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 Betreff des Beitrags: Frankreich vs. Schweiz
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 10. Februar 2005, 15:40 
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Hallo!

Kommt und unterstützt die Nati in Paris:

Klicke auf:

[url]http://www.sportconcept.ch/index.php?option=content&task=view&id=10&Itemid=2


Hopp Schwiiz![/url]


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 10. Februar 2005, 15:43 
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http://www.sportconcept.ch/index.php?option=content&task=view&id=10&Itemid=2


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 3. März 2005, 11:43 
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Beiträge: 489
gibts in bern oder umgebung ein car unternehmen welches am selben tag hin und zurück fährt nach paris? zu einem guten preis wohlverstanden. 8)

frossard basel bietet eine busreise ab sfr. 150.--, fährt aber nur ab basel.


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 3. März 2005, 14:43 
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Beiträge: 112
Frossard fährt auch ab Bern:


Reise Nr. 200: Fussball-WM Qualifikationsspiel Frankreich - Schweiz

Abreisedatum: 26.03.2005
Abreisezeit: 07:30 Uhr
Abreiseort: Bern Neufeld Park & Ride
Reiseziel: Paris Stade de France
Ankunftszeit: 14:00 Uhr
Transportmittel: Bus
Weitere Leistungen: keine

Rückreisedatum: 26.03.2005
Rückreisezeit: 23:45 Uhr
Rückreise von: Paris Stade de France
Rückreise nach: Bern Neufeld Park & Ride
Ankunftszeit: 06:00 Uhr
Transportmittel: Bus
Basispreis
Preis pro Person: CHF 150.00
Flughafentaxe: CHF 0.00
Auftragspauschale: CHF 20.00
Im Preis inbegriffen: - Busfahrt Bern - Paris - Bern
- Matchticket WM-Qualifikationsspiel Frankreich - Schweiz (Sektor hinter dem Tor)
Fakultative Zuschläge
Zuschlag Versicherung: CHF 20.00
Zuschlag Einzelzimmer: CHF 0.00 (Kein Doppelzimmer für Alleinreisende möglich)

Mindestteilnehmerzahl: 25
Entscheid Durchführung: WIRD DURCHGEFÜHRT!

Bemerkungen: keine


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 Beitrag Verfasst: Donnerstag 3. März 2005, 15:36 
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Beiträge: 112
Übrigens:

Nach Info's im forum von http://www.sam-swiss.ch fanden bereits 8500 Tickets den Weg in die Schweiz!

:cool:


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 22. März 2005, 10:35 
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Beiträge: 128
Wann beginnt das Spiel in Paris am Samstag?


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. März 2005, 11:50 
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Beiträge: 29376
BZ, 23.3.2005

«Verlieren wir, ist nicht alles vorbei»

Am Samstag tritt die Schweiz in der WM-Qualifikation in Paris gegen Frankreich an. Trainer Köbi Kuhn über die Ausgangslage, seine Spieler, das System, seine Arbeit, die Super League, seine Ziele und seine Zukunft.


Köbi Kuhn: Stiller Beobachter der Nationalspieler / KeystoneKöbi Kuhn, warum gewinnt die Schweiz in Frankreich?

Köbi Kuhn (lacht): Ich sage nicht, dass wir in Frankreich gewinnen. Das wäre vermessen.


Also wären Sie mit einer knappen Niederlage zufrieden?

Natürlich nicht. Aber Frankreich ist in den letzten sieben Jahren Welt- und Europameister geworden, das Kader ist gespickt mit Weltstars. Wir fahren nicht nach Paris und hauen die einfach weg. Ich denke aber, wir können ein gutes Resultat erzielen.


Was ist ein gutes Resultat?

Man muss diese Partie im Kontext der WM-Qualifikation sehen. Es ist erst die vierte von zehn Begegnungen. Gewinnen wir, sind wir nicht definitiv 2006 in Deutschland dabei. Verlieren wir, ist aber auch nicht gleich alles vorbei. Am nächsten Mittwoch haben wir gegen Zypern ein Heimspiel – vier Punkte aus den beiden nächsten Spielen wären ein gutes Ergebnis.


Frankreich hat gegen Israel und Irland zu Hause nur 0:0 gespielt …

… das ist richtig, und auch zuletzt gegen Schweden im Testspiel gabs bloss ein 1:1. Aber die Franzosen waren in jedem Spiel das bessere Team. Man darf nicht vergessen, dass die Mannschaft im Umbruch ist. Es war in den letzten Jahren schon schwieriger, in Paris Punkte zu holen.


Auch Sie haben eine Menge Sorgen. Stammspieler wie die verletzten Murat Yakin, Tranquillo Barnetta und wohl auch Marco Streller sowie der gesperrte Hakan Yakin fehlen am Samstag.

Ich kann mich stets nur wiederholen: Die Schweiz ist ein kleines Fussballland, wir haben nun einmal nicht eine Auswahl an 50, 60 starken Fussballern wie zum Beispiel Frankreich. Der Ausfall der beiden Yakins wiegt schwer, sie sind seit Jahren die Stützen dieses Teams. Wir haben trotzdem eine kompetitive Equipe.


In dieser Personalnot werden Sie dazu gezwungen, auf Junge zu setzen. Was erhoffen Sie sich von Arsenals Philippe Senderos und Tottenhams Reto Ziegler?

Es sind ja nicht nur diese beiden Spieler, die uns Mut für die Zukunft machen. Auch andere U21-Spieler wie Baykal von Thun oder Valon Behrami von Hellas Verona haben grossartige Fortschritte realisiert. Senderos und Ziegler haben kein Problem, vor einer derart grossen Kulisse gegen einen derart prominenten Gegner zu spielen. Sie haben sich in der englischen Premier League hervorragend eingelebt und stark gespielt. Beide haben sich ein Aufgebot absolut verdient.


Kann Senderos also Murat Yakin als Innenverteidiger ersetzen und Ziegler im linken Aufbau auf Barnettas Position wirbeln?

Ich biete keine Fussballer auf, denen ich es nicht zutraue, in Paris gegen Frankreich zu spielen.


Reden wir über die Stürmer. Neben Alex Frei ist weit und breit kein valabler Angreifer in Sicht.

Das ist richtig, aber auch falsch. Marco Streller ist auf dem Weg zurück, er wird in dieser WM-Qualifikation eine gute Ergänzung zu Frei darstellen. Johan Vonlanthen ist bei seinen Klubs leider vom Pech verfolgt. Im italienischen Abstiegskampf mit Brescia hat es ein junger Fussballer wie Vonlanthen schwer. Er hat aber seine Torgefährlichkeit in dieser WM-Qualifikation schon unter Beweis gestellt.


Alles spricht aber für ein 4-5-1-System mit Frei als Stürmer?

(lacht) Wir werden sehen. Vielleicht denken das die Franzosen auch, und wir überraschen sie mit zwei Angreifern. Ich freue mich seit Monaten auf dieses Spiel im Stade de France. Es muss eine Ehre für jeden Schweizer sein, dort spielen zu dürfen.


Was macht eigentlich ein Nationaltrainer in der Winterpause, wenn er nicht gerade vom nächsten Ernstkampf träumt …

Diese Frage bekomme ich oft gestellt. Ich habe knapp einen Monat Ferien gemacht, das war nach einem turbulenten Jahr nötig. Wir haben an der Euro 2004 mit der Spuckaffäre um Alex Frei alle eine Menge gelernt. Es war eine unglückliche Konstellation. Deshalb bin ich froh, dass es keine personellen Konsequenzen gab, denn wir sind im Verband ein eingespieltes Team. Ab Mitte Januar habe ich das Trainingscamp in Dubai vorbereitet, Spieler im Ausland besucht, mit Vereinstrainern Kontakt aufgenommen und die kommenden Gegner beobachtet. Mir ist jedenfalls nicht langweilig geworden …


Was denken Sie über das Niveau der helvetischen Super League?

Es ist jammerschade, dass Servette nicht mehr dabei ist. Die Genfer sind in der Westschweiz ein wichtiger Exponent des Schweizer Klubfussballs. Generell denke ich, dass das Niveau nicht so schlecht ist, wie es manchmal geschrieben und gesagt wird. Man darf nicht vergessen, dass es auch in Ländern wie Schottland, Holland oder Portugal nur zwei, drei Teams hat, die höheren internationalen Ansprüchen genügen. Es ist halt schwierig, wenn die besten Spieler noch im jungen Alter bereits ins Ausland wechseln.


Das führt zu einem qualitativ starken Nationalteam. Was machen Sie, wenn sich die Schweiz nicht für die WM qualifiziert?

Diese Frage ist heute noch nicht zu beantworten. Warten wir das Jahr 2005 ab. Ich bestreite nicht, dass die Euro in drei Jahren im eigenen Land ein grosses Ziel für mich ist. Der Fussballverband hat mit dem Nachwuchskonzept mitgeholfen, Voraussetzungen zu schaffen, damit die Schweiz 2008 ein starkes Team besitzen wird. Es wäre sehr schön, wenn ich dann als Trainer dabei sein könnte. Aber im Fussball geht es schnell – deshalb richtet sich mein Fokus derzeit nur auf die nächsten beiden Partien in Frankreich und gegen Zypern.

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. März 2005, 11:52 
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Bund, 23.3.2005

Paris bricht alle Rekorde

Rund 9000 Schweizer Fans beim Spiel in Frankreich
Die Schweizer werden am Samstag im Spiel gegen Frankreich in Paris von rund 9000 Fans unterstützt. Das freut Verband und Coach. Weniger gut sieht es für das Heimspiel in Zürich gegen Zypern aus.

Köbi Kuhn sitzt entspannt in einem Sessel in der Lobby des «Panorama Spa und Resort» in Feusisberg. Es ist zur Tradition geworden, dass sich die Fussball-Nationalmannschaft im Hotel hoch über dem Zürichsee auf Länderspiele vorbereitet. Am Freitagmorgen fliegt die SFV-Delegation nach Paris, um tags darauf gegen Frankreich (Beginn 21 Uhr) das vierte Spiel im Rahmen der WM-Qualifikation zu bestreiten. Kuhn legt Wert auf Jugend und hat mit dem 19-jährigen Reto Ziegler (Tottenham) und dem 20-jährigen Philippe Senderos (Arsenal) zwei Neulinge eingeladen, die gute Perspektiven haben, von Anfang an zu spielen. Der eine im linken Mittelfeld (Ziegler), der andere in der Innenabwehr. Kuhn rühmt das Duo als «unerschrockene, selbstbewusste Spieler» und sieht in den Premier-League-Erprobten den nachhaltigen Beweis dafür, dass «unser Fussball eben doch nicht so schlecht sein kann».

Nach Paris begleitet werden die Schweizer Profis von einer Anzahl Supporter, die laut SFV-Generalsekretär Peter Gilliéron alle Rekorde schlägt: «Wir rechnen mit rund 9000 Schweizer Fans. Das gab es noch nie.» Der SFV bekam aufgrund der grossen Nachfrage mehr als die üblichen zehn Prozent aller 82 000 verfügbaren Karten. «Der Spieltermin am Ostersamstag ist günstig, Paris ist eine attraktive Destination», sagt Gilliéron und fügt als dritten Grund für das enorme Interesse an: «Unser Nationalteam ist eben sehr beliebt.»
Für Richard Wey, Geschäftsführer des offiziellen SFV-Reisepartners Travelclub, übertrifft der Ansturm ebenfalls alle Erwartungen. Das Berner Unternehmen hat acht Busse aus allen Landesteilen gechartert und bietet daneben diverse Bahn- und Flugreisen an. Die Nachfrage erinnert Wey an die Ära Roy Hodgson, als er Supporterreisen vor der WM 1994 in den USA und der EM 1996 in England en masse verkaufen konnte.


Vergleichbar mit der EM

Mit rund 9000 Fans wird ein Wert wie an der EM in Portugal erreicht: An den drei Endrundenspielen wurden jeweils 8000 bis 9000 Schweizer gezählt. Für Kuhn ist die Reisefreudigkeit keine Selbstverständlichkeit. Er sieht darin eine «Anerkennung für uns».
So bemerkenswert es ist, dass 9000 Schweizer in Paris zugegen sein werden, so nachdenklich dürfte stimmen, dass für das Spiel am Mittwoch, 30. März, in Zürich gegen Zypern bisher nicht eben von reissendem Absatz der Karten die Rede sein kann. Bis gestern wurden 6500 Tickets verkauft. Gilliéron hofft, dass nach Ostern das Interesse zunehmen wird. Oder besser: nach Ostersamstag. «Es hängt viel von diesem Auftritt ab.»

Ohne Streller

Für einmal haben sich für Coach Köbi Kuhn an der Besammlung der Nationalmannschaft keine (neuen) personellen Probleme ergeben. Alle 22 aufgebotenen Spieler rückten in Feusisberg ein. Nicht dabei ist Marco Streller. Der Stürmer in Diensten des VfB Stuttgart teilte Kuhn gestern Abend mit, er fühle sich für Länderspiele noch nicht bereit. Der Nationaltrainer bedauerte die Absage, «weil Streller mit seiner Grösse eine gute Option für die Offensive gewesen wäre». Kuhn ist jedoch klar, dass es vernünftiger ist, auf einen Einsatz zu verzichten. (si)

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 23. März 2005, 13:12 
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news, 23.3.2005

Wicky gegen Frankreich fraglich

Raphaël Wicky ist für das WM-Qualifikationsspiel vom Samstag in Paris gegen Frankreich fraglich.

Der Mittelfeldspieler vom Hamburger SV musste das Training in Feusisberg nach wenigen Minuten abbrechen, weil er einen Stich in der Wade verspürte.
Wicky wird auch das Training am Abend auslassen. Ob es sich bei der Verletzung allenfalls um eine Zerrung oder einen Muskelfaserriss handelt, steht derzeit noch nicht fest.

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 Beitrag Verfasst: Samstag 26. März 2005, 10:52 
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news.ch, 26.3.2005

U21 holt Punkt

Die Schweizer U21 ist in der EM-Qualifikation zu einem wichtigen Punkt gekommen. In Troyes trennte sie sich nach einem zwischenzeitlichen Rückstand 1:1 von "Les Bleus".

Frankreich war in der 58. Minute in Führung gegangen, Fabrizio Zambrella gelang wenige Minuten später der Ausgleich.
Die Schweiz reagierte auf den Rückstand mit dem Selbstbewusstsein einer Mannschaft, die in dieser Saison noch ungeschlagen ist.

Nur sieben Minuten nach dem 0:1 spielte Baykal den bis dahin blassen Fabrizio Zambrella an der Stragraumgrenze an und der Italien-Legionär traf herrlich unter die Latte.

Verdienter Ausgleich

Die Schweizer verdienten sich den Ausgleich. Sie hielten nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch mit den Franzosen mit.

In der Verteidigung zeigte das in Abwesenheit von Philippe Senderos neu formierte Innenverteidiger-Duo Steve von Bergen und Alain Rochat eine tadellose Leistung.

Beim Gegentreffer wurden sie vom defensiven Mittelfeld im Stich gelassen. Baykal und Rijat Shala liessen Franck Ribery bis zur Strafraumgrenze gewähren, der brandgefährliche Julien Faubert profitierte mit einem Schuss zum 1:0.

Nach dem Ausgleich suchte Frankreich, das bisher in der WM-Qualifikation alle drei Spiele 1:0 gewonnen hatte, den Sieg mit Vehemenz.

Benaglio zweimal stark

Goalie Diego Benaglio musste aber nur noch zweimal eingreifen: In der 77. Minute wehrte er einen Schuss von Jérémy Mathieu ab, kurz darauf setzte er sich gegen Ribery durch. Die Schweizer kamen damit trotz weniger Torchancen zu einem verdienten Punkt im Stade de l´Aube vor über 17 000 Zuschauern.

Das Spiel vor der zweitbesten Kulisse, die in Troyes jemals verzeichnet wurde, hatte verhalten begonnen. Die beiden Mannschaften agierten zunächst mit viel gegenseitigem Respekt.

Mehr Spielanteile

Die gesamte erste Halbzeit beschränkten sie sich nur auf das Nötigste. Frankreich hatte mehr Spielanteile, trug seine Angriffe aber mit viel Zurückhaltung aus.

Die Schweizer Verteidiger hatten die schnellen französischen Stürmer jederzeit im Griff. Gefährlich wurde es vor dem Tor von Benaglio in den ersten 45 Minuten nur einmal, bezeichnenderweise nach einer Standardsituation. Der Keeper wehrte den Freistoss von Franck Ribery mit den Fäusten ab.

Schweizer gefährlicher

Es waren so, eher überraschend, die Schweizer, die bis zum 0:1 zu den gefährlichsten Aktionen kamen. David Degen, die einzige Sturmspitze, wurde von Valon Behrami ideal lanciert, sein Schuss fiel aber harmlos aus.

Trotz des positiven Resultats war das Sturmproblem der Schweizer nicht zu übersehen. Es fehlte ein Goalgetter, der die zum Teil herrlich herausgespielten Kombination im Mittelfeld, hätte nutzen können. Dann wäre selbst ein Sieg möglich gewesen.

Frankreich - Schweiz 1:1 (0:0)
Troyes, Stade de l´Aube. -- 17 522 Zuschauer. -- SR Van Egmond (Ho). -- Tore: 58. Faubert 1:0. 65. Zambrella 1:1.

Frankreich: Gavanon; Sagna, Faty, Zubar, Berthod; Faubert, Didot, Bourillon, Ribery; Grax (83. Gigliotti), Bergougnoux (28. Le Tallec/68. Mathieu).

Schweiz: Benaglio; Lichtsteiner, Von Bergen; Rochat, Arnaud Bühler; Baykal (90. Dzemaili), Shala; Behrami, Zambrella (87. Manuel Bühler), Margairaz; David Degen (83. Callà).

Bemerkungen: 28. Bergougnoux verletzt ausgewechselt. Verwarnungen: 28. Shala (Foul). 45. Berthod (Unsportlichkeit). Schweiz ohne Philipp Degen, Ziegler und Sendros (A-Nationalmannschaft).

Resultate Gruppe 4:
Frankreich - Schweiz 1:1 (0:0). Israel - Irland 3:1 (2:1).

Rangliste Gruppe 4:
1. Frankreich 4/10. 2. Israel 5/10. 3. Schweiz 3/5. 4. Irland 4/3. 5. Zypern 4/0. - Am nächsten Dienstag spielt die Schweiz zu Hause gegen Zypern (Biel, 19 Uhr).

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