotion in die Super League und den damit erhöhten Einnahmen aus dem TV-Markt wurden in Bern auch die Forderungen erhöht. Diese Saison zahlen die Vaduzer schätzungsweise doppelt so viel wie vergangene Saison. Über Vertragsinhalte und die Summe wurde Stillschweigen vereinbart.

Der FC Vaduz kostet nur den liechtensteinischen Steuerzahler Geld. Bei Schweizer Traditionsvereinen ist das anders. Die Genfer Steuerzahler wissen das zu gut. Die Kosten des neuen Stadion des 17-fachen Schweizer Meisters Servette, das 2003 eingeweiht wurde, waren mit 64 Millionen veranschlagt, betrugen aber 135 Millionen. Hugh Quennec, der den schlingernden Verein vor dem zweiten Konkurs bewahrt hatte, bezifferte unlängst in der «Tribune de Genève» die Summe auf 35 Millionen Franken, um das Stade de Genève mit dem Innenausbau endlich fertig zu erstellen. Laurent Moutinot, der neue Präsident der Stadion-Fondation, sagt, 
5,6 Millionen genügen.

Die AC Bellinzona stellte vor anderthalb Jahren das Projekt eines super­modernen Stadions vor und zahlte horrende Gehälter an Spieler wie Hakan Yakin, um den Aufstieg anzupeilen. Nach der Pleite strebt der Klub nun einen Neuanfang an und beginnt die Saison am 27. August in der 2. Liga regional gegen den FC Paradiso. Xamax erholt sich langsam vom Fiasko des Hochstaplers Tschagajew in der 1. Liga Promotion. Solcher Unbill ist vom FC Vaduz nicht zu erwarten. Der YB-Gegner von morgen ist nach fünf Spieltagen mit zwei Unentschieden noch ohne Sieg. Aber seinen Verpflichtungen neben dem Spielfeld kommt er immer nach.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Zu ... y/26709423

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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. August 2014, 19:49 
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16.08.2014

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Die YB-Nummer 10 und ihr Hürdenlauf

Am Sonntag tritt YB in Vaduz an (16 Uhr, live auf SRF-Info). Der gereifte Spielmacher Moreno Costanzo steht bereits in seinem 5.Jahr in Bern – und noch immer wird man aus dem 26-Jährigen auf dem Rasen nicht schlau.

Moreno Costanzo bestellt sich einen Espresso, seine Augen sind nur halb geöffnet, was an der Sonne liegt, die am Donnerstag tatsächlich für kurze Zeit hinter den Wolken hervorlugt. Es könnte aber auch sein, dass die Nacht für den YB-Mittelfeldspieler nicht störungsfrei ablief, Sohn Tiago ist schliesslich erst drei Monate alt. «Nein, nein, der Junge schläft wirklich prima», sagt Costanzo auf der Terrasse einer Bäckerei in Gümligen nahe seiner Wohnung schmunzelnd.

Seit 4 Jahren lebt der Ostschweizer in Bern, er fühlt sich wohl hier und ist ein freundlicher, aufgeweckter, angenehmer Gesprächspartner. Auf dem Rasen allerdings wird man aus dem glänzenden Techniker noch immer nicht schlau. Über kaum einen Fussballer wird im YB-Anhang erbitterter diskutiert, und vielleicht war die Partie am Mittwoch gegen GC das beste Beispiel dafür, warum sich die Beobachter bei Costanzo in zwei Lager teilen. Der Spieler zuckt mit den Schultern, als er auf sein Standing angesprochen wird: «Es gibt halt Fussballer, die immer besonders kritisch betrachtet werden. Damit muss ich umgehen können.»

Tore und Assists

3 Assists liess sich Moreno Costanzo am Mittwoch beim 4:0-Sieg gegen GC notieren, damit hat er nach vier Super-League-Einsätzen schon wieder drei Skorerpunkte. «Fussball lebt auch davon, dass sich jeder eine Meinung bildet», sagt Costanzo am Donnerstag einmal. «Aber ich habe mir abgewöhnt, alles zu lesen, was über mich geschrieben wird. Ich versuche, dem Team auch mit Toren und Assists zu helfen. Daran lasse ich mich messen.»

Moreno Costanzo ist immer noch ein Fussballer, der die Fantasie anregt, er kann wunderbare Pässe schlagen, er besitzt Klasse und Übersicht und ist ein toller Ballstreichler, wie es in der Schweiz nach dem Rücktritt Hakan Yakins nicht mehr viele gibt. Und doch liegt sein letztes von 7 Länderspielen bald 3 Jahre zurück, im November 2011 wurde Costanzo beim 1:0-Sieg in Luxemburg eingewechselt. «Ich denke derzeit nicht an die Nationalmannschaft», sagt er, «die Konkurrenz ist riesig und spielt in grossen Ligen. Und ich muss zuerst meine Leistungen wieder stabilisieren. Das gilt auch für YB. Wir müssen konstanter werden.»

Auf und Ab

Genau ein Jahr ist es her, dass es schien, Costanzo könne sein bemerkenswertes Potenzial nachhaltig ausschöpfen. 5 Siege hatten die Young Boys unter ihrem neuen Trainer Uli Forte in den ersten 5 Saisonspielen gefeiert, Costanzo etablierte sich dabei als Taktgeber in einer neuen Rolle, ein paar Meter weiter hinten im Zentrum des Aufbaus. «Danach folgten leider 7 Spiele ohne Sieg», sagt Costanzo, «und genau das ist unser Problem. Auf gute Phasen folgen schwächere.»

Im letzten Herbst verlängerte YB den im Sommer 2014 auslaufenden Vertrag Costanzos nach dessen fulminantem Saisonstart um 3 Jahre. Damit war in den Monaten zuvor nicht zu rechnen gewesen. «Ich habe in Bern schon alles erlebt», sagt der Spieler, «ich durfte im Nationalteam und in der Europa League spielen, aber ich sollte auch schon verkauft oder ausgeliehen werden. Das gehört wohl zum Geschäft.»

Brillanz und Mittelmass

YB-Coach Uli Forte schätzt Costanzo seit 8 Jahren, er trainierte und förderte den Spielmacher bei Wil und in St.Gallen, er kennt dessen ausserordentliche Fähigkeiten wie kein Zweiter. «Unser Verhältnis ist ganz normal», sagt Costanzo, es sei überhaupt nicht so, dass er bevorzugt behandelt werde. Und auch Forte ist es ein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass Costanzo nicht sein Lieblingsschüler sei. «Ich schätze die Qualitäten Costanzos, aber er muss sich wie alle anderen gegen die Konkurrenz beweisen.»

Und so geht der Kampf der Nummer 10 um Anerkennung in Bern weiter. Mit Klasseleistungen deutet er immer wieder sein Potenzial an, aber wenn es der Mannschaft nicht läuft, verkörpert der launenhafte Regisseur eben auch zu oft Mittelmass. An guten Tagen ist er ein brillanter Stratege, in schlechteren Spielen geht er auf Tauchstation. Kritiker monieren, es würde Costanzo im zentralen Mittelfeld zuweilen an Durchsetzungsvermögen fehlen, was aber möglicherweise nur so aussieht, weil der Körperbau des Spielgestalters eher feingliedrig ist. Mit Ballsicherheit und Handlungsschnelligkeit lässt sich vieles spielerisch lösen, Costanzo selber mag die Diskussionen über seine Rolle ohnehin nicht vertiefen.

«Ich bin vielseitig einsetzbar und spiele dort, wo es mich braucht», sagt er. «Weiter vorne, wie zuletzt gegen GC, habe ich mehr Torszenen, aber im defensiven Mittelfeld kann ich mehr Einfluss aufs Geschehen nehmen.» Kein Wunder, nennt er Toni Kroos und Luka Modric, Andrea Pirlo und Ilkay Gündogan als Vorbilder. Auch dieses Quartett agierte früher offensiver und orchestriert heute den Aufbau virtuos aus der Mitte des Feldes.

Verantwortung und Demut

Moreno Costanzo ist erst 26 Jahre alt, und wenn es ihm gelingt, sein Können konstant abzurufen, steht er vor schönen Zeiten. Er mag nicht zu weit in die Zukunft blicken. «Wir haben ein gutes Team, müssen aber endlich Schritt für Schritt nehmen», sagt er. «Es schadet nicht, geht der Verein die Sache jetzt demütiger an. Wir sind ein paar Mal gescheitert, als zu hohe Ziele formuliert worden waren.»

Jetzt stimme die Mischung im Kader, der erfahrene Costanzo darf zuweilen Captain sein, er steht in der Verantwortung in einer Mannschaft mit vielen jungen Spielern. Manchmal kommt er sich unter all den 20-Jährigen auch bei YB beinahe wie ein Papa vor.


Moreno Constanzo

26 Tore in 4 Jahren Moreno Costanzo spielt seit 2010 in Bern. Es waren intensive Jahre, in denen der Mittelfeldspieler stets ordentliche Skorerwerte erreichte. 2010/2011 waren es 7 Tore und 4 Assists in 31 Super-League-Spielen, ehe seine Ausbeute sehr konstant wurde: je 6 Tore und
Assists 2011/2012 (in 28 Ligapartien) und 2012/2013 (in 24 Begegnungen), letzte Saison sogar 7 Tore und 7 Assists in 32 Spielen. Jetzt steht er bei drei Vorarbeiten aus vier Einsätzen, und weil er gefährliche Eckbälle und Freistösse schlägt sowie einen starken Schuss hat, dürfte er auch in Zukunft zu den regelmässigen Punktesammlern bei YB gehören. «Gegen GC am Mittwoch hätte ich mindestens ein Tor erzielen können», sagt Costanzo, «aber ich war bei der Chance aus wenigen Metern zu hektisch.»
In St.Gallen absolvierte Moreno Costanzo – unter dem heutigen YB-Trainer Uli Forte – in der Spielzeit 2009/2010 ein fantastisches Jahr mit 14 Toren und 3 Assists. Seither steht er immer wieder im Dunstkreis der Nationalmannschaft, ohne sich in der Auswahl etabliert zu haben.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20343720

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 Beitrag Verfasst: Samstag 16. August 2014, 19:53 
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Contini will mit schnellem Umschalten agieren

Nach dem FC Luzern (1:1) gastiert am Sonntag um 16 Uhr der Traditionsverein Young Boys im Vaduzer Rheinpark Stadion. Die Berner kommen gestärkt nach Vaduz, da sie zuletzt GC mit 4:0-Toren besiegten.

Fussball. - Der letzte FCV-Kontrahent, der FC Luzern, stand vor dem Auftritt im Rheinpark unter viel Druck. YB stand auch unter Druck, besiegte am Mittwoch GC mit 4:0-Toren.

«Wollen Nadelstiche setzen»

Contini war von den Stärken der Berner beeindruckt. «Costanzo spielt nun als Zehner, wo er seine beste Leistung zeigt; er war sehr aktiv. Vorne ist Michael Frey ständig unterwegs», so Contini, der überrascht war, dass Rochat und Gajic als Erfahrene auf der Bank sassen. Der FCV müsse auf die schnellen, wendigen Spieler vorbereitet sein. «Die Berner sind dank Nuzzolo, Steffen und Costanzo unberechenbarer und extrem offensiv. Bei uns muss alles zusammenpassen», weiss Contini. «Wir wollen erneut Nadelstiche setzen, um ins letzte Drittel zu gelangen», fügte Contini an. Dieses Vorhaben wäre schon gegen Luzern möglich gewesen. «Wir wollen nicht gross nachtrauern und wissen unabhängig davon, dass gegen Aarau, Thun und Sion mehr Punkte möglich gewesen wären. Bislang haben wir erst zwei Zähler. Es bestünde ein anderes Selbstvertrauen, wenn wir sechs, sieben Punkte auf dem Konto hätten», ist sich Contini bewusst. Er werde den Weg konstant weiterführen. «Und wir werden den defensiven Gedanken im Vordergrund haben. Zudem ist schnelles Umschalten nach vorne notwendig.»


http://www.vaterland.li/index.cfm?id=30 ... ssort=home

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Vaduz gegen YB - oder die Suche nach der Bestätigung

Am Sonntag empfängt Aufsteiger Vaduz die Young Boys. Beide Teams blicken auf einen verpatzten Saisonstart zurück, beide zeigten jüngst Aufwärtstendenzen. Keiner will in alte Muster zurückfallen.

«Der Sieg gegen GC ist nur dann wertvoll, wenn wir auch in Vaduz gewinnen und unsere Leistung bestätigen können», liess YB-Trainer Uli Forte nach dem 4:0 gegen die kriselnden «Hoppers» verlauten. Seither ist es still geworden in Bern, die planmässige Medienkonferenz vor dem Spiel im «Ländle» fiel aus.

Doch die gebremste Euphorie in der Hauptstadt speist sich aus Erfahrungswerten: Letztes Jahr begann YB mit 5 Siegen in Serie fulminant, doch der Schwung verpuffte schnell. Bald schon lief der Mitfavorit auf den Titel den eigenen Ansprüchen hinterher. Wieder einmal.

YB sucht die Konstanz

Bei aller Skepsis wird bei den Bernern vorsichtiger Optimismus herrschen. Zwar misslang der Saisonstart mit 3 Punkten aus 4 Spielen gründlich. Allmählich findet YB aber - trotz einiger gewichtiger Absenzen (u.a. Zarate, Gerndt, Vilotic) - zu seiner spielerischen Linie.

Was sich in lichten Momenten gegen Thun (1:1) andeutete, kam gegen GC zu voller Blüte. Auch, weil Spieler wie das zusehends stilsichere Stürmertalent Michael Frey oder der fragile Taktgeber Moreno Costanzo (3 Assists gegen GC) in die Bresche sprangen.

Der Aufsteiger will den Vollerfolg

Stabilisiert hat man sich auch im «Ländle». Nach 5 Runden stehen zwar erst zwei Punkte zu Buche. Doch vor allem die Defensive des Aufsteigers ist in der Super League angekommen. Vom ersten Saisonsieg war Vaduz am Mittwoch gegen Luzern (1:1) nur Sekunden entfernt.

Pascal Schürpf, Torschütze gegen die Innerschweizer, will gegen die «ambitionierten Berner» an die Leistung unter der Woche anknüpfen: «Am liebsten natürlich mit einem Sieg.» Es wäre der erste in der höchsten Spielklasse seit 2009. Der Gegner beim damaligen 3:1-Heimerfolg: YB.


http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... staetigung

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 Beitrag Verfasst: Sonntag 17. August 2014, 11:32 
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fc vaduz - yb 0:1

steffen

3'000


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