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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 19. September 2011, 10:48 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 20. September 2011, 07:43 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Wölfli Zverotic – Nef - Veskovac – Lecjaks Degen – Doubaï - Farnerud – Nuzzolo Ben Khalifa - Schneuwly
YB - Xamax 2:0
Schneuwly, Ben Khalifa
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Claude
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Verfasst: Dienstag 20. September 2011, 11:30 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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---------------Wölfli----------------
Sutter----Nef----Veskovac-----Spycher
Degen--Silberbauer--Farnerud---Nuzzolo
------Ben Khalifa----Schneuwly----------
BSCYB - Xamax 3:0
BSCYB: NBK, Nuzzolo, Degen Xamax: -
Zuschauer: 17'500
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Bierflasche
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Verfasst: Dienstag 20. September 2011, 14:56 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf YB - Xamax und die «Ladies Night» BSC Young Boys - Neuchâtel Xamax, Mittwoch, 21. September 2011, 19:45 Uhr, Stade de Suisse, Bern. - Die Situation beim BSC Young Boys präsentiert sich vor der «Ladies Night» wie folgt: Verletzte Spieler: Freddy Mveng (Fussoperation), Hassan Lingani (Schienbeinbruch). Einsatz fraglich: Dusan Veskovac (Adduktorenprobleme). Vorverkauf: Bisher wurden rund 17‘000 Tickets (davon 15‘700 Jahreskarten) verkauft. Ladies Night: Das Spiel YB - Xamax steht unter dem Motto «Ladies Night». Frauen bezahlen nur CHF 10.00 Eintritt. Infos zur Ladies Night: www.bscyb.ch/ladiesnightBitte mit ÖV anreisen: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Das Einkaufszentrum Wankdorf ist bis 20:00 Uhr geöffnet. Matchprogramm: Das Matchprogramm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden: MP YB - XamaxRadio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 21. September 2011, 08:53 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.09.2011  Zitat: Der schwierige Blick zurück
Nach zehn Jahren in Neuenburg trifft der YB-Mittelfeldspieler Raphaël Nuzzolo heute erstmals auf seinen Ex-Klub Xamax.
Raphaël Nuzzolo weiss, wieso er vor dem Heimspiel der Young Boys gegen Xamax um ein Gespräch gebeten wird: «Der erste Auftritt in Neuenburg wird für mich aber dann um einiges spezieller sein als das Heimspiel am Mittwoch», sagt er fast schon beschwichtigend. In blauen Jeans und grauem Pullover sitzt der 28-Jährige am Dienstagmittag im Stadionrestaurant. Das Training ist beendet, an den Nebentischen essen die YB-Verantwortlichen um CEO Ilja Kaenzig und Trainer Christian Gross zu Mittag.
Heute Abend spielt Nuzzolo erstmals gegen jenen Klub, den er zehn Jahre lang prägte und von dem er während eines Jahrzehnts geprägt wurde. Als Captain und mit sieben Toren und elf Vorlagen war der Mittelfeldspieler letzte Saison massgeblich am Ligaerhalt der strauchelnden Neuenburger beteiligt. «Ich hatte eine spezielle Position in diesem Verein», sagt er selbst. Es überraschte daher, als YB am 16.Juni den Zuzug des Flügelspielers bekannt gab.
«Wir nutzten die Unruhe in der Xamax-Führung», sagt Kaenzig, der Nuzzolo ablösefrei für vier Jahre nach Bern holte. Kurz zuvor hatte Bulat Tschagajew bei den Neuenburgern das Ruder übernommen. «Doch auch ohne die Wirren bei Xamax wäre ich nach Bern gekommen. Ein Angebot von YB kann man nicht ablehnen», entgegnet Nuzzolo.
Lieber kein Wort zu Tschagajew
Unweigerlich kommt das Gespräch daraufhin auf den neuen Klubbesitzer. Wie er denn die Begegnungen mit Tschagajew erlebt habe, möchte man wissen. Dieser sprach seit der Übernahme des Klubs haufenweise Entlassungen aus, er streitet sich mit der Stadt Neuenburg, gestern nun kündigte er die Zusammenarbeit mit der wichtigsten Supportervereinigung auf.
Nuzzolo, der die anderen Fragen offen und interessiert beantwortet und sich sogar für das Interesse an seiner Person bedankt hat, weicht mit dem Oberkörper zurück: «Mir wäre es am liebsten, wenn wir nicht über ihn sprechen würden», sagt er dann. Nuzzolo weiss, was sich im «Herz der Finsternis» des Schweizer Fussballs abspielt, der Kontakt zu seinen früheren Mitspielern ist noch immer eng. Dass er darüber nicht in der Öffentlichkeit sprechen will, dafür entschuldigt er sich.
Es sei halt eine sehr delikate Angelegenheit. «Ich hoffe, die Situation beruhigt sich bald. Auch im Sinn des Schweizer Fussballs und der Stadt Neuenburg», ist das Konkreteste, was er in diesem Zusammenhang sagt.
Trainer erwartet Steigerung
Trotz des Wechsels zu den Young Boys hat sich Raphaël Nuzzolo nicht aus dem Kanton Neuenburg verabschiedet. Noch wohnt er in Colombier und fährt jeden Tag nach Bern. Die Dimensionen bei seinem neuen Arbeitgeber versetzen ihn nach wie vor ins Staunen. «Für jeden Aspekt ist hier jemand zuständig. Das war bei Xamax anders.» Anschluss hat er rasch gefunden, der französischsprachige Bieler freut sich, im Gespräch mit Mario Raimondi, Christoph Spycher sein Schweizerdeutsch aufzufrischen.
Bei aller Harmonie ist Nuzzolo erfahren genug, um zu wissen, dass er sein Rendement mit einem Tor in sechs Spielen bisher nicht erreicht hat. «Ich erwarte mehr von ihm», sagt Trainer Gross. Klubchef Kaenzig ist sich sicher: «Er wird sein ganzes Können bald ausspielen.» Nuzzolo selber sagt: «Ich soll Vorlagen liefern, Tore schiessen und muss meine Bilanz verbessern.» Am liebsten schon heute gegen den Ex-Klub. Einen Treffer gegen Xamax würde er nicht anders feiern als gegen jeden anderen Gegner. Erneut sagt er: «Vielleicht sieht das anders aus, wenn ich zum ersten Mal mit YB nach Neuenburg zurückkehre.»
http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/30079334
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Mittwoch 21. September 2011, 08:56 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.09.2011  Zitat: Nuzzolos verspätete Ankunft bei YB
Raphaël Nuzzolo musste feststellen, dass bei YB die Uhren etwas anders ticken als bei Xamax. Heute (19.45, Stade de Suisse) trifft er mit den Bernern auf seine früheren Teamkollegen.
«YB verstärkt sich mit Nuzzolo», verkündete der «Bund» am 17. Juni 2011. Es war einer der überraschendsten Transfers während der Sommerpause, denn Raphaël Nuzzolo war eine der wichtigsten Identifikationsfiguren von Neuenburg Xamax gewesen. In der letzten Saison hatte er die Captainbinde getragen und sich als bester Torschütze des Teams sieben Meisterschaftstore notieren lassen. Die Klubverantwortlichen um den damaligen Präsidenten Sylvio Bernasconi honorierten Nuzzolos gute Leistungen im Dezember 2010 mit einer vorzeitigen Vertragsverlängerung bis 2015. «Ich ging damals davon aus, dass ich meine Karriere bei Xamax beende», sagt der gelernte Stürmer, der als 18-Jähriger vom FC Biel zum Super-League-Verein am Neuenburgersee gestossen war.
Tschagajews Wutausbruch
Kein halbes Jahr später präsentierte sich die einst beschauliche Xamax-Welt in einem ganz anderen Licht. Bauunternehmer Bernasconi, der etliche Millionen in Xamax gesteckt hatte, verkaufte sein Aktienpaket dem Tschetschenen Bulat Tschagajew. Der Besitzerwechsel wurde am 12. Mai an einer ausserordentlichen GV der Neuchâtel Xamax SA praktisch oppositionslos abgesegnet. Zweieinhalb Wochen später hatte Tschagajew während des Cupfinals Xamax - Sion (Schlussresultat: 0:2) seinen ersten unrühmlichen Auftritt. In der Pause eilte der neue Besitzer in Begleitung seines Statthalters Andrei Rudakow in die Kabine und stauchte das Fussball spielende Personal zusammen. Nuzzolo kam sich vor «wie im falschen Film». Der Zwischenfall beschäftigte den gebürtigen Bieler in den darauffolgenden Tagen stark. Mehrere beunruhigte Teamkollegen riefen ihn an und fragten, wie es wohl weitergehe. Instinktiv habe er gespürt, dass es «zwischen mir und den neuen Leuten bei Xamax nicht passt», sagt Nuzzolo rückblickend. Deshalb brauchte er keine lange Bedenkzeit, als YB bei ihm anklopfte. Innerhalb von weniger als 24 Stunden war der Wechsel perfekt. Die Xamax-Führung liess den Leistungsträger ziehen – notabene ohne eine Ablösesumme zu verlangen. Wen wunderts, sprach YB-Chef Ilja Kaenzig hinterher von einem Transfercoup: «Nuzzolo ist ein vielseitiger Spieler, er kann im rechten oder linken Mittelfeld eingesetzt werden. Ich bin sicher, dass er eine Verstärkung ist.»
Schwieriger Start in Bern
Der Verstärkungsspieler tat sich jedoch vorerst schwer in der neuen Umgebung. Von der Beschwingtheit und Leichtigkeit, die ihn bei Xamax ausgezeichnet hatte, war in den ersten Partien im gelb-schwarzen Dress nichts zu sehen. Nuzzolo war bemüht, doch es glückte ihm herzlich wenig. Er habe sich selber zu stark unter Druck gesetzt, sinniert der offensive Mittelfeldspieler. Sein Ziel sei es gewesen, möglichst rasch ein Meisterschaftstor zu schiessen für seinen neuen Arbeitgeber. «Das hätte ich wohl lieber sein lassen.»
Das persönliche Erfolgserlebnis, auf das Nuzzolo so lange wartete, ist in der Zwischenzeit Tatsache geworden. Am 11. September erzielte er gegen Lausanne Sport das Tor zum 3:0-Schlussresultat. «Das hat mir sehr gutgetan.» Am liebsten würde er sich schon heute Abend gegen Xamax wieder als Torschütze feiern lassen. «Gegen meinen Ex-Klub ein Tor zu schiessen: Das wäre ein schönes Gefühl.»Nuzzolo freut sich auf das Wiedersehen mit seinen früheren Mannschaftskollegen. Meist im linken Mittelfeld eingesetzt, dürfte er es etliche Male mit seinem Freund Bastien Geiger zu tun bekommen, der auf der rechten Abwehrseite der Neuenburger spielt. «Wir werden uns in den nächsten Stunden ausnahmsweise mal nicht anrufen», versichert der französischsprachige Seeländer.
«Mehr Durchschlagskraft»
YB-Trainer Christian Gross hat keine Angst, dass Nuzzolo unbewusst den Fuss zurückzieht, wenn es heute Abend schmerzhaft werden könnte. «Es ist ein spezieller Match für Raphaël. Doch er ist lange genug Profi, um mit einer solchen Situation umgehen zu können.» Gross war längst nicht immer zufrieden mit seiner Nummer 29. Nach dem Auswärtsspiel gegen Westerlo in der Europa-League-Qualifikation verbannte er ihn für eine Partie auf die Tribüne. Der Bestrafte verstand den Wink und legte sich im Training noch mehr ins Zeug. Gross nahm es mit Befriedigung zur Kenntnis und setzte Nuzzolo alsbald wieder ein. «Ich spüre, dass er formmässig im Aufwärtstrend ist», sagt der Übungsleiter vor dem vierten Heimspiel in der noch jungen Saison 2011/12.
Für diesen Match gibt es für die Berner Young Boys nur eines: Drei Punkte müssen her. «Wir müssen unter allen Umständen gewinnen», fordert Gross. Es sei «höchste Zeit», endlich den ersten Vollerfolg im eigenen Stadion feiern zu können. Wie schon vor dem Auswärtsmatch in Lausanne wünscht er sich von Goalie Wölfli einen fehlerfreien Auftritt. Und auch die Offensivkräfte Nuzzolo, Silberbauer und Ben Khalifa nimmt er explizit in die Pflicht: «Ich will mehr Durchschlagskraft sehen von ihnen.»
Xamax hat zwar seit fünf Runden nicht mehr verloren, zu einer Beruhigung der Lage hat die an sich gute Serie aber wenig beigetragen. Die negativen Schlagzeilen um den einst renommierten Verein haben kein Ende. Klubeigner Bulat Tschagajew unternimmt alles, um sich selber und die gesamte Xamax-Organisation zu diskreditieren. Nun trennte sich der Präsident auch noch vom «Klub der Freunde von Xamax». Die 1982 gegründete Supporter-Vereinigung überwies dem Klub in der vergangenen Saison gegen 1,6 Millionen Franken und setzte sich vorwiegend aus Unternehmern der Region zusammen. (si)
Nach einigen Anlaufschwierigkeiten bei YB ist Raphaël Nuzzolo zuletzt besser in Fahrt gekommen. Gegen seinen Ex-Klub Xamax ist er heute speziell motiviert. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Nu ... y/29464697
_________________ For Ever
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staplerfahrer
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Verfasst: Mittwoch 21. September 2011, 21:21 |
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Registriert: Samstag 12. Januar 2008, 17:31 Beiträge: 93 Wohnort: Wankdorf
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was war in der Kurve los nach dem Match?? Habe nur gesehen das plötzlich die fäuste flogen
_________________ BRONCOS ZURÜCK INS WANKDORF!! 100% anti Protectas
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 22. September 2011, 06:32 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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21.09.2011  Zitat: Erster Heimsieg für die Young Boys
YB hat in der 9. Runde der Super League den 1. Heimsieg feiern können. Im Stade de Suisse kam das Team von Christian Gross zu einem klaren 4:1-Erfolg gegen ein harmloses Xamax, das erstmals seit 5 Meisterschafts-Partien ohne Punkte blieb.
9 Runden haben sich die YB-Fans gedulden müssen, um den ersten Heimsieg feiern zu können. Nassim Ben Khalifa und Christoph Spycher hatten ebenfalls Grund zu feiern: Die YB-Akteure verschafften «Gelb-Schwarz» bis zur 20. Minute eine 2:0-Führung. Für beide war es der 1. Saisontreffer in der Super League.
Mayuka als Matchwinner
Geoffrey Tréand gelang mit dem Pausenpfiff zwar der Anschluss. YB-Goalie Marco Wölfli liess einen Weitschuss von Abdou Rahman Dampha nach vorne Abprallen und machte dabei keine gute Figur. Doch ein «Doppelpack» zwischen der 60. und 70. Minute von Emmanuel Mayuka, der bereits bei den ersten beiden YB-Treffern den Fuss im Spiel hatte, machte für die Berner gegen die zu diesem Zeitpunkt bereits dezimierten Neuenburger alles klar.
Überlegene Gastgeber
Die Gastgeber hatten die Partie von Beginn an im Griff und liess keinen Zweifel daran, dass sie im 5. Anlauf endlich den ersten Sieg im heimischen Tempel vor rund 19'000 Zuschauern einfahren wollten.Vor allem über die linke Angriffseite trugen die Berner gefährliche Angriffe vor, die Ben Khalifa nach schöner Vorarbeit von Mayuka und Spycher nach einem missglückten Klärungsversuch zur 2:0-Führung veredelten.
Dunkler Abend für Xamax
Xamax hingegen erwischte nach zuletzt 5 Super-League-Spielen ohne Niederlage einen rabenschwarzen Abend. Zum einen verlorgen die Neuenburger bereits nach 7 Minuten Mittelfeldspieler Marcos Gelabert durch eine Oberschenkelverletzung. Zum anderen hatte Bastien Geiger seinen Nerven nicht im Griff und erhielt nach 33 Minuten und seiner 2. gelben Karte des Abends den «Marschbefehl» von Schiedsrichter Adrien Jaccottet.
Danach war die Hypothek für Xamax zu gross und die Partie gelaufen. Der unberechenbare Xamax-Boss Bulat Tschagajew nahms mit bitterer Miene auf der VIP-Tribüne zur Kenntnis.
http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... Young-Boys
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 22. September 2011, 06:35 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.09.2011  Zitat: Vier Tore sorgen bei YB für Erleichterung
YB hat das erste Viertel der Spielzeit mit einem 4:1 gegen Xamax abgeschlossen. Beim ersten Heimsieg der Saison gegen harmlose Neuenburger erzielte Stürmer Emmanuel Mayuka zwei Tore.
Raphaël Nuzzolo war die Erleichterung anzumerken: Nach dem 4:1 gegen seine früheren Teamkollegen von Xamax sagte der YB-Mittelfeldspieler: «Endlich ist uns der erste Heimsieg gelungen. Wir mussten lange darauf warten.» Viermal haben die Young Boys unterdessen gewonnen. Nachdem sie gegen alle neun Gegner in der Super League einmal angetreten sind, liegen sie nun auf dem dritten Platz. Zum Matchwinner avancierte Emmanuel Mayuka mit zwei frühen Toren in der zweiten Halbzeit.
Wie es Trainer Christian Gross im Vorfeld der Partie verlangt hatte, übernahm YB gegen Xamax sofort die Kontrolle. Mit Emmanuel Mayuka und Nassim Ben Khalifa hatte der Trainer zwei Sturmspitzen nominiert. Die in dieser Spielzeit leidgeprüften Xamax-Spieler erhielten kaum eine Atempause, und nach ein paar vergeblichen Anläufen gelang den Gastgebern in der 16. Minute durch ihr Sturmduo der erste Treffer. Mit dem Aussenrist des rechten Fusses lenkte Ben Khalifa die Hereingabe Mayukas an Xamax-Goalie Jean-François Bédénik vorbei ins Tor. Es war im achten Meisterschaftsspiel der erste Treffer für den 19-Jährigen, der vor der Saison leihweise aus Wolfsburg zu YB gestossen war.
Erstes Spycher-Tor für YB
34-mal musste Christoph Spycher nach seinem Wechsel von Frankfurt nach Bern im Sommer 2010 in der Super League auflaufen, bis ihm das erste Tor für YB gelang. Nur vier Minuten nach Ben Khalifas Torpremiere erhöhte der Aussenverteidiger mit einem Distanzschuss auf 2:0. Es war Spychers zweiter Treffer in der Super League. Zum ersten Mal hatte er in der Saison 2001/2002 als GC-Spieler getroffen – im Berner Neufeldstadion gegen YB.
Vor 19177 Zuschauern an dem zur Ladys Night ausgerufenen Abend (Frauen bezahlten nur 10 Franken Eintritt) schufen Ben Khalifa und Spycher die Voraussetzungen für einen ruhigen Berner Abend. Trotzdem kam für kurze Zeit doch noch Spannung auf, und das lag an einer missglückten Aktion von YB-Goalie Marco Wölfli. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit liess er einen Schuss von Xamax-Mittelfeldspieler Abdou Dampha abprallen, Geoffrey Tréand war zur Stelle und liess sich die Chance zum Anschlusstreffer nicht entgehen. Wölfli ärgerte sich über den Fehler, denn Trainer Gross nimmt ihn seit kurzem ja besonders in die Pflicht: «Ich erwarte von Wölfli ein fehlerfreies Spiel», hatte er vor dem Auftritt in Lausanne sowie der Partie gegen Xamax gesagt.
Dass Xamax, das zuvor fünfmal in Folge nicht verloren hatte, zur Pause auf einen Punktgewinn in Bern aspirierte, widersprach völlig dem Spielverlauf. Der Auftritt der Neuenburger war zerfahren. Eine Struktur war im zweiten Spiel unter Victor Muñoz, dem dritten Xamax-Trainer in dieser Saison, nicht zu erkennen. Zudem schwächte Bastien Geiger die Gäste mit seinem Platzverweis in der 33. Minute früh. Mayuka nutzte die Schwäche des Gegners und beruhigte die Berner Nerven bis zur 70. Minute mit den Toren vier und fünf. «Das war ein erfreulicher Abend», konstatierte Gross. Er vermutete, die weitgehend stilsichere Leistung habe gestern auch an der späten Anspielzeit gelegen. Am Samstag hingegen muss YB beim FCZ bereits um 17.45 Uhr antreten.
Tschagajew zeigt sich in Bern
Die Botschaft war unmissverständlich. «Love Football – Hate Bulat» verkündete ein Transparent über der Berner Fankurve schon vor dem Spiel. Der Unmut über den tschetschenischen Investor Bulat Tschagajew, der Xamax in den vergangenen Monaten nach seinem Gusto rundum erneuert hat, ist in der ganzen Fussballschweiz zu spüren. Vielleicht erscheint der Neuenburger Alleinherrscher deshalb bei Gastspielen zunehmend rarer im Stadion, in Bern nahm Tschagajew auf alle Fälle wieder einmal auf der Tribüne Platz – trotz des unfreundlichen Empfangs fröhlich grinsend. Zu einem turbulenten, kostspieligen Transfersommer gesellten sich bei Xamax jüngst auch Gerüchte über angehäufte Schulden.
Zuletzt hat Tschagajew auch einem Sponsorenzirkel die Treue gekündet, der seit langer Zeit einen jährlichen Millionenbetrag an den Verein auszahlte. Dass sich die Lohnkosten bei Xamax im Vergleich zur letzten Saison verdoppelt haben, schien den Tschetschenen bei diesen Überlegungen wenig zu stören. Die unstete, hektische Vereinsführung scheint sich auf die Mannschaft auszuwirken, auch in Bern trat sie verunsichert auf und blieb chancenlos. 4:1 hiess es am Ende für YB, und Captain Marco Wölfli war nach dem ersten Heimsieg auch entsprechend gut gelaunt – einzig der Gegentreffer missfiel ihm. «Den Ball muss ich festhalten», sagte der Goalie zum Abpraller, der zum Tor führte. Derweil richtete Moreno Costanzo, nach seiner Einwechslung bei zwei Toren als Passgeber beteiligt, den Fokus bereits auf die Partie vom Samstag in Zürich: «Das war sicher ein wichtiger Sieg. Aber gegen den FCZ wird es am Samstag sicher ein ganz anderes Spiel.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/axpo_ ... y/11984326
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Donnerstag 22. September 2011, 06:37 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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22.09.2011  Zitat: YB feiert endlich Heimsieg
Im fünften Heimspiel hat es geklappt. YB besiegt Xamax 4:1. Nach einem starken Start kam den Bernern der Platzverweis des Neuenburgers Geiger entgegen
Xamax-Präsident Bulat Tschagajew hat sich innert Kürze etliche Feinde geschaffen. Die YB-Fans im Sektor D hatten gestern eine höchst unfreundliche Botschaft auf ein Transparent geschrieben. «Love Football – Hate Bulat», liessen sie den auf der Haupttribüne sitzenden Tschetschenen wissen. Die gelb-schwarze Solidarität mit den wenigen mitgereisten Xamax-Anhängern war ein Nebenschauplatz am Abend, an dem YB seinen ersten Heimsieg der laufenden Saison feiern konnten. Fünf Spiele hatten die ambitionierten Berner auf dieses Gefühl warten müssen.
Für Xamax lief in den ersten 33 Minuten so ziemlich alles schief, was schieflaufen kann. Kaum war der Match angepfiffen, verloren die Neuenburger den erfahrenen Mittelfeldspieler Gelabert. Ein paar Minuten später lagen sie nach dem ersten Saisontor von Ben Khalifa und einem unglücklich abgelenkten Weitschuss von Spycher 0:2 im Rückstand. Das Elend komplettierte Geiger, der nach einem harmlosen Zweikampf die Nerven verlor, heftigst ein Foul reklamierte und dafür die zweite Gelbe Karte kassierte.
Wölflis Fehler
Was sich in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit ereignete, war gar nicht nach dem Geschmack von Christian Gross. Der YB-Trainer wurde Zeuge, wie der nahezu unbeschäftigte Marco Wölfli einen tückischen Weitschuss von Dampha nach vorne abprallen liess. Tréand profitierte vom Aussetzer des Goalies, von dem Gross einen fehlerfreien Match gefordert hatte. Der Coach mochte nach dem Match nicht öffentlich an seinem Captain herummäkeln. «Ich will mir die Szene zuerst nochmals anschauen», meinte er ausweichend.
Wölflis Fehlgriff verkam zur Randnotiz, da Xamax mit einem Mann weniger der Glaube und die Klasse fehlte, um YB auch nur ansatzweise in Bedrängnis zu bringen. Ein einziger Schuss flog nach der Pause halbwegs gefährlich Richtung Berner Goal. Die Platzherren nutzten die Gunst der Stunde und forcierten die Offensive, auch als die Begegnung längst entschieden war.
Mayukas Spielfreude
Mann des Abends war Emmanuel Mayuka, der quirlig war wie noch nie in dieser Saison. Vor dem 1:0 überlief er seinen Gegenspieler, als wäre es die einfachste Sache der Welt, und passte exakt auf den sich in der Mitte freilaufenden Ben Khalifa. Viel Applaus gab es für den Sambier in der 28. Minute, als er einen der schönsten Angriffe über fünf Stationen mit einem spektakulären Fallrückzieher abschloss, den ein Verteidiger kurz vor der Torlinie abwehren konnte.
Alles richtig machte Mayuka nach knapp einer Stunde, als er Degens scharfe Hereingabe ins Tor lenkte. Kurz darauf bewies der ungemein bewegliche Afrikaner, dass er auch das Kopfballspiel beherrscht. Freistehend köpfelte er zum 4:1 ein. Bei beiden Toren hatte Moreno Costanzo wertvolle Vorbereitungsarbeit geleistet. Der Ostschweizer fand nach seiner Einwechslung sofort den Rhythmus und spielte mehrere gut getimte Pässe. Hinterher betonte er die Wichtigkeit des dritten Tores. «Danach fiel uns vieles leichter.» Gross sprach von einem «insgesamt erfreulichen Abend». Hoch war ihm anzurechnen, dass er Gelaberts frühes Ausscheiden erwähnte. Seine Verletzung sei YB entgegengekommen. Wenn es etwas gab, was Gross nicht passte, dann war es die Kaltblütigkeit im Abschluss: «Mit etwas mehr Abgeklärtheit hätten wir mehr Tore schiessen können.»
Young Boys - Neuchâtel Xamax 4:1 (2:1)
Stade de Suisse. - 19'177 Zuschauer. - SR Jaccottet. - Tore: 16. Ben Khalifa (Rückpass Mayuka) 1:0. 20. Spycher (Querpass Mayuka) 2:0. 45. Tréand (Nachschuss Dampha) 2:1. 59. Mayuka (Querpass Degen) 3:1. 70. Mayuka (Flanke Costanzo) 4:1.
Young Boys: Wölfli; Sutter (64. Zverotic), Nef, Affolter, Spycher; Degen, Farnerud, Silberbauer, Nuzzolo (73. Raimondi); Ben Khalifa (58. Costanzo), Mayuka.
Neuchâtel Xamax: Bédénik; Geiger, Gomes, Besle, Paito; Wüthrich, Dampha, Gelabert (8. Basha), Tréand (59. Sanchez); Arizmendi, Uche (75. Seferovic).
Bemerkungen: YB ohne Lingani, Mveng und Veskovac (alle verletzt) sowie Doubai und Dudar (beide nicht im Aufgebot). Xamax ohne De Coulon, Navarro und Veloso (alle verletzt). 90. Tor von Seferovic wegen angeblichem Abseits nicht anerkannt. Gelb-Rot: 33. Geiger (Reklamieren). Verwarnungen: 23. Geiger (Foul), 41. Tréand (Foul), 43. Dampha (Reklamieren), 89. Paito (Foul). http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/25815240
_________________ For Ever
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