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Forum ybfans.chTreffpunkt der Fans des BSC Young Boys |
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springtime87
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Verfasst: Sonntag 7. Februar 2010, 21:46 |
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Registriert: Donnerstag 14. Mai 2009, 14:48 Beiträge: 317
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Noch zu Doumbia: Vorallem erstaunlich, wie der Mann diesmal auch gerade Defensiv aushalf.... er war viel hinten an zu treffen und unterstützte die Defensive meiner Meinung nach gut. War wohl einer der am meisten gerannt ist....
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ybolle
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 09:07 |
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Registriert: Sonntag 3. Mai 2009, 20:13 Beiträge: 48 Wohnort: Bern
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Shadowchild hat geschrieben: 3 Persohnen gehören bei YB sofort Freigestellt. 1. Doumbia mit seinen Egoaktionen hilft er keinem, vorallem nicht sich selber. 2. Yapi der soll eifach verschwinden... ein richtiger 2ter Gehzal 3. Baumann.. no comment Du bisch auso scho dr gschidscht woni kenne, dr Doumbia risst sech e Hinrundi lang dr Arsch uf und het riesige Ateil am YB-Erfolg, u nume wöuer mau e Mätch uf schwachem Rase nid viu Erfolg het, wo grad vo blossem Oug sichtbar isch, woschne grad use schiesse... *Kopfschüttel*
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1898
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 16:22 |
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Registriert: Dienstag 9. Mai 2006, 19:54 Beiträge: 292
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Misterargus hat geschrieben: 1898 hat geschrieben: Zitat: Ihr lasst euch nervös machen durch belanglose Äusserungen wer ist hier nervös? DU? den druck habt IHR nicht wir! Noch Fragen...werde es Dir gerne erkllären, falls Dir dies am heutigen Spiel nicht aufgefallen ist. Für einen Titelaspirant sehr dürftiges Spiel !!!!  nein, erspar dir die mühe. klar die niederlage schmerzt. aber .... .....wir haben immer noch vier punkte vorsprung, aus eigener karft könnt ihr nicht meister werden, beim letzten heimspiel wird in bern gespielt, basel wird auch noch punkte liegen lassen wie auch yb. es ist noch überhaupt nix entschieden auch heute am 08.02.2010 immer noch - Vorteil YB!
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shalako
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 16:34 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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sf.tv, 08.02.2010 FC Basel ohrfeigt Leader YB Totaler Fehlstart für Leader YB in der Rückrunde: Die Berner unterlagen beim ersten Verfolger FC Basel mit 0:4. Somit beträgt der Rückstand der Basler auf die Berner nur noch vier Punkte. Nach 5 Niederlagen in Folge gegen YB endlich ein Sieg für den FC Basel - und zwar völlig verdient. Konnten die Berner in der ersten Halbzeit noch mithalten und auch das eine oder andere Mal für Gefahr in der Offensive sorgen, nahm der Druck der Basler nach dem Seitenwechsel immer mehr zu; die Tore durch Alex Frei (68.), Marco Streller (81.), Marcos Gelabert (87.) und Behrang Safari (93.) waren die logische Folge. Streller omnipräsent Er rackerte, er grätschte, er lief - Streller bot gegen YB eine formidable Leistung. Bei praktisch jedem gefährlich vorgetragenen Angriff des FCB hatte er seine Füsse im Spiel. Gross waren auch die Anteile an den beiden ersten Treffern: Nach einem Abpraller von YB-Torhüter Marco Wölfli wurde er von eben diesem leicht berüht - Penalty. Frei verwandelte den fälligen Elfmeter souverän. In der 81. Minute krönte Streller seine Performance mit einem platzierten Kopfball-Tor nach einer gut getimten Flanke von Valentin Stocker. Die YB-Abwehr sah nicht nur in dieser Szene unorganisiert aus. Nur sechs Minuten später war Wölfi erneut geschlagen, als Gelabert per Kopf auf 3:0 erhöhen konnte. Das Chaos in der Berner Mannschaft war perfekt, nichts ging mehr und Basel hatte noch nicht genug: Safari machte in der Nachspielzeit mit seinem ersten Saisontor die böse Klatsche für den Leader klar. Yapi fehlte, Doumbia schwach Bei YB sehnte man sich im Mittelfeld nach einer ordnenden Hand. Gilles Yapi konnte aufgrund einer Verletzung im Abschlusstraining nicht mittun. Doch dies darf keine Entschuldigung sein. Ausser einem Kopfball von Seydou Doumbia in der ersten Halbzeit präsentierte sich YB offensiv äusserst harmlos. Der Vorsprung auf Basel ist für YB auf vier Punkte geschmolzen. Die kommenden 17 Runden versprechen im Titelkampf Hochspannung. http://www.sport.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/02/07/Fussball/FC-Basel-ohrfeigt-Leader-YB
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shalako
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 16:36 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Tagesanzeiger, 08.02.2010 Basel fegt YB mit 4:0 vom PlatzVerfolger FC Basel besiegte Leader Young Boys und verkürzte den Rückstand auf vier Punkte. Tagesanzeiger.ch/Newsnetz berichtete live aus dem St. Jakob-Park. Die Schweizer Fussball-Meisterschaft hat an Spannung gewonnen, weil Leader YB zum Auftakt der Rückrunde beim ersten Verfolger Basel 0:4 verloren hat. Ein Penalty brachte die Vorentscheidung. Der Partie im St.-Jakob-Park war in der Winterpause vorentscheidenden Charakter zugeschrieben worden. Hätten die Berner gesiegt, würde ihr Vorsprung auf die Konkurrenz zehn Punkte und mehr betragen. Eine Lücke, die nur schwer zu schliessen gewesen wäre, obwohl noch 17 Runden ausstehen. Da es anders gekommen ist, beträgt die Differenz zwischen den beiden Spitzenteams nur noch vier Zähler. Es kündigt sich eine spannende zweite Saisonhälfte an, die am 16. Mai mit der «Finalissima» und dem Wiedersehen zwischen YB und FCB endet. Spätestens dann wird entschieden sein, ob die Gelb-Schwarzen doch noch Titel holen können oder ob ihre Durststrecke (keine wichtige Trophäe seit dem Cup-Sieg 1987) eine Fortsetzung findet. Die vorentscheidenden Aktionen hatten sich Mitte der zweiten Halbzeit ereignet. FCB-Talent Xherdan Shaqiri zog Richtung gegnerisches Gehäuse, wurde zu spät gestört, seinen Weitschuss konnte YB-Goalie Marco Wölfli nicht festhalten, Marco Streller setzte nach und fiel über das ausgestreckte linke Bein von Wölfli, was WM-Schiedsrichter Busacca ohne zu zögern mit einem Foulpenalty ahndete. Den Strafstoss verwertete Alex Frei mühelos. Aus Sicht der Basler war der Bann gebrochen, bis zu diesem Zeitpunkt hatten sie die gefährlicheren Angriffe gezeigt, ohne jedoch daraus Profit zu ziehen. Zu ungenau waren die Abschlüsse gewesen. Das 1:0 wirkte befreiend. Streller beseitigte nach einer Flanke von Valentin Stocker mit seinem Kopf-Tor in der 81. Minute alle Zweifel. Auf ähnliche Weise fiel das 3:0. Der Assistgeber hiess diesmal Alex Frei, der Vollstrecker Marcos Gelabert. Die viel gepriesene YB-Offensive enttäuschte. Bis auf einen Kopfball von Seydou Doumbia nach rund 20 Minuten hatte sie wenig zu bieten. (si) Basel - Young Boys 4:0 (0:0). St.-Jakob-Park. - 26 054 Zuschauer. - SR Busacca. - Tor: 68. Frei (Foulpenalty) 1:0. 81. Streller 2:0. 86. Gelabert 3:0. 93. Safari 4:0. Basel: Colomba; Inkoom, Abraham, Cagdas (89. Ferati), Safari; Shaqiri, Huggel, Gelabert (90. Cabral), Stocker; Frei, Streller (85. Almerares). Young Boys: Wölfli; Lingani, Dudar, Affolter; Sutter, Hochstrasser (82. Morello), Doubai, Degen (78. Raimondi); Regazzoni, Doumbia, Coly (72. Bienvenu). Bemerkungen: Basel ohne Costanzo, Chipperfield, Da Silva, Zanni, Carlitos und Zoua (alle verletzt). Young Boys ohne Marco Schneuwly, Schneider, Yapi (alle verletzt) und Christian Schneuwly (gesperrt). Vor dem Anpfiff Trauerminute für den verstorbenen Ex-Basel-Spieler Detlev Lauscher. 92. Wölfli lenkt Schuss von Cabral an die Latte. - Verwarnungen: 14. Gelabert (Foul). 33. Affolter (Foul). 43. Cagdas (Foul). 65. Doubai (Foul). 67. Wölfli (Foul). 80. Hochstrasser (Foul). 84. Morello (Foul). http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Basel-fegt-YB-mit-40-vom-Platz/story/24270929
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shalako
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 16:41 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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Kicker, 08.02.2010 Basel macht's wieder spannendMIt einem deutlichen 4:0-Erfolg über den Tabellenführer Young Boys Bern hat der FC Basel die Meisterschaft in der Schweiz wieder spannend gemacht. Die Elf von Trainer Thorsten Fink drehte in zweiten Durchgang richtig auf und konnte sich dabei vor allem auf ihre Top-Stürmer, die ehemaligen Bundesliga-Stars Frei und Streller verlassen. Im kicker-Interview unter der Woche hatte sich Basels Coach, Thorsten Fink, im Vorfeld des Spitzenspiels gegen den Tabellenführer Young Boys Bern kämpferisch gezeigt: "Die Berner waren seit 1986 nicht mehr Meister und wir sind in hervorragender Verfassung." Dieser Kampfansage ließ sein Team am Spieltag Taten folgen! Mit einem deutlichen und verdienten 4:0-Erfolg schickte der FC die Young Boys zurück in die knapp 100 Kilometer entfernte Landeshauptstadt. Hauptverantwortlich für den überragenden Erfolg waren dabei zwei ehemalige Bundesligastars, Alexander Frei (Dortmund) und Marco Streller (Stuttgart). Frei verwandelte einen von Berns Keeper Wölfli an Streller verursachten Foulelfmeter zur Führung in der 68. Minute, ehe Streller in der 80. Minute auf 2:0 erhöhte. In der Schlussphase brach Bern dann ein - der Argentinier Gelabert köpfte eine Frei-Flanke zum 3:0 ein, den Schlusspunkt setzte dann Safari mit dem 4:0 in der Nachspielzeit. Damit ist Berns Vorsprung von ehedem fünfzehn Punkten auf nunmehr vier geschmolzen und der FC Basel, der den Berner Spielmacher Yapi-Yapo derzeit umwirbt, ist wieder dick im Rennen um die Meisterschaft. http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/520681/artikel_Basel-macht's-wieder-spannend.html
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shalako
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 16:43 |
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sport.ch, 08.02.2010 ''Es wäre eine billige Entschuldigung...''Die Young Boys haben den ersten Test auf dem Weg zum herbeigesehnten Meistertitel nicht bestanden. Trainer Vladimir Petkovic gaben einige Dinge zu denken. Das 0:2 habe für sein Team den K.o. bedeutet, danach sei nur noch Basel auf dem Platz gestanden. Petkovic vermisste in der für YB schwierigen Schlussphase "Leaderfiguren", die die Verantwortung an sich hätten reissen sollen. Er registrierte Zerfallserscheinungen. "Die letzten beiden Gegentore darf es nicht geben", sagte der kroatisch-schweizerische Doppelbürger. Schon das 0:1 hatte bei ihm Missfallen ausgelöst. Es sei möglicherweise der Knackpunkt gewesen. Shaqiris Schuss vor dem Penalty, der zum vorentscheidenden Rückschlag führte, bezeichnete Petkovic als haltbar. Eine leichte Kritik an Marco Wölfli war herauszuhören. Aber auch die Offensive vermochte ihn nicht vollends zu überzeugen. Generell habe er in der Dreier-Spitze die Überzeugung vermisst. Alberto Regazzoni sei plötzlich verschwunden, Matar Coly müsse sich künftig in den Zweikämpfen geschickter verhalten und Topskorer Seydou Doumbia sei noch nicht in Top-Form. "Yapis Fehlen wäre eine billige Entschuldigung"Trotzdem wollte Petkovic auch Positives registriert haben. Eine Stunde lang sei die Leistung seiner Mannschaft ordentlich gewesen, man habe den Gegner lange dank gutem taktischen Verhalten in Schach gehalten. Zur Absenz seines angeblich verletzten Mittelfeldregisseurs Gilles Yapi meinte Petkovic: "Es wäre eine billige Entschuldigung, sein Fehlen als Grund für die Niederlage anzuführen. Wir hatten an diesem Tag unsere elf besten Spieler." Yapi soll sich heute Montag einer medizinischen Untersuchung unterziehen. Gravierend sei die Verletzung nicht. Dann blickte Petkovic bereits wieder nach vorne. Befürchtungen, die Niederlage im St.-Jakob-Park könnte einen negativen Effekt haben, weist er zurück. Sein Schützling David Degen, notabene aus dem Kanton Basel-Land stammend und Ex-FCB-Profi, sagte: "Wir waren einfach schlecht, werden aber eine Reaktion zeigen." Am nächsten Samstag im Heimspiel gegen Luzern will es YB besser machen. Thorsten Fink: "Ein guter Anfang, mehr nicht"Petkovics Gegenüber Thorsten Fink verströmte logischerweise mehr Zufriedenheit. "Ich bin froh, dass wir nach der Winterpause gut aus den Startlöchern gekommen sind", resümierte er, "wir wollen sofort wieder in Fahrt kommen." Sie hätten sich vorgenommen, auf Fehler von YB zu hoffen, was belohnt worden sei. Der Deutsche erhofft sich positive Auswirkungen auf das Selbstvertrauen, zumal jetzt auf Kunstrasen eine schwierige Partie gegen Xamax anstehe. Abheben mochte Fink am Sonntagabend nicht: "Die Meisterschaft ist noch lange nicht entschieden. Der Sieg gegen YB fiel vielleicht um zwei Tore zu hoch aus. In der ersten Halbzeit war alles etwas zäh verlaufen, der Rhythmus fehlt noch. Es ist ein guter Anfang, mehr nicht." http://www.topsport.com/sportch/generated/article/fussball/2010/02/07/11129900000.html
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shalako
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 16:46 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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20min, 08.02.2010 «Wir werden nun noch mehr Druck machen»4:0 gewann der FC Basel gegen den Tabellenleader YB und macht mit diesem Sieg die Meisterschaft wieder spannend. Kein Wunder also waren Thorsten Fink und Marco Streller nach dem Spiel zufrieden, François Affolter von YB hingegen wirkte etwas geknickt. «Wir haben noch 4 Punkte Vorsprung, es gibt noch 17 Spiele. Wir sind noch lange nicht Meister», rechnete Berns François Affolter nach der Partie gegenüber dem «Teleclub» nach, was ihm in den letzten Tagen diverse Male vorgekaut wurde: «Die Meisterschaft geht weiter». Das wäre sie auch mit einem Sieg für YB. Nun aber ist der Kampf um den Schweizermeistertitel wieder voll entbrannt. Zur Erinnerung: In der letzten Runde treffen die beiden Spitzenmannschaften wieder aufeinander. Für den FC Basel gilt hingegen: Ein solcher Rückrundenstart kann einer Mannschaft für kommende Aufgaben Flügel verleihen. «Wir fühlen uns alle sehr wohl in dieser Mannschaft. Nach so einem Sieg machen wir natürlich nun noch mehr Druck und werden alles geben, dass wir unser Ziel, die Meisterschaft, erreichen werden», sagte der Mann des Spiels, Marco Streller, nach der Partie. Nachdem ihm ein Gegenspieler auf die Hand gestanden war, musste er kurzzeitig das Feld verlassen und die Fleischwunde nähen lassen. Streller kam aber zurück. Und wie. Zuerst holte er den vorentscheidenden Penalty zum 1:0 heraus, danach erzielte er das 2:0 selbst herrlich per Kopf. «Ich wusste, wenn wir den ersten Treffer erzielen würden, dann gewinnen wir», sagte ein nüchterner Thorsten Fink danach: «Mir war wichtig, zu Null zu spielen. Mit dem 4:0 gegen den Tabellenführer kann man natürlich nur zufrieden sein.» http://www.20min.ch/sport/fussball/story/10694764
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shalako
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 16:49 |
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BAZ, 08.02.2010 «Habe Streller zu seiner Schlitzohrigkeit gratuliert»YB-Captain Marco Wölfli hat die heisse Szene am TV noch einmal eingehend studiert. Einen Tag nach der 0:4-Pleite gegen Basel sagt der Nationaltorhüter: «Das war niemals ein Elfmeter.» WM-Schiedsrichter Massimo Busacca sei auf die Cleverness von Basels Torjäger Marco Streller hereingefallen. «Ich habe nach dem Spiel ‹Strelli› zum Sieg und zu seiner Schlitzohrigkeit gratuliert», erzählt Wölfli gegenüber bazonline.ch/Newsnetz. Streller, zu dem er schon seit Jahren ein hervorragendes Verhältnis pflege, sei eben ein ausgebuffter Vollprofi. «Das gehört auch zum Geschäft», so Wölfli. Die fatale Penaltyszene läuft bei ihm immer noch wie ein Film ab. «Als Streller auf mich zustürmte, war mir sofort klar, dass er jetzt nur noch den Penalty suchen würde», umschreibt Wölfli den Vorsatz Strellers. «Als ich ihm den Winkel verkürzte, bewegte er sich mit dem Ball ja schon wieder vom Tor weg.» Die Gefahr sei also bereits gebannt gewesen. «Ich wäre ja blöd gewesen, wenn ich ihn da noch gefoult hätte», erklärt Wölfli durchaus plausibel. Bevor es zu einem leichten Kontakt gekommen sei, habe Streller bereits vom Boden abgehoben. «Clever, sehr clever», doppelt Wölfli nach. «Wir lassen den Kopf nicht hängen»Inzwischen ist der Vorsprung auf den FC Basel von einst 13 Punkten auf deren vier geschrumpft. «Das Ergebnis von 0:4 ist auf den ersten Blick zwar brutal», sagt Wölfli. Während einer Stunde habe YB das Spiel jedoch völlig ausgeglichen gestalten können. «Selbstverständlich war dieser ungerechtfertigte Penalty eine Vorentscheidung», analysiert Wölfli. Man habe jedoch nur ein Spiel verloren, mehr aber nicht. Immerhin habe YB zuvor gegen den FC Basel sechs Spiele gewonnen und eine hervorragende Vorrunde gespielt. «Wir lassen deshalb den Kopf bestimmt nicht hängen», verspricht Wölfli den YB-Fans, die seit 24 Jahren wieder einmal berechtigte Hoffnungen auf den Titelgewinn haben. Der Captain ist sicher, dass eine einzige Niederlage nicht gleich das innere Gleichgewicht der Gruppe destabilisieren wird. Wölfli sucht keine AusredenDer Fall Gilles Yapi habe nichts mit der Niederlage in Basel zu tun gehabt. Der kleine Mittelfeld-Regisseur hatte vor dem Spitzenspiel Kontakte zum FC Basel bestätigt. «Gilles ist ein absolut verlässlicher und ehrlicher Mensch, er hat uns stets und glaubwürdig darüber informiert, was Sache ist», verrät Wölfli. Es sei nur schade gewesen, dass sich Yapi im Abschlusstraining vor dem Spiel verletzt habe. «Er hätte uns gegen den FC Basel sehr viel gebracht», ist Wölfli überzeugt. Yapi sei ein hervorragender und für YB eminent wichtiger Spieler. Er werde noch viel zu einer erfolgreichen Saison beitragen. http://bazonline.ch/sport/fussball/Habe-Streller-zu-seiner-Schlitzohrigkeit-gratuliert/story/10793967?dossier_id=448
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shalako
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Verfasst: Montag 8. Februar 2010, 16:51 |
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Registriert: Mittwoch 21. April 2004, 00:08 Beiträge: 29376
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BAZ, 08.02.2010 FCB-Schlussspurt zum sicheren SiegBasel sorgt mit dem 4:0-Erfolg über die Young Boys für neue Spannung in der Super League. Der überlegene FCB erzielte alle Tore in den letzten 25 Minuten. Der Partie im St.-Jakob-Park war in der Winterpause vorentscheidenden Charakter zugeschrieben worden. Hätten die Berner gesiegt, würde ihr Vorsprung auf die Konkurrenz zehn Punkte und mehr betragen. Eine Lücke, die nur schwer zu schliessen gewesen wäre, obwohl noch 17 Runden ausstehen. Da es anders gekommen ist, beträgt die Differenz zwischen den beiden Spitzenteams nur noch vier Zähler. Es kündigt sich eine spannende zweite Saisonhälfte an, die am 16. Mai in der «Finalissima» und dem Wiedersehen zwischen YB und FCB mündet. Spätestens dann wird entschieden sein, ob die Gelb-Schwarzen doch noch Titel holen können oder ob ihre Durststrecke (keine wichtige Trophäe seit dem Cup-Sieg 1987) eine Fortsetzung findet. Die vorentscheidenden Aktionen hatten sich Mitte der zweiten Halbzeit ereignet. FCB-Talent Xherdan Shaqiri zog Richtung gegnerisches Gehäuse, wurde zu spät gestört, seinen Weitschuss konnte YB-Goalie Marco Wölfli nicht festhalten, Marco Streller setzte nach. Es kam zu einer leichten Berührung zwischen Wölfli und Streller, und der Stürmer fiel über das ausgestreckte linke Bein des YB-Keepers. WM-Schiedsrichter Busacca zeigte indes ohne zu zögern auf den Penaltypunkt. Alex Frei traf mühelos. Aus Sicht der Basler war der Bann gebrochen, bis zu diesem Zeitpunkt hatten sie die gefährlicheren Angriffe gezeigt, ohne jedoch daraus Profit zu ziehen. Zu ungenau waren die Abschlüsse gewesen. Das 1:0 wirkte befreiend. Streller beseitigte nach einer Flanke von Valentin Stocker mit seinem Kopf-Tor in der 81. Minute alle Zweifel. Auf ähnliche Weise fiel das 3:0. Der Assistgeber hiess diesmal Alex Frei, der Vollstrecker Marcos Gelabert. Die viel gepriesene YB-Offensive enttäuschte. Bis auf einen Kopfball von Seydou Doumbia nach rund 20 Minuten hatte sie wenig zu bieten. Basel - Young Boys 4:0 (0:0) St.-Jakob-Park. - 26'054 Zuschauer. - SR Busacca. - Tore: 68. Frei (Foulpenalty) 1:0. 81. Streller 2:0. 86. Gelabert 3:0. 93. Safari 4:0. Basel: Colomba; Inkoom, Abraham, Cagdas (89. Ferati), Safari; Shaqiri, Huggel, Gelabert (90. Cabral), Stocker; Frei, Streller (85. Almerares). Young Boys: Wölfli; Lingani, Dudar, Affolter; Sutter, Hochstrasser (82. Morello), Doubai, Degen (78. Raimondi); Regazzoni, Doumbia, Coly (72. Bienvenu). Bemerkungen: Basel ohne Costanzo, Chipperfield, Da Silva, Zanni, Carlitos und Zoua (alle verletzt). Young Boys ohne Marco Schneuwly, Schneider, Yapi (alle verletzt) und Christian Schneuwly (gesperrt). Vor dem Anpfiff Trauerminute für den verstorbenen Ex-Basel-Spieler Detlev Lauscher. 92. Wölfli lenkt Schuss von Cabral an die Latte. - Verwarnungen: 14. Gelabert (Foul). 33. Affolter (Foul). 43. Cagdas (Foul). 65. Doubai (Foul). 67. Wölfli (Foul). 80. Hochstrasser (Foul). 84. Morello (Foul). http://bazonline.ch/sport/fussball/FCBSchlussspurt-zum-sicheren-Sieg/story/12031817?dossier_id=448
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