Registrieren    Anmelden    Forum    Suche    FAQ

 

 

 

     

 

 

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 35 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4  Nächste
Autor Nachricht
 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2014, 00:06 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Donnerstag 6. Mai 2004, 14:28
Beiträge: 6742
Solange YB immer den andern die Schuld gibt (Schiedsrichter, Terrain etc.) wird das nie was mit einer Einheit. Uli Forte, wettert von der ersten Minute an über jede Schiedsrichterentscheidung. Es ist beschämend als langjähriger Fan des Vereins dies mit anzusehen. Es macht einfach einen absolut hilflosen Eindruck wenn jede Schiedsrichterentscheidung gegen YB in Frage gestellt wird. Emotionen hin oder her, hier sollte Forte dringenst gecoacht werden.

Bis auf die auf das Offisidetor zum 0:2 hat sich der Schiedsrichter heute keinen krassen Fehlentscheid geleistet. Die erste gelbe Karte gegen Steffen war zwar hart, aber das er sich dann später beim Freistoss in den Weg stellt und die Gelb-Rote Karte kassiert ist einfach nur dumm von ihm! Das eine solche Aktion eine Gelbe Karte mitsichbringt sollte eigentlich jeder Fussballer wissen. Die Gelb-Rote Karte für Frey hat sich abgezeichnet, weshalb hat hier Forte nicht den Spieler nicht frühzeitig vom Platz genommen? Martinez hätte übrigens für seine herrliche Schwalbe auch eine Gelbe sehen müssen. Also ganz gegen YB hat Jaccottet doch nicht gepfiffen.

Ich wage zu behaupten das Forte das Team langsam nicht mehr im Griff hat. Die zahlreichen Gelben und Roten Karten werden vom Trainer noch honoriert, indem er bei jedem Interwiew den Kampfeswillen und die harte Leidenschaft seiner Jungs hervorhebt. Leider geht dies in eine ziemlich falsche Richtung, denn immer wieder sind Spielsperren schuld, dass das Team wieder neu zusammengesetzt werden muss.


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2014, 09:19 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
23.03.2014

Bild

Zitat:
GC fertigt YB in Überzahl ab

Die Grasshoppers haben den Rückstand auf Leader Basel auf drei Zähler verkürzen können. GC siegte im Verfolgerduell bei YB mit 4:0. Die Berner beendeten das Spiel mit neun Mann.

Die Schlüsselszene im Stade de Suisse spielte sich kurz vor der Pause ab. YB-Flügelspieler Renato Steffen lief ungeschickt in einen GC-Freistoss. Steffen, der schon in der 10. Spielminute nach einem unnötig harten Einsteigen Gelb gesehen hatte, flog vom Platz.

GC, das sich in einem lauen Spiel bis dahin hatte dominieren lassen müssen, übernahm nach dem Seitenwechsel das Spieldiktat. YB, das in Hälfte eins zu zwei, drei Möglichkeiten gekommen war, sah sich nunmehr mit Verteidigungsarbeit konfrontiert. «Bis dahin hatten wir das Spiel klar im Griff. Der Schiedsrichter sollte das Spiel leiten und nicht entscheiden», echauffierte sich YB-Trainer Uli Forte.

Bürki hält, Caio trifft

Die erste gute Chance nach der Pause gehörte gleichwohl den Bernern. Roman Bürki, der überraschend trotz Rippenverletzung im GC-Tor stand, spielte den Ball in die Füsse von Josef Martinez, bügelte seinen Patzer mit einer schönen Parade gegen den Venezolaner aber wieder aus.

Der erste GC-Treffer fiel nach einer Standard-Situation. Caio konnte nach einem Eckball in der 65. Minute unbehelligt von seinem Gegenspieler Leonardo Bertone einköpfeln. Für die Vorentscheidung sorgte Munas Dabbur in der 82. Minute. Der Stürmer stand beim Zuspiel von Shkelzen Gashi allerdings klar im Offside. Für Dabbur war es bereits das sechste Tor in seinem sechsten Spiel für GC.

Zweite rote Karte für YB

Als wäre das nicht Frust genug für YB, flog auch noch Michael Frey vom Platz. Er hatte GC-Goalie Bürki angerempelt und dafür die zweite gelbe Karte gesehen.

Für das letztlich klare Verdikt von 4:0 in einer auch aufgrund des tiefen Terrains mehr von den Emotionen denn von fussballerischer Klasse geprägten Partie sorgten Caio sowie der eingewechselte Anatole Ngamukol mit Treffern in der 87. und der 90. Minute.
Rückstand auf Basel reduziert

Die Grasshoppers durften sich nach dem Schlusspunkt nicht nur über ihren Sieg freuen. Die Kunde, dass der Stadtrivale FCZ dem Leader aus Basel im Letzigrund zwei Punkte abgeknöpft hatte, bedeutet, dass GC nur noch drei Zähler hinter dem FCB zurückliegt.


http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... berzahl-ab

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2014, 09:21 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
23.03.2014

Bild

Zitat:
Zweimal Gelb-Rot und ein Abseits-Tor

«Gelb-Rot gegen Frey war dann der Gipfel...»

Sauwetter und miese Stimmung in Bern. YB geht in doppelter Unterzahl gegen GC mit 0:4 unter.

«Das ist eine Frechheit.» YB-Trainer Forte kriegt sich in der 43. Minute kaum mehr ein. «In so einem Spiel, das habe ich noch nie erlebt», wettert er an der Seitenlinie.

Der Grund, dass der Coach zum ersten Mal in dieser Partie auf 180 ist, ist die Gelb-Rote Karte von Ref Jaccottet gegen seinen Schützling Renato Steffen.

In der zehnten Minute sieht dieser wegen eines Fouls die erste Verwarnung. Die frühe Ampelkarte holt er sich ab, weil er einen schnell ausgeführten Freistoss der Grasshoppers unterbindet.

YB gibt, nach leichten Startschwierigkeiten, lange Zeit auf dem schwer bespielbaren, nassen Terrain den Ton an. Auch in Unterzahl.

Die beste Chance hat Martinez in der 62. Minute: Bürkis missglückter Abschlag landet beim Venezolaner, der die Kugel in die untere rechte Ecke schlenzen will. Der GC-Keeper korrigiert seinen Fehler umgehend, lenkt den Ball um den Pfosten.

Was für eine Tat von Bürki! Umso erstaunlicher, weil er trotz gebrochener Rippe spielt.

GC tut sich trotz Überzahl schwer, kommt aber dennoch zum Führungstreffer. Eckball Gashi, Caio darf unbehelligt einnicken (65.). Das neunte Saisontor des Brasilianers.

Gabbur macht in der 80. Minute den Sack zu. Allerdings hätte sein Treffer nicht zählen dürfen, weil er deutlich im Abseits stand.

Ganz bitter für die Berner, die letztlich die Partie zu neunt beenden. Auch Stürmer Frey fliegt noch mit Gelb-Rot vom Platz (82.). Forte klatscht nur noch hämisch an der Seitenlinie. Captain-Spycher zu Blick.ch: «Diese Gelb-Rote war dann noch der Gipfel...»

Dass Caio (87.) und Ngamukol (90.) für GC noch auf 4:0 erhöhen, interessiert den YB-Coach nicht mehr gross. Trotzig sagt er im TV-Interview: «Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen.»

Die Ursache für die klare Niederlage sieht er in Ref Jaccottet: «Der Unparteiische entscheidet einmal mehr ein Spiel. Ein Schiedsrichter soll ein Spiel leiten und nicht entscheiden.»

YB - GC 0:4 (0:0)
Stade de Suisse, Bern. - SR Adrien Jaccottet, Schweiz. - Tore: 65. Caio 0:1, 80. Munas Dabbur 0:2, 87. Caio 0:3, 90. Anatole Ngamukol 0:4.

YB: Mvogo Y., Sutter S., Vilotic M., von Bergen S., Spycher C., Bertone L., Gajic M., Zarate G., Martinez J., Steffen R., Frey M. - Einwechslungen: Raphaël Nuzzolo (76. für Sutter S.), Kubo Y. (88. für Martinez J.), Afum S. (89. für Zarate G.).

GC: Roman Bürki, Lang M., Jahic S., Stéphane Grichting, Pavlovic D., Salatic V., Nzuzi T., Gashi S., Abrashi A., Caio, Dabbur M. - Einwechslungen: Lang S. (89. für Abrashi A.), Dingsdag M. (90. für Stéphane Grichting).

Verwarnungen: YB: 10. Steffen R. (Gelb), 17. Frey M. (Gelb), 43. Steffen R. (Gelb-Rot), 83. Frey M. (Gelb-Rot), 84. Raphaël Nuzzolo (Gelb). GC: 27. Gashi S. (Gelb), 41. Jahic S. (Gelb), 45. Dabbur M. (Gelb), 63. Abrashi A. (Gelb), 78. Stéphane Grichting (Gelb).


http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 47350.html

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2014, 09:23 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
23.03.2014

Bild

Zitat:
GC schiesst die Tore – YB sammelt die Karten

Die Grasshoppers setzen sich bei den Young Boys mit 4:0 durch und sind erster Verfolger von Leader Basel. Die Zürcher profitieren von den Ausschlüssen und der Nervenschwäche der Berner.

Eine (vertretbare) gelb-rote Karte gegen Renato Steffen kurz vor der Pause wurde von den Exponenten der Young Boys als spielentscheidend bezeichnet. Der Mittelfeldspieler kassierte zum zweiten Mal Gelb, weil er den Abstand bei einem Freistoss nicht einhielt. Zu diesem Zeitpunkt stand es 0:0, Josef Martinez vergab in der 62. Minute in Unterzahl sogar den Führungstreffer, weil Roman Bürki eine sensationelle Parade zeigte. Kurz darauf traf Caio nach Corner von Shelzen Gashi zum 1:0 für die Gäste. Munas Dabbur erhöhte in der 80. Minute auf 2:0 – aus klarer Offsideposition, was die Berner Bank erst recht in Rage brachte. Danach brachen die Young Boys vollends ein und kassierten durch Caio und den eingewechselten Anatole Ngamukol noch zwei weitere Gegentore – auch weil der aktive, aber unbeherrschte Michael Frey ebenfalls die Ampelkarte sah.

So sehr die Young Boys mit Schiedsrichter Adrien Jaccottet haderten, so sehr hatten sich die Berner die bereits fünfte Niederlage der Rückrunde selber zuzuschreiben. Aus ihrer optischen Überlegenheit der ersten Halbzeit machten sie viel zu wenig. Martinez' Abschluss blieb der einzige wirklich gefährliche der ganzen Partie. Im Kampf um den Meistertitel erlitt YB also einen Rückschlag, der Rückstand auf Basel beträgt nun acht Punkte. Der Grund dafür ist relativ rasch gefunden. Aus den bislang neun Direktduellen mit Konkurrenten im Meisterrennen holte das Team von Uli Forte erst sieben Zähler.

Besser sieht es für die Grasshoppers aus. Sie bewiesen in Bern den kühleren Kopf und nutzten die emotionalen Fehlleistungen der Berner am Ende kaltblütig aus. Das Team von Trainer Michael Skibbe ist nun mit drei Punkten Rückstand erster Verfolger des FCB – die Meisterschaft bleibt spannend.

Der Berner Frust

Der Berner Frust gegenüber der Spielleitung entlud sich nach Spielschluss auf SRF. «Wir waren 44 Minuten lang die bessere Mannschaft, hatten das Spiel und den Gegner im Griff. Dann gibt es diesen Einschnitt des Schiedsrichters mit der gelb-roten-Karte gegen Steffen. Dafür habe ich kein Verständnis. Ich habe schon einmal gesagt: Die Schiedsrichter sind da, um die Spiele zu leiten, nicht um sie zu entscheiden. Wenn wir auch noch gegen die Schiedsrichter spielen müssen, dann wird es schwierig», ereiferte sich YB-Trainer Forte. GC-Coach Skibbe hielt sich verbal zurück. «Es war ein hartes Spiel auf einem schwer bespielbarem Boden. Das führte automatisch zu hektischen Situationen.»

Wie sein Personalchef konnte auch Christoph Spycher die Spielleitung nicht gutheissen, vor allem das Offsidetor der Zürcher zum 2:0 nervte ihn. «Diese Niederlage tut sehr weh. Ich bin normalerweise nicht einer, der über Schiedsrichter lamentiert. Ich bin eher ein ruhiger Zeitgenossse. Aber heute haben wir gegen eine Übermacht zu kämpfen gehabt», meinte der Defensivspieler der Berner vielsagend. «Wir werden unser Spiel und unsere Fehler gewiss analysieren. Dann fahren wir nach Aarau und werden gewinnen. Aber ich hoffe, dass andere ihre Leistung ebenfalls analysieren.»

Young Boys - Grasshoppers 0:4 (0:0)

Stade de Suisse. - 16'079 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tore: 65. Caio (Corner Gashi) 0:1. 80. Dabbur (Flanke Pavlovic) 0:2. 87. Caio (Abrashi) 0:3. 90. Ngamukol (Michael Lang) 0:4.
Young Boys: Mvogo; Sutter (76. Nuzzolo), Vilotic, von Bergen, Spycher; Bertone, Gajic; Zarate (87. Afum), Martinez (87. Kubo), Steffen; Frey.
Grasshoppers: Roman Bürki; Michael Lang, Jahic, Grichting (94. Dingsdag), Pavlovic; Salatic, Abrashi (89. Steven Lang); Gashi, Toko, Caio; Dabbur (87. Ngamukol).
Bemerkungen: Young Boys ohne Marco Bürki, Doubai, Gerndt, Simpson, Wölfli (alle verletzt), Costanzo und Rochat (beide gesperrt), Grasshoppers ohne Ben Khalifa und Bunjaku (beide verletzt). 43. Gelb-rote Karte gegen Steffen (Unsportlichkeit). 82. Gelb-rote Karte gegen Frey (Unsportlichkeit). Verwarnungen: 10. Steffen. 17. Frey. 27. Gashi. 41. Jahic (alle wegen Fouls). 45. Dabbur (Unsportlichkeit). 63. Abrashi. 78. Grichting. 84. Nuzzolo (alle wegen Fouls).


http://www.derbund.ch/sport/fussball/GC ... y/24295774

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2014, 09:24 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
24.03.2014

Bild

Zitat:
GC-Keeper trotzt Rippenbruch

Bürki zeigt YB, was ein Mann ist

Roman Bürki stand gegen YB trotz Rippenbruch wieder zwischen den Pfosten. Ohne Medizin.

Sieben Tage nach seinem Rippenbruch steht GC-Goalie Roman Bürki wieder zwischen den Pfosten. Und taucht beim Stande von 0:0 (nach seinem einzigen Fehler) Richtung Pfosten. Er lenkt den platzierten Schuss von YB-Martinez zum Corner.

War Bürki mit Schmerztabletten vollgepumpt? Nein. Letzten Dienstag wurde ihm in der Balgrist-Klinik in Zürich mittels Computer-Tomografie einzig der Nerv betäubt, der Schmerz-Signale Richtung Hirn sendet.

Gestern verzichtet der Berner auf Medizin. Der Rest unter der Woche war viel Physio. Und noch mehr Mut. Bis zu acht Stunden täglich wurde Bürki behandelt. Er sagt: «Ein Riesen-Dank an die Physios.»

Und wie sah der Märtyrer die Szene, in der YB-Stürmer Frey («Roman provozierte mich.») Gelb-Rot bekam? Bürki: «Klar, hat er sich provoziert gefühlt. Ich habe den Ball ein wenig lange gehalten. Was er dann gemacht hat, war nicht schlimm.» Ein kleiner Rempler.

Bürki: «Ein harter Entscheid.» Während er redet, streckt der bereits geduschte Frey Bürki die Faust zum Gruss hin.

Schöne Geste der GC-Spieler: Nach Dabburs 2:0 schwenken Captain Vero Salatic, Shkelzen Gashi und Amir Abrashi Trikots von Nassim Ben Khalifa.

Der Stürmer liegt nach seiner Kreuzband-Operation in Deutschland im Spital. Salatic: «Ein Zeichen an Nassim, damit er schneller wieder gesund wird.»


http://www.blick.ch/sport/fussball/buer ... 47592.html

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2014, 09:25 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
24.03.2014

Bild

Zitat:
Die Young Boys hadern

Nach der klaren Niederlage gegen GC suchen die Young Boys die Schuld nur bei den Spielleitern. Auf die Idee, auch die eigene Leistung zu hinterfragen, kommen sie nicht.

Fredy Bickel hat es eilig. Schnellen Schrittes durchquert er am Sonntagabend kurz vor 18 Uhr den Raum im Stade de Suisse, wo die Journalisten auf die Fussballprotagonisten warten. Auf die Bitte, kurz anzuhalten, bellt Bickel den Medienvertreter an: «Frag doch den Schiedsrichter, warum er das Spiel heute wieder entscheiden musste.»

0:4 hat YB gegen GC verloren, es ist ein klares Verdikt, und vielleicht würde es nicht schaden, wenn man nach so einer Kanterniederlage auch die eigene Leistung hinterfragen würde. Von dieser Einstellung halten die Young Boys wenig. Bickel spricht vorerst nicht, andere halten an – und dann geht es nur um die Spielleiter. Die YB-Spieler sind stinksauer, das spürt, sieht und vor allem hört man. Sie kritisieren, fluchen, lamentieren. Der junge Michael Frey spricht davon, dass der Schiedsrichter in einem weiss-blauen Trikot gepfiffen habe, Steve von Bergen deutet an, es sei schwierig gewesen, mit 10 Spielern gegen 12 zu agieren, sagt das aber nicht so direkt. Andere sehen das weniger eng, sie artikulieren sich teilweise wenig druckreif, wobei die Aussagen auch den Emotionen unmittelbar nach Spielende geschuldet sind.

Steffen wenig smart

Die YB-Fussballer können sich kaum beruhigen. Sie suchen die Schuld für die Niederlage einzig beim Unparteiischen. «Wie kann man eine solche Partie in der 44.Minute entscheiden?», fragt Captain Christoph Spycher. Er hat 47 Länderspiele bestritten und gilt wie Kollege von Bergen, 40 Einsätze für die Schweiz, als ruhig und routiniert. Aber auch die beiden lassen keinen Zweifel offen, warum sie verloren haben. «Der schwarze Mann hat einen schwarzen Tag eingezogen», sagt von Bergen wütend. Und Spycher erklärt: «Ich bin in meiner Karriere immer besonnen geblieben. Aber heute habe ich Mühe. Der Schiedsrichter hat einfach nicht mit gleichen Ellen gemessen.»

Die Gelb-Rote Karte gegen Renato Steffen in der 44.Minute erzürnt die Young Boys wie das Tor der Gäste zum 2:0 aus eindeutiger Abseitsposition. Wahlweise «zwei», «drei» oder «vier» Meter sei Torschütze Munas Dabbur im Offside gestanden, meinen die YB-Spieler zur krassen Fehlentscheidung der Spielleiter. Steffens Verwarnungen jedoch waren vertretbar, der Spieler fiel nicht zum ersten Mal in seiner Laufbahn durch wenig smarte Entscheidungen auf. «Aber wenn der Schiedsrichter das Gefühl hat, er muss Steffen zwei Gelbe Karten zeigen», sagt Spycher, «dann hätte er auf der anderen Seite auch kleinlich vorgehen müssen.»

«Das war ein Witz»

«Mangelndes Fingerspitzengefühl» werfen sämtliche Berner dem Referee Adrien Jaccottet vor. «Ich will ja noch aus dem Weg gehen», sagt Steffen zur Szene, in der er kurz vor der Pause zum zweiten Mal verwarnt wurde, weil er den Abstand bei einem Freistoss nicht eingehalten hatte. «Er hätte mich ja auch noch einmal ermahnen können.» Und Michael Frey, der kurz vor Spielende ebenfalls mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen wurde, sagt: «Das war ein Witz, ich weiss wirklich nicht, was der Schiedsrichter da gesehen hat.» Frey wurde in der 82.Minute erneut verwarnt, weil er Roman Bürki leicht anrempelte, als der GC-Keeper «uns provozierte und den Ball mit der Brust so lässig stoppte», wie Frey sagt. «Das nervte mich gewaltig.» Auch Bürki, der trotz Rippenbruch überraschenderweise im GC-Tor stand, war erstaunt über den «strengen» Platzverweis Freys.

Pech in den Spitzenspielen

Frey und Bürki, beide Münsinger, stehen jetzt nebeneinander, während sie Auskunft geben. Sie klatschen kurz zusammen ab, Frey sagt, er habe Bürki nicht verletzen wollen, und Bürki, beim YB-Publikum nicht besonders beliebt, sagt: «Ich verstehe den Frust von YB. Und wir waren eiskalt.»

Und als fast alle Journalisten und Spieler verschwunden sind, taucht Fredy Bickel noch einmal auf. Sein Ärger ist (ein bisschen) verflogen, und der YB-Sportchef räumt ein, dass es bei einer 0:4-Niederlage keine souveräne Haltung sei, nur den Spielleitern die Schuld zu geben. «Aber nach dem 0:2 war die Partie wegen zweier krasser Fehler von ihnen entschieden.» Und es sei eine Tatsache, dass YB in den Spitzenspielen in Basel (2:3) und heute gegen GC viel Pech mit den Schiedsrichtern gehabt habe.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30228871

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2014, 09:26 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
24.03.2014

Bild

Zitat:
Ein Sonntag zum Vergessen

YB kassiert gegen GC eine brutale 0:4-Niederlage. Die Berner machen den Schiedsrichter zum alleinigen Sündenbock.

Die Freude auf den Spitzenkampf war gross gewesen bei den Young Boys. Es gebe «nichts Schöneres», als in der aktuellen Konstellation gegen GC zu spielen, hatte Christoph Spycher frohlockt. Als der Match vorüber war, hatte die Stimmung komplett gekehrt. Wer immer sich von den Verlierern zu den ereignisreichen 94 Minuten äusserte, tat dies mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch.

Der Schiedsrichter habe die Gelben und Roten Karten «etwas zu locker zur Hand gehabt», schalt Renato Steffen, für den das Spiel schon unmittelbar vor der Pause zu Ende war nach zwei Verwarnungen. Michael Frey, der ebenfalls frühzeitig unter die Dusche geschickt wurde von Schiedsrichter Adrien Jaccottet, ärgerte sich fürchterlich über Roman Bürki. Der GC-Goalie habe immer wieder das Spiel verzögert. Irgendwann habe er Bürkis Spielchen satt gehabt und ihn leicht gerempelt. Dass er deswegen Gelb-Rot sehe, sei «ein Witz». Derweil hatte sich Steve von Bergen ins Feuer geredet, weil es ein Journalist gewagt hatte, zwei, drei kritische Fragen zu stellen. Abgeklärter gab sich Christoph Spycher. Doch auch der Captain sparte nicht mit Kritik. Drei Fehlentscheide habe der Schiedsrichter gefällt, ein jeder habe den Spielausgang beeinflusst. «Das ist extrem bitter.»

Zwei Trainer, eine Meinung

Angesichts der allgemeinen Erregung erstaunte es nicht, feuerte etwas später im Medienzentrum des Stade de Suisse auch Trainer Uli Forte eine Breitseite auf die Unparteiischen ab: «Sie haben für mich das Spiel entschieden. In einem solchen ‹Topgame› darf man die Gelb-Rote Karte gegen Steffen nicht geben.» Dieser Ausschluss habe den Match in eine andere Richtung gelenkt, befand der YB-Coach. Die Grasshoppers, welche 44 Minuten lang die schlechtere Mannschaft gewesen seien, hätten zusehends Oberwasser bekommen.

«Der Ausschluss gegen Steffen kam uns entgegen», bestätigte Michael Skibbe die Aussage seines Vorgängers bei GC. Der Deutsche sprach von «zwei spielentscheidenden Szenen». Unschwer zu erraten war, welches die zweite war: Dabburs nicht gepfiffene Offsideposition beim zweiten Zürcher Tor (80.).

Willkommene Projektionsfläche

Schiedsrichter Jaccottet war eine willkommene Projektionsfläche für die deutlich geschlagenen Gastgeber. Sie konnten ihn zum Sündenbock machen, ohne dass ihnen jemand ernsthaft widersprechen mochte, da der Basler und seine beiden Assistenten tatsächlich einige strittige Entscheidungen gefällt hatten. Wobei es festzuhalten gilt, dass sie eine schwierige Aufgabe zu lösen gehabt hatten, weil es auf dem wasserdurchtränkten Terrain zu vielen Rutschpartien kam.

Martínez’ Riesenchance

Was vor lauter Zeter-und-Mordio-Schreien beinahe vergessen ging: dass es die Young Boys mehrmals in den Füssen gehabt hätten, den Führungstreffer zu erzielen. Milan Gajic und Scott Sutter verfehlten vor der Pause. Die beste Möglichkeit bot sich schliesslich Josef Martínez in der 62. Minute, nachdem Bürki einen katastrophalen Pass geschlagen hatte. Der Berner im Zürcher Tor machte seinen Fehler mit einem phänomenalen Hechtsprung umgehend wieder gut.

Statt 1:0 für YB hiess es drei Minuten später 0:1. Der junge Bertone hatte nach einem Corner Gashis im Kopfballduell gegen Caio keine gute Figur gemacht. «Da waren wir einen Moment zu wenig aufmerksam», kritisierte Forte. Ansonsten hatte er nichts zu bemängeln, was doch einigermassen erstaunte nach der dritten Niederlage in den letzten vier Meisterschaftsrunden. Tatsache ist: YB kommt seit Wochen nicht mehr richtig vom Fleck und muss sich nun ganz darauf konzentrieren, einen der Tabellenplätze zu verteidigen, die Ende Saison zur Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation berechtigen. Tatsache ist weiter: Den Bernern fehlt es in der Rückrunde an Stabilität in der Abwehr und an Offensivleuten, die sich gegen aufsässige Verteidiger durchsetzen können.


http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ei ... y/15727679

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2014, 09:31 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
23.03.2014

Bild

Zitat:
Hellwach im Kopf

YB fühlt sich vom Schiedsrichter benachteiligt und hadert mit dem Platzverweis gegen Steffen nach 44 Minuten. GC aber etabliert sich als erster Verfolger Basels.

Klar kann man mit dem Schicksal hadern; klar kann man alles aus der eigenen Perspektive sehen und viele andere Dinge in der Emotion ausblenden; klar kann man wie der YB-Trainer Uli Forte sagen, der Schiedsrichter habe «ein Top-Spiel» verpfiffen. Das kann man alles machen und sagen – nur muss man aufpassen, dass dadurch die eigenen Unzulänglichkeiten nicht verschleiert werden. Da stand also der GC-Spieler Shkelzen Gashi kurz vor der Pause vor diesem Freistossball und sah in seinem Rücken den schon verwarnten YB-Spieler Renato Steffen heraneilen. «Wenn der sich vor den Ball stellt, schiesse ich ihn ab», habe er sich gedacht. Gemein gedacht, gut gedacht, clever gedacht – all dies kann man über diese Szene denken. Wie man aber auch urteilen kann: Steffen hat sich weniger überlegt als der freche Schütze.

In Überzahl gewannen die Grasshoppers die Oberhand. Caio traf nach 65 Minuten mit einem Kopfball zum 1:0, Munas Dabbur erzielte aus einer Offsideposition das 2:0 (80.); und die GC-Treffer 3 und 4 fielen in die Phase, in der die Berner nach einem erneut vermeidbaren Platzverweis gegen Michael Frey nur noch zu neunt auf dem Feld standen und Auflösungserscheinungen zeigten. Frey hatte es für nötig befunden, den an einer Rippe handicapierten Goalie Roman Bürki anzurempeln. Es war zu diesem Zeitpunkt schon viel Frustration auszumachen bei den Bernern, die zum x-ten Mal eine gewisse Kompetitivität an den Tag zu legen wussten, ehe sie sich in irgendeinem Abgrund verloren.

Dem GC-Trainer Michael Skibbe gefiel, wie sein Team «dieses Mal» die Überzahl ausgenutzt habe. Noch gegen Lausanne habe man sich schwergetan in einer Überzahlsituation und sich «in der Nase den Finger gebrochen». Dieses Malheur ereilte in diesem Fall eher die Berner. GC ist nach drei Siegen in Folge der erste Herausforderer des FC Basel, was psychologisch eine Belastung bedeuten könnte. Der Trainer glaubt dies nicht; er hofft, dass die Serie Selbstvertrauen gebe, um den Schwung aufrechtzuerhalten.

Im Vergleich zu den anderen Spitzenklubs ist GC eine eher kleine Familie mit einem in der Breite qualitativ weniger gut besetzten Kader. GC scheint aber Sorge zu tragen zu den beschränkten Ressourcen. Dazu gehört für die GC-Spieler auch, im Kopf hellwach zu sein und nicht durch Selbstverschulden die Chance auf einen Spitzenplatz zu untergraben. Cleverness verriet auch der Trainer an der Pressekonferenz. Skibbe widersprach Forte nicht diametral, was die Leistung des Schiedsrichters angeht, sondern befand, dass der Massstab generell streng gewesen sei und es dann halt passieren könne, dass man etwas entscheiden müsse, das entscheidend sei für ein Spiel. Wie Skibbe formulierte, hatte GC gespielt: mit wohltuender Übersicht über die Dinge.


http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18268900

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2014, 09:36 
Offline

Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13
Beiträge: 738
bin immer noch enttäuscht wie sich yb gestern angestellt hat. ein sonntagnachmittag zum vergessen!


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Beitrag Verfasst: Montag 24. März 2014, 11:06 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08
Beiträge: 29376
24.03.2014

Bild

Zitat:
Die bittere Niederlage begleiten erstaunliche Aussagen

Eine Halbzeit lang sind die Young Boys im bescheidenen Spitzenkampf gegen GC spielbestimmend. Dann fliegt Renato Steffen vom Platz, und das Berner Unheil nimmt seinen Lauf. YB-Trainer Uli Forte stellt sich indes voll hinter sein Team.

Mit der Fassung hatte er schwer zu ringen. Es ist ja in der Regel nicht so, dass Uli Forte nach Niederlagen lange mit dem Schicksal hadert. Am Sonntagabend, nach der bitteren 0:4-Heimniederlage gegen GC aber, da gab sich Forte keine Mühe, sich den Unmut nicht anmerken zu lassen. «Schiedsrichter sollen die Spiele leiten, nicht entscheiden.» Der YB-Trainer bemühte die Floskel mit Nachdruck.

Was war geschehen? Nun, zuerst einmal lange Zeit nicht sonderlich viel, der Kampf um Rang 2 zwischen YB und GC begann verhalten. Die Young Boys besassen auf dem schwierigen, von den Niederschlägen des Wochenendes geprägten Rasen leichte Vorteile. Erst wurde GC-Goalie Roman Bürki, der wider Erwarten und mit einer gebrochenen Rippe spielte, beinahe von einem abgelenkten Schuss Milan Gajics überrascht (24.), den Eckball klärte Michael Lang dann für den geschlagenen Bürki auf der Linie.

Absturz beim Systemtest

Vielleicht war es eine Art Eingebung, als sich Uli Forte einige Minuten vor der Pause den garstigen Temperaturen beugte und sich wärmer anzog. Wenige Momente später folgte nämlich die Szene, welche die Berner Gemüter erhitzte und die Partie in eine neue Richtung lenkte. Sie war ein Politikum für den ganzen Abend, die Gelb-Rote Karte gegen Renato Steffen, welche Schiedsrichter Adrien Jaccottet zückte, kurz bevor er zur Pause pfiff. Steffen, nach einem harten Foul zu Spielbeginn bereits vorbelastet, hinderte Veroljub Salatic beim Ausführen eines Freistosses, natürlich war der GC-Captain clever genug, Steffen anzuschiessen, klar war die Entscheidung Jacottets streng, vertretbar aber war sie allemal. «Wir waren auf einem guten Weg, waren 44 Minuten lang das bessere Team, und dann verlieren wir einen Spieler, weil dem Schiedsrichter in dieser Szene das Gefühl abgeht», kritisierte Forte den Massstab des Schiedsrichters.

In Unterzahl fand YB nie mehr richtig ins Spiel, obwohl die Gäste den personellen Vorteil lange Zeit nicht auszuspielen vermochten. Nach dem Platzverweis und dem Seitenwechsel liess Forte im 4-4-1-System agieren, die Young Boys hielten die Gefahr lange Zeit vom eigenen Strafraum fern – und verpassten in der 62.Minute gar den Lucky Punch. Josef Martinez konnte nach einem missglückten Abstoss Bürkis alleine aufs Tor losziehen, Bürki aber bügelte seinen Fehler mit einer Glanzparade wieder aus. Minuten später gingen die Grasshoppers in Führung, YB liess mal wieder einen Treffer nach einer Standardsituation zu. Leonardo Bertone, für den gesperrten Moreno Costanzo im Mittelfeld, wusste Gegenspieler Caio nur zu umklammern, nicht aber am Kopfball zu hindern. Erst 10 Minuten nach dem 0:1 stellte Forte um, wechselte Raphaël Nuzzolo ein und liess mit drei Mann in der Abwehr spielen. Der YB-Systemtest aber erlitt einen Absturz.

Forte: «Keine Vorwürfe»

Nachdem Gonzalo Zarate einen Freistoss überhastet ausgeführt hatte, konterte GC über die linke Seite, Munas Dabbur schloss elegant ab – jedoch stand er dabei mindestens einen Meter abseits. YB verlor wenig später auch noch Michael Frey, der sich, ebenfalls bereits verwarnt, einen Rempler an Bürki leistete, was Jacottet mit dem (kleinlichen) Platzverweis ahndete. «Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen», meinte Forte später, als Caios 3:0 und Ngamukols 4:0 die bittere Niederlage besiegelt hatten.

Fortes Aussage erstaunt, und langsam, aber sicher gerät auch der YB-Trainer in Rechtfertigungsnöte. «Platz 1 ist schon lange weg, wir müssen uns jetzt wieder zu sammeln versuchen.» 8 Punkte Rückstand sind es jetzt auf Leader Basel, deren 5 auf GC. YB muss sich nach nur einem Zähler aus den letzten vier Partien wohl aus dem Meisterrennen verabschieden. Aus der Fassung bringt das Uli Forte aber mit Sicherheit nicht.


http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/13181087

_________________
Bild For Ever


Nach oben 
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 35 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4  Nächste

Foren-Übersicht » www.ybfans.ch » BSC Young Boys Stammtisch


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 26 Gäste

 
 

 
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de