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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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wernu
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Verfasst: Sonntag 13. März 2005, 17:50 |
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Registriert: Montag 20. Dezember 2004, 19:07 Beiträge: 93
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boban ole de macht sicher no es goal!!!
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El Buitre
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Verfasst: Sonntag 13. März 2005, 18:06 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 13:53 Beiträge: 184
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....und De Napoli hat wieder kein Tor erzielt. Wenn nicht heute, wann dann endlich mal?
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disizlapeste
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Verfasst: Sonntag 13. März 2005, 18:14 |
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Registriert: Sonntag 13. Juni 2004, 12:18 Beiträge: 209 Wohnort: 3006
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..doch "hat" er, nef`s eigentor würd ich jetzt mal de napoli gutschreiben!
usserdäm het er hüt würklech guet gspielt, aso sine möglichkeite entsprächend...
aber selbst wenn man 5:0 gewinnt gibt es was zu motzen... 
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El Buitre
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Verfasst: Sonntag 13. März 2005, 18:22 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 13:53 Beiträge: 184
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Zitat: aber selbst wenn man 5:0 gewinnt gibt es was zu motzen...
Nein ich motze nicht. Ich hab nur festgehalten, dass De Napoli kein Tor erzielt hat. Wenn er einen neuen Vertrag will, muss er eine solche Chance wie er heute hatte einfach packen und ein, zwei Tore schiessen.
Die Flanke zum 0:3 von ihm war schön, das gebe ich auch gerne zu.
Sagen wir doch das er heute gute Ansätze hatte. okay? 
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wernu
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Verfasst: Sonntag 13. März 2005, 20:06 |
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Registriert: Montag 20. Dezember 2004, 19:07 Beiträge: 93
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de napoli muss jetzt de mau es goal mache schüsch hoffi daser im sommer abgschobe wird!!
er git jedesmau scho einsatz aber das allei längt nid!!
u schüsch super spiel da gits wirklich nüt zmotze!!
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shalako
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Verfasst: Sonntag 13. März 2005, 22:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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news.ch, 13.3.2005
YB im Torrausch
Der FC Zürich wurde im Letzigrund von den äusserst effizienten Young Boys mit 0:5 überfahren. Topskorer Francisco Neri traf zweimal, Alain Nef erhöhte mit einem Eigentor auf 0:3 und Alain Rochat glückte noch vor der Pause das 0:4.
Ausgangspunkt der überraschenden Kanterniederlage war eine erschreckend schwache Abwehrleistung der Zürcher Hintermannschaft.
Mihai Tararache leitete das 0:1 durch Neri mit einem Rückpass auf den ausrutschenden Marc Schneider ein.
Beim 0:2 durch Neri funktionierte die Abseitsfalle nicht, beim 0:3 durch Nef und dem 0:4 durch Rochat vermochten zahlreiche FCZ-Verteidiger gemeinsam das Unheil nicht abzuwenden.
Züricher fanden nicht ins Spiel zurück
Mit diesem Handicap im Rücken fanden die Zürcher nach dem Seitenwechsel nicht mehr ins Spiel zurück.
Einige wenige Möglichkeiten brachten keine Resultatkosmetik ein.
Im Gegenteil: Erst vermochte Goalie Davide Taini den schnellen Neri zu stoppen (71.), dann traf Gürkan Sermeter nach einem weiteren missglückten Versuch der Zürcher, die Abseitsfalle zu stellen, zum 0:5.
Zürich - Young Boys 0:5 (0:4)
Letzigrund. -- 6200 Zuschauer. -- SR Wildhaber. -- Tore: 14. Neri 0:1. 21. Neri 0:2. 25. Nef (Eigentor) 0:3. 30. Rochat 0:4. 72. Sermeter 0:5.
Zürich: Taini; Nef, Filipescu, Schneider, Cesar; Gygax, Tarone (46. Di Jorio), Tararache (62. Dzemaili), Margairaz; Ilie (62. Stahel), Akhalaia.
Young Boys: Bettoni; Eugster, Carreño, Disler, Rochat; Knez (76. Friedli); Sermeter, Joël Magnin, Melunovic (72. Häberli); Neri, De Napoli (78. Maksimovic).
Bemerkungen: Zürich ohne Capria, Stanic, Petrosjan und Hohl (alle verletzt). YB ohne Chapuisat (gesperrt), Berisha, Aziawonou und Urdaneta (alle verletzt). Verwarnungen: 3. Nef (Foul), 26. De Napoli (Foul), 45. Schneider (Foul).
_________________ For Ever
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wernu
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Verfasst: Sonntag 13. März 2005, 22:14 |
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Registriert: Montag 20. Dezember 2004, 19:07 Beiträge: 93
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Schiri
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Verfasst: Sonntag 13. März 2005, 22:39 |
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Registriert: Montag 26. April 2004, 11:04 Beiträge: 215 Wohnort: Bern
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shalako hat geschrieben: news.ch, 13.3.2005
YB im Torrausch
Der FC Zürich wurde im Letzigrund von den äusserst effizienten Young Boys mit 0:5 überfahren. Topskorer Francisco Neri traf zweimal, Alain Nef erhöhte mit einem Eigentor auf 0:3 und Alain Rochat glückte noch vor der Pause das 0:4. Ausgangspunkt der überraschenden Kanterniederlage war eine erschreckend schwache Abwehrleistung der Zürcher Hintermannschaft.
Mihai Tararache leitete das 0:1 durch Neri mit einem Rückpass auf den ausrutschenden Marc Schneider ein.
Beim 0:2 durch Neri funktionierte die Abseitsfalle nicht, beim 0:3 durch Nef und dem 0:4 durch Rochat vermochten zahlreiche FCZ-Verteidiger gemeinsam das Unheil nicht abzuwenden.
Züricher fanden nicht ins Spiel zurück
Mit diesem Handicap im Rücken fanden die Zürcher nach dem Seitenwechsel nicht mehr ins Spiel zurück.
Einige wenige Möglichkeiten brachten keine Resultatkosmetik ein.
Im Gegenteil: Erst vermochte Goalie Davide Taini den schnellen Neri zu stoppen (71.), dann traf Gürkan Sermeter nach einem weiteren missglückten Versuch der Zürcher, die Abseitsfalle zu stellen, zum 0:5.
Mir fällt auf, dass überall (ausser in den YB-Foren) gesagt und geschrieben wird, dass YB gewann, weil der FCZ schlecht gespielt hat. Von YB heisst es höchstens, dass sie "effizient" gespielt hätten. Ich stelle fest, dass der FCZ allgemein überschätzt und YB unterschätzt wird. Mir sollst recht sein. Was ich aber endgültig nicht begreife, ist, warum der FCZ einen solch schlechten Torhüter wie Taini immer noch spielen lässt. Die haben doch viel Geld, warum nicht mal einen guten Goalie posten? Irgendwie sind die doch alle blind in Tsüri! Aber eben, mir solls recht sein...
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shalako
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Verfasst: Sonntag 13. März 2005, 23:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 13.3.2005
«Den Kopf verloren»
FCZ gegen YB desolat – 0:4 nach einer halben Stunde, 0:5 am Ende
Der FC Zürich ist im Letzigrund von den äusserst effizienten Young Boys 0:5 überfahren worden. Neri traf zweimal, Nef erhöhte mit einem Eigentor auf 0:3, und Rochat glückte noch vor der Pause das 0:4. Ausgangspunkt der Kanterniederlage war eine erschreckend schwache Abwehrleistung der Zürcher Hintermannschaft.
fcl. Es war eine schmucklose, uninspirierte Illusion, der sich die 22 Spieler auf dem Platz hinzugeben hatten. Denn spätestens nach 45 Minuten ging es einzig noch darum, den Schein zu wahren und den 6200 vorzugaukeln, mit Ernst bei der Sache zu sein. «Aber natürlich haben meine Spieler gewusst, dass es zu Ende war, sie sind ja nicht verrückt», sagte der FCZ-Trainer Favre. Beim Pausenstand von 0:4 hatte er seiner Mannschaft etwas von Stolz erzählt, sie dazu angehalten, sich zu wehren. Mehr durfte er nicht verlangen, er hätte sich der Lächerlichkeit preisgegeben. Einmal noch musste der FC Zürich die lauten Pfiffe der Zuschauer über sich niederprasseln lassen, dann war die Sache ausgestanden. Sermeter traf zwanzig Minuten vor dem Ende zum 5:0, YB-Trainer Zaugg durfte mit grosser Befriedigung von der «besten Saisonleistung» sprechen.
Frühlingsgefühle - zehn Minuten lang
Die Young Boys hatten tatsächlich gut gespielt, aber keine Gala geboten. So paradox es angesichts des Kantersieges klingen mag, sehr gut war vor allem das Defensivverhalten der Berner gewesen und ihre Effizienz, die der Brasilianer Neri, zweifacher Torschütze, mustergültig vorlebte. Nach einer halben Stunde hatte YB bereits viermal getroffen, keine Chance blieb ungenutzt, kein Fehler in der Zürcher Abwehr unbestraft. Zehn Minuten lang hatte auch der FCZ den ersten frühlingshaften Tag des Jahres geniessen können, dann verlor er in kürzester Zeit komplett die Orientierung oder «den Kopf», wie Favre mit hängenden Schultern sagte. Innenverteidiger Schneider wollte eine missglückte Rückgabe von Tararache per Kopf klären und verschätzte sich dabei so unglücklich, dass Neri alleine auf Goalie Taini ziehen konnte und zum 1:0 traf. Minuten später hob wiederum Schneider das Offside auf und liess sich im Sprint vom Südamerikaner abhängen. Dieser traf mit seinem neunten Saisontreffer zum 2:0 und schloss in der internen Skorerliste zu Chapuisat auf, der wegen einer Sperre im Letzigrund fehlte.
Schliesslich liess sich auch das übrige Abwehrpersonal anstecken: FCZ-Goalie Taini verpasste einen Flankenball von De Napoli, Nef konnte nicht mehr ausweichen und setzte den Ball zum 0:3 ins Netz. Die ersten Zuschauer begannen den Letzigrund ungläubig staunend zu verlassen, gespielt waren gerade einmal 25 Minuten. Sie verpassten das 0:4 durch Rochat, der ganz ohne Bewachung wenige Meter vor dem Tor einschiessen durfte. «Seltsame Tore» seien das gewesen, sagte Mittelfeldmann Tararache in seinem ersten Spiel in diesem Jahr für den FCZ. Eigenartig war vor allem das Abwehrverhalten der Zürcher. «Vielleicht habe ich zu viel über die Offensive gesprochen», sagte Favre mit selbstkritischem Unterton. Die Arbeit in der eigenen Platzhälfte war im Theorieraum zuletzt kaum diskutiert worden.
In Bern hingegen ist dagegen sehr wohl Defensivverhalten gebüffelt worden. Als «Schlüssel zum Sieg» bezeichnete Zaugg die solide Abwehrarbeit; das Dispositiv war allerdings auch kaum einmal einer ernsthaften Prüfung unterzogen worden. Der Georgier Akhalaia war in seinem ersten Spiel in der FCZ-Startformation kaum zu sehen, Ilie ebenso wenig, Gygax mit seinen ungezählten Fehlpässen auf der rechten Aussenbahn gar ein Ärgernis. Es gab im Team zwar einige wenige, die sich ernsthaft um Gegenwehr bemühten, konfus und kopflos war jedoch die gesamte FCZ-Belegschaft. «Manchmal wollen wir einfach zu viel», sagte Favre. Nach dem frühen 0:1 habe die Mannschaft komplett die Ordnung verloren – zu einem Zeitpunkt, als noch nichts verloren war. Dennoch fiel dem FCZ in dieser Phase nichts Klügeres ein, als noch stürmischer als zuvor nach vorne zu preschen. Die Strafe der cleveren Young Boys sollte ihn rasch ereilen. Schwindlig haben die Berner den Heimklub aber nicht gespielt. Sie brauchten einzig auf Unzulänglichkeiten des FCZ zu warten, mehr war nicht nötig.
YB kommt wieder – zum Cup-Halbfinal
Im Kabinengang stand der FCZ-Präsident Sven Hotz und genierte sich. «Es tut mir leid», sagte er den wartenden Journalisten, als er ihnen zum Abschied die Hand schüttelte. Es schien, als wollte er das 0:5 gleich selber verantworten, besonders weil es sich um die höchste Heimniederlage des FC Zürich seit dem 1:6 gegen La Chaux-de-Fonds vor 49 Jahren und dem 0:5 gegen die Young Boys in der Saison 1953/54 gehandelt hatte. Dann fügte er aber dennoch hinzu: «Jetzt muss sich auch der Trainer an der Nase nehmen. Der ganze Stab muss die Köpfe zusammenstecken und Lösungen finden.» Am besten noch vor dem Cup-Halbfinal am 20. April. Dann heisst der Gegner wieder YB.
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 14. März 2005, 00:47 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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War eine geile Party in Zürich.
Weiss jemand wann YB das letzte mal auswärts in der Meistschaft einen solch hohen Sieg hingezaubert hat?
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