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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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chato
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Verfasst: Freitag 1. Oktober 2010, 09:15 |
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Registriert: Samstag 6. August 2005, 11:17 Beiträge: 367
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Zitat: Zuschauer: 12830 sind wir jetzt schon verwöhnt mit internationalem fussball?
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shalako
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Verfasst: Freitag 1. Oktober 2010, 09:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 01.010.2010 Ein Duo sorgt für Entspannung2:0 der Young Boys gegen Getafe in der Europa League Die Young Boys haben sich in der Europa League eindrücklich zurückgemeldet. Die Berner schlugen Getafe dank zwei Treffern von David Degen 2:0. Im anderen Spiel der Gruppe H siegte der VfB Stuttgart in Odense 2:1. brb. Mehrmals haben die Young Boys in jüngster Vergangenheit eine vorteilhafte Ausgangslage nicht genutzt. Diesmal wussten die Berner «das Achterbahnfahren» zu verhindern, wie Trainer Vladimir Petkovic solche Leistungsschwankungen dieser Saison und in so manchem Spiel bezeichnete. Einen Sieg hatte der Kroate vom Team gefordert. Das hatte er schon einige Male umsonst getan. Aber diesmal hatten die Spieler ein Ohr für den Chef. Das Erfolgserlebnis tut dem Wohlbefinden gut. Die Berner dürfen sich nun Chancen ausrechnen, den 2. Platz in der Gruppe H trotz missglücktem Auftakt in Stuttgart (0:3) noch zu erreichen und das Verbleiben im Wettbewerb über den Winter zu sichern. Der Trainer Petkovic war zufrieden, «weil wir gezeigt haben, auf welchem Niveau wir spielen können». Ihm gefiel auch, kein Gegentor erhalten zu haben. Das Duo Scott Sutter und David Degen lobte er «als Variante für den Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld». Ansätze einer SteigerungDie Spanier aus einem Madrider Quartier bewegten sich auf dem Kunstrasen im Stade de Suisse in einem 4-2-3-1-System geschmeidig und als Einheit weit geschlossener als die Spieler von Fenerbahce und Tottenham in der Qualifikation zur Champions League. Doch trotz aller Homogenität hatte Getafe ein frühes Tor zu verkraften. Sutter lancierte nach elf Minuten gut getimt Degen, der rushartig seine Gegner abschüttelte und zum 1:0 traf. Der elegante Spielzug nährte erneut die Hoffnung der Young Boys, sich allmählich in eine Form zu spielen, die es für die Ansprüche des Klubs braucht. So manch ansehnlicher Spielzug ist ihnen in dieser Saison schon gelungen, doch immer wieder verfielen sie in die Fehleranfälligkeit und fielen dadurch in tiefe Krisen. Sie erwiesen sich als wenig widerstandsfähig in entscheidenden Zweikampfsituationen. «Der nächste logische Schritt»Der fristlos entlassene CEO Stefan Niedermaier hatte die Qualifikation für die Europa League als den «nächsten logischen Schritt in der Entwicklung» bezeichnet. In der Super League hinkt das Team von Trainer Petkovic allerdings den eigenen Vorgaben (noch) hinterher. Die Berner wussten diesmal eine konstant gute Leistung über 90 Minuten aufrechtzuerhalten. Wie beim Führungstreffer war es abermals das Duo Sutter/Degen in den gleichen Rollen, das in der Offensive die entscheidenden Akzente setzte. Degen traf diesmal nach präzisem Pass Sutters aus dem Stand zum beruhigenden 2:0 (64.). Der Trainer Getafes, Michel, ehemals Regisseur von Real Madrid in den achtziger und neunziger Jahren und lange auch Nationalspieler, musste auf sechs Stammspieler verzichten und konstatierte, «nicht das Optimum» erreicht zu haben. Es war ein schwarzer Abend für die Spanier, zumal Captain Mario zu allem Überfluss die Achillessehne riss. http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/david_degen_schiesst_die_young_boys_zum_sieg_europa_league_yb_getafe_1.7759334.html
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shalako
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Verfasst: Freitag 1. Oktober 2010, 09:57 |
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sf.tv, 30.09.2010 YB schlägt Getafe dank Degen-DoppelpackSchöner Erfolg für die Young Boys: In der Europa League besiegten die Berner den spanischen Vertreter Getafe dank einer starken Leistung mit 2:0. Beide Tore für YB erzielte David Degen. Die Young Boys verdienten sich den Sieg mit einer konzentrierten Leistung. Die Berner hatten die Partie über weite Strecken im Griff und setzten die Nadelstiche zum richtigen Zeitpunkt: Bereits nach 11 Minuten brachte Nati-Flügel David Degen YB nach schöner Vorarbeit von Scott Sutter in Führung. Wenig Chancen auf beiden Seiten Die Partie verlief nach der Berner Führung wenig spektakulär. Getafe zeigte sich bemüht, enttäuschte aber vor allem in spielerischer Hinsicht. Zwar zeigten sich die Spanier immer wieder im Angriff, zu echten Torchancen allerdings kam Getafe kaum. Weil auch YB offensiv wenig Kreativität zeigte, blieben echte Highlights weitgehend aus. Auch nach 2:0 souverän In der Entstehung des zweiten Berner Tores wirkten dieselben Protagonisten mit wie beim 1:0. Wieder lieferte Sutter die Vorlage für Degen, der den Ball mit dem linken Fuss kurz antippte und dann mit rechts herrlich in die weite Ecke schlenzte. Weil YB auch nach dem zweiten Tor erstaunlich souverän blieb, war der Berner Sieg letztlich ungefährdet. Degen: «Haben Zeichen gesetzt» Doppeltorschütze Degen relativierte seinen Anteil am Sieg im Anschluss an die Partie: «Der Matchwinner zu sein ist ok. Wichtig waren die drei Punkte», meinte Degen. «Nach dem 2:2 gegen Thun weiss man, dass es uns in der Meisterschaft nicht läuft. Deshalb mussten wir ein Zeichen setzen. Das ist uns gelungen.» Alles offen in Gruppe H Die Ausgangslage in der Gruppe H bleibt damit spannend. An der Spitze setzte sich Stuttgart mit dem 2:1-Sieg in Odense und nun 6 Punkten etwas ab. YB und Getafe haben je einen Sieg auf dem Konto, während die Dänen noch auf einen Punkt warten. In der nächsten Runde empfängt YB am 21. Oktober Odense. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/09/30/Fussball/YB-schlaegt-Getafe-dank-Degen-Doppelpack
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shalako
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Verfasst: Freitag 1. Oktober 2010, 10:00 |
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uefa.com, 30.09.2010 Degen trifft im Berner RegenBSC Young Boys – Getafe CF 2:0 Nach der Niederlage beim VfB Stuttgart am 1. Spieltag brachte David Degen die Schweizer mit zwei Treffern gegen Getafe zurück auf die Spur. Der BSC Young Boys konnte in seinem zweiten Gruppenspiel der UEFA Europa League den ersten Sieg feiern. Die Berner bezwangen Getafe CF im heimischen Stade de Suisse mit 2:0. David Degen erzielte beide Tore für die Schweizer. Trainer Vladimir Petković schickte seine Young Boys im Vergleich zum 2:2-Unentschieden im Meisterschaftsspiel gegen den FC Thun auf einigen Positionen verändert in die Partie. So kehrte Thierry Doubaï ins Mittelfeld zurück und Scott Sutter, der gegen Thun nur Ersatz war, agierte gegen die Spanier wieder auf seiner gewohnten Position als rechter Außenverteidiger. Getafes Trainer Michel, der vor 24 Jahren als Spieler von Real Madrid CF im Pokal der europäischen Meistervereine in Bern gegen YB 0:1 verlor (5:0-Sieg im Rückspiel in Madrid), musste auf sechs Stammkräfte verzichten, darunter die torgefährlichen Offensivakteure Javier Arizmendi und Jaime Gavilán. Der Gast aus Spanien startete vor 12 830 Zuschauer im Stade de Suisse schwungvoll in die Partie, doch die Berner übernahmen bald darauf das Spieldiktat und gingen bereits nach elf Minuten in Führung. Scott Sutter bediente David Degen mit einem Steilpass in den Strafraum und Degen schob zur Berner Führung ein. Mit schnellen Angriffen brachte YB die Getafe-Abwehr in der Folge immer wieder in Verlegenheit. In der 20. Minute gelang den Spaniern mit einem Konter aber beinahe der Ausgleich. YB-Torhüter Marco Wölfli verschätzte sich und eilte zu früh aus seinem Kasten, Getafes Adrián Colunga schoss jedoch knapp neben das Tor. Nach dieser Großchance fand Getafe besser ins Spiel. Mittelstürmer Miku kam in der 32. Minute aus fünf Metern zum Abschluss, doch Wölfli parierte seinen Schuss souverän. Bis zur Pause erlebten die Zuschauer bei strömendem Regen eine unterhaltsame Partie mit diversen Torchancen und vielen Fehlpässen auf beiden Seiten. Unmittelbar nach dem Seitenwechsel kam YB durch Doubaï und Emmanuel Mayuka gleich zu zwei hochkarätigen Chancen, Getafe-Torhüter Oscar Ustari wusste jedoch beide Gelegenheiten zu vereiteln. In der 64. Minute war es dann wieder Degen, der erneut auf Zuspiel von Sutter das 2:0 für die Gastgeber markierte. Die Zwei-Tore-Führung der Berner war dem Spielverlauf entsprechend. Die Getafe-Abwehr bekundete auf dem glitschigen Untergrund gegen die auch in der zweiten Hälfte frisch aufspielenden Young Boys mitunter große Mühe. Zwar drückten die Spanier gegen Ende der Partie auf den Anschlusstreffer, er gelang ihnen jedoch nicht mehr, und so blieb es beim 2:0 für die Young Boys. Nach zuletzt durchzogenen Leistungen und Platz 6 in der heimischen Super League hatten die Young Boys und ihre Fans wieder einmal ein Erfolgserlebnis zu feiern. Am dritten Spieltag der UEFA Europa League empfängt YB den dänischen Vertreter Odense BK, Getafe reist zum VfB Stuttgart. http://de.uefa.com/uefaeuropaleague/matches/season=2011/round=2000128/match=2002952/postmatch/report/
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shalako
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Verfasst: Freitag 1. Oktober 2010, 10:02 |
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Der Bund, 01.10.2010 Die Young Boys melden sich zurück David Degen zweifacher Torschütze beim umjubelten 2:0-Sieg gegen Getafe in der Europa League. Die Europacupnächte im Stade de Suisse bleiben für die YB-Fans Partynächte. Nach dem 2:2 gegen Fenerbahçe und dem 3:2 gegen Tottenham in der Qualifikation zur Champions League feierten die Young Boys nun gegen Getafe in der Europa League ein verdientes 2:0. Damit meldeten sie sich nach dem 0:3 in Stuttgart eindrücklich zurück, und alles ist wieder offen. Zweimal war das Duo Sutter-Degen erfolgreich. Nach 11 Minuten lancierte Scott Sutter mit einem herrlichen Steilpass David Degen, und der Baselbieter bezwang den argentinischen Getafe-Goalie Oscar Ustari ein erstes Mal. Nach 64 Minuten brillierten Sutter-Degen nochmals. Degen traf nach einem perfekten Rückpass von Sutter genau die entfernte Torecke. «Vielleicht werden Sutter und Degen nun auch für das Nationalteam eine Alternative», meldete YB-Trainer Vladimir Petkovic Richtung Nationalcoach Ottmar Hitzfeld. Die Spanier jedenfalls wussten kein Mittel auf der rechten Seite gegen die immer wieder in den freien Raum vorstossenden Degen und Sutter. Das 2:0 war die Erlösung für die Berner, und Petkovic betonte explizit, dass seine Mannschaft ohne Gegentor geblieben war. Sieht man vom 7:0 gegen Spiez im Cup ab, war das YB in dieser Saison erst beim 1:0 gegen Fenerbahçe in Istanbul und dem 1:0 gegen den FCZ gelungen. Diesmal kam den Bernern entgegen, dass Getafe mit Arizmendi der beste Torschütze dieser Saison fehlte und mit Manu ein weiterer erfahrener Stür-mer. Vorab in der ersten Halbzeit hatte nämlich wenig darauf hingedeutet, dass die Young Boys ohne Gegentor bleiben würden. So überzeugend ihre Offensivleistung war, so anfällig und verletzlich wirkten sie in der Abwehr. Die Spanier kamen immer wieder in Abschlusspositionen, zum Glück für YB erwiesen sie sich als ausgesprochen harmlos. Selbst ein grober Abstimmungsfehler in der Abwehr blieb ohne Folgen, als Colungna in der 20. Minute die Abseitsfalle umging, den zu spät aus dem Tor geeilten Wölfli umkurvte; im letzten Moment vermochte der zurückgeeilte Affolter den Ball vor der Torlinie abzuwehren. Getafe im Abschluss kläglichUnd nach einem Fehlpass von Nef in der 29. Minute in der Angriffsauslösung spielte Albin gekonnt Mosquera an, der kläglich vergab. Solche Fehler werden auf internationalem Niveau üblicherweise bestraft. Doch diesmal nutzten die Berner die Gunst der Stunde gegen einen im Abschluss harmlosen Gegner, der in den Schlussminuten Abwehrchef und Captain Mario mit einem Achillessehnenriss verlor. So mussten die Spanier die fünf Minuten dauernde Nachspielzeit in Unterzahl bestreiten, da Getafe-Coach Michel das Auswechselkontigent bereits ausgeschöpft hatte. «Der Ausfall von Mario ist für mich schlimmer als die Niederlage», sagte Michel hinterher. «Mario wird uns sechs bis sieben Monate fehlen.» Trotz dieser Vorbehalte: Die Young Boys vermochten nach dem Rückschlag gegen Thun erneut zu reagieren, hielten dem Druck stand. Nef, der erstmals im Abwehrzentrum spielte, wurde im Verlauf der Partie immer sicherer und gewann entscheidende Zweikämpfe. Spycher sorgte mit seiner Routine für Stabilität, Mayuka als einzige Sturmspitze machte grosse Laufwege, ohne den Ball oft am Fuss zu haben, Costanzo und Doubai spielten solide, Lulic mühte sich ab. Und zwei waren die Hauptdarsteller des erfolgreichen YB-Abends. Sutter servierte die Assists, Degen sorgte für die Tore. http://www.derbund.ch/bern/Die-Young-Boys-melden-sich-zurueck-/story/24259324
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shalako
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Verfasst: Freitag 1. Oktober 2010, 10:04 |
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Der Bund, 01.10.2010 Bei YB ist die Überholspur rechts Mehrere YB-Spieler könnten ein Aufgebot fürs Nationalteam erhalten. Scott Sutter und David Degen überzeugten gegen Getafe. Scott Sutter und David Degen kommen nach dem 2:0-Sieg gegen Getafe gemeinsam aus der Kabine, frisch geduscht – und strahlend. Die beiden Spieler auf der rechten YB-Flanke haben an diesem Abend bereits vorher die Nähe zueinander gesucht, und jetzt sind sie gehobener Stimmung. «Es macht einfach Spass, mit Degen zusammen zu spielen», sagt Sutter, und Degen meint: «Wir verstehen uns gut und haben ja im Europacup zuletzt schon einige Male gut harmoniert.» Degen, 27 Jahre, erzielte gegen Getafe beide Tore für stürmische Berner, und Sutter, 24 Jahre, leistete auf der rechten Seite zweimal die exzellente Vorarbeit. «Wir kennen unsere Laufwege gut», sagt Degen, «das macht es einfacher für uns.» Es gibt HoffnungDavid Degen und Scott Sutter gehören trotz relativ jungen Alters bei den jugendlichen Young Boys bereits zu den erfahrenen Akteuren. Beide dürfen sich Hoffnungen machen, heute im Aufgebot von Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld für die EM-Qualifikationsspiele in Montenegro (8.Oktober) und gegen Wales (12.Oktober) zu stehen. Ihr Klubtrainer gibt am Donnerstagabend nach dem Erfolg gegen Getafe schon mal den Fürsprecher. «Sutter und Degen könnten auch im Nationalteam eine gute Alternative auf rechts sein», sagt Vladimir Petkovic. Costanzos tolle PässeSicher im Schweizer Aufgebot wird Torhüter Marco Wölfli sein, als Ersatz Diego Benaglios – der YB-Keeper agiert seit Wochen auf herausragendem Niveau. Und der 19-jährige François Affolter dürfte als Innenverteidiger ebenfalls wieder dabei sein. «Ich habe noch nichts gehört», sagt Affolter «doch natürlich würde es mich freuen, im Aufgebot zu stehen. Allerdings bestreitet ja auch die U-21-Auswahl zwei wichtige EM-Barragespiele gegen Schweden.» Dort könnte auch der starke Passgeber Moreno Costanzo noch nominiert werden, aber der 22-jährige YB-Regisseur war zuletzt bei Hitzfeld immer dabei. Und Costanzo steuerte gegen Getafe wieder einige feine Zuspiele zu seinem Bewerbungsdossier für die nationale Elite bei. «Das war ein wichtiger Sieg», sagt Costanzo, «denn bei einer Niederlage wären wir sechs Punkte hinter Stuttgart und Getafe gelegen.» Wölfli, Affolter, Sutter, Costanzo und Degen standen zuletzt gegen England (1:3) im Schweizer Kader. Und Sutter kann sich nun sogar Chancen auf einen Einsatz in Montenegro ausrechnen, ist doch Rechtsverteidiger Stephan Lichtsteiner nach seiner gelb-roten Karte gegen England gesperrt. Und Degens Konkurrent im rechten Aufbau dürfte Basels Supertalent Xherdan Shaqiri sein. «Gegen England durfte ich beginnen», sagt Degen, «doch wie es jetzt aussieht, weiss ich nicht.» Mit Nef sechs KandidatenDie Anzahl YB-Nationalspieler unterstreicht die hohe Qualität im Kader, zumal ja auch ausländische Arbeitnehmer (Senad Lulic für Bosnien, Henri Bienvenu für Kamerun, Ammar Jemal für Tunesien) in ihren Ländern zuletzt als Auswahlspieler firmierten. Christoph Spycher wäre gewiss auch ein Kandidat für die Schweiz, doch der 47-fache Nationalspieler ist im Sommer zurückgetreten – und konzentriert sich auf YB. «Jetzt kämpfen wir wohl mit Getafe um Rang zwei», sagt Spycher. «Und wir wollen in Luzern am Sonntag genau gleich schwungvoll agieren.» Offenbar dachte Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld trotz Spychers Rücktritt zuletzt an einen sechsten Fussballer des Super-League-Sechsten, da ihn in der Defensive erhebliche Personalsorgen plagen. Alain Nef soll zumindest ein Kandidat sein – und gemessen an seiner gestrigen Leistung wäre ein Aufgebot Nefs keine Sensation. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Bei-YB-ist-die-berholspur-rechts-/story/21653978?dossier_id=449
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shalako
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Verfasst: Freitag 1. Oktober 2010, 10:05 |
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Der Bund, 01.10.2010 Matchwinner Degen und SutterDer Sieg über Getafe bringt Punkte für die Europa League und Moral für die Meisterschaft. Getafe-Trainer Michel hatte recht. Schon vor dem Spiel ortete er bei Moreno Costanzo, David Degen und Senad Lulic die grösste Gefahr für seine Mannschaft. In der Tat sorgte dieses Trio immer wieder für offensive Akzente. Einen hatte allerdings auch der spanische Coach nicht auf der Rechnung: Scott Suter. Zusammen mit Degen bildete er die gefährlichste Waffe der Berner. Das Pärchen machte über rechts beinahe pausenlos Dampf nach vorne und zeichnete auch für beide YB-Tore verantwortlich. Kurz nach dem ersten Gegentor standen Getafe und sein Trainer Michel nicht nur symbolisch im Regen. Auch der echte Niederschlag nahm zu, sodass sich Michel einen Regenmantel reichen lassen musste. In der zweiten Halbzeit brachte Michel dann immer mehr offensive Spieler, er wollte den Ausgleich erzwingen. Doch die Rechnung ging nicht auf. Im Gegenteil. Es waren wieder Degen und Sutter, die mit dem zweiten Tor nach einer guten Stunde die Partie entschieden. Nach einem schönen Zuspiel von Sutter schlenzte der Doppeltorschütze den Ball in der 64. Minute mit viel Gefühl zum 2:0 ins Tor. David Degen war mit seinen zwei Toren natürlich der Mann des Spiels. Nach der Partie relativierte er zwar seine eigene Leistung zugunsten jener der Mannschaft: «In der Meisterschaft läuft es nicht nach Wunsch. Es war wichtig, dass wir heute ein Zeichen setzen konnten. Zu Hause auf dem Kunstrasen müssen wir Achtung-fertig-los nach vorne spielen. Das ist unsere Stärke. Wer da schliesslich die Tore schiesst, ist egal.» Doch es war allen klar, dass der pfeilschnelle Aussenspieler an diesem Abend für YB die Kohlen aus dem Feuer holte. Stellvertretend für die Mannschaft sagte Moreno Costanzo: «Degen war heute der entscheidende Mann.» Auch Scott Sutter, der englisch-schweizerische Doppelbürger in den Reihen der Berner, war nach dem Spiel mit seiner eigenen Leistung und jener des Teams zufrieden: «Wir haben wieder einmal bewiesen, dass wir Fussball spielen können. Für mich persönlich macht es zusammen mit David Degen besonders Spass. Wir verstehen uns auf und neben dem Feld.» Moral auch für die MeisterschaftNach dem 2:0 gegen die Spanier sieht die Situation in der Gruppe H der Europa League für YB wieder besser aus, wie Christoph Spycher vorrechnete: «Hätten wir verloren, wäre der Zug wohl abgefahren gewesen. Stuttgart hat wieder gewonnen, und jetzt sieht es so aus, dass wir mit Getafe um Platz zwei kämpfen. Jetzt müssen wir gegen Odense zwei gute Spiele machen.» Doch schon am Sonntag folgt in der Super League das schwere Auswärtsspiel bei Leader Luzern. Auf dem tiefen Boden im Gersag-Stadion in Emmenbrücke gibt es ein ganz anderes Spiel als auf dem Rasenteppich im Stade de Suisse. Doch der Sieg gegen eine Mannschaft aus der Primera Division kommt da als Moralspritze gerade recht. Costanzo bemerkte: «Der Sieg gegen Getafe gibt uns Moral für die Meisterschaft. Jetzt wollen wir auch in Luzern die drei Punkte holen.» http://www.derbund.ch/sport/fussball/Matchwinner-Degen-und-Sutter/story/25060462?dossier_id=449
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shalako
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Verfasst: Freitag 1. Oktober 2010, 10:06 |
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Der Bund, 01.10.2010 Degen brilliert bei YB-TriumphDie Young Boys haben sich in der Europa League eindrücklich zurückgemeldet. Dank einem beherzten Auftritt und einem überragenden David Degen schlugen sie Getafe 2:0. Das erste Heimspiel in der Gruppenphase eines internationalen Wettbewerbs ist den Young Boys gelungen. Sie zeigten wie gefordert eine Reaktion auf den schwachen Auftakt vor zwei Wochen in Stuttgart (0:3) und sind mit dem Sieg gegen den spanischen Vertreter wieder auf Kurs. Der zweite Gruppenrang, den sich die Young Boys zum Ziel gesetzt haben, ist realistisch. Vor allem, weil YB in den nächsten beiden Partien zuerst im Stade de Suisse (21. Oktober) und dann auswärts (4. November) auf die Dänen aus Odense, den vermeintlich schwächsten Gegner, treffen wird. Degen betreibt Werbung in eigener SacheWohl mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass Ottmar Hitzfeld am Freitag das Aufgebot für die nächsten EM-Qualifikationsspiele in Montenegro und gegen Wales bekannt geben wird, überragte ein YB-Spieler alle anderen: David Degen. Er betrieb mit seinen Toren 4 und 5 im 38. Europacup-Einsatz Werbung in eigener Sache. Beide Male wurde der Baselbieter von Rechtsverteidiger Scott Sutter ideal lanciert und schloss kaltblütig ab. «Der Matchwinner zu sein, ist ok. Wichtig waren die drei Punkte», so der Doppeltorschütze. «Nach dem 2:2 gegen Thun weiss man, dass es uns in der Meisterschaft nicht läuft. Deshalb mussten wir ein Zeichen setzen. Das ist uns gelungen.» Besonders wichtig aus Berner Sicht war das 1:0. YB strebte den Führungstreffer sofort an und wurde früh dafür belohnt. Sutters Dribbling war der geschickte Pass auf Degen gefolgt. Das Glück beanspruchten die Young Boys in der Folge nur zweimal. François Affolter klärte in der 20. Minute für den bereits umspielten Goalie Marco Wölfli auf der Linie, in der 32. Minute rettete Wölfli gegen Miku. Der Nationalkeeper war stets ein sicherer Rückhalt. Die Entscheidung fiel mit Degens zweitem Tor. Der Flügel behielt im Strafraum nach einem neuerlichen Zuspiel von Sutter gegen drei Gegenspieler die Übersicht und traf in der 64. Minute mit der Fussspitze zum 2:0. Der Treffer beruhigte das Geschehen weitgehend. Getafe für Arroganz bestraftGetafe, das im Vergleich zum 2:1-Auftaktsieg gegen Odense vor zwei Wochen mit sechs neuen Spielern begann, wurde für eine gewisse Arroganz bestraft. Das Team des ehemaligen Real-Regisseurs Michel führte technisch die feinere Klinge, die überraschenden Momente im Spiel des Madrider Vorstadtklubs blieben aber weitgehend aus. Dass Getafe Mühe hatte, die Ausfälle von fünf Stammspielern zu verkraften, war offensichtlich. Doch dass Michel eine weiteren bewährten Kräften eine Ruhepause gönnte, war aus der Optik der spärlich anwesenden spanischen Supporter nicht zwingend nachvollziehbar. Michel wird auch seinen zweiten Auftritt im Regen von Bern in schlechter Erinnerung behalten. Mitte September 1986 hatte er mit Real Madrid gegen die Young Boys 0:1 verloren. YB verdiente sich den Sieg, weil es, wie in den vorherigen Europacup-Heimspielen gegen Fenerbahçe Istanbul (2:2) und Tottenham (3:2) die Initiative nicht dem Gegner überliess. «Wir probieren gegen alle Konkurrenten, das Heft in die Hand zu nehmen. In der Vorwärtsbewegung waren wir immer gefährlich, dazu haben wir die Tore in den entscheidenden Momenten erzielt», fasste Christoph Spycher das Geschehen zusammen. Nun gilt es für die Young Boys, die Leistung in der nationalen Meisterschaft zu bestätigen. Der nächste Gradmesser heisst am Sonntag Luzern. http://www.derbund.ch/sport/fussball/Degen-brilliert-bei-YBTriumph/story/16793223?dossier_id=449
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shalako
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Verfasst: Freitag 1. Oktober 2010, 10:07 |
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Berner Zeitung, 01.10.2010 Young Boys erteilen Getafe eine Lektion Erneut hat YB zu Hause gegen eine europäische Mannschaft stark aufgespielt. Dank zwei Degen-Toren gewannen die Berner 2:0 gegen Getafe. Mit dem Sieg ist die Ausgangslage in der Europa League wieder viel versprechend. Zuletzt war es beinahe ein Schaulaufen der Young Boys, gestern im Stade de Suisse. Unter dem Jubel der Fans schoben sie sich im Spiel gegen Getafe in den letzten Minuten den Ball zu. Selbst als Mittelfeldspieler Thierry Doubai unbedrängt einen Einwurf verursachte, lächelte ihm Teamkollege Scott Sutter noch verständnisvoll zu. Dank zwei Toren von David Degen war das Spiel gegen die Mannschaft aus der spanischen Primera Division zu diesem Zeitpunkt entschieden. Wenig später stand mit dem 2:0 der erste YB-Sieg in dieser Europa-League-Saison auch offiziell fest. Wie in den Qualifikationsspielen zur Champions League gegen Fenerbahçe Istanbul und Tottenham gelang YB zu Hause eine ausgezeichnete Leistung gegen ein Team aus einer starken europäischen Liga. Senad Lulic scheiterte kurz nach Spielbeginn mit seinem Kopfball an Getafe-Goalie Oscar Ustari. Nach 11 Minuten nutzten die Young Boys dann vor nur 12830 Zuschauern ihre Überlegenheit zum ersten Tor. Sutter lancierte nach einem Sturmlauf mit einem sehenswerten Zuspiel Degen, der schloss zum 1:0 ab. «Wir dürfen YB nicht unterschätzen», hatte Getafes Trainer Michel seine Mannschaft vor dem Spiel gewarnt. Trotzdem gelang es den ersatzgeschwächten Spaniern nur ganz langsam, ihre Lethargie abzuschütteln. Nach 20 Minuten kamen sie zur ersten Möglichkeit. YB-Verteidiger François Affolter wehrte aber den Schuss von Adrian Colunga, der Goalie Marco Wölfli umspielt hatte, spektakulär ab. Wie Colungas Teamkollege Pedro Mosquera ein paar Minuten später aus vielversprechender Position aufs Tor schoss, ist mit dem Ausdruck nonchalant noch nett umschrieben. «In unserem Spiel fehlte einiges. Das war eine Lektion für uns», sagte Michel. Anders als Tottenham-Coach Harry Redknapp, der nach dem 2:3 den Kunstrasen in Bern für die Niederlage verantwortlich gemacht hatte, gab sich der langjährige Real-Madrid-Spieler als fairer Verlierer. «Der Kunstrasen ist nicht schuld, wenn die Pässe nicht ankommen», sagte er. Umstellungen mit WirkungYB hingegen hielt die Konzentration das ganze Spiel über aufrecht. Wie so oft in den letzten Wochen hatte Trainer Vladimir Petkovic im Vergleich zum letzten Spiel mehrere Veränderungen vorgenommen. Diesmal zeigten die Umstellungen Wirkung. Alain Nef, der statt Ammar Jemal (gestern hinten links) im Abwehrzentrum verteidigte, harmonierte ausgezeichnet mit François Affolter. Senad Lulic zeigte im linken Mittelfeld gegen Getafe eine stärkere Leistung als gegen Thun, wo er als Linksverteidiger nicht zur Geltung kam. Auch Emmanuel Mayuka spielte im Sturm auffälliger als zuletzt Henri Bienvenu. Nun zweimal OdenseYB kontrollierte nach dem Führungstreffer die Begegnung beinahe problemlos. Nur in den letzten Minuten vor der Pause gestanden sie dem Gegner mehr Raum zu, als es dem Coach lieb war. «Das ist aber der einzige Vorwurf, den ich der Mannschaft machen kann», sagte Petkovic. Mit seinem zweiten Treffer beseitigte Degen nach 64 Minuten jeden Zweifel am Ausgang der Partie. Wieder war es Sutter, der den Treffer vorbereitete. «Die Mannschaft hat gezeigt, welches Niveau sie erreichen kann», sagte Petkovic. Der Coach und die Spieler, die vor der Partie gegen Getafe unter erheblichem Druck standen, dürfen im Hinblick auf das Super-League-Spiel gegen Leader Luzern am Sonntag nun auch wieder etwas ruhiger schlafen. Mit dem Erfolg gegen Getafe ist es YB auch gelungen, die Chancen auf das Weiterkommen in der Europa League erheblich zu verbessern. Hinter dem VFB Stuttgart, der gestern auch in Odense siegte (2:1), liegen die Berner punktgleich mit Getafe auf Platz 2. Mit Erfolgen gegen das punktelose Odense kann YB am 21.Oktober (zu Hause) und am 4. November die Situation weiter optimieren. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Young-Boys-erteilen-Getafe-eine-Lektion-/story/26842811
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shalako
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Verfasst: Freitag 1. Oktober 2010, 10:12 |
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Blick, 01.10.2010
Degen-Show!
Sagen wir es auf Spanisch: YB hat einen neuen Goleador! David Degen erlegt Getafe im Alleingang.
Wenn YB gestern eine Anforderung erfüllte, um international zu bestehen, dann diese: Die Berner glänzten mit einer raren Effizienz. Zweimal führen sie einen Angriff konsequent zu Ende – zweimal schlägts hinter Goalie Ustari (Osky genannt) ein. Und zweimal ist das Schema dasselbe: Scott Sutter bereitet vor, Degen vollendet. Das erste Mal unter gütiger Mithilfe von Osky. Beim 2:0 mit einer Weltklasse-Bewegung: Annahme links, Direktschuss rechts. Phänomenal! Degen: «Gut war, dass wir nach dem 1:0 weiter aggressiv nach vorne gespielt haben. Anders als gegen Thun.»
Alain Nef glänzt im Zentrum
Die sackstarke rechte YB-Seite vollendet aber nur, was das Team in Sachen Kompaktheit als Basis zum Sieg an den Tag legt. Was auch auf zwei Wechsel zurückzuführen ist: Endlich spielt Alain Nef im Zentrum, wo seine Stärken viel besser zur Geltung kommen als hinten links. Trainer Vladimir Petkovic: «Ganz stark! Alain hat selbst mich überrascht.»
Und ganz vorne ersetzt Mayuka den zuletzt matten Bienvenu. Dem Sambier gelingt zwar nicht sehr viel, aber er ist ständig in Bewegung, beschäftigt die Abwehr ununterbrochen.
Getafe seinerseits ist eine einzige Enttäuschung! Klar, der Sechste der letzten Saison im Weltmeisterland hat die eine oder andere Torchance. Doch entweder rettet Affolter auf der Linie, oder Wölfli reagiert sensationell. Die spanischen Medien werden sich fortan hüten, leichtfertig von einer «sehr schwachen Liga» («El Mundo Deportivo») oder von «zarten Bernern» («Marca») zu schreiben. Dem leistet auch Getafes Coach, Real-Legende Michel, Vorschub: «Das war eine Lektion für uns!» YB ist im Europa-League-Soll, liegt auf Platz zwei. Und den «Charaktertest» (YB-Boss Ilja Kaenzig) hat das Team bestanden. Es hat, einmal mehr, gesiegt, als es das Messer am Hals hatte. So kann der nächste Überlebens-Match, am Sonntag in Emmenbrücke, in Minne vorbereitet werden. Petkovic: «Ich hoffe, dieser Sieg war die Basis für einen Sieg gegen Luzern.»
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