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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Dezember 2010, 15:54 
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BSC Young Boys - FC Zenit St. Petersburg (Europa League)


Bild vs. Bild



Stadion Wankdorf, Bern
Donnerstag, 17. Februar 2011
Zeit: 21.05 Uhr


Bild


Webseiten FC Zenit St. Petersburg:

http://www.fc-zenit.ru
http://www.en.fc-zenit.ru

http://www.transfermarkt.ch/de/zenit-st ... n_964.html
http://en.wikipedia.org/wiki/FC_Zenit_Saint_Petersburg

http://en.wikipedia.org/wiki/Petrovsky_Stadium
http://www.stadiumguide.com/petrovsky.htm



Foren St. Petersburg:

-


Stadt St. Petersbourg:

http://www.saint-petersburg.com
http://www.petersburg-info.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Sankt_Petersburg


Zuletzt geändert von Rino am Sonntag 19. Dezember 2010, 01:48, insgesamt 1-mal geändert.

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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Dezember 2010, 16:00 
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Wie Rino bereits ein Link mit ein paar Bilder vom Spiel Zenit gegen den VfB reingestellt hat, hier noch ein Video vom Spiel in Suttgart.

Da wird wohl mächtig was los sein am beim Hinspiel. 8)




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 Beitrag Verfasst: Freitag 17. Dezember 2010, 20:56 
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YB 2 - 1 Zenit

Tor YB: Degen, :emiliano_dudar:
Tere Zenit: Alexander Bucharow

Wankdorf: 28'753 Zuschauer (5'000 - 8'000 Russen mit ganz viel :bengal:

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BRONCOS ZURÜCK INS WANKDORF!! 100% anti Protectas


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 Beitrag Verfasst: Samstag 18. Dezember 2010, 19:48 
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Berner Zeitung, 18.12.2010

Petkovic: «Wir wollen das Heimspiel gewinnen»

Die Auslosung der Sechzehntelfinals der Europa League am Freitag hat ergeben, dass die Young Boys am 17. Februar 2011 zuhause auf Zenit St. Petersburg treffen werden. Für Trainer Petkovic ist Zenit kein Wunschgegner.

Das Rückspiel wird eine Woche später beim russischen Meister stattfinden. Der Sieger wird im Achtelfinal (10. Und 17. März) auf den Gewinner der Begegnung Rubin Kasan (Russland) - Twente Enschede (Holland) treffen, wobei YB oder St. Petersburg zuerst auswärts spielen werden.

Starker Gegner

Wie das YB-Management am Freitag mitteilt, ist man sich einig, dass Zenit St. Petersburg eine erstklassige Mannschaft besitzt. «Zenit ist ein sehr starker Gegner und vor der Auslosung nicht unser Wunschgegner gewesen», sagt Trainer Vladimir Petkovic. «Der russische Meister verfügt über zahlreiche Topspieler und über eine interessante Mischung aus russischem und italienischem Stil.»

Natürlich sei St. Petersburg auf Grund seiner Voraussetzungen klarer Favorit. «Aber wir haben in dieser Saison schon mehrmals mit namhaften Klubs mithalten können und rechnen uns auch im Februar einige Chancen aus. Wir wollen das Heimspiel gewinnen. Dann schauen wir weiter.»

«Wir sind der ambitionierte Aussenseiter»

Auch Captain Marco Wölfli hat grossen Respekt, aber keine Angst vor dem nächsten Gegner in der Europa League. «Die russische Meisterschaft ist in den letzten Jahren kontinuierlich besser geworden und hat erstklassiges Niveau erreicht. Aber auch wir haben einiges Potenzial, das wir gegen diesen schwierigen Gegner unter Beweis stellen wollen.»

Christoph Spycher, der nach der dritten Verwarnung im Heimspiel gesperrt sein wird, sagt, über die Stärke von Zenit St. Petersburg müsse man nicht diskutieren. «Wir sind der ambitionierte Aussenseiter, der den Favoriten in Bedrängnis bringen will.»

http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Petkovic-Wir-wollen-das-Heimspiel-gewinnen/story/14907693

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 Beitrag Verfasst: Montag 14. Februar 2011, 15:26 
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das farnerud gegen zenit nicht spielen kann ist wirklich schade. :(


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 Beitrag Verfasst: Montag 14. Februar 2011, 16:32 
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Ghost hat geschrieben:
das farnerud gegen zenit nicht spielen kann ist wirklich schade. :(


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 Beitrag Verfasst: Dienstag 15. Februar 2011, 11:20 
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weiss jemand wieviele tickets bereits verkauft wurden?


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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 09:54 
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Berner Zeitung, 16.02.2011

Beim Stadion hat YB die Nase vorn

Zenit St.Petersburg, am Donnerstag Gegner von YB im Europa-League-Sechzehntelfinal, ist am Dienstag direkt aus dem Trainingslager nach Bern gereist. Die finanziellen Mittel des russischen Meisters sind beinahe unbegrenzt.

Es ist ein Fussballgigant, der frühen Dienstagabend im Berner Fünfsternhotel Bellevue eincheckte. Die Fachwebsite Transfermarkt.ch beziffert den Wert des Kaders von Zenit St.Petersburg auf rund 200 Millionen Franken. Am Donnerstag tritt der russische Meister im Stade de Suisse zum Hinspiel im Europa-League-Sechzehntelfinal auf die Young Boys (21.05 Uhr). Auf dem Papier ist es ein ungleiches Duell. Dem italienischen Zenit-Trainer Luciano Spalletti stehen Nationalspieler aus sechs verschiedenen Ländern zur Verfügung. Der routinierte Stürmer Alexander Kerschakow wurde im Dezember zu Russlands Fussballer des Jahres gewählt. Der Portugiese Danny gewann die Auszeichnung als wertvollster ausländischer Spieler in der Premjer-Liga.

Dank ihres Eigentümers und Hauptsponsors stehen den St. Petersburgern beinahe unbegrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung: Gasprom ist das weltweit grösste Erdgasförderunternehmen und mit fast einer halben Million Beschäftigten der grösste Arbeitgeber Russlands.

Saisonstart am 13.März

Immerhin beim Stadion hat YB die Nase vorn. Das Stade de Suisse ist grösser und moderner als das St.Petersburger Petrovsky-Stadion. Der grosse Name und das finanzielle Potenzial des Gegners beeindrucken YB-Trainer Vladimir Petkovic aber nicht. Mut machen ihm die Leistungen in den Partien gegen Fenerbahçe Istanbul und in den Heimspielen gegen Tottenham, Getafe und Stuttgart. Einen Vorteil rechnet sich YB auch dadurch aus, dass Zenit in diesem Jahr noch keinen Ernstkampf bestritten hat – die Saison der russischen Liga beginnt erst im März und dauert bis November.

Neben der Titelverteidigung ist der Gewinn der Europa League das grosse Ziel der Russen, die sich 2008 als Sieger des Vorgängerwettbewerbs, des Uefa-Cups, feiern lassen konnten. Das Spiel in Bern sei dafür der Ausgangspunkt, sagte der offensive Mittelfeldspieler Danny gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti. «Wir sind stärker als die Young Boys. Aber wir müssen das auf dem Platz dann auch zeigen.»

Wie auch immer das Europa-League-Duell zwischen den Bernern und den St.Petersburgern nach dem Rückspiel am übernächsten Donnerstag ausgehen wird: Die Bedingungen während des Trainingslagers werden nicht den Ausschlag gegeben haben. Zenit reiste direkt aus Marbella in die Schweiz. Spalletti hatte mit dem Team in den letzten Tagen auf demselben Gelände in Südspanien trainiert, auf dem auch Petkovic seine Spieler vor einem Monat auf die Rückrunde vorbereitet hatte.

Planänderung wegen Kälte?

Damit wich Zenit auch dem russischen Winter aus. Um minus 20 Grad bewegt sich die Temperatur zurzeit in St.Petersburg. Die YB-Materialverantwortlichen legen deshalb schon jetzt besonders viele dicke Jacken, Wärmedecken und Thermounterwäsche bereit, die sie für die Reise ans Rückspiel einpacken wollen. Bleibt es in Russland aber auch nächste Woche noch so kalt, ist nicht ausgeschlossen, dass die zweite Partie zwischen YB und Zenit nicht planmässig stattfindet. Der Grenzwert des europäischen Fussballverbands liegt bei minus 16 Grad. Bei noch tieferen Temperaturen sieht er die Gesundheit der Spieler gefährdet. Als Folge der Kälte könnte die Begegnung, die im Moment auf 21.05 Uhr russischer Zeit angesetzt ist, um einige Stunden vorverschoben werden. Das ist diese Woche in der Europa League zwischen Charkow und Leverkusen der Fall: Das Spiel in der Ukraine beginnt am Donnerstag neu schon um 17 Uhr. Als äusserste Konsequenz kommt sogar die Verlegung des YB-Rückspiels an einen wärmeren Ort in Frage. Ein Entscheid diesbezüglich fällt aber frühestens nach dem Hinspiel.

Bild

http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Beim-Stadion-hat-YB-die-Nase-vorn/story/22310487

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 09:57 
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Aargauer Zeitung, 16.02.2011

«Made in Italy» auf Russisch

Morgen treffen die Berner Young Boys in der Europa League auf Zenit St.Petersburg. Dort schwingt Trainer Luciano Spalletti das Zepter.

«Made in Italy» steht für Stil, Kreativität und Eleganz. Was als Qualitätslabel in der Modebranche seit langem Gültigkeit hat, scheint nun in der Welt des Sports Fuss zu fassen. Noch nie waren italienische Fussballcoachs im Ausland so populär. Carlo Ancelotti verhalf Chelsea zur Meisterschaft. Roberto Mancini will es ihm mit Manchester City gleichtun. An Fabio Capello als englischen Nationalcoach hat die Schweiz schlechte Erinnerungen. Japan gewann unter Alberto Zaccheroni die Asienmeisterschaft und Giovanni Trapattoni, irischer Nationaltrainer, ist sowieso Kult.

Ruhige und zugleich bestimmte Art

«Italians do it better» hatten wohl auch die Klubbosse von Zenit St.Petersburg gedacht, als sie im Januar 2010 Luciano Spalletti als neuen Trainer des Traditionsklubs verpflichteten. Es ist nicht das erste Mal, dass die Russen auf westeuropäisches «Know-how» vertrauten. Der Holländer Dick Advocaat hatte die Petersburger 2008 zum Sieg im Uefa-Cup geführt. Die Rahmenbedingungen rund um den Klub könnten nicht besser sein. Hauptsponsor Gazprom garantiert gesunde Finanzen. Mit dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew besitzt Zenit nicht nur einen prominenten, sondern auch einen gewichtigen Supporter, der seinen Einfluss beispielsweise bei der Bewilligung des neuen Stadions geltend gemacht hat. Mit der Hilfe von Spalletti und seinem 7-köpfigen Trainerstab wollen die ambitionierten Russen sich nun definitiv in der Elite des europäischen Klubfussballs etablieren. Gleich im ersten Jahr gewann Spalletti Meisterschaft und Cup, scheiterte aber in der Qualifikation zur Champions League an Auxerre.

Seinen 3-Jahres-Vertrag bei Zenit, der dem 51-Jährigen inklusive Prämien fast 12 Millionen Euro garantiert, hat sich der Coach dank vortrefflicher Arbeit in der Heimat verdient. Als Spieler war der gelernte Maurer mit den auffallend breiten Schultern und dem markanten Schädel nur durchschnittlich begabt gewesen. Als Trainer führte der Toskaner den Provinzklub Empoli innerhalb von drei Jahren von der Serie C in die Serie A. Es folgten das Friaul und Udinese. Mit dem Verein von Gökhan Inler und Almen Abdi qualifizierte sich Spalletti 2005 für die Champions League. Dank diesem Erfolg durfte er in der darauf folgenden Saison mit der AS Roma endlich einen Grossklub übernehmen. Mit seiner ruhigen, aber zugleich bestimmten Art brachte Spalletti ins frenetische und zur Polemik neigende römische Ambiente Stabilität und Ruhe.

Die Mannschaft steht im Zentrum

Vor allem aber verstand es der gewiefte Stratege trotz beschränkter finanzieller Mittel ein Maximum aus dem Spielerkader herauszuholen. Es war Spallettis Idee, den ein wenig in die Jahre gekommenen Spielmacher Francesco Totti als Mittelstürmer in ein ebenso geniales wie effizientes 4-2-3-1-System einzugliedern. Mit dieser taktischen Innovation zelebrierten die Giallorossi nicht nur spektakulären Offensivfussball, sondern gewannen auch zweimal den italienischen Cup und etablierten sich als Dauergast in der Champions League. Spallettis Credo ist immer das Kollektiv. Die Mannschaft, nicht der einzelne Spieler steht im Mittelpunkt. Sensibel, manchmal auch empfindlich, ist Spalletti ebenso ein charakterstarker Trainer, der sich auch nicht vor unpopulären Entscheiden scheut.

http://www.aargauerzeitung.ch/sport/fussball/made-in-italy-auf-russisch-104739993

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 Beitrag Verfasst: Mittwoch 16. Februar 2011, 10:13 
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Registriert: Dienstag 15. Februar 2011, 11:13
Beiträge: 738
Zitat:
Gleich im ersten Jahr gewann Spalletti Meisterschaft und Cup, scheiterte aber in der Qualifikation zur Champions League an Auxerre.

was für auxerre möglich war, sollte doch auch für yb möglich sein, oder nicht? :eyebrow:


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