 |
 |
Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
|
| Autor |
Nachricht |
|
Rino
|
Verfasst: Freitag 19. August 2011, 11:03 |
|
Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
|
|
 |
|
 |
|
Gonzo
|
Verfasst: Freitag 19. August 2011, 11:15 |
|
Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
|
Gelb-Schwarz vs. Gelb-Schwarz! 
_________________ 
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 20. August 2011, 07:32 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
19.08.2011  Zitat: Young Boys im Cup gegen Domdidier
In der ersten Hauptrunde des Schweizer Cups trifft YB auf den krassen Aussenseiter Domdidier.
Von den vier Drittligisten, die es in die 1. Hauptrunde des Schweizer Cups schafften, erhielt Domdidier ein Traumlos. Der Klub aus dem Kanton Freiburg bekommt es mit den Young Boys zu tun. Als grössten Erfolg hat Domdidier die Qualifikation für die Cup-Achtelfinals 1995 vorzuweisen. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Yo ... y/19913943
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Bierflasche
|
Verfasst: Dienstag 23. August 2011, 15:37 |
|
Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
|
|
Domdidier - YB am 17. September 2011 in Fribourg
Das 1/32-Final-Cupspiel zwischen dem Drittligisten FC Domdidier und dem BSC Young Boys wird am Samstag, 17. September 2011, um 19:00 Uhr im Stade St.-Léonard in Fribourg ausgetragen.
|
|
 |
|
 |
|
Bierflasche
|
Verfasst: Mittwoch 14. September 2011, 10:48 |
|
Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
|
|
Bahnfahrt zum Cupspiel gegen Domdidier
Für das Cupspiel in Freiburg gegen Domdidier gibt es reservierte Wagen für YB-Fans im Regelzug. Wir bitten möglichst alle, mit diesen Verbindungen nach Freiburg zu reisen. ACHTUNG: Das ist kein Extrazug, es gilt also ein komplettes Rauchverbot. Ansonsten findet die Auswärtsfahrtenregelung sinngemäss Anwendung.
17:34 bern ab 17:54 freiburg an
21:34 freiburg ab 21:56 bern an
Im Bahnhof Freiburg stehen Busse für uns bereit. Billete für das Spiel können im YB-Fanshop bis Freitag abend erworben werden.
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 16. September 2011, 11:22 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
15.09.2011  Zitat: FC Domdidier: Die Young Boys zu Gast im St. Leonhard
Von den vier Drittligisten, die sich für die 1. Hauptrunde des Schweizer Cups qualifiziert haben, hat der FC Domdidier das Traumlos gezogen. Der Verein aus dem Broyebezirk kann am Samstag (19 Uhr) gegen den Super-League-Fünften BSC Young Boys antreten.
Die Verantwortlichen des FC Domdidier erwarten mehrere Tausend Zuschauer, weswegen das Cup-Spiel in Freiburg im St.-Leonhard-Stadion ausgetragen wird. Dort hat es nicht nur mehr Platz für die Fussballfans, sondern die YB-Fans, die in der Super League immer wieder für negative Schlagzeilen sorgen, können besser überwacht werden.
Wie anno 1995 Das Team des langjährigen FCF-Trainers Slobodan Rojevic hofft, am Samstagabend gegen die Berner Young Boys einen ähnlichen Coup zu landen wie im Jahr 1995. Damals feierten die Freiburger ihren grössten Cup-Erfolg, als sie erst im Achtelfinal mit einem 0:1 gegen den Nationalliga-B-Klub FC Schaffhausen ausschieden.
Warum für Domdidier dieses Jahr allerdings schon die 1/32-Finalspiele Endstation bedeuten werden, erklärt der bei YB spielende Freiburger Marco Schneuwly den FN.
Marco Schneuwly, am Samstag spielen Sie mit den Young Boys im Schweizer Cup gegen den FC Domdidier. Alles andere als ein Sieg Ihres Teams wäre eine riesige Sensation …
Bei solchen Spielen haben wir als Favorit jeweils viel zu verlieren. Dass wir gewinnen, wird überall erwartet, schliesslich sind wir Profis. Wenn wir verlieren sollten, wird die Häme von überall her auf uns niederprasseln. Der Niveauunterschied zwischen Domdidier und YB beträgt fünf Spielklassen, deshalb gehe ich schon davon aus, dass wir diese Partie gewinnen werden. Wir werden versuchen, früh alles klar zu machen und den Klassenunterschied zu demonstrieren.
Bereitet man sich auf ein solches Cup-Spiel anders vor, wenn man weiss, dass man krasser Favorit ist?
Absolut nicht. Unsere Vorbereitung sieht immer gleich aus, egal ob wir gegen den FC Basel oder gegen den FC Domdidier antreten. Die letzten Tage stand bei uns die Regeneration vom Lausanne-Spiel im Vordergrund. Heute Abend (gestern Abend, Red.) wird unser Trainer Christian Gross den FC Domdidier beobachten und uns in den nächsten Tagen über seine Spielweise informieren.
Wird YB mit seiner Stammelf antreten oder wird die zweite Garde zum Einsatz kommen?
Wir wissen noch nicht, wer auflaufen wird. Das wird der Trainer Ende Woche bekannt geben. Ich hoffe natürlich sehr, dass ich auch dabei bin.
Zuletzt kamen Sie bei YB nicht mehr so oft zum Zug …
Anfangs Saison habe ich viel gespielt, gegen Sitten erzielte ich einen Treffer und in der Europa League gelangen mir ein Tor und ein Assist. Zuletzt durfte ich leider nicht mehr so viel auflaufen. Ich weiss nicht genau, woran es liegt. Mir bleibt nichts anderes übrig, als im Training weiter vollen Einsatz zu zeigen und auf meine Chance zu warten. Weil kürzlich Henri Bienvenu zum türkischen Meister Fenerbahçe Istanbul gewechselt hat, sind meine Chancen auf Einsätze mit YB wieder gestiegen.
Das Cup-Spiel gegen Domdidier findet im St. Leonhard statt. Freuen Sie sich auf die Rückkehr an Ihre alte Wirkungsstätte?
Als ich erfahren habe, dass das Cup-Spiel in Freiburg anstatt in Domdidier stattfindet, habe ich mich sehr gefreut. Das St. Leonhard war gewissermassen mein erstes Daheim, als ich mit dem FC Freiburg in der 1. Liga meine Karriere lanciert habe. Mit YB haben wir im letzten Sommer ein Testspiel im St. Leonhard absolviert. Es ist ein schöner, grosser Platz, was unserer Spielweise sicherlich entgegenkommt.
Worin besteht für Sie der Reiz solcher Cup-Spiele?
Ich freue mich auf das Spiel, ich finde solche Cup-Duelle eine gute Sache. Einerseits bietet es den Amateurspielern die Möglichkeit, einmal gegen die besten Fussballer der Schweiz spielen zu dürfen. Andererseits führt es uns Profis vor Augen, wie gut wir es eigentlich haben. Wir müssen nicht morgens um sechs aufstehen, um zur Arbeit zu fahren, und abends mehrmals wöchentlich trainieren, um unsere Leidenschaft für den Fussball auszuleben.
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Freitag 16. September 2011, 11:26 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
15.09.2011  Zitat: Le Petit Poucet se prépare à défier YB
FootballSamedi, le FC Domdidier (3e ligue) jouera contre Young Boys (Super League) dans le cadre de la Coupe de Suisse. Impressions avant un entraînement. Domdidier
«On a encore un match de championnat mercredi soir(ndlr:hier). Par rapport à Young Boys, on a donc moins de temps pour se préparer à cette grande fête du football que sera ce match de Coupe de Suisse de samedi prochain. Mon idée sera de vivre cette journée spéciale de façon la plus professionnelle possible. Mais on ne parlera vraiment de ce match que jeudi(ce soir)à l’entraînement». Mentor du FC Domdidier (3eligue) depuis l’hiver dernier avec à la clé un succès en Coupe fribourgeoise, qualificatif pour le premier tour principal de la Coupe de Suisse, Slobodan Rojevic ne voulait pas encore parler de ce match tant attendu contre les Young Boys de Berne (Super League), lundi dernier.
Vingt-six joueurs à l’entraînement
Pourtant, dans les rangs du Petit Poucet, la rencontre du week-end est déjà dans la tête des joueurs depuis le tirage au sort effectué il y a un mois. «La semaine dernière, nous étions vingt-six à l’entraînement, explique le capitaine Lionel Murith. Au sein de l’équipe, on s’est déjà dit que notre but sera de faire honneur aux maillots spéciaux que le comité a fait imprimer pour l’occasion avec les noms des joueurs dans le dos. Mais surtout de penser aux trois ou quatre copains qui ne figureront pas sur la feuille de match. »
Car comme le souhaite l’entraîneur, ce match de gala devra s’apparenter à une véritable fête du FC Domdidier, si possible dans un stade comble. Sauf peut-être pour Filipe Gonçalves et Jérôme Karlen, les deux gardiens du club. «Pour la confiance de l’équipe, l’idéal serait de ne pas encaisser dans le premier quart d’heure. Mais j’espère surtout qu’une seule paire de gants va suffire», glisse malicieusement le premier nommé. Quant à l’attaquant Andrea Cartoni, qui arborait le maillot du club bernois lundi à l’entraînement, il s’attend également à une journée difficile: «La défense sera sous pression et il faudra souvent négocier de longs ballons, ce qui ne sera pas évident vu les gabarits des défenseurs. Mais mon objectif sera quand même de faire trembler les filets au moins une fois. »
Avant ce goal tant espéré, les Diderains auront pris leurs marques en début d’après-midi sur la pelouse fribourgeoise. Selon le programme établi par «Rocky» Rojevic, le groupe partagera ensuite un repas vers 15 h, avant de procéder à la théorie dans le cadre d’une promenade en commun. «J’espère surtout que l’équipe ne soit pas ridicule, mais je tiens aussi à ce qu’elle joue avec un fair-play exemplaire pour donner une belle image du club. Quant à la tactique, elle sera bien sûr adaptée à notre adversaire, mais il est encore bien trop tôt pour en parler. »
Après, le retour à la réalité du train-train quotidien sera immédiate pour le FC Domdidier. Car mercredi prochain, les Diderains iront jouer à Cressier dans le cadre du premier tour de la Coupe fribourgeoise. Un club qui milite en 5eligue…
Domdidier - Young Boys, stade Saint-Léonard de Fribourg, samedi 17 septembre, 19 h.
Entrée 30 fr. en tribune, 15 fr. pelouse, 10 fr. AVS et étudiants, gratuit pour les moins de 12 ans.
Déplacement en car organisé depuis Domdidier (réservation au 078 842 99 31).
Plus de cent bénévoles
Circulation, parking, caisses, contrôle des billets d’entrée et service aux différentes buvettes et cantines montées pour l’occasion, tels sont les différents postes de travail énumérés par le président diderain Alain Corminboeuf en vue de cette journée de samedi prochain. Après de nombreuses hésitations quant au choix du stade pour l’organisation de ce match de gala (voirLa Broyedu 25 août), le comité du club s’est attelé ces derniers jours à réunir les quelque 100 bénévoles nécessaires à la réussite de cette journée. Cela tout en continuant à chasser les ballons de match ou bâches publicitaires. Et avec l’espoir que le soleil soit de la partie. SG
Entrées offertes
En partenariat avec le FC Domdidier,La Broyeoffre 25x2 entrées pelouse à ses lecteurs pour le match de samedi après-midi. Billets remis aux premiers inscrits par téléphone au 026 662 48 88, ce jeudi de 13 h 30 à 17 h et vendredi 16 dès 8 h. Les billets seront à récupérer au bureau deLa Broye, rue d’Yverdon 19, 1530 Payerne, au plus tard jusqu’à vendredi 17 h.
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Bierflasche
|
Verfasst: Freitag 16. September 2011, 14:14 |
|
Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
|
Ausblick auf Domdidier - YBSchweizer Cup, 1/32-Final, FC Domdidier - BSC Young Boys, Samstag, 17. September 2011, 19:00 Uhr, St. Léonard, Fribourg. YB-Trainer Christian Gross hat den FC Domdidier am Mittwoch beim 0:1 im 3.-Liga-Meisterschaftsspiel gegen Cugy-Montet beobachtet. «Domdidier ist für 3.-Liga-Verhältnisse ein spielstarkes Team. Man kann die Handschrift von Trainer Slobodan Rojevic gut erkennen. Wie ich gehört habe, werden am Samstag in Freiburg mehr als 2'000 Zuschauer erwartet. Wir freuen uns auf ein Fussballfest.» Die Situation beim BSC Young Boys: Verletzter Spieler: Hassan Lingani (Schienbeinbruch). Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch.
|
|
 |
|
 |
|
chato
|
Verfasst: Freitag 16. September 2011, 17:12 |
|
Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
|
|
benito sutter-ojala-affolter-lecjaks degen-costanzo-mveng-raimondi schneuwly-ben kalifa
domdidier - yb 0:5
degen, ben khalifa, 2x schneuwly, costanzo
|
|
 |
|
 |
|
shalako
|
Verfasst: Samstag 17. September 2011, 16:47 |
|
Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
|
17.09.2011  Zitat: Wenn YB Gas gibt, wird es für Domdidier ungemütlich
Die Young Boys sind im 1/32-Final des Schweizer Cups haushoher Favorit. Ihr Gegner Domdidier spielt in den Niederungen der 3. Liga.
Der FC Domdidier ist für eines der grössten Spiele in seiner 70-jährigen Klubgeschichte ins Stadion Saint Léonard in der Kantonshauptstadt Fribourg ausgewichen. Der mitten im Dorf gelegene Sportplatz «Le Marais» und die dazugehörende Infrastruktur aus den 1950er-Jahren genügen den Ansprüchen nicht mehr, die heute notwendig sind, um ein Wettbewerbsspiel mit Super-League-Beteiligung durchführen zu können. Laut Präsident Alain Corminboeuf hätte der FC Domdidier etliche Tausend Franken investieren müssen, um einen klar abgetrennten Gästesektor und eine provisorische Tribüne aufzubauen. Ganz zu schweigen von den Aufwendungen für einen professionellen Sicherheitsdienst. Auf einen solchen kann der Drittligist auch im Saint Léonard nicht verzichten, da mindestens 600 bis 800 YB-Fans ihre Mannschaft nach Fribourg begleiten werden. Corminboeuf hofft auf 1500 bis 2000 zahlende Zuschauer. «Das wäre ein schönes Geschenk zu unserem runden Geburtstag.»
Gross duldet keine Halbheiten
Dass YB Geburtsgeschenke machen wird, ist hingegen nicht zu erwarten. Die meisten Trainingseinheiten in dieser Woche waren ganz auf die Begegnung gegen die Amateure aus dem Kanton Freiburg ausgerichtet. Christian Gross duldete keine Halbheiten und gab seinem Team wie vor jedem anderen Match auch einen klaren Auftrag. Es ist davon auszugehen, dass er eine ähnliche Dominanz fordert wie kürzlich in einer Testbegegnung gegen den FC Köniz. Die Young Boys gewannen ohne elf Akteure, die mit nationalen Auswahlen unterwegs waren, locker 7:0. Noch weit krasser war die Überlegenheit des Super-League-Klubs beim ersten Match unter Gross. Der bedauernswerte 3.-Liga-Aufsteiger FC Sarina Gstaad wurde am 22. Juni 26:0 gleich abgefertigt.
Derart arg dürfte der FC Domdidier nicht unter die Räder kommen, zumal er das letzte Meisterschaftsspiel mit einer B-Auswahl bestritt, um Kräfte für das Cupspiel zu schonen. Zudem ist dem Klub schon einmal beinahe ein Husarenstück geglückt 1995, im Cup-Achtelfinal, empfingen die Freiburger – damals noch als Zweitligist – den früheren NLB-Vertreter FC Schaffhausen und scheiterten nur knapp mit 0:1.
Obwohl Gross vorsorglich auf die Spielstärke des «Underdogs» hinweist, sind die Chancen, dass Domdidier YB ernsthaft in Bedrängnis bringen kann, minimal. Die Freiburger Amateure trainieren zweimal wöchentlich, ihre Gegner aus Bern sind allesamt Profis, die nahezu jeden Tag mindestens einmal auf dem Fussballplatz stehen. «Die Unterschiede punkto Physis, Schnelligkeit, taktischen Verständnisses sind gewaltig», weiss Christoph Spycher. Der Routinier mag sich noch sehr gut an einen Cupmatch mit dem damaligen Erstligisten Bümpliz 78 auf der Neuenburger Maladière erinnern. «Wir konnten Xamax recht lange die Stange halten, doch irgendwann wurden wir müde und kassierten zwei Tore.»
In der langen Geschichte des Schweizer Cups waren die Bümplizer beileibe nicht die einzigen Feierabendfussballer, die einen NLA- beziehungsweise Super-League-Verein ernsthaft in Bedrängnis brachten. Unvergessen sind die Triumphe des FC Lengnau (1. Liga) gegen den FC Aarau im Jahre 1985 und des FC Küssnacht am Rigi (2. Liga Inter) gegen den FC St. Gallen 20 Jahre später. Das gleiche Missgeschick wäre den Ostschweizern schon 1996 beinahe widerfahren, als sie sich im Viertelfinal gegen den FC Schötz (2. Liga) nach einem 0:0 nach Verlängerung erst im Penaltyschiessen 4:1 durchsetzen konnten.
Als La Rondinella Servette kitzelte
Noch viel mehr Glück beanspruchte der stolze Servette FC 1978, als er im 1/16-Final gegen La Rondinella-La Neuveville antreten musste. «Der pensionierte 1.-Liga-Schiedsrichter Guignet pfiff in der 94. Minute nach einem Foul an Hans-Peter Weber einen Penalty! – und das, nachdem der Linienrichter zuvor ein Abseits angezeigt hatte. Nun gut . . . Serge Trinchero verwertete zum 1:1 und rettete die Grenats in die Verlängerung.» So beschreibt ein Servette nahestehender Chronist die dramatische Schlussphase im Kleinstadion des Neuenburger Drittligisten am 7. Oktober 1978. Am Ende setzten sich die Genfer gegen die tapferen Feierabendkicker 4:1 durch.
Ein halbes Jahr später traf Servette übrigens im Cupfinal auf den BSC Young Boys. Nachdem es in der ersten Begegnung keinen Sieger gegeben hatte (1:1), wurde ein Wiederholungsspiel notwenig. Schlussresultat: Servette 3, YB 2. http://www.derbund.ch/sport/fussball/We ... y/29377072
_________________ For Ever
|
|
 |
|
 |
|
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 31 Gäste |
| |
|
|
Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern. Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.
|
|
 |