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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Dienstag 30. April 2013, 16:28 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 3. Mai 2013, 15:27 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf St. Gallen - YBFC St. Gallen - BSC Young Boys, Samstag, 4. Mai 2013, 19:45 Uhr, AFG-Arena, St. Gallen. Die Situation beim BSC Young Boys: Christoph Spycher wird nach seiner Knieoperation erstmals seit dem 18. November 2012 (YB - St. Gallen) wieder im Aufgebot figurieren. Gesperrter Spieler: Leonardo Bertone (4. gelbe Karte mit YB II). Verletzte Spieler: Gonzalo Zarate (Innenbandriss im Knie), François Affolter (Schulterverletzung), Josh Simpson (Beinverletzung). Extrazug: Der Extrazug für YB-Fans nach St. Gallen fährt um 15:47 Uhr in Bern ab. Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. Mai 2013, 09:10 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.05.2013  Zitat: Jeff Saibene auf Achterbahnfahrt
Der luxemburgische Trainer steht beim YB-Gegner vom Samstag, St. Gallen, hoch im Kurs. Er stieg aber auch schon ab und wurde bei der Aufstiegsfeier ausgepfiffen.
Seit zwei Jahren und zwei Monaten ist Jeff Saibene mittlerweile beim FC St. Gallen. Kein anderer Trainer in der Super League weist zurzeit eine längere Amtszeit auf. Diese Hochrechnung ist zwar nicht ganz korrekt, denn die vergangene Saison verbrachte Saibene mit den Ostschweizern in der Challenge League.
Am Samstag wartet YB, und Saibene räumt ein, «dass uns die Young Boys nicht besonders liegen». Diese Saison trennten sich die beiden Teams zum Auftakt in St. Gallen 1:1, in Bern resultierten ein 0:0 und ein 2:0-Sieg für das Heimteam. Doch in der Rangliste trennen die Mannschaften 14 Punkte.
Sieben Runden vor Meisterschaftsschluss steht der Aufsteiger weiterhin an dritter Stelle, die Qualifikationsspiele für die Champions League sind trotz der 1:2-Heimniederlage gegen Zürich am vergangenen Sonntag in Reichweite.
Er wähnt sich im falschen Film
Der 45-jährige Saibene, der 1989 als Spieler zum FC Aarau stiess und mit einer Lenzburgerin verheiratet ist, lebt mit seiner Familie weiterhin im Aarauer Vorort Küttigen, wo er ein Haus besitzt. In St. Gallen logiert er in einer kleinen Wohnung, das Aargauer Dorf am Jurasüdhang bleibt sein Ort des Rückzugs.
Am 11. März 2011 war Saibene von St. Gallen engagiert worden. Das Unheil konnte der Luxemburger damals aber nicht mehr verhindern, zweieinhalb Monate später stiegen die Ostschweizer nach dem 2:4 gegen YB ab. An diesem 25. Mai 2011 schien wenig für Saibene zu sprechen, der kurz nach dem Abstieg an der Pressekonferenz im Stade de Suisse bereits über den Neuaufbau referierte.
Viele Medien schrieben Saibene weg. Doch der Trainer konnte auf die Rückendeckung von Verwaltungsratspräsident Dölf Früh und Sportchef Heinz Peischl zählen, das Projekt lautete «Wiederaufstieg». Das ist in dieser fiebrigen Branche eine Bemerkung wert. Unvergessen bleibt aber auch, wie Saibene vor einem Jahr bei der Aufstiegsfeier im eigenen Stadion von den Fans ausgepfiffen worden war.
Saibene sagt: «Wir standen in der Challenge League vom ersten Spieltag bis zum Schluss an der Spitze. Aber es war eine unruhige Zeit, im Verein und auch im Umfeld.» Er rieb sich damals mehrmals die Augen, glaubte sich im falschen Film. «Es kamen Teams wie Locarno oder Kriens. Die Fans erwarteten ein 4:0 oder 5:0. Doch wir hatten selbst Mühe, gegen die defensiv eingestellten Gegner 2:0 zu gewinnen. Die Fans pfiffen, und die Spieler sassen nach Siegen enttäuscht in der Kabine. Die Anspruchshaltung war zu hoch und unrealistisch.»
Das Budget bleibt angespannt
Mittlerweile lassen die Fans Trainer Saibene hochleben, und wenn er durch die Gassen von St. Gallen spaziert, wird er an jeder zweiten Ecke von Passanten angesprochen. Der Goodwill tut ihm gut. «Die Situation hat sich komplett geändert», sagt Saibene. Doch er könne die Lage richtig einschätzen. «Denn ich weiss, wie die Fussball-Fans ticken.» Ausführlicher will er sich zu diesem Thema nicht äussern.
Jeff Saibene und Sportchef Heinz Peischl gelten als Erfolgsduo. «Erstmals arbeite ich bei einem Club, bei dem ich die Mannschaft gemeinsam mit dem Sportchef zusammenstellen konnte», sagt Saibene. Die Resultate sprechen für den Trainer.
Aber auch der Marktwert diverser Spieler - wie von Liga-Topskorer Oscar Scarione (15 Tore) oder des vor dieser Saison verpflichteten Stéphane Nater (Servette), des zuletzt verletzt gewesenen Dzengis Cavusevic (Wil), von Talent Dejan Janjatovic oder Routinier Stéphane Besle - ist in den letzten Monaten markant gestiegen. Das spürt natürlich auch Saibene, der sagt: «Die Konkurrenz weiss, dass unsere Spieler nicht überbezahlt sind.»
Und nächste Saison wird der FC St. Gallen weiterhin nicht mit Millionen um sich werfen können. Trotz einem neuen Stadion mit einer Kapazität von 19'500 Plätzen, einem Zuschauerschnitt von knapp 15'000 und 8000 verkauften Saisonkarten bleiben die finanziellen Möglichkeiten limitiert. «Wir haben nächste Saison eine Lohnsumme von 6,5 Millionen Franken für die 1. Mannschaft und den Betreuerstab zu Verfügung. Das sind insgesamt 40 Personen», sagt Saibene.
2010 sei der Verein «klinisch nahezu tot» gewesen, bevor der Unternehmer Dölf Früh mit einer neuen Crew eingestiegen sei, räumt Saibene ein. Das werde ihm in der Chefetage immer dann in Erinnerung gerufen, wenn er um eine Budgeterhöhung plädiere.
Doch der Trainer weiss auch, wie die Gesetze der Fussballbranche funktionieren. Es wird nicht einfach, die Überraschungsmannschaft der Saison zusammenhalten zu können.
Spycher meldet sich zurück
Der Defensivspieler gehört erstmals seit 18. November wieder zum YB-Aufgebot.
Bei Christoph Spychers letztem Einsatz vor seiner Knieoperation und der langen Rekonvaleszenz trafen die Young Boys auch auf St. Gallen. Das Spiel endete damals Mitte November torlos unentschieden. Bernard Challandes denkt heute an einen Teileinsatz von Spycher. Und der YB-Trainer ist zuversichtlich, dass er auch auf François Affolter diese Saison nochmals zählen kann. Nach seiner Schulterverletzung trainiert der Verteidiger wieder mit der Mannschaft. Gegen St. Gallen figuriert Affolter aber ebenso noch auf der Absenzenliste wie Gonzalo Zárate (Innenbandriss im Knie) und der Langzeitverletzte Josh Simpson. St. Gallen muss auf den verletzten Stürmer Franck Etoundi verzichten. Fraglich sind die Einsätze von Sébastien Wüthrich, der laut Trainer Jeff Saibene während der ganzen Woche nicht trainiert hat, und Dejan Janjatovic, dem Hüftprobleme zu schaffen machen.
YB bleibt mit nur einem Sieg (2:1 Anfang September gegen den FC Luzern) und insgesamt acht Punkten das auswärtsschwächste Super-League-Team. Challandes gibt sich dennoch zuversichtlich. «St. Gallen ist sicher stärker als unser letzter Gegner Lausanne. Aber wir haben nach dem Sieg neuen Mut, und einige Spieler zeigten klare Aufwärtstendenz, wie etwa Samuel Afum.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Je ... y/23399579
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. Mai 2013, 11:55 |
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04.05.2013  Zitat: Spycher wieder im Kader
Am Samstag trifft YB auswärts auf den FC St.Gallen, am Dienstag geht es im Stade de Suisse gegen GC, am nächsten Samstag steht das Spiel in Luzern auf dem Programm.
Die Young Boys kämpfen nach schwacher Saison ja noch um Rang 5, die Konkurrenten sind Zürich und Thun.Und YB-Trainer Bernard Challandes sagt: «Wir müssen in den nächsten Tagen Topleistungen zeigen, wenn wir eine Chance haben wollen, an Rang 5 zu denken. St.Gallen spielt sehr gut, auch GC ist stark. Wir haben ein breites Kader», sagt Challandes, «und wir werden deshalb rotieren.»
In seinen personellen Überlegungen darf Bernard Challandes auch wieder Christoph Spycher berücksichtigen. Der Routinier steht überraschend früh wieder zur Verfügung, er hat die Belastungen in den letzten Tagen, als er im Training wieder voll mitmachte, gut verkraftet. «Ich freue mich sehr, wieder dabei zu sein», sagt Spycher. Er und auch Challandes bedauern, darf er nicht im U-21-Team Spielpraxis sammeln – in den letzten Saisonspielen ist es nicht mehr erlaubt, Akteure in den Nachwuchsteams einzusetzen, die zum Stamm der ersten Mannschaft gehören. «Spycher ist sicher noch nicht bereit für 90 Minuten», sagt Challandes. «Aber er ist enorm wichtig fürs Team.» Der Coach weiss noch nicht, ob er den Führungsspieler hinten links oder im zentralen Mittelfeld nominieren wird. «Und ein Einsatz im Startteam käme eh noch zu früh», sagt Challandes.
Nach starkem Saisonstart verletzte sich Spycher im Herbst am Knie, und nach einer Operation Anfang Dezember fehlte er monatelang. Mittlerweile ist der frühere Nationalspieler 35 Jahre alt, sein Vertrag läuft Ende Saison aus. Doch wenn er sich fit genug fühlt, könnte die YB-Identifikationsfigur noch ein Jahr anhängen. Eine Verstärkung jedenfalls ist der Linksfuss mit seiner Erfahrung, Klasse und Ballsicherheit. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/24468268
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shalako
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Verfasst: Samstag 4. Mai 2013, 14:53 |
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04.05.2013  Zitat: Süsser Traum, bittere Realität
Elsad Zverotic hofft auf eine WM-Teilnahme mit Montenegro im kommenden Jahr. Vorher will der Wattwiler mit den Young Boys wenigstens noch den fünften Platz erreichen. Heute treten sie um 19.45 Uhr in St.Gallen an.
Fussball ist manchmal ein Spiel, das Rätsel aufgibt. Zum Beispiel, dass die Young Boys in der Super League nur Rang sieben belegen. Trotz der Kaderliste, auf der so klangvolle Namen stehen. Trotz der Zuschauer, die nur in Basel noch zahlreicher ins Stadion kommen. Trotz des vielen Geldes, das alljährlich investiert wird. Elsad Zverotic hat sich das alles jedenfalls ein wenig anders vorgestellt, als er vor zwei Jahren von Luzern nach Bern wechselte. «Ich bin hierher gekommen, um etwas zu erreichen und Titel zu gewinnen», sagt der Wattwiler. Der Transfer war damals ein logischer Schritt in seiner Karriere, die beim FC Wil in der Challenge League begann und ihn 2008, mit 21 Jahren, in die höchste Spielklasse führte. Zverotic spielte drei Jahre für den FC Luzern – und nach einem schwierigen Start so gut, dass er 2011 Vladimir Petkovic auffiel, der damals noch Trainer der Young Boys war. «Platz sieben ist zu wenig»
Als Zverotic schliesslich in Bern ankam, war Petkovic nicht mehr da, dafür Christian Gross. Es sollte nicht der letzte Trainer bleiben, den Zverotic in der Hauptstadt erlebt. Auf Gross, der den Bernern sein «Erfolgsgen» verpflanzen wollte, die Erwartungen aber nicht erfüllte, folgte im April vergangenen Jahres eine Übergangslösung mit Erminio Piserchia. Später übernahm Martin Rueda, und weil auch der ehemalige Lausanne-Trainer nur selten gewann, ist seit ein paar Wochen nun Bernard Challandes der Mann, der den Young Boys den ersehnten Erfolg bringen soll. Über die aktuelle Situation in Bern spricht Zverotic nicht gerne, er mag nicht analysieren, warum Basel 21 Punkte mehr erobert hat und auch St.Gallen kaum mehr einholbar ist. «Natürlich ist Platz sieben zu wenig für uns. Aber man kann im Fussball nicht immer alles erklären. Wer hätte denn gedacht, dass Barcelona gegen Bayern in zwei Spielen mit 0:7 verliert?», sagt er und spricht über «Kleinigkeiten, die entscheiden», darüber, dass es «ab und zu läuft. Und ab und zu eben nicht». Knapp verpasste EM 2012
Viel lieber erzählt der 26-Jährige von seinen Ausflügen nach Podgorica, der Hauptstadt seines Heimatlandes Montenegro, in dem er die ersten vier Jahre seines Lebens verbrachte. Er ist dort Teil eines Nationalteams, das den kleinen Balkanstaat mit seinen etwas mehr als 600?000 Einwohnern in ganz Europa bekannt macht. Immer wieder straucheln die Favoriten im Stadion von Podgorica, das nur 12?000 Zuschauer fasst, für seine Stimmung aber berüchtigt ist. Zuletzt rang Montenegro England ein 1:1 ab, Zverotic spielte im defensiven Mittelfeld über 90 Minuten. Er hofft, dass es diesmal klappt mit der Teilnahme an einem Grossanlass. Schon die EM 2012 war zum Greifen nah. Montenegro beendete die Qualifikation hinter England auf Platz zwei – vor der Schweiz, die ihre Hoffnungen deshalb frühzeitig begraben musste. Erst in der Barrage gegen Tschechien scheiterte das Team um Mirko Vucinic und Stevan Jovetic, die beide in der Serie A stürmen. Das Traumtor gegen Lausanne
Die Spiele in der WM-Qualifikation bilden die Höhepunkte in Zverotics Saison, die WM-Teilnahme im nächsten Sommer «ist ein grosser Traum, denn das wäre ein Karriere-Höhepunkt». Die Realität sind die Spiele mit den Young Boys und der Kampf um Platz fünf, um diese missratene Saison mit Anstand zu beenden. Mit einem 3:1-Erfolg gegen Lausanne haben die Berner zuletzt eine Serie von sechs Spielen ohne Sieg beendet. Zverotic, der diese Saison meistens im Mittelfeld spielte, sich aber auch als rechter Verteidiger wohl fühlt, trug mit einem seiner seltenen Tore – einem prachtvollen Weitschuss – zum Sieg bei. Gegen den FC St.Gallen, bei dem Zverotic 2008 beinahe gelandet wäre, soll jetzt der nächste Sieg folgen. «Wir kommen, um zu gewinnen», sagt er. http://www.tagblatt.ch/aktuell/sport/fu ... 82,3393621
_________________ For Ever
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JFK
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Verfasst: Samstag 4. Mai 2013, 15:48 |
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13 Beiträge: 738
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--------------------------wölfli---------------------- zverotic-----------nef-------veskovac-------raimondi -----------------------doubai----------------------- afum----------costanzo-------farnerud--------nuzzolo -----------------------gerndt-----------------------
st. gallen - yb 1:1
costanzo
13'500
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chato
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Verfasst: Samstag 4. Mai 2013, 17:02 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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wölfli zverotic-nef-bürki-raimondi doubai gonzalez-costanzo-nuzzolo afum-gerndt
st. gallen - bscyb 0:1
afum
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Mai 2013, 11:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.05.2013  Zitat: St. Gallen kontert YB aus
Die Berner offenbaren verhängnisvolle Abwehrschwächen und verlieren 1:3. Die Niederlage der Young Boys zeigt, dass ein Trainerwechsel die grundlegenden Probleme des Teams nicht beheben kann
Das Spiel in St. Gallen war für die Berner Young Boys so etwas wie ein erster ernsthafter Test, ob die Mannschaft nach dem Trainerwechsel vielleicht doch noch zu einem Schlussspurt ansetzen könnte. Die Startphase liess allerdings eher darauf schliessen, dass die Abwehrschwächen weiterhin ein Problem sein könnten. Der FC St. Gallen wirkte entschlossener, spielte druckvoller und kam zu mehreren Torchancen – die beste in der 26. Minute: Scarione konnte sich den Ball fünf Meter vor dem Tor in aller Ruhe präparieren, doch dann traf sein Schuss nur die Unterkante der Latte, und der Ball prallte ins Spielfeld zurück. Dem St. Galler Pech folgte fünf Minuten später das Berner Glück: Einen von Nuzzolo getretenen Eckball fing Lopar scheinbar sicher – um ihn dann doch noch fallen zu lassen. Es folgte ein hektisches Gestocher im Strafraum, das Besle mit energischem Einsatz und einem Foul an Nef beendete. Den fälligen Elfmeter verwandelte Moreno Costanzo zur Berner Führung, die die St. Galler zumindest kurzzeitig aus dem Tritt brachte. Es war aber nicht so, dass das Berner Spiel besser wurde. Die Defensive blieb die Achillesferse. Es war in der 50. Minute ein weiterer Goaliefehler, der den Ausgleich ermöglichte: Wölfli liess einen Weitschuss von Mathys abprallen, Scarione war zur Stelle und bugsierte den Ball im zweiten Versuch über die Linie.
Weiterer Berner Rückschlag
Der Ausgleich veränderte die Spielanlage. Ein Unentschieden war ein Resultat, das den Bernern auf der Jagd nach einem Europa-League-Platz offensichtlich nicht reichte. Sie erhöhten das Risiko – wohl zu früh: Die einzige Folge war nämlich, dass die Ostschweizer die Einladung für eine ganze Serie von Konterangriffen annahmen. Das konnte nicht lange gutgehen: In der 76. Minute wurde der St. Galler Martic von Nef im Strafraum durch ein Foul gestoppt. «Eine schlaue Provokation des St. Gallers», befand der YB-Trainer Challandes nach den Spiel. Der Schiedsrichter sah es anders: Scarione erzielte sein 17. Saisontor vom Elfmeterpunkt aus. Nur fünf Minuten später beseitigte Nushi mit dem 3:1 alle Zweifel über den Spielausgang.
Die Niederlage bedeutet einen erneuten Rückschlag für die gebeutelten Berner. Es war weniger das Resultat, das zeigt, dass die grundlegenden Probleme mit dem Trainerwechsel nicht weggewischt wurden: «Uns fehlt eine gute Mischung zwischen gesunder Aggressivität und ruhiger Souveränität», sagte Bernard Challandes treffend. Der FC St. Gallen scheint sich vom dritten Platz nicht mehr verdrängen lassen zu wollen. Ein erleichterter Trainer Saibene lobte seine Mannschaft für ihre «Charakterstärke und Dynamik».
St. Gallen - Young Boys 3:1 (0:1)
AFG-Arena. - 13 370 Zuschauer. - Schiedsrichter Graf. - Tore: 34. Costanzo (Foulpenalty) 0:1. 50. Scarione (Mathys) 1:1. 76. Scarione (Foulpenalty) 2:1. 81. Nushi (Wüthrich) 3:1.
St. Gallen: Lopar: Martic, Montandon, Besle, Pa Modou; Mathys (77. Wüthrich), Nater, Janjatovic (85. Schönenberger), Nushi; Scarione; Ishak (83. Cavusevic).
Young Boys: Wölfli; Scott Sutter, Nef, Veskovac, Marco Bürki; Doubai (61. Spycher); Zverotic (70. Christian Schneuwly), Farnerud, Costanzo (84. Frey) , Nuzzolo; Afum.
Bemerkungen: St. Gallen ohne Etoundi (verletzt), Manuel Sutter, Lehmann, Ivic, Kovacevic und Tadic (alle nicht im Aufgebot). YB ohne Affolter, Simpson und Zarate (alle verletzt). 25. Lattenschuss von Scarione. Verwarnungen: 24. Doubai (Foul), 34. Besle (Foul), 60. Veskovac und Ishak (Unsportlichkeit), 74. Nef (Foul). http://www.nzz.ch/aktuell/sport/fussbal ... 1.18076169
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Mai 2013, 11:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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04.05.2013  Zitat: YB-Costanzo nach Pleite in St. Gallen
«Scarione entscheidet fast jedes Spiel»
Der FCSG besiegt die Young Boys mit 3:1. Überragend: Topskorer Scarione, der seine Saisontore 16 und 17 erzielt.
Oscar Ezequiel Scarione. So heisst die Lebensversicherung des FC St. Gallen! Der Spielmacher in den Reihen der Ostschweizer zeigt auch gegen YB, dass er Gold wert ist.
Den St. Gallern läufts aber lange nicht nach Wunsch. Auch Scarione sündigt. In der 25. Minute haut er den Ball aus bester Position nach einer herrlichen Mathys-Flanke an die Lattenunterkante.
YB kommt aus heiterem Himmel zum Führungstreffer. Lopar kann einen Eckball nicht festhalten und lässt ihn in den Fünfmeterraum purzeln. Dort grätscht Besle nach dem Spielgerät, trifft aber nur das Schienbein von Nef. Elfmeter - eine klare Sache!
Der YB-Toggenburger Moreno Costanzo nimmt Anlauf und verlädt Lopar cool. Entgegen dem Spielverlauf liegt YB nach 34 Minuten mit 1:0 vorne.
Nach der Halbzeitpause nimmt Topskorer Scarione das Zepter dann aber in die Hand. Fünf Mintuen sind gespielt, als Wölfli einen schwachen Mathys-Schuss nicht festhalten kann.
Goldfüsschen Scarione steht richtig, übernimmt den Abstauber und trifft im zweiten Anlauf (50). Der YB-Schlussmann sieht in dieser Szene nicht gut aus.
Nach 75 Minuten legt Scarione nach. Der Argentinier verwandelt einen Penalty souverän und dreht die Partie. 2:1! Der Entscheid von Schiri Graf war allerdings hart: Nuzzolo soll Martic im Sechzehner umgestossen haben.
St. Gallen hat nach dem 2:1 noch nicht genug. Nushi macht zehn Minuten vor Schluss mit dem 3:1 den Deckel drauf.
YB kann nicht mehr reagieren. Am 4. Mai schiesst man zwar endlich das erste Auswärtstor im Jahr 2013, das hilft am Ende aber wenig.
Einziger Berner Lichtblick: nach einer guten Stunde gibt Christoph Spycher sein Comeback nach langer Verletzungspause. Die oscar-reife Scarione-Show kann aber auch er nicht stoppen.
St. Gallen festigt dank diesem Sieg den dritten Platz und bleibt in Tuchfühlung mit dem Leaderduo. YB dümpelt im Super-League-Mittelfeld herum. St. Gallen - YB 3:1 (0:1) AFG-Arena, St.Gallen. - SR Patrick Graf, Schweiz. - Tore: 34. Moreno Costanzo 0:1 (Penalty), 50. Scarione O. 1:1, 75. Scarione O. 2:1 (Penalty), 81. Kristian Nushi 3:1.
St. Gallen: Lopar D., Martic I., Montandon P., Besle S., Jagne P., Nater S., Janjatovic D., Mathys M., Oscar Scarione, Nushi K., Ishak M. - Einwechslungen: Sébastien Wüthrich (77. für Mathys M.), Cavusevic D. (83. für Ishak M.), Mario Schönenberger (85. für Janjatovic D.).
YB: Marco Wölfli, Sutter S., Nef A., Veskovac D., Burki M., Farnerud A., Zverotic E., Doubai P., Raphaël Nuzzolo, Costanzo M., Afum S. - Einwechslungen: Spycher C. (61. für Doubai P.), Schneuwly C. (70. für Zverotic E.), Frey M. (84. für Costanzo M.).
Verwarnungen: St. Gallen: 34. Nushi K. (Gelb), 60. Ishak M. (Gelb). YB: 24. Doubai P. (Gelb), 60. Veskovac D. (Gelb), 74. Nef A. (Gelb). http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 92561.html
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 5. Mai 2013, 21:28 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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05.05.2013  Zitat: Im St. Galler Sturmlauf ging YB unter
Der Aufsteiger feierte gegen die Berner seinen 15. Saisonsieg
St. Gallen Die Ostschweizer dürfen weiter auf die Qualifikationsspiele für die Champions League hoffen. Nach der unglücklichen Heimniederlage vor einer Woche gegen den FC Zürich reagierte Aufsteiger St. Gallen gestern gegen die Young Boys mit Powerfussball und einem fulminanten 3:1-Sieg.
Der 0:1-Rückstand der Mannschaft von Jeff Saibene zur Pause entsprach keineswegs dem Spielverlauf. Bereits nach 45 Minuten hatten die Ostschweizer mehrere klare Möglichkeiten vergeben, die Berner Abwehr wehrte sich unter dem Druck mit Händen und Füssen.
Scarione traf die Lattenunterkante, der Schwede Ishak vergab nach einer missglückten Kopfballrückgabe von Nef seine erste von insgesamt drei klaren Möglichkeiten. Und dennoch führte YB zu diesem Zeitpunkt 1:0. St. Gallens Goalie Lopar hatte in der 34. Minute den Ball nach einem Corner von Costanzo nicht unter Kontrolle gebracht, Nef wurde von Besle gefoult und Costanzo verwandelte den Penalty. Zwei Minuten später vergab Costanzo nach Vorarbeit von Afum das 2:0, doch selbst YB-Trainer Bernard Challandes räumte hinterher ein, dass dies nicht verdient gewesen wäre.
Dennoch brauchte auch St. Gallen einen Torhüterfehler für den Ausgleich. Wölfli liess den Ball nach einem Flachschuss von Mathys nach vorne abprallen, Scarione setzte nach und drückte die Kugel über die Linie.
Zu diesem Zeitpunkt spielte nur noch St. Gallen, YB stand unter Dauerdruck, die Fehlpassquote stieg dramatisch an. Der Penalty, der zum 2:1 führte, war allerdings umstritten. Der Entscheid von Schiedsrichter Graf, gegen Nuzzolo und für Martic zu pfeifen, war hart. Challandes regte sich entsprechend auf, sprach von einem Geschenk: «Ich hätte lieber ein anderes Tor erhalten, aber der Sieg von St. Gallen ist verdient.» Das 3:1 durch Nushi in der 81. Minute war die viel bejubelte Zugabe. Auch in dieser Szene sah die YB-Abwehr nicht gut aus, Sutter liess Nushi unnötig an den Ball kommen. St. Gallens Trainer Jeff Saibene sprach von einem «der schönsten Siege, seit ich in St. Gallen bin.» Die Young Boys aber bleiben das schlechteste Auswärtsteam der Liga mit nur acht ergatterten Punkten auf fremden Rasen. Und für das Heimspiel vom nächsten Dienstag gegen GC muss Challandes die halbe Abwehr ersetzen. Veskovac und Nef sind gesperrt, und auch der verletzt ausgeschiedene Doubai wird fehlen. Er wurde in der 62. Minute durch Christoph Spycher ersetzt, der erstmals seit dem 18. November wieder in einem Meisterschaftsspiel dabei war. Spycher, der eine Knieoperation überstanden hat, blieb bei seinem Comeback das lapidare Fazit: «St. Gallen ist der verdiente Sieger, wir hatten enorme Mühe und gerieten in der zweiten Halbzeit stark unter Druck.»
Oscar Scarione war mit seinen Toren 16 und 17 der Mann des Spiels. Doch beeindruckend an diesem Abend war die St. Galler Teamleistung. Wie gegen den FCZ lief vorerst einiges gegen die Ostschweizer. Doch nach der Pause war YB schlicht nicht mehr in der Lage, dagegenzuhalten – und die Stimmung in der AFG-Arena wurde phasenweise euphorisch.
_________________ For Ever
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