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 Beitrag Verfasst: Montag 28. Februar 2011, 16:28 
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Beiträge: 3258
Wohnort: Bern
BSC Young Boys - FC Zürich - Schweizer Cup 1/4-Final

Bild vs. Bild


Stadion Wankdorf
Mittwoch, 2. März 2011
Zeit: 20.15 Uhr

Bild


Webseiten FC Zürich:

http://www.fcz.ch
http://www.efzezet.ch
http://www.fczblog.ch
http://www.suedkurve.ch
http://www.de.wikipedia.org/wiki/FC_Z%C3%Bcrich
http://www.transfermarkt.ch/de/fc-zueri ... n_260.html

Forum FC Zürich:
http://www.fczforum.ch/forum


Statistiken / Vergleiche vs. FC Zürich:
http://www.football.ch/sfl/777845/de/team.aspx
http://www.football-lineups.com/team/FC_Zurich
http://www.swissgrounds.ch/liga_swiss/CH_1.htm
http://de.soccerway.com/teams/switzerland/fc-zurich
http://de.soccerway.com/matches/2011/03 ... h/1050926/
http://www.stat-football.com/en/t/swi10.php?h2h=2019

http://4-4-2.com.sportalsports.com/spor ... html?66555


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. März 2011, 17:46 
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Beiträge: 3440
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Ausblick auf das Cupspiel YB - FC Zürich

Schweizer Cup, Viertelfinal, BSC Young Boys - FC Zürich, Mittwoch, 2. März 2011, 20:15 Uhr, Stade de Suisse, Bern.

Die Situation beim BSC Young Boys:

Verletzter Spieler:
Dario Dussin (Kreuzbandriss).

Vorverkauf:
Bis am Dienstag Nachmittag wurden rund 10‘300 Tickets verkauft.
Jahreskarten sind für Cupspiele nicht gültig.

Bitte mit ÖV anreisen:
Die Matchbesucher werden gebeten, den öffentlichen Verkehr zu benutzen. Rund um das Stadion stehen den Matchbesuchern keine Parkplätze zur Verfügung.
Das Einkaufszentrum Wankdorf ist bis 20:00 Uhr geöffnet.

Matchprogramm:
Das Matchprogramm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden: MP YB - Zürich

Radio:
Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter http://www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören.


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 1. März 2011, 18:10 
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20min.ch, 01.03.2011

Petkovic lehnt Favoritenrolle ab

YB empfängt zum Auftakt der Cup-Viertelfinals den FC Zürich. Für beide Teams ist das Duell richtungsweisend.

In Zürich ist der Knock-out-Spezialist Sion gegen den ASL-Vorletzten GC zu favorisieren. Und in Thun ist Murat Yakins solider Auswahl ein Coup zuzutrauen.

YB haftet das Looser-Image an wie fast keinem zweiten Spitzenklub in der Schweiz. Im brisanten Vergleich mit dem FCZ bietet sich dem Team aus der Hauptstadt wieder einmal eine Möglichkeit, das Image zu polieren und sich einer Trophäe zumindest anzunähern - auf heimischem Terrain notabene, auf welchem YB sich in den letzten sechs Monaten nur einen einzigen Fehltritt (gegen Xamax) geleistet hat.

Dennoch schiebt Vladimir Petkovic die Favoritenrolle vornehmlich aus eigenem Interesse den Zürchern zu: «Das Spiel vor zwei Wochen hätte genauso gut auf die andere Seite kippen können. Ausserdem hatte der FCZ mehr Erholungszeit. Sie hatten in der Vorwoche keinen Europacup-Einsatz und konnten ihr ASL-Spiel bereits am Samstag bestreiten.»

Beim FCZ würde die Einschätzung Petkovics wohl kaum einer teilen - zu oft haben die Stadtzürcher in Bern verloren, zu oft tun sie sich mit Vertretern des oberen Drittels der ASL-Tabelle schwer. Auch unter dem zielstrebigen Chef-Coach Urs Fischer hat sich der FCZ auswärts bislang zu wenig Respekt verschafft. Das 2:4 in Bern vor rund zwei Wochen war wohl nicht nur eine Momentaufnahme. Und vom 5:0-Erfolg gegen die desolate AC Bellinzona am vergangenen Wochenende wird sich niemand blenden lassen - selbst Petkovic nicht.

Cup-Duelle zwischen YB und FCZ selten

Nur dreimal trafen die beiden Teams im Cup-Wettbewerb in den letzten 20 Jahren aufeinander. Zweimal (1991 und 2006) unterlag der FCZ, 2005 eliminierten die Zürcher im Halbfinal YB auf dem Weg zum späteren Cupsieg. Im Rahmen des Schweizer Cups ist der FCZ zudem erstmals im Stade de Suisse zu Gast. Beim letzten Auswärtsspiel 1991 stand das Wankdorf-Stadion noch - von Kunstrasen war noch nicht einmal ansatzweise die Rede.

Die wenigen Siege gegen Zürich schmälern die negative Bilanz der letzten beiden Dekaden indes keineswegs. Seit 1987 und ihrem letzten Cupsieg haben die Young Boys auf nationalem Niveau keine Silberware mehr gewonnen; stattdessen blamierten sie sich mehrfach wie beim 1:4 im Viertelfinal gegen Lausanne in der letzten Saison. Im Championat bezogen die Berner in der Finalissima zweimal schwere Niederlagen, im Cupfinal durchkreuzte Sion gleich dreimal in Folge die Jubelpläne von YB.

http://www.20min.ch/sport/schweizercup/story/Petkovic-lehnt-Favoritenrolle-ab-14901937

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. März 2011, 10:30 
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Beiträge: 29376
Blick, 02.03.2011

Cup-Knüller YB – FCZ

Fischer gegen Fischer

Sie sind ambitionierte Angler, ehemalige Teamkollegen und befreundet. YB-Verteidiger Nef und FCZ-Trainer ­Fischer. Wer angelt sich heute den Cup-Halbfinal?

In Alain Nefs Mannschaft hätte Urs Fischer einen Stammplatz! Im YB-Magazin verrät der 29-Jährige sein All-Star-Team, bestehend aus aktuellen und ehemaligen Mitspielern. Fischer ist als Abwehrchef gesetzt. Nef zu BLICK: «Dieses Team habe ich nicht nur nach fussballerischen Kriterien zusammengestellt. Es musste auch von den Typen zusammenpassen, man gewinnt nicht nur mit den Besten.»

Nef ist dreifacher Nati-Spieler, kickte schon in Italien und Spanien. Fischer freut sich über die Nominierung. «Es zeigt, dass Alain Ahnung von Fussball hat», sagt er und lacht.

Wäre Fischer denn umgekehrt auch gerne Nefs Trainer? ­Fischer: «Ja, jeder Super-League-Trainer hätte gerne einen fitten Nef in seinem Team.»

Sie kennen sich schon lange: Seit ihrer gemeinsamen Zeit beim FCZ vor zehn Jahren (2001– 03). Nef: «Am Anfang war er sehr streng mit mir. Aber Urs hat mich weitergebracht und auf meine Karriere vorbereitet.» Fischer sagt: «Alain hat eine ­positive Art, er versucht aus ­jeder Situation das Beste zu ­machen.»

Die beiden bleiben sowohl nach Fischers Rücktritt 2003 als auch nach Nefs Wechsel nach Piacenza 2006 befreundet. Und sind es noch heute. Wenn es ihre Agenda erlaubt, gehen sie gemeinsam auf dem Sihlsee ­fischen. Nef: «Leider finden wir nicht mehr so viel Zeit dafür.»

Heute trifft Angler Nef auf Freund Fischer. Ein besonderes Spiel? Nef: «Es ist für mich sehr speziell gegen den FCZ zu spielen. Zürich ist meine Heimat. Wenn Urs auf dem Platz stehen würde, wäre es noch spezieller.» Nef hat bei YB schon nach fünf Monaten den Ruf als «Radio­sprecher», weil er so viel redet. Nef schmunzelnd: «Einer muss doch die Kollegen unterhalten.»

Hat er schon immer so viel geredet? Nef: «Am Anfang habe ich beim FCZ nicht so viel geredet, aber bald wars normal. So bin ich nun mal.» Auch Fischer sagt: «So ist Alain, das macht ihn sympathisch. Doch bei uns wusste er immer, wann er aufs Maul sitzen musste.»

Fischer gegen Fischer. Wer angelt sich heute den Cup-Halbfinal? Nef: «Es wird ein harter Fight, beide Teams haben einen Lauf.» Und Fischer hofft auf die Revanche fürs 2:4 vor 17 Tagen in der Meisterschaft und meint: «Wir dürfen nicht mehr so viele indivi­duelle Fehler machen.»

http://www.blick.ch/sport/fussball/cup/fischer-gegen-fischer-167694

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. März 2011, 10:32 
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Der Bund, 02.03.2011

Der Schweizer Cup als Rettungsanker

Heute empfangen die Young Boys im Viertelfinal den FC Zürich. Ein brisanter Vergleich, der für den weiteren Verlauf der Saison richtungsweisend sein wird.

YB gegen den FCZ: Das ist, zumindest mit der nationalen Brille betrachtet, Fussball der feineren Art. Berner und Zürcher wissen exzellente Techniker in ihren Reihen. YB hat Senad Lulic, Moreno Costanzo, David Degen, Thierry Doubaï und Mario Raimondi. Der FCZ hat Xavier Margairaz, Amine Chermiti, Dusan Djuric, Alexandre Alphonse und Yassine Chikhaoui, den langzeitverletzten Tunesier.

Beide Teams spielen in der Regel einen spektakulären, offensiv ausgerichteten Fussball. Ob das auch heute im Cup-Viertelfinal im Stade de Suisse der Fall sein wird? YB-Trainer Vladimir Petkovic gibt die gleiche Antwort wie immer, wenn er gefragt wird, mit welcher Grundausrichtung sein Team auf den Platz gehe? «Wir wollen mutig spielen. Wir wollen die Initiative ergreifen und den Gegner unter Druck setzen.» Das mag eine Plattitüde sein, die jeder Trainer äussert, der vor einem Heimspiel steht. Im vorliegenden Fall sagt sie aber auch etwas über das Selbstverständnis des Coachs aus, dem Offensivspektakel näher liegt als verkrampftes «Defense first»-Denken. Letzte Saison hielt er bis zuletzt am von ihm bevorzugten 3-4-3-System fest, obwohl ihm mehrere Klubrepräsentanten rieten, eine weniger risikoreiche Aufstellung zu wählen. Als YB nach der Finalissima gegen den FC Basel im Mai mit abgesägten Hosen dastand, gab es in Bern etliche Stimmen, die Petkovic Starrköpfigkeit vorwarfen und ihn in die Wüste wünschten.

Kein Platz für solche Gedanken

Trotz des Scheiterns praktisch auf der Ziellinie hielt die Vereinsleitung an dem Trainer fest – und definierte mit ihm zusammen ambitionierte Ziele für die neue Saison. Die Vorgaben lauteten: In der Meisterschaft mindestens die Punktevorgabe aus der Saison 2009/2010 egalisieren (77 Punkte); im Schweizer Cup und in der Europa League möglichst lange im Wettbewerb bleiben. Das Abenteuer Champions-League-Qualifikation/Europa League ist am vergangenen Donnerstag in St. Petersburg nach 212 Tagen zu Ende gegangen. Verbleiben noch die Super League und der nationale Cup. In der Meisterschaft liegen die Young Boys trotz starken Rückrundenstarts (4 Spiele/10 Punkte) erst auf vierter Position und 9 Punkte hinter Basel. Die Basler noch vom Thron zu stossen, wird für sie zur Herkulesaufgabe.

Bleibt der Cup, wo die Berner wieder einmal die Gelegenheit haben, das ihnen anhaftende Verliererimage aufzupolieren und sich einer Trophäe anzunähern. Noch drei Siege sind sie vom ersten Titel seit 1987 entfernt.

Viele Optionen auf der Ersatzbank

Als erste Hürde soll heute der FC Zürich übersprungen werden, der seit geraumer Zeit seine liebe Mühe hat, wenn er gegen Spitzenteams antritt. In der Cup-Geschichte eliminierten die Hauptstädter den heutigen Gegner in sechs Duellen viermal – zuletzt 2006 beim 4:1 im Halbfinal. Vor rund zwei Wochen resultierte in der Meisterschaft ein 4:2-Heimsieg. Das weiss auch Petkovic. Dennoch sagt er: «Solche Gedanken mache ich mir nicht.» Er mag sich auch nicht länger darüber aufhalten, dass die Zürcher einen zusätzlichen Ruhetag hatten. «Wir haben bei der Präsentation des Spielkalenders versucht, Einfluss zu nehmen. Das klappte nicht. Damit hat es sich.»

Interessant wird sein, mit welchen elf Spielern gegen den FCZ begonnen wird. Schenkt Petkovic wieder Doubaï und Alexander Farnerud das Vertrauen im zentralen Mittelfeld? Oder hat sich Costanzo mit seinem engagierten Auftritt in der zweiten Hälfte gegen Xamax ins Team zurückgekämpft? Erhält Edeljoker Emmanuel Mayuka (6 Tore/6 Assists) wieder einmal eine Chance von Beginn weg neben dem bisher besten YB-Torschützen Henri Bienvenu?

Christian Schneuwly zu Xamax?

Petkovic hat mit Befriedigung registriert, dass die Ersatzleute Druck ausüben auf die Stammspieler. «Der Wille ist da, sich aufzudrängen.» Auf die Abwanderungsgelüste von Christian Schneuwly angesprochen, der gegen die Neuenburger nicht einmal zu den Aufgebotenen zählte, antwortet der Trainer ausweichend: «Xamax soll sich für ihn interessieren? Davon weiss ich nichts.» YB-Chef Ilja Kaenzig betont, den offensiven Mittelfeldspieler unbedingt behalten zu wollen.

http://www.derbund.ch/sport/fussball/Der-Schweizer-Cup-als-Rettungsanker-/story/21919169

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. März 2011, 10:34 
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Berner Zeitung, 02.03.2011

YB will im Cup europäisch spielen

YB-Coach Vladimir Petkovic schiebt die Favoritenrolle vor dem heutigen Heimspiel im Cupviertelfinal (wir berichten ab 20.15 Uhr live) Gegner Zürich zu. Trotzdem will er, dass sein Team die Schmach aus der letzten Saison gegen Lausanne vergessen lässt.

So gut, wie es in der knappen Zeit ging, haben die YB-Spieler nach dem 3:2 gegen Xamax versucht, ihre Blessuren ausheilen zu lassen. «Scott Sutter, François Affolter, Senad Lulic, Henri Bienvenu alle waren sie nach dem Spiel am Sonntag angeschlagen», sagt YB-Trainer Vladimir Petkovic. Sutter und Co. sollten aber heute Abend auflaufen können, wenn im Stade de Suisse der Cupviertelfinal gegen den FC Zürich auf dem Programm steht (20.15 Uhr, live SF 2). Die Young Boys haben dabei auch eine Schmach zu tilgen, denn es war ein herber Dämpfer, den sie letzte Saison zum gleichen Zeitpunkt im Cup erlitten: Im Dezember 2009 unterlagen die Berner im Viertelfinal dem Challenge-League-Team aus Lausanne 1:4. Und das vor heimischem Publikum, denn YB hatte den Waadtländern das Heimrecht abgekauft. Das klare Verdikt fiel mitten in die YB-Euphorie. Der Mannschaft war eine hervorragende Vorrunde gelungen. Sie lag mit grossem Vorsprung auf Rang eins in der Tabelle. «Wir traten gegen Lausanne sehr naiv auf, und die Niederlage stand am Beginn einer negativen Entwicklung», sagt Trainer Vladimir Petkovic heute. Kurz vor der Partie hatte Verteidiger Saif Ghezal die Mannschaft Hals über Kopf verlassen und sich einem Klub in Saudiarabien angeschlossen. Ungern erinnert sich Petkovic daran, was auf das 1:4 folgte. «Es ging drunter und drüber.» Und YB verspielte in der Rückrunde letztlich den Meistertitel.

Zürich mit längerer Pause

Heute, knapp 15 Monate später, stehen Petkovic und seine Mannschaft am gleichen Punkt. Wieder steht der Viertelfinal an, wieder spielt YB zu Hause. Nur der Gegner ist ein anderer. Petkovic bezeichnet die Zürcher als «Topfavoriten auf Meisterschaft und Cupsieg». Dass seine Equipe den FCZ vor zweieinhalb Wochen in der Meisterschaft 4:2 besiegte, will er nicht überbewerten: «Die Partie hätte genauso gut auf die Seite der Zürcher kippen können.» Vor allem bei Standardsituationen bekundete die YB-Defensive Probleme. «Wir haben unsere Lehren aus diesem Spiel gezogen und einiges verbessert. Noch ist aber nicht alles optimal», sagt Petkovic.

Vorteile sieht der Trainer auch deshalb bei den Zürchern, weil diese ausgeruhter antreten als die Berner. «Sie hatten kein Extraprogramm wie wir mit der Europa League. Ausserdem spielte der FCZ bereits am Samstag gegen Bellinzona und konnte sich einen Tag länger erholen.»

YB und der Reifeprozess

Nichtsdestotrotz erwartet Petkovic von seinem Team den Vorstoss in den Halbfinal. Er setzt dabei auf den Reifeprozess, den die Young Boys durchlaufen hätten: «Vor drei, vier Monaten noch wäre eine Partie wie jene gegen Xamax verloren gegangen. Nun aber konnten wir uns durchsetzen, obwohl wir zweimal in Rückstand gerieten.»

Ein YB-Auftritt wie im Hinspiel gegen Zenit St.Petersburg schwebt Petkovic vor. «Europäisch spielen im Schweizer Cup.» So umschreibt der schweizerisch-kroatische Doppelbürger seine Vorstellungen. Und nach einem Sieg gegen Zürich sei im Cup dann alles möglich, sagt er.


Strenge Kontrollen

Wegen der strikten Eingangskontrollen zum heutigen Match YB - Zürich empfiehlt die Polizei den Matchbesuchern, frühzeitig anzureisen. Heute Mittwoch, 20.15 Uhr, findet im Stade de Suisse das Cupspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Zürich statt.

Matchbesuchern wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Es finden strikte Zugangskontrollen statt. Das Stadion wird um 18.45 Uhr geöffnet.

Besuchern wird wegen des Feierabendverkehrs und des erwarteten grossen Andrangs dringend empfohlen, frühzeitig anzureisen. Vor und nach dem Spiel wird die Winkelriedstrasse in beiden Richtungen vorübergehend gesperrt. Im Raum Wankdorf kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Einkaufszentrum Wankdorf wird bis um 20 Uhr geöffnet sein.

Nach dem Schlusspfiff werden die Gästefans aus Zürich im Stadion zurückbehalten. Den einheimischen Fans wird empfohlen, das Stade de Suisse rasch zu verlassen, sei es via S-Bahnhof Wankdorf, mit Extrabussen ab Guisanplatz oder ab Winkelriedstrasse. Bei einem Spielschluss nach regulärer Spielzeit ist die Achse Sempachstrasse zum S-Bahnhof Wankdorf zwischen 22.30 bis 23 Uhr für die Gästefans reserviert. Im Falle einer Verlängerung sind die Durchsagen im Stadion zu befolgen. Über die Stauffacherstrasse sind die Geleise 1 und 2 des S-Bahnhofs Wankdorf die ganze Zeit erreichbar.

http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/YB-will-im-Cup-europaeisch-spielen/story/22831923

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. März 2011, 10:37 
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sport.ch, 02.03.2011

Erlegt das YB-Superduo den FCZ?

In der Meisterschaft hat YB Boden gut gemacht und liegt nur noch einen Punkt hinter Wintermeister Luzern. Nun wollen die Berner den Rückenwind auch im Cup nutzen. Mithelfen soll dabei das neue "Traum-Duo" Henri Bienvenu und Emmanuel Mayuka.

Die Erinnerung ist noch frisch: Es lief die 75. Minute im Berner Stade de Suisse, als Henri Bienvenu mit seinem Kopfballtor das ganze Stadion Kopf stehen liess. Es war der 3:2-Siegtreffer für YB, das von Xamax über 90 Minuten hart gefordert wurde. Vorbereitet wurde das schöne Tor von Emmanuel Mayuka, der nur zwei Minuten zuvor für den Ausgleich zuständig war.

Mayuka und Bienvenu standen gerade einmal eine Viertelstunde zusammen auf dem Platz, ehe sie Xamax mit ihren Toren den Todesstoss versetzten. Das Risiko von Coach Vladimir Petkovic, Mayuka anstelle von Mittelfeldspieler Thierry Doubaï einzuwechseln, machte sich bezahlt.

Mayuka: Auf den Spuren von Seydou Doumbia?

Die beiden Stürmer stehen sinnbildlich für den Aufschwung bei YB. Während Bienvenu in der Rückrunde bereits viermal erfolgreich war, überzeugte Mayuka vor allem als Joker. Der Sambier wurde gegen Bellinzona, den FCZ und den FC Thun "nur" eingewechselt, bewies seinem Trainer mit den gezeigten Leistungen aber, dass auf ihn Verlass ist. Der 20-jährige schoss zwei Tore und lieferte zwei Assists. Einzig gegen den FC Thun, wo Mayuka ausnahsmweise von Beginn weg ran durfte, blieb er ohne Skorerpunkt.

Die überzeugenden Vorstellungen als Einwechselspieler erinnern in gewisser Weise an Seydou Doumbia, der in seiner ersten Saison bei YB den Ruf als Edeljoker erwarb. Es wäre absolut vermessen, Mayuka zum jetzigen Zeitpunkt mit Doumbia zu vergleichen. Dass im quirligen Stürmer aber grosses Potential steckt, hat er bereits mehr als einmal bewiesen.

Bienvenu hat sich wieder gefangen

Petkovic wird froh sein, dass seine Angreifer just zum richtigen Zeitpunkt in Form kommen. Denn nicht immer war das Gezeigte der Beiden über alle Zweifel erhaben. Vor allem Bienvenu hatte eine längere Durststrecke zu verzeichnen und blieb in der Vorrunde während acht Spielen ohne Tor.

Mittlerweile hat sich der Kameruner in der Torjägerliste aber nach oben gearbeitet. Mit seinen acht Treffern liegt der 22-jährige an dritter Stelle. Nur gerade Alex Frei (13) und Hakan Yakin (9) trafen noch öfter ins Schwarze.

Mit Mayuka und Bienvenu gegen den FCZ?

Am Mittwoch empfängt YB im Cup-Viertelfinal den FC Zürich. Die Frage lautet: Wird Petkovic erstmals seit dem 22. September Bienvenu und Mayuka wieder gemeinsam von Beginn weg aufs Feld schicken?

Erst zweimal in dieser Saison durften beide gleichzeitig beginnen. In der Rückrunde standen die beiden Stürmer erst 48 Minuten gemeinsam auf dem Platz. Nach der überzeugenden Vorstellung gegen Xamax würde es nicht überraschen, wenn im Cup-Halbfinal beide Angreifer auflaufen würden. (sma)

http://sport.ch.sportalsports.com/sportch/generated/article/fussball/2011/03/02/14580100000.html

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. März 2011, 10:45 
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-------------------Wölfli---------------------
Nef----------------Dudar--------------Affolter
Sutter-------Doubaï-----Farnerud------Spycher
Degen-------------Bienvenu--------------Lulic

BSC Young Boys - FC Zürich 3:1

Tore:

BSC Young Boys: Bienvenu, Farnerud, Degen
FC Zürich: Hassli


Zuschauer: 15'100


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. März 2011, 12:30 
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http://www.fcz.ch/profis/news_detail.htm?id=1133




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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 2. März 2011, 12:34 
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http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/03/02/Fussball/YB-FCZ-Duell-ohne-Favoritenrolle?WT.zugang=front_na2&WT.zugang=front_na2#video


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