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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Verfasst: Samstag 28. September 2013, 20:14 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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shalako
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Verfasst: Sonntag 29. September 2013, 10:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.09.2013  Zitat: YB und FCZ auf Formsuche
Am 10. Spieltag der Super League treffen mit den Young Boys und dem FC Zürich zwei Teams in Formsuche aufeinander (15:45 Uhr SRF zwei). YB hofft auf eine Rückkehr zu alter Stärke, der FCZ auf mehr Konstanz.
Die Saison ist noch jung und dennoch hat der FC Zürich bereits eine Achterbahnfahrt der Gefühle hinter sich: Nur 3 Spieltage nach dem 2:1-Erfolg gegen Meister Basel blamierten sich die Stadtzürcher zuhause mit einem 1:2 gegen Aufsteiger Aarau. Die Mannschaft von Urs Meier erfüllt mit Rang 6 die Erwartungen noch nicht. Die Europa-League-Plätze würden mit einer weiteren Niederlage noch weiter in Ferne rücken. Rückkehr von Alain Nef
Für Alain Nef ist die Rückkehr ins Stade de Suisse besonders speziell. Der Ex-YB-Spieler wird vor der Partie von seinem ehemaligen Klub offiziell verabschiedet. Ausgerechnet gegen Bern erwartet der Verteidiger eine Reaktion seiner Mannschaft: «Die Chancenauswertung muss besser werden und hinten dürfen wir nicht so viele Möglichkeiten zulassen.»
Die Marschrichtung ist klar, der FCZ orientiert sich an der oberen Hälfte der Tabelle. «Wir haben Hochs und Tiefs in dieser Saison. Es ist wichtig, dass wir eine gewisse Konstanz erreichen.» Nach der Heimpleite gegen Aarau braucht es gegen die Young Boys dafür aber eine deutliche Leistungssteigerung.
Wieviel Zürich steckt in YB?
Obwohl YB-Trainer Uli Forte mit dem 0:0 gegen St. Gallen aufgrund von Verletzungssorgen in der Abwehr zufrieden war, ist von den Hauptstädtern mehr zu erwarten. Nach 5 Siegen zum Saisonstart und einer darauffolgenden Baisse von nur einem Punkt aus 4 Partien nimmt Forte sein Team aber aus der Favoritenrolle: «YB ist nicht Meisterkandidat. Wenn wir aus dem Vollen schöpfen können, haben wir aber eine ganz gute Truppe.»
Mit den Stammspielern Steve von Bergen, Alain Rochat, Milan Gajic, Sportchef Freddy Bickel und Co-Trainer Harry Gämperle haben die Berner gleich 5 ehemalige Zürcher in ihren Reihen. Die Insider-Infos über den FCZ seien wichtig und werden natürlich eingeholt, berichtet Forte. Das Wissen über den Gegner helfe aber nur bedingt. «Informationen sind gut und recht, aber am Schluss müssen wir gut spielen. Das ist das Wichtigste.» http://www.srf.ch/sport/fussball/super- ... -formsuche
_________________ For Ever
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Marc
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Verfasst: Sonntag 29. September 2013, 13:16 |
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Registriert: Samstag 24. April 2004, 02:01 Beiträge: 489
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---------------wölfli----------------
hadergjonaj--von bergen--rochat--bürki
-------costanzo---spycher-----------
steffen--------frey---------nuzzolo
-------------gerndt----------------
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JFK
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Verfasst: Sonntag 29. September 2013, 19:55 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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ich frage mich schon, weshalb costanzo bei so einem spiel nicht mehr einfluss nehmen kann/sollte?  ein spieler wie sollte doch auch einmal einen sogenant "tödlichen" pass spielen können. aber da kommt einfach nichts, da kommt gar nichts. einzig bei freistössen ist unser 10er ab und zu gefährlich.
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Gonzo
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Verfasst: Sonntag 29. September 2013, 23:14 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Der österreichische Schiedsrichter ist selber Schuld an den Auseinandersetzungen kurz vor Spielende. Er hat heute das Spiel ziemlich verpfiffen und wenig Fingerspitzengefühl gezeigt. Der Platzverweis gegen Rochat ist verrückt! SV Josko Ried gegen SV Scholz Grödig dürfte ihm wohl eher liegen. Starke Leistung der beiden jungen Hadergjonaj und Fekete! 
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shalako
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Verfasst: Montag 30. September 2013, 08:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.09.2013  Zitat: Kartenspiele, Hektik und eine Ergebniskrise
YB verliert gegen Zürich das dritte Heimspiel in Serie. Bei der 0:1-Niederlage der Berner steht auch der Schiedsrichter aus Österreich im Mittelpunkt.
Steve von Bergen versteht die Frage, nicht aber die Welt. Er schüttelt den Kopf, verdreht die Augen und sagt: «Dazu möchte ich nichts sagen. Es ist besser so.» Es geht um Schiedsrichter Alexander Harkam, der die Partie YB - Zürich fürchterlich verpfiffen, elf Gelbe sowie zwei Rote Karten verteilt hat und im Stade de Suisse keine Ehre für die österreichischen Pfeifenmänner einlegte.
Allein zwischen der 74. und der 97. und letzten Minute gab es acht (!) Verwarnungen zu notieren sowie einen clownesken Platzverweis gegen Zürichs Davide Chiumiento, der vom Opfer zum Sünder wurde, weil der Referee die Orientierung verloren hatte. Chiumiento wurde von Marco Bürkis Ellbogen im Zweikampf getroffen, Teamkollege Marco Schönbächler schubste Bürki leicht, dieser fiel um – und Chiumiento sah die Rote Karte...
Rochats Platzverweis
In der minutenlangen Rudelbildung nach Chiumientos Platzverweis entluden sich die Emotionen. «Ich bin kein Schauspieler», sagt Bürki, «ich wurde getroffen.» Chiumiento und Schönbächler können als Sieger schmunzelnd über die Szene reden. «Der Schiedsrichter merkte wohl, dass ich müde war», sagt Chiumiento, «und wollte mir eine Pause geben.» Die Young Boys dagegen sind nach der 0:1-Niederlage verärgert, einige YB-Spieler wollen nicht reden, Goalie Marco Wölfli spricht von einem «katastrophalen Schiedsrichter». Sportchef Fredy Bickel nennt den Auftritt Harkams eine «Verfälschung der Meisterschaft», weil auch YB-Defensivspieler Alain Rochat in der zweiten Hälfte mit Gelb-Roter Karte zu Unrecht des Feldes verwiesen wurde.
Es ist selten ein gutes Zeichen, wenn sich Vertreter eines Fussballteams über die Spielleiter beschweren. Meistens sind das schlechte Ausreden, oft Stellvertreterdiskussionen. Die Young Boys argumentieren jedoch nicht mit Schaum vor dem Mund, sie schieben dem Referee keineswegs die Schuld an der Niederlage in die Schuhe. «Es geht darum», sagt Wölfli, «dass der Schiedsrichter allgemein zu viel Einfluss auf das Spiel nahm.»
Die zahlreichen Fehler des Unparteiischen sorgten für ungesunde Emotionen, das Publikum pfiff und schrie und lamentierte früh, solidarisierte sich am Ende mit dem kämpferischen, aber ziemlich harmlosen YB-Team und entliess es schliesslich mit Applaus und nicht mit einem Pfeifkonzert in die Kabine. «Wir sind nicht in der Krise», sagt Wölfli. «Es sind alles enge Spiele, die gegen uns laufen. Und bei uns fallen immer wieder neue Spieler aus. Das macht es schwierig.»
Nur ein Punkt aus fünf Spielen
Wenn sich Rauch und Ärger verzogen haben, werden die Young Boys realisieren müssen, dass sie in einer schweren Ergebniskrise stecken – auch wenn sie gestern mit einem Sieg wieder auf Rang 1 gestanden hätten. «Wir haben jetzt dreimal nacheinander zu Hause verloren, das ist ungenügend», sagt Steve von Bergen.
Nur einen Punkt hat YB in den letzten fünf Partien geholt, zuvor waren es 15 Zähler gewesen aus fünf Begegnungen. Trotz zahlreicher Ausfälle in der Verteidigung agieren die Young Boys defensiv solid, sie haben erst zehn Gegentore erhalten. Aber sie sind in der Vorwärtsbewegung in diesen Wochen schwach und haben seit 289 Minuten kein Tor in der Liga erzielt. Auch gegen den FCZ setzten sich die Offensivspieler kaum durch, die Berner wirkten teilweise planlos und bei den wenigen Chancen nicht zielstrebig. «Wir waren nicht schlechter als Zürich», sagt Wölfli, der sich ärgerte, wie frei Amine Chermiti beim Siegestor zum Kopfball kam. Und wenn es nicht laufe, komme Pech dazu. «Chermitis Kopfball geht knapp unter der Latte ins Tor, von Bergens Kopfball in der 95.Minute an die Latte», sagt Wölfli. So ist das manchmal im Fussball. Steve von Bergen übrigens hat dann doch noch einen hübschen Satz zum Schiedsrichter übrig. «Ich weiss nicht», sagt der Verteidiger, «was der heute gegessen hat.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/20772532
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 30. September 2013, 08:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.09.2013 Zitat: Der Schiedsrichter im Mittelpunkt
Die Young Boys unterliegen dem FC Zürich in einer turbulenten Partie 0:1 und verlieren zum vierten Mal im fünften Spiel.
Vor dem Anpfiff der Partie erhielt Christoph Spycher Blumen für seinen 250. Einsatz in der höchsten Spielklasse, Alain Nef wurde für seine Berner Vergangenheit geehrt. Dann war es aber auch schon vorbei mit Geschenken.
Einmal mehr hatte YB-Trainer Uli Forte seine Abwehr umstellen müssen, und es sollte nicht die letzte Rotation an diesem Tag bleiben. Weil Bertone gelbgesperrt fehlte, kam U-21-Spieler Florent Hadergjonaj auf der rechten Abwehrseite zu seiner Ernstkampf-Premiere in der ersten Mannschaft. Bürki kehrte nach seiner Rot-Sperre ins Team zurück und komplettierte neben den beiden Innenverteidigern von Bergen und Rochat die Viererkette.
Kaum eine Torchance
YB, zuletzt in den Spielen gegen St. Gallen und Luzern ohne Torerfolg, startete engagiert in die Partie und versuchte von Beginn weg, das Spiel schnell zu gestalten. Die Mannschaft war im Vergleich zum Auftritt in St. Gallen nicht mehr wiederzuerkennen, dennoch tat sie sich auch gestern schwer mit dem Kreieren von Grosschancen. Das Umschalten von der Defensive in die Offensive funktionierte besser und schneller, zu oft fand der letzte Pass aber seinen Empfänger nicht. «In den ersten Spielen hatten wir im Angriff eine gewisse Leichtigkeit, die momentan fehlt», zeigte sich Forte nach Spielende enttäuscht. Das 0:0 war schliesslich das logische Pausenresultat, die 16'137 Zuschauer hatten kaum eine zwingende Torchance gesehen. YB-Abwehrchef von Bergen formulierte es so: «Unser Auftritt war besser als in den letzten Partien.»
Zwei Rote Karten nach der Pause
Halbzeit 2 begann aus Berner Sicht mit einem Paukenschlag: Captain Spycher musste aufgrund von Magen-Darm-Problemen vom Feld, mit Thomas Fekete kam ein weiterer Nachwuchsspieler zum Debüt auf der höchsten Stufe. Dies bedeutete aber auch, dass Forte seine Abwehr erneut umstellen musste. Rochat rückte ins defensive Mittelfeld auf Spychers Position, Bürki nach innen, und Fekete übernahm die Rolle des linken Aussenverteidigers. Die YB-Abwehr bestand nun aus drei Spielern aus dem eigenen Nachwuchs und einem gestandenen Nationalspieler. Auch wenn die Jungen unter der Regie von Bergens ihre Sache gut machten, der Rückschlag erfolgte nur fünf Minuten später: Chermiti stahl sich bei einem Pedro-Freistoss aus dem Rücken zweier Mitspieler und traf per Kopf zur Zürcher 1:0-Führung, einmal mehr gerieten die Young Boys nach einem Standard in Rückstand. «Wir standen in dieser Situation zu wenig kompakt», zeigte sich von Bergen selbstkritisch.
Doch für YB kam es noch dicker: Nach einer korrekten Intervention an Pedro schickte der österreichische Schiedsrichter Rochat in der 64. Minute mit der zweiten Gelben Karte vorzeitig unter die Dusche, und Forte enervierte sich dermassen über diesen Entscheid, dass er den Rest der Partie auf der Tribüne verfolgen musste. Wie schon eine Woche zuvor gegen Luzern mussten die Berner ein Spiel zu zehnt beenden. YB liess sich die numerische Unterzahl kaum anmerken und suchte verzweifelt den Ausgleichstreffer: Steffens Kunstschuss wurde von Da Costa über das Tor gelenkt, von Bergen setzte in der Nachspielzeit einen Kopfball an die Latte.
Fortes Kritik am Unparteiischen
In der 90. Minute schliesslich verlor der Spielleiter endgültig die Übersicht und schickte nach einem Rencontre zwischen Bürki und Schönbächler mit Chiumiento den Falschen unter die Dusche. Die Partie war minutenlang unterbrochen, bis sämtliche Streithähne getrennt und alle Diskussionen beendet waren. «Die Rote Karte gegen Rochat entschied das Spiel. Die Schiedsrichter sollen die Spiele leiten, nicht entscheiden», fand Forte deutliche Worte. Auch dass der Unparteiische kein Schweizer war, nervte ihn: «Wir müssen mit diesen Experimenten aufhören. Diese Leute kennen unsere Spieler, unsere Liga nicht. Das macht die Aufgabe für sie noch schwieriger.» Und er meinte auch: «Wir müssen jetzt cool bleiben.» Gelegenheit dazu gibt es am nächsten Samstag im Tourbillon beim formstarken FC Sion.
Young Boys - FC Zürich 0:1 (0:0)
Stade de Suisse. - 16'137 Zuschauer. - SR Harkam (Ö). - Tor: 50. Chermiti (Pedro Henrique) 0:1. Young Boys: Wölfli; Hadergjonaj, Von Bergen, Rochat, Marco Bürki; Costanzo, Spycher (46. Fekete); Zarate (70. Steffen), Michael Frey (54. Kubo), Nuzzolo; Gerndt. Zürich: Da Costa; Philippe Koch, Nef, Teixeira, Glarner; Schönbächler, Kukuruzovic (61. Kajevic), Chiumiento, Pedro Henrique; Chikhaoui (70. Etoundi); Chermiti (90. Djimsiti). Bemerkungen: Young Boys ohne Bertone, Sutter, Gajic, Veskovac, Affolter, Doubai und Simpson (alle verletzt), Zürich ohne Benito, Rikan und Kukeli (alle verletzt). 64. Gelb-Rote Karte gegen Rochat wegen Fouls. 65. YB-Trainer Uli Forte auf die Tribüne verwiesen. 88. Rote Karte gegen Chiumiento wegen einer Tätlichkeit. 95. Kopfball von Von Bergen an die Latte. Verwarnungen: 24. Rochat (Foul). 29. Chermiti (Unsportlichkeit). 64. Wölfli (Reklamieren). 74. Etoundi (Foul). 76. Nuzzolo (Reklamieren). 79. Von Bergen (Foul). 85. Fekete (Foul). 87. Nef (Foul). 88. Pedro Henrique (Foul). 92. Glarner (Unsportlichkeit). 97. Kajevic (Foul).
Hadergjonaj und Fekete: Zwei Neulinge bei YB
Immerhin ein Glanzpunkt war im Spiel von YB gegen den FCZ zu erkennen: Die beiden Debütanten Florent Hadergjonaj und Thomas Fekete machten ihre Sache gut. «Sie spielten hervorragend», wurden die U-21-Spieler von Uli Forte nach der Partie sogar gelobt.
Rechtsverteidiger Hadergjonaj, der am Sonntagmorgen von seinem Einsatz erfahren hatte, spielte von Beginn weg und hatte mit dem schnellen Pedro einen starken Gegenspieler, diesen aber weitgehend im Griff. «Es war ein tolles Erlebnis. Ich wurde gut ins Team aufgenommen, aber die Niederlage ärgert mich.» Auch Thomas Fekete, der zu Beginn der zweiten Hälfte für Spycher eingewechselt wurde und hinten links spielte, zeigte sich zufrieden: «Ein solches Gefühl habe ich noch nie erlebt. Steve von Bergen hat uns toll unterstützt, es war schlicht super.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/De ... y/18956611
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 30. September 2013, 08:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.09.2013  Zitat: Wildwest-Szenen bei YB - Zürich 0:1
Forte verliert Spiel und die Nerven
YB schlittert immer tiefer in die Krise! Gegen den FC Zürich (0:1) kassiert das Forte-Team die vierte Pleite im fünften Spiel. Das Schiri-Trio aus Österreich sorgt für mächtigen Wirbel.
Die Young Boys machen wegen den vielen Absenzen ihrem Namen alle Ehre: Neben No-Name Hadergjonaj (19) befinden sich gegen den FCZ mit Bürki (19), Frey (19) sowie den eingewechselten Kubo (19) und Fekete (18) gleich fünf Teenager auf dem Rasen.
Rein ins Spiel. Rechtsverteidiger Hadergjonaj leitet in der Startphase gleich die erste Chance des Spiels ein: Nach seinem Pass ins Zentrum scheitert Michi Frey (11.) nur knapp an FCZ-Keeper Da Costa.
Die Zürcher erhöhen nach einer Viertelstunde das Tempo und drücken die Berner zunehmend in ihre eigene Platzhälfte. YB wirkt verunsichert, zeigt grossen Respekt – und geht nur wenig Risiko ein.
Gleich nach der Pause vergibt Zarate die dickste YB-Chance: Nach einem verunglückten Kopfball-Rückpass von Teixeira riskiert FCZ-Keeper Da Costa Kopf und Kragen, um Schlimmeres zu verhindern.
Der einzige Treffer der Partie fällt dann umgehend auf der Gegenseite: Chermiti nickt einen Pedro-Freistoss zur FCZ-Führung ein (50.). Jedoch steht Nef im passiven Abseits und irritiert so die YB-Verteidigung. Das Schiri-Trio aus Österreich sorgt für die erste zweifelhafte Entscheidung.
Nach etwas mehr als einer Stunde erhitzen sich die Gemüter. Und wie! Rochat fliegt nach seinem Foul an Schönbächler mit Gelb-Rot vom Platz. Ösi-Ref Harkam schickt daraufhin auch YB-Trainer Forte auf die Tribüne – und zeigt Wölfli wegen Reklamieren noch Gelb.
Es ist der Beginn einer heftigen Schlussphase. Es kommt in Bern zu regelrechten Wildwest-Szenen. Auch Chiumiento fliegt noch vom Platz (89.). Sieben Minuten werden nachgespielt.
YB wirft alles nach vorne, wird aber nicht belohnt: Steve von Bergen trifft in der späten Nachspielzeit mit seinen Kopfball nur die Latte.
Das Forte-Team verpasst somit den erneuten Sprung an die Tabellenspitze - und befindet sich stattdessen in der Krise. Die Bilanz: Nur ein mickriger Punkt aus den letzten fünf Spielen.
Eindrücklicher ist da schon eher die Bilanz der Schiris aus dem Nachbarland: 12 Verwarnungen, zwei Rote Karten und ein Trainer auf der Tribüne ... http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 59046.html
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shalako
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Verfasst: Montag 30. September 2013, 08:17 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.09.2013  Zitat: YB unterliegt FCZ in einem turbulenten Spiel
Die Young Boys verlieren zu Hause gegen den FC Zürich mit 0:1. Zu Sprechen gibt dabei der Schiedsrichter. Er verteilt total 11 gelbe, eine gelb-rote und eine rote Karte.
In einer überaus hektischen Partie bleibt YB zum fünften Mal in Folge ohne Sieg. Die Berner verlieren vor eigenem Anhang gegen den FCZ 0:1. Amine Chermiti schiesst das Tor kurz nach der Pause.
Im Mittelpunkt stand am Ende der Schiedsrichter. Der Österreicher Alexander Harkam verlor die Übersicht in den Schlussminuten vollends. Er stellte den Zürcher Davide Chiumiento wegen einer Tätlichkeit vom Platz, obwohl dieser den Gegner nicht berührt hatte. Wenn überhaupt, dann hätte Marco Schönbächler Rot sehen müssen. Sein Schubser gegen YB-Verteidiger Marco Bürki hätte jedoch auch keinen Platzverweis nach sich ziehen dürfen.
Kartenorgie im Stade de Suisse
Am Ende hatte Harkam 11 Verwarnungen ausgesprochen, Alain Rochat (YB) mit der Gelb-Roten Karte vom Platz gestellt, Uli Forte auf die Tribüne - und eben auch Chiumiento frühzeitig in die Kabine geschickt.
Die Entscheidung für den FCZ fiel kurz nach der Pause. Amine Chermiti köpfte den Ball in der 50. Minute nach einem Freistoss von Pedro Henrique ins Tor. Es war der erste Saisontreffer für den Mittelstürmer aus Tunesien.
YB mit Lattenknaller in der Nachspielzeit
YB kam danach nicht mehr auf Touren, auch weil Rochat in der 64. Minute zum zweiten Mal verwarnt wurde. Dem Ausgleich kamen die Berner erst in der Nachspielzeit und bei numerischem Gleichstand nahe. Verteidiger Steve von Bergen traf mit einem Kopfball nach einem Corner nur die Latte (95.). So geht die Krise der Berner weiter. Nach den fünf Siegen in Folge zum Saisonstart bringen sie kein Bein mehr vor das andere. In den Runden 6 bis 10 holten sie nur noch einen Punkt.
Young Boys - FC Zürich 0:1 (0:0) Stade de Suisse - 16'137 Zuschauer. - SR Harkam (Ö). Tor: 50. Chermiti (Pedro Henrique) 0:1. Young Boys: Wölfli; Hadergjonaj, Von Bergen, Rochat, Marco Bürki; Costanzo, Spycher (46. Fekete); Zarate (70. Steffen), Michael Frey (54. Kubo), Nuzzolo; Gerndt. Zürich: Da Costa; Philippe Koch, Nef, Teixeira, Glarner; Schönbächler, Kukuruzovic (61. Kajevic), Chiumiento, Pedro Henrique; Chikhaoui (70. Etoundi); Chermiti (90. Djimsiti). Bemerkungen: Young Boys ohne Bertone, Sutter, Gajic, Veskovac, Affolter, Doubai und Simpson (alle verletzt), Zürich ohne Benito, Rikan und Kukeli (alle verletzt). 64. Gelb-Rote Karte gegen Rochat wegen Fouls. 65. YB-Trainer Uli Forte auf die Tribüne verwiesen. 88. Rote Karte gegen Chiumiento wegen einer Tätlichkeit. 95. Kopfball von Von Bergen an die Latte. Verwarnungen: 24. Rochat (Foul). 29. Chermiti (Unsportlichkeit). 64. Wölfli (Reklamieren). 74. Etoundi (Foul). 76. Nuzzolo (Reklamieren). 79. Von Bergen (Foul). 85. Fekete (Foul). 87. Nef (Foul). 88. Pedro Henrique (Foul). 92. Glarner (Unsportlichkeit). 97. Kajevic (Foul). http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... l-31105880
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shalako
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Verfasst: Montag 30. September 2013, 08:20 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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30.09.2013  Zitat: YB - FCZ 0:1
Im Unglauben vereint
Sowohl der FC Zürich als auch YB erfreuen sich kleiner Fortschritte – und enervieren sich über den Unparteiischen und zwölf gelbe und zwei rote Karten.
Fredy Bickel hielt den Kopf etwas schräg, kratzte sich am Nacken und sagte: «Ich muss fest studieren, was ich sage – dass ich ruhig bleibe und nicht ausraste.» Der YB-Sportchef war zur Leistung des österreichischen Schiedsrichters Alexander Harkam befragt worden, und nachdem er gesprochen hatte, stand einzig die Frage im Raum, was wohl gewesen wäre, wenn er nicht den Kopf etwas schräg gehalten, sich am Nacken gekratzt und fest studiert hätte.
«Verfälschung der Meisterschaft»
Denn Bickel sagte: «Von A bis Z völlig überfordert mit dem Spiel. Das Resultat hat nichts mit dem Schiedsrichter zu tun. Aber es ist trotzdem irgendwie eine Verfälschung der Meisterschaft – zwölf gelbe und zwei rote Karten, einfach nach Lust und Laune verteilt. Vielleicht wissen wir so wieder, was wir an unseren Schweizer Schiedsrichtern haben.» Es klang nach einer Lust-und-Laune-Retourkutsche. Doch es war nicht nur der Frust des Verlierers, der nach dem 0:1 gegen den FC Zürich niederprasselte – denn dank den FCZ-Spielern standen die Berner etwas weniger im Verdacht, einfach das Gefühl notorischer Benachteiligung zur Schau zu tragen.
Auch aus den Gesichtern der FCZ-Spieler sprach Ratlosigkeit. So konnte niemand erklären, weshalb Davide Chiumiento des Feldes verwiesen worden war – und nicht Marco Schönbächler, der in Wahrheit Marco Bürki mit einem Schubser zu einem theatralischen Zusammenbruch verführt hatte.
Der vereinigte Unglauben über den Schiedsrichter half den Teams, von den eigenen Leistungen abzulenken. Beide Mannschaften hatten nicht so gut gespielt, wie ihre Trainer weiszumachen versuchten. Der FCZ kroch immerhin aus der Talsohle, in die er mit dem 1:2 gegen Aarau eingebogen war; doch es war erstaunlich, dass die Zürcher eine halbe Stunde lang keinen Weg fanden, aus dem Platzverweis gegen Alain Rochat (64. Minute) Profit zu schlagen.
Und YB spielte besser als beim 0:0 in St. Gallen – was nach einem Match mit fast fortwährender Unterlegenheit keine Kunst war. Bemerkenswert war aber, dass in der Abwehr nach der Pause drei Greenhorns spielten: Bürki (20 Jahre alt) sowie die Debütanten Florent Hadergjonaj (19) und Thomas Fekete (18). Obwohl der Nationalspieler Steve von Bergen das Trio engagiert dirigierte, erstaunte nicht, dass der FCZ die Unerfahrenheit zumindest einmal bestrafte. Amine Chermiti traf nach einem Freistoss Pedro Henriques (50.); beide gehörten zum Sextett von Spielern, die der Coach Urs Meier nach dem Aarau-Spiel neu in die Startformation beförderte.
«Leichtigkeit verloren»
Dem YB-Trainer Uli Forte blieb nur die Erkenntnis, sein Team habe nach dem Meisterschafts-Startfurioso (fünf Spiele, fünf Siege) die Leichtigkeit verloren. Auf die Frage, wo die Leichtigkeit wiedergefunden werden könne, spuckte Forte nicht GPS-mässig Koordinaten aus. Er sagte nur: «Cool bleiben.» Und während er in Gedanken vielleicht nach dem Ort suchte, wo Leichtigkeit wächst, schaute er auf einen Bildschirm, über den Höhe- und Tiefpunkte des Spiels flackerten. Einmal sagte Forte: «Unglaublich», danach wieder: «Cool bleiben.» Und er kam zum Fazit, die Spieler müssten sich weniger Gedanken machen. Was nicht heisst, dass es schlecht war, dass sich der Sportchef Bickel einige Gedanken gemacht hatte, bevor er über den Schiedsrichter sprach.
Young Boys - FC Zürich 0:1 (0:0)
Stade de Suisse. - 16137 Zuschauer. - SR Harkam (Ö). - Tor: 50. Chermiti (Pedro Henrique) 0:1.
Young Boys: Wölfli; Hadergjonaj, von Bergen, Rochat, Marco Bürki; Costanzo, Spycher (46. Fekete); Zarate (70. Steffen), Michael Frey (54. Kubo), Nuzzolo; Gerndt.
Zürich: Da Costa; Philippe Koch, Nef, Teixeira, Glarner; Schönbächler, Kukuruzovic (61. Kajevic), Chiumiento, Pedro Henrique; Chikhaoui (70. Etoundi); Chermiti (90. Djimsiti).
Bemerkungen: Young Boys ohne Bertone, Sutter, Gajic, Veskovac, Affolter, Doubai und Simpson (alle verletzt), Zürich ohne Benito, Rikan und Kukeli (alle verletzt). 64. Gelb-Rote Karte gegen Rochat wegen Fouls. 65. YB-Trainer Uli Forte auf die Tribüne verwiesen. 88. Rote Karte gegen Chiumiento wegen einer Tätlichkeit. 95. Kopfball von von Bergen an die Latte. Verwarnungen: 24. Rochat (Foul). 29. Chermiti (Unsportlichkeit). 64. Wölfli (Reklamieren). 74. Etoundi (Foul). 76. Nuzzolo (Reklamieren). 79. Von Bergen (Foul). 85. Fekete (Foul). 87. Nef (Foul). 88. Pedro Henrique (Foul). 92. Glarner (Unsportlichkeit). 97. Kajevic (Foul). http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18158582
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