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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Sonntag 5. Mai 2013, 23:10 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 6. Mai 2013, 19:04 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau auf YB - GC (Ladies Night)BSC Young Boys - Grasshopper Club Zürich, Dienstag, 7. Mai 2013, 19:45 Uhr, Stade de Suisse Nationalstadion, Bern. StadeTV: Interview mit Fredy Bickel: YB-Flash Die Situation beim BSC Young Boys: Gesperrte Spieler: Alain Nef, Dusan Veskovac (beide nach 4. gelber Karte gesperrt). Verletzte Spieler: Pascal Doubai (Kreuzbandriss), Gonzalo Zarate (Innenbandriss im Knie), François Affolter (Schulterverletzung), Josh Simpson (Beinverletzung). Vorverkauf: Bisher wurden rund 13'400 Tickets (davon 12'150 Jahreskarten) verkauft. Ladies Night: Das Spiel YB - GC steht unter dem Motto «Ladies Night». Frauen bezahlen nur 10 Franken Eintritt. Die Young Boys haben die Finalistinnen der Miss-Bern-Wahl und das YB-Frauenteam zum Besuch des Spiels eingeladen. Die neue Miss Bern, Geraldine Schnidrig, und ihre Kolleginnen werden das Spiel in der Champions Lounge verfolgen. Nach der Partie steigt eine Party im Stadion-Restaurant Eleven (Zutritt über den Quartierplatz): An der After-Match-Party werden die DJs Christopher S und Simeon für Stimmung sorgen. Weitere Infos: www.bscyb.ch/ladiesnight
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shalako
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Verfasst: Dienstag 7. Mai 2013, 08:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.05.2013  Zitat: Ein Langzeitverletzter als Berner Hoffnungsträger
Christoph Spycher soll dem arg kriselnden YB mehr Stabilität verleihen. Ein schwieriges Unterfangen für einen Spieler, der fast sechs Monate fehlte.
Es ist ein Kaltstart, wie ihn sich Christoph Spycher nicht gewünscht hat. Kaum ist er nach einer über fünfmonatigen Verletzungspause ins Mannschaftstraining zurückgekehrt, muss er den Motor bereits wieder hochtourig laufen lassen. Heute Abend gegen GC (Stade de Suisse, 19.45 Uhr) wird er mit grösster Wahrscheinlichkeit eine der beiden Innerverteidigerpositionen besetzen, die wegen der Gelbsperren von Nef und Veskovac vakant sind. Der 35-Jährige hätte getrost ein weiteres Mal auf der Ersatzbank Platz genommen, weil er nicht weiss, ob das operierte rechte Knie der Belastung auch wirklich standhält. «Von der medizinischen Abteilung habe ich grünes Licht erhalten. Doch eine gewisse Unsicherheit bleibt.» Eine normale Reaktion, wenn man bedenkt, wie viel Schaden die Knorpelschicht in Spychers Knie genommen hat bei einem groben Foul des Baslers Díaz am 23. September 2012.
Am vergangenen Samstag in St. Gallen, als Spycher nach einer Stunde Spielzeit für den verletzten Doubai ins Geschehen eingreifen musste, ging alles gut. «Das Knie ist nicht angeschwollen», vermeldet der Fussballer zwei Tage später. Deshalb ist es für ihn eine Selbstverständlichkeit, «dem Team zu helfen, so gut es geht». Gegen den FC St. Gallen bestritt er erstmals seit dem 18. November 2012 wieder einen Ernstkampf. Nach Doubais Kreuzbandriss versuchte er in den letzten 30 Minuten das Spiel im zentralen Mittelfeld zu ordnen. Mit mässigem Erfolg. «Ich konnte noch nicht die Rolle einnehmen, die ich vor der Verletzungspause gespielt habe.»
Immer weiter abwärts
Da war Spycher eine der ganz wenigen wirklich verlässlichen Kräfte gewesen beim BSC Young Boys. Er hatte im zentralen Mittelfeld für eine gewisse Stabilität gesorgt und den teilweise heillos überforderten Schweden Alexander Farnerud entlastet. Er war es auch, der in der Kabine das Wort ergriff oder sich Raúl Bobadilla zur Brust nahm, wenn der wieder einmal einen Wutausbruch hatte. Und nicht zu vergessen eine weitere wichtige Aufgabe, die der Routinier schon länger wahrnimmt: Er ist der Ansprechpartner Nummer eins für die Ausländer und die jungen Spieler.
Nach Spychers Ausfall passte bei YB noch weniger zusammen als zuvor. In der nationalen Meisterschaft resultierten aus 12 Partien magere 15 Punkte; im Schweizer Cup verabschiedeten sich die Berner in den Viertelsfinals gegen den Challenge-League-Vertreter Wil. Einzig in der Europa League sorgten sie für Furore, erkämpften in Liverpool ein 2:2-Unentschieden und schlugen Anschi Machatschkala 3:1.
«Das ist eigentlich unglaublich»
Spycher weilte zwar während der Rehabilitationszeit längst nicht immer im Stade de Suisse. Dennoch blieb ihm die Unruhe nicht verborgen, die mit jedem weiteren schwachen Auftritt zunahm. Wieso die Mannschaft immer tiefer in den Sumpf geriet, ist ihm schleierhaft. «Es haben viele Leute mit den Spielern geredet und versucht, an sie heranzukommen.»
Nach den vergeblichen Mühen folgte der nächste Trainerwechsel bei YB: Martin Rueda musste gehen, Bernard Challandes kam. Spycher mag die erneute Rochade nicht öffentlich kommentieren. Stattdessen wiederholt er einen Satz, den er schon im letzten Herbst geäussert hat: «Wir haben zu wenig Spieler, die regelmässig gute bis sehr gute Leistungen abrufen können.» Das Resultat ist bekannt: YB stürzte in der Tabelle auf Platz 7 ab. Wie ein schlechter Witz wirkt, dass sich die Berner nach etlichen miserablen Auftritten immer noch berechtigte Hoffnungen auf die Qualifikation für die Europa League machen dürfen. Sechs Spieltage vor Schluss beträgt der Rückstand auf den fünftplatzierten FC Zürich nur vier Punkte. «Das ist eigentlich unglaublich und eine grosse Chance für uns», sagt Spycher.
http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ei ... y/29533314
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shalako
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Verfasst: Dienstag 7. Mai 2013, 09:41 |
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07.05.2013  Zitat: YB ist angezählt
Vor der heutigen Partie gegen GC (19.45 Uhr) vergleicht Trainer Bernard Challandes sein Team mit einem verletzten Bären. Pascal Doubai fällt derweil rund sechs Monate aus.
Die schlechten Nachrichten für die Young Boys wollen nicht abreissen: Gestern wurde bekannt, dass sich Pascal Doubai am Samstag bei der 1:3-Niederlage gegen St.Gallen einen Kreuzbandriss zugezogen hatte und für rund sechs Monate ausfallen wird – sein Bruder, der ehemalige YB-Akteur Thierry, erlitt in seiner Karriere bereits zwei solcher Verletzungen. «Mit Doubai fehlt nun einer der Besten der vergangenen Spiele», sagt Trainer Bernard Challandes. Und fügt an: «Klar, wir befinden uns in einer schwierigen Phase. Wir könnten nun weinen und Entschuldigungen suchen, aber das ist nicht meine Art.»
Der Coach appelliert an den Stolz und Charakter seiner Akteure. «Wir haben von den Zuschauern und Journalisten erfahren, wie schwach wir sind. Die Spieler müssen nun darauf eine Antwort geben.» Und hilft sich mit einem Bild aus der Tierwelt. «Ein verletzter Bär ist der gefährlichste Bär.» Die herbe Enttäuschung nach dem Spiel gegen die Ostschweizer hat Challandes überwunden. «Wir mussten sofort umschalten und uns auf das nächste Spiel konzentrieren.»
Spycher wohl in der Startelf
Gegen die Grasshoppers werden neben Doubai auch die gesperrten Innenverteidiger Alain Nef und Dusan Veskovac fehlen. «Wir finden eine Lösung», sagt Challandes. Aufgrund der Personalnot wird wohl Christoph Spycher, der am Samstag sein Comeback gegeben hatte, bereits wieder in der Startaufstellung stehen. Denkbar ist, dass er mit Marco Bürki die Innenverteidigung bilden wird. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/28303584
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shalako
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Verfasst: Dienstag 7. Mai 2013, 09:48 |
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07.05.2013  Zitat: 13 von 37 Treffern nach der 75. Minute
GC machts YB-Viertelstunde
Wenn andere schlappmachen, kommt GC erst recht auf Touren. Auch heute in Bern?
Das kann kein Zufall sein: Gleich 13 ihrer 37 Treffer erzielten die Hopper diese Saison in der Zeit ab der 75. Minute. Mit den überraschenden Zahlen der BLICKFussball-Datenbank konfrontiert, sagt GC-Trainer Uli Forte: «Das spricht für die Fitness unserer Spieler. Und ich hoffe, es läuft auch gegen YB so. Aber diese Zahlen allein sind noch keine Garantie.»
Beim erknorzten 2:0-Sieg gegen Servette trafen Shkelzen Gashi (90. Min.) und Nassim Ben Khalifa (94.) am letzten Samstag ganz zum Schluss.
Späte Tore – eigentlich eine Spezialität des heutigen Gegners YB. Die Geschichte der legendären «YB-Viertelstunde» geht auf das letzte Jahrhundert zurück. YB, Meister 1903, zügelte damals von der Kasernenmatte Seite Papiermühlestrasse auf den Spitalacker und hatte damit endlich ein eigenes Stadion. Die Berner «Schütteler» betrieben in ihren Trainings oft auch Leichtathletik-Übungen, holten sich so die nötige Kraft, mit der sie ihre Gegner in den letzten Minuten niederringen konnten. Die Geburtsstunde der YB-Viertelstunde.
Zwischen 1909 und 1911 feierte YB drei Meistertitel in Serie, der erste Hattrick in der Geschichte des Schweizer Fussballs. In Bern Geschichte. Zwar machen die YB-Fans ab 74 Minuten und 50 Sekunden immer noch den Countdown für die YB-Viertelstunde. Doch diese Saison schlug YB zwischen der 76. und 90. Minute erst 6-mal zu. Nur Servette (4) und Lausanne (3) sind beim Nachspiel schlapper.
Dafür kommt GC zum Schluss regelmässig wieder auf Touren. YB kann diese Saison ein Liedchen davon singen.
Zum 1:0-Sieg im Stade de Suisse nickte GC-Captain Salatic im Juli 2012 in der 84. Minute ein. Den 2:0-Siegtreffer gegen YB schoss Anatole im Februar 2013 in der 79. Minute. Oder in der YB-Viertelstunde ...
Dreimal standen sich die Berner und GC diese Saison gegenüber: GC gewann dreimal. Trainer Forte: «Das heisst nicht, dass es am Dienstag in Bern auch so sein wird. Wir hoffen, dass wir die Serie gegen YB fortsetzen können. Dafür müssen wir aber giftig sein. Doch ich bin überzeugt, dass YB Dampf machen wird. Das kommt uns entgegen. Es wird ein viel offenerer Match als letzten Samstag gegen Servette.» http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 95530.html
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shalako
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Verfasst: Dienstag 7. Mai 2013, 11:15 |
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07.05.2013  Zitat: GC gastiert bei den Young Boys
GC will Leader Basel bedrängen
Im vorgezogenen Spiel der 31. Runde der Super League gastiert heute GC bei den Young Boys (19.45).
Mit einem Sieg können die Zürcher Leader Basel, der am Mittwoch bei Erzrivale FC Zürich antritt, unter Druck setzen. Doch dazu müssen sie sich spielerisch endlich steigern.
Die Grasshoppers kämpfen erstmals seit zehn Jahren um den Titel. Sie haben drei Punkte Rückstand auf den Leader FC Basel, den sie noch vor eigenem Publikum empfangen. Doch euphorisch ist die Stimmung bei den Zürchern nicht. Denn sie spielen seit Wochen nicht mehr wie ein Meisterkandidat. Nach dem glückhaften, weil dank zwei sehr späten Toren realisierten 2:0 gegen den Tabellenletzten Servette sprach auch Trainer Uli Forte von einer "schwierigen Phase".
GC hat in den letzten sieben Spielen ganze acht Tore erzielt, davon vier im Derby gegen den FC Zürich. Das heisst, in sechs Partien gegen die Aussenseiter Thun und Luzern (je zweimal) sowie das formschwache Sion und den Tabellenletzten Servette waren es ganze vier "Törchen". Dass das nicht gut genug ist, weiss auch Forte. "Es fehlen uns die Ideen nach vorne. Wir spielen in der Offensive nicht so, wie ich mir das wünsche", so der Zürcher.
Gegen die Young Boys hofft Forte auf eine Wende. Dass man auswärts gegen YB spielt, könnte GC entgegen kommen. Nicht weil die Berner zuletzt völlig von der Rolle waren und in den letzten acht Runden bloss sechs Punkte holten. Oder weil sie auf ihre defensive Achse mit den gesperrten Innenverteidigern Alain Nef und Dusan Veskovac sowie den verletzten zentralen Mittelfeldspieler Pascal Doubaï (Kreuzbandriss) verzichten müssen. Sondern weil die Berner immer noch den Anspruch haben, GC Paroli bieten zu wollen. Oder wie es Forte sagt: "Das wird ein ganz anderes Spiel. Ich erwarte einen offenen Schlagabtausch."
Die Berner sind die grosse Enttäuschung der Saison. Platz 7 ist verglichen mit ihren Ambitionen ein verheerendes Zwischenresultat. Doch jenseits von Gut und Bös sind die Young Boys weiterhin nicht. Noch immer sind Platz 5 und die Qualifikation für die Europa League realistisch. Der Rückstand auf den FC Zürich beträgt nur vier Punkte. Und den FCZ empfangen die Berner noch im Stade de Suisse. Doch die Hoffnung wird kleiner, wenn YB gegen GC nicht den zweiten Sieg im fünften Spiel unter Interimstrainer Bernard Challandes realisiert. http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/ur ... 1.18077447
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shalako
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Verfasst: Dienstag 7. Mai 2013, 11:16 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.05.2013  Zitat: Vor YB - GC
Eine Mannschaft ohne Fortschritte
Die Young Boys haben in zwölf Meisterschaftspartien 2013 erst zehn Tore erzielt. Für eine Weiterbeschäftigung des Trainers Bernard Challandes gibt es kaum Argumente – doch der Sportchef Fredy Bickel setzt gern auf alte Kameraden.
GC mag auch nicht in Bestform sein, doch vor dem Auswärtsspiel am Dienstag gegen YB besteht die grösste Herausforderung darin, aus dem Gegner schlau zu werden. Eigentlich ist kaum zu glauben, dass eine so gut besetzte und teure Equipe wie YB nur Rang 7 belegt. Angesichts der letzten Monate sprächen die Berner schon von einer geretteten Saison, falls sich das Team in den letzten sechs Runden auf Platz 5 hangelt. Abgesehen davon, dass gegen GC die Innenverteidiger Nef und Veskovac (gesperrt) und der Mittelfeldspieler Doubai (Kreuzbandriss) fehlen, macht die Statistik eher den Gegnern Mut. In den zwölf Liga-Partien 2013 gewannen die Young Boys nur zwölf Punkte und schossen bloss zehn Goals.
Der Effekt des Trainerwechsels von Martin Rueda zu Bernard Challandes scheint verpufft – sofern es ihn überhaupt gab. Feiert YB bis Saisonende nicht noch einige Siege, hat Challandes kaum Argumente, warum ihn der Sportchef Fredy Bickel weiterbeschäftigen sollte. Für die Interimslösung Challandes sprach vor einem Monat, dass ihn Bickel aus gemeinsamen Zeiten im FC Zürich kannte. Mit Erich Hänzi lockte Bickel jüngst einen anderen Copain nach Bern. Den neuen U-16-Trainer hatte Bickel schon 2000 als Spieler zu YB und 2008 als Assistenten von Challandes zum FCZ gelotst. Doch Bickel und Hänzi verbindet auch, dass sie sich zur Rückkehr zu YB entschieden, obwohl sie sich einst im Unfrieden vom Klub getrennt hatten. Bickel beendete 2002 seine erste Sportchef-Phase wegen letztlich unbewiesener Vorwürfe ungetreuer Geschäftsführung. Hänzi war 2003 trotz Legendenstatus plötzlich unerwünscht – und stritt mit YB vor Gericht noch drei Jahre später um ausstehende Zahlungen im sechsstelligen Bereich. Aber offensichtlich wird dem Klub stets verziehen. Auch daraus schöpft YB wohl stets den Glauben, es möge irgendeinmal besser kommen. http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18077198
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shalako
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Verfasst: Dienstag 7. Mai 2013, 16:14 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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07.05.2013  Zitat: «Ich erwarte einen offenen Schlagabtausch»
Gewinnen die Grasshoppers heute in Bern, steht der FC Basel morgen beim FCZ unter Druck. GC-Trainer Uli Forte ist optimistisch, obwohl er Probleme in der Offensive ortet.
Die Grasshoppers liegen weiterhin einigermassen aussichtsreich im Titelrennen, auch wenn sie zuletzt nur zwei von sieben Liga-Partien gewinnen konnten. Das 2:0 am Samstag gegen Servette mit den Treffern in der Nachspielzeit durch Shkelzen Gashi und Nassim Ben Khalifa soll jetzt «befreienden Charakter» haben, davon ist Uli Forte vor der schwierigen Woche mit Partien bei YB heute Abend und gegen den FCZ am Sonntag überzeugt.
Der GC-Trainer glaubt, dass sich die Spieler zuletzt zu viele Gedanken gemacht hätten, und erwartet, dass sie gegen die Young Boys wieder «frisch von der Leber spielen» wie einst im Herbst. Im Gegensatz zu Servette, das sehr defensiv agierte, werde YB seiner Mannschaft mit spielerischen Mitteln beikommen wollen: «Das wird ein ganz anderes Spiel. Ich erwarte einen offenen Schlagabtausch.» Daniel Pavlovic fällt bei den Zürchern verletzt aus, der Einsatz von Toko ist nach der Hirnerschütterung fraglich.
GC hat in den letzten sieben Spielen nur acht Tore erzielt, davon vier im Derby gegen den FC Zürich. Dass das nicht gut genug ist, weiss auch Forte: «Es fehlen uns die Ideen nach vorne. Wir spielen in der Offensive nicht so, wie ich mir das wünsche.»
«Ein verletzter Bär ist am gefährlichsten»
Die Personalsituation bei YB könnte den Grasshoppers in die Karten spielen. Gestern setzte es für die Berner die nächste medizinische Hiobsbotschaft: Bei der Verletzung, die sich Pascal Doubai am Samstag beim 1:3 gegen St. Gallen zuzog, handelt es sich um einen Kreuzbandriss. Doubai fällt sechs Monate aus. «Mit Doubai fehlt nun einer der Besten der vergangenen Spiele», so Challandes, der auch wegen der zahlreichen Negativschlagzeilen auf eine Trotzreaktion hofft: «Ein verletzter Bär ist am gefährlichsten.»
Spycher wohl in der Startformation
Neben Doubai fehlen gegen GC auch die beiden Innenverteidiger Alain Nef und Dusan Veskovac. Challandes wird deshalb wohl Christoph Spycher, der erst am Samstag sein Comeback gab, wieder in der Startformation aufstellen, neben Marco Bürki als Ersatzbelegschaft für Nef und Veskovac.
Die Young Boys sind die grosse Enttäuschung der Saison. Platz 7 ist verglichen mit ihren Ambitionen ein verheerendes Zwischenresultat. Noch immer ist aber Platz 5, der die Qualifikation für die Europa League bedeuten würde, realistisch. Der Rückstand auf den FC Zürich beträgt nur vier Punkte. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Ic ... y/12805110
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chato
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Verfasst: Dienstag 7. Mai 2013, 16:17 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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JFK
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Verfasst: Dienstag 7. Mai 2013, 22:05 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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vermutlich war das heute der höhepunkt der rückrunde. 4 - 0 gegen gc und ich war dabei! 
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