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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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chato
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Verfasst: Dienstag 15. Mai 2012, 16:25 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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ich hätte petko wirklich ein wenig mehr zugetraut. das glaube ich einfach nicht! 
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 16. Mai 2012, 09:44 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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16.05.2012  Zitat: YB lässt sich bei der Trainersuche Zeit
Das Trainerkarussell dreht sich derzeit in der Super League atemberaubend schnell. Doch YB-CEO Ilja Kaenzig lässt sich nicht aus der Reserve locken, wenn es um den zukünftigen YB-Coach geht.
In der Super League dreht sich das Trainerkarussell diesen Frühling in atemberaubendem Tempo. Die zwei Zürcher Clubs trennten sich frühzeitig von ihren Coaches. Servette entliess João Carlos Pereira und holte dessen Vorgänger João Alves zurück. Lausanne mag nicht mehr mit Martin Rueda weiterarbeiten und möchte stattdessen Laurent Roussey. Womit die Rede vom FC Sion ist, der gestern mit Vladimir Petkovic den 24. Trainer unter Präsident Christian Constantin installiert hat.
Kaenzig lässt sich nicht aus der Reserve locken
Fehlen die Young Boys, die seit Ende April nicht mehr auf Christian Gross setzen. Seitdem sind die Namen von fast allen Trainern herumgeboten worden, die in der Schweiz irgendwann länger als ein paar Wochen einen Super-League-Verein betreut haben. Am weitaus häufigsten genannt wird Murat Yakin, der selber jedoch nicht müde wird, zu betonen, er besitze in Luzern einen Vertrag bis 2013. Das muss nichts heissen.
Ilja Kaenzig lässt sich nicht aus der Reserve locken bezüglich des zukünftigen YB-Coaches. «Ich kommentiere keine Namen. Wir sind dabei, Unterlagen zu sichten und Sondierungsgespräche zu führen», sagt der YB-Chef. Vor Meisterschaftsende sei mit grosser Wahrscheinlichkeit keine Entscheidung zu erwarten. http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/23169239
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 23. Mai 2012, 08:12 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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23.05.2012  Zitat: Die Angst vor dem nächsten Missgriff
Die YB-Führung konnte sich bisher noch auf keinen Trainerkandidaten einigen – es darf spekuliert werden.
Wer wird Nachfolger von Christian Gross? Die Trainersuche bei den Young Boys dauert an, viele Namen werden in den Medien gehandelt, vieles bleibt spekulativ. Die Angst vor einem weiteren Fehlgriff ist bei YB nicht unbegründet, das zeigt die Vergangenheit. Konkrete Bewerbungsgespräche haben indes bereits stattgefunden. So stellte sich Michael Schjönberg vor; der 45-jährige Däne ist zurzeit Teamchef beim FC Vestsjaelland und bevorzugter Kandidat von YB-CEO Ilja Kaenzig. Der CEO kennt Schjönberg aus vergangenen Zeiten bei Hannover 96, wo Kaenzig zwischen Mai 2004 und November 2006 als Manager tätig war. Schjönberg amtete bei den 96ern als Co-Trainer und zwischendurch auch als Interimstrainer.
Bernegger mit Erlaubnis des FCB
Auch Carlos Bernegger, der U-21-Trainer des FC Basel, hat seine Bewerbung bereits abgegeben. Der 43-jährige argentinisch-schweizerische Doppelbürger war zwischen 2008 und 2011 Nachwuchskoordinator beim FCB und betreut seit Oktober 2011 Basels Talentauswahl in der 1. Liga. Gute Kontakte werden Bernegger zu Hansruedi Hasler, dem Technischen Direktor von YB, nachgesagt. «Bernegger hat bei uns um die Erlaubnis nachgefragt, mit YB zu reden, und diese Erlaubnis haben wir ihm erteilt», erklärte Georg Heitz, Sportkoordinator des FC Basel. Wie weit diese Gespräche gediehen sind, wollte Heitz nicht sagen. «Ich frage nicht jeden Tag bei Bernegger nach.» Der FCB-Sportkoordinator dementierte Gerüchte, wonach Bernegger beim FCB umstritten sei und er die Basler ohnehin verlassen werde. «Da ist gar nichts dran. Bernegger hat bei uns einen Vertrag bis 2015.» Die Frage, ob der FCB eine allfällige Ablösesumme für Bernegger verlangen würde, liess Heitz unbeantwortet.
Auch Martin Rueda (49), der Lausanne verlässt, hat eine Einladung für ein Bewerbungsgespräch erhalten und wird demnächst bei YB vorsprechen. Und da bleibt natürlich Murat Yakin (37), bevorzugter Kandidat von Verwaltungsratspräsident Benno E. Oertig. Für ihn müsste YB wohl in die Schatulle greifen. Vor einem Jahr zahlte der FCL 200'000 Franken, damit ihn der FC Thun ziehen liess. Yakin sagte: «Da ist nichts. Ich habe bei Luzern Vertrag bis 2013.» Doch das ändert nichts daran: Oertigs Favorit für das Traineramt bei YB bleibt Yakin. Andere Trainer wurden bisher nicht zu Vorstellungsgesprächen geladen, einige gehören zum erweiterten Kandidatenkreis wie Aarau-Trainer René Weiler, der heute mit dem FCA um den Barrage-Platz in der Challenge League kämpft. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Di ... y/19347903
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Samstag 26. Mai 2012, 10:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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26.05.2012  Zitat: Vier Kandidaten für ein Halleluja
Michael Schjönberg? Murat Yakin? Martin Rueda? Carlos Bernegger? In den nächsten Tagen wird YB den neuen Trainer präsentieren. Yakin wäre die naheliegende Wahl, die anderen drei Kandidaten passen eher ins Anforderungsprofil.
Zuerst war die Freistellung. Am 30.April entschied sich YB, die Zusammenarbeit mit Christian Gross nicht fortzusetzen. Die Interimstrainer Erminio Piserchia und Thomas Häberli arbeiteten bis Saisonende ausgezeichnet, beiden fehlt aber (noch) die Uefa-Pro-Lizenz, um als Cheftrainer in der Super League arbeiten zu dürfen. Einer von beiden dürfte Assistent des neuen Cheftrainers werden, der weiter gesucht wird.
Und die Trainerfindung bei YB ist in der finalen Phase. Zuerst gab es Bewerbungen, schriftliche und mündliche, per E-Mail oder SMS, selber gestellt oder über Berater, wobei den Anwärtern teilweise peinliche Fehler unterliefen wie das falsche Trainerbild auf dem Dossier einer Agentur (beim früheren Sion-Coach Alberto Bigon). Es gab prominente Interessenten wie Giovanni Trapattoni und Lothar Matthäus, insgesamt beschäftigten sich die YB-Verantwortlichen mit über 100 Namen. «Wir nehmen uns viel Zeit, weil wir den besten Kandidaten auswählen wollen», sagt YB-CEO Ilja Kaenzig. «Und alle im Gremium sollen vom neuen Trainer überzeugt sein.»
Vorbilder Klopp und Vogel
YB arbeitete die Namen ab, Trainer für Trainer. Der Verein sucht ja einen modernen Coach, der Deutsch spricht, die Spieler in der Trainingsarbeit weiterbringt, offensiv coacht, auf junge Spieler setzt und bewiesen hat, Talente fördern zu können. Zudem, dieser Punkt ist den Entscheidungsträgern besonders wichtig, soll der neue Trainer für gute Ambiance sorgen, Freude und Aufbruchstimmung vermitteln, ein positiver, fussballverrückter Typ sein, nach dem Vorbild des Dortmunder Meistermachers Jürgen Klopp oder des FCB-Doublegewinners Heiko Vogel. Und: Der Nachfolger des strengen Gross soll die Liga kennen. Deshalb wurde die Idee, einen talentierten, unbekannten Fussballlehrer aus Deutschland oder Holland zu engagieren, bald verworfen. Und auch die üblichen Verdächtigen kamen nicht in die engere Wahl, weil man einen (relativ) unverbrauchten Mann verpflichten will.
Die Entscheidung naht
Auf einer zweiten Liste standen noch 9 Namen. Ilja Kaenzig und Hansruedi Hasler, der Technische Direktor, sind im Trainercasting die führenden Kräfte, am Ende muss aber auch der Verwaltungsrat um Präsident Benno Oertig seinen Segen erteilen. Es fanden Gespräche mit den ernsthaften Kandidaten statt, wobei nicht alle verfügbar waren. Pierluigi Tami beispielsweise fühlte sich durch die Anfrage geehrt und war nicht uninteressiert, aber er erteilte YB nach kurzer Bedenkfrist eine Absage, weil der U-21-Nationaltrainer so kurz vor den Olympischen Spielen nicht beim Fussballverband aufhören wollte.
Und so stehen letztlich noch vier Trainer zur Auswahl: Carlos Bernegger, Martin Rueda, Michael Schjönberg, Murat Yakin (alphabetisch geordnet). «Einer dieser vier wird YB-Trainer», sagt Ilja Kaenzig. Im Moment sei es aber unmöglich, eine Tendenz aus den Diskussionen abzuleiten. Über Pfingsten wird es weitere Gespräche geben, nächste Woche dürfte eine Entscheidung fallen.
Kumpeltyp Schjönberg
Der Däne Michael Schjönberg ist der einzige YB-Kandidat, der die Super League nicht gut kennt. Kaenzig hält viel vom 45-Jährigen, den er aus gemeinsamen Zeiten bei Hannover kennt, als Kaenzig Sportdirektor war und Schjönberg Trainer des zweiten Teams. «Das spielt keine Rolle», sagt der YB-CEO, «wir wollen eine Entscheidung frei von persönlichen Vorlieben treffen.»
Kaenzig favorisierte Schjönberg schon 2011, als Gross geholt wurde. Schjönberg gilt als positiver, aufgestellter Kumpeltyp, sein Leistungsausweis als Trainer ist bescheiden. Der 44-fache Nationalspieler stieg in seiner Heimat 2005 mit Herfolge ab. Als Sportdirektor bei Kaiserslautern arbeitete er 2007 bloss ein halbes Jahr. Zuletzt war Schjönberg, der als Fussballer 1998 mit Aufsteiger Kaiserslautern sensationell Deutscher Meister geworden war, als Teamchef und später als Sportchef bis 2011 beim dänischen Zweitligisten Vestsjælland tätig.
Aufsteiger Yakin
Murat Yakin wäre die logische Wahl. Er hat zwei Jahre in Thun (Aufstieg, Rang 5) und nun eine Saison in Luzern (Rang 2, Cupfinalist) ausgezeichnet gearbeitet, er kann ein Team führen und sehr gut auf den Gegner einstellen. Vermutlich würde Yakin mit dem offensiv stark besetzten YB-Kader attraktiver als in Thun und Luzern spielen lassen. Sein Vertrag beim FCL läuft noch ein Jahr, und eine Frage ist, ob es schlau von Yakin wäre, schon wieder zu wechseln. Und: Wenn man den 37-Jährigen holt, verpflichtet man einen dominanten Coach, der auf eine grosse Entourage zählt. In Thun heisst es, Yakin habe sich prächtig eingefügt, in Luzern herrschte letztes Jahr trotz guten Resultaten oft Unruhe um Yakin, der in interne Machtkämpfe und Streitereien mit Journalisten verwickelt war.
Aussenseiter Rueda
Martin Rueda führte Lausanne in die Super League und stieg letzte Saison nicht ab, zudem war das Team in Pokalbewerben sehr erfolgreich (Cupfinal 2010, Europa-League-Gruppenphase 2010). Zuletzt gab es Irritationen um seinen Abgang bei Lausanne. Der 49-Jährige wird von Hansruedi Hasler, dem Technischen Direktor bei YB, geschätzt, ist aber vom Trio Schjönberg/Rueda/Bernegger wohl der Aussenseiter. Einer von ihnen dürfte am Ende mit Yakin im YB-Casting-Final stehen.
Trainerbegabung Bernegger
Carlos Bernegger wäre eine interessante Wahl. Der 43-jährige Schweiz-Argentinier hat sich bei GC und seit 2008 beim FCB einen glänzenden Ruf als Talententwickler erworben. Die Trainings, seine Taktiken und seine Menschenführung seien ganzheitlich und konzeptionell, heisst es. Der FCB-Nachwuchschef hat in der Super League aber erst zweimal interimistisch GC geführt. Bernegger wird in Spielerkreisen gelobt, er gilt als emotional, könnte als gebürtiger Argentinier dennoch in der Lage sein, YB-Torjäger Raúl Bobadilla zu disziplinieren. Der argentinische Stürmer ist ein Berner Schlüsselspieler – und für den neuen Coach eine Herausforderung. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30124954
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Dienstag 29. Mai 2012, 09:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.05.2012  Zitat: Rueda und Schjönberg im YB-Trainerfinal Aus 4 mach 2: Murat Yakin und Carlos Bernegger sind aus dem Rennen. Martin Rueda ist im YB-Trainercasting leicht favorisiert, Michael Schjönberg letzter Konkurrent. Und so hat YB doch noch eine Finalissima. Die YB-Trainersuche steht vor dem Abschluss. Am Freitag hatten noch vier Kandidaten auf der Liste des Vereins figuriert – wobei Luzerns Coach Murat Yakin nicht ins Trainerprofil des Klubs passt, wegen seiner guten Arbeit aber dennoch gehandelt worden war. Über Pfingsten fanden weitere Gespräche statt, und bald stellte sich heraus, dass Yakin nicht mehr auf dem Kandidatenkarussell sitzt. Am Samstagabend, im Umfeld des Länderspiels Schweiz - Deutschland, war im Basler St.-Jakob-Park die Rede von drei Fussballlehrern, die noch im Rennen um den begehrten Job bei YB seien: Michael Schjönberg und Martin Rueda sowie Basels Nachwuchschef Carlos Bernegger. An einer Umfrage auf www.bernerzeitung.ch, wer neuer YB-Trainer werden soll, beteiligten sich bis am Montagabend rund 850 Personen. Die Hälfte der Stimmen entfielen dabei auf Bernegger, während Yakin (27 Prozent), Schjönberg (14 Prozent) und Rueda (9 Prozent) bei den Abstimmenden deutlich weniger Kredit genossen. Auch Schjönberg hoch im KursWichtiger ist aber, was die YB-Entscheidungsträger um CEO Ilja Kaenzig und den Technischen Direktor Hansruedi Hasler finden – und was der Verwaltungsrat dazu meint. «Es ist noch keine Entscheidung gefallen», sagte Kaenzig am Montagabend. «Aber es sind nicht mehr vier Kandidaten.» Der YB-Chef erklärte, man prüfe genau, in welcher Zusammensetzung der Trainerstab nächste Saison am besten funktionieren würde. «Doch wir kommentieren keine Gerüchte.» Zu vernehmen war aber gestern, dass nach Yakin auch Fanfavorit Bernegger kein Thema mehr bei den Young Boys sei. Die Frage lautet deshalb: Schjönberg, den Kaenzig seit gemeinsamen Zeiten in Hannover sehr schätzt, oder Rueda, auf den Hasler grosse Stücke hält? Heute Dienstag oder morgen Mittwoch wollen die Techniker dem YB-Verwaltungsrat um Präsident Benno Oertig sowie Andy und Hans-Ueli Rihs ihren Trainervorschlag präsentieren. Angeblich seien die Rihs-Brüder von Schjönberg, 45 Jahre alt, angetan – aber der Däne kennt die Super League nicht gut, was letztlich den Ausschlag für den 49-jährigen Rueda geben könnte. Und so ist aus Aussenseiter Martin Rueda, der nach vielen Jahren in der Challenge League (Wohlen und Winterthur) zuletzt in Lausanne ausgezeichnete Arbeit leistete, in wenigen Tagen ein Favorit auf die YB-Trainerstelle geworden. Nächste SaisonYB startet am 14.Juni mit der Vorbereitung auf die nächste Saison. In der Europa-League-Qualifikation werden die Berner mit grösster Wahrscheinlichkeit in allen Qualifikationsrunden gesetzt sein – erreicht YB die Gruppenphase, hätte das Team im Juli und August gleich sechs englische Wochen zu bestreiten. Vorbereitungsprogramm YB. 14.Juni. Trainingsstart. – 22. bis 29.Juni, Trainingslager in Gstaad. – Testspiele. 26.Juni 2012 (17.30 Uhr). YB - Nyon in Gstaad. 29.Juni (ab 17.30 Uhr): Burkhalter Cup, Spitalacker, Bern. 2.Juli (19 Uhr): YB - Wil in Utzenstorf. 4.Juli (18.30 Uhr): MLG-Cup in Köniz, Gegner noch offen. 7.Juli (17 Uhr): MLG-Cup in Köniz, YB - 1860 München. 10. oder 11.Juli (Zeit noch offen): Wohlen - YB in Wohlen. Saisonstart. Die 1.Runde ist am 14./15.Juli. Europa-League-Qualifikation. Erster YB-Einsatz ist in der 2.Runde am 19. und 26.Juli. – Die 3.Runde wäre am 2./9.August, die Playoff-Spiele wären am 23./30.August. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/15269420
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shalako
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Verfasst: Dienstag 29. Mai 2012, 10:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.05.2012  Zitat: YB-Trainer: Schjönberg Favorit
Martin Rueda, Carlos Bernegger oder Michael Schjönberg: Ein Name aus diesem Trio wird wahrscheinlich neuer YB-Trainer, der voraussichtlich am Donnerstag bekannt gegeben wird.
Voraussichtlich am Donnerstag will YB den Namen des neuen Trainers bekannt geben. Das erklärte auf Anfrage Hansruedi Hasler, der Technische Direktor der Young Boys, am Montagabend an der Nacht des Fussballs.
Es sind noch drei Namen in der Auswahl: Michael Schjönberg, Carlos Bernegger und Martin Rueda. Einer dieser drei Namen wird dem Verwaltungsrat zur Wahl vorgeschlagen. Hasler, YB-CEO Ilja Kaenzig und Vereinspräsident Werner Müller sind für das Auswahlverfahren verantwortlich. Der Däne Schjönberg gilt als Favorit, Hasler indes liess sich bei diesem Thema auf keine Diskussionen ein.
Dagegen bestätigte Hasler, dass Murat Yakin nicht zum Kandidatenkreis zählt und kein Vorstellungsgespräch bei YB führte: «Yakin wurde vielmehr von den Medien zum Kandidaten geschrieben. http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/10561722
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shalako
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Verfasst: Dienstag 29. Mai 2012, 10:34 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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29.05.2012  Zitat: YB sucht den Supertrainer
Rueda in Pole-Position
Vier Kandidaten. Wer gewinnt in den nächsten Tagen das YB-Trainercasting? Immer mehr spricht für Martin Rueda.
Die Vorschläge der sportlichen Führung um CEO Ilja Kaenzig und den Technischen Direktor Hansruedi Hasler liegen auf dem Tisch. Jetzt liegt der Ball beim VR, also Andy und Hans-Ueli Rihs sowie Präsident Benno Oertig.
Yakin und Schjönberg sind problembehaftet, da sie extrem eng mit der Person verknüpft sind, von der sie portiert werden – Schjönberg mit Kaenzig, Yakin mit Oertig. Läufts nicht nach Wunsch, fällt das fadengerade auf Kaenzig oder Oertig zurück.
Bernegger hat einen Vorteil: Ihm traut man am ehesten zu, den kaum zu zähmenden Bullen Raul Bobadilla, ein Landsmann Berneggers, halbwegs zu bändigen. Allerdings hat der Argentinier nur minimste Chancen.
Bleibt: Rueda! Auch er spricht Spanisch. Er stieg mit Lausanne in die Super League auf, schaffte eben den Liga-Erhalt. Er ist ein stiller, bescheidener Zeitgenosse. Was bei den hohen YB-Ansprüchen eigentlich gegen ihn sprechen würde. Doch jetzt, in der Nach-Gross-Ära, gehts bei YB darum, mehr Demut zu zeigen und weniger grossgekotzt daherzukommen. Da könnte Rueda zum idealen Kandidaten werden. Alain Kunz
Murat Yakin BLICK-Prognose 25%
Michael Schjönberg BLICK-Prognose 14%
Carlos Bernegger BLICK-Prognose 1%
Martin Rueda BLICK-Prognose 60%
http://www.blick.ch/sport/fussball/supe ... 01312.html
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Haribo
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Verfasst: Dienstag 29. Mai 2012, 11:05 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Zitat: Ich bin, mir sicher das Stephane Chapuisat, Trainer bei YB wird. Er hat am Samstag, das Trainerdiplom mit 97,5 Punkte, von möglichen 100 Punkte abgeschlossen. Ein Yakin, und Sforza hatten nur 82 Punkte. isch usem läserkommentarkino vom blick. stimmt das?
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chato
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Verfasst: Dienstag 29. Mai 2012, 12:13 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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Zitat: isch usem läserkommentarkino vom blick. stimmt das? keine ahnung. auf jedenfall wäre er sicher eine gute "yb" lösung. leider hat er aber noch keinen leistungsausweis als trainer.
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Grizzly
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Verfasst: Dienstag 29. Mai 2012, 15:44 |
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Registriert: Samstag 26. Juni 2004, 00:48 Beiträge: 566 Wohnort: Bern
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chapuisat!!!
das wäre die beste lösung und häbi gleich als assistent behalten.
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