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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 18. März 2014, 10:07 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Dienstag 18. März 2014, 17:39 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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18.03.2014  Zitat: GC gegen YB ohne Bürki und Ben Khalifa
GC glaubte sich in Ruhe auf das Gastspiel gegen YB nächsten Sonntag vorbereiten zu können. Aber dann kamen die Nachrichten aus der medizinischen Abteilung.
Innert neun Tagen hatten die Grasshoppers die Pflicht erfüllt und im heimischen Letzigrund die beiden Tabellenletzten Lausanne und Sion besiegt. Sie gaben damit die Antwort auf die ertragsarme Phase mit nur vier Punkten aus vier Spielen und konnten sich wieder auf den 2. Platz schieben, nur fünf Punkte hinter Leader Basel. Vor allem glaubten sie auch, sich in Ruhe auf das Gastspiel am nächsten Sonntag (16.00) bei den drittplatzierten Young Boys vorbereiten zu können.
Aber dann kamen am Dienstag die beiden Nachrichten aus der medizinischen Abteilung, und die sind für GC-Trainer Michael Skibbe unerfreulich: Goalie Roman Bürki fällt mit einer gebrochenen Rippe vermutlich drei Wochen aus, Stürmer Nassim Ben Khalifa mit einem Kreuzbandriss gar mindestens ein halbes Jahr. Den Ausfall von Bürki nennt Skibbe einen «schweren Schlag», jenen von Ben Khalifa «ganz bitter und ganz schlimm».
http://www.derbund.ch/sport/fussball/GC ... y/11435393
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Samstag 22. März 2014, 08:50 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf YB - GCBSC Young Boys - Grasshopper Club, Sonntag, 23. März 2014, 16:00 Uhr, Stade de Suisse Nationalstadion, Bern. Die Situation beim BSC Young Boys: Gesperrte Spieler: Moreno Costanzo (Sperre nach gelb-roter Karte in St. Gallen), Alain Rochat (Sperre nach vierter gelber Karte). Verletzte Spieler: Alexander Gerndt (Fussverletzungen), Marco Wölfli (Achillessehnenriss), Marco Bürki (Fussbruch), Josh Simpson (Beinverletzung), Pascal Doubai (Kreuzbandriss). Vorverkauf: Bisher wurden rund 14'000 Tickets (davon 11'250 Jahreskarten) verkauft. Anreise: Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Radio: Das Spiel wird live übertragen unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Radio-Kommentar für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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shalako
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Verfasst: Samstag 22. März 2014, 18:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.03.2014  Zitat: YB: Der Kapitän ist wieder an Bord
Im Verfolgerduell gegen GC kann YB am Sonntag wieder auf Christoph Spycher zählen. Der Teamleader, bald 36 Jahre alt, kehrt nach längerer Verletzungspause in die Startformation zurück – und weiss noch nicht, ob er eine weitere Saison spielt.
Es heisst ja an den Stammtischen des Fussballlandes, in Onlineforen und Zeitungsspalten gerne, YB fehle ein Leader. Ein Führungsspieler. Eine Persönlichkeit. Auf und neben dem Rasen. Es mangele an einem Spieler, der Ruhe ausstrahle, aber auch antreibe, führe, ordne. Zumal Captain Christoph Spycher, Vizecaptain Marco Wölfli und Sturmführer Alexander Gerndt seit Wochen verletzt ausfallen. Jetzt kehrt einer zurück, über den es heisst, er sei ein Leader, Führungsspieler, Routinier, eine Persönlichkeit, Identi-fikationsfigur, Type. Der Kapitän ist am Sonntag gegen seinen früheren Verein GC wieder an Bord.
Der Bänderriss am Fuss
Am Donnerstag sitzt Christoph Spycher auf der Terrasse einer Bäckerei und sagt: «Hinter mir liegen mühsame Wochen. Ich bin froh, kann ich endlich wieder spielen.» Ende letzten Jahres erlitt er einen Bänderriss am Fuss, der nicht ideal verheilte. Es folgten Therapien und Trainingsversuche und immer wieder Schmerzen. «Es ist frustrierend, wenn man nicht helfen kann und tatenlos zuschauen muss», sagt Spycher. Er war ein Kapitän, zur Untätigkeit verurteilt. Ein Zuschauer, der sah, wie die jungen Young Boys einen Steuermann dringend benötigt hätten. Ein Verletzter, der nach den Spielen unzufrieden nach Hause ging. Zumal der rechte Fuss weiter lahmte.
YB wartete geduldig auf Spycher. «Er ist unser wichtigster Spieler», sagt Trainer Uli Forte. «Seine Präsenz auf dem Feld und daneben können wir nicht ersetzen.» 36 Jahre alt wird Spycher am 30.März, das ist ein stolzes Fussballeralter. Und noch immer ist der langjährige Nationalspieler für YB äusserst wichtig. Seit bald vier Saisons ist der Könizer in Bern, nach 5 Jahren bei Eintracht Frankfurt in der Bundesliga wollte er seine Karriere in der Heimat krönen – mit einem Titel.
Die Inkompetenz der Phase-3-Führung bei YB bescherte jedoch auch Spycher unangenehme Zeiten. Jetzt herrscht relative Ruhe im Verein, doch in der Achterbahnfahrt durch diese Saison weiss man mal wieder nicht, was man von den Young Boys halten soll. «Wir sind Dritter», sagt Spycher, der zuletzt in St.Gallen (1:1) die letzten Minuten wieder mittat. «Das ist nach der schwachen letzten Saison okay. Aber wir könnten besser dastehen.»
Hoher Stellenwert
Spycher hat das Murren im Anhang und in den Medien zuletzt mitbekommen, aber der vielseitig einsetzbare Teamspieler teilt die kritischen Voten nur bedingt: «Wir haben nicht immer brilliert, doch wir haben das nicht so schlecht gemacht, zumal wir junge Spieler eingebaut haben.» Das Verletzungspech sei erheblich, zudem seien nicht alle Entscheidungen der Spielleiter nachvollziehbar gewesen. Spycher sieht genügend Qualität im Team, wobei auch ihm die zuweilen zurückhaltenden YB-Vorstellungen nicht entgangen sind. Mehr Leidenschaft und Entschlossenheit ist von den Bernern gefordert. Unter Anleitung Spychers. Sein Stellenwert bei YB ist aussergewöhnlich. Er ist derart hoch, dass Sportchef Fredy Bickel sagt: «Spycher darf bestimmen, wann er entscheidet, ob er noch eine Saison anhängt. Wir wollen ihn unbedingt als Spieler behalten.»
Mit seiner Art, Erfahrung und Intelligenz ist Spycher längst mehr als nur Captain. Er kümmert sich um die Jungen, berät sie oder lädt sie auch mal – wie etwa letztes Jahr den Venezolaner Josef Martinez – zu sich nach Hause zum Essen ein, wenn sie besondere Zuwendung benötigen. Spricht man mit Spycher, hört man oft auch einen Trainer oder einen Sportchef reden. Der Mann ist reflektiert, denkt differenziert, spricht klug. Es würde nicht überraschen, wenn er auch später eine tragende Rolle im Fussballbusiness bekleiden würde. Ein Anschlussvertrag mit YB ist vereinbart, das Arbeitsfeld noch nicht definiert. Spycher sagt: «Ich bin Fussballer, alles andere ist im Moment unwichtig.»
Würdiger Karriereabschluss
Christoph Spycher möchte einen würdigen Karriereabschluss. Langjährigen Wegbegleitern gelang das nicht. Alex Frei wurde bei Basel schier fortgejagt, Benjamin Huggel war beim FCB auch nicht mehr erwünscht, Ricardo Cabanas musste bei GC viel zu früh verletzt aufhören. Spycher ist immer noch da, 16 Jahre nach seinem Transfer von Münsingen zu Luzern. Mehr Blessuren als früher hat er, obwohl Spycher einen riesigen Aufwand betreibt, um körperlich mithalten zu können. «Die Frage ist, wie lange ich das noch machen kann», sagt er. Und: «Ich wollte nicht zu lange warten mit einer Entscheidung. Die Verletzung hat die Situation zuletzt natürlich verändert.»
Und so muss Spycher in den nächsten Wochen herausfinden, ob er ab Sommer weiter den YB-Vorarbeiter auf vielen Ebenen geben will. Er könnte es sich einfach machen und den gut dotierten Vertrag einfach noch um ein Jahr verlängern. Aber so denkt Spycher nicht. Er sagt: «Ich mache nur etwas, wenn ich voll und ganz dahinterstehen kann.»
YB - GC am Sonntag: Gegen den ehemaligen Verein
Am Sonntag (16 Uhr) wird Christoph Spycher gegen GC wieder in der YB-Startformation stehen. Vermutlich als Linksverteidiger, obwohl Moreno Costanzo im zentralen Aufbau gesperrt fehlt. Nach langer Verletzungspause ist es einfacher, hinten links wieder den Rhythmus zu erlangen – zumal auch Linksverteidiger Alain Rochat gesperrt ist. «Das ist eine interessante Affiche», sagt Spycher, «für solche Spiele trainierst du so hart. Wenn wir GC schlagen, sind wir wieder Zweiter. Das ist eine reizvolle Ausgangslage.»
Für Spycher ist die Partie auch eine Begegnung mit der Vergangenheit. Bei GC spielte der 47-fache Nationalspieler von 2001 bis 2005, mit den Zürchern holte er 2003 den Meistertitel. Und unter dem aktuellen GC-Coach Michael Skibbe erlebte er – teilweise als Captain – schöne Zeiten bei Eintracht Frankfurt. Vor kurzem war Spycher bei den Grasshoppers als Sportchef im Gespräch. Es war nicht mehr als ein Gerücht. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/12260539
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 22. März 2014, 18:22 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.03.2014  Zitat: Das Feuer lodert noch
Die monatelange Pause nach einem Bänderriss hat Christoph Spycher ins Grübeln gebracht. Nach der Rückkehr auf den Fussballplatz ist er sich nicht sicher, ob er Ende Saison wirklich zurücktreten soll.
Christoph Spycher kommt von dort, wo er auch mit bald 36 Jahren immer noch am liebsten ist: vom Fussballplatz. Das Morgentraining hat er hinter sich, eine zweite Einheit vor sich. Der gebürtige Könizer ist bestens gelaunt. Er lacht und flachst, die Worte sprudeln, die Augen leuchten. Jetzt, da er nach Wochen des Leidens endlich wieder fast beschwerdefrei trainieren kann, spürt er, welch enorme Energie der Fussball immer noch freizusetzen vermag ihn ihm. Es fühle sich «sehr gut an, wieder fester Bestandteil des Teams zu sein», sagt der Routinier.
Spycher hat eine mühselige Verletzungsgeschichte hinter sich, die Anfang Jahr ihren Anfang nahm, als er beim Joggen einen Misstritt tat. Zwei Bänder im rechten Knöchel rissen – eine mehrwöchige Pause war die Konsequenz. Damit nicht genug: Während der Rehabilitation tauchten Komplikationen auf, entzündete sich das Rist des operierten Fusses. Mehrere Anläufe, in den ordentlichen Trainingsbetrieb zurückzukehren, schlugen fehl. Das schlug aufs Gemüt. Die Rückschläge seien «sehr frustrierend gewesen», sagt Spycher.
Natürlich habe er sich viele Gedanken gemacht – nicht jedoch über das Naheliegende bei einem Fussballprofi in seinem Alter: über den Rücktritt. Mit diesem Thema will sich der Routinier erst ernsthaft beschäftigen, wenn er «den Job wieder über eine etwas längere Phase im normalen Umfang ausgeübt habe». Konklusion: Spycher ist derzeit noch unschlüssig, ob er seine lange und erfolgreiche Karriere Ende Saison abschliessen oder ob er ein weiteres Jahr als Fussballprofi anhängen soll. «Es gibt keine klare Tendenz», bestätigt der Könizer.
Macht der Körper noch mit?
Unbestritten ist: Das Feuer lodert noch. Doch wie sieht es mit dem Körper aus: Vermag dieser den Belastungen standzuhalten? Oder ist der Verschleiss nach 16 Jahren Profifussball so gross, dass es besser ist, einen Schlussstrich zu ziehen? Spycher wird die Antworten erst dann liefern, wenn er die Klubführung informiert hat, was er zu tun gedenkt. Das geschieht mit grosser Wahrscheinlichkeit irgendwann im April oder Mai, denn er hat nicht vor, bis zum letzten Moment zuzuwarten.
Machen könnte er es, hat doch YB-Sportchef Fredy Bickel mehrfach betont, «Wuschu» dürfe bis unmittelbar vor Meisterschaftsbeginn zu ihm kommen und sagen: «Fredy, das wars, oder Fredy, ich mache nun doch weiter.»
Der Unverzichtbare
Die Rückrunde hat gezeigt, wie eminent wichtig ein gesunder Christoph Spycher für YB immer noch ist. Ohne ihren Captain war das Team zu oft ein zartes Pflänzchen, welches beim ersten etwas kräftigeren Gewitter hilflos im Wind baumelte. Weder Steve von Bergen noch Milan Gajic noch Moreno Costanzo noch Raphaël Nuzzolo haben genügend Energie, Übersicht und natürliche Autorität, um in heiklen Momenten das schlingernde Boot wieder auf Kurs zu bringen. «Es kann nicht sein, dass alles von einer oder zwei Personen abhängt», gibt Spycher zu bedenken. «Die Verantwortung muss auf möglichst viele Schultern verteilt werden.» Dieses Vorhaben ist auch in dieser Saison nur sehr bedingt geglückt, obwohl mit von Bergen und Milan Vilotic zusätzliche Führungsspieler verpflichtet wurden.
Die Achterbahnfahrt im Fussballjahr 2014 hindert Spycher nicht daran, den Entwicklungsprozess der letzten Monate zu loben. «Wir sind auf dem Weg, eine gute Basis zu legen.» Er verweist auf die Gruppe von Nachwuchsspielern (Bertone, Hadergjonaj, Kubo, Wüthrich), die sich bei ihren ersten Einsätzen in der Super League achtbar schlugen und arrivierteren Kräften die Plätze streitig machen. «Sie haben eine gute Mentalität und sind lernbegierig», lobt der Teamleader. Ehe er sie schon im nächsten Satz daran erinnert, wie hart und beschwerlich der Weg ist, sich über längere Zeit zu bewähren.
Die Freude, gegen GC zu spielen
Die Young Boys haben unter Coach Uli Forte einen Schritt vorwärtsgemacht, was nach dem tiefen Sturz in der letzten Saison auch dringend nötig war. Ein gefestigtes Team, welches ernsthafte Ansprüche auf den Meistertitel anmelden kann, sind sie aber noch längst nicht. Wie GC, Zürich und Luzern gehören sie zu den Anwärtern auf einen Europa-League-Platz – nicht mehr und nicht weniger. Nächster Gegner ist der Grasshoppers-Club, der morgen Sonntag im Stade de Suisse gastiert. «Ein Spitzenkampf gegen GC ist das Schönste, was uns in der jetzigen Situation passieren kann», frohlockt Spycher.
Ob er wie vor Wochenfrist bei seinem Comeback in St. Gallen vorerst nur auf der Bank sitzt oder bereits wieder in die Startformation rückt, liess Uli Forte gestern offen. «Wir müssen abwarten, wie er die Belastung in dieser Woche verkraftet hat. Deshalb werden wir erst nach dem Abschlusstraining über einen Einsatz entscheiden», erklärte der YB-Trainer. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Da ... y/16413820
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 22. März 2014, 18:25 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.03.2014  Zitat: GC-Trainer Skibbe über «Blei in den Füssen»
Vor dem Verfolgerduell gegen YB äussert sich GC-Trainer Michael Skibbe über die Formschwäche von Milan Vilotic, die Zukunft von Nassim Ben Khalifa und über bleierne Füsse.
Das Erfreuliche aus GC-Sicht vorneweg: Nassim Ben Khalifa, der sich am vergangenen Sonntag gegen Sion (4:2) einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, wurde am Donnerstag in Bad Griesbach (Bayern) operiert. Der Eingriff sei gut verlaufen. Dass der begabte Offensivspieler in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommt, war schon nach der Diagnose klar. Skibbe hofft nun, dass er in der nächsten Spielzeit wieder auf Ben Khalifa bauen kann. Der 22-Jährige ist vom VfL Wolfsburg nur ausgeliehen, die Grasshoppers würden gerne verlängern. Skibbe: «Bisher kamen aus Wolfsburg keine Signale, dass sie ihn unbedingt zurückhaben wollen.» Das gerissene vordere Kreuzband im rechten Knie dürfte auch kein Argument für die Wolfsburger sein, den Schweizer Internationalen zurückzuholen.
Neben Ben Khalifa fehlt den Hoppers am Sonntag im Stade de Suisse auch Goalie Roman Bürki (Rippenbruch). Auch deshalb spricht Skibbe von einem «Duell auf Augenhöhe. Es sind zwei Mannschaften, die einen internationalen Platz wollen. Und es sind zwei Mannschaften die auf ihren Stammtorhüter und einen ihrer Anführer im Sturm verzichten müssen». Bürki und Ben Khalifa bei GC, Marco Wölfli und Alexander Gerndt bei YB.
Wiedersehen mit Milan Vilotic
Spannend dürfte für GC das Wiedersehen mit Abwehrchef Milan Vilotic sein. YB und Basel hatten im Winter um den 27-jährigen Serben gebuhlt. YB machte das Rennen, was durchaus auch als Signal an den rotblauen Serienmeister zu verstehen war. Mittlerweile hat Vilotic für YB vier Spiele bestritten, in denen die Berner insgesamt zehn Gegentore zuliessen - teilweise mit tatkräftiger Unterstützung des neuen Innenverteidigers. Die Grasshoppers haben mit einem Teil des Transferertrages von rund 4 Millionen Franken den israelischen Stürmer Munas Dabbur (5 Spiele, 5 Tore) von Maccabi Tel Aviv geholt. «Am liebsten hätte ich ja beide», sagt Skibbe lachend, um sogleich ernst zu werden. Die Verkäufe von Vilotic und Izet Hajrovic seien für GC «existenziell notwendig» gewesen. Noch immer wird im Campus jeder Franken umgedreht.
Klar ist, dass die Absenzen bei GC schwer wiegen. Skibbe: «Wenn wir nicht komplett antreten, haben wir Probleme, unsere Leistung abzurufen. Dazu kommt der psychologische Druck, da kann man schon mal Blei in den Füssen haben.»
Unter die ersten Vier wird schwierig genug
Klar ist auch, dass die Partie zwischen YB und GC ein sogenanntes Sechs-Punkte-Spiel ist. «YB ist ein direkter Konkurrent um einen internationalen Platz», rechnet Verteidiger Daniel Pavlovic vor, «mit einem Sieg könnten wir unseren Vorsprung auf fünf Punkte ausdehnen». Und möglicherweise den Rückstand auf Leader Basel, der nur drei Tage nach der Heldentat in Salzburg eine unangenehme Aufgabe beim FC Zürich zu bewältigen hat, wieder verringern. Doch das ist kein Thema im GC-Campus. Skibbe: «Der FC Basel ist dem Rest der Liga einen Schritt voraus. Wir wollen unter die ersten Vier. Das ist schwierig genug.» http://www.20min.ch/sport/fussball/story/25643489
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Samstag 22. März 2014, 19:00 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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sutter------vilotic----von bergen----spycher
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zarate-------------martinez---------nuzzolo
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JFK
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Verfasst: Samstag 22. März 2014, 19:47 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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yb - gc 2:1
nuzzolo, martinez
17'500
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chato
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Verfasst: Sonntag 23. März 2014, 01:49 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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mvogo hadergjonaj-wüthrich-von bergen-sutter gajic-spycher zarate-martinez-nuzzolo frey
yb - gc 1:0
zarate
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Gonzo
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Verfasst: Sonntag 23. März 2014, 03:33 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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