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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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Rino
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Verfasst: Mittwoch 1. September 2010, 10:45 |
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Registriert: Samstag 8. Mai 2004, 12:12 Beiträge: 3258 Wohnort: Bern
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Haribo
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Verfasst: Montag 6. September 2010, 15:08 |
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Registriert: Mittwoch 5. Mai 2004, 15:29 Beiträge: 1036
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------------wölfli----------- sutter--dudar--affolter--jema ----------spycher---------- degen-doubai-costanzo-lulic ----------bienvenu---------
i würd mau so starte am sunntig!
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Warlock
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Verfasst: Mittwoch 8. September 2010, 20:28 |
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Registriert: Dienstag 11. Mai 2004, 22:33 Beiträge: 493
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-----------------Wölfli------------------ Sutter----Dudar------Affolter------Jemal ----------------Spycher---------------- Degen-----T. Dubaï----Costanzo----Lulic ----------------Bienvenu---------------
BSC Young Boys - FC Basel 3 : 1
Tore:
YB: Bienvenu, Degen, Schneuwly (ab 75. Min.) FC Basel: Frei
Zuschauer: 25'500
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Bierflasche
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Verfasst: Freitag 10. September 2010, 21:35 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Vorschau YB - BaselBSC Young Boys - FC Basel, Sonntag, 12. September 2010, 16:00 Uhr, Stade de Suisse, Bern. Die Situation beim BSC Young Boys präsentiert sich vor der Begegnung mit dem amtierenden Schweizer Meister wie folgt: Verletzter Spieler: Hassan Lingani (Schienbeinverletzung). Resultate letzte Saison: 30.08.2009: Basel – YB 1:2. – Tore: Frei; Doumbia, Christian Schneuwly. 29.11.2009: YB – Basel 2:0. – Tore: Doumbia, Marco Schneuwly. 07.02.2010: Basel – YB 4:0. – Tore: Frei, Streller, Gelabert, Safari. 16.05.2010: YB – Basel 0:2. – Tore: Stocker, Chipperfield. Bitte mit ÖV anreisen: Die Matchbesucher(innen) werden gebeten, mit dem öffentlichen Verkehr anzureisen. Rund um das Stade de Suisse stehen am Sonntag nur wenige Parkplätze zur Verfügung. Vorverkauf: Bis am Freitag Nachmittag wurden 23'500 Tickets verkauft (inklusive 15'200 Saisonkarten). Die Familien-Sektoren und der Sektor D sind bereits ausverkauft. Vorverkauf Europa-League am Spieltag: Der Fanshop verkauft am Sonntag aus Kapazitätsgründen keine Tickets für die Europa-League-Gruppenspiele. Nach dem Spiel wird das Kassenhaus Ticketing 2 (Seite Sempachstrasse) bis um 18:45 Uhr für den Vorverkauf der Drei-Heimspiel-Pakete geöffnet. Radio: Radio Gelb-Schwarz (RGS) überträgt das Spiel live unter www.radiogelbschwarz.ch. Im Stadion ist der Kommentar von RGS für blinde und sehbehinderte Fans über die UKW-Frequenz 89,1 MHz zu hören. Matchprogramm: Das Matchprogramm kann als PDF-Datei heruntergeladen werden: MP YB - Basel http://www.bscyb.ch/cgi-bin/dynamisch/file/MP/20100912_MP-yb-basel-web.pdfU21-Heimspiel: Die U21-Mannschaft des BSC Young Boys trägt ihr Heimspiel in der 1.-Liga-Meisterschaft gegen Naters am Samstag um 19:00 Uhr im Stadion Neufeld aus
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shalako
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Verfasst: Freitag 10. September 2010, 21:50 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 09.09.2010 «Das ist ein Schlüsselspiel» YB-Star David Degen (27) fordert am Sonntag einen Sieg gegen Basel. Die Berner liegen bereits fünf Punkte hinter dem Meister. David Degen, Sie waren in der Nati, hatten keine Pause, sind Sie noch nicht müde? David Degen: Nein, ich fühle mich nach wie vor gut. Aber YB wirkte zuletzt beim 0:2 in Sion ausgelaugt.Ganz klar, da waren wir nicht auf der Höhe. Das muss sofort anders werden. Am Sonntag kommt Basel. Das ist ein Schlüsselspiel für uns. Wir brauchen einen Sieg. Verlieren wir, sind wir vorerst weg von der Spitze. Und das ist nicht der Anspruch von YB. Basel schafft den Spagat zwischen internationalen und nationalen Auftritten besser. Der FCB hat mehr Erfahrung und natürlich auch ein gutes Team, vor allem die Achse mit Huggel, Yapi und vorne Frei und Streller. Aber wir haben das Potenzial, um mit Basel mitzuhalten. YB hat jedoch fünf Punkte Rückstand und nur sechs Tore erzielt, Basel schon deren 14. Wir schiessen tatsächlich zu wenig Tore. Und nicht nur das: Wir erarbeiten uns auch zu wenig Chancen. Weil alle denken, in der Liga gehe es von alleine? Mir ist absolut klar: Die Meisterschaft ist diese Saison das Wichtigste. Denn der Meister ist direkt in der Champions League. Fussball ist zudem meine Leidenschaft. Egal ob Fenerbahçe, Tottenham oder Bellinzona der Gegner ist, ich will immer etwas reissen. Gegen Ihren Zwillingsbruder Philipp wären Sie aber schon speziell motiviert? Sicher. Das Bruderduell gab es erst für zehn Minuten, als ich in Aarau, er beim FCB war. Am Donnerstag findet es in Stuttgart auf der Tribüne statt. Er fällt aus, ich bin gesperrt. Aber ich freue mich schon jetzt riesig auf das Rückspiel am 1. Dezember in Bern. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/12922180
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shalako
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Verfasst: Freitag 10. September 2010, 22:11 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 10.09.2010 Dudar kann gegen Basel spielenVerteidiger Emiliano Dudar steht YB nach seiner Verletzungspause am Sonntag gegen Basel wieder zur Verfügung. Es waren nicht die angenehmsten Wochen in seiner Karriere, die YB-Verteidiger Emiliano Dudar zuletzt erlebte. Am 10.August, einen Tag nach der überraschenden Entlassung von Stadion-CEO Stephan Niedermaier, knickte Dudar nach einem Kopfballversuch im Training um. Die Verletzung am Sprunggelenk hatte eine längere Pause zur Folge. Dudar verpasste die Meisterschaftsspiele gegen Xamax, Zürich und Sion sowie die beiden Partien in der Champions-League-Qualifikation gegen Tottenham Hotspur. Für die Partie am Sonntag gegen Basel meldet sich der Argentinier nun wieder zurück. «Ich trainiere seit einiger Zeit wieder normal und spüre kaum noch Schmerzen.» Auch beim 3:1 im Testspiel gegen den SC Freiburg vor einer Woche hatte Dudar keine Probleme und kam 90 Minuten lang zum Einsatz. Vorfreude auf Europa LeagueAuch wenn Dudar sagt, Verletzungen gehörten nun mal zum Leben eines Fussballprofis, ist ihm anzumerken, wie sehr er sich über die Zwangspause geärgert hat. «Vor allem bei den Partien gegen Tottenham wäre ich sehr gerne dabei gewesen», sagt er. Die Präsenz des gross gewachsenen Abwehrchefs wurde besonders im Rückspiel, als die Young Boys im Londoner Flankenregen 0:4 untergingen, vermisst. Die Idee, Dudar mit einer schmerzstillenden Spritze für das Spiel in London einsatzbereit zu machen, war noch vor dem Abflug nach England verworfen worden. Dudar sagt, er und das Team hätten die Enttäuschung über die verpasste Qualifikation für die Champions League unterdessen überwunden. «Tottenham war ein grosser, ein prestigeträchtiger Rivale, dem wir einiges abverlangt haben.» Die Auslosung in der Europa League bezeichnet Dudar als interessant. «Stuttgart und Getafe sind bekannte Klubs. Odense ist für uns im Moment noch der grosse Unbekannte, aber auch dieses Spiel wird schwierig.» Eine Saison mit AbrahamBevor die Young Boys nächste Woche für das erste Europa-League-Spiel nach Stuttgart fahren, erwarten sie am Sonntag in der Meisterschaft den FC Basel im Stade de Suisse. «Wir müssen auch in der Super League zeigen, was wir können. Und wir wollen in der Tabelle unbedingt den Anschluss wieder herstellen», sagt Dudar. Nach der Niederlage gegen Sion vor zwei Wochen liegen die Berner in Tabelle nur auf Rang 7. Dudar freut sich auf die Begegnung vom Sonntag, Spiele gegen den FCB seien immer etwas Besonderes. Daran ändere auch die 0:2-Niederlage im letzten Spiel der vergangenen Saison nichts, mit der YB im Mai den Meistertitel verspielt hat. «An dieses Spiel denke ich nicht mehr zurück. Es hat eine neue Spielzeit begonnen.» Mit Stürmer Federico Almerares, Goalie Franco Costanzo und Verteidiger David Abraham stehen drei Argentinier beim FC Basel unter Vertrag. Abraham und Dudar spielten von 2003 bis 2004 gemeinsam für Independiente. Trotzdem bestehe zwischen ihm und den FCB-Argentiniern privat kein Kontakt, sagt Dudar. «Ich habe in der Schweiz zwar einige Freunde aus Argentinien. Diese haben aber mit Fussball nichts zu tun.» http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Dudar-kann-gegen-Basel-spielen/story/15675836
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. September 2010, 10:13 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 11.09.2010 Die Suche nach LeaderfigurenYB steht vor wegweisenden Wochen und will morgen im Heimspiel gegen Basel (16 Uhr) den Titelrivalen bezwingen. Bei den talentierten Young Boys gibt es derzeit noch weniger Führungsspieler als beim routinierten Meister. Scheidet YB im Cup nicht überraschend früh aus, bestreiten die Berner bis zur Winterpause in knapp 14 Wochen 20 Partien. Gefordert sind in diesen anstrengenden Zeiten physische wie mentale Stärke – und Führungsspieler. Eine Erkenntnis der YB-Verantwortlichen im Sommer aber war ja, dass es dem Team im Vergleich mit dem FCB an Leaderfiguren fehle. Mit dem Zuzug des Frankfurt-Captains Christoph Spycher haben die Young Boys im Sommer einen Führungsspieler verpflichtet, den Ilja Kaenzig so beschreibt: «Mit seinen Erfolgen, seiner Erfahrung, seiner Berner Herkunft und seinem Charakter ist Spycher ein perfekter Leader für uns.» Aber auch der neue YB-Chef weiss, dass Basel mit den Routiniers Alex Frei, Benjamin Huggel und Marco Streller breiter aufgestellt ist. «Bei uns ist aber natürlich auch Captain Marco Wölfli sehr wichtig.» Schwierig für AusländerSportchef Alain Baumann erklärt, man wolle das Team in jedem Bereich Schritt für Schritt weiterbringen, während Trainer Vladimir Petkovic sagt: «Bei uns stimmt die Mischung zwischen erfahrenen und jungen Spielern. Es ist einfach ein Prozess, bis sich ein Talent zum Leader entwickelt hat.» Alle YB-Techniker orten im Kader der Berner zahlreiche Fussballer wie beispielsweise David Degen oder Scott Sutter, die sich als Leaderfiguren etablieren können. «Erstes Kriterium ist immer die Leistung», sagt Kaenzig. «Aber nicht jeder starke Spieler ist automatisch ein Leader.» Ein gutes Beispiel dafür ist Seydou Doumbia, der frühere YB-Torjäger, der sich mit Toren, nicht aber mit Worten und Führungsarbeit profilierte. Für ausländische Spieler ist es schon aus sprachlichen Gründen nicht immer einfach, in der Hierarchie ganz oben zu stehen. Gilles Yapi, heute pikanterweise bei Basel engagiert, war bei YB in den letzten Jahren ein Häuptling, und das hing auch damit zusammen, dass es zahlreiche französischsprachige Akteure gab. Abwehrchef Emiliano Dudar ist heute zumindest auf dem Rasen eine Persönlichkeit – aber daneben ist es für ihn kompliziert, das Team zu führen. FCB «einen Schritt weiter»Titelrivale Basel ist also auch bezüglich Führungsspielern «noch einen Schritt weiter», wie Kaenzig sagt. Beim FCB steht der Captain ebenfalls im Tor, doch der Argentinier Franco Costanzo ist in der Öffentlichkeit erheblich weniger präsent als das starke Basler Trio Huggel, Frei und Streller oder Jungnationalspieler Valentin Stocker. Und Gilles Yapi muss sich seinen Einfluss in Basel zuerst noch aufbauen. YB darf derweil auch im Bereich Führungspersonal dank zahlreichen begabten Schweizer Fussballern optimistisch in die Zukunft blicken. «Wir haben viele Spieler, die in diese Rolle wachsen können», sagt der 32-jährige Christoph Spycher. Spycher war einst beim FC Luzern bereits mit 21 Jahren Vizecaptain. Er sagt: «Führungsaufgaben erfüllen ist keine Frage des Alters. Man kann in jeder Partie Verantwortung übernehmen, indem man seine Arbeit gut erledigt.» Auch in dieser Beziehung steht YB in den nächsten Wochen auf dem Prüfstand – erstmals schon morgen gegen Basel. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Die-Suche-nach-Leaderfiguren/story/25774838
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. September 2010, 10:15 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Berner Zeitung, 11.09.2010 Yapi: Eine enttäuschte Berner LiebeGilles Yapi trifft auf seinen ehemaligen Verein YB, den der 28-Jährige nach vier Jahren durch den Hinterausgang verlassen musste. Es war kein Abgang, wie ihn sich Gilles Yapi gewünscht hatte. Nicht einmal im Aufgebot stand der Mittelfeldspieler im Mai bei der Finalissima zwischen YB und Basel (0:2). Ausgebootet, weil ihm in Bern nicht zugetraut wurde, dass er sich im letzten Spiel mit seinem alten Arbeitgeber gegen den neuen voll einsetzen würde. Am Sonntag nun tritt Yapi erstmals mit dem FCB gegen jenen Klub an, der ihm den Abgang durch die grosse Tür verweigert hat, obwohl er doch der Taktgeber der Young Boys gewesen war, die Schaltzentrale, das Herz des Teams. «Ich bin nicht so abgetreten, wie ich das wollte», sagt Yapi heute. Als Klage soll das nicht verstanden werden, dazu ist er zu sehr Realist: «Manchmal bekommt man im Leben nicht, was man möchte.» Yapi rechnet mit PfiffenEr wolle als Fussballer Titel gewinnen, sagt Yapi, und die reelle Chance auf den Gewinn von Meisterschaft und Cup war denn auch eines jener Mosaikstückchen, die sich zum Entscheid zusammensetzten, beim FCB anzuheuern. Bei YB durfte er dafür kein Verständnis erwarten. Die bereits zur Winterpause öffentlich gewordene Trennung wurde zur emotionalen Angelegenheit. Trainer Vladimir Petkovic stellte sich verbal vor Yapi, setzte ihn danach aber kaum mehr ein. Bei Teilen der Berner Fans galt der Ivorer fortan als Verräter. «Vielleicht waren die Reaktionen so harsch, weil mich die Leute zuvor so sehr gemocht haben», vermutet Yapi. Und wie bei einer enttäuschten Liebe nicht unüblich, blieben die hässlichen Trennungsszenen nicht aus. Yapi jedenfalls rechnet nicht damit, dass sein Weg ins Stade de Suisse am Sonntag mit Rosenblättern bedeckt sein wird: «Ich wurde ja schon ausgepfiffen, als ich für YB spielte. Ich weiss nicht, warum sich das ändern sollte, wenn ich im FCB-Trikot antrete.» Verrückt machen lassen will sich Yapi von der Stimmung im Stadion aber nicht. Duell mit «Freund» DoubaiFCB-Trainer Thorsten Fink jedenfalls sieht Yapi «ganz auf Basel konzentriert». Und obwohl auch Fink weiss, dass die Partie gegen YB für Yapi eine ganz spezielle sein wird, hat er mit seiner Nummer 10 nicht eigens darüber gesprochen. Was als Vertrauensbeweis verstanden werden darf. Fink geht offenbar nicht davon aus, dass Yapi sich verkrampft, weil er zu vieles zu gut machen möchte: «Natürlich will er gegen YB stark spielen. Aber vor allem will er mit uns Meister werden.» Für Gilles Yapi gibt es in Bern nur ein Ziel: «gewinnen». Da spielt es keine Rolle, dass er noch immer «enge Verbindungen» in die Hauptstadt hat. Landsmann Thierry Doubai zum Beispiel ist «ein Freund». Das Besondere daran: Der 22-jährige Doubai war mit ein Grund, warum YB Yapi im Winter eine Vertragsverlängerung für nur ein Jahr unterbreitete. In Bern sind sie der Überzeugung, Doubai sei der bessere Yapi. Am Sonntag kann Gilles Yapi den Gegenbeweis antreten. http://www.bernerzeitung.ch/sport/fussball/Yapi-Eine-enttaeuschte-Berner-Liebe/story/28522934
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. September 2010, 10:23 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BAZ, 11.09.2010 Yapi und YB – Eine enttäuschte Berner LiebeVier Jahre lang hat der 28-Jährige für den BSC Young Boys gespielt. Am Sonntag trifft Gilles Yapi erstmals mit dem FC Basel auf seinen alten Club, bei dem er noch immer Freunde hat (16.00 Uhr, live auf baz.ch). Es war kein Abgang, wie ihn sich Gilles Yapi gewünscht hatte. Nicht einmal im Aufgebot stand der Mittelfeldspieler, als im Mai die Finalissima zwischen den Young Boys und dem FC Basel über den Kunstrasen des Stade de Suisse ging. Ausgebootet, weil ihm in Bern nicht zugetraut wurde, dass er sich im letzten Spiel mit seinem alten Arbeitgeber gegen den neuen voll einsetzen würde. Am Sonntag nun tritt Yapi erstmals mit dem FCB gegen jenen Club an, der ihm den Abgang durch die grosse Tür verweigert hat, obwohl er doch der Taktgeber der Young Boys gewesen war, die Schaltzentrale, das Herz der Mannschaft. «Ich bin nicht so abgetreten, wie ich das tun wollte», sagt Yapi heute. Als Klage soll das nicht verstanden werden, dazu ist er zu sehr Realist: «Manchmal bekommt man im Leben einfach nicht, was man möchte.» Hässliche TrennungsszenenDie nüchterne Feststellung hält den 28-Jährigen aber natürlich nicht davon ab, sich weiter Ziele zu setzen. Pokale will er erobern, «schliesslich habe ich in Europa noch keinen Titel gewonnen». Die reelle Chance auf den Gewinn von Meisterschaft und Cup war denn auch eines jener Mosaikstückchen, die sich zum Entscheid zusammenfügten, beim FCB anzuheuern. Bei YB durfte er dafür kein Verständnis erwarten. Die bereits zur Winterpause öffentlich gewordene Trennung wurde zur emotionalen Angelegenheit, Trainer Vladimir Petkovic stellte sich verbal vor Yapi, setzte ihn danach aber trotzdem kaum mehr ein. Bei Teilen der Berner Fans galt der Ivorer fortan als Verräter. «Vielleicht waren die Reaktionen so harsch, weil mich die Leute zuvor so sehr gemocht haben», vermutet Yapi. Und wie bei einer enttäuschten Liebe nicht unüblich, blieben die hässlichen Trennungsszenen nicht aus. Der Vertrauensbeweis von Thorsten FinkYapi jedenfalls rechnet nicht damit, dass sein Weg ins Stade de Suisse am Sonntag mit Rosenblättern bedeckt sein wird: «Ich wurde ja schon ausgepfiffen, als ich noch für die Young Boys gespielt habe. Ich weiss nicht, warum sich das ändern sollte, wenn ich jetzt im Trikot des FCB antrete.» Verrückt machen lassen will sich Yapi von der Stimmung im Stadion nicht. So, wie er sich sowieso nur mit Dingen auseinandersetzt, die er auch beeinflussen kann. Sein Trainer jedenfalls sieht Yapi «ganz auf den FC Basel konzentriert». Und obwohl auch Thorsten Fink weiss, dass die Partie gegen die Young Boys für Yapi eine ganz spezielle sein wird, hat er mit seiner Nummer 10 nicht eigens darüber gesprochen. Was auch als Vertrauensbeweis verstanden werden darf. Fink geht offenbar nicht davon aus, dass Yapi gegen seinen Club verkrampft, weil er zu vieles zu gut machen möchte: «Natürlich will er gegen YB stark spielen. Aber hauptsächlich will er mit uns Meister werden.» Auf dem Weg zu diesem Ziel sieht Yapi den FCB im Soll. Die Schwächephase mit zwei Niederlagen und einem Unentschieden rund um die Qualifikationsspiele zur Champions League gegen Tiraspol glaubt er überwunden: «Wir hatten damals etwas Mühe, damit umzugehen, dass eines unserer grossen Ziele bereits zum Greifen nah war.» Der «bessere» YapiNun, da der Einzug in die Königsklasse Tatsache ist, geht Yapi von umgekehrten Folgen aus: «Ganz früh in der Saison haben wir bereits eines unserer Ziele erreicht – das befreit, das gibt Selbstvertrauen.» Mit diesem Selbstbewusstsein durchtränkt, gibt es für Yapi in Bern nur ein Ziel: «Gewinnen.» Da spielt es keine Rolle, dass er noch immer «enge Verbindungen» in die Hauptstadt hat. Landsmann Thierry Doubai zum Beispiel ist für Yapi «ein Freund». Das Besondere daran: Der 22-jährige Doubai war mit ein Grund, warum YB Yapi im Winter eine Vertragsverlängerung für nur ein Jahr unterbreitete. In Bern sind sie der Überzeugung, Doubai sei der bessere Yapi. Am Sonntag kann Gilles Yapi den Gegenbeweis antreten. http://bazonline.ch/sport/fussball/Yapi-und-YB-Eine-enttaeuschte-Berner-Liebe/story/14602511
_________________ For Ever
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shalako
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Verfasst: Sonntag 12. September 2010, 10:24 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 12.09.2010 Gipfel zwischen YB und BaselNach fast zwei Wochen Pause wegen Länderspielen wird in der Axpo Super League der Betrieb wieder aufgenommen. In der 8. Runde kommt es dabei zum Kracher zwischen YB und Basel, der Neuauflage der "Finalissima". Unter besonderer Beobachtung wird im Stade de Suisse Gilles Yapi stehen. Der Mittelfeld-Regisseur von der Elfenbeinküste kehrt nach seinem von Nebengeräuschen begleiteten Wechsel ans Rheinknie erstmals nach Bern zurück. Auf der Goalie-Position darf der FCB wieder auf den zuletzt gesperrten Franco Costanzo zählen. Valentin Stocker hingegen laboriert weiter an einer Schleimbeutelentzündung im einen Fussgelenk. Bei YB gibt wohl Abwehrchef Emiliano Dudar nach seiner Sprunggelenk-Verletzung das Comeback. Trainer Vladimir Petkovic hat die Qual der Wahl. Möglicherweise feiert Alain Nef seinen Einstand. Der Internationale soll sich bestens integriert haben. YB strebt nach dem sehr schwachen Auftritt in Sitten (0:2) Wiedergutmachung an. Für das Highlight im Stade de Suisse sind bis gestern (Freitag) Mittag rund 23 000 Tickets abgesetzt worden. Leader Luzern empfängt das noch erstaunlichere Bellinzona. Die Tessiner sind seit fünf Runden ungeschlagen. Auf der Maladière stehen sich die beiden Kellerkinder gegenüber. Der Franzose Didier Ollé-Nicolle gibt gegen St. Gallen sein Debüt als Xamax-Trainer. Spielfrei sind die Grasshoppers und Sion. Weil das Letzigrund-Stadion wegen den U2-Rockkonzerten belegt ist, wurde der Match auf den 10. November verschoben http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fussball/sporttickerdepartment/urnnewsmlwwwsda-atsch20100912brz005_1.7529506.html
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