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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Montag 19. Mai 2014, 08:22 
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Saisonrückblick: Die Noten der YB-Spieler

Die Young Boys haben ihr letztes Saisonspiel gegen St. Gallen gewonnen. Höchste Zeit, um auf die beendete Spielzeit zurückzuschauen.

Marco Wölfli 17 Einsätze/0 Tore Der Achillessehnenriss in Thun beendete seine Karriere als Nationalmannschaftsspieler. Bei YB muss er nun gegen den 19-jährigen Yvon Mvogo seinen Stammplatz zurückerkämpfen.

Yvon Mvogo 20/0 Machte seine Sache gut – mit etlichen «Big Saves» gegen Schluss. Der 19-Jährige hat das Talent und die Ausstrahlung, um Wölfli als Nummer 1 abzulösen.

Florent Hadergjonaj 11/1 Der Linksverteidiger kam diese Saison 11-mal in der Super League zum Einsatz und spielte solid. Er wird im Juli erst 20 Jahre alt und hat die Voraussetzungen, um im Fussball Karriere zu machen.

Milan Vilotic 9/0 Ein Unsicherheitsfaktor. Biss sich zu lange angeschlagen durch. Muss nächste Saison beweisen, dass er kein weiteres YB-Missverständnis ist.

Steve von Bergen 35/0 YB holte ihn als Leader, aber ist der stille Neuenburger wirklich ein Leader? Zu viele Auf und Ab in der Rückrunde. Als einziger YB-Spieler an der WM dabei.

Samuel Afum 23/2 Er blieb auch in der zweiten Saison ein Rätsel. Ist er wirklich fit? Oder hindert die Psyche den Stürmer, einen nachhaltigeren Eindruck zu hinterlassen?

Jan Lecjaks 9/0 Der Rückkehrer erhielt lange keine Bewährungschance. Im zuletzt gespielten 3-4-3-System kamen seine offensiven Qualitäten weit besser zum Tragen.

Alexander Gerndt 19/5 Wie wichtig er für YB ist, zeigte sich erst, als er fehlte. Bevor er von Taulant Xhaka in Basel zusammengetreten wurde, war er der Topstürmer von YB.

Moreno Costanzo 32/7 Ob der Trainer Petkovic, Gross, Rueda oder Forte heisst, den grossen Durchbruch schaffte Moreno Costanzo bei YB bisher nicht.

Renato Steffen 21/4 Taktische Defizite, zu ungestüm und wirr. Der Aargauer zahlte viel Lehrgeld in der ersten Saison bei YB. Am Schluss beträchtliche Leistungssteigerung.

Milan Gajic 22/3 Schöpfte sein Potenzial viel zu selten aus. War keine Stütze, wenn es dem Team nicht lief. Der Serbe ist und bleibt ein schweigsamer Stimmungsspieler.

Christoph Spycher 28/1 Obwohl der Körper nicht mehr richtig mitmachte: Er war der Chef auf dem Feld und in der Kabine. Er wird schwer zu ersetzen sein.

Gonzalo Zárate 29/5 Der Argentinier ist einer der kreativsten Spieler, aber körperlich zu wenig robust, um drei Spiele in einer Woche durchzustehen. Zurzeit auf dem Abstellgleis.

Michael Frey 33/9 Die Zahlen sprechen für sich: 9 Tore, 8 Assists. Der bullige, erfrischende Stürmer ist trotz seiner Jugend bereits eine Integrationsfigur bei YB.

Alain Rochat 24/1 Seine Vielseitigkeit ist ein Plus, er kann auf diversen Positionen eingesetzt werden. Spielte meistens solide, setzte aber kaum je entscheidende Impulse.

Scott Sutter 29/2 Ein Abbild von YB in der Saison 2013/14: mal gut, mal schlecht. Der Aussenverteidiger war im Spiel gegen vorne deutlich stärker als in der Defensive.

Yuya Kubo 34/7 Kam im Sommer ohne Pause von Japan und startete wie eine Rakete. In der Rückrunde hatte er Zündungsstörungen und trudelte am Schluss im Sinkflug.

Josef Martínez 18/2 Der Venezolaner, dem in der Vorrunde bei Thun 8 Tore gelungen waren, vermochte die Erwartungen nicht zu erfüllen. Versuchte (zu) viel auf eigene Faust, weitgehend glücklos im Abschluss.

Raphael Nuzzolo 32/6 Vermochte nicht an die Leistungen der Vorsaison anzuknüpfen. Gute Ansätze waren immer wieder erkennbar, doch häufig fehlte dem Neuenburger das Durchsetzungsvermögen.

Leonardo Bertone 12/1 Dankbarer Ergänzungsspieler, lieferte im defensiven Mittelfeld solide Arbeit ab. Taktisch sehr gut für sein Alter (20). Darf noch mutiger und frecher werden.

Gregory Wüthrich 8/1 Der Nachwuchsspieler hinterliess den besseren Eindruck als Vilotic. Körperlich enorm stark, gutes Auge, viel Selbstvertrauen, bodenständig. Ein Versprechen für die Zukunft.

Nicht bewertet: Bürki (3 Einsätze), Fekete (2).


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Sa ... y/25482452

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Montag 19. Mai 2014, 17:13 
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Der Super League laufen die Zuschauer davon – Schuld sind alle ausser YB und Thun

Ein Jahr nach dem Zuschauer-Rekord verzeichnete die Super League in der abgelaufenen Saison 2013/2014 einen Zuschauer-Rückgang von über 10 Prozent. 224'000 Fans weniger als im Vorjahr passierten die Drehkreuze der zehn Arenen. Nur die Berner Klubs YB und Thun verzeichneten einen leichten Aufschwung.

Mit 10'772 Zuschauern pro Spiel ist der Schnitt für die Liga eines kleinen Landes zwar immer noch beachtlich, doch müssen die neusten Zahlen zu denken geben. Weniger Zuschauer verzeichnete die Super League letztmals 2008/2009. Das war die Saison, als der FC St. Gallen in der Challenge League spielte und der FC Luzern seine Heimspiele noch im alten Allmend-Stadion austrug.
Sogar in der Saison 2011/2012, in der aufgrund des Konkurses von Xamax 18 Spiele weniger stattfanden und in der das Rennen um den Meistertitel auch wegen des Punktabzugs gegen den FC Sion schon Wochen vor dem Saisonende entschieden war, sahen mehr Zuschauer die Spiele in der Super League.

Neben Titelverteidiger FC Basel verloren auch der FC Luzern, Cupsieger FC Zürich, die Grasshoppers, der FC Sion und Absteiger Lausanne-Sport mehr als 1000 Zuschauer pro Spiel. Geradezu dramatisch ist der Zuschauerschwund bei den beiden Westschweizer Klubs, die einen Rückgang von mehr als einem Drittel verzeichneten. Der FC Sion begrüsste so wenige Zuschauer wie noch nie seit dem Aufstieg vor acht Jahren.


http://www.watson.ch/Front/articles/574 ... B-und-Thun

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Dienstag 20. Mai 2014, 20:43 
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Nach der Saison: 10 Fragen an Uli Forte http://bit.ly/1kmgywU


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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 21. Mai 2014, 11:04 
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YB hatte wenig Konstanz, dafür reichlich Talent

Die Saison der Young Boys war von Inkonstanz geprägt. Viele potenzielle Leistungsträger blieben unter den Erwartungen, während Michael Frey zum Topskorer aufstieg und sich Steve von Bergen als konstantester YB-Akteur erwies.

Der Meister ist gekürt, die Ehrenplätze sind vergeben. Die Young Boys haben mit zuletzt drei Siegen und dem Einzug in die Europa-League-Qualifikation eine dürftige Saison einigermassen versöhnlich beendet. Die YB-Einzelkritik gestaltet sich nach einer Spielzeit voller Auf und Abs schwierig. Selbst Trainer Uli Forte mag sich nicht auf einen Akteur beschränken, wenn er nach seinem persönlichen Spieler der Saison gefragt wird. In der Vorrunde ist für ihn Michael Frey der prägendste.

Der 19-Jährige war im Winter mit fünf Toren und sechs Assists bester Skorer. «Er legte einen starken Saisonstart hin», sagt Forte. Die Leistungen Freys haben im Frühling ein klein wenig stagniert, nach 36 Runden totalisiert er neun Treffer und acht Vorlagen. «Dass er in seinem Alter ein solches Topniveau nicht über die volle Distanz halten kann, ist nichts Ungewöhnliches», meint sein Trainer.

Mvogo: Trügerische Bilanz

Bester YB-Exponent in der Rückrunde ist für Uli Forte Goalie Yvon Mvogo. Das begehrte Talent stand seit dem 18.Spieltag im YB-Tor – und erlebte nicht eben einen behutsamen Start in der Schweizer Super League. Denn dem schweizerisch-kamerunischen Doppelbürger flogen die Bälle in der zweiten Saisonhälfte, als YB defensiv zuweilen auf ganz tiefem Niveau agierte, nur so um die Ohren: 32 Tore kassierten die Berner in der Rückrunde, nachdem es in der ersten Hälfte noch 18 gewesen waren.

«Aber Yvon verhinderte viele Tore und wusste sich zu behaupten», relativiert Forte. In der Tat vermochte sich der U-21-Hüter oft bemerkenswert auszuzeichnen, insofern spricht die hohe Gegentorquote in diesem Fall nicht unbedingt gegen den Keeper.

Die Young Boys mögen ihre Ziele in dieser Saison mit der Teilnahme am europäischen Bewerb erfüllt haben, konstant überzeugt haben sie aber bei weitem nicht. Was indes gut gelang, war das Heranführen von Fussballern aus dem eigenen Lager ans Profiteam. So zählt Forte denn auch Grégory Wüthrich, der gerade eben mit seinem ersten Vollvertrag bei YB ausgestattet wurde, zum auffälligsten Nachwuchsakteur. «Und er hat noch immer Luft nach oben, das ist das Bemerkenswerte daran», sagt Forte über den 19-jährigen Verteidiger.

Mit Florent Hadergjonaj (19) und Leonardo Bertone (20) gelangten weitere bisherige U-21-Vertreter zu regelmässigen Einsätzen und konnten dort auch überzeugen – Spieler wie Miguel Castroman (19) und Thomas Fekete (18) stehen in der nächsten Reihe der talentierten Eigengewächse bereit. Zudem bleiben den Young Boys auch mit Yuya Kubo (21) und Jan Lecjaks (23) junge, in dieser Saison zuweilen stark aufspielende Kräfte. «Es macht viel Freude, zu sehen, was da heranwächst», sagt Forte.

Von Bergen: Ein Spiel verpasst

Berücksichtigt man nebst der Anzahl Einsätze auch die Notengebung dieser Zeitung, so geht – wie bereits nach der Hinrunde – Steve von Bergen als bester Spieler hervor. Der Verteidiger verpasste nur eine einzige Partie (wegen einer Gelbsperre), wurde nie ausgewechselt und fing sich nach ungenügenden Leistungen im März wie die ganze YB-Mannschaft zuletzt wieder.

Pünktlich, ist man da versucht zu sagen, denn der 30-Jährige ist auch in der Nationalmannschaft ein Leistungsträger und rückt dieser Tage ins Schweizer WM-Camp ein. Der wichtigste YB-Einzelspieler wird möglicherweise, abhängig vom Erfolg mit der Schweiz in Brasilien, erst nach dem Saisonstart der Super League am 17.Juli zu seinem Verein stossen. Trainingsauftakt bei YB ist am 10. Juni, bis dahin geniessen die meisten der Spieler ein paar Tage Ferien.

Warten auf Rückkehrer

Das YB-Kader bleibt weitgehend zusammen, gesucht wird ein Ersatz für den zurückgetretenen Christoph Spycher. Im Fokus steht weiter der Schweizer Nationalspieler Gelson Fernandes (SC Freiburg). Zudem wartet YB auf die Rückkehr der verletzten Akteure.

Raphael Nuzzolo (Schlüsselbeinbruch) dürfte wie Marco Bürki (rekonvaleszent nach Fussbruch) zum Saisonstart Mitte Juli einsatzbereit sein, Milan Vilotic (Fussverletzung) dagegen wohl erst im August wieder spielen können. Alexander Gerndt (Fussverletzungen) soll im Juli wieder belastbar sein, die Young Boys hoffen, dass es ihm reicht bis zum Saisonstart. Bei Marco Wölfli (Achillessehnenriss) ist der Zeitpunkt der Rückkehr offen. Und bei Josh Simpson (Beinverletzungen) gibt es weiter keine Prognose, er fällt seit zwei Jahren aus. Pascal Doubai (Knieverletzungen) schliesslich fehlt wegen Komplikationen nach demKreuzbandriss auch noch lange.fd

YB-Vorbereitung 2014/2015. 10.Juni: Trainingsstart. – Testspiele. 14.Juni: YB - Thun (16.00, Belp). 21.Juni: YB - Schaffhausen (14.00, Weissenstein). 24.Juni: YB - Winterthur (18.00, Thörishaus). 28.Juni: YB - Lausanne (15.00, Saanen-Gstaad). 4.Juli: Burkhalter-Cup (Spitalacker). 8.Juli: MLG-Cup in Köniz (18.30). 11.Juli: MLG-Cup in Köniz gegen Stade Reims. (18.30). 12.Juli: Saisonstartevent im Stade de Suisse. 15.Juli: YB - Wil (18.00, Ort offen). 19./20.Juli: Saisonstart.

31.Juli/7.August: 3.Qualifikationsrunde zur Europa League (Auslosung am 18.Juli). – 21./28.August: eventuell Playoff-Spiele zur Europa League.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/21576292

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Mittwoch 21. Mai 2014, 11:09 
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20.05.2014

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Kurzferien für den Marathon-Mann

Verteidiger Steve von Bergen, der einzige WM-Spieler der Young Boys, steht vor stressigen Wochen und Monaten.

«Ab in die Ferien», heisst es ab für die YB-Mannschaft. Mit dem gestrigen Teamabend auf dem Gurten ging die Saison 2013/14 offiziell zu Ende. Für einen Spieler werden es nur Kurzferien. «Gerade vier Tage bleiben mir für einen Abstecher mit der Familie ins Ausland, um kurz Luft zu holen. Aber diese vier Tage werden Gold wert sein», sagt Steve von Bergen. Schon am Wochenende beginnt für den Innenverteidiger die Mission WM.

Die Endrunde ist ein grosser Traum, der in Erfüllung geht, die Vorfreude enorm. «Eine Weltmeisterschaft, und dann erst noch in Brasilien – was willst du als Fussballer mehr?» Der 30-Jährige ist der einzige YB-Spieler, der es ins Schweizer WM-Kader geschafft hat. «Meine Mitspieler haben sich mitgefreut und mir gratuliert, als ich das Aufgebot erhielt.» Und sie hätten ihm gleich am ersten Tag sein Panini-Bildchen auf den Schaft in der YB-Kabine geklebt, wie er mit einem Schmunzeln berichtet.

Für seinen Karrierehöhepunkt ist der YB-Abwehrchef gerne bereit, einen besonderen Effort zu leisten, ein Marathon-Jahr in Kauf zu nehmen. 17 von 18 Spielen hat er für die Young Boys in der Rückrunde der Super League bestritten, nun folgen mehrere Wochen mit dem Nationalteam, ehe es nach nur sieben bis zehn Tagen Pause – «das werde ich mit dem Trainer noch definitiv aushandeln müssen» – Mitte Juli mit YB wieder losgeht. «Mehr Erholungszeit liegt dieses Jahr leider nicht drin. Ich muss schnell wieder fit sein. Wir wollen gut starten, wie letzte Saison. Und dann folgt ja bereits die Qualifikation zur Europa League.»

50 Gegentore – «einfach zu viel»

Von Bergen geht mit einem guten Gefühl aus der abgelaufenen Saison. «Zuerst waren die Top 4 das Ziel, im Winter dann die Top 3, das haben wir erreicht.» Dass sich YB aber weiter steigern kann und muss, wurde ihm bereits am Sonntagabend nach dem letzten Spiel bewusst. «Ich habe daheim auf den Teletext geschaut und bei den Young Boys 50 Gegentore gesehen. Das ist einfach zu viel», sagt er selbstkritisch, «so kann es nicht zu Platz 1 oder 2 reichen.»

Nicht wegdiskutieren will er auch das Problem Stabilität. YB, sagt er, habe diese Saison noch nicht über die nötigen Qualitäten verfügt, um den FCB dauerhaft in Bedrängnis zu bringen. «Wenn Basel einmal verliert», nennt er ein Beispiel, «reagiert die Mannschaft sofort im nächsten Spiel. Bei uns fehlt diese Erfahrung noch. Wir haben dann gleich längere Schwächeperioden wie in der Vorrunde mit mehreren Spielen ohne Sieg. Das muss sich nächste Saison ändern.»

Entscheidend für die Zukunft von YB ist für Steve von Bergen nun, wie der Klub den Abgang von Christoph Spycher auffängt. Ersetzen könne man ihn in seiner Art zwar nicht, «denn er war hier in Bern mehr als ein Spieler, eine Leaderfigur auf und neben dem Platz». Trotzdem hofft von Bergen, dass es den Verantwortlichen gelingt, aus den Namen, die kursieren, «einen erfahrenen, guten Spieler im Zentrum» zu finden.

Dass die Nachfolgeregelung von Spycher in den nächsten Tagen die wichtigste Pendenz beim BSC YB ist, hat gestern auch Uli Forte nochmals unterstrichen. Da sein Lieblingsspieler Veroljub Salatic mit grösster Wahrscheinlichkeit bei GC bleibt, richten sich seine Augen ins Ausland. Almen Abdi und Gelson Fernandes stehen oben auf der Wunschliste, weil sie mit den hiesigen Verhältnissen bestens vertraut sind und die Super League kennen. Kein Thema bei YB dürfte dagegen der Thuner Sanogo sein.

Mvogo oder Wölfli als Nummer 1?

Die Folgen gut abwägen muss die sportliche Leitung auch bei einem anderen bedeutenden Personalentscheid, bei der Goaliefrage. Nach Michael Frey in der Vorrunde hat Ivon Mvogo beim YB-Trainer in der Rückrunde aus der Gruppe der Talente den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen. Dass der erst 19-Jährige selbstbewusst erklärt, er wolle auch nach der Rückkehr des langjährigen Stammtorhüters Marco Wölfli die Nummer 1 bleiben, findet Forte sehr gut. «Das soll so sein. Ich sage den jungen Spielern immer wieder, sie sollen sich nicht damit zufriedengeben, Teil der ersten Mannschaft zu sein.» Wer in der neuen Saison das Tor hüten wird, ist derzeit völlig offen. Weil sich Wölfli nach seinem Achillessehnenriss immer noch im Aufbautraining befindet, ist es gut möglich, dass YB mit Mvogo als Nummer 1 starten wird.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ku ... y/31366782

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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Montag 26. Mai 2014, 09:28 
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Wer ersetzt Spycher? Forte nennt Namen http://sport.ch.sportalsports.com/sport ... 00000.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Presse-Thread Saison 2013/2014
 Beitrag Verfasst: Montag 26. Mai 2014, 19:53 
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