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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Montag 9. Mai 2011, 16:37 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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shalako
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Verfasst: Montag 9. Mai 2011, 17:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 09.05.2011 Zitat: Bleiben die YB-Fans im Spiel gegen GC stumm?
Der harte Kern der YB-Fans will bei den kommenden Spielen auf die akustische und optische Unterstützung des Teams verzichten. Dies nicht etwa wegen der Entlassung von Vladimir Petkovic, sondern weil einer ihrer Capos ein Stadionverbot erhalten hat.
Mit der Verpflichtung von Christian Gross als neuen Trainer, liessen die YB-Verantwortlichen am Sonntag eine Bombe platzen. Im Trubel ging eine Mitteilung von «Gäubschwarzsüchtig», dem Dachverband der YB-Fanclubs, fast unter. Der Fanclub Ostkurve und der Dachverband teilten in einem verärgerten Tonfall mit, dass man bei den kommenden Spielen auf die akustische und optische Unterstützung des Teams verzichten wolle. Umgesetzt wurde das Vorhaben bereits beim Auswärtsspiel gegen Luzern.
Die Fans sind in diesem Fall aber nicht wütend, weil der Trainer gewechselt wurde, sondern weil YB gegen einen ihrer Capos (der Vorsänger oder ein führender Kopf einer Fangruppe) ein Stadionverbot ausgesprochen hat. Dieser hatte anfangs März nach dem nervenaufreibenden Cupfight gegen den FC Zürich nach dem Spiel die Mayo-Tube bestiegen.
Grosser Anteil an der Stimmung
Der Dachverband hält das schweizweite Stadionverbot für völlig unverhältnismässig. Der Capo sei seit 15 Jahren an den Spielen dabei und eine der wichtigsten Personen innerhalb der Fanszene, steht in der Mitteilung vom Sonntag. Er leiste nicht nur einen grossen Anteil für die Stimmung in den Stadien, sondern nehme auch eine grosse Verantwortung innerhalb der Kurve wahr.
Der nicht nachvollziehbare Entscheid zeuge von fehlender Wertschätzung gegenüber jenen Leuten, die ihre gesamte Freizeit für YB opfern. Das Vertrauensverhältnis zwischen dem Verein und den aktiven Fans werde in Frage gestellt.
Aus Protest gegen den Entscheid der YB-Verantwortlichen rufen der Dachverband und der Fanclub Ostkurve dazu auf, bei den kommenden Spielen auf die akustische und optische Unterstützung zu verzichten.
Bedauern bei YB
Bei YB bedauert man gemäss Mediensprecher Albert Staudenmann die Form des Protests. «Aus unserer Sicht ist das der falsche Weg. Diese Massnahme hilft niemandem.» Man habe die Situation in Luzern beobachtet und festgestellt, dass es vielen Fans schwer gefallen sei, auf die lautstarke Unterstützung zu verzichten. «Die akustische Unterstützung ist etwas Elementares im Fussball», ist sich der Mediensprecher bewusst. Die Mannschaft begrüsse es natürlich sehr, wenn sie unterstützt werde. Daher müsse es doch im Interesse aller liegen, dass dies auch gemacht werde.
Bei YB scheint man allerdings dem Druck nicht nachgeben zu wollen. Man sei ständig im Dialog mit den Fanclubs und habe demnächst wieder ein Treffen geplant. «Es ist aber klar, dass die Stadionordnung für jeden gilt – egal, welche Funktion er bei den Fans hat», stellt Staudenmann klar. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussb ... y/13266252
_________________ For Ever
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 9. Mai 2011, 18:05 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Ausblick auf YB - GCBSC Young Boys - Grasshopper Club, Dienstag, 10. Mai 2011, 19:45 Uhr, Stade de Suisse, Bern. - Die Situation beim BSC Young Boys präsentiert sich wie folgt: Abwesende Spieler: Christoph Spycher (Fussverletzung), Adriano De Pierro, Dario Dussin (beide rekonvaleszent), Pascal Doubaï (Sperre nach roter Karte in der U21). Bisherige Begegnungen in dieser Saison: 08.08.2010, GC - YB 1:2. - Tore: 45. Bienvenu 0:1, 49. Costanzo 0:2, 78. Rennella 1:2. 31.10.2010, YB - GC 1:0. - Tor: 58. Bienvenu 1:0. 05.03.2011, GC - YB 3:2. - Tore: 18. Rennella 1:0, 43. Rennella 2:0, 44. Bienvenu 2:1, 66. Lulic 2:2, 76. Hajrovic 3:2. Vorverkauf: Bis am Montag Nachmittag wurden rund 15‘200 Tickets (inklusive 14‘200 Jahreskarten) verkauft. Bitte mit ÖV anreisen: Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Das Einkaufszentrum Wankdorf ist bis 20:00 Uhr geöffnet. Matchprogramm: Das Matchprogramm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden: MP YB - GC Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. Mai 2011, 10:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 10.05.2011 Zitat: YB-Fanprotest geht weiter
Wie schon am Samstag im Gersag-Stadion in Emmenbrücke wird der harte Kern der YB-Fans auch am Dienstagabend keine Stimmung machen.
Damit protestieren sie gegen ein Stadionverbot, das der Verein gegen einen der drei Capos – einen der Vorsänger – ausgesprochen hat. Der Mann war mit dabei, als einige YB-Fans nach dem emotionalen Cup-Viertelfinal gegen den FC Zürich beim Spielerausgang ihrem Frust freien Lauf liessen. Der Mann sei zwar aufgebracht gewesen, habe sich aber auf keinen Fall etwas zuschulden lassen kommen, das ein Stadionverbot rechtfertigen würde, ist aus Fankreisen zu vernehmen. Die Fans sprechen von einem «Vertrauensverlust» gegenüber dem Verein. Der Capo setze sich seit Jahren mit grossem Einsatz für die Fankultur ein, vermittle zwischen Fans und Verein und habe sich nie etwas zuschulden kommen lassen.
Am Samstag blieben die mitgereisten YB-Fans deshalb während des ganzen Spiels stumm. «Üse Boykott wäg Öiem Verrat» stand auf riesigen Transparenten geschrieben. Auch heute werden im Sektor D keine Fahnen geschwenkt und keine Fanchöre angestimmt. Die Fans sind gewillt, ihren Boykott so lange fortzuführen, bis der Verein auf sie zukommt. http://www.derbund.ch/sport/fussball/YB ... y/27284713
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. Mai 2011, 10:26 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Der Bund, 10.05.2011 Zitat: Der nächste Temporäreinsatz
Assistenztrainer Erminio Piserchia zögerte nicht lange, als ihn die Klubleitung bat, den entlassenen Vladimir Petkovic zu ersetzen. Heute Abend gegen GC trägt er erstmals die Verantwortung für das Team.
Erminio Piserchia ahnte, dass etwas in Luft lag nach der 0:1-Heimniederlage gegen Thun. Dass es eine Woche später bereits zum Knall kommen würde, erstaunte den Assistenztrainer dann aber doch. Am Sonntagmorgen in aller Früh wurde ihm mitgeteilt, er solle doch bitte um 8.45 Uhr im Chefbüro antraben. Ilja Kaenzig und Hansruedi Hasler redeten nicht lange um den Brei herum. Piserchia: «Sie baten mich, für die vier letzten Meisterschaftsspiele die Verantwortung für die Mannschaft zu übernehmen.» Der für seine Loyalität bekannte Basler nahm den Auftrag ohne zu zögern an, «auch wenn es für mich keine einfache Situation ist». Die Anfrage empfindet er als Vertrauensbeweis. «Der Klub weiss, woran er bei mir ist.»
Was Zwischenlösungen angeht, hat Piserchia eine gewisse Routine entwickelt in den nunmehr acht Jahren, die er bei YB arbeitet. Den ersten Kurzeinsatz hatte er 2003, als Hans-Peter Zaugg entlassen wurde. Zwei Jahre später besetzte er nach der Freistellung von Gernot Rohr für zwei Spiele den Chefsessel. 2007 übertrug ihm die Klubleitung temporär die Verantwortung, nachdem sie sich von Martin Andermatt getrennt hatte.
Der flüchtige Bekannte
Der Co-Trainer leitete am Sonntag, wie ihm von der Geschäftsleitung geheissen, bereits das vormittägliche Training. Am Nachmittag versuchte er seine Gedanken zu ordnen. Was gar nicht so einfach war, weil immer wieder das Telefon läutete. Das Thema war gegeben: die Entlassung seines direkten Vorgesetzten und die Verpflichtung von Christian Gross. Piserchia kennt Gross «nur flüchtig». Dass der Erfolgstrainer in der Regel auf seinen eigenen Staff setzt, hat der 47-Jährige mitbekommen. Über seine Zukunft mag er sich in diesen turbulenten Tagen nicht den Kopf zerbrechen. Zumindest eines lässt er durchblicken: «Ich würde gerne auch unter Christian Gross als Assistent tätig sein.» Das beste Bewerbungsschreiben, das weiss Piserchia, sind gute Resultate in den letzten vier Meisterschaftsrunden.
Gestern hat sich Piserchia vor dem Training ein paar Minuten mit der Mannschaft unterhalten. Die Botschaft, die er zu vermitteln versuchte: «Zeigt, was ihr drauf habt! Verkrampft euch nicht, auch wenn wir unbedingt gewinnen müssen!» Nach der Übungseinheit hinter geschlossenen Toren tönte Piserchia am Telefon sehr aufgestellt. «Das Team hat sehr positiv reagiert. Es gab auch keine Berührungsängste.» Piserchia hat nicht vor, alles auf den Kopf zu stellen. Doch zumindest im taktischen Bereich ist einen Änderung zu erwarten: Dem Interimscoach liegt das 4-4-2-System weit näher als das offensive 3-4-3-System, welches YB unter Petkovic meistens praktizierte.
Nach vier sieglosen Partien lastet ein erheblicher Druck auf den Berner Young Boys. Ein weiterer Ausrutscher im eigenen Stadion würde die Chancen auf den 3. Schlussrang, der das Minimalziel des Klubs ist, weiter kompromittieren. Piserchia mag nicht an ein solches Szenario denken. Er sagt stattdessen: «Ich freue mich riesig auf den Match gegen GC.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/De ... y/24572769
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shalako
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Verfasst: Dienstag 10. Mai 2011, 10:29 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 10.05.2011 Zitat: YB: Neustart gegen GC Im Super-League-Endspurt geht es Schlag auf Schlag, bereits am Dienstag stehen die nächsten Partien auf dem Programm. Im Kampf um die Europacup-Plätze will YB im ersten Spiel nach der Ära Petkovic einen Sieg gegen GC feiern. Sion empfängt derweil zuhause den FC Luzern.
Im ersten Spiel nach der Entlassung von Trainer Vladimir Petkovic erwarten Fans und Verantwortliche von YB eine Reaktion der Mannschaft. Nach 4 sieglosen Spielen in Folge wollen die Berner auf die Erfolgsstrasse zurückfinden. Das ist auch dringend nötig, denn im Kampf um die Europacup-Plätze ist die Konkurrenz bedrohlich nahe gekommen.
Der Rückstand von Thun (6.) beträgt nur noch 6 Punkte, zudem hat YB gleich viele Punkte auf dem Konto wie das viertplatzierte Sion (49). «Ich möchte mithelfen, dass YB den dritten Platz bis Saisonende verteidigt», sagt Thomas Häberli. Der frühere YB-Stürmer und heutige U18-Trainer wird bis zum Saisonende gemeinsam mit Erminio Piserchia die Mannschaft trainieren.
GC im Hoch
Allerdings gibt es derzeit einfachere Gegner als GC. Die Grasshoppers befinden sich im Höhenflug: Die Zürcher sind mit 3 Siegen in Folge vom letzten auf den 7. Platz vorgestossen. «Der Abstiegskampf ist noch nicht vorbei», sagt GC-Coach Ciriaco Sforza. Mit einem weiteren Sieg würde sich der Vorsprung auf den Barrage-Platz vorübergehend auf 9 Punkte erhöhen. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Arch ... t-gegen-GC
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Gonzo
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Verfasst: Dienstag 10. Mai 2011, 10:32 |
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Registriert: Freitag 21. Mai 2004, 10:37 Beiträge: 3822 Wohnort: Bern
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Haribo
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Verfasst: Dienstag 10. Mai 2011, 11:16 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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Zitat: Auch heute werden im Sektor D keine Fahnen geschwenkt und keine Fanchöre angestimmt. Die Fans sind gewillt, ihren Boykott so lange fortzuführen, bis der Verein auf sie zukommt. i dänke nid das es vom verein äs entgägecho git. wes um stadionverbot geit wärde aui glich behandlet, da gits keni bessere oder ä schlächtere fans.
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Warlock
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Verfasst: Dienstag 10. Mai 2011, 16:43 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-------------------Wölfli--------------------- Nef--------------Dudar----------------Affolter ------------------Doubaï--------------------- Sutter--------------Costanzo--------Raimondi -----------Farnerud------------------------- ------------------Bienvenu--------------Lulic
BSC Young Boys - Grasshoppers Zürich 2:0
Tore:
BSC Young Boys: Bienvenu, Costanzo Grasshoppers Zürich: -
Zuschauer: 17'300
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Claude
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Verfasst: Mittwoch 11. Mai 2011, 09:40 |
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Registriert: Donnerstag 13. Mai 2004, 12:07 Beiträge: 252
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Ich bin schwer enttäuscht von Moreno Costanzo sein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung brachte uns das 2:2. Seine gelbe Karte (notabene nach dem Platzverweis von Farnerud) war auch unötig. Costanzo wird gegen Sion gesperrt sein, dabei hätte es sein Spiel werden können.
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