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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. März 2014, 17:55 |
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15.03.2014  Zitat: Die Coolness nicht verlieren
Die Young Boys treffen heute (19.45 Uhr) auf St. Gallen. Uli Forte verlangt von seinem Team, sich den FC Basel als Vorbild zu nehmen.
Spielen die Young Boys gut, kann ein einziges Gegentor die Mannschaft sogleich aus dem Konzept bringen. So geschehen am vergangenen Sonntag gegen den FC Zürich, als die Berner nach dem glücklichen Ausgleichstreffer von Mario Gavranovic zu keiner Reaktion mehr fähig waren. Dies hat auch Trainer Uli Forte registriert: «Wir dürfen uns durch Rückschläge nicht verunsichern und ablenken lassen.» Fussball sei schliesslich eine Sportart, die von Fehlern lebe. «Umso wichtiger ist, dass man nicht zu lange darüber studiert, wieso etwas passiert ist, und cool bleibt.»
Diese Coolness verinnerliche zum Beispiel der FC Basel. «Seit Jahren geraten die Basler oft in Rückstand. Doch sie bleiben ruhig, weil sie wissen, dass noch nichts Entscheidendes geschehen ist», so Forte. Für das Spiel in St. Gallen fordert der 39-Jährige von seinen Akteuren eine solide defensive Leistung. «Der Defensivgedanke muss bei jedem Einzelnen wieder an erster Stelle stehen.»
Vilotic im Spezialtraining
Scott Sutter und Alain Rochat waren gegen den FCZ vorwiegend mit Abwehrarbeit beschäftigt. In der AFG-Arena sollen sie mehr offensive Impulse geben. «Es kann sehr wertvoll sein, wenn sich die Aussenverteidiger in den Angriff einschalten und Räume aufreissen.» Für Milan Vilotic, der seine Form immer noch nicht gefunden hat, könnte seine Sperre (8. Gelbe) gerade zum richtigen Zeitpunkt kommen. Bekanntlich schlägt sich der Serbe seit Wochen mit einer Verletzung herum. «Er befindet sich im Spezialtraining und leistet Extraschichten», sagt Forte. Das etwas ungeschickte Verhalten Vilotics beim verschuldeten Elfmeter gegen Zürich will er nicht auf die gesundheitlichen Probleme des 27-Jährigen zurückführen.
Im Sturm kann Uli Forte wieder auf die hohe Laufbereitschaft von Michael Frey zurückgreifen, der seine Sperre abgesessen hat. Der ebenfalls gesperrte Milan Gajic (4. Gelbe) wird im zentralen Mittelfeld wohl durch Eigengewächs Leonardo Bertone ersetzt.
Mögliche Aufstellungen YB: Mvogo; Sutter, von Bergen, Wüthrich (Rochat), Rochat (Lecjaks); Costanzo, Bertone; Nuzzolo (Zarate), Kubo, Martinez; Frey. – St. Gallen: Lopar; Lenjani, Montandon (Stocklasa), Besle, Franin; Demiri, Nater (Mutsch); Rodriguez, Nushi, Vitkeviez; Mathys.Schönbächler; Gavranovic. Etoundi. – Absenzen: YB ohne Wölfli, Spycher, Bürki, Doubai, Gerndt, Simpson (alle verletzt), Gajic und Vilotic (beide gesperrt). St. Gallen ohne Russo, Janjatovic, Cavusevic, Lehmann, Sikorski und Ivic (alle verletzt). http://www.derbund.ch/sport/fussball/Di ... y/18246529
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. März 2014, 17:57 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.03.2014  Zitat: «Wie viele Behramis gibt es?»
Abwehrchef Steve von Bergen spricht vor dem YB-Spiel heute in St.Gallen über die vielen Gegentore und die Problemzonen von YB, über seine Ziele und über das Nationalteam.
Wer wird Meister? Steve von Bergen: Joker.
Warum? Weil in 12 Spielen viel passieren kann. Es sind erst zwei Drittel der Saison absolviert. Aber natürlich ist Basel klarer Favorit.
Der FCB wirkt aber in diesen Wochen überhaupt nicht souverän. Finden Sie? Schauen Sie die Tabelle an, die lügt nicht. Basel hat 5 Punkte Vorsprung, also macht das Team vieles richtig.
Es gibt Leute, die sagen, dass YB Leader wäre, wenn der Referee bei der 2:3-Niederlage von YB in Basel nicht krasse Fehlentscheidungen getroffen hätte. Ja, der Schiedsrichter war schwach, aber das ist längst vorbei. Ich bin keiner, der sich lange mit solchen Dingen aufhält. Fakt ist: Wir liegen hinter Basel. Fakt ist aber auch: Wir haben 40 Punkte geholt. Das ist gut.
Die Saison von YB gleicht einer wilden Achterbahnfahrt. Wir sind sehr gut gestartet, aber zuletzt verloren wir leider zweimal. Insgesamt gibt es keinen Grund, unzufrieden zu sein. Ich mag es nicht, wenn man alles negativ betrachtet. Ich sehe, dass wir gleich viele Punkte haben wie der Zweite, und der Zweite darf immerhin die Qualifikation zur Champions League bestreiten.
Ist es vermessen, wenn man von YB Rang 2 erwartet? Letztes Jahr wurden die Young Boys Siebte. Jetzt haben wir uns verbessert, wir sind auf einem guten Weg, aber es war ja zu erwarten, dass es Rückschläge geben wird. Kein Team der Welt siegt immer. Wir dürfen jetzt nicht die Nerven verlieren, sondern müssen konzentriert weiter arbeiten.
Die Vorstellungen zuletzt waren nicht berauschend... ...wir haben in Sion bei der 0:3-Niederlage die schwächste Saisonleistung gezeigt, aber zuletzt gegen Zürich war es nicht zwingend, dass wir 1:3 verloren. Der Ball lief auch für den FCZ.
YB hat 13 Gegentore in 5 Spielen erhalten. Worauf führen Sie die Defensivschwäche zurück? Wir verteidigen nicht konsequent, wir sind manchmal unkonzentriert, und wir erhalten viel zu viele Gegentore nach stehenden Bällen. In der Rückrunde haben wir 9 von 14 Treffern nach Eckball, Freistoss oder Elfmeter kassiert. Das ist eine katastrophale Bilanz. Und es tut mir leid für unseren jungen Goalie Yvon Mvogo, der brillante Paraden gezeigt, aber viele Tore erhalten hat. Wir unterstützten ihn nicht genug, zudem gab es abgefälschte Schüsse, die nicht abzuwehren waren.
Sie absolvieren eine starke Saison, zeigten aber zuletzt wie beim dritten FCZ-Tor, als sie zu zögerlich agierten, auch Schwächen. Ich finde es ungewöhnlich, wenn man mir den Fehler vorwirft beim dritten Tor des FCZ, aber ich akzeptiere das. Allerdings war es nicht einfach, diesen Konter zu verhindern. Zudem fiel das Tor in der Nachspielzeit. Ich bin mitschuldig, wenn sich wie in Sion mein Gegenspieler nach einem Eckball durchsetzt. Das ärgert mich am meisten.
Milan Vilotic, Ihr neuer Partner in der Innenverteidigung, ist heute gesperrt. Er wirkt nicht fit und macht viele Fehler. Er ist ein ausgezeichneter Verteidiger. Wir haben aber erst dreimal nebeneinander gespielt und werden uns steigern. Das gilt für das gesamte Team. Eine Innenverteidigung gewinnt und verliert nie alleine. Mir ist aber bewusst, dass ich als Abwehrspieler in der Kritik stehe, wenn wir so viele Gegentore erhalten.
Man hat trotz zuletzt schwacher Leistungen das Gefühl, YB sei nicht weit von Basel entfernt. Ja, wir haben ein starkes Team. Und noch einmal: So schlecht stehen wir in der Tabelle nicht da. Wir müssen jetzt einfach am Samstag in St.Gallen reagieren.
Was fehlt Ihrer Mannschaft denn noch im Vergleich zum FCB? Titel, Titel, Titel. Und Erfahrung. Die FCB-Spieler wissen genau, wie sie sich wann verhalten müssen. Sie sind enorm routiniert, sie lenken eine Partie, wie sie sich das vorstellen. Wir haben viele junge Spieler, die sich gut entwickeln, aber natürlich noch in einem Lernprozess stecken. Manchmal fehlt es uns auf dem Feld auch ein wenig an Persönlichkeit.
Wie meinen Sie das? Es ist bitter, fehlen uns mit Marco Wölfli, Christoph Spycher und Alexander Gerndt derzeit gleich drei sehr routinierte Akteure. Das kann kaum eine Mannschaft einfach so verkraften. Natürlich haben wir immer noch erfahrene Spieler wie Alain Rochat oder Raphael Nuzzolo, um nur zwei zu nennen. Aber Wölfli und Spycher sind absolute Leader des Teams, und Gerndt ist ein erfahrener Stürmer, der den Ball sehr gut behaupten kann.
Fehlt YB ein Leader im zentralen Mittelfeld, der aufräumt und ordnet, gestaltet und führt? Wie viel kostet denn so ein Spieler, der das alles perfekt macht? Wir sind im Mittelfeld gut besetzt, Milan Gajic ist ein Topfussballer, Moreno Costanzo ist unser Captain im Moment
...aber sie sind bei aller Klasse keine Vorkämpfer und exzellente Balleroberer, wie es etwa Valon Behrami im Nationalteam ist. Ich spiele sehr gerne hinter Behrami, aber ich spiele auch sehr gerne hinter Gajic und Costanzo. Und wie viele Behramis gibt es im Fussball? Er ist unglaublich, er rennt und stopft Lücken, aber er spielt bei Neapel und nicht in der Schweiz. Also bringt es nichts, über ihn lange zu diskutieren.
Sind Sie überrascht über die Erwartungshaltung in Bern? Es wird viel geredet und geschrieben, aber ich lese ehrlich gesagt nicht so oft Zeitung. YB ist ein Spitzenklub, da gibt es Druck. Entscheidend ist, was auf dem Platz passiert. In Bern warten die Leute halt schon lange auf einen Titel. Doch wir dürfen nicht vergessen, dass es im Fussball nur Schritt für Schritt geht.
Ihr Vertrag läuft bis 2018... ...ja, und ich bin überzeugt, dass wir vor schönen Jahren stehen.
Und im Sommer fahren Sie als Stammspieler ja noch an die WM. Das ist für mich weit entfernt, genau gesagt 12 wichtige Spiele mit YB. Bis dahin kann viel passieren. Vor der letzten WM in Südafrika rückte ich 2010 als Reservist ein. Meine Chancen, zu spielen, lagen realistisch gesehen bei 0,001 Prozent, weil Innenverteidiger ja kaum eingewechselt werden. Dann verletzte sich Philippe Senderos im ersten Spiel gegen Spanien nach 35 Minuten, und ich bestritt fast die gesamte WM-Vorrunde. Fussball ist manchmal verrückt und oft unberechenbar.
Steve Von Bergen
Er ist gesetzt im Nationalteam Steve von Bergen hinterlässt beim Interviewtermin im Stade de Suisse am Donnerstag einen konzentrierten Eindruck. Er wirkt weniger locker als in der Vorrunde, als der Romand wohl stärkster Innenverteidiger der Super League war. Zuletzt liess er sich von Fehlern seiner Mitspieler anstecken. Dennoch ist der 40-fache Nationalspieler eine grosse Verstärkung für YB. Im Nationalteam hat der Neuenburger einen Stammplatz, selbst wenn er zuletzt, vor zehn Tagen beim 2:2 im Testspiel gegen Kroatien in St.Gallen, nicht überzeugte. Er sagt bescheiden: «Ich würde niemals sagen, dass ich gesetzt sei. Es kann im Fussball so schnell gehen.» Die WM in Brasilien – wo er noch nie war – sei gerade weit weg, er werde sich ab Beginn der WM-Vorbereitung am 25.Mai intensiv damit beschäftigen. «Ich bin zwar Schweizer und mag es nicht, wenn es zu heiss ist», sagt von Bergen, «und die Luftfeuchtigkeit wird sicher auch unangenehm sein. Aber als ich bei Palermo spielte, war es auch mal 38 Grad.» Die WM-Favoriten seien Brasilien und Deutschland, auch Argentinien und Spanien seien stark. «Und oft gibt es dann ein Überraschungsteam an einer WM», sagt der 30-Jährige. «Vielleicht sind das ja wir.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/29230510
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. März 2014, 17:59 |
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15.03.2014  Zitat: St. Gallen - YB: Defensiv denken
Viele Absenzen. Gleich auf acht Akteure muss YB heute in St.Gallen verzichten.
YB-Captain Christoph Spycher trainierte zwar Ende Woche, aber ein Einsatz kommt für ihn wohl zu früh. Gesperrt sind Milan Vilotic und Milan Gajic. Letzterer dürfte im zentralen Mittelfeld durch Leonardo Bertone ersetzt werden. «Bertone hat sich einen Einsatz verdient», sagt YB-Trainer Uli Forte. Als Vilotic-Ersatz in der Innenverteidigung könnte der junge Grégory Wüthrich zum Handkuss kommen. Oder Alain Rochat rückt in die Mitte – und der forsche Tscheche Jan Lecjaks spielt hinten links. «Wir haben zuletzt viele Gegentore erhalten», sagt Forte. «Jetzt müssen wir alle wieder stärker defensiv denken.» In der Offensive hat Forte viele Optionen. Der junge Michael Frey kehrt nach Sperre sicher zurück ins Team.
So könnte YB spielen: Mvogo; Sutter, von Bergen, Rochat, Lecjaks; Costanzo, Bertone; Nuzzolo, Kubo, Martinez; Frey. – Ohne Vilotic, Gajic (gesperrt), Wölfli, Simpson, Doubai, Gerndt, Bürki (verletzt). Spycher ist fraglich. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/18691858
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. März 2014, 18:01 |
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15.03.2014  Zitat: Legende Tinu Weber über YB-Abwehr
«Erschreckend, was Von Bergen und Vilotic bieten»
Je drei Gegentore in Sion und gegen Zürich. Die YB-Abwehr ist eine Schiessbude. YB-Legende Martin Weber ist besorgt.
Der letzte Meistertitel der Berner datiert von 1986. Ein Fixpunkt damals: Martin «Tinu» Weber, der heute 56-jährige Seeländer Versicherungs-Aussendienstmitarbeiter. Er ist ein intimer Kenner der YB-Szene und höchst besorgt über die Leistungen der YB-Innenverteidiger Steve von Bergen und Milan Vilotic.
Er sagt: «Erschreckend, was die beiden bieten! Von Bergen war lange souverän, doch jetzt hat er sich anstecken lassen. Erstaunlicherweise genau seit Vilotic an seiner Seite ist.»
Weber ist sicher, dass Von Bergen schnell wieder in die richtige Spur findet. Aber Millionen-Zuzug Vilotic, der heute in St. Gallen gesperrt fehlt? «Er ist eigentlich ein guter Spieler. Bis jetzt ist er allerdings massiv unter Wert geblieben. Wenn man für einen vier Millionen bezahlt, sind die Erwartungen zu Recht sehr hoch!»
Dass YB immer dann, wenn Basel schwächelt, noch mehr schwächelt, hat für Weber einen anderen Grund: «Es fehlen die Leadertypen! Vor allem im Mittelfeld. Alles gute Fussballer, aber keine Reisser.»
Weber macht den rekonvaleszenten Christoph Spycher – er könnte heute erstmals im Jahr 2014 im Kader stehen – als einzige echte Persönlichkeit aus. «Allerdings hat Spycher wegen seiner Verletzungen mit sich selbst zu kämpfen. Man darf von ihm also nicht erwarten, dass er der absolute Leader sein wird.»
Was tun? Weber: «Es ist schwierig, Leader heranzuzüchten. Auf dem Transfermarkt sind sie zudem sehr begehrt. Da ist Sportchef Fredy Bickel echt gefordert.» Unter dem Strich bleibt für Weber: «YB hat nicht das Zeug zum Meister. Das aktuelle Kader reicht nur für Platz zwei, drei oder vier.» Fünf Punkte beträgt der Abstand zu Basel, das morgen gegen Aarau spielt. Ein YB-Sieg in St. Gallen ist also Pflicht, will man dranbleiben. http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 34228.html
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1898
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Verfasst: Samstag 15. März 2014, 18:18 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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JFK
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Verfasst: Samstag 15. März 2014, 18:27 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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----------------------mvogo------------------------ sutter-----von bergen---------rochat---------lecjaks -------------bertone--------costganzo-------------- zarate----------------martinez---------------nuzzolo ---------------------frey---------------------------
st. gallen - yb 0:1
frey
12'500
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shalako
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Verfasst: Montag 17. März 2014, 09:07 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.03.2014  Zitat: Nach 1:1 in St. Gallen
YB-Wüthrich: «Müssen mit dem Punkt zufrieden sein»
Dieses Duell kennt keinen Sieger. YB kommt in St. Gallen zu einem 1:1.
Hier will irgendwie keiner gewinnen: St. Gallen und YB trennen sich 1:1...
Was ist da los? Nach jeweils drei Gegentreffern aus den letzten beiden Spielen gegen Zürich und Sion ziehen sich die Berner oft weit zurück, versuchen, in der Abwehr stark zu stehen.
Sportchef Bickel erklärt den YB-Plan bei «Teleclub»: «Nach den letzten Resultaten ist defensive Sicherheit das Wichtigste für uns.»
Und das klappt zunächst auch!
22. Minute: Durcheinander nach einer Ecke vor Lopar. Im Chaos bleibt Gregory Wüthrich am coolsten – und zimmert den Ball zum 1:0 für YB rein.
Doch nur drei Minuten später die Blitz-Rache von St. Gallen. Nach einem Demiri-Pass steht Stéphane Nater plötzlich alleine vor YB-Goalie Mvogo, den er mit einer Körpertäuschung stehen lässt. 1:1-Ausgleich – und kein Offside, wie die TV-Bilder zeigen.
Ermir Lenjani: «Für uns war es sehr wichtig, dass wir so schnell ausgleichen konnten.»
Nur: Dann kommt nicht mehr viel - bis zur 91. Minute. Marco Mathys scheitert an der Latte. Zuvor fliegt YBs Costanzo mit Gelb-Rot vom Platz. (F.S.) St. Gallen - YB 1:1 (1:1) AFG-Arena, St.Gallen. - Zuschauer: 13157. - SR Stephan Studer, Schweiz. - Tore: 22. Gregory Wüthrich 0:1, 25. Stéphane Nater 1:1.
St. Gallen: Lopar D., Martic I., Stocklasa M., Stéphane Besle, Lenjani E., Demiri M., Vitkieviez M., Mutsch M., Stéphane Nater, Sébastien Wüthrich, Mathys M. - Einwechslungen: Nushi K. (62. für Sébastien Wüthrich), Karanovic G. (67. für Demiri M.), Franin M. (74. für Martic I.).
YB: Mvogo Y., Sutter S., von Bergen S., Gregory Wüthrich, Rochat A., Costanzo M., Bertone L., Zarate G., Martinez J., Steffen R., Frey M. - Einwechslungen: Kubo Y. (74. für Zarate G.), Raphaël Nuzzolo (76. für Steffen R.), Spycher C. (83. für Frey M.).
Verwarnungen: St. Gallen: 16. Stocklasa M. (Gelb), 41. Demiri M. (Gelb), 45. Stéphane Besle (Gelb), 90. Mutsch M. (Gelb). YB: 46. Bertone L. (Gelb), 75. Frey M. (Gelb), 78. Costanzo M. (Gelb), 80. Costanzo M. (Gelb-Rot), 90. Rochat A. (Gelb). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 34703.html
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shalako
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Verfasst: Montag 17. März 2014, 09:09 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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15.01.2014  Zitat: YB lässt in St. Gallen Punkte liegen
Der FC St. Gallen und die Young Boys haben sich in der 25. Super-League-Runde mit 1:1 getrennt. Den Bernern droht damit am Sonntag der Fall auf den 4. Tabellenrang. Ebenfalls unentschieden (2:2) endete die Partie Thun-Lausanne.
YB ging in der Arena St. Gallen nach 22 Minuten entgegen dem Spielverlauf in Führung. Die St. Galler Abwehr konnte den Ball nach einem Eckball nicht wegbefördern.
Einen Schuss von Steve von Bergen konnte FCSG-Keeper Daniel Lopar noch abwehren, doch gegen den Kopfball von Gregory Wüthrich blieb er chancenlos. Für den 19-jährigen YB-Nachwuchsspieler, der erst im Februar sein Debüt in der höchsten Liga gegeben hatte, war es der erste Super-League-Treffer.
Nater gleicht aus
Wie schon öfter in dieser Saison konnte YB den Vorsprung nicht verwalten. Nur drei Minuten später zog der von Muhamed Demiri steil lancierte Stéphane Nater auf YB-Hüter Yvon Mvogo zu, umspielte den U21-Internationalen überlegt und schob zum 1:1 ein. Es war der verdiente Ausgleich für die Grün-Weissen, für die Matias Vitkieviez gleich mehrere Chancen ausgelassen hatte.
Mathys beinahe mit Siegtor
Nach der rassigen ersten halben Stunde flachte das Spiel merklich ab. Die etwas besseren Möglichkeiten zum Siegtreffer hatte St. Gallen mit Nater, Sébastien Wüthrich und vor allem Marco Mathys, der in der Nachspielzeit nur die Torlatte traf. Die letzten 10 Minuten musste YB wegen einer unnötigen gelb-roten Karte gegen Moreno Costanzo in Unterzahl spielen. Lausanne holt Punkt in Thun
Ebenfalls remis endete die Partie Thun-Lausanne. In einer verrückten Schlussphase schien das Schlusslicht gar alle 3 Punkte aus der Stockhorn-Arena zu entführen, als Abdellouahed Chakhsi in der Nachspielzeit per Kopf zur 2:1-Führung traf. Doch postwendend glich Marco Schneuwly in der 94. Minute noch aus. http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... kte-liegen
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shalako
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Verfasst: Montag 17. März 2014, 09:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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17.03.2014  Zitat: Das gelb-schwarze Zerrbild
YB könnte nach dem 1:1 in St.Gallen und den starken Signalen der Konkurrenz den Anschluss an die Spitze verlieren. Die Inkonstanz ist weiterhin das grösste Problem der Young Boys.
Es gab sie, diese Momente, während der laufenden Saison, in denen sich der Anhang der Young Boys in schwärmerische Töne versteigerte. Fünf Siege reihte YB im Sommer aneinander, erwartet wurde immer mehr, die Serie riss, YB geriet in ein Tief. Es lief aber auch schon umgekehrt, etwa, dass der Anhang der Young Boys Trübsal blies – und von der eigenen Mannschaft überrascht wurde.
YB agiert enorm inkonstant in dieser Saison, es ist jeweils schwer vorauszuahnen, in welcher Tagesform die Gelb-Schwarzen in eine Partie steigen.
Der präzise Frey-Spruch
Zu erstaunen vermag, dass die Berner in dieser unsteten Form noch an der Spitze mitmischen. Nach dem gestrigen 4:2-Sieg von GC über Sion und dem souveränen 5:0 von Basel gegen Aarau ist YB weiter auf Platz 3; der Rückstand auf GC ist noch wettzumachen (2 Punkte), jener auf Basel schon grösser (7). Selten zuvor zeichnete sich das Auf und Ab, welches sich durch die ganze Spielzeit zieht, innerhalb einer einzigen Partie so deutlich ab wie am Samstag, als die Young Boys in St.Gallen 1:1 spielten. Sie begannen schwach, zeigten rund 30 Minuten lang grosse Spielfreude, bevor sie erneut abbauten.
Das sieht dann vielleicht so aus, dass die gesamte YB-Verteidigung sich mit einem einfachen Steilpass aushebeln lässt, bevor Josef Martinez mit Michael Frey einen abenteuerlichen Doppelpass spielt, bei dem sich Martinez einmal um die eigene Achse dreht, aufs Tor zustürmt – und wiederum scheitert. Der Venezolaner ist in dieser Topverfassung einer der attraktivsten Spieler der Liga, er trickst, dribbelt und schiesst an einem guten Tag wie kein Zweiter in der Schweiz.
Ins gelb-schwarze Zerrbild passt aber, dass Martinez auch am Samstag sein Können nur phasenweise abzurufen vermochte. «Wir haben gezeigt, was wir können», meinte Stürmer Michael Frey. Präziser hätte der Youngster die Probleme der Young Boys kaum umschreiben können: YB ist zu vielem fähig, zeigt das aber viel zu selten.
Denn nach der druckvollen Phase verfiel die Mannschaft von Trainer Uli Forte in St.Gallen wieder in eine Lethargie, wie sie bereits bei den jüngsten Auftritten gegen Zürich (1:3) und Sion (0:3) festzustellen war. «Man darf nicht vergessen, dass St.Gallen zu Hause enorm viel Druck macht. Da ist es schwierig, das eigene Spiel aufzuziehen», meinte Moreno Costanzo.
Der Techniker verkörpert gewissermassen die ewige Hoffnung bei YB, in letzter Zeit gar als Captain, nach seinem Traumtor vorletzten Sonntag gegen Zürich agierte der Spielmacher an diesem Wochenende aber wieder unglücklich. Binnen drei Minuten sah Costanzo zweimal Gelb, «die erste ist hart, die zweite berechtigt», wie er selbst befand.
Kurzer, aber lauter Einsatz
Und nach einer weiteren unnötigen Gelben Karte, die sich Alain Rochat kurz vor Spielende einfing, muss Trainer Uli Forte aufs nächste Spiel gegen GC hin wieder umbauen. Auch hier liegt eine mögliche Erklärung für die YB-Wundertüte: Forte stellt sein Team nicht gerne um, die zentrale Achse war in der Vorrunde ziemlich beständig. Mit den vielen Verletzten, die YB zu beklagen hat, sowie den zahlreichen Sperren gibt es aber immer wieder Wechsel, kaum einmal blieben die Innenverteidigung oder das zentrale Mittelfeld in den letzten Wochen unverändert.
15 Gegentore hat YB seit der Winterpause kassiert, in der gesamten Hinrunde waren es nur 18. «Da geht natürlich ein Stück weit die Sicherheit vor», meinte Forte am Samstag nach dem verhaltenen Auftritt seines Teams in der zweiten Halbzeit.
Die Runde am Wochenende ist für einmal also nicht für YB verlaufen. Hoffnung verspricht Christoph Spycher, der am Samstag erstmals in der Rückrunde zum Zug kam. In seinen 8 Minuten auf dem Feld war er tonangebend, das war sicht- und auch hörbar. Die YB-Fans lässt das auf Momente hoffen, in denen sie ganz genau wissen, wie sie sich fühlen sollen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/22884704
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 17. März 2014, 09:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.03.2014  Zitat: Die spürbare Angst vor der Niederlage
Die Young Boys holten in St. Gallen einen Punkt. Dieser musste in Unterzahl erkämpft werden.
Ein letztes Mal nahmen die St. Galler Anlauf, und vieles, was Marco Mathys in dieser Aktion machte, war richtig und auch schön anzusehen. Nur: Der Ball flog nicht ins Tor, sondern an die Latte und prallte ins Feld zurück.
Ein 1:1 gegen YB war der Ertrag des Abends gewesen, aber Trainer Jeff Saibene wusste nicht recht, was er damit anfangen sollte. Den Punkt wertete er grundsätzlich als Erfolg, das schon. Aber wieder war nichts geworden aus dem ersten Sieg in diesem Jahr, und folglich überwog doch die Enttäuschung: «Wir kommen nicht richtig vom Fleck.»
Dabei hatte die Begegnung mit Vorteilen für St. Gallen begonnen, mit günstigen Chancen für Mathys und Vitkieviez. Aber kaum schienen die Gastgeber in Schwung zu sein, gerieten sie in Schieflage. Der 19-jährige Gregory Wüthrich, Stellvertreter des gesperrten Innenverteidigers Vilotic, war für das Berner 1:0 besorgt und bestrafte den schläfrigen Gegner. Sein Treffer stand am Anfang der aufregendsten vier Minuten der ganzen Partie. Die Ostschweizer fanden schnell eine passende Antwort, profitierten aber auch davon, dass sich die Young Boys in der Defensive ziemlich ungeschickt anstellten. Demiris einfacher Pass in die Tiefe erreichte Nater, der die Übersicht hatte, Goalie Mvogo stehen zu lassen und auszugleichen.
Fortes Zufriedenheit
Dass YB danach ein paar gute Momente verzeichnete, war vor allem dem unberechenbaren Martinez zu verdanken. «Sehr zufrieden» erklärte sich Trainer Uli Forte mit der ersten Hälfte, wobei sehr wohl auffallend war, dass sich zwei verunsicherte Mannschaften begegneten. Das führte zwangsläufig zu einer hohen Fehlerquote, zu viel Kampf und Krampf und wenig Unterhaltung.
Wie sich YB nach der Pause präsentierte, missfiel Forte. Möglichkeiten zum 2:1 gab es keine mehr, dafür einen Ärger, als sich Captain Costanzo für zwei Fouls in drei Minuten weit entfernt vom eigenen Sechzehner eine berechtigte gelb-rote Karte sah. «Ich bin heilfroh, dass wir wenigstens einen Punkt mitnehmen dürfen», sagte Forte, obwohl es mit der Annäherung in der Tabelle an Basel nicht im gewünschten Ausmass geklappt hatte. Enttäuschend sei das, befand Michael Frey, «ein 1:1 ist nicht das, was wir wollten».
Es war nicht so, dass die St. Galler in der zweiten Halbzeit Angriff um Angriff lanciert hätten. Die Angst zu verlieren sei beidseits spürbar gewesen, sagte Saibene und fasste mit treffenden Worten die Partie zusammen, bevor er noch einmal auf die letzte Szene zu reden kam, den Lattenschuss von Mathys: «Im Moment ist das Glück nicht auf unserer Seite.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Di ... y/10878850
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