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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 3. Juni 2013, 18:09 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Rino
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Verfasst: Freitag 7. Juni 2013, 09:19 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Samstag 8. Juni 2013, 08:02 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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08.06.20013  Zitat: YB-Star Farnerud
«Ich will weg – sofort!»
Serie-A-Klub Torino will YB-Star Alexander Farnerud (29) holen. Der will unbedingt nach Italien.
Es war im Winter 2011, als YB Alexander Farnerud von Bröndby kaufte. Der Mittelfeldspieler wurde sofort zum Star und Publikumsliebling, man nannte ihn in Bern liebevoll «Fahrni Rüedu». Vergangenheit. Die Liebe ist erloschen. BLICK telefoniert mit dem Schweden. Das Interview.
BLICK: Hallo Alex, was machen Sie gerade so kurz nach der Saison? Alexander Farnerud: «Ich bin in Dubai in den Ferien, erhole mich von der Saison. Aber meine Zukunftsplanung beschäftigt mich auch hier. Ich bin sehr enttäuscht von YB.»
Es gibt laut italienischen Medien ein konkretes Angebot aus der Serie A von Torino. Möchten Sie gehen? «Natürlich möchte ich nach Italien wechseln. Ich will in eine grössere Liga jetzt und damit sofort weg von YB. Ich war zweieinhalb Jahre in Bern, leider immer ohne grössere Erfolge. Nun muss etwas Neues kommen, eine neue Liga. Ich bin 29, es ist ein guter Zeitpunkt und eine grosse Chance. Man weiss nie, ob man eine solche Gelegenheit nochmals bekommt. Aber YB will mich nicht gehen lassen, hat mir Sportchef Fredy Bickel per SMS mitgeteilt. Darum sage ich nun klipp und klar: Ich will weg. Wenn man mich nicht gehen lässt, kriegt man einen total unzufriedenen und demotivierten Spieler zum Trainingsstart. Will YB das wirklich haben? Ich denke nicht. Aber ein zweites Mal könnte ich eine solche Enttäuschung nicht verkraften.»
Schon im Winter waren Pescara und auch Torino an Ihnen dran. «Ja, und eigentlich wollte ich schon im Januar gehen. Damals habe ich es akzeptiert. Die Enttäuschung war dann aber so gross von meiner Seite, dass es für mich schwierig wurde, mich für die Rückrunde zu motivieren. Nochmals: Darum will ich jetzt unbedingt weg und hoffe, dass YB mit den Verhandlungen mit interessierten Klubs beginnt.» http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 30667.html
_________________ For Ever
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chato
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Verfasst: Samstag 8. Juni 2013, 17:18 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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die italiener sollen bereit sein 2 mio euro ablöse zu bezahlen.
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Greco
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Verfasst: Montag 10. Juni 2013, 07:37 |
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Registriert: Montag 15. November 2004, 11:11 Beiträge: 69 Wohnort: Bern
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sofort verkaufen und auf Bertone, Sessole, Costanzo bauen....und schliesslich haben wir ja schon Gajic verpflichtet.....und Spycher ist auch wieder fit...!!
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shalako
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Verfasst: Montag 10. Juni 2013, 11:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.06.2013  Zitat: Farnerud ohne Zukunft bei YB
Der Schwede Alexander Farnerud wird YB im Sommer verlassen – vermutlich Richtung Italien.
Das Verhältnis der Young Boys zum «Blick» ist seit Monaten stark belastet, der Klub steht mit der Boulevardzeitung wegen deren Berichterstattung über YB-Sportchef Fredy Bickel sogar im Rechtsstreit. Am Samstag nun durfte sich Alexander Farnerud im «Blick» heftig über YB beklagen. Er wolle sofort weg aus Bern, sagte Farnerud etwa, und er sei sehr enttäuscht von YB, weil der Verein ihn nicht ziehen lasse.
Farnerud wurde im Interview mit folgenden Worten, die einer Erpressung gleichen, zitiert: «Wenn man mich nicht gehen lässt, kriegt man einen total unzufriedenen und demotivierten Spieler zum Trainingsstart. Will YB das wirklich haben?»
Selbst wenn die Aussagen von Farnerud zugespitzt worden waren, wie der Spieler den YB-Verantwortlichen am Wochenende erklärte, so muss man die Frage aufwerfen, warum sich ein Fussballer zu auch nur annähernd so negativen Aussagen über seinen Arbeitgeber verleiten lässt. Bei YB behält man sich vor, Farnerud wegen vereinsschädigendem Verhalten zu büssen.
Und es ist schwer vorstellbar, dass der Aufbauer nach diesen unprofessionellen Äusserungen überhaupt eine Zukunft in Bern hat. Obwohl auch Farnerud im Zuge des YB-Missmanagements in den letzten Jahren einen lukrativen Mehrjahresvertrag bis 2016 erhielt.
Salatic, Margairaz, Abdi
Fredy Bickel muss jetzt die Sünden seiner Vorgänger aufarbeiten – und gleichzeitig das aufgeblähte Kader verkleinern. Alexander Farnerud aber wird ersetzt werden. In der abgelaufenen Saison enttäuschte der Skandinavier wie viele YB-Akteure, der 29-Jährige vermochte seine Rolle als Teamleader selten auszufüllen. Sportchef Bickel sagt, Farnerud habe einen weiterlaufenden Vertrag. «Und wenn ihn ein Klub verpflichten möchte, muss er uns ein anständiges Angebot unterbreiten.»
Ein erstes Angebot von Torino für Farnerud, der gerne nach Italien wechseln würde, fiel deutlich zu tief aus. Bei YB erhofft man sich, noch einen tiefen Millionenbetrag für Farnerud, der bereits im Winter mit einem Transfer nach Italien liebäugelte, zu erhalten.
Noch völlig offen ist, wen die Young Boys verpflichten werden. «Wir haben einige Spieler auf unserer Liste», sagt Bickel. «Aber wir werden im Mittelfeld nur aktiv, wenn uns einer verlässt.» GC-Captain Veroljub Salatic dürfte für die Young Boys kaum zu finanzieren sein, zumal er offenbar bei den Grasshoppers einen sehr langfristigen Kontrakt unterschrieben hatte, der je nach Quelle bis zu neun Jahre dauern soll (inklusive Anschlussvertrag im Verein nach der aktiven Karriere).
Sions Xavier Margairaz steht nicht zuoberst auf der YB-Liste, und ob ein Engagement von Almen Abdi überhaupt zum Thema werden kann, ist offen. Abdi gehört Udinese, absolvierte bei Watford eine ausgezeichnete Saison, stieg aber am Ende knapp nicht in die Premier League auf.
von Bergen, Zé Castro, Dingsdag
Der Transfermarkt ist bis Ende August geöffnet, YB startet aber bereits am nächsten Montag ins Training. Der neue Abwehrchef wird dann kaum dabei sein. Wunschkandidat und Schweizer Nationalspieler Steve von Bergen verabschiedete sich am Samstagabend nach dem 1:0-Sieg gegen Zypern in die Ferien und meinte: «Es gibt viele Gerüchte. Ich möchte sie nicht kommentieren.» Von Bergen stieg mit Palermo ab, geniesst in Italien einen guten Ruf und bleibt möglicherweise in der Serie A.
Zé Castro von La Coruña und Michael Dingsdag von Sion wären ja die ersten YB-Alternativen zu von Bergen. Im Abwehrzentrum wird es zu einem grossen Konkurrenzkampf kommen. Behalten wollen die Berner sicher François Affolter – und auch Alain Nef, Dusan Veskovac sowie Marco Bürki, den die Young Boys links hinten einplanen, stehen im Kader. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/27298381
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Montag 10. Juni 2013, 11:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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10.06.2013  Zitat: Farnerud drängt auf einen Wechsel
Der schwedische Mittelfeldspieler der Young Boys will die Berner in Richtung Italien verlassen.
Es ist wie in einer zerrütteten Ehe. Irgendwann kann auch der beste Therapeut nichts mehr ausrichten, bleibt als einziger Ausweg die Trennung. Genau so präsentiert sich das Verhältnis zwischen YB und Alexander Farnerud, nachdem der Schwede am Wochenende seinen ganzen Frust an die Öffentlichkeit getragen hat. Nach zweieinhalb Jahren ohne grösseren Erfolg halte ihn nichts mehr in Bern; er wolle sofort in eine grössere Liga wechseln, erklärt der 29-Jährige in einem «Blick»-Interview. Seine bevorzugte Destination ist die gleiche geblieben: Italien. Weil YB-Sportchef Fredy Bickel keine Lust hat, Farnerud kampflos zu Torino oder einem anderen Serie-A-Verein ziehen zu lassen, reagiert der abwanderungswillige Mittelfeldspieler äusserst verschnupft. «Ich bin sehr enttäuscht von YB.»
Nicht minder enttäuscht ist sein Gegenüber. Bickel erinnert daran, dass sich Farnerud während der Winterpause nach langem Ringen (Anm der Red.: Farnerud lag ein Angebot von Pescara vor) mit sich zu YB bekannt hat. Ein leeres Versprechen, wie sich keine fünf Monate später zeigt. Und so ist der Tag nicht mehr allzu fern, an dem der Schwede, der eigentlich bis 2016 an YB gebunden ist, Richtung Süden ziehen wird. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Fa ... y/10980937
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JFK
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Verfasst: Montag 10. Juni 2013, 12:14 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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gemäss blick ist steinhöfer ein thema bei yb. Zitat: Der Vertrag von Markus Steinhöfer wurde in Basel nicht verlängert. Jetzt träumt der Deutsche von einer Rückkehr in die Bundesliga. Der HSV soll mit Ex-Basel-Trainer Thorsten Fink Interesse haben. Auch YB soll ein Auge auf ihn geworfen haben.
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Greco
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Verfasst: Freitag 14. Juni 2013, 11:52 |
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Registriert: Montag 15. November 2004, 11:11 Beiträge: 69 Wohnort: Bern
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Blick: Adrian Winter (26) ist bei YB ein Thema: Der Flügel wechselte vor zwei Jahren von St. Gallen zu Luzern. Bei YB würde er auf Uli Forte treffen, der ihn 2005 bei Red Star entdeckt hatte.
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shalako
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Verfasst: Samstag 15. Juni 2013, 17:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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13.06.2013  Zitat: Vitkieviez und Schneuwly bald bei Thun?
Bei Thun ist nur noch eine Planstelle offen. Gesucht wird ein Flügelspieler. Bei YB spielen gleich zwei Kandidaten.
Thuns Sportchef Andres Gerber fischt in anderen Teichen als sein YB-Kollege Fredy Bickel. Die beiden telefonieren jedoch derzeit fast täglich zusammen, weil sich ein Transfer zwischen den Berner Klubs anbahnt. Aber Gerber sucht neue, talentierte Kräfte für den FC Thun gerne in der Challenge League. Am Montag gaben die Oberländer bekannt, Bellinzonas Innenverteidiger Fulvio Sulmoni verpflichtet zu haben, bald dürfte dessen Abwehrpartner Lukas Schenkel zu den Thunern stossen.
Schenkel und Sanogo
Schenkel spielte früher auf Juniorenstufe und im ersten Team für den FC Thun. Und nun kehrt der 29-Jährige, der in der zentralen Abwehr seine Stärken besitzt, nach Wanderjahren in Wil, St.Gallen und Bellinzona zurück. Ebenfalls bald kommunizieren werden die Thuner die Rückkehr von Sekou Sanogo, der eineinhalb Jahre leihweise als Stammkraft in Lausanne spielte und in den letzten Monaten in der Super League zu gefallen wusste. Lausanne hätte den 24-jährigen Ivorer äusserst gerne behalten. «Sanogo hat eine ausgezeichnete Entwicklung genommen», sagt Thuns Sportchef Gerber. «Er wird eine Verstärkung für uns sein.»
Demiri zu St. Gallen
Sanogo wird in Thun den mazedonischen Nationalspieler Muhamed Demiri ersetzen. Der 27-Jährige wechselt für vorerst zwei Jahre zu St. Gallen. Und nach den Engagements von Sulmoni, Schenkel und Sanogo ist bei Thun nur noch eine Planstelle offen. «Wir suchen einen Nachfolger für Renato Steffen», sagt Gerber.
Flügelflitzer Steffen wechselt ja zu YB, und von dort könnte Matias Vitkieviez zu Thun stossen. Gerber bezeichnet Vitkieviez, der zuletzt leihweise bei Servette war, als «sehr interessanten Spieler auf der Aussenbahn». Nicht ausgeschlossen ist aber sogar, dass Christian Schneuwly, der in Thun in der Saison 2011/2012 so brillierte, von YB zurück ins Oberland wechselt. Schneuwly wäre auch im Zentrum einsetzbar. «Wir werden sehen, vieles ist denkbar», sagt Gerber bloss. Der FC Thun ist zwar nicht so vermögend wie die Young Boys – aber er spielt nächste Saison im Europacup. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/19589394
_________________ For Ever
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