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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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shalako
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Verfasst: Samstag 10. April 2010, 12:37 |
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Berner Zeitung, 10.04.2010 Petkovics SorgenIn der 29. Runde der Axpo Super League empfängt der FCZ im Klassiker den FC Basel, die Young Boys möchten gegen Bellinzona ihre Leaderposition festigen und St. Gallen kämpft gegen Luzern um den Europacup. 4:1 setzte sich Basel vor etwas mehr als zwei Wochen gegen den FCZ durch. Nach nunmehr 16 Duellen - inklusive Cup - ohne FCZ-Sieg hat der Schweizer Klassiker etwas von seinem sportlichen Prestige, nicht aber von seiner Attraktivität eingebüsst. Nach dem Lastminute-Sieg vom Ostermontag gegen GC (3:2) will FCZ-Trainer Bernard Challandes mehr Routine ins Team bringen. Zudem zeigte er seinem Team zur Motivation gegen den "kleinen" FCB Video-Ausschnitte vom "grossen" FCB, dem FC Barcelona. Basels Trainer Thorsten Fink, dessen Team seit fünf Spielen ungeschlagen ist, setzt auf das Selbstvertrauen seiner Mannschaft. Fink glaubt, dass ein Sieg gegen Zürich wegweisenden Charakter im Hinblick auf den Titel hätte. In den verbleibenden sieben Runden spielt Basel noch viermal zuhause und gegen Aarau und Bellinzona, die beiden schwächsten Teams der Liga. Die Young Boys haben keine "Punkte-Lieferanten" mehr auf dem Programm und treten viermal auswärts an. Gegen Bellinzona plagen YB-Trainer Vladimir Petkovic defensive Sorgen: Mit Hassan Lingani (verletzt), Emiliano Dudar (gesperrt) und Issam Mardassi, der nach einer Hirnerschütterung fraglich ist, fehlen gleich drei gestandene Verteidiger. Petkovic wird mit Marc Schneider sowie den beiden 19-jährigen François Affolter und Adriano De Pierro auf eine junge Abwehr zurückgreifen müssen. Ebenfalls nicht dabei ist der gesperrte Topskorer Seydou Doumbia. Im direkten Duell um den letzten Europacup-Platz darf sich St. Gallen, das vier Punkte hinter Luzern liegt, keinen Ausrutscher erlauben. Nach der 1:2-Schmach im Cup-Halbfinal gegen das unterklassige Lausanne-Sport hat St. Gallens Trainer Uli Forte für dieses wichtige Heimspiel gegen die Innerschweizer taktische und personelle Änderungen angekündigt. Er ist sich bewusst, dass mit einer Niederlage die internationalen Träume in weite Ferne rücken würden. Obwohl der Kurs der drittplatzierten Grasshoppers Richtung Europa zeigt, misst Trainer Ciriaco Sforza der Tabelle (noch) keine grosse Relevanz bei. Sein Team soll in Neuenburg gegen Xamax nur frech aufspielen und so die ärgerliche 2:3-Niederlage im Zürcher Derby vergessen machen. Bei Xamax scheint die Luft nach drei 1:2-Niederlagen in Folge draussen zu sein. Gegen oben haben die Neuenburger keinerlei Hoffnungen mehr - mit dem Abstieg brauchen sie sich auch nicht zu beschäftigen. http://www.bernerzeitung.ch/sport/agenturen-ticker/Petkovics-Sorgen/story/31561153
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shalako
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Verfasst: Samstag 10. April 2010, 12:40 |
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BAZ, 10.04.2010 «Bei Toren gegen YB juble ich nie»Er ist seit 17 Jahren im Geschäft und noch nie abgestiegen. Gürkan Sermeter, mit 36 Jahren einer der grossen Altmeister, will den Ligaerhalt auch mit Bellinzona schaffen. Die Tessiner kämpfen mit Schlusslicht Aarau um den Barrage-Platz, der zumindest nicht den direkten Abstieg bedeuten würde. Es geht in den nächsten anderthalb Monaten für Sermeter auch um seine fussballerische Zukunft. Schafft Bellinzona den Ligaerhalt, verlängert sich sein Vertrag um eine weitere Saison. Fit genug ist er immer noch. Morgen spielt der Zürcher mit Bellinzona bei Leader YB. In Bern hatte Sermeter, der auch für GC und Aarau spielte, während sechseinhalb Jahren «eine wunderbare Zeit», wie er gegenüber bazonline.ch/Newsnetz sagt. «Mein Herz schlägt immer noch für diesen tollen Verein», bestätigt der wirblige und schnelle Stürmer mit der stupenden Technik. «Ich würde den Fans, den Spielern und den Verantwortlichen den Meistertitel wirklich von Herzen gönnen», sagt Sermeter. «Im Spiel sind wir erbitterte Feinde»Geschenke wird er allerdings keine machen. «Ich komme immer als Freund zurück nach Bern, doch im Spiel sind wir erbitterte Feinde», sagt Sermeter, der sich im Stade de Suisse jedes Mal wieder über die Sympathiekundgebungen freut. «Schon beim Warmmachen skandieren sie meinen Namen», sagt Sermeter, der noch heute regelmässig Fanpost aus Bern erhält. Deshalb ist es für ihn normal, dass er sich bei Treffern gegen YB diskret verhält. «Mit Aarau habe ich gegen YB schon getroffen, es wäre mir aber nie in den Sinn gekommen, dabei zu jubeln», sagt Sermeter. Das sei für ihn eine Geste des Respektes gegenüber den YB-Fans. «Wir wollen gegen YB wieder punkten»Eigentlich hat Bellinzona in Bern keine Chance. «Doch genau diese wollen wir nutzen», sagt er. Sein Team habe überhaupt nichts zu verlieren. «Und vergessen wir nicht, dass YB die gesperrten Doumbia und Dudar fehlen.» Vor einer Woche war Alberto Cavasin nach der 1:2-Niederlage gegen GC in Bellinzona fristlos entlassen worden. Der neue Mann ist der Tessiner Roberto Morinini, der zuletzt beim FC Luzern ebenfalls vorzeitig hatte gehen müssen. «Wir hatten von zwölf Spielen zehn Partien verloren», sagt Sermeter. In den Köpfen der Spieler sei eine Blockade gewesen. «Morinini hat uns in dieser Woche vor allem Spass vermittelt», sagt Sermeter. Im Training sei endlich wieder einmal von Herzen gelacht worden. Mit diesem Feeling fahren die Tessiner nach Bern. «Dass wir punkten, ist nicht ausgeschlossen», sagt Sermeter. Die Mannschaft habe durchaus Qualität und Potenzial, das man endlich wieder abrufen wolle. http://bazonline.ch/sport/fussball/Bei-Toren-gegen-YB-juble-ich-nie/story/13887679
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shalako
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Verfasst: Samstag 10. April 2010, 12:45 |
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NZZ, 10.04.2010 Der Leader YB in PersonalnötenIn der Super League treffen am Samstag die Berner auf die AC Bellinzona In der 29. Runde der Super League empfängt der FC Zürich im Letzigrund zum Klassiker den FC Basel. Die Young Boys möchten gegen die AC Bellinzona ihre Leaderposition festigen, und St. Gallen kämpft gegen den FC Luzern um den Einzug in den Europacup. (si) 4:1 setzte sich Basel vor etwas mehr als zwei Wochen gegen den FCZ durch. Nach nunmehr 16 Duellen (inklusive Cup) ohne FCZ-Sieg hat der Schweizer Klassiker etwas von seinem sportlichen Prestige, nicht aber von seiner Attraktivität eingebüsst. Nach dem Lastminute-Sieg vom Ostermontag gegen GC (3:2) will FCZ-Trainer Bernard Challandes mehr Routine ins Team bringen. Zudem zeigte er seinem Team zur Motivation gegen den FCB Video-Ausschnitte vom anderen FCB, dem FC Barcelona. Basels Trainer Thorsten Fink, dessen Team seit fünf Spielen ungeschlagen ist, setzt auf das Selbstvertrauen seiner Mannschaft. Fink glaubt, dass ein Sieg gegen Zürich wegweisenden Charakter im Hinblick auf den Titel hätte. In den verbleibenden sieben Runden spielt Basel noch viermal zuhause und gegen Aarau und Bellinzona, die beiden schwächsten Teams der Liga. YB mit PersonalproblemDie Young Boys haben keine «Punkte-Lieferanten» mehr auf dem Programm und treten viermal auswärts an. Gegen Bellinzona plagen YB-Trainer Vladimir Petkovic defensive Sorgen: Mit Hassan Lingani (verletzt), Emiliano Dudar (gesperrt) und Issam Mardassi, der nach einer Hirnerschütterung fraglich ist, fehlen gleich drei gestandene Verteidiger. Petkovic wird mit Marc Schneider sowie den beiden 19-jährigen François Affolter und Adriano De Pierro auf eine junge Abwehr zurückgreifen müssen. Ebenfalls nicht dabei ist der gesperrte Topskorer Seydou Doumbia. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fussball/fcz_fc_basel_super_league_1.5413701.html
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springtime87
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Verfasst: Sonntag 11. April 2010, 03:49 |
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aiaiai... isch das e Quau gsi bis zur Erlösig ir 92. Minute, aber so öppis sett eim gägä Bellenz doch eigetlech nid passiere ou wenn me nid grd i Topbsetzig isch. Schliesslech het ja Petkovic säuber gseit är heigi 18 Stammspiler oder sogar no meh... :S
Wie ou immer...
Wölfli: 5 (sicherer Rückhalt, beim Gegentor machtlos)
Schneider: 4 (Naja... er kann halt weder einen Lingani noch einen Mardassi ersetzen momentan) De Pierro: 3.5 (Macht seine Sache zwar nicht schlecht, aber ist meiner Meinung nach vielfach überfordert in einer Dreierabwehr) Affolter: 4.5 (Er hatte eine schwere Aufgabe, den gesperrten Dudar zu ersetzen ist wirklich nicht so leicht und Dudar ist natürlich unersetzlich, auch teilweise ziemlich unglückliche Aktionen, die zum Glück von Bellenz nicht ausgenutzt wurden, Tor zum 2:1)
Raimondi: 4 (Er findet meiner Meinung nach immer noch nicht zu seiner alten Form zurück, dazu brauchts einfach noch Zeit, Freistösse und Pässe ungenau) Hochstrasser: 4 (auch viele ungenaue Pässe) Yapi: 4.5 (Er zog wieder die Fäden im Spiel, auch wenns nicht zu Torszenen führte; War vorallem auch viel mit Defensivarbeit beschäftigt und half hinten aus wo es ging) Degen: 5 (Von ihm aus kamen noch die brauchbarsten Zuspiele, tankte sich an der Seite viel nach vorne, Pfostenschuss, Assist zum 2:1)
C.Schneuwly: 3.5 (Kämpfte oft ohne Erfolg...) Bienvenu: 4.5 (An der Strafraumgrenze war auch für ihn heute ziemlich oft Schluss, Tor zum 1:1 fiel durch ein Abwehrfehler von Bellenz, der Ball sprang ihm vor die Füsse) Regazzoni: 4 (Kämpft auch oft erfolglos...) 60.Min. Lustrinelli: 4 (Konnte nicht mehr viel Akzente setzen) 66.Min. Coly: 3 (Fehleinkauf, wo bleibt die Form, die er bei Xamax hatte?) 84.Min. Pasche: Nicht gesehen...
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shalako
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Verfasst: Sonntag 11. April 2010, 23:40 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min.ch, 10.04.2010 YB gewinnt dank Last-Minute-TrefferYB kam ins Stolpern, fiel aber nicht. Dank des Tores von Verteidiger François Affolter in der 92. Minute gewann der Leader in der 29. Runde der Axpo Super League gegen Bellinzona 2:1. Bis am Sonntagabend beträgt der Vorsprung auf Basel nun neun Punkte. Einen letzten Corner hatte David Degen schlecht zur Mitte geschlagen, doch der Ball kam nochmals zum Mittelfeldspieler. Und mit seiner zweiten Flanke fand er einen Adressaten. Der aufgerückte Verteidiger Affolter köpfte aus wenigen Metern zum umjubelten Sieg ins Netz. Es war sein erstes Tor in der Super League. Spätestens nach dem erkrampften Sieg gegen den Tabellen-Vorletzten wissen sie bei YB, dass der Weg zum ersten Meistertitel seit 1986 trotz Sechs- Punkte-Polster kein Spaziergang wird. Aber bevor die Berner in den nächsten vier Runden die drei heiklen Auswärtspartien bei GC, in Sitten und bei Meister FC Zürich zu absolvieren haben, hatten sie immerhin gegen Bellinzona trotz der Absenz des gesperrten Topskorers Seydou Doumbia nochmals einen leichten Sieg realisieren wollen. So wie zuletzt zweimal gegen den FC Aarau (3:1, 5:1). Doch im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Roberto Morinini war Bellinzona ein harter Brocken für YB. Dass die beiden Teams in der Rangliste nun 50 Punkte trennen, war in den 90 Minuten kaum ersichtlich. Im Gegenteil: Bellinzona beherrschte den haushohen Favoriten in dessen Stadion erstaunlich lange. Schon nach wenigen Sekunden hatte Diarra die erste Chance, später vergaben auch Frank Feltscher und Pajtim Kasami den Führungstreffer. Bellinzona unter Morinini verwandeltEs war daher für die Berner schmeichelhaft, dass es zur Pause noch 0:0 stand, aber keine Überraschung, dass Bellinzona dann tatächlich in Führung ging. Nachdem Andrea De Pierro einen Flankenball nicht entschlossen genug wegschlug, traf Kasami mit einer Direktabnahme (53.). Symptomatisch war dieser Treffer gleich aus zwei Gründen: 1. Er fiel nach einem Fehler in der schwachen YB-Abwehr, die ohne ihren Chef Emiliano Dudar (ebenfalls gesperrt) oft nicht im Bilde war. - 2. Kasami personifizierte das neue Bellinzona unter Morinini. Der U17-Weltmeister zeigte hinter der einzigen Spitze eine engagierte Leistung, ging unerschrocken in die Zweikämpfe und war auch nach vorne gefährlich. Der Wechsel von Cavasin zu Morinini hatten dem Team sichtlich gut getan. Trotzdem reichte es am Ende nicht zum verdienten Punktgewinn. Im Rückstand und mit dem ersten Punktverlust im heimischen Stade de Suisse seit Anfang November vor Augen, stürmte YB plötzlich ohne innere Bremse. Erst jetzt, in der letzten halben Stunde, flogen die Bälle im Minutentakt gefährlich durch den Bellinzona-Strafraum. Beim Pfostenschuss von David Degen (65.) und beim Flachschuss von Alberto Regazzoni hatten die Tessiner Glück. Dann kapitulierte die Squadra doch noch. Diarra unterlief ein Querschläger und Henri Bienvenu stand urplötzlich alleine vor Keeper Gritti. Das 1:1 aus kurzer Distanz zu erzielen (73.), war für den Stürmer kein Problem. Es war der erste Abschluss des 21-jährigen Ivorers, der zuvor seinen prominenten Landsmann Doumbia in keiner Weise hatte ersetzen können. http://www.20min.ch/sport/fussball/story/YB-enttaeuscht---GC-und-Sion-in-Fuehrung-22397338
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shalako
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Verfasst: Sonntag 11. April 2010, 23:42 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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NZZ, 10.04.2010 Last-Second-Sieg der Young BoysYB hat die ersten Verlustpunkte im heimischen Stade de Suisse seit Anfang November in extremis verhindert. Verteidiger François Affolter köpfelte den Leader gegen Bellinzona in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg. Einen letzten Corner schlug David Degen schlecht zur Mitte, doch der Ball kam nochmals zum Mittelfeldspieler. Und mit seiner zweiten Flanke fand er einen Adressaten. Der aufgerückte Verteidiger Affolter köpfte aus wenigen Metern zum umjubelten Sieg ins Netz. Das erste Tor in der Super League des 19-Jährigen war ein überaus wichtiges. YB behält dadurch den Vorsprung von sechs Punkten auf Verfolger Basel. Bis am Sonntagabend führen die Berner sogar mit neun Zählern. Lange hatte wenig auf dieses Berner Happy-End hingewiesen. Gegen den Tabellen-Vorletzten, gegen den YB in dieser Saison in drei Spielen 14 Tore erzielt hatte, kam die Mannschaft von Trainer Vladimir Petkovic lange nicht in die Spur. Ohne Abwehrchef Emiliano Dudar war die Verteidigung nicht sattelfest, und ohne Topskorer Seydou Doumbia war der Angriff harmlos. So ging Bellinzona, das erstmals unter dem neuen Trainer Roberto Morinini antrat, nicht unverdient kurz nach der Pause in Führung. Andrea De Pierro schlug eine Flanke nicht entschlossen weg, und Pajtim Kasami traf mit einer Direktabnahme. Es war der erste Treffer des U17-Weltmeisters in seinem zweiten Einsatz von Beginn weg für die Tessiner. Erst nach dem Rückstand kam YB besser ins Spiel. Mit dem unerwarteten Punktverlust vor Augen stürmten die Berner unerschrocken nach vorne. David Degen traf erst den Pfosten (65.), dann war Henri Bienvenu nach einem Querschläger von Diarra in der 73. Minute erfolgreich. Der Ivorer hatte bis dahin seinen Landsmann Doumbia in keiner Weise adäquat ersetzt. Das 1:1 war der erste Abschluss des 21-jährigen Stürmers. Young Boys - Bellinzona 2:1 (0:0). Stade de Suisse. - 21 658 Zuschauer. - SR Circhetta. - Tore: 53. Kasami 0:1. 73. Bienvenu 1:1. 92. Affolter 2:1. Young Boys: Wölfli; De Pierro, Affolter, Schneider; David Degen, Hochstrasser (84. Pasche), Yapi, Raimondi; Christian Schneuwly (60. Lustrinelli), Bienvenu, Regazzoni (66. Coly). Bellinzona: Gritti; Raso, Diana, Lima, Thiesson; Rivera; Sermeter (20. Conti), Kasami, Diarra (80. Siqueira-Barras), Frank Feltscher (70. Mehmeti); Ciarrocchi. Bemerkungen: Young Boys ohne Doumbia und Dudar (beide gesperrt) sowie Lingani, Marco Schneuwly, Doubaï, Traoré, Mardassi und Sutter (alle verletzt), Bellinzona ohne Rossini (gesperrt) sowie Edusei, Mangiarratti und La Rocca (alle verletzt). 65. Pfostenschuss von Degen. Verwarnungen: 43. Feltscher (Foul). 51. Diarra (Foul). 67. Lima (Foul). 76. Mehmeti (Foul). 79. Bienvenu (Foul). 87. Lustrinelli (Foul). http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/golf_losone/sporttickerdepartment/urnnewsmlwwwsda-atsch20100410brz025_1.5415542.html
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shalako
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Verfasst: Sonntag 11. April 2010, 23:44 |
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sf.tv, 10.04.2010 YB gewinnt in letzter SekundeYB ist zuhause gegen den Tabellenvorletzten Bellinzona mit viel Mühe zu einem 2:1-Sieg gekommen. Sion feierte gegen überforderte Aarauer einen Kantersieg, während GC in Neuenburg den dritten Tabellenrang festigte. Im ersten Spiel unter Roberto Morinini trat Bellinzona in stark verbesserter Form auf. Die Tessiner wehrten sich lange aggressiv und taktisch geschickt gegen das berüchtigte Berner Offensiv-Spiel. Als dann U17-Weltmeister Pajtim Kasami die Gäste in der 53. Minute sogar in Führung brachte, schien sich eine Sensation anzukündigen. Umso mehr als YB trotz grossem spielerischen Übergewicht Mal für Mal vor dem Bellinzona-Tor versagte. So verzog Mario Raimondi zweimal aus bester Position, David Degen traf mit einem Schlenzer den Innenpfosten und Alberto Regazzoni drosch den Nachschuss in den Berner Himmel. Bienvenu und Affolter drehen Spiel In der 72. Minute trug das grosse Engagement des Super-League-Leaders dann endlich Früchte. Henri Bienvenu, der in Abwesenheit von Sturmpartner Seydou Doumbia ansonsten blass blieb, verwertete einen missglückten Bellinzona-Befreiungsschlag in der 72. Minute zum Ausgleichstreffer. Als schon alle mit einem Remis rechneten, traf François Affolter im Anschluss an einen Eckball von Degen in der 92. Minute doch noch zum Heimsieg für die Hauptstädter. «Wir haben dieses Glück erzwungen», meinte YB-Trainer Vladimir Petkovic nach dem Spiel, «ich glaube wir haben diesen Sieg deshalb verdient». Dank dem ersten Saisontor des 19 Jahre jungen Verteidiger-Talents bauen die Young Boys den Abstand in der Tabelle auf Verfolger Basel wieder auf 9 Punkte aus. Der FCB seinerseits tritt am Sonntag beim entthronten Meister FC Zürich an. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/04/10/Fussball/YB-gewinnt-in-letzter-Sekunde
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shalako
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Verfasst: Sonntag 11. April 2010, 23:46 |
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NZZ, 10.04.2010 Schritt für Schritt zum Titel Die Young Boys gewinnen in letzter Minute gegen Bellinzona 2:1Auch ohne Torjäger Seydou Doumbia kamen die Young Boys im Heimspiel gegen Bellinzona zu einem 2:1-Erfolg, dank des ersten Saisontores von Verteidiger François Affolter in der 92. Minute Solche Augenblicke können stracks zum Titel führen. Peter B. Birrer Im Kabinengang schlenderte der gesperrte Ivoirien Seydou Doumbia herum. Er war dick eingepackt, und wie er etwas «hängend» die Hose trug und sich bewegte, signalisierte Lässigkeit, Verspieltheit. Er war nach dem Last-Minute-Sieg der Seinen guter Laune. Bevor die Gegenwart diskutiert wurde, schweifte der Beobachter kurz gedanklich weg: Was wird mit Doumbia ab Sommer sein, wenn er nicht mehr im YB-Nest sitzt, sondern in Moskau in der ZSKA-Organisation Wärme sucht? Das ist fern. In der Momentaufnahme errangen die Berner auch ohne ihren Topskorer einen Erfolg, der als Wegweiser in Richtung Meistertitel in die Chronik eingehen könnte. Sie hatten Doumbia nicht, dazu fehlten Sutter, Dudar und Mardassi. Der Dribbler Regazzoni war nicht gut, und auch Christian Schneuwly missriet viel. Sie mühten sich ab, gingen 0:1 in Rückstand, trafen wuchtig den Pfosten (Degen), glichen in der 72. Minute durch Bienvenu zum 1:1 aus und hielten so den Schaden im Rahmen. Aber sie gaben trotz stotterndem Motor nicht auf und zeigten auch in den letzten Sekunden im Mühsal einen Willen, den der Bellinzona-Trainer Roberto Morinini zum Anlass nahm, den Antipoden Vladimir Petkovic zu adeln. «Der Charakter Petkovics spiegelt sich in diesem Team», sagte der nette Gast aus dem Tessin. Es lief die 92. Minute, Degen durfte unmittelbar vor der Fankurve den letzten Corner für YB treten, verlangte hektisch einen Ball. Nach dem Corner sprang der Ball zu Degen zurück, dieser flankte abermals, und in der Mitte erzielte Affolter per Kopf sein erstes Tor in der Super League. Die gelbschwarze Befreiung war gross, auch der Jubel, in dem Affolter an besagter Ecke des Spielfelds von seinen Copains schier erdrückt wurde. Eine Frage danach an Petkovic war: «Wird man so Meister?» Seine Antwort war kurz und wirkte so, als wäre er im Erfolgsdenken bereits so absolut wie sein Berufskollege Christian Gross: «Ja. Das habe ich schon vor einigen Wochen gesagt.» Zumindest bis am Sonntagabend haben die Berner 9 Punkte Vorsprung auf den FC Basel. Auf jeden Fall können sie die schweren Auswärtsspiele in Zürich gegen GC (Dienstag) und beim FC Sion (Sonntag) ruhiger angehen, als dies im Fall von Punktverlusten gegen Bellinzona gewesen wäre. Wie sie in diesem Frühjahr ihre engen Spiele gewinnen (letzte Minuten, gut gesinnte Schiedsrichter), deutet eigentlich nur auf eines hin: Vielleicht geht Doumbia als Meister nach Moskau. http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/schritt_fuer_schritt_zum_titel_1.5416746.html
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shalako
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Verfasst: Montag 12. April 2010, 08:32 |
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Der Bund, 12.04.2010 YB siegt in Bayern-ManierLeader YB kam im Heimspiel gegen Bellinzona zu einem höchst glücklichen 2:1-Sieg, der sein Selbstvertrauen weiter stärkt. Glücksgöttin Fortuna meint es gut in diesen Tagen mit YB. Topskorer Doumbia wurde am letzten Mittwoch vom Disziplinarrichter mit Samthandschuhen angefasst, als dieser eine Tätlichkeit des Ivorers zu beurteilen hatte («Bund» vom 8.4.). Am Samstag stand Fortuna dem Tabellenführer bei beiden Toren zur Seite. Vor dem 1:1 hob Bellinzona-Spieler Diarra mit einer abgelenkten Flanke die Offsideposition von Bienvenu auf, der Gritti mit einem satten Flachschuss bezwang. Vor dem 2:1 erhielt Degen einen von ihm zu kurz getretenen Corner in die Füsse zurückgespielt. Seine zweite Flanke landete auf dem Kopf des völlig freistehenden François Affolter, der wunderbar ablenkte. Der 19-jährige Abwehrspieler konnte sein Glück schier nicht fassen und stürmte schnurstracks zur Cornerflagge. Dort wurde er von seinen Teamkollegen zu Boden gerissen und fast erdrückt. Auch auf der YB-Bank gab es kein Halten mehr: Goalietrainer Peter Kobel und mehrere Ersatzspieler sprinteten zur feiernden Runde. Die Explosion der Gefühle war verständlich, denn es lief bereits die 92. Minute, als Affolter YB unerwartet ins Glück schoss. Die Platzherren hatten zwar in den letzten 30 Minuten schwung- und druckvoller agiert als in der ersten Spielstunde. Doch sie konnten die aufopfernd kämpfenden und kompakt verteidigenden Tessiner nur selten richtig in Bedrängnis bringen. Zu fehlerhaft und verkrampft spielte das Heimteam, welches ohne die Stammkräfte Dudar, Doumbia, Doubai, Sutter und Mardassi nur biederes Mittelmass verkörperte. Zudem zogen etliche Akteure einen schlechten Tag ein oder hatten mit sich selber zu kämpfen. Im Angriff kämpfte Christian Schneuwly unglücklich und ward Regazzoni nicht gesehen. Im zentralen Mittelfeld fiel Hochstrasser meistens nur auf, wenn er grob foulte oder sich in der Kunst der Provokation übte. Auf der rechten Mittelfeldseite fehlte Degen die Spritzigkeit, die ihn vor seiner Krankheit (Pfeiffer-Drüsenfieber) so stark gemacht hatte. In der Abwehr schlug der hypernervöse De Pierro etliche Fehlpässe und beging Stellungsfehler. Sein Compagnon Schneider konnte nicht kaschieren, dass er im Normalfall nur den Status eines Ergänzungsspielers hat. Aufseiten der strahlenden Sieger wusste man um die psychologische Bedeutung des in quasi letzter Sekunde sichergestellten Vollerfolges. «Basel hat sicher keine Freude, dass wir das Unheil in extremis noch abwenden konnten», sagte Marc Schneider. Marco Wölfli meinte, das Team gewinne an mentaler Stärke, wenn es wie gegen Bellinzona nicht überzeugend spiele und dennoch am Schluss als Sieger vom Platz gehe. «Dieser Sieg gibt uns viel Selbstvertrauen», sagte François Affolter. Wichtige Last-Minute-SiegeYB hat sich in dieser Saison zu einer Last-Minute-Equipe entwickelt. In St.Gallen im letzten Herbst (3:2), gegen den FCZ Ende Februar (2:1) und gegen Sion Mitte März (1:0) gelang den Bernern in der Endphase das entscheidende Tor. Solche Siege stärken das Selbstbewusstsein. Ein Team, welches viele seiner Erfolge erst in den Schlussminuten sicherstellt, verliert auch nicht so schnell die Geduld, wenn es einmal kaum ein Bein vors andere bringt. Denn in den Köpfen der Spieler ist gespeichert, dass man schon manchen Match noch drehen konnte, in dem vieles nicht wunschgemäss lief. Würde man beispielsweise die Torsequenzen von Last-Minute-Siegen von vielfachen Titelhaltern wie Bayern München, Manchester United oder Juventus Turin auf einer DVD zusammenschneiden, es entstünde ein mindestens zweistündiger Film. Fast alle Vorteile liegen bei YBDer Vergleich zwischen YB und einem Bayern oder ManU mag in vielen Bereichen hinken. Doch zumindest eine Parallele zwischen YB und den vorgenannten Vereinen gibt es: Alle drei haben sie die klar formulierte Ambition, den Meistertitel zu holen. Und so wie sich die Situation aktuell präsentiert, wäre zumindest für YB alles andere als der erste Schlussrang eine ganz herbe Enttäuschung. Wer sieben Runden vor Schluss sechs Punkte Vorsprung hat auf den ersten Verfolger, der darf sich die Butter eigentlich nicht mehr vom Brot nehmen lassen. Zumal dann nicht, wenn er personell so gut besetzt ist wie es die Young Boys sind in dieser Saison. Sie haben den besten Torhüter (Wölfli) der Super League, den besten Abwehrpatron (Dudar) und einen der drei besten Regisseure (Yapi) hierzulande. Und last but not least haben sie den Ausnahmekönner Seydou Doumbia, der bis dato 27 Tore erzielt hat. http://www.derbund.ch/bern/dossier/alles-zu-den-berner-young-boys/YB-siegt-in-BayernManier/story/19962536
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Bierflasche
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Verfasst: Montag 12. April 2010, 10:22 |
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Registriert: Montag 24. Mai 2004, 18:21 Beiträge: 3440 Wohnort: In der Brauerei
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Meisterschaft, YB - Bellinzona 2:1 (0:0)
Ein Last-Minute-Tor bringt YB den Sieg gegen Bellinzona! Den zwischenzeitlichen Führungstreffer von Kasami (53.) egalisierte Henri Bienvenu (72.). In der Nachspielzeit köpfte François Affolter eine Degen-Flanke in die Maschen (92.). ----- Den Young Boys fehlten im Spiel gegen die AC Bellinzona einige Spieler aufgrund von Sperren und Verletzungen. Die diversen Umstellungen waren der Mannschaft anzumerken. YB hatte zwar mehr vom Spiel, Bellinzona war jedoch auch oft in der Zone vor dem YB-Tor anzutreffen. Feltscher besass die erste gute Torchance für die Gäste, nachdem er sich auf der linken Seiten durchgesetzt hatte (13.).
Die Young Boys kamen in der ersten Halbzeit zu zwei guten Chancen. Raimondis Distanzschuss flog in Aussennetz (24.), später verpasste Schneuwly den Führungstreffer knapp, als er einen Volleyschuss nach einer Flanke von Bienvenu knapp neben das Tor setzte (34.).
Nach dem Seitenwechsel wurde YB kalt geduscht: Nach einem Angriff über die rechte Bellinzona-Seite brachte die Berner Hintermannschaft den Ball nicht aus der Gefahrenzone, U17-Weltmeister Kasami war zur Stelle und traf genau in die Torecke (53.). Die Young Boys waren nun also noch mehr gefordert. Nach mehreren Ausgleichsmöglichkeiten (Raimondi und Degen) war es letztlich der erneut auffällig spielende Henri Bienvenu, der traf.
Etwas glücklich gelangte der Ball von einem Bellinzona-Spieler zum YB-Angreifer, dieser liess sich die Gelegenheit nicht nehmen und erzielte den Ausgleich (72.).
Wenig später verpasste der Torschütze mit einem sehenswerten Hechtkopfball den Führungstreffer knapp (74.). YB gab nicht auf und suchte den Siegestreffer. In der Nachspielzeit konnte Degen einen letzten Corner schlagen. Im zweiten Anlauf brachte er den Ball zur Mitte und Affolter köpfte mit seinem ersten Treffer für YB seine Mannschaft zum Sieg (92.). Dabei blieb es. Die Young Boys feiern nach einer weiteren turbulenten Partie einen weiteren wichtigen Erfolg.
Stadion: Stade de Suisse Zuschauer: 21658 Schiedsrichter: Circhetta
Tore: 53. Kasami 0:1. 72. Bienvenu (Linksschuss) 1:1. 92. Affolter (Kopfball, Degen) 2:1.
Auswechslungen: 20. Conti für Sermeter. 60. Lustrinelli für C. Schneuwly. 66. Coly für Regazzoni. 69. Mehmeti für Feltscher. 79. Barras für Diarra. 84. Pasche für Hochstrasser.
Ersatz: YB: Collaviti, Liechti, Morello, Manca. Bellinzona: Zotti, Hima, Djuric.
Bemerkungen: YB ohne Dudar, Doumbia (beide gesperrt), Lingani, Sutter, Doubaï, M. Schneuwly, Traore und Mardassi (alle verletzt). Bellinzona ohne Mangiarratti, Mijatovic, Ciaramitaro, Edusei, La Rocca (alle verletzt) und Rossini (gesperrt). 20. Sermeter verletzt ausgeschieden. 65. Pfostenschuss Degen.
Verwarnungen: 43. Feltscher (Foul), 51. Diarra (Foul), 67. Lima (Unsportlichkeit), 76. Mehmeti (Foul), 79. Bienvenu (Reklamieren), 87. Lustrinelli (Foul).
Best Player Voting (SMS-Zuschauerwahl): 1. Bienvenu, 2. Wölfli, 3. Raimondi.
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